"Impfkampagne" läuft sich tot

»+++ 11:51 Bundesweit noch immer mehr als ein Drittel ungeimpft +++
Trotz Einschränkungen für die Menschen ohne Impfung im Alltag ver­zeich­nen Impfzentren und Arztpraxen in Deutschland der­zeit kei­ne gene­rel­le Trendwende hin zu mehr Impfungen. Ab heu­te gel­ten in Deutschland die teils aus­ge­wei­te­ten "3G"-Regeln: Zutritt zu Restaurants, Friseuren, Kliniken, Schwimmbädern und ande­ren Innenräumen gibt es bei hohem Infektionsgeschehen nur noch für Geimpfte, Genese oder nega­tiv Getestete.«
n‑tv.de (23.8.)

18 Antworten auf „"Impfkampagne" läuft sich tot“

  1. Ich war­te auf Valneva zum Jahresende, je nach Adjuvant ist das die sichers­te Option, da klas­si­scher und ech­ter Impfstoff. 

    mRNA und Vektor ist mir zu risi­ko­be­haf­tet, ver­gli­chen mit einem schwe­ren Verlauf von Corona ist das ja wie zwi­schen Pest und Cholera zu wählen. 

    Sollte mich Corona dahin­raf­fen, dann ist das so. Coronaviren gab es vor­her auch, habe ich über­lebt. Irgendeine Vire ist immer die letz­te, zumal es ja mitt­ler­wei­le egal zu sein scheint, wie oft der Chinaschnupfen mutiert, er bleibt aus poli­ti­schen Gründen tödlich. 

    Zu ster­ben, weil es die Natur so will, ist nicht ange­nehm. Aber damit käme ich psy­chisch bes­ser klar, als wenn ich auf­grund von Nebenwirkungen verster­ben würde. 

    Was ist das wohl für ein Gefühl, wenn man auf dem Sterbebett liegt und weiß, es rafft einen dahin, weil man den klei­nen Piks bekom­men hat?

    1. Musst du sel­ber wis­sen Lars.
      Ich kann dir nur bezüg­lich der soge­nann­ten GrippeImpfung sagen, dass wenn ein Serum gegen einen bestimm­ten Grippetyp ent­wi­ckelt und zuge­las­sen ist, die­ser Typ gar nicht mehr im Umlauf ist, weil durch Mutanten verdrängt.
      Die Auslöser der Grippe ver­än­dern sich wie alles ande­re im Leben auch und sind sehr volatil.

      Ich wer­de mir kei­ne "Impfung" mehr geben lassen.
      Vielleicht Tetanus, da muss ich aber noch etwas recherchieren.

      1. Dann mach das. Ach, als die Welt noch in Ordnung war, habe ich auch gedacht (!), Tetanus sei wich­tig und nütz­lich und vor allem ungefährlich.
        Nun, ich habe mich infor­miert (sofern es über­haupt mög­lich ist) und die unge­heu­re Menge an Toten in D gese­hen, die am Erreger ster­ben in jedem (!) Jahr.*
        Und unter wel­chen Bedingungen der Erreger wahr­schein­lich (ziem­lich sicher ‑fast sicher – bestimmt {zutref­fen­des ankreu­zen}) sei­ne unheil­vol­le Wirkung ent­fal­tet und wer­de also in den nächs­ten 30 Jahren dar­auf verzichten.
        Ausgenommen nach einem Hundebiss o.ä.. Dann soll­te man zugreifen.
        *ca 8

      2. Ja, das ist auch ein wich­ti­ger Punkt. Verlässlich war die Grippeimpfung bis­her auch nicht, die Zahlen sind genau wie in den Jahren ohne Impfung. 

        Ich wer­de mal schau­en, was ich mache.

  2. Die Corona-Impfungen sind sicher!

    So wie die Patientendaten auch!
    Äääh, bestimmt!?

    "Doch ganz so scheint es zumin­dest in der Vergangenheit nicht gewe­sen sein. Digitalcourage hat im Juni eini­ge Schwachstellen auf­ge­deckt, die den Patienten mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf­ge­fal­len sind. Ob Doctolib über Daten zur eige­nen Person ver­fügt, kön­nen Betroffene kaum wissen.

    Denn Arztpraxen, die sich zur Zusammenarbeit mit Doctolib ent­schlie­ßen, müs­sen dem Unternehmen offen­bar ihre gesam­te Patientenliste lie­fern. Patienten, die die Angebote von Doctolib selbst nicht nut­zen, erfah­ren somit wahr­schein­lich nicht davon, dass eine Praxis bereits Daten über sie wei­ter­ge­ge­ben hat. Datenschutzexperte Thilo Weichert hält die unbe­grenz­te Datensammelei für völ­lig über­flüs­sig, da es für die Feststellung frei­er Termine in einer Arztpraxis kei­ner nament­li­chen Zuordnung bedür­fe und Patienten, die kein Konto bei Doctolib hät­ten, über die Anwendungen von Doctolib auch kei­ne Termine ver­ein­ba­ren könn­ten und deren Daten somit für die­se Funktion nicht wirk­lich nötig seien."

    https://www.heise.de/tp/features/Ist-Doctolib-ein-Sicherheitsrisiko-6171673.html

  3. Ich emp­feh­le zu beden­ken: Die Einschränkungen im Alltag sind poli­ti­sche Entscheidungen die sich rück­gän­gig machen lassen.
    Ob sich Nebenwirkungen und Spätfolgen der "Impfung" voll­stän­dig und dau­er­haft besei­ti­gen las­sen steht der­zeit in den Sternen.

    1. Vernünftig!
      Und selbst wenn man wüss­te, dass man Kochsalz bekommt, so wür­de man damit genau­so ein poli­ti­sches Zeichen set­zen, soll­te man es sich sprit­zen las­sen und so die Diktatur unterstützen.

    2. Über den Corona-Ausschuss wird der­zeit eines der geschlos­se­nen Krankenhäuser gesucht, in dem man ein Impfschaden-Zentrum ein­rich­ten könnte.
      Im letz­ten Jahr wur­den 23 geschlos­sen; in die­sem Jahr sol­len wei­te­re dicht machen. Dahinter steckt natür­lich nicht nur "KannsteDirSpahn", es ist vor allem einer sei­ner Bestimmer, näm­lich Josef Hecken.
      Es sind wohl, was ich so mit­be­kom­me, auch Ärzte schon dabei, nach Ausleitverfahren zu suchen.
      Wünschen wir ihnen, dass sie wel­che finden.

  4. Ich habe in irgend­ei­nem Bericht auf den Seiten von hier, reit­schus­ter oder ärz­te klä­ren auf o.ä. einen Fragebogen Bzw. Aufklärungsbogen zur Impfung gefun­den, in dem der Spieß umge­dreht wird und in dem man sich vom Impfarzt bzw. dem Gesundheitsamt bestä­ti­gen lässt, dass die Impfung gefahr­los ist und kei­ne Schäden ver­ur­sacht. Damals wur­de erwähnt, dass den nie­mand von den Verantwortlichen unter­schrei­ben wird.
    Vielleicht weiß jemand, was ich genau mei­ne und kann mir weiterhelfen. ??
    Vielen Dank

    1. Bei ÄfA ist es nicht. Ich mei­ne aber, dass ich es irgend­wo sogar abge­spei­chert hatte.
      Ich mel­de mich, wenn ich es fin­den sollte.

  5. Ärzte für Aufklärung empfehlen:
    Was kön­nen wir tun, wenn wir zur Corona-Impfung gezwun­gen werden? 

    VERWEIGERT AUF KEINEN FALL DIE IMPFUNG!
    GANZ IM GEGENTEIL! 

    FORDERT EINE REIHE VON DOKUMENTEN AN: 

    1) Qualitätszertifikat für den Impfstoff,

    2) Angaben zum Impfstoff-Hersteller, 

    3) Dokumente und Lizenzen des Impfstoff-Herstellers,

    4) Auszug aus dem ein­heit­li­chen StaatsRegister des Impfstoff-Unternehmens, 

    5) Unterlagen zur Zulassung und Akkreditierung des Unternehmens, 

    6) gül­ti­ge Firmenlizenzen:
    – ImpfstoffTestZertifikate,
    – Nebenwirkungen des Impfstoffs,
    – Versicherungsschutz-Dokumente bei nega­ti­ven Folgen und die Höhe der EntschädigungsKosten, 

    7) Dokumente der Personen, die die Impfung verabreichen:
    – Ausbildung,
    – Zertifizierung,
    – Arbeitszulassung,
    – COVID-19 Negativtest.

    Nach der Vorlage all die­ser Dokumente muss man eine Probe des Impfstoffs zur Analyse ins Labor schi­cken und sie unter­su­chen lassen. 

    Danach müsst ihr eine schrift­li­che Erklärung mit Unterschrift ver­lan­gen, dass ihr nach die­ser Impfung kei­ne gesund­heit­li­chen Schäden haben wer­det. DIES IST EINE NOTWENDIGE VORAUSSETZUNG !!!

    TEILEN ERWÜNSCHT !!!"

    Aus Sicht der Schulmedizin dürf­te die Impfung nicht ange­wandt wer­den ❗️

    1. Weil RNA durch meh­re­re Mechanismen in DNA umge­wan­delt und Chromosomen schä­di­gen wird.

    2. Weil damit kör­per­ei­ge­ne Enzyme getrof­fen wer­den, die als Bestandteile des Virus fehl­ge­deu­tet werden.

    Aus einer Sicht ist der Biontech-RNA-Impfstoff gefähr­li­cher als Nanopartikel selbst, da die Impf-RNA in Lipo-Nanopartikel ein­ge­packt ist und wir hier ein dop­pel­re­ak­ti­ves Gemisch haben, das haupt­säch­lich im Gehirn lan­den und viel mehr Narkolepsie erzeu­gen wird, als es beim Schweinegrippe-Impfstoff der Fall war.

    Beim Impfstoff aus Mainz (mRNA) sind Fette in ihrer nicht auf­lös­ba­ren und stän­dig sehr reak­ti­ven Nano-Partikel-Form, dar­un­ter das bekann­te Allergen, das Lösungsmittel PEG (Polyethanolglykol). Außerdem wird der Impfstoff bei einer unbe­kann­ten Anzahl an Menschen zu Chromosomenstrangbrüchen und dar­aus resul­tie­ren­den Energieschwäche füh­ren, zu Unfruchtbarkeit und Behinderung der Nachkommen, wenn die Chromosomenbrüche auch in der "Keimbahn" der Männer und Frauen geschehen.

    Das ist die kür­zest mög­li­che Beschreibung der Impfschäden, die Ugur Sahadin per­sön­lich zu ver­ant­wor­ten hat und die sicher­lich zu einer beob­acht­ba­ren Anzahl an Todesfällen füh­ren wird, die dann als Folge des Virus aus­ge­ge­ben werden.

    Aus Sicht des Aberglaubens an eine böse Biologie (Schulmedizin), gepaart mit dem kol­lek­ti­ven Renditezwang, könn­te man tat­säch­lich ver­mu­ten, dass die Ärzte davon aus­ge­hen, die Impfung könn­te helfen. 

    Unsere Aufgabe soll­te es also nicht sein, die Verantwortlichen zu ver­teu­feln, son­dern ihnen ihr Irren auf­zu­zei­gen, damit sie ihren Fehler sehen können.

  6. Hab ich doch auf die Schnelle gelesen:
    —-Baerbock schießt Impfpflicht ins aus.—-
    von Schnattalena ist so ein Satz nur zu erwar­ten, wenn jeder der sie sieht, sich ein­fach umdreht und weg­geht. Ein Träumchen…
    ‑o-o-o-o-
    "Baerbock schließt spe­zi­fi­sche Impfpflicht nicht aus

    Im ARD-Sommerinterview spricht Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock über eine mög­li­che Impfpflicht. Sie sei zwar juris­tisch schwie­rig – für man­che Berufsgruppen aber prin­zi­pi­ell denkbar."

    https://m.faz.net/aktuell/politik/inland/baerbock-schliesst-spezifische-impfpflicht-nicht-aus-17496860.amp.html

  7. Hm. In Deutschland sind rund 20% der Bevölkerung arm und gehen auch ohne 3G nur sel­ten irgend­wo­hin. Dafür haben sie oft­mals Jobs, für die man eine gute kör­per­li­che Verfassung braucht und man kennt dar­über hin­aus viel­leicht auch Leute, die Corona gut über­stan­den haben. 

    Somit schei­tert wohl in eini­gen Fällen die Impfkampagne an der Lebensrealität und Erfahrung der Menschen.

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