Hat die "Tagesschau" Recht oder die "Tagesschau"?

Zwei Mel­dun­gen auf tages​schau​.de am 27.9.:

https://​www​.tages​schau​.de/​f​a​k​t​e​n​f​i​n​d​e​r​/​w​a​h​l​b​e​t​r​u​g​-​b​t​w​2​1​-​1​0​1​.​h​tml
https://​www​.rbb24​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​w​a​h​l​/​a​b​g​e​o​r​d​n​e​t​e​n​h​a​u​s​/​a​g​h​-​2​0​2​1​/​b​e​i​t​r​a​e​g​e​/​b​e​r​l​i​n​-​w​a​h​l​-​l​a​n​d​e​s​w​a​h​l​l​e​i​t​e​r​i​n​-​s​t​i​m​m​e​n​-​u​n​g​u​e​l​t​i​g​.​h​tml

Im zwei­ten Bei­trag ist zu erfahren:

»Am Wahl­sonn­tag gab es in eini­gen Ber­li­ner Wahl­lo­ka­len Pan­nen. In wie vie­len genau, weiß die Lan­des­wahl­lei­tung immer noch nicht. Ein Poli­tik­wis­sen­schaft­ler bezeich­net die Wahl unter­des­sen als "irre­gu­lär" und bringt eine Wie­der­ho­lung ins Gespräch.

Nach der pan­nen­rei­chen Wahl­nacht in Ber­lin hat Lan­des­wahl­lei­te­rin Petra Michae­lis ver­schie­de­ne Pro­ble­me ein­ge­räumt, per­so­nel­le Kon­se­quen­zen aber zunächst abge­lehnt. Für eine Auf­ga­be ihres Amtes sehe sie der­zeit kei­nen Grund, sag­te Michae­lis am Montag.

Aller­dings räum­te sie ein, dass es in eini­gen Wahl­lo­ka­len zu wenig Stimm­zet­tel gege­ben haben soll, in ande­ren Wahl­lo­ka­len viel zu lan­ge Schlan­gen von war­ten­den Wäh­lern sowie fal­sche Stimm­zet­tel an man­chen Stel­len. In wie vie­len der 2.257 Ber­li­ner Wahl­lo­ka­len es Pro­ble­me gab, wie lan­ge Wäh­ler maxi­mal war­ten muss­ten und wann der letz­te Wahl­be­rech­tig­te sei­ne Stim­me abgab, konn­te Michae­lis nicht sagen. Das müs­se jetzt mit einer Bestands­auf­nah­me geklärt werden…

Politikwissenschaftler bezeichnet Wahl als "irregulär"

Pro­fes­sor Timm Bei­chelt, Poli­tik­wis­sen­schaft­ler an der Via­dri­na, stell­te indes in den Raum, dass die Wahl in Ber­lin in ein­zel­nen Wahl­lo­ka­len und Stadt­tei­len wie­der­holt wer­den müs­se. Auf Nach­fra­ge des rbb bezeich­ne­te Bei­chelt die Wahl in Ber­lin zum Teil als "irre­gu­lär".

Als sehr kri­tisch bewer­tet Bei­chelt die offen­sicht­li­che "Nicht­ver­füg­bar­keit von Stimm­zet­teln". Auch sei eine neu­tra­le Stimm­ab­ga­be nicht mög­lich, wenn trotz Pro­gno­se und Hoch­rech­nun­gen, Wahl­lo­ka­le bis 20.15 Uhr auf hät­ten. "Poli­tik­in­ter­es­sier­te Men­schen könn­ten anders wäh­len, wenn sie schon Pro­gno­sen ken­nen", so Bei­chelt. Soll­te es in die­sen Loka­len knap­pe Ergeb­nis­se gege­ben haben, dann wäre eine Wahl­wie­der­ho­lung wahrscheinlich.

Bei­chelt war in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten mehr­fach Wahl­be­ob­ach­ter der OSZE in Ost­eu­ro­pa, dar­un­ter Russ­land, Est­land, Mol­do­wa und der Ukraine.

Hin­sicht­lich der Anfecht­bar­keit kom­men Exper­ten zu unter­schied­li­chen Schlüs­sen: Zuvor hat­te unter ande­rem der Ber­li­ner Staats­recht­ler Chris­ti­an Pes­ta­loz­za mit Blick auf die Pro­ble­me gesagt: "Es könn­te sein, dass jemand die­sen Fakt als Anlass für eine Wahl­prü­fungs­be­schwer­de nimmt." Frag­lich sei aller­dings, ob die Sache erfolg­reich wäre.«

10 Antworten auf „Hat die "Tagesschau" Recht oder die "Tagesschau"?“

  1. Bei einer Wahl der Alter­na­tiv­lo­sig­kei­ten kommt es auf ein paar Ver­fäl­schun­gen durch schlech­te Orga­ni­sa­ti­on inkl. Hygie­ne­wahn auch nicht mehr an.
    Die Zen­sur und Gehirn­wä­sche der letz­ten 18 Mona­te hat gan­ze Arbeit geleis­tet und das Finanz­ka­pi­tal kann vor­erst(!) zufrie­den sein. Aber ich gebe der neu­en Regie­rung kei­ne vol­le Amtszeit.

  2. "… Bei­chelt war in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten mehr­fach Wahl­be­ob­ach­ter der OSZE in Ost­eu­ro­pa, dar­un­ter Russ­land, Est­land, Mol­do­wa und der Ukraine. …"
    Das fin­de ich super, dass nun auch noch Wahl­be­ob­ach­ter der OSZE in Deutsch­land sich sach­kun­dig machen (könn­ten), ob oder dass Wahl­be­trug zuguns­ten des Fort­be­stan­des des Coro­na-Regimes bei den kom­mu­na­len Wah­len in den Bun­des­län­dern und bei der Wahl für den Bun­des­tag 2021 mög­lich gemacht wurde.
    Dies fällt auf Frau Mer­kel zurück. Die­se Frau wird als DIE Betrü­ge­rin, Trick­se­rin und Neo-Fasch… nach dem zwei­ten Welt­krieg in die Anna­len der deut­schen Geschich­te eingehen.

      1. Frau Mer­kel hat (zusam­men mit ande­ren Leu­ten) das Cha­os in Deutsch­land geschaf­fen. Des­halb fällt zuvor­derst alles auf die­se Frau und nur die­se Frau zurück.

        Ich habe vor Jah­ren eine Frau auf einer Ver­an­stal­tung ken­nen gelernt, die mir sag­te, sie habe mit Frau Mekel in Leip­zig Phy­sik stu­diert. Das Gesicht der Frau, als sie sag­te, sie habe mit Mer­kel zusam­men (aller­dings war Frau Mer­kel ein Stu­di­en­jahr vor die­ser Phy­si­ke­rin, die mir begeg­net war) stu­diert, wer­de ich nie vergessen.

        Frau Mer­kel hal­te ich so macht­ver­ses­sen und intri­gant, dass ich es für mög­lich hal­te, dass sie sich (genau, wie die­se Dame aus Süd­afri­ka ange­ru­fen und befoh­len hat­te, das Wahl­er­geb­nis – das man nicht für super gehal­ten haben muss­te, habe ich auch nicht – der einen Land­tags­wah­len in Thü­rin­gen "zu kor­ri­gie­ren" und einen ihr geneh­men Sie­ger aus den Land­tags­wah­len zu pro­te­gie­ren und in ein Amt in Thü­rin­gen zu hie­ven) ein­ge­mischt hat, dass ihr geneh­me Wahl­er­geb­nis­se her­bei­ge­führt werden.

        Frau Mer­kel hal­te ich von Hau­se aus bos­haft. Das Bos­haf­te hat die­se Dame sich antrai­niert. Mit der Geburt bekom­men die Wenigs­ten sol­che bos­haf­ten Eigen­schaf­ten, wie die Mer­kel die (aus mei­ner Sicht) hat, mit.

  3. Im Wahl­lo­kal des Senio­ren­wohn­hau­ses OSA /Aufenthaltsraum / EG in der Otto-Suhr-Allee 91A in 10585 Ber­lin bedeu­te­te die sehr lan­ge Schlan­ge ca. 1 ½ Std. War­te­zeit im Außen­be­reich, über den Innen­hof hin­weg, bis hin zur Stra­ße. Es exis­tie­ren Fotos.
    Um die War­te­zeit zu ver­sü­ßen, wur­de den war­ten­den Wahl­wil­li­gen denn auch groß­zü­gig ein Bon­bon offeriert.

    Ent­we­der ist das der Öffent­lich­keit prä­sen­tier­te Wahl­er­geb­nis auf eine uner­schüt­ter­lich dum­me Wäh­ler­schaft zurück­zu­füh­ren oder das Ergeb­nis stand bereits vor­her fest. 

    Der ehren­wer­te Olav Scholz (SPD) hat schon lan­ge die höhe­ren Wei­hen der Bil­der­ber­ger erhal­ten. Olaf Scholz hat an der Bil­der­berg-Kon­fe­renz im Juni 2010 in Sid­ges, Spa­ni­en teilgenommen.
    Danach war er von 03/2011 bis 03/2018 Ers­ter Bür­ger­meis­ter von Ham­burg und seit 03/2018 Vize­kanz­ler und Bun­des­mi­nis­ter der Finanzen.
    Trotz oder wegen Olaf Scholz frag­wür­di­ger Rol­le hin­sicht­lich der Skan­da­le der Ham­bur­ger Pri­vat­bank War­burg (Cum-Ex-Geschäf­te) und Wire­card (Insol­venz­an­mel­dung 06/2020 – Feh­len von € 1,9 Mrd. wur­de publik) soll Olaf Scholz 2021 Kanz­ler werden? 

    Anna­le­na Baer­bock (Grü­ne) ist Jün­ge­rin des von jenen, die sich zur Eli­te zäh­len, hofier­ten Klaus Schwab, dem Grün­der und Guru der WEF-Clique.
    Frau Baer­bock gehört zu den Young Glo­bal Lea­ders (https://www.younggloballeaders.org/community?utf8=✓&q=baerbock), einem Able­ger des World Eco­no­mic Forum, des­sen hin­ter­grün­di­ge Ideo­lo­gie das auf Linie brin­gen und Hal­ten von aus­er­ko­re­nen und will­fäh­ri­gen Mario­net­ten zur Beein­flus­sung bzw. Len­kung der Men­schen zum Woh­le der inter­es­sen­ge­lei­te­ten Hin­ter­grund­ak­teu­re der Wirt­schaft ist.

  4. Anmer­kung:
    Ist so viel­leicht zu erklä­ren, dass die­Lin­ke mit 4,9% geschei­tert sind?????????
    .… und so auch das "Schreck­ge­spenst" von Rot-Rot‑X?

    Kom­mu­nal­wah­len Hannover:
    Mas­sen­haf­te, stra­ßen­wei­te Nicht-Zustel­lung von Wahlbenachrichtigungen.
    Und eine das wenig ernst neh­men­de und beschwich­ti­gen wol­len­de Stadt Hannover
    Publi­ziert am 24. Sep­tem­ber 2021 von freiheitsfoo 

    In Nie­der­sach­sen fan­den am 12.9.2021 Kom­mu­nal­wah­len statt.
    So auch in Han­no­ver, wes­we­gen es am kom­men­den Sonn­tag – par­al­lel zur Bun­des­tags­wahl – zur Stich­wahl zwi­schen zwei Kandidat*innen für das Präsident*innenamt der Regi­on Han­no­ver kom­men wird.

    Eher zufäl­lig erfuh­ren wir, dass vie­le Wahl­be­rech­tig­te aber gar kei­ne Wahl­be­nach­rich­ti­gungs­kar­te zur Kom­mu­nal­wahl erhal­ten haben.
    So wur­de in min­des­tens einer kom­plet­te Stra­ße im poli­tisch eher links ori­en­tier­ten Stadt­teil Lin­den-Nord gar kei­ne ein­zi­ge Wahl­be­nach­rich­ti­gung zuge­stellt – so die Aus­sa­ge eines für die Durch­füh­rung der Wahl ver­ant­wort­li­chen Men­schen aus dem dafür zustän­di­gen Wahlkreisbüro.
    Wir kön­nen nur schät­zen, wie vie­le wahl­be­rech­tig­te Men­schen dadurch nicht aktiv zur Teil­nah­me an der Wahl ein­ge­la­den wor­den sind und gehen von grob 200 bis 400 Men­schen aus – eine nicht zu unter­schät­zen­de Menge.

    https://​frei​heits​foo​.de/​2​0​2​1​/​0​9​/​2​4​/​d​e​b​a​k​e​l​-​w​a​h​l​b​e​n​a​c​h​r​i​c​h​t​i​g​u​n​g​-​k​o​m​m​u​n​a​l​w​a​h​l​-​h​a​n​n​o​v​e​r​-​2​0​21/

  5. Laut Brief­wahl­an­lei­tung woll­te ich den Umschlag im Wahl­lo­kal inner­halb des Wahl­krei­ses abge­ben. Dies war nicht mög­lich und es wur­de auf das Bezirks­wahl­amt ver­wie­sen. Nach Zer­reis­sen des Brie­fes konn­ten neue Zet­tel bekreutzt wer­den, da ich zufäl­lig in dem zuge­wie­se­nen Wahl­lo­kal war. Die War­te­schlan­ge schon Vor­mit­tags war enorm.

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