Hund müßte man sein

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»Aus wel­chen Gründen wird ein Hund geimpft?

Schutzimpfungen sind ein erprob­tes Mittel, um sowohl den eige­nen Hund als auch ande­re Tiere vor schwer­wie­gen­den bis töd­li­chen Hundekrankheiten opti­mal zu schüt­zen. Zugegeben: Nicht alle Impfungen sind dabei sinn­voll. Dennoch ist es emp­feh­lens­wert, zumin­dest die Pflichtimpfungen zu rea­li­sie­ren. Diese schüt­zen nicht nur den Hund, son­dern redu­zie­ren die Ausbreitung gefähr­li­cher Krankheiten.

Welche Kosten ent­ste­hen bei einer Impfung für den Hund?

Die Kosten für die Impfung eines Hundes erge­ben sich aus der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT)

In der GOT sind nur die Kosten für das Verabreichen des Impfstoffes doku­men­tiert. Zusätzlich zu jeder Impfung gehört min­des­tens eine all­ge­mei­ne Untersuchung des Tiers, die durch­ge­führt und abge­rech­net wer­den muss. Hinzu kom­men die Kosten für den Impfstoff…

Hunde dür­fen geimpft wer­den, wenn die­se gesundent­wurmt und sowohl inner­lich als auch äußer­lich frei von Parasiten sind…«

6 Antworten auf „Hund müßte man sein“

  1. Den Impfwahnsinn mit viel­fach Impfungen hat man mit den Kleinstkindern und den Haustieren vor vie­len Jahren gestar­tet. Ich hör­te mit den Hunden und Katzen auf. Jedes Jahr kam ein Brief vom Tierarzt, mei­ne Tiere müss­ten geimpft wer­den. Dann kam raus, dass Katzen an der Impfstelle einen Tumor ent­wi­ckeln kön­nen, der abso­lut unheil­bar ist. Die Katze eines Arbeitskollegen starb dar­an und der Tiearzt, der jah­re­lang das Geld für die Impfung kas­siert hat­te, bestä­tig­te, dass es an den Impfungen liegt. Ich ließ nur noch den Hund gegen Tollwut imp­fen, weil das Bedingung ist, wenn man nach Frankreich fah­ren will. Die Impfung reicht für drei Jahre aber der Arzt schrieb immer nur ein Jahr in den Impfpass. Ich wech­sel­te den Arzt und wies ihn dar­auf hin, er sag­te ja und schrieb auch nur ein Jahr in den Pass. Auf Seiten der Regierung fand ich, dass allein der Impfhersteller bestimmt, wie­lang die Impfung reicht und auf den Seiten des Herstellers fand ich, es sind 3 Jahre. Ich druck­te alles aus und ging damit zurück zum Arzt und er kor­ri­gier­te den Impfpass. Wenn ich vor etwas weni­ger Achtung habe, als vor Ärzten, dann sind es höchs­tens die­se Politiker, die uns gera­de zerstören.

    1. @gast

      Völlig rich­tig. Dazu kommt, dass das segens­rei­che Wirken der Philantropen ja schon seit lan­gem in Afrika und Asien tobt: Impfkampagnen im Namen der "Humanität", bei denen die selt­sa­men Wirkungen nur als Raunen vor­ka­men, und gen­tech­ni­sche Pflanzen samt Monokulturen und Zerstörung bewähr­ter indi­ge­ner Lebensweisen, Landgrabbing, um DANN über das so SELBST ver­ur­sach­te Elend und den Hunger zu jam­mern und Spenden zu sam­meln für Menschen, die man jeder Möglichkeit eigen­stän­di­gen Lebens beraubt hat.

      ALLDEM sieht man seit Jahrzehnten taten­los zu – es betraf ja nicht den Westen, der sich sicher wähn­te – oder soll­te man: WAHNTE dazu sagen? Nun kommt Onkel Bill auch zu uns und räumt auf nach sei­nen Vorstellungen. Nein, nie­mand kann sagen, man habe es nicht längst wis­sen können …

      Ironisch, dass man nun Leute wie Robert F. Kennedy auch hier­zu­lan­de "ent­deckt", die schon lan­ge an die­sen Fronten kämp­fen, weit­ge­hend unbeachtet.

  2. Weder ich noch mei­ne Hunde sind geimpft. Ich bin 62, habe die letz­te Grippe 1998 gehabt, mei­ne bei­den gro­ßen Hunde wer­den bald 13 und sprin­gen her­um wie die Welpen.

  3. @aa
    Was willst du mit die­sem Artikel sagen, soll­ten Menschen vor der Impfung auch erst ent­wurmt wer­den? Bring die nicht auf dum­me Ideen. 😀

    1. @Jo: Niemals! Aber die Idee wäre über­trag­bar "Zusätzlich zu jeder Impfung gehört min­des­tens eine all­ge­mei­ne Untersuchung des Tiers."

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