Impfdurchbruch in Duisburger Schulkollegium

So heißt es am 6.10. auf waz.de (Bezahlschranke). Kein ande­rer Berufsstand hat so beses­sen die "Impfung" für sich gefor­dert wie der der LehrerInnen. Was ler­nen sie dar­aus, wenn die Spritze nicht wirkt? Die Kinder müs­sen bestraft wer­den. Wie ger­ne wür­de ich hof­fen, die Redaktion hät­te den Erkrankten – sie sind es wirk­lich – die dum­men Sätze in den Mund gelegt. Meine Befürchtung ist eine ande­re. Unter der Überschrift "Keine Maskenpflicht an Schulen? Zwei Schulleiter mit Corona" ist zu lesen:

»DUISBURG. Soll die Maskenpflicht in Schulkassen abge­schafft wer­den? Zwei Schulleiter in Duisburg sind Corona-infi­ziert. Was sie und Kollegen davon halten.

Die Schulmail kommt dies­mal an einem Mittwoch: Darin kün­digt die Landesregierung eine Lockerung der Maskenpflicht an Schulen ab dem 2. November an. Auf den Sitzplätzen in den Klassen sol­len die Kinder dem­nach kei­ne Maske mehr tra­gen müssen.

An den Schulen in Duisburg stößt das nicht über­all auf Zustimmung. Insbesondere bei den Schulleitern der Globus- und der Green-Gesamtschule. Denn das Ehepaar Erhard Schoppengerd (Globus im Dellviertel) und Martina Zilla Seifert (Green in Rheinhausen) ist an Covid-19 erkrankt. „Ich habe mich nach den Ferien in der Schule ange­steckt und zuhau­se habe ich mei­nen Mann ange­steckt“, ist sich Seifert sicher. Beide sind dop­pelt geimpft, sie mit Astrazeneca, er mit Biontec. Gereicht hat das nicht als Schutz. Sie sind krank geschrie­ben, haben Wochen mit hohem Fieber hin­ter sich und füh­len sich nicht wie nach einer schwe­ren Grippe. „Das ist anders“, beto­nen die bei­den. Und zwar nicht gut.

Impfdurchbruch in Duisburger Schulkollegium

An der Green-Schule gibt es einen wei­te­ren Impfdurchbruch im Kollegium, des­halb habe eine Kollegin kom­men­tiert, dass das Wegfallen der Maskenpflicht wie Autofahren ohne Gurt ist: „Kann man machen, ist aber kei­ne gute Idee“, zitiert Seifert.

Das Vorhaben des Schulministeriums wer­de von man­chen Schulleitern als bedenk­lich gewer­tet, man­che wür­den es aber auch auf die leich­te Schulter neh­men, sagt Erhard Schoppengerd. Angesichts der Warnung von Virologen vor einer wei­te­ren Welle im Herbst kön­ne er die Schulmail nicht nach­voll­zie­hen. „Entweder wir haben eine Pandemie oder nicht“, ergänzt Seifert…«

Sie gibt Sorge um "Schulen in Brennpunkten" vor: "Da wo Armut herrscht, gedeiht Corona." Ihr und auch der Redakteurin fällt nicht auf, daß kei­ne armen Kinder erkrank­ten, son­dern wohl­si­tu­ier­te und sich voll­stän­dig geschützt wäh­nen­de Besserverdienende.

Auch die Leiterin eines Gymnasiums bleibt unbelehrbar:

»Insbesondere wegen der nicht geimpf­ten jün­ge­ren Jahrgänge hält sie die Maßnahme für ver­früht. In den höhe­ren Jahrgangsstufen sei der Impfstatus noch sehr unter­schied­lich. Bei den Impfaktionen, als Schüler mit dem Bus zum Impfzentrum gefah­ren wur­den, habe das Mercator-Gymnasium einen hohen Rücklauf gehabt. „Aber selbst der Abitur-Jahrgang ist nicht voll­stän­dig geimpft.“«

Was immer sie unter einem Rücklauf ver­ste­hen mag…

13 Antworten auf „Impfdurchbruch in Duisburger Schulkollegium“

  1. Mir wird zur Frage, ob gera­de die Tatsache
    Der abge­schlos­se­nen " Impfbehandlung "
    Für einen so schwe­ren Krankheitsverlauf
    ver­ant­wort­lich gemacht wer­den muss.
    Vom Alter Beide kei­ne Risiko Gruppe.
    Vom Lebensstandard höchs­tes Niveau .
    Wo kommt da sonst so eine Schwäche her ?

    1. @BG:
      Die Frage habe ich mir auch gestellt.
      Ich habe mich vor 3 Wochen auch ange­steckt, aber ich hat­te weder Fieber noch sons­ti­ge ernst­haf­te Komplikationen, aber ich bin eben unge­impft. Ich war wohl auch lt. Laborbericht ziem­lich infek­ti­ös und ich habe es deut­lich gemerkt, dass sich etwas in mir breit gemacht hat. Ich bin jetzt zwar noch krank gemel­det, aber das liegt mehr an der Quarantäne. Das Wetter ist auch noch schön und es för­dert mei­ne Gesundheit, wenn ich viel schla­fe und durch Wald und Heide mar­schie­re. Meine Fitness und Motivation hat näm­lich doch etwas gelitten..

  2. Es ist aber auch wirk­lich ein Kreuz mit die­sen Schwurblern. Sie sind gänz­lich in ihrer eige­nen Gedankenblase gefan­gen, bie­gen sich die Realität zurecht und sind ratio­na­len Argumenten nicht mehr zugänglich.
    Ach, ver­flixt. Die bei­den sind ja auf­rech­te Zeugen Coronas, dann muss das absur­de Narrativ von den bösen Schulkindern, wel­che die edlen Pädagogen ange­steckt haben, natür­lich rich­tig sein.

    Der Redakteurin scheint auch nicht auf­ge­fal­len zu sein, dass die von den bei­den Genies ver­mu­te­te Ansteckung in einer Phase pas­siert ist, als in den Schulen noch die Maskenpflicht herrsch­te. Außerdem sind Schulleiter die­je­ni­gen an einer Schule, wel­che mit Kindern am sel­tens­ten in Kontakt kommen.

    Ich rege einen Genesungskuchen an, und zwar mit der Aufschrift:
    "Sic ampli­fi­cat stul­ti­tia mun­di" (So ver­grö­ßert sich die Torheit der Welt)

  3. Warum haben die Lehrer so viel Angst? Ich kann mir das ein­fach nicht erklä­ren. Lehrer haben doch stu­diert, sie sind zur Recherche fähig. Warum infor­mie­ren sie sich nicht? Warum hin­ter­fra­gen sie nicht?
    Ausserdem ken­nen sie das doch: in den Wintermonaten gehen Erkältungskrankheiten und auch "Magendarm" unter den Schülern her­um, aber mit den Jahren bekommt man als Lehrer immer weni­ger davon ab. Wenn man auch noch eige­ne Kinder hat, läuft es genau­so. Lehrer und beson­ders die mit Kindern gehö­ren also zu den am wenigs­ten gefähr­de­ten Menschen, da sie das stärks­te Immunsystem haben.
    Warum hal­ten die Lehrer sich trotz­dem für so gefähr­det? Warum tun sie so, als müss­ten sid nackt im Bombenhagel ste­hen? Hat jemand eine Idee? Ich grüb­le und grüb­le und kom­me nicht drauf…

    1. @KS
      "Warum haben die Lehrer so viel Angst?"

      Dr. Wodarg hat das mal so erklärt: Lehrer und Erzieher haben das bes­te Immunsystem, weil sie stän­dig mit den Erregern der Kinder in Kontakt kom­men und so ihr Immunsystem immer up to date ist. Der Unterschied: Erzieher ler­nen das in ihrer Ausbildung, sind sich des­sen also bewußt und haben kei­ne Angst. Bei Lehrern dage­gen geht es im Studium eher um das Fachliche, sie sind sich der Tatsache nicht bewußt und haben dann eben eine Scheiß Angst vor den klei­nen Rotznasen.

    2. Vielleicht haben die Lehrer sich ja auch in ihrer Freizeit ange­steckt, denn die Schüler wur­den ja regel­mä­ßig 2–3x wöchent­lich getes­tet! Das wäre doch auf­ge­fal­len, wenn Schüler infek­ti­ös gewe­sen wären‼️

  4. Impversagen im inne von "die Impfung ist fuer die Tonne, nur will es nie­mand zugeben". 

    https://corona-transition.org/studie-zeigt-covid-impfung-nutzt-nichts

    Wie sich durch die mitt­ler­wei­le durch­ge­drun­ge­nen Zahlen der gemein­sa­men Aktion on WHO und ame­ri­ka­ni­schem CDC in Uttar Pradesh in Indien (mehr als 230 Mio Einwohner in Uttar Pradesh, Impfquote dort 5%) her­aus­zu­kris­tal­lie­ren scheint, kann maan ver­mut­lich "Covid-19 besie­gen" mit einer ein­fa­chen und bil­li­gen medi­ka­men­toesen Behandluch statt mit der Impfung. Der ame­ri­ka­nisch Wissenschaftsblogger Dr. John Campbell vero­ef­fent­lich­te ein Video, in dem erlae­u­tert wur­de, wel­che Medikamentenzusammenstellung in Uttar Pradesh anschei­nend die Pandemie besiegte:
    – Paracetamol
    – Vitamin C
    – Multivitamin
    – Zink
    – Vitamin D3
    – Ivermectin 12 mg [Menge: 10 Tabletten]
    – Doxycyclin 100 mg [Menge: 10 Tabletten]

    Neben "Mikronaehrstoffen" (Viitamine, Mineralien zur Staerkung des Immunsystems) also vor allem Doxycyclin (Antibiotikum gegen bak­te­ri­el­le Sekundaerinfektionen) und das welt­weit viel geschmaeh­te Ivermectin, des­sen Wirksamkeit gegen SARS-CoV2 bereits in der ers­ten Haelfte des letz­ten Jahres in Labor-Versuchen besta­e­tigt wur­de und das seit Jahrzehnten als neben­wir­kungs­ar­mes Antiparasitikum ein­ge­setzt wird (nur ist das Medikament seit Jahren patent­frei und gene­riert des­we­gen kei­ne gros­sen Gewinne mehr fuer die gros­sen Pharmakonzerne).

    https://corona-transition.org/indiens-ivermectin-nachrichtensperre-das-geheimnis-ist-geluftet

  5. Man sagt ja auch Not zulas­sung aller Impfstoffe! Leute sol­che test Verfahren an angeb­li­che Impfungen dau­ern in der regel10jahre ca! Der scheiß­stoff hier in solch kur­zer Zeit aus den Boden gestampft! Da muß ja nach hin­ten los gehen! Aber egal!

  6. Seit mei­ner Schulzeit – und ich wur­de als reni­ten­ter Linkshänder in der Grundschule wirk­lich gequält – scheint die Anzahl der Sadisten unter den Lehrern noch stark ange­stie­gen zu sein. Aber war­um sind erwach­se­ne Menschen plötz­lich so kopf­los und über­ängst­lich, was ihre ver­meint­li­che Gesundheit angeht?

  7. Was mich wun­dert, in DE wird wegen jedem Scheiss geklagt.
    Nur bei der Impfung hat noch nie­mand wegen der nicht ein­ge­hal­te­nen Zusagen zur Wirksamkeit mal eine fet­te Klage eingereicht.

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