Hu, hu, Huster…

Der Chef der unab­hän­gi­gen Evaluierungskommission von Bundestag und Bundesregierung stellt erneut sei­ne Unvoreingenommenheit unter Beweis:

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10 Antworten auf „Hu, hu, Huster…“

  1. "Verdrängung bezeich­net in der psy­cho­ana­ly­ti­schen Theorie einen Abwehrmechanismus, der inner­see­li­sche oder zwi­schen­mensch­li­che Konflikte regu­liert, indem tabu­ier­te oder bedroh­li­che Sachverhalte oder Vorstellungen von der bewuss­ten Wahrnehmung fern­ge­hal­ten werden."
    Betroffene leug­nen aus die­sem Grund die Realität bzw. in die­sem Fall die Vergangenheit.

  2. Tut mir leid, aber ich ver­ste­he die­ses hoch anspruchs­vol­le intel­lek­tu­el­le Nivea nicht. Isch abe kein Abitür. Kann mir das jemand übersetzen?

  3. Natürlich ist die WHO eine Supermacht nur, wenn die Regierungen, die die Verträge aus­bal­do­wern, sich anschlie­ßend dar­an hal­ten und sie durch­set­zen. Die WHO hat schließ­lich, um es mit dem Genossen Stalin zu sagen, kei­ne Divisionen. Daran, dass die feder­füh­ren­den Volksverräter in den Regierungen genau das vor­bild­lich tun wer­den, dürf­te kaum zwei­fel­haft sein, nur, dass sie dann – satt­sam bekannt aus der EU – behaup­ten wer­den, ihre Maßnahmen sei­en lei­der alter­na­tiv­los, weil von der WHO vorgeschrieben.

    Im Übrigen bleibt es dabei, dass Huster ein intel­lek­tu­ell min­der­be­mit­tel­ter und – oder – mora­lisch über­for­der­ter Provokateur ist. Dass ein der­art evi­denz­be­frei­ter und fak­ten­re­sis­ten­ter Ideologe über­haupt in die Nähe einer Kommission gelangt, die die staats­ter­ro­ris­ti­schen Maßnahmen der ver­gan­ge­nen zwei Jahre eva­lu­ie­ren soll, ist eine Farce; dass er die­ser Kommission vor­steht erst Recht.

    Unabhängig vom Ergebnis kann die­se "Evaluierung" schon jetzt als geschei­tert betrach­tet werden.

  4. WHO unter­fi­nan­zier­ter Laden, damit hat er ver­mut­lich recht, d.h. die sinn­vol­len Aktivitäten der WHO sind unterfinanziert.

    Alles ande­re sind Drittmittel für spe­zi­el­le Projekte. Die stam­men von "Stiftungen", die "Landschaftspflege" betreiben.

    So ist Stefan Huster z.B. für das Wissenschaftskolleg Berlin tätig mit einem Orwell'schen Projekt
    "Public Health, per­so­na­le Autonomie und sozia­le Gerechtigkeit

    Für eine Analyse der nor­ma­ti­ven Vorgaben und Implikationen der Gesundheitspolitik, wie sie in der prak­ti­schen Philosophie und in der Rechtswissenschaft betrie­ben wird, bedeu­tet der Wechsel zu einer Public Health-Perspektive eine erheb­li­che Herausforderung. Dies ist maß­geb­lich dar­in begrün­det, dass Public Health sowohl als Forschungs- als auch als Politikansatz ein völ­lig ent­in­di­vi­dua­li­sier­tes Projekt dar­stellt. Anders als der Medizinethik und der medi­zi­ni­schen Versorgung geht es Public Health nicht um einen ein­zel­nen Patienten und des­sen Krankheit, son­dern um die Bestimmungsfaktoren der Volksgesundheit und der Gesundheitsverteilung, deren Effekte sich nicht im Einzelfall, son­dern nur sta­tis­tisch nach­wei­sen las­sen. Dies führt in einer Verfassungsordnung, die von indi­vi­du­el­len Rechten und per­so­na­ler Autonomie als Grundprinzipien aus­geht, zu gewis­sen Einordnungsschwierigkeiten, denen nach­ge­gan­gen wer­den soll."

    Die Förderer des Wissenschaftskollegs sind ein Who's Who der deut­schen Wirtschaft bzw. ihrer Stiftungen
    https://www.wiko-berlin.de/institution/das-kolleg/foerderer-freundeskreis

    "Anders als der Medizinethik und der medi­zi­ni­schen Versorgung geht es Public Health nicht um einen ein­zel­nen Patienten und des­sen Krankheit, son­dern um die Bestimmungsfaktoren der Volksgesundheit und der Gesundheitsverteilung, deren Effekte sich nicht im Einzelfall, son­dern nur sta­tis­tisch nach­wei­sen lassen"

    Es sind die Wiedergänger von Eugenik und Faschismus.

  5. P.S.: Hier mal zur Wirksamkeit der "Impfung" gegen "schwe­re Verläufe" – ist natür­lich auch mit Vorsicht zu betrach­ten, weil "an und mit" auch auf ITS gilt.

    "Im RKI Wochenbericht wird mit Bezug auf DIVI berich­tet, in der KW16-19 waren […] 76,1% […] Grundimmunisierte oder Geboosterte, 6,0% haben einen unvoll­stän­di­gen Immunschutz (Genesen ohne Impfung oder Teil-Immunisierung) und 17,9% sind Ungeimpfte."

    https://www.querschuesse.de/deutschland-511-geboosterte-auf-intensivstation/

    "Bis zum 8. Mai 2022 haben in Deutschland […] 75,8 Prozent der Gesamtbevölkerung eine voll­stän­di­ge Impfung gegen das neu­ar­ti­ge Coronavirus SARS-CoV‑2 erhal­ten. Bei der ers­ten Auffrischungsimpfung liegt die Impfquote der­zeit bei rund 59,4 Prozent."

    https://de.statista.com/themen/7343/impfgeschehen/

    Was ist bloß mit den Idioten los, die sich wei­ter­hin nicht ent­blö­den, die Giftbrühe öffent­lich für wirk­sam zu erklä­ren? Von sicher fang ich gar nicht erst an.

  6. Verfassungsbeschwerde

    " Ein paar Gedanken zum Beschluss des BVerfG…

    Nachdem sich der Trubel der letz­ten Tage nun auch bei mir ein wenig gelegt hat, möch­te ich ger­ne eini­ge Gedanken zum Beschluss des BVerfG mit euch teilen.

    Unser letz­ter aus­führ­li­cher Vortrag gegen­über dem BVerfG war vom 16.05.22. Wir haben also immer die aktu­el­le Lage mit ein­ge­bracht. Das letz­te aus­führ­li­che Situationsupdate war vom 11.04.22. Wie ihr wisst, hat­ten wir die Zusage des BVerfG, dass alle Vorträge bis zum 12.04.22 auf alle Fälle berück­sich­tigt würden. 

    Leider konn­te jedoch das BVerfG selbst im Zeitraum vom 10.12.21 bis zum 27.04.22 (oder ger­ne auch nur bis zum 21.04.22 als Datum des letz­ten erwähn­ten RKI-Berichts) kei­ne Veränderung der Situation erken­nen, vgl. Rn 237.

    "Doch auch nach Verabschiedung des Gesetzes gab es kei­ne neu­en Entwicklungen oder bes­se­ren Erkenntnisse, die geeig­net wären, die ursprüng­li­chen Annahmen des Gesetzgebers durch­grei­fend zu erschüttern."

    Auf unse­re Rüge des Verstoßes gegen RL (EG) 2001/83, wonach ein Gutachten gem. Anhang I vor einer Zulassung der Impfstoffe hät­te erstellt wer­den müs­sen, wur­de nicht ein­ge­gan­gen, eben­so wenig auf das Fehlen eines Mitgliedes im CHMP mit einer Expertise in prä­kli­ni­schen Sicherheitsstudien. Also ist es auch nicht ver­wun­der­lich, dass nicht nur Seitens der EMA, son­dern auch Seitens des BVerfG die feh­len­den prä­kli­ni­schen Studien am alten männ­li­chen Goldhamster genau­so unbe­rück­sich­tigt blie­ben, wie die ver­pflich­ten­den Studien am träch­ti­gen Kaninchen vor der Anwendung an Schwangeren.

    Leider wur­de eben­falls igno­riert, dass die Zulassung der Präparate auf VO (EU) 726/2004 Art. 14‑a basiert, d.h. dass nicht nur ein Fremdschutz expli­zit aus­ge­schlos­sen ist (Anwendung nur am Patienten!), son­dern dass die­se Zulassung Dank des Vorhandenseins von Präparaten zur Behandlung von COVID-19 fak­tisch EU-weit als erlo­schen gilt und Deutschland die Präparate selbst nicht zuge­las­sen hat.

    Auch dass es für die gan­zen Booster-Impfungen gar kei­ne Zulassung gibt, da die­se auf natio­na­ler Ebene hät­ten gere­gelt wer­den müs­sen, was aber nicht gesche­hen ist, wur­de igno­riert. Wichtig: Eine StIKo-Empfehlung basiert auf einer Zulassung, ersetzt die­se aber nicht!

    Hier muss man dem BVerfG sogar Recht geben, denn alle die­se Punkte haben sich tat­säch­lich seit dem 10.12.21 nicht verändert!

    Frau RA Ellen Rohring hat­te in einem Youtube-Video dar­auf hin­ge­wie­sen, dass nach § 25 BVerfGG eine münd­li­che Verhandlung hät­te statt­fin­den müssen.

    https://www.youtube.com/watch?v=cHpRyz8ynJ8

    Dem über­ge­ord­net steht aber wohl § 94 (5) BVerfGG, wonach eine münd­li­che Verhandlung nicht nötig ist, wenn die Verfassungsorgane die Möglichkeit hat­ten, sich zu äußern.

    https://www.gesetze-im-internet.de/bverfgg/__94.html

    Hierzu kön­nen wir lei­der (noch) nicht sagen, ob unse­re Beschwerde, vor allem auch in Bezug auf den Nachtrag zu § 22a IfSG den Verfassungsorganen wei­ter­ge­lei­tet wur­de und ob das evtl. irgend­wel­che Auswirkungen haben könn­te. Tatsächlich haben wir mehr­mals eine münd­li­che Verhandlung beantragt.

    Mehrere Beschwerdeführer von uns wur­den mit Beschlüssen vom 11.05.22 und 18.05.22 abge­trennt und wer­den unter neu­en Aktenzeichen wei­ter geführt.
    Welche Konsequenzen das für uns hat, wis­sen wir auch noch nicht, möch­ten uns aber die Freiheit raus neh­men und wei­ter unter den neu­en Aktenzeichen vortragen.

    Bzgl. des Gangs nach Straßburg zum EGMR und einer UN-Menschenrechtsbeschwerde lau­fen gera­de die inter­nen Diskussionen. "

    https://t.me/Masernschutzgesetz/397

  7. Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    Herr @StefanHuster
    , Sie behaup­ten stän­dig kru­den Unsinn, den ich dann durch simp­le Screenshots im Nu wider­le­gen kann. Man kann nur hof­fen, dass Sie mit den Studien & Daten, die zur Corona-Evaluierung vor­lie­gen, pro­fes­sio­nel­ler umge­hen. Ich habe da mitt­ler­wei­le gro­ße Zweifel.
    https://pbs.twimg.com/media/FTWy_7OWAAYniZJ?format=png&name=small
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    Stefan Huster
    @StefanHuster
    · 18h
    Replying to @tomdabassman and @jeha2019
    Stand Mai 22 gehört dazu z.B. das "Supermacht WHO"-Gequatsche in der heu­ti­gen WamS. Das glaubt nie­mand, der nur die gerings­te Ahnung von die­sem unter­fi­nan­zier­ten Laden hat. Bill Gates vor der Weltherrschaft. Hu, hu, hu…
    10:41 AM · May 22, 2022·
    https://twitter.com/Tim_Roehn/status/1528325208968503301?cxt=HHwWioC93cPr2bUqAAAA

  8. Jessica Hamed Retweeted
    Kristina Schröder
    @schroeder_k
    „Der Beschluss stellt im Ergebnis auch Paradigmenwechsel dar,
    der es Staat auch in künf­ti­gen Krisen ermöglicht,
    via Einschätzungsspielraum jede Maßnahme,
    deren Eignung nicht zwei­fels­frei wider­legt ist, zu ergreifen
    – etwa im Umgang mit dem Klimawandel.“
    cicero.de
    Urteil zur ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Impfpflicht – Bundesverfassungsgericht – post­fak­ti­scher Wegberei…
    Mit der Entscheidung, dass die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht rech­tens sei, hat das Bundesverfassungsgericht ein wei­te­res Mal gezeigt, dass die Bürger von ihm kei­nen Schutz vor einem übergriffigen…
    10:32 AM · May 21, 2022
    https://twitter.com/schroeder_k/status/1527960524608110593?cxt=HHwWgoCwwY2AtLQqAAAA

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