Immer wieder Corona-Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen

Die Meldung auf ndr.de vom 6.1. ver­mei­det einen Zusammenhang mit Impfungen. In Mecklenburg-Vorpommern wird seit dem 27.12. geimpft.

»In Mecklenburg-Vorpommern tre­ten immer wie­der in Alten- und Pflegeheimen zahl­rei­che Corona-Neuinfektionen auf. In einem Pflegeheim in Lübz im Landkreis Ludwigslust-Parchim haben sich seit Weihnachten mitt­ler­wei­le mehr als 100 Bewohner und Mitarbeiter mit dem Coronavirus ange­steckt. Wie sich das Virus dort so schnell ver­brei­ten konn­te, ist für die Heimleitung uner­klär­lich. Noch in der Woche vor Weihnachten sei­en 400 Corona-Tests durch­ge­führt wor­den. Alle 120 Bewohner und Mitarbeiter sei­en teils mehr­fach getes­tet wor­den. Dabei habe es aus­nahms­los nega­ti­ve Ergebnisse gege­ben. In den Einrichtungen im Nordosten gel­ten seit Mitte Dezember ver­schärf­te Regelungen. So müs­sen etwa Besucher einen nega­ti­ven Test vorweisen.

Heime in Lübtheen und Krenzlin betroffen

Im Kreisgebiet sind wei­te­re Einrichtungen betrof­fen: So wur­den im Altenheim des Deutschen Roten Kreuz in Lübtheen mitt­ler­wei­le 14 infi­zier­te Bewohner und fünf infi­zier­te Mitarbeiter regis­triert. Auch das Altenpflegeheim Krenzlin ist von Coronafällen betrof­fen. Dort wur­den nach Kreisangaben acht Bewohner posi­tiv auf das Coronavirus getestet.

Seenplatte: 24 Teams zur Kontaktnachverfolgung

In einer Pflegeeinrichtung in Stavenhagen (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) sind aktu­ell 46 Bewohner und Mitarbeiter infi­ziert. Ähnlich sieht es in Heimen in Malchin und Neubrandenburg aus. Im gesam­ten Kreis Mecklenburgische Seenplatte beschäf­ti­gen sich mitt­ler­wei­le 24 Teams mit der Kontaktnachverfolgung. Sie haben fest­ge­stellt, dass sich die Betroffenen aus­schließ­lich im pri­va­ten Umfeld ange­steckt hät­ten, wie eine Kreissprecherin sag­te. Zudem sei­en bei drei Pflegediensten in Neubrandenburg, Neustrelitz und Rosenow Corona-Fälle regis­triert worden.

Infektionen in Rehaklinik – Einrichtung wird Corona-Ersatzkrankenhaus

Auch in einer Reha-Klinik in Neubrandenburg haben sich 23 Patienten und Mitarbeiter mit dem Coronavirus infi­ziert. Ungeachtet des­sen soll die Klinik nun kurz­fris­tig zum Corona-Ersatzkrankenhaus umfunk­tio­niert wer­den. Alle betrof­fe­nen Mitarbeitenden und Kontaktpersonen ers­ten Grades befin­den in Quarantäne, wei­te­re Tests lie­fen, hieß es. Vorläufig sol­len kei­ne neu­en Reha-Patienten in der Klinik auf­ge­nom­men werden.

Insgesamt 23 Heime in MV betroffen

Insgesamt sind in Mecklenburg-Vorpommern aktu­ell in 23 Alten- und Pflegeheimen Covid-19-Erkrankungen bekannt. Wie aus einer am Mittwoch vom Rostocker Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) ver­öf­fent­lich­ten Statistik her­vor­geht, sind davon 408 Bewohner und 148 Mitarbeiter betrof­fen. 50 Personen lie­gen im Krankenhaus, 35 Menschen star­ben im Zusammenhang mit der Infektion. Seit Beginn der Erhebung Anfang Oktober ver­gan­ge­nen Jahres wur­den in 63 Alten- und Pflegeheimen Covid-19-Erkrankungen mit ins­ge­samt 1249 infi­zier­ten Personen regis­triert, 370 davon gehör­ten zum Personal. 82 Menschen star­ben.«

14 Antworten auf „Immer wieder Corona-Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen“

  1. Im Pflegeheim mei­ner Mutter kam erst die Grippeimpfung, dann der flä­chen­de­cken­de PCR-Schnelltest. Nach 8 Monaten ohne "Coronafall" waren in einem abge­rie­gel­ten Heim nach kür­zes­ter Zeit 80 Bewohner und 30 Pfleger "infi­ziert". Vergleichbares (Ausbruch nach!! flä­chen­de­cken­den Schnelltests) haben wir aus einem Heim in Dresden gehört, einem Heim in Berlin Mitte und einem in Mecklenburg-Vorpommern. Wir haben das der Heimleitung mit­ge­teilt. Das inter­es­siert nie­man­den. Man will gar nicht den­ken, was das hei­ßen könn­te. Jetzt kommt noch hin­zu, was Prof. Hockertz schon äußer­te. Positive Tests und Erkrankungen nach der Impfung.

  2. Laut Meldungen des RKI (Situationsbericht vom 6.1.2021) ist der­zeit bei jedem 6. Gesunden der Test positiv !!!
    Wer in Urlaub flie­gen möch­te, soll­te bes­ser vor­her 2 Teste an ver­schie­de­nen Orten machen las­sen. Dann liegt die sta­tis­ti­sche Wahrscheinlichkeit für min­des­tens ein nega­ti­ves Ergebnis bei 98%. Also nur jeder 50. müss­te vor Abflug noch einen 3. Test bezahlen.

    53. KW: 789.680 Testungen, davon 126.295 positiv.

    Das ist kein Witz ! Das ist RKI, wie es leibt und lebt..

    Obwohl die Grippesaison noch nicht ein­mal so rich­tig Fuß gefasst hat.
    Kein Wunder, wenn der Test schon posi­tiv wird bei Hühnerkacke oder Lebkuchen.

    — Oder der Test wür­de wider Erwarten funktionieren.
    Ohje !!!
    Da wür­den dann frisch Infizierte (und spä­ter "Immune") zusätz­lich mit einer gif­ti­gen Brühe "geimpft".

  3. Es sei die Frage erlaubt, wie man die Infektionen fest­ge­stellt hat. Nur der berühm­te PCR-Test. Oder gar nur ein Schnelltest. Handelt es sich um durch wei­te­re Tests erhär­te­te Ergebnisse? Anzucht des Erregers/ Virus in Form einer Zellkultur? Isolationsversuch? Ich ver­mu­te, dass dies eher nicht der Fall war. Statt 24 Teams mit der Kontaktnachverfolgung zu beschäf­ti­gen, wären die­se mikro­bio­lo­gi­schen Untersuchungen zur Bestätigung sicher­lich sehr hilf­reich. Vor allem, wenn man nicht ver­steht, wie das gesche­hen konn­te. Halt: Das Ergebnis könn­te ja nega­tiv sein. Schlecht für die Statistik. Was hät­te man noch vor zwei oder drei Jahren an labor­dia­gnos­ti­schen Methoden durch­ge­führt, wenn so etwas auf­ge­tre­ten wäre. Traurig und erschreckend.

  4. Merkt das denn nie­mand? Da haben sie sich am grü­nen Tisch eine Pandemie beim Event 201 (und den Jahren zuvor) zusam­men­phan­ta­siert, und jetzt wird streng danach ver­fah­ren. Da wird die Praxis der Theorie ange­passt. Wenn irgend­wo, zum Beispiel in Mecklenburg-Vorpommern, nicht genü­gend PCR-Positive vor­han­den sind, wird nach­ge­hol­fen. Das ist kei­ne Phantasie! Merkel kriegt ihre Anweisungen aus USA! Die gan­ze Welt in einer Psychose! Es ist Zeit, sich nicht mehr mit dem Kleinklein zu befas­sen! Wir leben nicht in einer Corona-Welle, son­dern balan­cie­ren auf einer Lügenwelle! Ich sage nur: Great Reset.

  5. 6.1.21: Bundeswehr in Pflegeheimen (sie­he auch wodarg.de):
    "220 posi­tiv getes­te­te Heimbewohner im Kreis Offenbach
    Die #Infektionslage in den Alten- und Pflegeheimen im Kreis Offenbach ist wei­ter­hin sehr ange­spannt. Aktuell gibt es in 14 Einrichtungen ins­ge­samt rund 220 posi­tiv getes­te­te Bewohnerinnen und Bewohner. Hinzu kom­men noch infi­zier­te Beschäftigte. Bei der letz­ten Meldung vor zwei Wochen waren knapp 150 Bewohnerinnen und Bewohner in neun Einrichtungen infi­ziert. Etwa 45 Prozent der inzwi­schen ins­ge­samt 245 infol­ge einer #COVID-19-Erkrankung Verstorbenen leb­ten in Alten- und Pflegeheimen. … Um das stark belas­te­te Personal zu unter­stüt­zen, hat der Kreis einen Aufruf an die Bevölkerung gestar­tet und einen Hilfeleistungsantrag an die Bundeswehr gestellt. Rund 100 Rückmeldungen gab es bis­lang. Darunter sind – wie erhofft – sowohl aus­ge­bil­de­tes Personal als auch ein­fach „hel­fen­de Hände“, die in den Einrichtungen bei Alltäglichem ent­las­ten. Die Bundeswehr hat 20 „hel­fen­de Hände“ für sechs Wochen in den Kreis ent­sen­det. … Seit dem 27. Dezember imp­fen mobi­le Teams in den 26 Heimen. Bislang wur­den rund 1.100 von 2.500 Bewohnern sowie etwa 500 Pflegekräfte in 19 Einrichtungen mit der ers­ten Dosis ver­sorgt. Dazu kom­men die Beschäftigten, wie Pflegepersonal, Reinigungskräfte, Küchenpersonal und ähn­li­che. Wer bereits mit dem Virus infi­ziert war, darf nicht geimpft werden. …"
    https://www.facebook.com/dreieichzeitung/posts/2501239773504595

  6. Warum wer­den neu­er­dings Amplifikate sequen­ziert (was vor­her nicht geschah, obwohl es für den Ausschluss falsch-posi­ti­ver Ergebnisse wich­tig gewe­sen wäre), bei denen 'neue Mutationen' ent­deckt wer­den? Um wei­te­re Sperrungen zu 'erzwin­gen'?
    Um even­tu­ell durch Impfungen aus­ge­lös­te Testergebnisse, Erkrankungen und Todesfälle den Mutationen zur Last legen zu kön­nen? Leider habe ich noch kei­ne Analyse hier­zu gefunden.

  7. 11.1.21, Österreich, Pö: 2 Bewohner weni­ge Tage nach der Pfizer / Biontech–Impfung verstorben
    "… Erste Impfungen in Pöchlarn verabreicht
    Das Unternehmen bewirbt auf sei­nem Internetauftritt die Pfizer/Biontech Corona-Impfung, die öster­reich­weit ab Mitte Jänner ver­füg­bar wäre. Einen ers­ten Probelauf erwähnt man dort auch, die­ser wur­de am 28.12.2020 im „Sozialzentrum Pöchlarn“ durch­ge­führt. 90 Bewohner und 30 Mitarbeiter kamen in den Genuss des für Kritiker als reich­lich expe­ri­men­tell gel­ten­den mRNA Impfstoffs. „Die Teams der SeneCura Pfegeeinrichtungen zäh­len zu den ers­ten, die eine Impfung gegen Covid-19 erhal­ten wer­den“, freut man sich dort. Da es sich aber um eine neue Technologie hand­le, wür­den die Ergebnisse der Impfstoffstudien auch im eige­nen Haus noch­mals überprüft.
    Die Impfungen wur­den mit gro­ßem Presserummel vom medi­zi­ni­schen Direktor von OptimaMed (einer Marke von SeneCura) ver­ab­reicht. Man ver­kün­de­te stolz, mit Foto und vol­lem Namen, dass die ers­te Bewohnerin, die man impf­te, bereits 96 Jahre alt war. Ob sie zu den Verstorbenen zählt, ist unbe­kannt. Bekannt ist, dass die gro­ße Pfizer/Biontech Impfstudie kei­ne Patienten über dem Alter von 85 Jahren berück­sich­tig­te, wie auch die Gesundheitsbehörden in Norwegen jüngst nach dem Tod zwei­er Senioren festhielten.
    Todesfälle nur in einem Medium zu finden
    Dass es Todesfälle unter den „frisch geimpf­ten“ gibt, ist wie­der ein­mal den sozia­len Medien und dem Mut eines Bezirksredakteurs von meinbezirk.at zu ver­dan­ken. Ob dem tap­fe­re Zeitungsmann im ÖVP-regier­ten Niederösterreich in Hinkunft ein Berufswechsel bevor­steht, wird sich zei­gen. Exklusiv berich­tet er in den Bezirksblättern: Obduktion bestä­tigt nun: Beide ver­star­ben an ihren Vorerkrankungen. Der Todeszeitpunkt wur­de nicht ver­öf­fent­licht, dürf­te aber in der ers­ten Woche des Jahres lie­gen. Beachtlich: Weder die APA, die im Eigentum des ORF befind­li­che Nachrichtenagentur, noch irgend­ein ande­res eta­blier­tes Massenmedium nahm sich der Sache an.
    Wurden ein wei­te­res Mal Todkranke geimpft?
    Die ein­zi­ge Pressemeldung Österreichs, durch die der zunächst nur in Gerüchten ver­brei­te­te Sachverhalt bestä­tigt wur­de, wie­gelt ab: Es wären zwar zwei Bewohnerinnen des SeneCura
    Sozialzentrums Pöchlarn kürz­lich ver­stor­ben, ein Zusammenhang mit der Impfung bestün­de aber nicht. Beide Damen wären an ihren Vorerkrankungen ver­stor­ben. Dies wür­de auch der
    Amtsarzt bestä­ti­gen. Ein wei­te­res mal stellt Wochenblick die Frage, wes­halb man sehr betag­te Bewohner von Pflegeheimen, die offen­bar schon kurz vor dem Tod ste­hen, noch mit einer expe­ri­men­tel­len mRNA Impfung quält. Und wes­halb Menschen, die knapp nach der Impfung verster­ben zwar nicht als Impftote geführt wer­den, Gesundheitsminister Anschober
    aber dar­auf besteht, dass alle Verstorbenen die je an Corona erkrankt waren in die Statistik der Coronatoten ein­ge­hen müs­sen. … Die Frage ist aber auch, wie lan­ge sich die Hinterbliebenen in sol­chen Fällen aber auch die Menschen in ganz Österreich noch an der Nase her­um­füh­ren lassen."
    https://www.wochenblick.at/auch-in-oesterreich-starben-senioren-kurz-nach-corona-impfung
    Meldung vom 8.1.21: https://www.meinbezirk.at/melk/c‑lokales/coronaimpfung-als-todesursache-ausgeschlossen_a4427634

  8. 9.1.21, USA: "Covid-19 out­break at Auburn nur­sing home infects 137 resi­dents, kills 24"
    "Der Ausbruch bei The Commons on St. Anthony in Auburn begann am 21. Dezember, als eine Welle von Post-Thanksgiving-Covid-19-Fällen begann, die Grafschaft zu tref­fen, sag­te Julie Sheedy, ein Beamter von Loretto, der das 300-Betten-Pflegeheim betreibt.
    Siebenundvierzig Angestellte sind posi­tiv getes­tet worden.
    Seit der Ausbruch begann, sind 21 Bewohner in The Commons und drei im Krankenhaus gestor­ben, sag­te Sheedy. Elf Bewohner sind seit Mittwoch gestor­ben, sag­te sie.
    Es hat­te kei­ne Pflegeheim Covid-19 Todesfälle in Cayuga County, bis die ers­ten drei Todesfälle in der Commons wur­den 29. Dezember berich­tet. Die drei ande­ren Pflegeheime in Cayuga haben kei­ne Covid-19-Todesfälle gemeldet.

    Das Pflegeheim begann am 22. Dezember mit der Impfung der Bewohner. Bisher wur­den 193 Bewohner, also 80 %, und 113 Angestellte, also weni­ger als die Hälfte des Personals, geimpft. Das Pflegeheim plant, wei­te­re Impfungen am 12. Januar durchzuführen."
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://www.syracuse.com/coronavirus/2021/01/cny-woman-tests-positive-for-covid-delivers-healthy-baby-girl-now-moms-on-life-support.html

  9. 8.1.21, Dortmund: "In Dortmund soll es einen grö­ße­ren Corona-Ausbruch in einem Pflegeheim gege­ben haben. Das Heim gehör­te zu den ers­ten, des­sen Bewohner durch­ge­impft wur­den, berich­ten die "Ruhr Nachrichten". Die Bewohner der "Weißen Taube" sol­len am 29. Dezember geimpft wor­den sein. Stand Donnerstagabend wur­den in dem Altenheim 15 Corona-Fälle fest­ge­stellt: 14 Neuinfektionen bei Bewohnern und eine beim Personal.
    Wie es in dem Bericht heißt, könn­ten sich die Bewohner bereits vor der Impfung ange­steckt haben. Am Freitagnachmittag sei­en bereits 23 Fälle in dem Altenheim bekannt gewor­den, wie eine Sprecherin der Stadt Dortmund gegen­über t‑online sagte."
    https://www.t‑online.de/region/dortmund/news/id_89244496/dortmund-corona-faelle-im-pflegeheim-nach-impfstart.html

    8.1.21, Hagen: "In meh­re­ren Altenheimen in NRW haben sich Menschen trotz Impfung mit dem Coronavirus infi­ziert. Darunter sind ein Heim in Rödinghausen, eins in Warendorf – und nun auch ein Seniorenheim in Hagen."
    https://www.focus.de/gesundheit/news/mehrere-bewohner-in-seniorenheim-positiv-getestet-infiziert-nach-corona-impfung-infektiologe-erklaert-wie-das-passieren-kann_id_12848717.html

    13.1.21, Hagen: "Altersheimbewohner trotz ers­ter Impfung mit Corona infiziert
    In einem Altersheim in Hagen haben sich meh­re­re Bewohner mit dem Coronavirus infi­ziert. Sie hat­ten kurz zuvor die ers­te Impfung erhalten."
    https://www.20min.ch/story/altersheimbewohner-trotz-erster-impfung-mit-corona-infiziert-386801009929

    14.1.21: "Der Tod ist nicht dem Impfstoff anzulasten"
    Vorfälle nach Impfungen in Hattingen und Hagen: zwei Todesfälle, vie­le Neuinfizierte. So erklärt der Leiter des Siegener Impfzentrums die Fälle." (Bezahlschranke)
    https://www.wp.de/region/sauer-und-siegerland/der-tod-ist-nicht-dem-impfstoff-anzulasten-id231333356.html

  10. 13.1.21, Israel
    "Allein die ers­te Impfdosis des Pfizer-Biontech-Vakzins senkt ab dem drei­zehn­ten Tag nach der Impfung das Infektionsrisiko bereits um ein Drittel. Dies hat eine vor­läu­fi­ge Studie der größ­ten israe­li­schen Krankenkasse Clalit ergeben.
    In Israel erhiel­ten bis­lang schon 1,9 Millionen Menschen eine ers­te Dosis des Pfizer-Biontech-Impfstoffs. In einer Studie konn­ten Wissenschaftler nun prü­fen, wie schnell sie wirkt. Das Ergebnis lässt hoffen.
    In der Studie wur­den zwei­hun­dert­tau­send erst­ge­impf­te Personen mit zwei­hun­dert­tau­send noch unge­impf­ten Israelis im Alter von über sech­zig Jahren ver­gli­chen. Demnach zeig­ten sich bis zum zwölf­ten Tag nach der Impfung der ers­ten Gruppe kei­ne Unterschiede. Doch anschlie­ßend infi­zier­ten sich von den erst­ge­impf­ten Personen 33 Prozent weni­ger mit dem Coronavirus als die Personen ohne Impfung. …
    … Medizinprofessor Ran Balicer, der für Clalit arbei­tet und zum Beraterkreis der Regierung gehört, … hob her­vor, die Studienergebnisse „deu­ten nicht auf vol­len Schutz vor Infektion hin, nicht ein­mal sieb­zehn Tage nach Erhalt der (ers­ten) Impfung“.
    Am Dienstag hat­te das israe­li­sche Gesundheitsministerium bekannt­ge­ge­ben, dass sieb­zehn Prozent der der­zeit schwer erkrank­ten Patienten zuvor bereits eine ers­te Impfung erhal­ten hat­ten. Diese Personen erhal­ten Ärzten zufol­ge nun kei­ne zwei­te Impfdosis mehr. Die Abteilungsleiterin für öffent­li­che Gesundheit im Gesundheitsministerium sprach im Fernsehen davon, dass eine ers­te Pfizer-Biontech-Impfung das Infektionsrisiko 14 Tage nach der Erstimpfung sogar um rund fünf­zig Prozent hem­me, hob indes auch her­vor, dass es sich dabei um vor­läu­fi­ge Daten handelt. …"
    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/biontech-wie-schnell-die-erste-dosis-des-corona-impfstoffs-wirkt-17143908.html

  11. 15.1., Oberhausen
    "Ende 2020 star­te­ten die ers­ten Corona-Impfungen im Oberhausener Altenheim Haus Abendfrieden. Nun beun­ru­higt ein Corona-Ausbruch. … (Bezahlschranke)
    https://www.waz.de/staedte/oberhausen/corona-ausbruch-im-oberhausener-altenheim-nach-impfaktion-id231334792.html

    Zusammenfassender Bericht:
    "Obwohl das Heim bin­nen kür­zes­ter Zeit somit wie­der­holt in den Blickpunkt fällt, wie­gel­te der Heimleiter ab. Er mein­te, die neu­en Fälle sei­en nicht auf die Impfaktion zurück­zu­füh­ren, da schon Mitte Dezember der ers­te Corona-Fall im Pflegeheim auf­ge­tre­ten war, mit Impfungen wur­de jedoch erst am 27. Dezember begonnen.
    Es wird ver­mu­tet, dass die Weihnachtsfeiertage mit den wäh­rend­des­sen gelo­cker­ten Besucherregeln dafür ver­ant­wort­lich sind, dass jetzt bei Routine-Tests ins­ge­samt 53 Senioren posi­tiv auf Corona getes­tet wur­den. Da dies knapp ein Drittel der Heimbewohner aus­macht, gilt nun eine stren­ge Quarantäne in dem Seniorenheim. Ohne die Tests wäre womög­lich gar nicht bemerkt wor­den, dass Corona im Heim umgeht, denn allen Corona-Infizierten geht es gut. Bei eini­gen kratzt der Hals und sie füh­len sich schlapp, aber all­ge­mein ver­lau­fe Corona bis­her sehr milde."
    https://www.wochenblick.at/oberhausen-massiver-corona-ausbruch-nach-impfaktion-in-seniorenheim/

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