Heute am Schalter der Deutschen Bahn

Freundlicherweise hat­ten wir Gutscheine für Bahnreisen geschenkt bekom­men. Da das Wetter schön war und wir das Analoge schät­zen, haben wir sie nicht online ein­lö­sen wol­len, son­dern uns auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Da der­ar­ti­ge Stätten heut­zu­ta­ge bekannt­lich eher Markthallen mit Gleisanschluß sind, war es gar nicht ein­fach, einen Verkaufsschalter zu fin­den. Der ist in einem Popels-Umsteigeort wie dem Bahnhof Zoo in Berlin nicht aus­ge­schil­dert, aber gut versteckt.

Klar, daß es den Hinweis auf Maskenpflicht gab, eben­so klar, daß uns das wenig juck­te. Unerwartet dann, daß es allen Beteiligten so ging. Die Dame hin­ter dem Plexiglas war so wenig ver­hüllt wie wir, es war ein­fach kein Thema.

In einem aus­führ­li­chen Gespräch stell­te sich her­aus, daß ihr System nicht unbe­dingt die Reise kann­te, die wir uns aus­ge­sucht hat­ten. Ihr Intranet erfor­der­te, daß sie für die Reise von Berlin nach Düsseldorf einen Zwischenstop in Münster ein­ge­ben muß­te, den das Internet für die Kundschaft zu Recht für ent­behr­lich hielt. Nachdem das geklärt war, begab sich die freund­li­che Beraterin dar­an, die vier frei­ge­rub­bel­ten Codes für die Gutscheine ein­zu­ge­ben. Allein, sie blieb erfolg­los. Sie war dazu nicht befugt. Erforderlich ist, daß wir einen Account bei der Bahn ein­rich­ten und zwecks Tracking unse­rer Reisepläne die Codes selbst eingeben.

Wir waren uns einig, daß die­ses Verfahren nicht unbe­dingt ein­la­dend und noch weni­ger geeig­net ist, ihren Arbeitsplatz zu erhal­ten. Die sich ent­span­nen­de Diskussion die­ses Sachverhalts wur­de von uns sach­lich und in gebüh­ren­der Lautstärke geführt. Das führ­te zu wohl­wol­len­der Gestik der ande­ren vier Beratungsbedürftigen. Sie waren alle­samt ver­mummt. Beim Verlassen des "Reisecenters" ent­spann­te sich ein Gespräch mit einem der Wartenden, der uns erklär­te, daß es sich hier um eine Strategie der Bahn han­de­le, an unse­re Daten zu gelan­gen und Arbeitsplätze abzu­bau­en. Dagegen müs­sen man sich weh­ren. Ich wei­ge­re mich, den Mann für dumm zu hal­ten, nur weil er wäh­rend die­ser Ausführungen eine Maske trug.

27 Antworten auf „Heute am Schalter der Deutschen Bahn“

  1. Eine über­aus sym­pa­thi­sche und klu­ge Einschätzung, sowohl des Mannes mit der Maske am Ende, als auch des Autoren und sei­ner Begleitung, sage ich als über­wie­gend im öffent­li­chen Raum mas­ken­ver­wei­gern­der Überwachungs(staats – und kapi­ta­lis­mus-) feind und Datenschutzfreund.

      1. Ja, sicher.
        Ich habe nie eine Maske getra­gen und bin der Meinung, das geimpf­te Leute, kei­ne ech­ten Menschen mehr sind.
        Weil sie eben gen­ma­ni­pu­liert sind.
        Allein schon wegen des Sheddings möch­te ich nichts mit Genmanipulierten zu tun haben.
        Es gibt mitt­ler­wei­le so eini­ge Portale nur für Ungeimpfte und ich hof­fe, das sich eine rele­van­te Gegenbewegung zusammenfindet.
        Denn, sein wir mal ehr­lich, Ungeimpfte sind eh schon irrever­si­bel ver­lo­ren und die, die wirk­lich die­sen töd­li­chen Cocktail im Blut haben wer­den bis spä­tes­ten 2026 sterben.
        Währen ich Maskenträger ein­fach für Charakterschwach hal­te und weil halt eh meist auch noch geimpft sowie­so meide.

    1. na – DAs ist doch nicht klug!!!!
      ich spre­che mit Jedem, Der strei­ten kann, ohne zu zanken
      natür­lich ist bei feh­len­dem Wollen ein wei­te­res Gesüräch nicht möglich
      A B E R zunächst ein­mal unter­neh­me ich IMMER den Versuch in ein Gespräch zu kommen
      ohne Gspräche kei­ne Veränderungsmöglichkeit zum Guten
      bit­te über­den­ke Deine Haltung – Dank und Gruß

      1. Das wird nicht mehr "gut"!
        Man kann nur noch Sabotage betrei­ben, also in den Untergrund gehen.
        Eben so wie ich es seit mei­ner Einschulung betreibe.
        Fazit: (Nach Robert Kurz) Die ein­zi­ge Handlungsalternative ist "eine Kultur der Verweigerung“. Dies bedeu­te, „jede Mitverantwortung für ‚Marktwirtschaft und Demokratie‘ zu ver­wei­gern, nur noch ‚Dienst nach Vorschrift‘ zu machen und den kapi­ta­lis­ti­schen Betrieb zu sabo­tie­ren, wo immer das mög­lich ist“.

        1. @Publicviewer
          Entweder war das jetzt Satire, dann war sie nicht beson­ders gelungen.
          Oder Sie mei­nen das wirk­lich ernst (was für mich – ehr­lich gesagt – nur schwer denk­bar ist), dann wäre Ihr Kommentar ein­fach nur unsag­bar dumm. Sie spre­chen ande­ren Menschen
          gene­rell das Menschsein ab, ohne auch nur ansatz­wei­se deren
          indi­vi­du­el­le Gründe zu ken­nen ? Das ist nicht nur hochgradig
          arro­gant, ich fra­ge mich, wer dann hier cha­rak­ter­schwach ist.
          Für mich sind die Verhaltensweisen vie­ler Menschen genau­so schon seit lan­gem wenig nach­voll­zieh­bar und ich rege mich auch regel­mä­ßig über die­se auf. Aber ich erhebe
          mich nicht über sie und ich bin auch kein bes­se­rer Mensch.
          Und ich bin genau­so ver­letz­lich und ver­letzt über die Art und
          Weise, wie 'wir' behan­delt wur­den. Aber dann den Spieß ein­fach umzu­dre­hen, fin­de ich erbärmlich.

          1. @Brian
            Ich kann ihre Einwände verstehen.
            Es ent­spricht der mitt­ler­wei­le, oder soll­te ich schrei­ben, seit den 80er Jahren, ein­ge­impf­ten Prämisse von Verständnis und Toleranz.
            Denn nur die­ser Toleranz haben wir es näm­lich zu ver­dan­ken, das es über­haupt so weit gekom­men ist.
            Ich gehör­te zeit­le­bens und jetzt um so mehr, zu den radi­ka­len wirk­lich kri­ti­schen Leuten, die kei­ne Kompromisse im Denken und auch im Leben nach­hal­tig ausleben.
            Also, für mich, das genaue Gegenteil von Charakterschwäche.
            Auch erhe­be ich mich nicht über ande­re, ganz ein­fach, weil mir die­se Gesellschaft schon lan­ge völ­lig gleich­gül­tig ist.
            Ich schrei­be nur mei­ne Meinung und bin konsequent.
            Ganz im Wissen das selbst mir poli­tisch wohl­ge­son­ne­ne Menschen, im aus­agie­ren ihrer Befindlichkeiten es i.d.R ganz anders ange­hen lassen.
            Es gibt für intel­li­gen­te und inte­gre Leute, kei­nen Grund Masken zu tra­gen oder sich gar des meist töd­li­chen Genexperimentes auszusetzen.
            Die weni­gen auf­rich­ti­gen ech­ten Menschen mei­nes Umfeldes haben ihren Job schon im Juni 2020 gekün­digt, als es hieß, das sie Masken tra­gen sollten.
            Es ist eben genau eine Frage des Charakters mit zuspie­len oder eben nicht!

  2. Diese Menschen sind nicht dumm – das hat auch nie jemand nach­voll­zieh­bar sinn­voll behaup­tet. Sie sind ledig­lich nach­hal­tig ver­ängs­tigt. In man­chen Fällen nimmt das Formen einer Psychose an. Übertriebene Angst vor Infektionen, Schmutz und einer natür­li­chen Microflora/Microfauna kam schon immer ein biss­chen vor … mal an Michael Jackson den­ken. Mit der Coronapropaganda haben sie es nur geschafft, die­se Störung gesell­schafts­fä­hig zu machen und anfäl­li­ge Personen kom­plett in den Sog die­ser Persönlichkeitsstörung zu ziehen.

  3. Maskentrager sind kei­nes­wegs dumm, eher vorsichtig.
    Die wich­tigs­te Frage wur­de offen­bar uber­ein­stim­mend geklärt, näm­lich dass Information eine Ware ist, die wir Konsumenten der­ar­ti­ger Angebote kos­ten­los zu unse­rem eige­nen Nachteil lie­fern. Um an Informationen zu kom­men ist den Unternehmen jedes Mittel recht: Die Rubbellosproduktion- und Verbreitung bezahlt der Konsument eben so, wie die Logistik des ver­meint­li­chen Preisnachlasses bei den Payback-Punkten. Anders aus­ge­drückt: Der Kunde bezahlt die Informationsbeschaffung über ihn auch noch selbst, wäh­rend die Datenkraken durch den Verkauf die­ser Informationen Profit machen.

  4. Die Anforderung zur Vorlage eines Immunitätsnachweises nach § 20a Abs. 5 Satz 1 IfSG kann nicht mithilfe eines Zwangsgeldes durchgesetzt werden. sagt:

    Infektionsschutzrecht (Coronavirus)
    – Vorlage Immunitätsnachweis
    – Antrag nach § 123 VwGO

    Die Anforderung zur Vorlage eines Immunitätsnachweises nach § 20a Abs. 5 Satz 1 IfSG kann nicht mit­hil­fe eines Zwangsgeldes durch­ge­setzt werden.

    VG Hannover 15. Kammer,
    Beschluss vom 11.05.2022,
    15 B 1609/22, ECLI:DE:VGHANNO:2022:0511.15B1609.22.00

    § 20a Abs 5 IfSG
    Tenor

    Die auf­schie­ben­de Wirkung
    der Klage vom 13. April 2022 (15 A 1607/22)
    wird im Hinblick auf Nummer 1) des Bescheides des Antragsgegners vom 31.03.2022 wiederhergestellt
    und im Hinblick auf Nummer 3) des Bescheides angeordnet.

    Der Antragsgegner trägt die Kosten des Verfahrens.

    Der Wert des Streitgegenstandes wird auf 2.500 EURO festgesetzt.

    http://www.dbovg.niedersachsen.de/jportal/?quelle=jlink&docid=MWRE220005934&psml=bsndprod.psml&max=true

    aus
    Stefan Homburg
    @SHomburg
    Wichtig: Einrichtungsbezogene Impfpflicht!

    Laut VG Hannover darf die Behörde bei Nichtvorlage eines Impfausweises KEIN Zwangsgeld ver­hän­gen, da dies gesetz­lich nicht vor­ge­se­hen und die Impfentscheidung laut @BVerfG
    frei­wil­lig ist. 1/2
    http://dbovg.niedersachsen.de/jportal/?quelle=jlink&docid=MWRE220005934&psml=bsndprod.psml&max=true
    7:25 PM · May 15, 2022·Twitter Web App
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    Stefan Homburg
    @SHomburg
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    9h
    Replying to
    @SHomburg
    Anderslautende Merkblätter ändern dar­an nichts, weil sie kei­ne Rechtsnormqualität besit­zen, son­dern nur Behördenansicht sind.

    Die gut begrün­de­te Entscheidung dürf­te bun­des­weit gel­ten, weil sie allein aus dem IfSG abge­lei­tet wur­de und nicht aus lan­des­recht­li­chen Vorschriften. 2/2
    Stefan Homburg
    @SHomburg
    ·
    9h
    Dem Gericht zufol­ge gibt es – ent­ge­gen anders­lau­ten­den Medienberichten – kei­ne ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht in Deutschland.

    https://twitter.com/SHomburg/status/1525920390907936769?cxt=HHwWgoC–diglK0qAAAA

  5. Sehr schön erzählt. So hat Corona — wie alle sachen — auch eine gute sei­te, wenn man es mit hei­ter­keit betrach­ten kann.
    Der humor blü­te übri­gens auch in der DDR. Anders war auch der
    dor­ti­ge schwach­sinn kaum erträg­lich gewesen.
    Der tag ist hof­fent­lich nicht mehr fern, wo die men­schen Gestalten wie die Herren Professoren Klabauterrinnsal
    und Dr. Osten nur noch als dritt­klas­si­ge komi­ker wahrnehmen.
    Allerdings: eini­gen von uns ist nach die­sen zwei absurden
    jah­ren auch nicht unbe­dingt alles nur zum lachen gewesen.

  6. bundesweite Maskenpflicht in Flugzeugen und Fernzügen vorerst bis 23. September 2022 (und danach ewig?) sagt:

    [Search domain rbb24.de/politik/beitrag/2022/05/keine-regierungsplaene-fuer-ende-maskenpflicht-oepnv.html] https://www.rbb24.de › poli­tik › bei­trag › 2022 › 05 › keine-regierungsplaene-fuer-ende-maskenpflicht-oepnv.html
    Bundesregierung plant kein Ende der Maskenpflicht in …
    Die Bundesregierung plant vor­erst kei­ne Abschaffung der Maskenpflicht in öffent­li­chen Verkehrsmitteln. Die Pflicht in Bussen und Bahnen, wo man Abstände nicht ein­hal­ten kön­ne und auf engem Raum zusam­men­sit­ze, sei bis­lang aus gutem Grund so erlas­sen wor­den, sag­te Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Freitag in Berlin.

    [Search domain n‑tv.de/der_tag/Maskenpflicht-im-OPNV-bleibt-noch-Monate-article23330391.html] https://www.n‑tv.de › der_tag › Maskenpflicht-im-OPNV-bleibt-noch-Monate-article23330391.html
    Der Tag: Maskenpflicht im ÖPNV bleibt noch Monate – n‑tv.de
    Der Tag Maskenpflicht im ÖPNV bleibt noch Monate 13.05.2022, 15:12 Uhr Können jetzt auch in öffent­li­chen Transportmitteln die Masken zum Schutz vor Corona-Ansteckungen fal­len? Der Verkehrsminister…

    Die bun­des­wei­te Maskenpflicht in Flugzeugen und Fernzügen ist im Infektionsschutzgesetz vor­erst bis 23. September fest­ge­legt. Auch im Nahverkehr mit Bussen und Bahnen gilt Maskenpflicht, die jeweils die Länder anordnen.

    Sendung: ARD-Morgenmagazin, 13.05.22, 8:13 Uhr
    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2022/05/keine-regierungsplaene-fuer-ende-maskenpflicht-oepnv.html

  7. Resolution als Zeichen an die Landesregierung
    "BioTech-Valley" zwi­schen Mainz und Birkenfeld gefordert

    STAND 29.4.2022, 18:12 Uhr

    Nach den Erfolgen von BioNTech soll Mainz Spitzenstandort für Biotechnologie werden. 

    Aber war­um nicht gleich eine gan­ze Region? 

    Eine Initiative hat eine ent­spre­chen­de Resolution gestartet. 

    https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/rhein-nahe-hunsrueck-will-biotechnologie-region-werden-resolution-an-landesregierung-100.html

  8. Aktuelle Informationen
    Corona-Liveblog: Aktuelle News für Rheinland-Pfalz
    STAND 16.5.2022, 4:17 Uhr

    Corona-Regeln, aktu­el­le Zahlen und alles rund ums Impfen:
    Die wich­tigs­ten Entwicklungen zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz fin­den Sie hier bei uns im Liveblog.
    Montag, 16. Mai
    Bundesweit 2.305 Neuinfektionen – kei­ne Todesfälle
    4:15 Uhr

    Samstag, 14. Mai
    Pfizer und BioNTech ver­schie­ben Impfstofflieferung auf Herbst
    0:40 Uhr

    Der US-Pharmakonzern Pfizer und sein Mainzer Partner BioNTech werden
    die nächs­te Lieferung von Corona-Impfstoffen an die Europäische Union
    um drei Monate verschieben. 

    Wie die Unternehmen mit­teil­ten, sol­len die für Juni bis August geplan­ten Impfstoffdosen in Absprache mit der Europäischen Kommission erst ab September bis zum vier­ten Quartal die­ses Jahres gelie­fert wer­den. "Diese Änderung trägt den berech­tig­ten Anliegen Rechnung, Angebot und Nachfrage auf­ein­an­der abzu­stim­men und gleich­zei­tig die Sicherheit der Impfstoffversorgung zu gewähr­leis­ten, falls die­se spä­ter im Jahr benö­tigt wird", sag­te EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides. 

    https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/liveblog-corona-100.html

  9. COVID-19: Impfen im Südwesten
    Corona-Impfungen: So vie­le Menschen sind schon geimpft
    STAND 11.5.2022
    Johannes Schmid-Johannsen
    Ulrich Lang
    Nico Heiliger
    Kiril Dik

    Wie geht es beim Boostern voran?

    Die Grafik zeigt in hell­grü­ner Farbe die Anzahl der Impfungen an, die die Booster-Impfkampagne (dun­kel­grün) errei­chen sollte. 

    Liegt die dun­kel­grü­ne Linie unter dem far­bi­gen Bereich besteht eine Booster-Impflücke.

    https://www.swr.de/swraktuell/impfung-gegen-das-coronavirus-100.html

  10. Ging mir ganz ähn­lich bei meh­re­ren Versuchen, Teile im Internet zu bestel­len. Nach (!) Eingabe der per­sön­li­chen Daten war dann die gewünsch­te Bezahlmethode nicht mehr verfügbar.

  11. Meine Erfahrung mit Öffis und Masken, sind dabei, sich dei­ner Erfahrung anzugleichen.
    Am Samstag bin ich nach Duisburg gefahren.
    In Hagen wer­de ich vom Busfahrer ange­schnauzt, der hat­te ver­ges­sen, dass ich ihm mein Attest gezeigt hat­te. Mittlerweile muss ich kei­nen Ausweis mehr vorweisen.
    Immerhin hat er sich ent­schul­digt. Dafür hat er eine Frau ange­pampt, die die Maske unter der Nase trug. Eine Mifahrerin drückt den Haltknopf mit Tempotuch, sah ziem­lich benutzt aus das Tuch. Auf dem Bahnsteig trägt kaum jemand Masken. Im Gebäude weni­ge. Die Mitreisenden pöbeln mich nicht mehr an
    Im Zug waren die Tragevarianten sehr spaßig.
    Um den Hals, auf dem Kinn, unter der Nase.
    Unter jün­ge­ren Maskenträgern scheint es einen neu­en Trick zu geben, die Maske am Kinn abste­hen zu las­sen., der Draht sitzt dann unten. Nicht schlecht die Idee. Es besteht kei­ne Vorschrift, dass die Luft nicht ent­wei­chen darf. Nur Ausatemventile sind verboten.
    Es ist nur noch absur­des Theater mit Virenschleudern und Ökomüll.
    Ob Kalle die Öffis benutzt?
    ImWahllokal gestern:
    An der Tür ein Schild:
    Maximal 4 Personen gleich­zei­tig im Raum.
    Im Raum 3 Wahlhelfer, mein Mann, ich.
    Keiner trägt eine Maske.
    2 wei­te­re Personen betre­ten den Raum , ohne Maske, begrü­ßen, man glaubt es kaum, die Wahlhelfer mit Handschlag und mit der eben berühr­ten Hand erlaubt man sich, mir den Stimmzettel zu reichen.
    Es gibt sie noch! Die Normalität

  12. An klei­nen Bahnhöfen sind das inzwi­schen Subkontraktoren, die den Schalter beset­zen, also der Kiosk, der z.B. auch Pakete annimmt.
    Die Tickets am Schalter sind zum Teil auch ein paar Euro teu­rer als im Internet.

    Die Bahn sucht ande­rer­seits drin­gend Personal, also so ganz funk­tio­niert Arbeitsplatzabbau nicht.
    https://karriere.deutschebahn.com/karriere-de/jobs/berufserfahrene/quereinstieg/neuanfang-db-2652398
    Was sie am Ticketschalter spa­ren, brau­chen sie am Informationsschalter, wenn die Züge Verspätung haben und die Anschlusszüge frag­lich sind.

  13. Wer öffent­lich die Regierung vor lau­fen­den Überwachungskameras kri­ti­siert, tut gut dar­an, sein Gesicht hin­ter einem Lappen zu ver­ber­gen. Er wird so jeden­falls nicht gleich mit nega­ti­vem Social-Credit-Konto starten.

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