Halloween und Höllenhund

rp​-online​.de (31.10.22)

Lieber kein Weihnachten, aber "imp­fen". Die "Rheinische Pest" hat sich für ihre Ratschläge die stets zuver­läs­si­gen Forscher Nagel und Zeeb ausgesucht:

» Der drit­te Winter mit Corona steht bevor. Die Ausgangslage scheint bes­ser zu sein als in der Vergangenheit. Aber soll­te man sich schon auf Weihnachten im Familienkreis und gro­ße Silvesterfeiern wie frü­her freu­en? Ein Ausblick auf die dunk­le­ren Tage

      • Der mit der Zeit wie­der nach­las­sen­de Schutz vor Infektion ist für den Modellierer Kai Nagel (TU Berlin) ein wich­ti­ge­rer Faktor für neue Wellen als die Saison…
      • Verhalten: Es müs­se jetzt einen geord­ne­ten Übergang in so etwas wie eine „auf­merk­sa­me Routine“ geben, meint Epidemiologe Zeeb: Bürgerinnen und Bürger soll­ten alles tun, was sinn­voll und mach­bar ist, um Corona mög­lichst unter Kontrolle zu hal­ten. Das heißt auch: Ältere und Risikopatienten soll­ten sich die emp­foh­le­nen Auffrischimpfungen geben las­sen. „Hier spielt sich der beson­ders gefähr­li­che Teil der Pandemie wei­ter­hin ab, und stei­gen­de Sterbezahlen soll­ten wir wirk­lich in der Lage sein zu ver­hin­dern.“ Für Kai Nagel sind Pläne für Weihnachten und Silvester eine Frage der per­sön­li­chen Risikoabwägung: „Man muss sich ent­schei­den, ob man die Gefahr einer Ansteckung, etwa bei einer grö­ße­ren Familienfeier, ein­ge­hen will.“…
      • Maßnahmen: Momentan wird vor allem über Maskenpflicht in Innenräumen dis­ku­tiert. Sollte aber das oben genann­te pes­si­mi­sti­sche Szenario oder eine Variation davon ein­tre­ten, wäre laut einer Simulation des Teams von Kai Nagel „eine star­ke Verhaltensänderung der Bevölkerung bzw. ein erneu­tes Einführen von stren­ge­ren Maßnahmen not­wen­dig“, um den Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu ver­hin­dern. Um die Klinikbelastung zu begren­zen, wird in dem Fall Folgendes als erfolg­ver­spre­chend genannt: Homeoffice-Quote von 50 Prozent, FFP2-Maskenpflicht für Arbeit in Innenräumen sowie um die Hälfte redu­zier­te Freizeitaktivitäten im öffent­li­chen und pri­va­ten Raum, also etwa von Restaurantbesuchen und pri­va­ten Treffen. Davon pro­fi­tiert im Modell der Schul- und Uni-Betrieb, der nicht ein­ge­schränkt wer­den müss­te…«

Man darf aller­dings anneh­men, daß die hohe Zeit der Hohepriester des Vakzinismus vor­bei ist.

Zu Kai Nagel sie­he hier zuletzt:

Mathematikus: Oktoberfest führt zur Verdoppelung der Infektionszahlen in Deutschland

Viel Lustiges ist zu fin­den mit https://​www​.coro​dok​.de/​?​s​=​k​a​i​+​n​a​gel.

Zu Hajo Zeeb zuletzt:

Vierte Corona-Impfung: Die fan­ta­sti­schen Vier

Auch schön über ihn:

Die deut­sche Maskenindustrie stirbt

27 Antworten auf „Halloween und Höllenhund“

  1. Die bewähr­ten, tum­ben Erklärungen und Modelle:
    "Davon pro­fi­tiert im Modell der Schul- und Uni-Betrieb, der nicht ein­ge­schränkt wer­den müsste".

    Was die "Modelle" (nach Eigenwerbung mit viel KI aus­ge­stat­tet und selbst­ler­nend) wert sind&waren, haben "wir" – aber nicht die recht- und exper­ten­gläu­bi­gen Medien – in den letz­ten bei­den Jahren zur Genüge ler­nen können.
    Anstatt sich ein­fach an der Realität von Ländern (auch wenn's nicht vie­le waren) zu ori­en­tie­ren, die (zumin­dest) den größ­ten Schwachsinn unter­lie­ßen und z.T. wesent­lich bes­ser Abschnitten als die "Maßnahmen"-Maniacs, wird trot­zig am Kinderglauben fest­ge­hal­ten, dass man irgend­et­was tun "müs­se" (ich geb's zu: es ist wirk­lich schwer, sich von kind­li­chen und/oder reli­giö­sen Vorstellungen zu tren­nen – zumal wenn es sich um eine sakro­sank­te Mehrheitsmeinung handelt).

    KI ist natür­lich per­fekt beim Entdecken von Korrelationen.
    Um zu ent­schei­den, wie vie­le davon den Präfix Schein- nicht ver­die­nen benö­tigt man oft nicht ein­mal ein beson­de­res Maß von EI (= Echte Intelligenz).

    Zur rea­li­sti­schen Einschätzung von Modellen und dem Buzzword "KI" ist die Kenntnis die­ses Phänomens hilfreich:
    https://​www​.hei​se​.de/​n​e​w​s​t​i​c​k​e​r​/​m​e​l​d​u​n​g​/​K​u​e​n​s​t​l​i​c​h​e​-​I​n​t​e​l​l​i​g​e​n​z​-​a​l​s​-​G​e​f​a​h​r​-​M​e​n​s​c​h​h​e​i​t​-​m​u​s​s​-​s​i​c​h​-​a​u​f​-​R​e​g​e​l​n​-​e​i​n​i​g​e​n​-​4​0​7​7​9​5​0​.​h​tml

  2. Die Menschheit ist ein­fach nur noch voll­kom­men irre. Ich wer­de mich noch wei­ter zurück­zie­hen, weil es uner­träg­lich gewor­den ist. Heute vor­mit­tag war ich bei Rossmann. Beim Reinkommen stan­den an der Kasse nur FFP2-Maskierte, bestimmt 6 Leute auf einem Fleck, in ande­ren Läden auch fast die Hälfte Maskenfratzen. Im Freien ging es, aber da auch ein­zel­ne Maskierte. Ich kann mir das nicht mehr antun. Es geht mir nicht drum, dass die­se Leute sich nicht schüt­zen sol­len dürf­ten bzw. nicht machen tun dürf­ten, was sie wol­len. Was mich so der­ma­ßen ent­setzt, ist der Grad der Hörigkeit und Dummheit der Deutschen. Ich ertra­ge es nicht mehr. Vielleicht soll­te man vor­mit­tags nicht ein­kau­fen gehen, weil dort nach einem Feiertag ver­mut­lich ein bestimm­tes Klientel unter­wegs ist. Vielleicht mache ich heu­te abend noch­mal einen Feldversuch. Jedenfalls wer­de ich mir das nicht mehr antun.
    Es bleibt wohl nur noch, dass ich kom­plett auf online-Bestellungen umstei­ge und für die Lebensmitteleinkäufe ein Zeitfenster aus­su­che, wo mög­lichst wenig Maskierte unter­wegs sind. In die Stadt brau­che ich dann auch nicht mehr, wenn dort 50% Maskenzombies rum­lau­fen. Ich muss aus die­sem grü­nen Wespennest weg­zie­hen. Es ist uner­träg­lich gewor­den. Man sieht es den Maskenträgern an. 

    Entweder sind es Leute, die fett­lei­big sind, blind sind (letz­te Woche lief eine Blinde mit Gehstock bei schön­stem Wetter durch die Fußgängerzone, FFP2-Maske bis zum Anschlag hoch­ge­zo­gen…), geh­be­hin­dert sind oder ander­wei­tig lädiert sind, die beson­ders gie­rig auf die Maskensklaverei zu sein schei­nen. Ich habe lang­sam den Eindruck, dass man­che Menschen Trost aus den Masken zie­hen, jeden­falls ist es wirk­lich auf­fäl­lig, wie vie­le der Maskenträger irgend­wie so wir­ken, als wür­den sie in ihren Wehwehchen ganz gut auf­ge­hen, bei­spiels­wei­se auch die Omis, die auf ihren Rollatoren hängen. 

    Dann gibt es Gruppe der 30–40Jährigen woken Akademiker, von der Fraktion "Lastenfahrrad", "Tiere töten ist böse", die jedem hoh­len Trend aus dem lin­ken Spektrum hin­ter­her­lau­fen und die man schon an ihren qua­dra­ti­schen Rucksäcken, zu kur­zen Hosen, zu wei­ten Mäntel etc. erken­nen kann und die einem auf den Demos ins Gesicht gebrüllt haben, man sei ein Antisemit, weil man für die Grundrechte einsteht.

    Junge Leute zwi­schen 15 und 25 sehe ich so gut wie gar nicht mehr mit Maske rum­lau­fen, die waren ja am Anfang auch ganz groß dabei und schie­nen die Maske als Trend zu tra­gen. Mittlerweile sehe ich da nur noch ganz Vereinzelte und das vor­wie­gend Männer, die irgend­wie aus­se­hen, als hät­ten sie eine Angststörung, z. B. Maske bis zu den Augen, Kapuzenpullover auf zum Abschirmen und ent­spre­chen­de Kleidung, mei­stens sport­lich-indi­vi­du­ell, oft schwarz, und auf gro­ße Entfernung als Einzelgänger zu erkennen.

    Und öfters auch die Leute (vor­wie­gend Frauen), wo man sieht, dass sie gar nicht abwar­ten kön­nen, zu demon­strie­ren, wie gut sie sind. Meistens steif wie ein Wanderstock, aus­ge­stat­tet mit den 'rich­ti­gen' Dingen, bloß nichts bil­li­ges, funk­tio­na­le Lederhalbschuhe, gute Qualität alles, bie­de­rer Haarschnitt, man könn­te mei­nen, das wären die Streber, die frü­her immer in der 1. Reihe saßen und die jetzt geil drauf sind, zu demon­strie­ren, WIE kor­rekt und ver­nünf­tig sie sind.

    Ich hät­te heu­te ein­fach nur noch zuschla­gen kön­nen. Wie gesagt, nicht weil ich den Leuten nicht ihre freie Meinung und Handlungsfreiheit las­sen wol­len wür­de, son­dern weil so der­ma­ßen offen­sicht­lich ist, WIE deren Psyche funk­tio­niert. Speichellecken und sich ande­ren andie­nen, bis zum geht nicht mehr.
    Das gibt es doch gar nicht. Wann wachen die­se Hüllen auf???

    Ich möch­te nicht mehr unter die­sen Leuten leben. Ich möch­te nicht mehr täg­lich dar­an erin­nert wer­de, wie unfass­bar dumm und hörig und bös­ar­tig Menschen sein kön­nen. Wie geht ihr damit um? Ich ver­mu­te, dass es hier in der Stadt beson­ders schlimm ist, da enor­mer Grünenwähleranteil (ca. 35%).

    1. @Getriebesand: hier lau­fen auch eini­ge Menschen aller Altersstufen und sozia­len Klassen mit Kaffeefilter im Gesicht rum. Mich amü­siert das mitt­ler­wei­le eher. Vor allem, dass sie weder Luft krie­gen, noch irgend­was sehen kön­nen. Aber macht ja nichts. Hauptsache, man macht „alles rich­tig“. Die Angst ein­zu­fan­gen, wird Jahre brauchen.
      Wenn sie sich über die „woke Community“ auf­re­gen, besu­chen Sie einen Markt unter frei­em Himmel oder einen tür­ki­schen Supermarkt. Da ist die Welt weit­ge­hend in Ordnung.

      1. @Anne Helga
        Auf den Wochenmärkten im Freien treibt sich hier auch vor­wie­gend ein bestimm­tes Klientel (grü­nes Bildungsbürgertum) her­um, denen ich nicht begeg­nen möch­te, aber mit den ara­bi­schen Supermärkten haben Sie recht. Ich wer­de dem­nächst mal wie­der den MixMarkt besu­chen, da sind die Preise zuletzt teil­wei­se deut­lich unter den deut­schen Supermärkten gewe­sen. Dort gab es aber auch Maskenfetischisten, beim Araber hin­ge­gen kaum. 

        Habe mei­nen Besuch der Rossmann-Filiale von heu­te mor­gen gegen 16 Uhr noch ein­mal wie­der­holt und war enorm erstaunt, dass dort an der Kasse wie­der ca. 7 Leute anstan­den und kei­ner (!) davon mit Maske!!
        Es scheint je nach Uhrzeit tat­säch­lich ein kom­plett ande­res Klientel unter­wegs zu sein. Vermutlich waren heu­te mor­gen nach dem Feiertag wirk­lich die Überkorrekten unter­wegs, die direkt um 8 Uhr früh auch vor der Aldi-Türe ste­hen um nach dem Wochenende die lebens­ret­ten­den Speisen ein­zu­kau­fen. Heute mor­gen eher Rentner, heu­te gegen 16 Uhr eher sehr gemisch­tes Publikum. Gerne wür­de ich mal mit Kassiererinnen dar­über spre­chen, ob die das auch wahr­neh­men, wann beson­ders vie­le Maskierte im Laden sind und wel­che Menschen das sind. 

        Ich muss also zukünf­tig auf­pas­sen mit Eindrücken, die sich aus dem Besuch von bestimm­ten Geschäften um bestimm­te Uhrzeiten oder Wochentage erge­ben. Dadurch kann man total ver­zerr­te Eindrücke bekommen.

        Viel lie­ber wür­de ich aber mal die Rossmann-Filialleitung zusam­men­schei­ßen, weil in sämt­li­chen 10 Filialen in der Umgebung (im Internet gecheckt) der Artikel, den ich such­te, rest­los aus­ver­kauft ist und auch anson­sten wie­der vie­le Regale gäh­nend leer waren. Eingeräumt wer­de der Artikel erst am Freitag. Wow, wenn ich die saf­ti­gen Preise im Internet nicht so ver­ab­scheu­en wür­de, hät­te ich die­sem Saftladen längst den Rücken gekehrt.

    2. Auch in Europa gibt es ein Land, deren Bürger noch alles nor­mal hand­ha­ben. Habe mich davon selbst über­zeu­gen dür­fen und können.
      Verrückt, bis zum Exzeß, wir­ken nur
      deut­sche Mitbürger.
      Das ist die­se Rechthabermentalität und das elen­de Gutmenschentum, die so irritieren.

      1. @Stefan Schembara
        Ja, vor­wie­gend unter­lie­gen Deutsche die­sem "ich muss alles rich­tig machen, dann bin ich ein wert­vol­ler Mensch"-Zirkus. Ich sehe aber häu­fi­ger auch Flüchtlinge (so um die 20 oder etwas älter), die mas­kiert an Haltestellen ste­hen. Da glau­be ich, dass die sich viel­leicht durch das Maske-Tragen anpas­sen wol­len und glau­ben, dadurch bes­sert akzep­tiert zu wer­den? Von den Ausländergruppen, die hier schon sehr lan­ge woh­nen, fiel und fällt mir auf, dass die die Widersinnigkeit der Regeln schon sehr früh erkannt haben und die­sen Müll ein­fach nicht mit sich machen lassen.

    3. @ Getriebesand: Suchen Sie sich einen Kreis von "Ungeimpften", "Maßnahmenkritikern", oder wie man sie so nennt. Mit denen kön­nen Sie sich nicht nur tref­fen um sich 'Auszuheulen', mit denen kön­nen Sie auch gemein­sam ein­kau­fen gehen und ande­re schö­ne Dinge tun. Das tut wirk­lich gut und man ist von freund­li­chen, unmas­kier­ten, angst­frei­en Menschen umge­ben. Vielleicht erge­ben sich dar­aus sogar Einkaufsfahrten ins coro­nafreie Ausland?

      1. @K. S.
        Das ist mir lei­der wäh­rend der letz­ten zwei Jahre auf den Demos nicht gelun­gen. Zwar hat­te ich dort eini­ge Leute ange­spro­chen, aber dum­mer­wei­se kaum Telefonnummern aus­ge­tauscht, auch, weil ich mich nicht auf­drän­gen woll­te und ja immer der Verdacht bestehen könn­te, dass man ein ver­deck­ter Ermittler oder ähn­li­ches sei.
        Mittlerweile geht es mir so schlecht, dass ich mich zu den Demos nicht mehr hin­traue oder schlicht zu fei­ge bin. Mir fehlt psy­chisch die Kraft dafür, die Angst ist zu groß, wie­der auf die­se Antifa-Hetzer zu tref­fen, die die Demonstranten als Antisemiten bebrül­len und die Polizei steht dane­ben und guckt sich das an. Ich ertra­ge die­se rohe Gewalt momen­tan nicht mehr, kann mich nicht mehr abgren­zen dage­gen, will ein­fach nur nichts mehr hören von allem. Auf Menschen zuge­hen ist seit der Corona Sache noch tau­send­mal schwie­ri­ger für mich gewor­den als vorher.

    4. @Getriebesand Ich tue so, als gin­ge es mich nichts an, und wenn sich die Maskierten unsicht­bar machen wol­len, bit­te sehr. Ich ren­ne sie zwar nicht über den Haufen, wen­de aber mei­nen Blick ab und hal­te mich fern.

      1. @MoW
        Vielleicht soll­te ich das doch bes­ser auch so pro­bie­ren und mich gezielt auf die Unmaskierten kon­zen­trie­ren und die­se anlä­cheln. Für mich ist jeder Maskierte mitt­ler­wei­le nahe­zu ein Trigger, weil ich damit die blin­de Hörigkeit ver­bin­de, die ich auf den Demos ken­nen­ge­lernt habe, die ich in den Geschäften ken­nen­ge­lernt habe, die mich wochen­lang wie ein Tier behan­delt haben und nicht rein­ge­las­sen haben ohne Impfung und Test. Leider ist das im Kopf durch die Erlebnisse mitt­ler­wei­le ver­bun­den. So gut wie jeder Maskierte (ins­be­son­de­re dort, wo es frei­wil­lig ist) führt beim Anblick bei mir dazu, dass mein Gehirn in den Stressmodus rutscht. 

        Ich wer­de es mal gezielt ver­su­chen, die­se Leute zu igno­rie­ren, aber um weg­zu­schau­en, muss ich sie ja erst­mal wahr­neh­men und wenn ich nur eine Maske erah­ne, fängt es schon an. Teilweise sehe ich von wei­tem statt wei­ßen Bärten mitt­ler­wei­le Masken. Bei Schwarzen sehe ich manch­mal schwar­ze Masken vor dem Mund, obwohl die gar kei­ne Maske tra­gen. Ich muss unbe­dingt einen bes­se­ren Umgang damit finden.
        Vielleicht könn­te ich per­ma­nent auf den Boden schau­en beim Laufen, aber was ist das für ein Leben?

    5. Hallo@Getriebesand,

      Sie frag­ten danach, wie ande­re damit umgehen.…
      Dazu wür­de ich Ihnen fol­gen­des mitteilen:

      Der von Gott gesand­te Irrwahn (2. Thess 2, 11)

      In Jesaja Kapitel 5, 20 heißt es:

      "Wehe denen, die das Böse gut nen­nen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis; die Bitteres zu Süßem machen und Süßes zu Bitterem!" (Elberfelder)

      Und in 2. Thessalonicher 2, 7–12 heißt es:

      "7 Denn schon ist das Geheimnis der Gesetzlosigkeit wirk­sam; nur offen­bart es sich nicht, bis der, wel­cher jetzt zurück­hält, aus dem Weg ist; 8 und dann wird der Gesetzlose offen­bart wer­den, den der Herr Jesus besei­ti­gen wird durch den Hauch sei­nes Mundes und ver­nich­ten durch die Erscheinung sei­ner Ankunft; 9 ihn, des­sen Ankunft gemäß der Wirksamkeit des Satans erfolgt mit jeder Machttat und mit Zeichen und Wundern der Lüge 10 und mit jedem Betrug der Ungerechtigkeit für die, wel­che ver­lo­ren gehen, dafür, dass sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Rettung nicht ange­nom­men haben.
      11 Und des­halb sen­det ihnen Gott eine wirk­sa­me Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben,12 damit alle gerich­tet wer­den, die der Wahrheit nicht geglaubt, son­dern Wohlgefallen gefun­den haben an der Ungerechtigkeit." (Elberfelder)

      Sieht man sich in der heu­ti­gen Welt um, wie es in Politik, Kirchen und Gesellschaft zugeht, dann fragt man sich manch­mal, ob man­che Herrschende oder auch Menschen in der Mitte der Gesellschaft den gesun­den Menschenverstand ver­lo­ren haben?

      Der Satz "…des­halb sen­det ihnen Gott eine wirk­sa­me Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glau­ben,…" erklärt jedoch Einiges! 

      Wer das Licht der Wahrheit nicht sucht, wer meint, dass irdisch-mensch­li­che Sichtweisen den Massstab sei­nes Handelns recht­fer­ti­gen, der nennt "das Böse gut und das Gute böse" und "macht Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis", so wie es der Prophet Jesaja sagt.

      Was kann uns davor schützen?

      Der Anfang ist die Buße (Beichte), die Reue und die Umkehr. Eine wei­te­re Hilfe ist es die Bibel, das Volle Lebendige Wort Gottes.
      Die Evolutionstheorie ist eine Lüge., genau wie die Plandemie.

      Gern wür­de ich Ihnen und wen es inter­siert auch die­ses Buch als
      PDF empfehlen:
      Die Demission des wis­sen­schaft­li­chen Materialismus

      https://​info2​.ser​mon​-online​.com/​g​e​r​m​a​n​/​A​r​t​h​u​r​E​r​n​e​s​t​W​i​l​d​e​r​S​m​i​t​h​/​D​i​e​_​D​e​m​i​s​s​i​o​n​_​D​e​s​_​W​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​l​i​c​h​e​n​_​M​a​t​e​r​i​a​l​i​s​m​u​s​_​1​9​7​6​.​pdf

      Alles Gute für Sie & Alle!

      1. Hallo @Alice
        vie­len Dank für Ihren Text! Die Bibelverse wür­de ich teil­wei­se so unter­schrei­ben, aber ich kann lei­der dar­aus kei­nen Trost zie­hen. Warum, weiß ich nicht, ver­mut­lich, weil ich nicht mehr dar­an glau­be, dass die­se gan­ze Welt noch zu ret­ten ist oder dass glau­ben hel­fen könn­te. Manchmal wün­sche ich mir, dass ich fähig wäre zu beten, denn dann wäre ich immer­hin fähig, noch Hoffnung zu haben. Aber lei­der funk­tio­niert das bei mir nicht so einfach.
        Trotzdem Danke ich Ihnen für Ihre Worte und Ihren Trost.
        Ich wün­sche Ihnen auch alles Gute!

        1. Hallo@Getriebesand,

          ich möch­te mich noch ein­mal mel­den und zwar aus fol­gen­dem Grund: 

          Wenn ich Sie freund­lichst bit­ten dürf­te, sich ein­mal die­ses Video anzusehen:

          Prof. Dr. Dr. Dr. Wilder Smith – So ent­stand die Erde

          https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​O​X​e​z​O​v​o​h​LZY

          Ich bete für Sie und Alle Menschen, denen es so geht wie Ihnen! 

          Unser Herr Jesus Christus seg­ne Sie & alles Gute für Sie und ALLE!

          1. @Alice: Wir füh­ren jetzt hier bit­te kei­ne Diskussion dar­über, ob die Bibel rich­tig liegt mit ihrer Erzählung der Erschaffung der Welt.

            1. Hallo@aa,

              das Entscheidende ist doch, dass wir die Dinge rich­tig beur­tei­len, sei es bezügl. der Plandemie, (Spritzen, Masken etc.) Krieg in der Ukraine, Nordstream 2 usw.

              Wenn Sie mei­nen, man kann eine Rechenaufgabe so oder so lösen, mag Ihnen das zuge­stan­den wer­den, sofern Sie das rich­ti­ge Ergebnis erzielen!
              Wie wol­len Sie die aktu­el­len Geschehnisse im Strom der Zeit ein­ord­nen und beur­tei­len, wenn Sie die Ausgangslage schon falsch einschätzen? 

              Die fal­sche Rechenformel ver­wen­den – ist nur ein Beispiel dafür, dass Menschen eben so sind wie sie sind, weil sie eben "nicht die­sel­be Sprache"
              (Rechenformel ver­wen­den )spre­chen. Es ist eben nicht damit getan, eine ver­meint­li­che Impfung abzu­leh­nen, kei­ne Maske zu tra­gen, sich aber zeit­gleich hin­ter einer Maske zu ver­stecken, die einem viel­leicht abge­nom­men wird, wenn ein ande­rer das eige­ne Weltbild, mög­li­cher­wei­se, zunich­te macht?
              Evolutionstheorie gegen Schöpfung

              Wo vor haben Sie Angst? Ich habe ein Video ein­ge­stellt, das soll­ten Sie bit­te ansehen.
              Alles Gute für Sie!

              P.S. Wenn Sie wis­sen wol­len, was in der Welt pas­siert, dann lesen Sie hier bei Corona Doks und ander­so weiter.
              Wenn Sie aber wis­sen wol­len, war­um es geschieht, dann lesen Sie die Bibel!

    6. @ Getriebesand:

      Die immer-noch-Maskenträger oder gene­rell die Maskenträger sind ver­mut­lich ALLE mRNA-Behandelte. Die haben Angst. Mit Recht haben sie Angst, denn sie spü­ren, wie ange­grif­fen ihr ursprüng­lich vor der "Impfung" gesun­des oder halb­wegs intak­tes, doch nach der "Impfung" geschä­dig­tes Immunsystem ist. Zwar müss­ten sie extra viel fri­sche Luft und Sauerstoff atmen, aber das trau­en sie sich nicht, ein­ge­schüch­tert, wie sie sind.

      Ich behaup­te ein­fach: ALLE, echt ALLE, die frei­wil­lig immer noch Masken tra­gen, sind auch mit den merk­wür­di­gen gefähr­li­chen che­mi­schen Test- und Versuchssubstanzen behandelt.

      Kennt jemand "Ungeimpfte", die begei­stert Masken tra­gen, die stumm und still durch den Supermarkt huschen, abge­dich­tet mit Plastik vor sich hin star­ren? Ich nicht. 

      Sie, die Filtertütenfanatiker, ver­bie­ten sich selbst das freie Atmen, sie ver­stüm­meln sich selbst, sie scha­den sich selbst, sie sind gefan­gen in ihren Ängsten. Und es ist rich­tig, oft sind es sehr über­ge­wich­ti­ge oder sehr alte oder tat­säch­lich irgend­wie krank aus­se­hen­de Personen. Augen hin­ter Masken, die total leer aus­se­hen, fällt mir auch immer wie­der auf. Sie lachen nicht, nicht mal mit den Augen. Sie haben kei­ne Mimik, nur die­se lee­ren, ängst­li­chen Augen.

      So lan­ge die­se armen Wesen mir nichts tun, mich nicht angrei­fen, mich nicht anfas­sen, habe ich ein­fach nur Mitleid. Sie wer­den wahr­schein­lich noch in 10 Jahren im Sommer und Winter ihre Plastiktüten frei­wil­lig vor dem Gesicht tra­gen. Sie tra­gen sie so lan­ge, wie im Fernseher und Radio über die näch­sten gefähr­li­chen Viren- oder son­sti­gen Krankheit erre­gen­den Varianten berich­tet wird. Sie hören erst auf, wenn es kei­ne neu­en Virenvarianten mehr gibt, über die berich­tet wird. Na ja, und das kann noch 10 oder 20 Jahre dau­ern, das media­le Aufbauschen von per­ma­nent neu­en Virengefahren.

      Permanent pan­de­mic preparedness

      Permanent PANIC preparedness

    7. Die Blinden möch­te ich hier aus­neh­men, sie kön­nen sich zwar infor­mie­ren, aber nicht mit eige­nen Augen sehen, was um sie her­um pas­siert. Z. B. wie sich die ande­ren Menschen ver­hal­ten, wie es ihnen geht und wie ernst sie die Lage neh­men. Sie müs­sen glau­ben, was ihnen aku­stisch nahe gebracht wird. Sie sind auf Hören und Fühlen ange­wie­sen, wobei das Fühlen durch die Abstandshalterei ja auch erheb­lich ein­ge­schränkt war. 

      Sich selbst auf die Suche nach ande­ren Informationen zu machen, ist für einen Blinden noch­mal eine ganz ande­re Nummer. Und wenn sie die Lage für bedroh­lich hal­ten, kann ich es sogar nach­voll­zie­hen, dass sie sich mit der Maske siche­rer füh­len, unab­hän­gig davon, wie begrün­det das sein mag oder nicht. Sie kön­nen nicht sehen, wie­vie­le Menschen wie dicht um sie herumwuseln.

      1. Die Blinden möch­te ich hier aus­neh­men, sie kön­nen sich zwar infor­mie­ren, aber nicht mit eige­nen Augen sehen, was um sie her­um pas­siert. Z. B. wie sich die ande­ren Menschen ver­hal­ten, wie es ihnen geht und wie ernst sie die Lage neh­men. Sie müs­sen glau­ben, was ihnen aku­stisch nahe gebracht wird. Sie sind auf Hören und Fühlen ange­wie­sen, wobei das Fühlen durch die Abstandshalterei ja auch erheb­lich ein­ge­schränkt war. 

        Hallo @Ulla
        Ich weiß nicht, aber als Blinder hat man doch auch die Möglichkeit, sich über Braille-Schrift, die der Computer über­setzt, auf alter­na­ti­ven Homepages zu infor­mie­ren. Ich ken­ne mich aber damit nicht aus, mög­li­cher­wei­se unter­lie­gen Blinde auf­grund ihrer Blindheit eher der Hörigkeit und dem Konformismus, das wäre aber sehr bedau­er­lich. Vielleicht ist es aber gene­rell so, dass hil­fe­be­dür­ti­ge Menschen eher kon­for­mi­stisch han­deln, das sie auf Hilfe von der Gemeinschaft ange­wie­sen sind und die bekommt man nun mal am ehe­sten, wenn man sich kon­for­mi­stisch ver­hält. Mit der Blindheit an sich hat es mei­ner Meinung nach nichts zu tun, denn ein Blinder ist doch auf das Leben an sich ein­ge­stellt und kann auch trotz Blindheit mit ande­ren Dingen umge­hen, ohne zum Konformisten zu werden?Das sind aber nur mei­ne per­sön­li­chen Gedanken, ich woll­te auf jeden Fall nicht auf Schwächeren her­um­hacken, son­dern es fiel mir ein­fach auf, dass Personen mit bestimm­ten Versehen/Leiden gehäuft Maske tragen.

    8. @Getriebesand:
      Danke für die Studie – ich kann die Beobachtungen weit­ge­hend bestä­ti­gen. Meine dies­be­züg­li­che Gefühlslage ist aller­dings gemischt:
      Zum einen freue ich mich, dass nie­mand mich mehr ein­schränkt (es sei denn: ich will zum Arzt, die ÖV nut­zen o.ä.) und ich die Gestalten ein­fach igno­rie­ren könnte.
      Zum ande­ren tun sie mir meist leid und ich befürch­te, dass wegen deren Verhalten der kol­lek­ti­ve Wahn auf­recht­erhal­ten bleibt und eine Wiederauferstehung der "Maßnahmen" dräut.

      1. "Zum ande­ren tun sie mir meist leid und ich befürch­te, dass wegen deren Verhalten der kol­lek­ti­ve Wahn auf­recht­erhal­ten bleibt und eine Wiederauferstehung der "Maßnahmen" dräut."

        @Kassandro
        Ich emp­fin­de mei­stens kein Mitleid, weil ich schon durch den Anblick der Maskierten so gestresst wer­de, dass sich bei mir alles nur noch dar­um kreist, mög­lichst schnell wie­der aus der Situation rauszukommen.
        Ihre Befürchtung tei­le ich und das ist das, was mir am mei­sten Angst macht: Durch den Konformismus sind wir die letz­ten zwei Jahre schon in unse­rer Menschenwürde und den Grundrechten ange­gan­gen und bedroht wor­den und der Konformismus ist fähig, uns zu ver­nich­ten, das haben wir in Deutschland in der Vergangenheit schon häu­fi­ger gese­hen. Ich sehe das Übel tat­säch­lich zu einem Hauptteil im Speichelleckertum und der Hörigkeit/Konformismus der Deutschen. Das macht mir Angst, weil ich mein Leben und mei­ne see­li­sche Gesundheit dadurch immer noch in Gefahr sehe und mich die Maskierten stän­dig dar­an erin­nern, dass die­se gleich­ge­schal­te­te Masse die Macht hät­te, mir den Status als Mensch abzu­er­ken­nen – zumin­dest ver­su­chen sie das, aber natür­lich wer­de ich mir den nicht neh­men lassen. 

        Es ist also nicht nur der Anblick von ein Paar Maskierten, son­dern es wer­den dabei Zukunftsängste, Todesängste usw. getrig­gert. Ich bin nun mal nicht gut im Verdrängen und ich den­ke, ich sehe rela­tiv klar, was die letz­ten zwei Jahre abge­lau­fen ist. Es ist ein Desaster und die­se Spucklappen erin­nern mich immer wie­der daran.

  3. "Modellierer","Forscher","pessimistisches Szenario", "Bürger soll­ten alles tun…"
    Boah, immer der glei­che Scheiß…
    Wären sol­che schrei­ben­den Schwachmaten im Filmgenre nicht bes­ser auf­ge­ho­ben ? Da könn­ten sie ihren schon patho­lo­gisch zu
    nen­nen­den Visionen in aller Breite frönen.
    Vom Niveau her könn­ten sie Ed Wood noch glatt unterbieten…
    Und Rosamunde Pilcher wur­de ja schließ­lich auch schon verfilmt.

  4. Ich kann nur auf die Pläne bis Herbst/Winter 2023 ver­wei­sen, die über die EU Kommission ver­kün­det werden.

    https://health.ec.europa.eu/system/files/2022–09/2022_covid-19_prep-autumn-winter_en.pdf

    Wie durch einen Zufall haben sowohl die EU Kommission als auch die Bundesregierung genug Spritzmittel für regel­mä­ßi­ge Schüsse gegen die Bevölkerung bis Ende 2023 gekauft. Nun kommt auch noch laut den oben genann­ten Plänen die "Influenza Pandemie" hin­zu und jede Menge "Maßnahmen der Kommunikation".

    Alles läuft auf die Zertifikate hin­aus, so auch die Gliederung des Plans.

    Aus rei­ner Fürsorge hat die Bundesregierung den Spritzmittelherstellern eine Grundfinanzierung ohne (!) Gegenleistung, außer der Instandhaltung der Spritzmittelproduktionsanlagen, bis 2030 garantiert.

    1. Ich ver­ste­he immer noch nicht, wie­so die EU auch Spritzmittel kauft. Für wen denn? Lauterbach hat doch für die Deutschen schon reich­lich ein­ge­kauft. Und die ande­ren Länder wer­den das doch auch allei­ne tun? Oder nicht?

  5. Die ein­zi­ge mir bekann­ten Maßnahmen das Gesundheitssystem nicht zu über­la­sten, sind die dafür zustän­di­gen Politiker sofort abzu­set­zen und die Gremien und Institutionen, die kei­ne demo­kra­ti­sche Legitimation haben und offen­bar nur den vor­ge­ge­be­nen Pfaden einer art Krankmachpolitik fol­gen, auf­zu­lö­sen: Ethikrat, Gesundheitskomission, Stiko, RKI. PEI, …

  6. Vielleicht ist das mit "Corona" ja wirk­lich so lang­sam durch. Aber was hin­dert sie dar­an, das gan­ze Theater ein­fach mit einem neu­en "Virus der Saison" erneut zu star­ten? Das ist mei­ne schlim­me Befürchtung.

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