Hello darkness, my old friend

Ganz ohne Phrase geht die Chose nicht beim mild ver­lau­fen­den Gesundheitsminister:

twit​ter​.com (6.8.)

Vielleicht hat­ten Simon & Garfunkel Lauterbachs Twittergemeinde im Sinn, als sie in "The Sound Of Silence" sangen:

»Ten thousand peop­le, may­be more
People tal­king without speaking
People hea­ring without listening
People wri­ting songs that voices never shared
And no one dar­ed dis­turb the sound of silence«

Videoquelle: you​tube​.com


»Drum will ich nichts verschwören,
Will, Mädels, euch gehören! -
Schuft, wer sein Wort jetzt noch bricht!

Gern hätt ich manch­mal mich schon ehe­lich ver­mählt, Leider das Talent mir fehlt, Das Talent mir fehlt! Manche hätt mich freu­dig schon zum Eh'gespons erwählt, Aber ich bleib ein Galan, Flott und fesch und frei! Stell mich nicht als Ehemann Unter Polizei.«

Das wie­der­um ent­stammt dem Gassenhauer "Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht" aus der Operette "Die Csardasfürstin" von Emmerich Kálmán. Chauvikram!

15 Antworten auf „Hello darkness, my old friend“

  1. Wenn Tedros schon so besorgt ist um Lauterbach, dann kön­nen wir nur hof­fen, dass die­ser den posi­ti­ven Test doch noch überlebt.

  2. Ich glau­be, Lauterbach braucht mal einen wirk­li­chen Freund, dann hört er viel­leicht auch auf mit sei­nen Wahnvorstellungen, dass er gegen irgend­et­was kämp­fen müs­se. In Wahrheit kämpft er doch nur gegen sei­ne eige­nen Ängste und Emotionen und Einsamkeit an und ganz Deutschland wir in sei­nen pri­va­ten Kampf mit reingezogen.

  3. Tzorry, mir nimmt Karlemann der Große hier auf coro­dok echt viel zu viel Platz ein!!! Man muss und soll­te Psychopathen igno­rie­ren, once a day reicht eine Zusammenfassung über sei­ne Peinlichkeiten…

    1. @Elnar:

      Da haben Sie natür­lich voll­kom­men Recht. Wir bezah­len Ihn aber dafür dass er arbei­tet und nicht für Anleger und Konzerne Pharmatzeutische Produkte an den Mann und die Frau bringt. Sollen die Ihn wei­ter bezah­len und für das ein­ge­spar­te "Diät" (??) bezah­len wir einen rich­ti­gen Minister, der arbei­tet! Das Problem betrifft nicht nur die SPD. Es ist im Übrigen ver­ant­wort­lich für die Misere über­haupt. An der CDU sieht man es am aller­deut­lichs­ten. Die hat sich gleich einen gan­zen Weltkonzern an die Spitze gewählt. Wir wäh­len die Parteien, und was machen Die? Sie set­zen uns die­se "Pappnasen" vor Selbige. Da sol­len wir Deren Aktivitäten nicht bloss­stel­len dür­fen. Wir müs­sen viel­eicht sogar, wenn's anders nicht mehr geht. Man nennt es Interessenskonflikte. Man kann es getrost aber auch Korruption nen­nen. Es ist hoch­g­rad­fig und sträh­lich Staatsfeindlich. Und – inter­res­siert das Eine/n von Denen?

      Genau das Gleiche gilt für B90/Gr, FDP (sowie­so) und ideo­lo­gisch-unar­ti­ku­liert zumin­dest, mitt­ler­wei­le auch für die Linke. Trauriges Bild. Auch "Widerborst" AFD, lässt zumin­dest eine Vereinnahmung durchscheinen.

    2. Ja ich fin­de auch das als Projektionsfläche Karl Lauterbach Angela Merkel abge­löst hat. Wann wird end­lich mal bemerkt das die Politiker und auch die Parteien aus­tausch­bar sind?

  4. Gebrejesus – Geiler Nickname. Der Laudi kennt aber auch Leute! Es ist echt extrem dass er sich gar nichts anmer­ken lässt. Nach 'zig Impfungen (angeb­lich) kriegt er eine coro­na-erkran­kung, könn­te ande­re "infist­sie­ren" und gerät in Kacheltaiene. (statt in Haft!) Woher Der sei­ne gute Laune bezieht dürf­te ja wohl auf der Hand lügen. Versuchen wir das zu trü­ben. Hallo Tochter!

    https://​www​.geset​ze​-im​-inter​net​.de/​s​t​g​b​/​_​_​2​6​3​.​h​tml

    Keine Angst. Der Karl ist Absolut. Hammer! 😉

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​X​S​H​W​k​F​i​2​Vcw

  5. Ich den­ke auch, dass Machtgelüste den wis­sen­schaft­lich eher nicht bemit­tel­ten Lauterbach treiben.
    Bei DrOsten tip­pe ich auf­grund sei­ner Herkunft aus der Landwirtschaft auf einen unstill­ba­ren Hunger nach Sozialprestige. Als Mediziner ist er da rich­tig und über­springt auch gern die Doktorarbeit, wenn ande­re dies mit­ma­chen wollen.

  6. Lauterbach ist vier­fach geimpft und hat sich mit Corona infi­ziert. Auf mei­ne Anfrage, wie lan­ge sei­ne letz­te Impfung zurück­liegt, ant­wor­te­te das @BMG_Bund, man wol­le "zu medi­zi­ni­schen Angelegenheiten nicht ins Detail gehen". pic​.twit​ter​.com/​u​M​N​H​3​e​4​4EU
    —Janina Lionello (@janinisabel) August 5, 2022
    "Details zur Infektionskette sei­en nicht nach­voll­zieh­bar", heißt es von einem Ministeriumssprecher. "die kon­kre­te Infektionssituation sei unbekannt"
    https://​twit​ter​.com/​j​a​n​i​n​i​s​a​b​e​l​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​5​5​5​2​7​2​0​3​3​9​9​5​4​8​9​3​4​/​p​h​o​t​o/1

    Die Corona-Infektion von Gesundheitsminister Karl Lauterbach sorgt für vie­le Fragen. Lauterbach hat­te am Donnerstag sei­ne Infektion bekannt gege­ben. Nach Auskunft des Bundesgesundheitsministeriums ist der 59-Jährige vier­fach geimpft. Die Journalistin Janina Lionello des Nachrichtenformats „Achtung, Reichelt!“ woll­te dazu wis­sen, wie lan­ge die letz­te Impfung zurück­liegt. Das Bundesgesundheitsministerium ver­wei­gert die­se Auskunft nach Lionellos Angaben. Sie zitiert einen Sprecher des Ministeriums: „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht in Details zu medi­zi­ni­schen Angelegenheiten gehen können.“
    Die Weigerung, den Zeitpunkt der letz­ten Impfung von Karl Lauterbach bekannt zu geben, sorgt für Unverständnis. So schreibt etwa der Journalist Tim Röhn (Welt): „Seit 1,5 Jahren wer­den die Bürger dazu ver­don­nert, ‚medi­zi­ni­sche Angelegenheiten‘ ggü. irgend­wel­chen Türstehern, Kellnern und Zugkontrolleuren offen­zu­le­gen. Der Gesundheitsminister selbst hin­ge­gen mag sol­che Infos nicht her­aus­ge­ben.“ Es sei daher „höchs­te Zeit, #Covid-Zertifikate einzustampfen
    https://​prod​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​n​e​w​s​/​m​i​t​-​c​o​r​o​n​a​-​i​n​f​i​z​i​e​r​t​e​r​-​k​a​r​l​-​l​a​u​t​e​r​b​a​c​h​-​r​a​e​t​s​e​l​-​u​m​-​v​i​e​r​t​e​-​i​m​p​f​u​n​g​-​z​e​i​t​p​u​n​k​t​-​i​n​f​e​k​t​i​o​n​s​s​c​h​u​t​z​g​e​s​e​t​z​-​l​i​.​2​5​3​883

    Youtube-Kanal von Julian Reichelt (also des ehe­ma­li­gen BILD-Chefredakteurs)
    https://​www​.you​tube​.com/​c​/​A​c​h​t​u​n​g​R​e​i​c​h​elt

    1. Im Zusammenhang mit Lauterbach wird die Frage (_nicht_ von mir) gestellt, ob er (an "C" angeblich "erkrankt") an seiner "C"-"Erkrankung" sterben werde." sagt:

      Das freut mich, dass KL sich hat den Bären auf­bin­den las­sen, er sei mit dem "C"-Stuss "infi­ziert". Nur zu, Sie char­ka­ter­lich und fach­lich mie­ser ReGIERungsdarstellerminister.

      @ KLauterbach:
      Ihnen, KLauterbach, wird noch viel mehr gewünscht, da brau­che ich mei­ne Wünsche, die ich bezüg­lich Ihrer Un-Person an Sie habe, Ihnen nicht vorzutragen.
      Die Wünsche, die für Sie in Umlauf sind, sind diese:
      https://​www​.ratio​nal​ga​le​rie​.de/​h​o​m​e​/​s​t​i​r​b​t​-​l​a​u​t​e​r​b​ach

      Ansonsten KLauterbach-Informations-Detox auf allen Kanälen und Internet-Seiten betrei­ben. Narzissten gie­ren gra­de­zu danach, dass sie zu jeder Sekunde eines jeden Tages im Rampenlicht ste­hen und dass sie in aller Munde sind. Die größ­te Strafe für den KL ist also, nicht mehr über ihn und zu ihm zu berich­ten und auch _nicht_ mit ihm zu reden.

  7. Ich den­ke, dass man gar nicht mehr über den Na®zissten KL berich­ten soll­te. KL müss­te direkt in den Presse-Erzeugnissen danach suchen, wo sein Wortmüll noch ver­öf­fent­licht wird.

    Übrigens ist es eine gute Sache, in den Ministerien zum Tag der öffe­nen Tür der Bundesministerien die­sen ver­be­am­te­ten Verbrechern die eige­ne Meinung zu geigen.

    Dieser Tag der offe­nen Tür der Ministerien fin­det am letz­ten August-Wochenende in Berlin statt. DORT müss­te man als Oppostionelle sicht­bar und hör­bar die zwei Wochenend-Tage über prä­sent sein. Gülle kann man vor KLauterbachs Darsteller-Ministerium auch auskip­pen und den einen oder ande­ren Stinkekäse hin­ter ner Heizung in dem einen oder ande­ren Darsteller-Ministeriums-Gebäude einklemmen.

    Die "C"-Faschisten laden also ein, sie zu besuchen.

  8. Die meis­ten Opern und ~etten sind chau­vi. Othelleo, Mdam Butterfly, Carmen usw. Einfach wider­lich. Da lob' ich mir den Vetter aus Dingsda. Einfach geni­al wie der die Zoofe über den Tisch gebü­gelt hat.

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