Impfen als Geldanlage

Wird der Impfpaß das neue Sparbuch? Was die Anlageberaterin empfiehlt:

deutschlandfunk.de (10.7.)

»Menschen soll­ten Geld bekom­men, wenn sie sich imp­fen las­sen, sagt Nora Szech, Professorin für Ökonomie am Karlsruher Institut für Technologie und Teil des Corona-Experten-Kreises der Helmholtz-Gemeinschaft. Sie hat vor kur­zem eine Studie zu Anreizungen für Impfungen veröffentlicht.

Im Dlf sag­te Szech, sys­te­ma­ti­sche Studien hät­ten gezeigt, dass ein ein­fa­cher Zugang zu Impfungen hel­fe, die Impfquote zu stei­gern. „Wenn Sie aber in einen Bereich kom­men müs­sen von 85 Prozent (…), dann ist das allei­ne zu wenig. Dann muss man den Menschen mehr anbieten.“

Dabei müs­se mit „Entschädigungen“ gear­bei­tet wer­den, denn die Impfung sei in gewis­ser Weise ein Aufwand, so Szech. „Das Ifo-Institut schätzt den sozia­len Wert der Impfung auf 1.500 Euro für die Gemeinschaft, das geht im Moment auch kom­plett an die Gemeinschaft. Die, die sich imp­fen las­sen, krie­gen davon zur­zeit gar nichts ab. Das soll­ten wir ändern.“«

Die Vermutung reift zur Gewißheit. Es gibt kei­ne Berufsgruppen mehr ohne lei­ten­de Irre. Der Grad des Wahnsinns steigt dabei offen­bar in der Regel mit der Höhe der for­ma­len Bildung. Mir ist bewußt, daß dies als popu­lis­ti­sche Verkürzung kri­ti­siert wer­den kann und vor allem den unver­schul­det geis­tig Erkrankten nicht gerecht wird. Doch manch­mal braucht es den Holzschnitt.

»„Würde mittlerweile für 500 Euro plädieren“

Schon bei 100 Euro gehe die Impfbereitschaft Richtung 80 Prozent, so Szech. Mit der Delta-Variante rei­che die­se Quote aber noch nicht aus. „Deswegen wür­de ich mitt­ler­wei­le für 500 Euro plä­die­ren, denn dann kom­men wir Richtung 90 Prozent in unse­ren Daten!“. Damit kein Gefühl der Ungleichheit ent­ste­he, müss­ten mög­li­che Zahlungen auch rück­wir­kend an alle bereits Geimpften aus­ge­zahlt wer­den, so Szech.

Aus öko­no­mi­scher Sicht sei­en womög­lich hohe Ausgaben für Impfanreize loh­nens­wert. „Ich den­ke, dass wir uns das Geld auf kei­nen Fall spa­ren dür­fen, weil das eine Situation ist, die dyna­misch ist.«

Sparen dür­fen wir im Gesundheitssystem, die Zunft der Dame plä­diert seit län­ge­rem für Klinikschließungen. Da ist die Situation auch nicht dyna­misch. Bei Licht betrach­tet sind es die "ImpfskeptikerInnen", die mit ihrem Hochtreiben der Belohnungen nun auch den Staatsbankrott herbeiführen.

Impfen an der Bar ist sehr, sehr gut

Aus dem Interview:

»Rohde: Also Sie sagen, vorm Stadion bei­spiels­wei­se zu imp­fen oder drau­ßen vor einer Bar, das ist nett, aber das reicht noch nicht, um auf die­se hohe Prozentzahl von 85 Prozent Geimpften zu kommen?

Szech: Ja, also das ist sicher­lich sehr, sehr gut und wir soll­ten das machen, aber wir soll­ten unbe­dingt auch mit Entschädigungen arbeiten…

Aus unse­ren Studien sehen wir, schon bei 100 Euro geht die Impfbereitschaft Richtung 80 Prozent. Lange dach­ten wir, das wür­de auch genü­gen, aber die Delta-Variante jetzt ist so anste­ckend, dass wir ja höher kom­men müs­sen mit der Impfquote, und des­we­gen wür­de ich mitt­ler­wei­le für 500 Euro plä­die­ren, denn dann kom­men wir Richtung 90 Prozent in unse­ren Daten.«

Die klü­ge­ren AnlegerInnen soll­ten aber doch die Lambda-Variante abwar­ten, oder?

Sehr, sehr viel erhoben

»Szech: Wir haben uns sehr sys­te­ma­tisch Daten aus ver­schie­de­nen Ländern ange­schaut. Wir haben in den USA sehr, sehr viel erho­ben, wir haben aber auch euro­päi­sche Daten, und wir kön­nen das abglei­chen mit Umfragedaten – die gibt es ja nun auch aus Deutschland zum Glück zu Genüge –, und es erge­ben sich eigent­lich immer die glei­chen Muster. Es gibt halt ein­mal Menschen, das sind auch recht vie­le, die wol­len die Impfung unbe­dingt, und wir sehen das ja auch in Deutschland. Die rufen zehn Ärzte an, die fah­ren in ande­re Städte zu Impfzentren, um die Impfung zu bekommen.

Wir sind ja jetzt schon deut­lich über 50 Prozent impf­be­reit, und das sind eigent­lich fast alles Menschen, die die Impfung wirk­lich unbe­dingt haben woll­ten, um qua­si jeden Preis. Aber dann gibt es eben noch eine zwei­te, und das ist auch eine gro­ße Gruppe, die sind impf­be­reit, aber die machen nicht tau­send Handstände, um die Impfung zu bekom­men. Für die müs­sen wir uns jetzt was ein­fal­len las­sen, und da ist eben der ein­fa­che Zugang wich­tig, aber natür­lich soll­ten wir den Aufwand auch ent­schä­di­gen – auch rück­wir­kend an die, die den jetzt schon betrie­ben haben natürlich.«

Motivation steigt sehr, sehr gut

»Die Menschen haben natür­lich nicht unbe­dingt die­se 1.500 Euro Wert für die Gemeinschaft im Kopf, wenn sie sich imp­fen las­sen, aber es ist schon jedem klar, dass sie einen gro­ßen Beitrag für die Gesellschaft machen. Das weiß man schon aus ande­ren Situationen, Spendensituationen und so: Wenn jemand sich sehr enga­giert für ein gro­ßes gemein­sa­mes Ziel und dann gebe ich jeman­dem dafür 10 Cent oder zwei Euro, dann kann sich das ein­fach abwer­tend anfüh­len, also das darf man nicht machen. Aber wir sehen eben auch ganz klar in unse­ren Studien, sobald Sie 100 Euro oder mehr anbie­ten, also sobald Sie drei­stel­lig zah­len, steigt die Motivation sehr, sehr gut und zuver­läs­sig an.«

Skepsis steigt mit Geld gar nicht

»Rohde: Aber bezieht das auch die­je­ni­gen ein, die Zweifel haben an einer Impfung und sagen, die­se Impfungen sind noch nicht mit Langzeitstudien belegt, wir wis­sen ein­fach nicht, was sie machen. Wenn da jetzt der Staat sagt, wir geben euch Geld, dass ihr euch imp­fen lasst, wer­den die nicht noch viel, viel skep­ti­scher werden?

Szech: Das sehen wir in unse­ren Studien tat­säch­lich nicht. Diese Sorge ist unbe­grün­det. Es gibt dafür kei­ner­lei Hinweise. Es gibt Menschen, die skep­tisch sind, aber es ist nicht so, dass sie skep­ti­scher wer­den, wenn es eine Aufwandsentschädigung gibt…

„Enttäuschend, dass wir bislang total unkreativ gewesen sind“

… Es ist mehr ent­täu­schend, dass wir da bis­lang total unkrea­tiv gewe­sen sind hier­zu­lan­de, und ich glau­be, der Grund ist, wir hat­ten ja eh kei­nen Impfstoff. Es fan­den sich ja immer noch wel­che, die einen Riesenaufwand betrie­ben haben, um an die Impfung ranzukommen.

Wen wir natür­lich völ­lig ver­ges­sen haben dabei, sind die bil­dungs­fer­ne­ren Menschen, die sind eben ganz oft bis jetzt leer aus­ge­gan­gen, weil die sich die­sen Aufwand nicht gemacht haben in vie­len Fällen. Wenn wir jetzt anfan­gen, den Zugang ein­fa­cher zu gestal­ten und zu kom­pen­sie­ren, wenn sich jemand imp­fen lässt, dann wer­den wir eben auch von den Bildungsfernen sehr vie­le Menschen errei­chen. Das zei­gen unse­re Studien sehr deut­lich. Es wäre auch wich­tig, weil Corona ja ten­den­zi­ell die Ungleichheit noch ver­schärft hat und vie­le bil­dungs­fer­nen Menschen auch beson­ders Corona-gefähr­det sind. An sich müss­te die Impfung ja gera­de dort hin.«

"An sich", denkt man im Wolkenkuckucksheim, soll­te man auch die "bil­dungs­fer­ne­ren Menschen" durch­imp­fen. Befände ich mich nicht in einem öffent­li­chen Blog, son­dern zu Hause am Küchentisch, wür­de ich sagen: Das wohl­ha­ben­de Pack hat Angst, daß die Armen – die näm­lich sind gemeint beim Geschwafel von Bildungsferne und Solidarität – ihnen die Quote vermasseln.

In dem ver­schrift­lich­ten Interview kommt das Wort "sehr" zwan­zig Mal vor. Es muß also sehr, sehr schlimm ste­hen mit den Ängsten der "bil­dungs­na­hen" Gläubigen.

44 Antworten auf „Impfen als Geldanlage“

  1. "Stell dir einen Impfstoff vor, der so sicher ist, dass man gezwun­gen wer­den muss, ihn zu neh­men – gegen ein Krankheit, die so töd­lich ist, dass man getes­tet wer­den muss, um zu wis­sen, ob man sie hat." (Christiane Northrup) -> Nun ja, die Zitatgeberin wird in eine gewis­se Ecke gestellt, aber das Zitat selbst ist toll.

    Ich fra­ge mich immer noch, wer sich für 500 Euro kau­fen lässt. Ob das Gesundheitssystem dadurch dann ent­las­tet (Impfung hilft wirk­lich, vor­zei­ti­ges Ableben, etc.) oder belas­tet (mehr Behandlungen durch Impfproblemchen, ver­lang­sam­tes Immunsystem, mehr Impfungen, etc.) wird, das kann ich nicht ein­schät­zen. Aber ratio­nal betrach­tet, spricht vie­les für ein Abwarten.

    1. Welcome back some1 – sicher ent­las­ten die 500 Ocken das Gesundheitssystem. Die erle­se­nen (oder erleg­ten) seg­nen als­bald das Zeitliche und sor­gen für Entlastung.
      Folgende Fragen drän­gen sich auf:
      1. Gibt es Optionsscheine auf Bestatter? (derb, Ja – passt aber zur Überschrift)
      2. Wer kommt für die Ertragsausfälle der Tabak-Industrie auf?
      3. Gibt es auch zukunfts­fä­hi­ge Prämien anstatt FIAT-Geld? Wie wärs mit Bitcoin oder Etherium? Man darf die­se Zielgruppe nicht vergessen

      Die Absurdität steigt gera­de expo­nen­ti­ell – das Schnupfen-Virus hat­te das ja nie geschafft.

  2. Die Dame zeigt hier ein durch und durch kor­rup­tes Welt- und Menschenbild und pro­ji­ziert es auf jeden anderen.
    Schon bei den ers­ten "Verlockungen" dach­te ich, für wie dege­ne­riert oder mora­lisch insuf­fi­zi­ent wird der Mensch gehal­ten, wenn man denkt, dass er sich auf die­sen klein­ka­rier­ten Handel ein­lässt. Als hin­ge ein erfüll­tes Leben vom Fitnessstudio, Essen aus­wärts und Kneipenbesuchen ab.

    Aber ich ver­ges­se: es geht ja gar nicht um Gesundheit. "Halt sie dumm" ist das Bildungsmantra schon seit 20 Jahren. Georg Schramm wet­ter­te genau­so lan­ge gegen die Bildungsmisere im Land. Mit der Hotelfachfrau Karlicek ist es eher noch schlim­mer gewor­den. So wun­dert mich auch nicht, dass ich seit 1 Jahr auf all mei­nen Masken "Geßlerhut" ste­hen habe und nie­mand spricht mich dar­auf an, außer einer ein­zi­gen Verkäuferin in mei­nem Biomarkt, die es wis­sen wollte.

    1. @Petra S.
      Die Menschen wis­sen tat­säch­lich oft erschre­ckend wenig über unse­re gemein­sa­me Kulturgeschichte und wie wir eigent­lich wur­den was wir sind. Das ist durch­aus gewollt so, damit wir schön inner­halb der beschränk­ten antro­po­zen­tri­schen Denkweise blei­ben und die Machtsysteme gar nicht erst in Frage stel­len. Anderenfalls wür­de die­sen gan­zen Irrsinn kaum noch jemand mit­ma­chen – die Erde gehört ja schliess­lich nie­mand und wir tei­len sie uns mit etli­chen ande­ren Geschöpfen, deren Existenz in der irdi­schen Biosphäre nicht unbe­deut­sam ist. Wieso soll­te man sich also in einem gesell­schaft­li­chen System orga­ni­sie­ren, in dem Macht durch Privatbesitz defi­niert wird?

  3. Vom Dachverband der Impfpämienberater for­dern wir von der Politik groß­zü­gig bemes­se­ne Impfprämien. Und ein Fortbildungswochenende zum Thema Transhumanismus in einem Partnerhotel unse­rer Wahl.

  4. Coronaimpfung habe ich nicht. Aber dafür 6 ande­re Impfungen, schon zwei­mal im Leben aufgefrischt. 

    Wo sind mei­ne 18.000€ Impfprämie?

    Oder sind töd­li­che Kinderkrankheiten nicht so ver­hin­de­rungs­wür­dig, wie Schnupfenviren, die Methusalems matern?

    Oma und Opa hui-Kinder pfui! Das bes­te Deutschland aller Zeiten!

    1. Die Omas und Opas hat aber nie­mand gefragt, ob sie so behan­delt wer­den wol­len – weg­ge­sperrt, iso­liert, schlecht versorgt.

      Die, die "geschützt" wur­den, waren mit­tel­al­te Besserverdienende in den Großstädten (häu­fig öffent­li­cher Dienst, Beamte) – das sind mei­ner Erfahrung nach auch die, die die Maßnahmen immer noch unter­stüt­zen und ver­schär­fen wollen.

  5. Also habe mal mitgetippt:

    83 Mio Einwohner in DE

    minus 10.750.000 Altersgruppe 0–13 nach https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1365/umfrage/bevoelkerung-deutschlands-nach-altersgruppen/

    macht 72.250.000 poten­ti­el­le Impfkanditaten

    davon Impfquote 85% = 61.412.500 Impflinge

    x 500 EUR Impfprämie pro Impfling

    = 30,7 Milliarden (Mrd.) EURO Impfprämie.

    Genau, mal schnell 30.7 Mrd. neue Staatsschulden, kommt ja nicht mehr drauf an, um vom fik­ti­ven Nutzen von 1500 EUR mal 1/3 an die Impflinge auszuzahlen.

    Wahrscheinlich wird dann gesagt, es wür­den Familien mit Kindern bis 12 Jahren benach­tei­ligt und sie müss­ten das Geld auch so aus­be­zahlt bekommen…

    Soll dies dann bei jeder Auffrischungsimpfung wie­der­holt werden?

    Volkswirtschaftlich ist das Geld ja nicht ver­lo­ren, es wer­den ja nur man­che erst­mal spa­ren und vie­le ausgeben…

    Vielleicht habe ich es über­le­sen, die Oekonomin hat dabei noch ver­ges­sen zu erwäh­nen, ob die Zahlung steu­er- und sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig oder ‑frei sein soll.

    Nach Bill Gates soll ein Impfinvestment aber einen 20-fachen Return on Investment brin­gen: https://www.cnbc.com/2019/01/23/bill-gates-turns-10-billion-into-200-billion-worth-of-economic-benefit.html

    Damit dürf­te man für 1500 EUR gesell­schaft­li­chen Nutzen nur 75 EUR inves­tie­ren, das klappt schon mit den direk­ten Impfkosten nicht. Wenn jetzt noch 500 EUR zusätz­lich inves­tiert wer­den sol­len wird das aber nichts mehr mit einem her­aus­ra­gen­den sozia­len Investment. 

    Damit als Präzedenzfall wird man sich zukünf­tig Projekte mit höhe­rer sozia­ler Rendite zur Umsetzung suchen und kei­ne wei­te­ren ver­gleich­ba­ren 'sog. Impfprojekte' mehr investieren.

    Auch wür­den Medienverbände ggf. sagen, sie wür­den es für die Hälfte der 30 Mrd. an Subvention and die Medien hin­be­kom­men mit der 85% Impfquote oder mit zumin­dest 25 Mrd., zwar nur in weni­ge Taschen aber abso­lut weniger…

    Nebenher mal für Bill Gates, falls er das liest:

    Wie kann man das Bevölkerungswachstum ver­min­dern und zum Erliegen brin­gen U N D die Bevölerung in den betrof­fe­nen Erdteilen machen die rele­van­ten Personen noch frei­wil­lig mit U N D man erwirt­schaf­tet nicht nur 20-fache sozia­le Rendite, son­dern 120-fache?

    Mit der Ermöglichung von Familienplanung und Selbstbestimmung der Frauen über ihren Körper, sprich Aufklärung, Verhütungsmittel und siche­re Abtreibungen: https://www.infosperber.ch/wirtschaft/wachstum/jede-zweite-schwangerschaft-afrikanischer-maedchen-ist-ungewollt/

    1. Nachtrag:

      Nachdenkseiten schreibt dazu u.a.:
      'Übrigens: Die Frage nach den Gesamtkosten der Impfprämie wäre ange­mes­sen gewe­sen. Bei geschätz­ter Mindestzahl von 50 Millionen geimpf­ten Personen wären das 25 Milliarden €. 25 Milliarden sind nicht viel weni­ger als die 2019 im Bundeshaushalt ein­ge­plan­ten 29 Milliarden für „Verkehr und digi­ta­le Infrastruktur“ und es wären mehr als die für „Bildung und Forschungsausgaben“ ange­setz­ten gut 18 Milliarden. 25 Milliarden € ein­fach so als Impf-Prämie? So locker gehen heu­te Professoren der Ökonomie mit dem Geld um.' https://www.nachdenkseiten.de/?p=74149

      Hier der Bundeshaushalt 2021 – Ausgaben – den­ke vor dem Nachtragshaushalt 60 Mrd. Coronamassnahmen: https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/bundestag-bundeshaushalt-2021–1825670

      Also z.B. Budget 'Familien, Senioren, Frauen und Jugend' 13.1 Mrd,, 'Inneres, Bau und Heimat' 18.4 Mrd., 'Bildung und Forschung' 20.7 Mrd., 'Gesundheit 35.2' Mrd.

      Würde die 30.7 Mrd für 85% Impfquote aller­dings im Haushalt und Gesundheit ver­bucht, dann wären es eben neu 65.9 Mrd für 'Gesundheit' bei neu 498.6 Mrd plus 30.7 Mrd = 529.3 Mrd Gesamthaushalt…

      So, nun müss­te die Oekonomin aller­dings von Marginalen Kosten spre­chen. Weil sie sagt 100 EUR Impfprämie erreicht 80% Impfquote. Sie sagt aber nicht, wel­che Erhöhung dies gegen­über 'ohne Prämie' wäre. Aktuell sei­en 35.437.750 Personen voll­stän­dig geimpft und 48.612.685 Personen mind. 1 x geimpft: https://impfdashboard.de/ Dies sei­en 58.5%.

      Nach mei­ner Rechnung oben mit 72250000 Impfkanditaten ohne Kinder bis 13 wären es schon 67.29%. In die­ser Rechnung blei­bend könn­ten wir 70% Impfquote erreich­bar ohne Impfprämie anneh­men oder 50.575.000 Personen.

      Mit Impfprämie 100 EUR 80% Impfquote wären 57.800.000 Impflinge oder 7.225.000 mehr für 100 EUR x 57.800.000 = 5.78 Mrd. EUR.

      So, die emp­foh­le­ne Impfprämie von 500 EUR wür­de nur noch eine Erhöhung der Impfquote auf 85% = 61.412.500 Impflinge bewir­ken, also 3.612.500 Impflinge mehr gegen­über der 80% Quote. Diese 85% kos­ten die 30.7 Mrd. d.h. die let­zen 5% von 80% auf 85% Impfquote = 3.6 Mio. Impflinge mehr kos­ten 30.7 Mrd. minus 5.78 Mrd. = 24.9 Mrd. EUR.

      D.h. die Oekonomin emp­fiehlt ca. 25 Mrd EUR für 5% Impfquote mehr als im eige­nen Szenario 'Steigerung um 10% auf 70% bei 100 EUR Impfquote für 5.78 Mrd. EUR Impfprämien'.

      25 Mrd EUR sind 5 Mrd mehr als der Gesamte Haushaltsposten 2021 für 'Bildung und Forschung' z.B. – vgl oben.

      So, jetzt müss­te sie aber noch ermit­teln: da ja ande­re Sterbeursachen viel höher sind als Covid und auch ande­re Krankheitsursachen, wel­chen gesell­schaft­li­chen Nutzen eine Investition in die Verbesserung ande­rer Sachverhalte erge­ben wür­de und es wür­de nicht wun­dern, wenn der Nutzen bei ande­ren Themen > 1500 EUR pro Person wäre. Oder eine Aussetzung der Corona-Massnahmen, wie­viel Nutzen in EUR wäre das denn?

      Sie müss­te also auch eine Vergleichsinvestition rech­nen und berücksichtigen.

      Die gute Frau soll übri­gens Auzeichnungen haben und ihr sei­en meh­re­re Professuren ange­bo­ten wor­den (schon vor die­ser 'Fachäusserung')…

      Mit Ihrer 'Arbeit' hier wür­de sie nicht mal eine Lehre zur Einzelhandels- oder Industriekauffrau bestehen…das ist pure Covidiotie, sorry…

    2. Und ums zu Ende zu rechnen:

      Nach mei­nem Nachtrag wür­de lt. der Oekonomin 100 EUR Impfprämie die Quote von 70% auf 80% erhö­hen oder um 7.225.000 Impflinge bei Kosten von 5.7 Mrd EUR oder 600 EUR pro zusätz­lich geimpf­ter Person, bei einem ange­nom­me­nen Nutzen von 1500 EUR pro Person.

      Die Erhöhung auf 85% Impfquote oder um 3.612.500 Personen bei 500 EUR Impfprämie wür­de aber Zusatzkosten von 24.9 Mrd. EUR ver­ur­sa­chen und damit 6900 EUR pro zusätz­lich geimpf­ter Person. Bei der Annahme des Nutzens von 1500 EUR pro Person wäre man also hier pro Person mit 5400 EUR im Minus in der Stufe Erhöhung Impfprämie von 100 EUR auf 500 EUR für Erhöhung Impfquote von 80% auf 85%.

      Jetzt spricht sie tat­säch­lich von 90% Impfquote bei 500 EUR und nicht die 85% der Fragestellung. Das ändert aber nichts Wesentliches.

      Dann blie­ben alle genann­ten Zahlen der 100 EUR und 80% Impfquotenvariante gleich. 

      Die Erhöhung wäre dann aber von 80% auf 90% für wie­der­um 7.225.000 Mio Impflinge, wür­de ins­ge­samt dann bei ca. 65 Mio Impflingen 32.5 Mrd. EUR Kosten oder Zusatzkosten gegen­über 80%/100 EUR Variante von 26.7 Mrd. EUR.

      26.7 Mrd EUR Mehrkosten bei 7,225 Millionen mehr Impflinge sind 3700 EUR pro Person bei einem Nutzen von 1500 EUR pro Person oder ‑2200 EUR ('Miese') pro Person für die Ausweitung von Impfprämie von 100 EUR auf 500 EUR oder Erhöhung Impfquote von 80% auf 90%.

      Oder wer rech­net hier falsch?

  6. Früher gab es ob der stei­gen­den Arbeitslosen- zah­len einen Witz: Vor dem Arbeitsamt steht ein Mann mit einer Kiste vol­ler Lose und ruft:"Arbeitslose!",
    das läßt sich wun­der­bar modifizieren:
    Ob der sin­ken­den Impfbereitschaft steht vor einem Institut eine Professorin mit einem Megakasten vol­ler Lose und schreit laut:"Impflose!"
    Möglicherweise soll­te die­se Dame mal nach den Hintergründen des "Problems" forschen!!

    1. @Lucy, ich kor­ri­gie­re mal die Schreibweise, es muß bei den Losverkäufern Arbeits LOSE, oder Impf LOSE hei­ßen, aber ich hab noch mal nach­ge­dacht und kam zu dem Schluß, dass dies ein erfolg­ver­spre­chen­des Verfahren sein könn­te, das jede Impfparty toppt.
      Tipps für pro­fes­sio­nel­le Ökonominnen , ziel­füh­rend und effek­tiv : eine mit geld­wer­ten Impf- Losen bestück­te Losbude, ähn­lich wie bei BINGO im Fernsehen, prak­tisch und effi­zi­enz­ver­stär­kend , damit die Herde end­lich den Ars…, nein, nicht vul­gär wer­den, ich mei­ne den rich­ti­gen Arm hoch­kriegt, erfolgs­ba­siert in jeder Beziehung , sozusagen.

  7. Die nächs­te Nazi ist aus der Deckung gekom­men. Yeah!
    Früher war es das Nazi-Abzeichen am Revers der Jacke, heu­te outet man sich als Nazi, indem man Leute sich absprit­zen zu lassen.

    Wenn man nun stän­dig wahr­neh­men kann, wer zum "Impf"-Halali pfeift, so sind das in der Mehrheit Studierte. 

    Fazit: Es haben die Falschen stu­diert. Diejenigen haben stu­diert, die sich als Corona-Nazis outen. Pui Deibel!

    1. @Bolle: Auch mit drei­ma­li­ger Nennung wird es nicht rich­ti­ger. Ob mit oder ohne Absicht – wenn die Nazis nur Leute fürs "Impfen" kor­rum­piert haben, kön­nen sie so schlimm doch nicht gewe­sen sein. Oder?

    2. @Bolle,
      @aa,
      @Mitleser,

      die gesell­schaft­li­chen Grundlagen sind ja die­sel­ben geblie­ben. Und die Geschichte hat doch gezeigt, daß es kei­nen Mythos Hitler gibt son­dern Hitlerismus und Faschismus fest ver­wur­zelt sind in der kapi­ta­lis­ti­schen Gesellschaftsordnung. Ebendiese bringt ja den Faschismus erst her­vor, so ist das was wir heu­te erle­ben nichts Neues son­dern nur die Wiederholung der Geschichte.

      Auf Deutschland bezo­gen die Wiederholung der Geschichte der Weimarer Republik. Nur hat man in der Westlichen BZ nichts dafür getan damit das Deutsche Volk begreift wer die Schuld an Hitler trug. Sondern man tat das Gegenteil und restau­rier­te Hitlers Industrie mit freund­li­cher Unterstützung der USA die den gan­zen Hitlerstaat mit Krediten finan­ziert hat­ten (Dawesplan 1924, Youngplan 1929, Marschallplan 1948).

      Gleichermaßen lief die Propaganda nach 1945 genau­so wei­ter, nur halt ohne Hitler. Letzterer wur­de zum Mythos erho­ben und den Menschen ins Gehirn gepflanzt daß Hitler nur ein Verrückter war ohne des­sen Verbindung zum Industriekapital sicht­bar zu machen. Denn Faschismus ist nur eine ande­re Art der Politik kapi­ta­lis­ti­scher Staaten, ist nur die Fortsetzung von Ausbeutung und Unterdrückung mit ande­ren Mitteln.

      MCMXLV Die Toten mahnen!

  8. Dass wir in einem neo­li­be­ra­len System leben, das auch die letz­ten Bereiche des Menschen und Menschseins kom­mer­zi­al­si­iert, ist klar. Hier ist der neu­es­te Beweis. Ob man 100 Euro oder 1 Mio. Euro bie­tet, macht vom Prinzip eigent­lich kei­nen so gro­ßen Unterschied. Es gilt eher das Motto: Jeder und alles ist käuf­lich oder wird zumin­dest als käuf­lich ange­se­hen, solan­ge der Preis stimmt.

  9. Demnächst:?
    20 km/h zuviel – ers­te Impfung
    Rote Ampel – ers­te Impfung
    Jeweils mit Sachschaden – zwei­te Impfung sofort
    Merkeltruppe ver­un­glimpft – ers­te und zwei­te Impfung gleichzeitig
    Impfverweigerer über­zeugt – 25% Steuernachlaß

  10. Ich wür­de Zäpfchen aus Gold vorschlagen…das ist dann sogar eine Geldanale…Pardon, Geldanlage…die kön­nen sich die­sen Dreck sonst wohin tun…

  11. Ich weiss nicht, ob es nur mir so geht, aber mich macht die­ses unqua­li­fi­zier­te Dummgeschwätz zuneh­mend nur noch aggres­siv. Ich emp­fin­de die­se gan­ze Kampagne als schmie­rig, über­grif­fig und man belei­digt fort­lau­fend Menschen, für die Corona KEIN Risiko dar­stellt und die das auch wis­sen. Aus mei­ner Sicht ist damit an den Punkt gekom­men, wo ich schon aus Prinzip der Sache miss­traue und ich unter kei­nen Umständen an die­sem Experiment teil­ha­ben möch­te. Dieser Impf-Taliban müs­sen Grenzen gesetzt wer­den, damit sie ein für alle Mal begrei­fen, dass nicht alle Menschen so ein­fäl­tig und dumm sind wie glau­ben und wie sie auch sel­ber sind.
    My Body – My Choise.

  12. "Der Grad des Wahnsinns steigt dabei offen­bar in der Regel mit der Höhe der for­ma­len Bildung. Mir ist bewußt, daß dies als popu­lis­ti­sche Verkürzung kri­ti­siert wer­den kann und vor allem den unver­schul­det geis­tig Erkrankten nicht gerecht wird. Doch manch­mal braucht es den Holzschnitt."

    Diese Beobachtung ist kei­nes­wegs aus der Luft gegrif­fen und auch nicht neu. Die psy­cho­pa­thi­schen Lenker kön­nen auf rie­si­ge Heerscharen von ver­wirr­ten Hochschulabsolventen zurück­grei­fen, die auch noch die abstru­ses­ten Ideen mit einer wis­sen­schaft­li­chen Kostümierung versehen.

    "Eine Art von Bildung, die Abhängigkeit und Kontrolle betont und einen mora­li­schen Appell durch Bestrafung und Schuld erzeugt sowie durch qui­zähn­li­che Abfragen zu sehr mecha­nis­ti­sche Fähigkeiten för­dert, bewirkt ein Muster von Konformität, das von tota­li­tä­ren Systemen ver­wen­det wer­den kann. Die Prüfungsmanie zwingt Schüler und Studierende in auto­ma­ti­sches Denken. Freies, explo­rie­ren­des, krea­ti­ves Denken soll­te hin­ge­gen in einem demo­kra­ti­schen System geför­dert wer­den, ansons­ten ler­nen Schüler und Studierende nicht, selbst zu den­ken. Meerloo unter­schei­det zwi­schen Quantintellektuellen und Quintintellektuellen. Quantintellektuelle sam­meln ledig­lich eine mög­lichst hohe Menge an Wissen an und sind leicht kon­di­tio­nier­bar, wer­den dadurch kei­ne guten demo­kra­ti­schen Bürger. Für Quintintellektuelle hin­ge­gen muss der Intellekt in die Persönlichkeit inte­griert wer­den. Fakten wer­den nicht ein­fach pas­siv kon­su­miert, son­dern abge­wo­gen und über­prüft. Die Bildungsinstitutionen soll­ten Erfindergeist und Selbstaktivität anregen. "

    https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjBn-TC2d3xAhWi3eAKHSpwBFkQFjABegQICBAD&url=https%3A%2F%2Fclubderklarenworte.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F02%2FDie-Psychologie-der-Gedankenkontrolle.-Meerloo-Hirsch-.pdf&usg=AOvVaw3mfDqlfr87PPgwPBkT0-3V

  13. Ist das jetzt so eine Art Begrüßungsgeld im Land der Zukunft? Sollte man das viel­leicht schon in digi­ta­ler Währung aus­zah­len? Vor mei­nem geis­ti­gen Auge ent­ste­hen blü­hen­de Landschaften mit glück­se­lig strah­len­den Sumpfsuppe-Täuflingen.

    Doch halt – ums Eck lau­ert schon die Cyber-Attacke! Was dann?

  14. Hallo Herr Aschmoneit,
    ich fol­ge schon lan­ge Ihrem Block und kann mich nur bedan­ken für die Mühe und Sorgfalt sowie auch dem respekt­vol­len Umgang Ihrerseits mit Teilnehmern, die evtl. mal "etwas ver­bal dane­ben­hau­en" aus Frust oder auch wahr­schein­lich schie­rer Verzweiflung in Bezug auf das, was wir alle seit 1.5 Jahren glo­bal erleben. 

    Leider gibt es in allen Berufszweigen und auf jedem Bildungsniveau Menschen, die sich durch die­sen Wahnsinn ihre Selbstbestimmtheit, ihr Denken und Nachdenken haben neh­men lassen.
    Wenn es nicht so unfass­bar trau­rig, und mit so vie­len nega­ti­ven Auswirkungen, ganz beson­ders für unse­re Kinder und Jugendlichen, ver­bun­den wäre, müss­te man den Verantwortlichen für die Pandemiepolitik doch glatt ein sum­ma cum lau­de im Bereich psy­cho­lo­gi­scher "Kriegsführung" geben.

    Wer braucht schon Atomwaffen oder sons­ti­ges schwe­res Geschütz, wenn man mit der tag­täg­li­chen Verbreitung von Angst und Panik, mit Horrorszenarien-Verkündung, mit Schuldzuweisungen "die Kinder wer­den die Großeltern anste­cken, und die wer­den dann u. U. ster­ben" und Ähnlichem, mit mona­te­lan­gen Restriktionen, mit sozia­ler Distanzierung, mit Spaltung der Gesellschaft in geimpft und nicht geimpft, Menschen so läh­men kann, dass sie sich selbst nur noch als Virusträger wahrnehmen.
    Als Virusträger "erkannt" (PCR-posi­tiv – ob mit oder ohne Symptomen, asym­pto­ma­tisch, ist ja auch vie­len Medizinern egal (obwohl wir das so nicht im Studium gelernt haben)) oder noch nicht auf­ge­fal­len, aber trotz­dem wie ein Damoklesschwert sich durch den Alltag bewe­gend – "man könn­te ja infi­ziert sein und jeman­den anstecken".
    Zum Glück sind nicht alle Menschen für die­se Art der Manipulation emp­fäng­lich, d.h., deren Denken, kri­ti­sches Hinterfragen setzt nicht aus.
    Dass sich kri­tisch zu äußern, etwas auch nur im Ansatz zu hin­ter­fra­gen schon seit vie­len Jahren – und gefühlt in den letz­ten 5 – 10 Jahren zuneh­mend – nicht mehr wirk­lich erwünscht ist, soll­te auch den­je­ni­gen, die sich nicht durch Angst- und Panikmache haben ein­fan­gen las­sen, auf­ge­fal­len sein. 

    Erschreckend ist das ange­führ­te Beispiel von Frau Szech, die sich anschei­nend über­haupt nicht vor­stel­len kann, dass es auch Menschen gibt, die einen Grund haben, sich nicht imp­fen zu las­sen. Dass es nicht nur Menschen gibt, die gene­rell alle Impfungen ableh­nen, sei es um gene­rell immer kon­tra zu sein, sei es aus ideo­lo­gi­schen Gründen oder wes­we­gen auch immer, die ein­fach Gegner von Impfungen sind.
    Sondern dass es auch Menschen gibt, die ein­fach kri­tisch hin­ter­fra­gen, die sich auf Fakten, auf trans­pa­ren­te Datenlagen, auf evi­denz­ba­sier­te Medizin stüt­zen wol­len – alles das, was wir bei den neu­en BEDINGT zuge­las­se­nen "Impfstoffen" nicht vor­lie­gen haben.
    Dass sich für die­se Menschen ihre Einstellung nicht für 100, nicht für 500 Euro, noch nicht ein­mal für 1 Mio. Euro ändern las­sen wird, hat damit zu tun, dass sie einen Grund haben, kri­tisch zu sein und nicht käuf­lich sind, son­dern ihre Entscheidung in der Regel klar und trans­pa­rent begrün­den können.
    Anstelle sich zu fra­gen, war­um die Politik vie­le Menschen (lei­der nicht genü­gend) nicht über­zeu­gen kann und sich selbst ein­mal zu fra­gen, wor­an das wohl lie­gen mag (hohe Akut-Nebenwirkungsrate, Todesfälle im Rahmen der Impfungen, nicht trans­pa­ren­te und vor allem zum Zeitpunkt der beding­ten Zulassung defi­zi­tä­re Datenlage, kei­ne ste­ri­le Immunität durch die Impfungen, noch über­haupt nicht abseh­ba­res lang­fris­ti­ges Nebenwirkungsspektrum der neu­en Technologie – was beson­ders für jun­ge Menschen u.U. fata­le Langzeitfolgen haben könn­te, Studien über Wechselwirkungen? zur Toxikologie? und vie­les mehr was fehlt …), wird ver­sucht die Menschen mit mone­tä­ren Anreizen zu ködern.
    Wie weit müs­sen die Versuche, die Impfquote zu erhö­hen, qua­li­ta­tiv noch sin­ken, bis dann auch fast jeder ver­steht, dass da was nicht mit rech­ten Dingen zugeht.
    Auch haben Frau Szech und auch ande­re anschei­nend noch immer nicht ver­stan­den, dass selbst eine Durchimpfungsrate von 100% das Virus nicht wird ver­schwin­den lassen.
    Denn Geimpfte und auch Genesene kön­nen sich selbst immer noch anste­cken und damit auch ande­re infizieren.
    Zudem sind doch jetzt so gut wie alle Hochrisikopatienten geimpft, bzw. hat­ten ein Impfangebot.
    Was wird bezweckt mit einer höhe­ren Impfquote, dann ja in ers­ter Linie von Menschen, die kaum ein erhöh­tes Risiko haben schwer zu erkran­ken bzw. dar­an zu verster­ben – also haupt­säch­lich jün­ge­ren Menschen – die aber dem bis­her noch in kei­ner Weise abschätz­ba­ren Risiko von Langzeit-Nebenwirkung die­ser neu­en Technologie, die laut Prof. Kekule ja als Umprogrammierung der Immunantwort zu sehen sei, aus­ge­setzt wer­den – d.h., dass Risiko der Erkrankung muss doch gegen das Risiko von Impf-Nebenwirkungen einer als Prävention gedach­ten Impfung von jetzt haupt­säch­lich gesun­den jun­gen Menschen abge­wo­gen werden. 

    Auch habe ich noch nichts davon gehört – was aber nichts hei­ßen muss – dass unser Gesundheitsminister plant, Deutschland in ein Ganzkörper-Kondom ein­zu­schwei­ßen, damit kein Virus mehr über die Grenzen zu uns kom­men kann – sor­ry, das muss­te jetzt ein­fach mal sein.

    Das Virus wird blei­ben – ich leug­ne Corona und die damit ein­ge­hen­den Erkrankungen in kei­ner Weise, auch nicht, dass es für alte und schwer­kran­ke Menschen gefähr­lich ist, wie übri­gens vie­le ande­re Erreger auch – wir wer­den damit leben, wie mit ande­ren pri­mär Atemwegserregern auch.
    Und wenn wir auf­hö­ren, andau­ernd danach zu suchen, und jeder Mutation eine höhe­re Gefährlichkeit anzu­dich­ten, anstatt sau­ber Daten zu sam­meln, aus­zu­wer­ten und zu ana­ly­sie­ren und dar­auf dann Entscheidungen unter Mitnahme einer gro­ßen Gruppe von Fachleuten unter­schied­li­cher Expertise auf­zu­bau­en, dann sind wir irgend­wann auch wie­der MENSCHEN mit all unse­ren sozia­len und emo­tio­na­len Bedürfnissen – und nicht nur Virusträger, die es gilt alle durch zu imp­fen, kom­me da was wol­le, ohne Rücksicht auf Verluste, nach dem Motto der Ethikrat-Präsidentin Frau Prof. Buyx "Jede Impfung muss in den Arm …".

    Wenn es den Gremien, die ent­schei­den, wirk­lich um die Gesundheit gehen wür­de, wären wir in einer ande­ren gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Lage – mit einem von Respekt, Menschenwürde und Meinungsfreiheit gepräg­ten Miteinander, mit einem brei­ten Diskurs, mit einer Sorge und einem fak­ti­schen sich Kümmern um die vul­nerablen Gruppen – und nicht in einer Gesellschaft, die gespal­ten ist, wo wir wegen einer nicht vor­han­de­nen epi­de­mi­schen Lage von natio­na­ler Tragweite (weil auf völ­lig ver­zerr­ten und falsch inter­pre­tier­ten Zahlen sowie Schätzungen und Meinungen anstel­le von Evidenz beru­hend) seit Monaten eine Einschränkung von Grundrechten 'hin­neh­men' müs­sen und wo wir ziem­lich genau auf die Punktladung Impfzwang zusteu­ern – egal, was bis­her von der Politik behaup­tet wur­de – wenn nicht direkt, dann mit immensem sozia­lem Druck indirekt. 

    Eine Situation, die ich mir vor 1.5 Jahren nicht hät­te vor­stel­len können.

    1. @Dr. S. LE

      "..Dass es nicht nur Menschen gibt, die gene­rell alle Impfungen ableh­nen, sei es um gene­rell immer kon­tra zu sein, sei es aus ideo­lo­gi­schen Gründen oder wes­we­gen auch immer, die ein­fach Gegner von Impfungen sind. .."

      Aus "Impflingen" und "Impfärzten" von heu­te wer­den die "Impfgegner" von mor­gen. Und der Übergang erfolgt schlicht und ein­fach durch die Erfahrungen die­ser Menschen. Durch die eige­nen, erleb­ten Erfahrungen. Dieser Zusammenhang wird in der öffent­li­chen Darstellung all­zu gern unterschlagen.

      Einige Interviews z.B. hier:

      https://www.bitchute.com/channel/SKxQwdw6lxQ6/

  15. Sehr, sehr, sehr doo­fe Ideen kom­men von die­ser sehr, sehr, "sehr" ger­ne sagen­den Norne.

    Gibt es irgend­ein deutsch­land wei­tes Kommunikationstraining in wel­chem Corona-Fetischisten die­se euphe­mis­ti­schen Wiederholungen lernen?

  16. Die Nummer der Ökonomin mit dem Geldangebot für die Nutzung eines Kontos ("Impfpass") ist über­haupt nicht neu. Solche Angebote gibt es für Kundenkarten, Kreditkarten, Zahlungskonten und der­glei­chen in den USA. Man muss nur den Menschen den "Impfpass" irgend­wie so andre­hen, dass sie damit glück­lich sind. Das geht der­zeit über die Angst vor Corona und den Terror gegen Kinder und Gegner der Gentechnikversuche an Menschen.

    Ich hat­te bereits auf den Zusammenhang zwi­schen Zertifikaten ("Impfpass") und einem digi­ta­len Zahlungssystem hin­ge­wie­sen. Nichts ist den Superreichen wich­ti­ger als die Kontrolle über das welt­wei­te Währungssystem (dafür haben die bereits gan­ze Länder zer­stört). Geht man davon aus, dass die von den USA kon­trol­lier­te Geldwirtschaft und das grü­ne Klopapier nicht mehr zu ret­ten sind (und so vie­le ande­re Währungen und Staatshaushalte damit auch nicht), dann ist es logisch, dass ein Ersatz her muss. Ich gehe sogar davon aus, dass dies das eigent­li­che Ziel der Corona-Nummer ist. Die Akteure hin­ter Corona und dem neu­en Geldsystems sind die­sel­ben Gruppen (WEF, Better Than Cash Alliance).

    Es bedarf nicht beson­ders viel Phantasie, um zu sehen, wie Politiker in der EU und der Welt über­zeugt wer­den. China und Russland müs­sen nicht über­zeugt wer­den. Der Rest wird erpres­sen: Entweder Ihr seid dafür oder Ihr seid erle­digt (Schulden). Laschet hat­te vor ein paar Tagen geäu­ßert, er hof­fe, dass Deutschland ein Industrieland bleibt. Der ergän­zen­de Hinweis der Presse auf die Grünen ist so ver­lo­gen wie die Grüne Partei von heu­te selbst.

    Ein wei­te­rer Köder könn­te das "bedin­gungs­lo­se Grundeinkommen" sein. Damit kann man aus­rei­chend vie­le Leute an die Zertifikate bin­den und sie kon­trol­lie­ren. Hat man erst ein­mal die Wirtschaft mit dabei (Schulden, Zahlungsmittel, Geld), muss man nur noch die ange­streb­ten 90% der Bürger errei­chen (mehr oder weni­ger). Der Rest der Bevölkerung wird sich schließ­lich ent­we­der erge­ben oder einen Bürgerkrieg begin­nen. Läuft alles nach Plan, kann die Enteignung begin­nen, die als Überführung der Unternehmen und des Privatbesitzes (Häuser und der­glei­chen) in Staatseigentum daher kommt, wobei die Superreichen mit ihren Konzernen die Strippen zie­hen. Ältere ehe­ma­li­ge Bürger der DDR kön­nen sich viel­leicht noch dar­an erin­nern, wie das lief (vie­le der dama­li­ge Opfer leben lei­der nicht mehr).

    1. @Dieter Müller: Da bin ich wohl zu phan­ta­sie­arm. In den letz­ten Jahrzehnten haben wir erlebt, wie mas­sen­haft in allen Bereichen der Daseinsvorsorge staat­li­ches Eigentum an pri­va­te "Investoren" ver­scher­belt wur­de, nicht nur im Gesundheitswesen. "Privat vor Staat" ist kei­nes­falls ein auf­ge­ge­be­nes Credo. Verstaatlichung kommt in der Logik der Herrschenden allen­falls in Betracht, wenn in der Privatwirtschaft ange­rich­te­te Verluste sozia­li­siert wer­den sol­len, nach­dem dort Abermilliarden Profite ein­ge­sackt wurden.
      Die Pläne zur Abschaffung des Bargelds will ich damit nicht in Frage stel­len. Einen Bürgerkrieg des­halb sehe ich aller­dings nicht.
      PS: Daß in der sowje­ti­schen Besatzungszone die größ­ten Nazi-Kriegsverbrecherbetriebe ent­eig­net wur­den, gehört übri­gens zu den Großtaten des dor­ti­gen Gesellschaftssystems, was immer man von ande­ren Aspekten hal­ten mag.

      1. Ich habe lei­der ein Detail aus­ge­las­sen: Die Verstaatlichung unter Kontrolle der Konzerne (!) wird nur da nötig, wo die direk­te Übernahme durch Superreiche hin­ter den Konzernen nicht mit (noch) gel­ten­dem Recht ver­ein­bar ist. Der Raubzug über den Umweg der Verstaatlichung hat zudem den Vorteil, dass man den gesam­ten Staatsapparat gegen mög­li­chen Widerstand von­sei­ten der betrof­fe­nen Bürger ein­set­zen kann, sowohl mit Verordnungen, Propaganda als auch mit Gewalt. Wir erle­ben der­zeit, wie gut das funk­tio­niert. Die Hälfte der Bevölkerung freut sich nun über die "frei" machen­den Zertifikate ("Impfpässe"), die über die EU von Konzernen kom­men (u. a. IBM) und bereits Teile unse­res Lebens bestimmen.

        Wenn wir "Privatisierung" durch Enteignung und "Digitalisierung" durch Überwachung in unse­ren Köpfen erset­zen, dann haben wir mei­ner Meinung nach einen wesent­li­chen Teil der Ziele verstanden.

        Alles, was ich unter­stel­le, setzt natür­lich vor­aus, dass die Politik und Justiz von kri­mi­nel­len Helfershelfern der Strippenzieher unter­wan­dert wur­den. Young Global Führer. Über den Zustand der Qualitätsmedien brau­chen wir ver­mut­lich nicht mehr diskutieren.

        Ich hof­fe, dass mei­ne Anmerkung den schein­ba­ren Widerspruch aus der Welt schafft. Wie auch immer, wir soll­ten das Geschehen beob­ach­ten, hin­ter­fra­gen und ent­spre­chend unse­re Schlüsse anpassen.

  17. In sol­chen Momenten seh­ne ich mich nach dem Königlich Bayerischen Amtsgericht zurück. Damals wur­de "der Herr Ökonomierat" geru­fen, wenn ein wei­ser Mensch benö­tigt wur­de, um eine ver­zwick­te Sache aufzulösen.

    Den zur Zeit in der Öffentlichkeit auf­tre­ten­den "Ökonomen" wür­de ich hin­ge­gen nicht mal das Schmieren einer Wurstsemmel anvertrauen.

    Was die Dame da von sich gibt ist in Teilen natür­lich nicht aus­zu­schlie­ßen (Geld kann Verhalten ver­än­dern, sonst wäre unse­re Welt völ­lig anders), aber die­ses Herumwerfen mit Zahlen ist bes­ten­falls unse­ri­ös, die Schlüsse sind banal, die Annahmen aben­teu­er­lich und das Aufwand-Nutzen-Verhältnis inak­zep­ta­bel – und da betrach­te ich nur die öko­no­mi­sche Seite.

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