H5N1 antwortet nicht – Auf der Suche nach dem Killervirus

Die angeb­li­che Vogelgrippenseuche von 2006 war eine Probelauf für die Corodemie. Man hat dar­aus viel für die PR gelernt.

Quelle: you​tube​.com

Geblieben ist das Muster: 

»Tote Vögel auf den Titelseiten, Eilmeldungen im Radio und im Fernsehen sucht die Bundeswehr nach toten Vögeln. Erst Hubschraubereinsatz, dann Tornados; Minister rau­fen um Kompetenzen – und Vogelkundler rau­fen sich die Haare ange­sichts des media­len Seuchenszenarios. 

Seit dem 16.Februar 2006 wird die deut­sche Öffentlichkeit über die Massenmedien von der Vogelgrippe infi­ziert. Politiker, Medien, Ärzte und Pharmakonzerne spie­len uns auf der Orgel der Angst das alte Lied vom töd­li­chen Virus, dies­mal heißt es H5N1. Milliarden flie­ßen in der EU und in den USA in die Forschung nach Impfstoffen; den Kauf von Tamiflu und die Einführung neu­er Tests. 

Die Ängste in der Bevölkerung stei­gen und mit Ihnen der Wert man­cher Aktien. Doch die nahe­lie­gends­te Fragen wer­den nicht gestellt. Und wenn sie gestellt wer­den, bekommt man kei­ne Antwort:…«

12 Antworten auf „H5N1 antwortet nicht – Auf der Suche nach dem Killervirus“

  1. Hat zwar nichts mit Corona zu tun, aber ich find's teilenswert:

    Die öffent­lich-recht­li­chen Medien zei­gen ihr gro­ßes Herz und leis­ten den Flutopfern groß­zü­gig Hilfe, indem sie dar­auf hin­wei­sen, dass man sei­ne unnutz­bar gewor­de­ne Wohnung oder Betriebsstätte jetzt tem­po­rär von der Rundfunkgebühr abmel­den kön­ne. Bewohner von gänz­lich zer­stör­ten Häusern dürf­ten ihr Rundfunkkonto nun sogar gänz­lich löschen lassen.

    https://​www​.welt​.de/​v​e​r​m​i​s​c​h​t​e​s​/​a​r​t​i​c​l​e​2​3​2​7​2​1​7​6​3​/​U​n​w​e​t​t​e​r​-​B​e​t​r​o​f​f​e​n​e​-​s​o​l​l​e​n​-​v​o​m​-​R​u​n​d​f​u​n​k​b​e​i​t​r​a​g​-​e​n​t​l​a​s​t​e​t​-​w​e​r​d​e​n​.​h​tml

  2. Da war ein sehr kal­ter Winter. Der Greifswalder Bodden war zuge­fro­ren. Tausende Schwäne sind über Nacht erfro­ren. Von wegen Vogelgrippe!

    1. Erfurt

      da hast du recht. irgend­wann müs­sen die­se gros­sen vögel auch ster­ben, vor allem, wenn das fut­ter knapp wird.

  3. Vielen Dank für die­sen Film, ich kann­te ihn noch nicht, es sind so vie­le Parallelen und sogar Dr. Köhnlein kommt schon vor, sehr gut recher­chiert, wer­de ich ger­ne tei­len. Eigentlich alles so ein­fach und transparent.….

  4. Vogelgrippe
    Schweinegrippe
    Fledermausgrippe 

    Definitionsgemäß…

    Glaub die gan­ze "Gesellschaft", wenn man es noch so nen­nen darf… ist eine auf­grund kran­ke "Gesellschaft"…

    Was wirk­lich noch einen Umbruch schaf­fen wür­de… ist eine Vernichtung den herr­schen­den poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Strukturen…

    Und ein kom­plet­tes Chaos…
    Statt Idiocracy…

  5. Ein TOLLER Film, … er gehört in die Kinos, in die ARD, … 

    Es ist alles ver­sam­melt, was die gegen­wär­ti­ge sog. Krise aus­macht, ein­schließ­lich der Prognose, dass wei­te­re Pandemien pro­du­ziert werden.

    Grauenhaft – wir haben geschla­fen, oder nur zugeschaut.

  6. Ich habe mal ein Stück aus dem ers­ten Teil des Videos tran­skri­biert, weil ich die Parallelen zur aktu­el­len Situation so erstaun­lich finde:

    Dr. Claus Köhnlein:
    "Wenn halt schon ein­mal der Blick auf ein Virus geschärft wird, dann sucht man halt das Virus und sucht nicht nach ande­ren, irgend­wie völ­lig nor­ma­len, Todesursachen, daß die Vögel eben in die­ser Zeit ver­mehrt ster­ben ohne­hin, weil knapp Futter ist und außer­dem ein rela­tiv stren­ger Winter herrscht, weil auf Rügen die Boddengewässer alle zuge­fro­ren sind. Und erschwe­rend hin­zu kommt natür­lich, dass bis­her noch kei­ner die Bundeswehr alar­miert hat, um nach toten Vögeln zu suchen. Es liegt auf der Hand, dass man die dann auch alle fin­det, und wenn man die auf einen gro­ßen Haufen legt, dann sieht es auch nach einem rich­ti­gen Vogelsterben aus.

    Weiteres Problem, die soge­nann­ten Nachweise des H5N1 beru­hen auf der sog. Polymerase-Kettenreaktion PCR, deren Erfinder, der Nobelpreisträger Kary Mullis, hält sei­ne PCR jedoch für untaug­lich, um Viren nachzuweisen. 

    Die Allgemeinmedizinerin Juliane Sacher befasst sich seit vie­len Jahren mit Autoimmunerkrankungen. Auch sie hält es für absurd, die PCR als Nachweismethode von Viren wie H5N1 zu nutzen:
    "Es ist schon erstaun­lich, dass man heut­zu­ta­ge bei Viruserkrankungen, die ja nur dann auf­tre­ten kön­nen, wenn das Virus sich zig­fach ver­mehrt hat, dass man hier­bei eine Methode ver­wen­det, die ja für Zwecke ent­wi­ckelt wor­den ist, wo man so wenig Virusmaterial hat, dass man es nor­ma­ler­wei­se eben nicht fin­den kann durch irgend­wel­che Untersuchungsmethoden, die man bis zum heu­ti­gen Tage kennt. Da hat jemand, der Professor Kary Mullis, der den Nobelpreis 1993 dafür bekom­men hat, der hat für Reinraumzwecke, er ist Chemiker, genau die­se Methode ent­wi­ckelt, dass man die­ses Stückchen Erbgut, was nor­ma­ler­wei­se nicht zu fin­den wäre, das eben nur mini­mal vor­kommt, dass man das durch ein Startermolekül, was sich dar­an setzt, ver­mehrt, kopiert, kopiert, kopiert, kopiert und dann kann man die­ses Stückchen, durch eine Lichtreaktion im übri­gen, dann auf ein­mal in einem Reagenzglas nach­wei­sen, weil es ein­fach eine bestimm­te Masse ein­ge­nom­men hat – die es aber vor­her nicht hat, ja? Aber die­se Methode muss ich doch nicht anwen­den bei einer Erkrankung, die durch ein Virus aus­ge­löst wird, weil ich kann – eine Erkrankung kann nur aus­ge­löst wer­den, wenn mas­sen­wei­se Viren vor­han­den sind und nicht, wenn nur so ein Bruchteil von Virus vor­han­den ist – und dann sogar nur ein Bruchteil von einem ein­zel­nen Virus, ja. Das kann nicht stim­men – und es ist schon erstaun­lich, dass so vie­le Wissenschaftler und Ärzte so dar­auf abfah­ren, stän­dig die­se PCR-Methode zu machen, bei Viruserkrankungen. Bei Viruserkrankungen da brau­che ich sie nicht, son­dern da liegt das Virus mas­sen­wei­se vor."

    Für Dr. Köhnlein hat die Anwendung die­ser Methode jedoch noch weit­rei­chen­de­re Folgen:
    "Es ist fatal, dass die­ses Messinstrument sozu­sa­gen jetzt in die Hände der Mikrobiologen gefal­len ist, weil die damit prak­tisch in der Lage sind, immer wie­der neue Seuchen zu erstellen."

    Wir fas­sen zusammen:
    1. Es kam auf Rügen nicht zu einem Massensterben der Vögel durch H5N1.
    2. Es wur­de nicht nach ande­ren Ursachen für den Tod der Vögel gesucht.
    3. Die Nachweismethode für H5N1 ist äußerst fragwürdig.

  7. Das war die Generalprobe.
    In der BRD ist sie epo­chal geschei­tert wegen des Skandals um die
    2 "Impfstoffe" : einen für Politiker und Militär und einen
    für das Fußvolk.

    Die Verantwortlichen haben viel draus gelernt.
    Das Fußvolk so gut wie nichts.

  8. Choreographie für eine Pseudopandemie. Der elf­te Tag.

    11.01.2022 ( Tagesdatum ist der elf­te eines Monats … )
    HAMBURG 

    Fast 40 erkrank­te Vögel: Geflügelpest brei­tet sich in Hamburg aus 

    Die Vogelgrippe brei­tet sich in Hamburg erneut aus. Wie der NABU Hamburg erklär­te, sei­en zwi­schen Anfang November 2021 und Anfang Januar 2022 37 Vögel in der Hansestadt posi­tiv auf das Virus getes­tet wor­den. Wildgänse sei­en dabei beson­ders betrof­fen. Wer in Hamburg vie­le tote Vögel an einem Ort oder ver­stor­be­ne grö­ße­re Vögel wie Gänse, Schwäne, Enten oder Greifvögel sieht, sol­le die­se unter der Telefonnummer (…) mel­den. Krank schei­nen­de oder tote Vögel sol­len nicht ange­fasst wer­den. Weiterhin gilt für Hausgeflügel wie Hühner oder Enten eine Stallpflicht und beson­de­re Hygienemaßnahmen. 

    https://​ham​bur​g1​.de/​n​e​w​s​/​4​7​054

    11.02.2022 ( … wie­der ein elf­ter Tag eines Monats )
    WALES 

    Dead birds fall from the sky and rain down on cars

    https://​www​.wale​son​line​.co​.uk/​n​e​w​s​/​w​a​l​e​s​-​n​e​w​s​/​m​y​s​t​e​r​y​-​b​i​r​d​s​-​f​a​l​l​-​d​e​a​d​-​s​k​y​-​2​3​0​6​3​560

    11.02.2022 ( Großes Gruseln nur am 11. eines Monats bitte )
    MEXIKO 

    Huge flock of birds crash to ground in Cuauthemoc, Mexico 

    Reportedly, 100 birds were found dead. Huge flock of yel­low-hea­ded Junipers mys­te­rious­ly fall from sky in Mexico 

    https://​www​.dai​l​ysa​bah​.com/​l​i​f​e​/​e​n​v​i​r​o​n​m​e​n​t​/​h​u​g​e​-​f​l​o​c​k​-​o​f​-​b​i​r​d​s​-​c​r​a​s​h​-​t​o​-​g​r​o​u​n​d​-​i​n​-​c​u​a​u​t​h​e​m​o​c​-​m​e​x​ico

    ::

    11.02.2020 ( Ab jetzt alles Erzittern! Der elf­te des Monats. )
    TEDROS / WHO 

    This is a com­mon enemy … this enemy virus as public enemy num­ber one … the num­ber one enemy to the who­le world … It’s the worst enemy you can ima­gi­ne. („Dies ist ein gemein­sa­mer Feind … die­ses feind­li­che Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die gan­ze Welt … Es ist der schlimms­te Feind, den Sie sich vor­stel­len können.“) 

    https://​www​.phoe​nix​.de/​w​h​o​-​k​o​n​f​e​r​e​n​z​-​i​n​-​g​e​n​f​-​a​-​1​4​9​7​2​0​5​.​h​tml

    https://www.dw.com/en/who-dubs-coronavirus-public-enemy-number‑1/a‑52345000

    11.03.2020 ( … Pandemissimo … der elf­te des Monats … )
    TEDROS / WHO 

    WHO spricht bei COVID-19 nun von Pandemie 

    Der glo­ba­le Coronavirus-Ausbruch hat nun die Ebene einer Pandemie, also einer Epidemie gro­ßen Ausmaßes, erreicht. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, erklär­te in Genf, sei­ne Organisation habe die­sen Ausbruch rund um die Uhr bewer­tet und man müs­se nun von einer Pandemie spre­chen. "Wir sind zutiefst besorgt über das alar­mie­ren­de Ausmaß der Ausbreitung, den Ernst der Lage und über das alar­mie­ren­de Niveau der Untätigkeit im Kampf gegen das Virus", sag­te er. "Wir gehen davon aus, dass in den kom­men­den Tagen und Wochen die Zahlen wei­ter stei­gen wer­den", füg­te er hinzu. 

    https://www.dw.com/de/who-spricht-bei-covid-19-nun-von-pandemie/a‑52726789

    11.03.2020 ( der elf­te des Monats … Fauci tritt auf )
    FAUCI 

    Coronavirus: Over 1,000 Cases Now In U.S., And 'It's Going To Get Worse,' Fauci Says 

    The coro­na­vi­rus out­break has now infec­ted more than 1,000 peop­le in near­ly 40 U.S. states—and the country's top aut­ho­ri­ty on infec­tious dise­a­ses says things will only get worse. 

    Dr. Anthony Fauci, direc­tor of the National Institute of Allergy and Infectious Diseases, warns that the num­ber of cases of the COVID-19 viral dise­a­se will con­ti­nue to grow becau­se con­tain­ment mea­su­res and con­ta­ct tra­cing have fai­led to pre­vent com­mu­ni­ty spread of the virus. 

    "Is the worst yet to come, Dr. Fauci?" Rep. Carolyn Maloney, chair­wo­man of the House Committee on Oversight and Reform, asked Fauci on Wednesday. 

    "Yes, it is," Fauci replied. 

    While this coro­na­vi­rus is being con­tai­ned in some respects, he testi­fied, the U.S. is see­ing more cases emer­ge through com­mu­ni­ty spread as well as inter­na­tio­nal travel. 

    "I can say we will see more cases, and things will get worse than they are right now," Fauci said. "How much worse we'll get will depend on our abi­li­ty to do two things: to con­tain the inf­lux of peop­le who are infec­ted com­ing from the out­side, and the abi­li­ty to con­tain and miti­ga­te wit­hin our own country." 

    He added: "Bottom line, it's going to get worse." 

    Any poten­ti­al vac­ci­nes for the virus are still at least a year or a year and a half away, Fauci said. (…) 

    https://text.npr.org/2020/03/11/814460233/coronavirus‑1–000-cases-now-in-u-s-and-it-s-going-to-get-worse-fauci-says

    Dr. Anthony Fauci, direc­tor of the National Institute of Allergy and Infectious Diseases, and Dr. Robert Redfield, the direc­tor of the Centers for Disease Control and Prevention, had been cal­led to testi­fy about the coro­na­vi­rus on March 11 befo­re the House Committee on Oversight and Reform. 

    https://​text​.npr​.org/​9​7​5​6​6​3​437

    11.04.2009 ( Erste "Fälle" ent­deckt … es ist der Elfte und April )
    SCHWEINEGRIPPE / H1N1 

    Los pri­me­ros casos de influ­en­za en México se detec­ta­ron el 11 de abril de 2009 en el estado de Veracruz. Se espe­cu­la que el ini­cio de la pandemia 

    https://es.wikipedia.org/wiki/Pandemia_de_gripe_A_(H1N1)_de_2009-2010_en_M%C3%A9xico

    The ent­i­re pan­de­mic (pdm09-10) is defi­ned as the peri­od bet­ween weeks ending 11 April 2009 and 2 October 2010. 

    The first 2009 pan­de­mic wave (pdm09-w1) is defi­ned as peri­od bet­ween weeks ending 11 April 2009 and 22 August 2009. 

    https://​www​.pnas​.org/​c​o​n​t​e​n​t​/​p​n​a​s​/​1​1​2​/​9​/​2​7​2​3​.​f​u​l​l​.​pdf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.