10 Antworten auf „Hey! Teacher! Leave them kids alone!“

  1. "..Aber alles muss sei­nen Lauf neh­men dür­fen, das wird sicher nicht ein­fach sein, aber jeder muss für sich selbst ent­schei­den dür­fen, ich wün­sche mir nur, dass sie infor­mier­te Entscheidungen tref­fen und sich nicht danach rich­ten, was die Medien ihnen erzählen.

    Denn im Moment sind es die Medien, die die meis­te Macht haben, den größ­ten Einfluss. Wie oft habe ich aus­führ­li­che und lang­wie­ri­ge Gespräche mit Menschen geführt, die mir nahe­ste­hen, und mein Bestes getan, um das Bewusstsein zu ver­brei­ten, und habe sie schließ­lich sagen hören: "Ja, eigent­lich macht das kei­nen Sinn". Nur um ein paar Wochen spä­ter mit ihnen zu spre­chen, und sie sind wie­der da, völ­lig in Angst gehüllt!

    Ich weiß, das liegt dar­an, dass sie Fernsehen schau­en und Radio hören!

    Was soll ich also tun, es ist in gewis­ser Weise ein sinn­lo­ser Kampf, denn sie haben schließ­lich ihre Entscheidung getrof­fen, und ich muss das wirk­lich respek­tie­ren. Aber ver­dammt noch mal, es ist ein­fach kei­ne infor­mier­te Entscheidung!

    Also suche ich wei­ter­hin mei­nen Weg, um eine Balance zu fin­den zwi­schen dem, die Dinge so sein zu las­sen, wie sie sind, und dem Wunsch, Bewusstsein zu ver­brei­ten. Ich weiß, dass wir zu gro­ßen Dingen fähig sind, ich weiß, dass wir in einer erstaun­li­chen Welt leben und ich weiß, dass Angst die größ­te Krankheit ist. Ich muss mich ein­fach mehr auf das kon­zen­trie­ren, was ich erschaf­fe, um ande­ren zu erlau­ben, ihren eige­nen Weg zu gehen, aber das ist nicht ein­fach. " (Übersetzer)

    https://​hive​.blog/​h​i​v​e​-​1​2​2​3​1​5​/​@​t​r​u​c​k​l​i​f​e​-​f​a​m​i​l​y​/​d​a​m​n​-​i​t​-​i​t​s​-​n​o​t​-​a​n​-​i​n​f​o​r​m​e​d​-​d​e​c​i​s​ion

    1. @ Info

      Der Autor kann sich glück­lich schät­ze, aus­führ­li­che Gespräche füh­ren zu dürfen.

      Meiner Erfahrung nach ver­lau­fen Versuche der Gesprächsführung weit über­wie­gend im Sande und wer­den mit has­ti­gem Themenwechsel, Augenrollen und Gesprächsabbruch oder zwar gedul­di­gem, aber wir­kungs­lo­sem Zuhören quit­tiert. Letzteres nach ellen­lan­gem "Führermonolog im Hauptquartier" sowie beglei­tet von und bedacht mit Sätzen wie "Das wür­den die nicht machen", "Ich ver­traue der Regierung" oder "Wenn das stimmt, müss­te ich mich ja aus der Komfortzone bege­ben". Zum Dialog kam es gar nicht erst.

      1. @FS: oh, es geht mir auch so. Perspektivwechsel hilft. Wenn jemand z.B. ver­sucht dich zu über­zeu­gen dich Impfen zu las­sen, wird es wohl auch nicht so leicht gelin­gen. Weil dei­ne Informationen ande­re sind.

        Du hast mit dar­über XY gespro­chen und dein Gegenüber weiß nun, das es eine ande­re Perspektive gibt und er/sie könn­te dar­auf zurück­kom­men, oder auch nicht. Das braucht Zeit.

        Deswegen find ich's toll was Aishlinn da schreibt, das sie eine Balance zu fin­den möch­te zwi­schen dem Wunsch bei ande­ren Bewußtsein zu schaf­fen und der Akzeptanz dafür, dass ande­re ihren eige­nen Wege gehen. Und sich mehr dar­auf zu kon­zen­trie­ren was sie sel­ber erschaf­fen kann .

      2. @FS
        Das kann ich nur bestä­ti­gen, dar­um ver­su­che ich es erst gar nicht mehr, mich auf Gespräche ein­zu­las­sen, den die­je­ni­gen, die ihren Verstand noch bei­ein­an­der haben, haben schon immer auf der ande­ren Seite gestanden.
        Ich habe die Schnauze ein­fach voll.

  2. Danke für den Hinweis auf die­se unver­gess­li­che Szene, die sich mir Anfang der 80gerJahre ein­ge­prägt hat und in der Darstellung bzgl. des heu­ti­gen Szenarios nicht nur für Kinder in erschre­cken­der Weise Realität ange­nom­men und nichts an Aktualität ein­ge­büßt hat, im Gegenteil, sehr wahr: wenn die Menschen Tag für Tag mit wei­te­ren Drohungen und angst­ma­chen­den, teil­wei­se ver­lo­ge­nen Thesen uni­for­miert wer­den sol­len, wer weiß, ob der Schuss nicht mal nach hin­ten los­ge­hen könn­te, dar­über soll­ten sich die schlau­en Politiker mal ernst­haft Gedanken machen.….……

    1. he @Lucy, natür­lich wer­den wir belo­gen, aber nicht erst seit Corona. Denn Lug und Trug ist das Wesen die­ser Gesellschaftsordnung.

  3. Ich mag den Song (wie die meis­ten alten Sachen von Pink Floyd)
    immer noch sehr ger­ne. Obwohl ich ihn damals the­ma­tisch für über­holt hielt. Jetzt passt er wie­der ziem­lich gut…
    PS : Vielleicht ver­ken­nen wir ja K.L. völ­lig. Und es passt ein weiterer
    Song von PF : "Shine on you cra­zy diamond"…

  4. Das lässt mich wei­nen. Denn die Schüler und Lehrer sind die letz­ten die sich weh­ren und auf­ste­hen. Dabei soll­ten sie die ers­ten sein.
    Sehr traurig.
    Aber ansich ein sehr schö­nes und bewe­gen­des Lied.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.