"Ich warte sehnsüchtig darauf", Kinder "impfen" zu können

»Trierer Gesundheitsamt wirbt für Impfung ab zwölf Jahren

Der Leiter des Trierer Gesundheitsamtes, Harald Michels, hat sich dafür aus­ge­spro­chen, Kinder ab zwölf Jahren gegen das Coronavirus zu imp­fen. Dem SWR sag­te Michels, die euro­päi­sche Arzneimittelagentur habe ver­schie­de­ne Impfstoffe ab dem zwölf­ten Lebensjahr zuge­las­sen. "Ich war­te sehn­süch­tig dar­auf, dass die Stiko end­lich die­se Impfung auch grund­sätz­lich für alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren emp­fiehlt", sag­te er. Er fra­ge sich, wie sonst das Ziel einer Durchimpfungsrate von min­des­tens 85 Prozent bei Menschen zwi­schen 12 und 59 Jahren und von min­des­tens 90 Prozent in der Gruppe der über 60-Jährigen erreicht wer­den solle.«
swr.de (17.7.)

Eigentlich mag ich hemds­är­me­li­ge Menschen. Ich wür­de auch nie vom Aussehen eines Menschen auf sei­nen Charakter schlie­ßen. Ganz sel­ten muß ich mich sehr zusam­men­rei­ßen, damit in der Kombination mit Worten wie oben mei­ne Assoziationen nicht mit mir durchgehen.

swr.de

In Zeiten, in denen der Begriff "Sehnsucht" noch nicht per­ver­tiert war (ähn­lich dem der "Solidarität"), son­dern bei­spiels­wei­se kit­schig-schö­nen Liedern vor­be­hal­ten war, sang Alexandra:

Quelle: youtube.com

10 Antworten auf „"Ich warte sehnsüchtig darauf", Kinder "impfen" zu können“

  1. Off topic oder auch nicht:
    https://www.berliner-zeitung.de/news/doping-anschlaege-durch-fluechtigen-hautkontakt-athleten-geschockt-li.171664
    "In einem Experiment der ARD-Dopingredaktion und des Instituts für Rechtsmedizin der Uniklinik Köln, beka­men zwölf Probanden gerin­ge Mengen ver­schie­de­ner Anabolika mit­tels einer Trägersubstanz über die Haut ver­ab­reicht – durch mini­ma­le Berührungen an Hand, Nacken und Arm. Bei allen Probanden erga­ben die Erstauswertungen der Proben durch das Kölner Doping-Kontrolllabor einen mas­si­ven Betrugsverdacht. Die ver­bo­te­nen Substanzen waren im Experiment in Minimaldosen ver­ab­reicht wor­den und zum Teil schon eine Stunde nach der Applikation und bis zu 15 Tage lang nach­weis­bar gewesen."

    Wie war das noch­mal mit den Aluhut-Trägern und dem "Shedding"?

    1. Ich hof­fe, sie hat­ten auch eine Kontrollgruppe, die ohne irgend­wel­che vor­he­ri­gen Berührungen auf Doping getes­tet wurden.

  2. "Ich war­te sehn­süch­tig dar­auf", Kinder "imp­fen" zu können

    Warum war­tet der Leiter des Trierer Gesundheitsamtes, Harald Michels, sehn­süch­tig dar­auf, dass die Stiko end­lich die­se Impfung auch grund­sätz­lich für alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren empfiehlt?
    Glaubt er dann eine Befriedigung zu erlangen?
    Sind es irgend­wel­che tief in sei­nem Innern ver­an­ker­te Triebe, die es aus­zu­le­ben gilt?
    Verschafft ihm die "Impfung" von Kindern ein Lustgefühl?
    Ist er der Meinung, beru­fen zu sein für die Volksgesundheit sor­gen zu müssen?
    Ist er als Leiter des Trierer Gesundheitsamtes am rich­ti­gen Platz?

  3. Zumindest eines lässt sich durch das Foto erahnen.
    Der Herr lei­det sicher unter erhöh­tem Blutdruck (gesund sieht er
    auf jeden Fall nicht aus…). Deswegen möch­te er wahr­schein­lich so
    schnell wie mög­lich noch so viel Kohle schef­feln wie möglich,
    damit er noch was davon hat (sol­che Menschen kann's ja bisweilen
    von einem auf den ande­ren Moment umhau­en). Skrupel und
    Verantwortungsbewußtsein sind da nur hinderlich.
    Und wie schön er das Buch "Face masks" so tele­gen ins Regal gestellt hat. Ein wahr­lich pflicht­be­wuß­ter Mitbürger.

  4. Eigentlich mag ich hemds­är­me­li­ge Menschen. Ich wür­de auch nie vom Aussehen eines Menschen auf sei­nen Charakter schließen.

    Manches mal führt eben kein Weg vor­bei, die Gültigkeit sei­ner Grundsätze mit einer ein­zi­gen Ausnahme erneut zu bestä­ti­gen. Auf eine der­art nach Labilität strot­zen­de Physiognomie eines angeb­li­chen Mediziners, darf, od bes­ser gesagt, MUSS mit Nachdruck auf­merk­sam gemacht werden.

    Wie auch immer
    MfG

  5. Diese Flitzpiepe ist in mei­nen Augen eine Schande fuer sei­nen Berufsstand und hat offen­sicht­lich den Inhalt sei­nes "gen­fer Geloebnisses" schon seit Jahrzehnten ver­ges­sen. Solche Psrsonen soll­te man umge­hend und unwi­der­bring­lich aus dem Gesundheitswesen ent­fern (so zumin­dest mei­ne Meinung).
    Und dann noch der sehr ver­ant­wor­tungs­voll agie­ren­den StIKO ihre Arbeit vor­schrei­ben wol­len: Wenn das eine Flachpfeife wie Soeder macht, ist das ja schon schlimm genug, aber wenn *Aerzte*, die sich *ver­pflich­tet* haben, "zuerst ein­mal nicht zu scha­den", tun, dann ist das wirk­lich unertraeglich!

  6. Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, rich­tet eine drin­gen­de Warnung an alle Ärzte, Kinder nicht zu imp­fen u.a. auch des­halb, weil Kinder und Jugendliche kei­ne wirk­sa­me Einwilligung in die Impfung ertei­len kön­nen, da die Impfung kei­ne Routinebehandlung dar­stellt und für Kinder selbst kei­nen Nutzen bringt.
    Sie bit­tet dar­um, die­se Warnung an Ärzte zu verteilen.
    http://www.beatebahner.de/lib.medien/Warnung%20an%20Aerzte%2C%20Beate%20Bahner%208.7.2021.pdf

  7. Ja, wer Solidarität in den Mund nimmt, ist ver­däch­tig. Habe ich jetzt auch im Sportverein erlebt: Ein Trainer und zugleich Vorstandsmitglied, for­der­te Solidarität ein, dass die Leute nicht sofort kün­di­gen, kas­sier­te aber wei­ter­hin sein Übungsleiterentgelt. Ich weiß nicht, ob er dar­auf ange­wie­sen ist oder nicht, aber zurück­ge­spen­det hat nicht. (Das habe ich gemacht und für 2020 auch 400 € Spenden in der Steuererklärung dekla­riert.) Als dann Individualtraining im Februar wie­der erlaubt wur­de, hat er nicht alle Hebel in Gang gesetzt, das Training wie­der auf­zu­neh­men. Habe ihm extra noch Hallenzeit in den ver­eins­ei­ge­nen Hallen besorgt, da die Schulhallen noch nicht zur Verfügung stan­den. Er bot nur 50 % sei­ner Einheiten an, also jene, die seit jeher in den ver­eins­ei­ge­nen Hallen stattfanden.

  8. Absolute Fehlbesetzung im Trierer Gesundheitsamt, wür­de ich sagen! Verantwortungsloser Sesselfurzer mit Beamtenstatus und anma­ßen­der Wichtigtuer! Wenn es ein schlan­ker, optisch gefäl­li­ge­rer Typ wäre, wür­de ich aber genau­so all­er­gisch auf ihn reagieren!

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