Immer jüngere PatientInnen mit schweren Verläufen auf Intensivstationen?
Quatsch, sagt Universitätsklinkum

Das Universitätsklinkum Eppendorf (UKE) gehört wahr­lich nicht zu den VerharmloserInnen in der Corona-Diskussion (s. u.a. Warner aus Hamburg-Eppendorf bas­teln seit März an Impfstoff). Umso erstaun­li­cher ist die­se Meldung:

»UKE ver­gleicht Erkrankungen in ers­ter und zwei­ter Welle
Das UKE hat die kli­ni­schen Krankheitsverläufe von Corona-Patienten in der ers­ten und zwei­ten Welle mit­ein­an­der ver­gli­chen. Dabei wur­den die Daten von 174 Covid-19-Patienten der ers­ten Welle (vom 27. Februar bis 28. Juli 2020) und 331 Patienten der zwei­ten Welle (29. Juli bis 31. Dezember 2020) herangezogen.

Ergebnis: Es gab kei­nen Unterschied in Bezug auf Alter und Begleit- oder Vorerkrankungen, so das UKE.

„Jedoch wur­de wäh­rend der zwei­ten Welle ein höhe­rer Anteil der Patienten ambu­lant behan­delt (elf Prozent gegen­über 20 Prozent), ein gerin­ge­rer Anteil der Patienten auf Intensivstation auf­ge­nom­men (43 gegen­über 29 Prozent) und die media­ne Dauer des Krankenhausaufenthalts war signi­fi­kant kür­zer (14 gegen­über elf Tagen). Die Krankenhaussterblichkeit war jedoch wäh­rend des gesam­ten Kalenderjahres 2020 hoch und betrug wäh­rend bei­der Zeiträume jeweils 16 Prozent.“ Die Ergebnisse der Studie wur­den im Fachmagazin „Journal of Clinical Medicine“ veröffentlicht…«
abendblatt.de (8.6.)

9 Antworten auf „Immer jüngere PatientInnen mit schweren Verläufen auf Intensivstationen?
Quatsch, sagt Universitätsklinkum“

  1. Die Angst- und Paniktreiber bzw. lini­en­treu­en Maßnahmenfetischisten fin­den schon Möglichkeiten, das so dar­zu­stel­len, dass es in ihr Konzept passt. Wahrscheinlich greift man sich da ein­zel­ne Tage oder punk­tu­el­le Effekte her­aus, mit denen man dann auf den gesam­ten Zeitraum schließt.
    Kenngrößen zur all­ge­mei­nen Sterblichkeit usw. wer­den ja auch auf ein Kalenderjahr gerech­net, aber wenn es um C‑Tote geht, wird plötz­lich wie­der der gesam­te Zeitraum betrachtet.
    Die Zahl von Verkehrs- und Drogentoten las­sen sich auch ein­drucks­vol­ler dar­stel­len, wenn man sie seit Gründung der Bundesrepublik nennt.
    Absolute Zahlen, zu denen kei­ner Vergleiche oder Bezüge hat, las­sen sich ja auch gut durch geeig­ne­te Wortwahl und Ausschmückung sehr gut dramatisieren.

    Zu hos­pi­ta­li­sier­ten Kindern mit Corona: Hat man denn über­haupt eine Unterscheidung gemacht, ob Kinder eigens wegen Corona auf­ge­nom­men wur­den oder ob sie viel­leicht wegen ande­rer Verletzungen, Operationen oder was auch immer für Gründen sta­tio­när lagen? Wahrscheinlich muss­te ein Teil plötz­lich als posi­tiv getes­tet auf­tre­ten, wenn es nicht schon vor­her zufäl­lig bekannt war, um damit wie­der Argumente für Maßnahmen bzw. deren Verschärfung und Verlängerung in der Hand zu haben. Das gan­ze Ausmaß an Betrug und Manipulation wird man sicher nie erfahren…

    1. Das das Ignoranten sind, die zudem glau­ben, es sei ihre Pflicht, die Bevölkerung vor fal­schen Gedankengängen zu bewah­ren, wer­den frü­her oder spä­ter auch die Dümmsten merken.
      Dass die RNA in die Blutbahn gelangt ist doch evi­dent. Wie sonst sind die Thrombosen und Thrombozytopenien nach den Impfungen denn anders zu erklären?
      Spukhafte Fernwirkung aus dem Deltamuskel?
      Wohl kaum.

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