Gute Befragung (Long Covid), schlechte Befragung (Impfschäden)

»Nach Schätzung des bri­ti­schen Statistikamtes haben im April rund zwei Millionen Britinnen und Briten Long Covid gehabt. Das ent­spricht rund 3,1 Prozent der Bevölkerung, wie die Statistikbehörde am Mittwoch mit­teil­te. Bei der Erhebung der Behörde gal­ten Menschen als Betroffene von Long Covid, wenn sie auch vier Wochen nach ihrer Infektion nach eige­nen Angaben noch ent­spre­chen­de Symptome hat­ten, die nicht auf ande­re Gründe zurück­zu­füh­ren waren. Vom 4. April bis 1. Mai wur­den ins­ge­samt rund 300.000 Menschen befragt…«
han​dels​blatt​.com (1.6.)

In vier Wochen gesam­mel­te Selbstauskünfte sind vali­de, eine Studie an der Charité, bei der "Geimpfte per Onlinefragebogen regel­mä­ßig über ein bis zwei Jahre Fragen zu ihrer Gesundheit und even­tu­el­len Beschwerden" beant­wor­te­ten, wur­de medi­al nie­der­ge­macht. Führend tätig dabei war Leif Erik Sander, "Impfstoffforscher", eben­falls von der Charité. Siehe dazu u.a. Freiheit ist immer die Freiheit… in ande­ren Ländern

6 Antworten auf „Gute Befragung (Long Covid), schlechte Befragung (Impfschäden)“

    1. "Nebenwirkungen" ueb­ri­gens, die zumeist inner­halb von 14 Tagen nach "Impfung" auf­tra­ten und die damit betrue­ge­risch den Leuten zuge­rech­net wer­den, die sich nicht "imp­fen" liessen. 

      Ich ver­link­te schon den Brief einer gros­sen Anzahl von schwe­di­schen Aezten, die ihre Regierung auf­for­dern, die Zahlen her­aus­zu­ge­ben, die zei­gen, was pas­siert, wenn die Spritze gesetzt wurde.

      Das heißt danach auf­zu­schlüs­seln, wer gespritzt und wirk­lich unge­spritzt ist:

      https://​blog​.bas​ti​an​-baru​cker​.de/​s​c​h​w​e​d​e​n​-​s​t​e​r​b​l​i​c​h​k​e​it-

      Man stel­le sich die­se Art des Betrugs vor! Gespritzte Leute mit­tels Zeitintervall als unge­spritzt zu dekla­rie­ren, um damit die “Nebenwirkungen” zu vertuschen!

  1. Interessant ist eher die Frage wer die Fragen stellt. Dann wird näm­lich auch klar wel­che Ziele er damit verfolgt.

    Selbst Nixon sag­te einst, daß es ihm egal ist ob die Studenten Erdbeeren essen (The Strawberry Statement / Blutige Erdbeeren) . Es ist aber auch egal ob das Nixon gesagt hat oder ein Anderer. Denn es ist typisch für eine Gesellschaftsordnung die sich einen Scheißdreck für mensch­li­che Bedürfnisse interessiert.

  2. https://www.thelancet.com/journals/landia/article/PIIS2213-8587(22)00131–0/fulltext

    Associations bet­ween reduc­tions in rou­ti­ne care deli­very and non-COVID-19-rela­ted mor­ta­li­ty in peo­p­le with dia­be­tes in England during the COVID-19 pan­de­mic: a popu­la­ti­on-based par­al­lel cohort study

    Zusammenhänge zwi­schen der Einschränkung der Routineversorgung und der nicht COVID-19-beding­ten Sterblichkeit bei Diabetikern in England wäh­rend der COVID-19-Pandemie: eine bevöl­ke­rungs­be­zo­ge­ne Parallelkohortenstudie

    Ergebnisse
    Es gab 3 218 570 Menschen mit Diabetes, die sowohl in die 2019–20- als auch in die 2020–21-Prüfungen ein­be­zo­gen wur­den und die am 3. Juli 2021 noch leb­ten (Kohorte 2021).
    Davon hat­ten 243 510 (7–6 %) einen Typ-1-Diabetes, 2 926 390 (90–9 %) einen Typ-2-Diabetes und 48 670 (1–5 %) hat­ten ande­re Diabetesarten (Tabelle).
    Bei den Variablen Alter, Geschlecht und sozio­öko­no­mi­sche Benachteiligung fehl­ten weni­ger als 0–1 % der Daten, bei der eth­ni­schen Zugehörigkeit 8–9 %.
    Es gab kei­ne feh­len­den Daten für den Diabetestyp und die Gruppe der jähr­li­chen Pflegeprozesse.
    Im Vergleich dazu gab es 2 973 645 Menschen mit Diabetes, die sowohl in die Prüfungen 2017–18 als auch 2018–19 ein­ge­schlos­sen waren und am 29. Juni 2019 noch leb­ten (Vergleichskohorte 2019).
    Es fehl­ten Daten für <0–1 % für Alter, Geschlecht, Benachteiligung und für 11–9 % für die eth­ni­sche Zugehörigkeit. Es fehl­ten kei­ne Daten für den Diabetestyp und die jähr­li­che Pflegeprozessgruppe.
    Wie aus der Tabelle her­vor­geht, waren die Merkmale der bei­den Parallelkohorten weit­ge­hend ähnlich.
    Zwischen Juli und Oktober 2021 gab es 32 660 Todesfälle bei Menschen mit Diabetes.
    Von die­sen Todesfällen wie­sen 2542 (8 %) COVID-19 auf dem Totenschein auf.
    Es gab 30 118 nicht COVID-19-beding­te Todesfälle bei Menschen mit Diabetes im Jahr 2021 im Vergleich zu 27 132 im Jahr 2019, was einem Anstieg von 11 % ent­spricht (95% CI 9–13).
    Die unbe­rei­nig­te Sterblichkeitsrate über die 15 Wochen pro
    100 000 Menschen mit Diabetes war eben­falls höher:
    936 (95% CI 925–946) im Jahr 2021 gegen­über 912 (902–923) im Jahr 2019 (Tabelle).
    In einer Poisson-Regressionsanalyse betrug das unbe­rei­nig­te Inzidenzratenverhältnis (IRR) für 2021 im Vergleich zu 2019 1–026 (95% CI 1–009‑1–043); p=0–003), das nach Anpassung für Alter, Geschlecht, eth­ni­sche Zugehörigkeit, Deprivation und Diabetestyp unver­än­dert blieb (IRR 1–023 [1–006‑1–040]; p=0–007; Anhang S. 1).

    Berichtet dar­über haben 

    https://www.dailymail.co.uk/health/article-10870369/Covid-lockdowns-blamed‑3–000-diabetes-deaths-England-NHS-report-finds.html

    https://​sum​mit​.news/​2​0​2​2​/​0​5​/​3​1​/​r​e​p​o​r​t​-​m​o​r​e​-​t​h​a​n​-​3​0​0​0​-​d​i​a​b​e​t​i​c​s​-​i​n​-​u​k​-​d​i​e​d​-​b​e​c​a​u​s​e​-​o​f​-​c​o​v​i​d​-​l​o​c​k​d​o​w​ns/

    https://www.msn.com/en-gb/health/medical/covid-lockdown-blamed-for-deaths-of-more-than‑3–000-diabetics/ar-AAXTB3D

    https://​www​.vtl​news​.com/​c​o​v​i​d​-​l​o​c​k​d​o​w​n​-​b​l​a​m​e​d​-​f​o​r​-​d​e​a​t​h​s​-​o​f​-​m​o​r​e​-​t​h​a​n​-​3​0​0​0​-​d​i​a​b​e​t​i​cs/

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