2 Antworten auf „Helfende Hände mit Mundschutz und Kampfanzug“

  1. Die Anwesenheit von Uniformierten wird sicher dabei hel­fen, ange­ord­ne­te willkürlicheZwangsmaßnahmen gegen Menschen durch­zu­set­zen. Primär hilft es schon mal puta­tiv ein­zu­schüch­tern. Das hat alles wohl­durch­dach­tes Kalkül.

    1. Ist ja in Altenheimen mehr­mals bereits pas­siert. Habe ich aus ers­ter Quelle von einer Krankenschwester.
      Und was tun wir dage­gen ? So ger­ne ich in die­sem Forum bin, ver­än­dern wer­den wir durch Schreiben allein kaum etwas und der Bürger wehrt sich wei­ter­hin nicht.
      Der gan­ze Rummel geht jetzt über 1 Jahr.
      Übrigens erzähl­te mir die jun­ge Dame, dass alle Schwestern sich imp­fen las­sen m ü s s e n, sonst folgt die Kündigung.

      Ich riet ihr, es auf eine Kündigung ankom­men zu las­sen. Als Gekündigte bekä­me sie erst ein­mal ein Jahr Arbeitslosenunterstützung.
      Da sie sehr jung ist, even­tu­ell aus­wan­dern. Schwestern wer­den über­all gesucht.

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