"Impfen was das Zeug hält" in Millionärsstadt

So ein­fach waren "Impfen" und Geldscheffeln noch nie. Ein Testcenter ist nichts dagegen.

bild​.de (6.6.)

»Direkt vor der Praxis von Mediziner Dr. Markus Groteguth (55) waren meh­re­re Impfstraßen auf­ge­baut wor­den, brauch­ten impf­wil­li­ge Autofahrer für ihren „Pieks“ nicht­mal aus­zu­stei­gen. Einfach nur die Seitenscheibe run­ter­fah­ren, den nack­ten Arm aus dem Fenster hal­ten – und schon hat­te das medi­zi­ni­sche Personal die Spritze mit dem Einmal-Impfstoff von „Johnson & Johnson“ gesetzt.

Einzige Bedingung: Alle Impflinge müs­sen im Einzugsbereich der Praxis in Meerbusch woh­nen und sich vor­her online auf einer Internet-Seite ange­mel­det haben.

Groteguth (sel­ber mit Astrazeneca geimpft) erklärt, dass er bis zum Abend, mög­lichst bis 18 Uhr, etwa 3000 Menschen imp­fen will. Dafür hat er nach dem Okay der Stadt Meerbusch für die Aktion inner­halb von 24 Stunden ein Team von 150 Helfern um sich geschart, die am Samstag für einen rei­bungs­lo­sen Ablauf sorgten…

Seine Connections mit den ört­li­chen Schützenbrüdern waren ihm bei der Organisation genau­so behilf­lich, wie Kontakte zu ande­ren Ärzten.

So gut wie alle Geimpften fuh­ren mit strah­len­den Gesichtern wie­der nach Hause, wie etwa Celina Sophie Vincon (23), die ihren Termin auf der Impf-Homepage mit viel Ausdauer kurz nach Mitternacht ergat­tert hat­te…«

Ich fin­de Komasaufen ziem­lich dumm, den­ke aber, das muß jeder und jede selbst ent­schei­den. Also soll mei­net­we­gen Celina Sophie ohne jeg­li­che Beratung – die gibt es bei Alkohol schließ­lich auch nicht – sich ihre Thrombose abho­len (s. "Rote Hand": Auch Johnson & Johnson warnt vor Thrombosen). Sie soll nur mich und vor allem die Kinder in Ruhe lassen.


Inzidenz von 166 MillionärInnen

Die Inzidenz in Meerbusch beträgt aktu­ell 28,1.

Am 31.5. war auf rp​-online​.de zu lesen:

»Die Zahl der in Nordrhein-Westfalen leben­den Einkommensmillionäre ist wei­ter gestie­gen, auf 5673 im Jahr 2017… Die Zahlen sei­en damit „die aktu­ells­ten, die zur­zeit ver­füg­bar sind“, so der zen­tra­le Informationsdienstleister… 

Gemessen an die­sen Parametern hat die Stadt Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss wei­ter­hin die höchs­te Millionärsdichte. 92 der gut 55.000 Einwohner waren 2017 Einkommensmillionäre. Das sind 0,166 Prozent – oder umge­rech­net 16,6 Millionäre je 10.000 Einwohner. «

20 Antworten auf „"Impfen was das Zeug hält" in Millionärsstadt“

  1. Ohne Vorgespräch zu Vorerkrankungen? Ohne Aufklärung über mög­li­che Nebenwirkungen? Ohne Ratschlag für das Verhalten danach? Die Leute sit­zen am Steuer.
    Keine Ahnung, ob jemand, der sich still­schwei­gend dazu bereit erklärt, danach irgend­wel­che Regressansprüche hat?
    (Wie war das noch mit den inner­halb einer Stunde nach erfolg­ter Spritze plötz­lich (jetzt am Steuer) Verstorbenen?)
    Kein muss -, aber ein, kann passieren.
    (Immer wie­der ich, sry, die star­ben doch an dem Virus. (Najaa, den pösen Virus gibts ja immer­noch, sogar mutiert. (Oder ist der pöse Virus grad mal wie­der fried­lich in einer Ecke, weil grad kein Ausgangsverbot herrscht. (ABER der Virus soll ja auf Masken stehn und die haben die Autofahrer ja an.)))) Es Ist für jede Eventualität vorgesorgt.

    1. Da könn­te dann sogar das RKI mal Glück haben. (Zynismus)
      An Covid ver­stor­ben, trotz gera­de erfolg­ter Spritze ist dann ein nor­ma­ler Autounfall, trotz plötz­li­cher Mikrothrombose.

    2. Dass die Leute sich in Massen nach dem Schuss ins Auto setzen oder direkt im Auto gentherapiert werden, ist für mich nur einer der vielen Folge-Skandale im Rahmen dieses Mega-Skandales. Schon vor Monaten hatte ich das zuständige Polizeipräsidium Westpfalz angeschrieben. Antwort:

      vielen Dank für Ihre Anfrage.

      Nach Rücksprache hier im Haus kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

      Im Abschlussbericht der European Medicines Agency (EMA) zur Wirkungsweise des zugelassenen Impfstoffs ist festgehalten, dass der Impfstoff „keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen“ hat.

      Insofern bestehen seitens der Polizei keine allgemeinen Zweifel an der Verkehrstüchtigkeit der geimpften Personen.

      Falls sich bei einer Verkehrskontrolle Anhaltspunkte ergeben, die Anlass zu Zweifeln an der Verkehrstüchtigkeit des jeweiligen Fahrers ergeben, wird der entsprechende Einzelfall natürlich genauer betrachtet.

      Informationen über die internen Planungen hinsichtlich Verkehrskontrollen in unserem Zuständigkeitsbereich geben wir aus einsatztaktischen Gründen nicht öffentlich bekannt.

    1. Ich lag 4 Tage im DRK Westend und habe mich dann selbst entlassen.

      Dazu könn­te ich eine lan­ge Geschchte schrei­ben. Für mich sind die meins­ten nur Bubis, für mei­nen Vater wären Schnösel.

  2. Sollte man sol­che "Meldungen" der Rheinischen Pest nicht mit Zwangshinweisen von (unab­hän­gi­gen! über­par­tei­li­chen!) "Faktencheckern" ver­se­hen ("… ent­hält fal­sche oder irre­füh­ren­de Informationen …")?

    In die­sem Fall gehe ich mal mit schlech­tem Beispiel voran:

    Allein der zwei­te vier­ein­halb-Zeiler ent­hält (min­des­tens) deren 3:

    1. aus "Millionär" folgt nicht zwin­gend "Einkommensmillionär" (umge­kehrt schon eher, aber auch nicht immer: schließ­lich sind gut 40% der ers­ten Million "2017" schon mal weg­ver­steu­ert) – inso­fern han­delt es sich nicht um eine "Millionärsdichte", son­dern eine "Bruttoeinkommensmillionärsdichte 2017". Erstere dürf­te wesent­lich höher sein.

    2. die Dunkelziffer der "Einkommensmillionäre" dürf­te eben­falls hoch sein (na, wer ver­steu­ert schon frei­wil­lig sei­ne Milliönchen "in Meerbusch" [oder Mehr-busch?], wenn man das auch über Briefkästen und/oder sons­ti­ge Erstwohnsitze in sound­so abwi­ckeln kann?)

    3. "umge­rech­net 16,6 Millionäre je 10.000 Einwohner" – soll­te man auf die belieb­te "Inzidenz pro 100000" rech­nen (schaff ich gera­de noch ohne Excel oder Taschenrechner): 166.
    Die Wahrscheinlichkeit ein Mitglied einer Millionärsgroßfamilie zu tref­fen (und sich dabei zu "infi­zie­ren") ist dort also wesent­lich höher als irgend­ei­ner Virenmutante zu begeg­nen – bei ange­nom­men glei­chem Dunkelzifferfaktor (Man soll­te also aus Infektionsschutzgründen wirk­lich sel­te­ner auf der Kö schop­pen gehn).

    Hm.
    Ob tat­säch­lich in Mehrbusch (auf 1000, 10000 oder gar Million gerech­net) meer oder weni­ger Millionäre (mit oder ohne Einkommens-) als in ande­ren NRW-Villen-Sprengeln leben?
    Was haben die ande­ren beim Wettbewerb "unse­re Stadt soll rei­cher wer­den" falsch oder rich­tig gemacht?

    Was mich noch umtreibt:
    Gibt's eigent­lich einen Spuck- oder PCR-Test für (Einkommens)millionär:innen?

  3. Zum Glück ist die Impfung kein Zäpfchen. Sonst müss­ten die Versuchstiere alle den Poppes aus dem Fenster hal­ten. Tun wür­den sie es, kei­ne Frage…

  4. > ohne jeg­li­che Beratung – die gibt es bei Alkohol schließ­lich auch nicht
    Lol. Bei Zigaretten aller­dings schon.
    Aber wer so blöd ist, sich wegen einer nicht­exis­ten­ten Pandemie gegen ein nicht­exis­ten­tes Virus imp­fen zu las­sen, soll das tun.

  5. 16,6 Millionäre je 10.000 Einwohner
    Oh oh, das ist ein (Millionärs)-Inzidenz von 166! Macht sofort alles dicht, sperrt sie alle ein, damit es nicht noch mehr Millionäre wer­den. Ich sehe da expo­nen­ti­el­les Wachstum.

  6. Eine Praxis für Allgemeinmedizin hat nach 600 Impfungen ent­schie­den, ihre Impfkampagne vor­läu­fig zu beenden:

    "Nach neu­er­li­cher Durchsicht des bis­lang zur Verfügung ste­hen­den Datenmaterials zu den COVID-Impfungen und den unse­rer­seits gewon­ne­nen Erfahrungswerten, haben wir uns aller­dings dazu ent­schlos­sen, die Impfkampagne in unse­rer Praxis vor­läu­fig zu been­den. Die Datenlage zu sämt­li­chen COVID-Impfstoffen erscheint uns wenig über­zeu­gend – die unse­rer­seits durch­ge­führ­ten Analysen zu den immu­no­lo­gi­schen Reaktionen auf die Impfungen brin­gen äußerst hete­ro­ge­ne bzw. unsys­te­ma­ti­sche Befunde zu Tage, die uns zum Teil ver­un­si­chern und sogar beängstigen."

    https://​www​.pra​xis​-drschroe​der​.de/​v​o​r​l​a​e​u​f​i​g​e​r​-​i​m​p​f​s​t​o​pp/

  7. Es ist erschre­ckend, wie wenig die Leute über "Impf"nebenwirkungen infor­miert sind, das erle­be ich in mei­nem Umfeld gera­de wie­der. Ich habe einen Fall mit schwe­ren Thrombose-Komplikationen im Bauchraum kurz nach der Spritze (biontech) im Bekanntenkreis, der mit Pech auch als dau­er­haf­ter Schaden bleibt. Es ist nicht weni­ger als die Zerstörung eines gesun­den Lebens. Wenn ich dies bei mei­nen "impfwilligen/geimpften" Bekannten erwäh­ne, ern­te ich ungläu­bi­ges Staunen. Die Leute glau­ben, mehr als 2 Tage Grippe kann ihnen nicht pas­sie­ren, und "unge­impft" lan­det man füher oder spä­ter auf Intensiv. Diese man­gel­haf­te Information über das Nutzen/Risiko-Verhältnis wer­fe ich sowohl Impfärzten, wie die­sem Drive-In-Scharlatan, als auch den Medien vor.

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