Impfpflicht trifft auf Pflegekrise: "Was machen wir, wenn die Ungeimpften wegbrechen?"

Diese Frage wird unter genann­tem Titel am 16.1. auf focus.de gestellt. Es ist zu lesen:

»Am 16. März tritt die "ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht" in Kraft, die Corona-Schutzimpfungen für Pflegekräfte obli­ga­to­risch macht. Schon jetzt zeich­net sich ab, dass eini­ge noch unge­impf­te Kranken- und Altenpfleger das nicht mit­tra­gen wer­den. Droht eine Kündigungswelle im Pflegesektor?…

Bei Ebay-Kleinanzeigen, aber auch in der Lokalpresse tau­chen immer mehr Anzeigen von Pflegekräften auf, die sich nicht imp­fen las­sen wol­len. Im "Traunsteiner Tagblatt" etwa sucht eine "fröh­li­che und kom­pe­ten­te Krankenschwester" eine neue Arbeitsstelle. Nur eini­ge Absätze wei­ter unten die nächs­te Pfleger-Annonce…

Brief: "Was machen wir, wenn die ungeimpften Mitarbeiter wegbrechen?"

Dass sich mit der "ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Impfpflicht" der Personalnotstand im Pflegebereich wei­ter ver­schär­fen könn­te, hält [Christel Bienstein, Verbandspräsidentin Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe] für durch­aus mög­lich. "Wir haben schon seit Jahren Defizite. Wenn durch die Impfpflicht eini­ge Pflegekräfte kün­di­gen, kann es sein, dass Betten geschlos­sen wer­den, Pflegedienste Aufträge ableh­nen oder man­che kei­nen Heimplatz mehr bekom­men", sagt Bienstein. Sie erin­nert sich an einen Brief, der in den ver­gan­ge­nen Wochen bei ihr einging.

"Wir haben nur zwölf Mitarbeiter, vier davon sind unge­impft. Was machen wir denn, wenn die weg­bre­chen?", ist dar­in zu lesen. Neue Mitarbeiter zu fin­den, wenn Fachkräfte gehen, ist nicht ein­fach. Insbesondere, da Deutschland schon lan­ge mit Personalengpässen im Gesundheitswesen zu kämp­fen hat…

Manche Einrichtungen warn­ten schon im Dezember ver­gan­ge­nen Jahres vor den Konsequenzen, die die Impfpflicht im Pflegesektor mit sich brin­gen könn­te. So setz­ten die Diakonie Unterfranken, der Caritas-Verband Würzburg und die Arbeiterwohlfahrt Unterfranken Ende 2021 ein Schreiben mit dem Titel "Pandemie, Impfpflicht, Überbelastung" auf und schick­ten es an die Landtagsabgeordneten der Regionen Schweinfurt und Bad Kissingen.

Sowohl die sta­tio­nä­ren Einrichtungen als auch die ambu­lan­ten Pflegedienste wür­den schon jetzt unter der kom­men­den Impfpflicht lei­den, heißt es dar­in. "Weil imp­f­un­wil­li­ge Mitarbeiter*innen den Pflege-Beruf auf­ge­ben und sich eine Arbeit dort suchen, wo kei­ne Impfpflicht besteht." Die Autoren schrei­ben von "kata­stro­pha­len Auswirkungen" auf die Arbeit in der Altenpflege…

Im Zweifel entscheidet das Gesundheitsamt

Ab dem 16. März dür­fen Pflegeeinrichtungen und Kliniken jeden­falls nur noch Personen ein­stel­len, die nach­wei­sen kön­nen, dass sie gegen Covid-19 geimpft sind. Mitarbeiter ohne Nachweis müs­sen sie dem Gesundheitsamt melden.

Das Bundesgesundheitsministerium erklär­te gegen­über der "Tageszeitung" (taz), auch bei Nichtvorlage bestehe "kei­ne Verpflichtung zur Freistellung von Bestandspersonal durch die Leitung der Einrichtung oder des Unternehmens".

Stattdessen lie­ge die Entscheidung beim zustän­di­gen Gesundheitsamt, wobei "auch die Personalsituation in der Einrichtung" berück­sich­tigt wer­de. Das bedeu­tet: Automatisch ver­liert zunächst nie­mand sei­nen Job im Pflegebereich. Gekündigt haben eini­ge aber trotz­dem – das zumin­dest las­sen die vie­len Gesuche bei Ebay-Kleinanzeigen oder in Lokalzeitungen vermuten.

Verbandspräsidentin Bienstein sagt letzt­lich: "Wir ste­hen hin­ter der Impfpflicht." Für die Präsidentin des Berufsverbandes für Pflegeberufe steht der Schutz der Patienten an ers­ter Stelle…«

Selber schuld.

44 Antworten auf „Impfpflicht trifft auf Pflegekrise: "Was machen wir, wenn die Ungeimpften wegbrechen?"“

  1. Wer sind denn die unmit­tel­bar Leidtragenden, wenn Mitarbeiter wegen der Meldepflicht kün­di­gen und das Gesundheitssystem kol­la­biert? Das sind doch die Patienten. 

    Das Wohl der Patienten geht den Herrschenden aber genau­so am Arsch vor­bei, wie das aller ande­ren. Die Menschen wer­den eis­kalt gegen­ein­an­der ausgespielt. 

    Es ist das alte Spiel: Teile und herrsche.

  2. Den alten Leutchen, die dann gesagt bekom­men, ihre häus­li­che Pflege wäre nicht mehr zu leis­ten weil die Pflegekräfte weg­ge­macht wur­den, wird es egal sein, ob die Pflege von geimpf­ten oder unge­impf­ten Leuten gemacht wird. Hauptsache sie wird gemacht. Die Patienten rei­chen die Kosten für die dann eben frei­be­ruf­lich täti­ge Pflegekraft ja an die Krankenkasse wei­ter, nicht ans Gesundheitsamt. Das Gesundheitsamt kann näm­lich kei­ne Berufsverbote für ein­zel­ne Personen aus­spre­chen, nur Beschäftigungsverbote und Betretungsverbote.
    Und wenn man län­ger drü­ber nach­denkt, so hat das eigent­lich nur zur Folge, dass die Pflegekräfte der häus­li­chen Pflege dann kei­ne Angestellten mehr sind son­dern eben Freiberufler. In den Arsch geknif­fen sind natür­lich wei­ter­hin die Heime und Krankenhäuser … aber irgend­was ist ja immer.

  3. Stimmt es, dass „unge­impf­te“ Pflegekräfte vom Gesundheitsamt aus dem Job geholt wer­den müss­ten und nicht von den Arbeitgebern, die nur den Status ihrer Mitarbeiter ans Amt mel­den müssen?

  4. Impfplicht … wie blöd muss man sein!?!?
    Ich habe am WE gese­hen was pas­siert wenn man Linientreu sich Pimpen lässt nur weil "die Leut" es wol­len. Ältere Dame, Ü 90, stürzt im Bad, Pflegedienst zum Glück da, Notarzt, Krankenhaus. Diagnose: Hirnblutung. Wir fah­ren nach Bayern und 2 Kinder von Ihr, gepimpt & Booster drin inkl. Test. KEIN Zutritt im Rhön Klinikum!? Ärzte & Personal nur zum Teil gepimt .… aber Zutritt für die Linientreuen = Fehlanzeige. Ich kann es nicht in Worte fas­sen was ich für die­se Regierung und deren Gefolgschaft emp­fin­de .… auch hab ich für die Linietreuen die es erst ermög­licht haben kaum noch Verständnis für die­ses "Untertanen machen es mög­lich Verhalten". Ich wün­sche eigent­lich nie­man­den etwas schlech­tes .… aber die­sen Verantwortlichen kann ich nichts gutes mehr wün­schen. Denen soll das Pech am Körper kle­ben bleiben .…

    1. Sowas könn­te durch­aus eine Art Notwehr der Zeitungs-Mitarbeiter sein.
      Denn je mehr Menschen die offen­sicht­li­chen Widersprüche ins Auge fal­len, umso mehr gehen auf die Straße.

      Partisanen-Taktik

  5. Medizinstatistiker Antes zu Corona
    „Es gibt bei die­ser Form des Virus‘ kei­ne Herdenimmunität“

    Es sei schäd­lich von der neu­en Regierung,
    der Bevölkerung ein „No Covid“-Szenario in Aussicht zu stellen, 

    sag­te der Medizinstatistiker Gerd Antes im Dlf. 

    Dies sei nicht zu erreichen. 

    Stattdessen müss­te die Politik Szenarien für den nächs­ten Herbst ent­wi­ckeln, wenn die Ansteckungszahlen wie­der hoch­gin­gen – und Vorbereitungen treffen.

    Fecke, Britta 16. Januar 2022, 08:11 Uhr

    Download
    https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2022/01/16/omikron_und_die_bedeutung_von_zahlen_interview_gerd_antes_dlf_20220116_0811_53e4b1b0.mp3

    https://www.deutschlandfunk.de/omikron-und-die-bedeutung-von-zahlen-interview-gerd-antes-medizinstatistiker-dlf-53e4b1b0-100.html

  6. Verlogenes Pack! Selbst ich weiß, dass nicht weni­ge mit posi­ti­vem Test und sogar mit – äußer­lich sicht­ba­ren – Symptomen arbei­ten gehen – müs­sen -, mitt­ler­wei­le wenn sie gespritzt sind. Um hier nicht nur so zu "quat­schen", such­te ich Internetbelege. Nur zwei – will­kür­lich und vorn – herausgepickt.
    Pforzheim erließ schon April 2020 eine län­ge­re C‑Verordnung und eine les­ba­re­re Pressemitteilung dazu ( https://www.pforzheim.de/stadt/aktuelles/pressemeldungen/s1/article/detail/News/darf-ich-mit-corona-arbeiten-das-sagt-das-gesundheitsamt.html ). In letz­te­rer heißt es ganz unten: "Ansonsten müss­ten Ausnahmen im Einzelfall vom Gesundheitsamt geprüft und auch geneh­migt wer­den. Dies ist aber sehr sel­ten der Fall." Sehr sel­ten glaubt noch jemand, dass es nur Ausnahmen sind, die meis­ten wis­sen um die Regel.
    2. Dez. 21, mdr, "Trotz posi­ti­ven Tests zur Arbeit: Wenige Fälle von Arbeitsquarantäne in Thüringen " ( https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/corona-quarantaene-arbeit-100.html ) Gleich unter dem ers­ten Bild die Unterschrift: "In Ausnahmefällen dür­fen Menschen, die Corona-posi­tiv getes­tet wur­den oder Kontakt mit einem Infizierten hat­ten, unter stren­gen Auflagen vom Gesundheitsamt wei­ter am Arbeitsplatz arbei­ten." Mitnichten sind es nur Ausnahmen, von wegen "stren­ge Auflagen".
    Umgekehrt muss sogar die BVG, die Berliner VerkehrsGes, Strecken "aus­dün­nen", die Fahrabstände erhö­hen, weil ihnen Fahrer feh­len, die wirk­lich krank sind. Natürlich ist es sel­ten Corona, sie sind meist geimpft. Höchstens "Durchbrüche". Keinesfalls sind es Impffolgen etwa allein durch Schwächung des Immunsystems.

    Deshalb gehe ich heu­te wie­der auf die Straße.

  7. V 560/2020–10
    15.12.2021
    2 von 35
    über den Antrag des
    *****************, **************, **** ********,
    ver­tre­ten durch Rechtsanwalt MMag. Dr. Michael Schilchegger, Ferdinand-Markl-Straße 1, 4040 Linz, näher bezeich­ne­te Bestimmungen der Verordnung des Bun-
    des­mi­nis­ters für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz betreffend
    Maßnahmen, die zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19 ergrif­fen werden,
    BGBl. II 197/2020, idF BGBl. II 455/2020

    als ver­fas­sungs- und gesetz­wid­rig aufzuheben, 

    in sei­ner heu­ti­gen nicht­öf­fent­li­chen Sitzung gemäß Art. 139 B‑VG zu Recht erkannt:

    I. 1. § 6 Abs. 1a, 1b und 3a der Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
    betref­fend Maßnahmen, die zur
    Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19 ergrif­fen werden
    (COVID-19-Maßnahmenverordnung – COVID-19-MV),
    BGBl. II Nr. 197/2020, idF BGBl. II Nr. 455/2020

    war gesetz­wid­rig.

    2. Die als gesetz­wid­rig fest­ge­stell­ten Bestimmungen sind nicht mehr anzuwenden.

    https://www.vfgh.gv.at/downloads/VfGH-Erkenntnis_V_560_2020_vom_15._Dezember_2021.pdf
    Hauptseite
    https://www.vfgh.gv.at/index.de.html

    aus
    https://twitter.com/8_Arzu_8/status/1482795613754433537/photo/1

    https://twitter.com/Beobach05943803

    s.a.
    https://twitter.com/ashr61/status/1482342169033818114?cxt=HHwWhIC-zaqWq5IpAAAA

    1. @Verfassungsgerichtshof Österreich als Vorbild neh­men: Der letz­te Link zeigt aus dem Zusammenhang geris­se­ne und grob ver­fäl­schen­de Worte Lauterbachs. . In der Langfassung des Videos auf https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/vo-aend-covid-19-schausnahmv-und-coronavirus-einreisev sagt er (ca. Min. 13): “Omikron wird die Pandemie auch des­halb nicht been­den, wenn’s jetzt tat­säch­lich so wäre, was wir ver­hin­dern wer­den, aber wenn es tat­säch­lich so wäre, die Ungeimpften wür­den sich alle mit Omikron anste­cken, … das wird die Pandemie nicht been­den, auch nicht für die Ungeimpften…”.
      KL sagt nach­weis­lich so viel Unsinn, da muß man nicht wei­te­ren konstruieren.

        1. @Eine Landapothekerin: Beim Hören wird es kla­rer. Sinngemäß sagt er, daß die "Pandemie" nicht vor­bei sei, selbst wenn alle "Ungeimpften" sich mit Omikron "infi­zie­ren" wür­den. Das Verhindern bezieht sich auf Letzteres.

        2. Was wird er wohl sagen? 

          "Lalülallallalalalallauterrhabarberrhabarberbach".

          Der kann doch sagen, was er will. Der könn­te sich sogar hin­stel­len und sagen: "Wir haben euch alle ver­arscht. Ätschebätsch."

          Sogar das wür­de man ihm noch irgend­wie posi­tiv aus­le­gen in der staats­tra­gen­den Presse.

          "Right or Wrong, my Regierung!"

    2. Ja, es ist ziem­lich fas­zi­nie­rend, wie die öster­rei­chi­sche Regierung ihr Verfassungsgericht missachtet.

      Solange die Exekutive mit­macht, kön­nen sie das offensichtlich.

  8. Stefan Homburg
    @SHomburg
    ·
    5m
    1. Die Fristverkürzung gilt zwei­fel­los rückwirkend.
    2. Was Ihre App. sagt ist egal.
    3. Analog ent­hält § 2 Nr. 3 kei­ne Frist mehr zum Impfstatus, son­dern ver­weist auf http://pei.de/impfstoffe/covid-19
    . Das PEI kann die "Schutzdauer" also nach Belieben ver­kür­zen und das Abo hochtakten.
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    Stefan Homburg
    @SHomburg
    https://twitter.com/SHomburg/status/1482982395284537344?cxt=HHwWgIC-8bOozpQpAAAA

    58m
    Nach der Entmachtung der Parlamente sind jetzt auch die Regierungen entmachtet.

    Das RKI kann die Genesenenfrist mit einem Federstrich, will­kür­lich und sach­fremd ver­kür­zen, um den Impfdruck zu erhö­hen. 2/2
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    Stefan Homburg
    @SHomburg
    https://twitter.com/SHomburg/status/1482969163052335111?cxt=HHwWjoC-iZimyJQpAAAA

    59m
    Unzählige Menschen haben ihren Genesenenstatus ver­lo­ren und sind jetzt wie­der aus­ge­grenzt. Das RKI-FAQ und ande­re infor­mie­ren falsch!

    Lesen Sie nach: 30/290, S. 6: In § 2 Nr. 5 wer­den "6 Monate" ersetzt durch http://rki.de/covid-19-genesenennachweis
    . Dort: 28–90 Tage. 1/2
    bundestag.de
    Deutscher Bundestag – Abstimmung einer Ver­ordnung zu Covid-19-Schutzmaßnahmen
    Der Bundestag berät am Donnerstag, 13. Januar 2022, über die von der Bundesregierung vor­ge­leg­te Verordnung zur Änderung der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus‑E…
    Show this thread
    https://twitter.com/SHomburg/status/1482968752522203138?cxt=HHwWhMC4saWOyJQpAAAA

      1. @aa
        es gilt nur gut 2 Monate, nicht 3 – denn gene­sen ist man erst ab Tag 28 nach dem posi­ti­ven PCR-Test, und es gilt nur bis Tag 90 nach dem posi­ti­ven PCR-Test. . 

        Also blei­ben 90 – 28 = 72 Tage, also gut 2 Monate, wo man dann als gene­sen gilt – BISHER.

        Kürzen die bestimmt noch z. B. auf gene­sen AB 28Tage nach dem posi­ti­ven PCR-Test und gül­tig nur BIS max. 28 Tage und 1 Stunden nach dem posi­ti­ven PCR-Test. 

        Bin gespannt, was da noch an Hirnlosigkeiten kommt – mich kann nichts mehr scho­cken, nur noch frustrieren.

        1. @Dr.S.LE

          oh Mann,
          jetzt geht Rechnen auch schon nicht mehr richtig,
          Ich müss­te mal wie­der rich­tig schlafen.
          90 – 28 sind natür­lich 62 Tage, also 2 Monate und nicht mehr.

  9. Für die Präsidentin des Berufsverbandes für Pflegeberufe steht der Schutz der Patienten an ers­ter Stelle…«

    Dann hät­te Sie sich gegen die Impfungen der Patienten aus­spre­chen müs­sen, da die­se nicht an vor­er­krank­ten erprobt waren, wenn sie so davon über­zeugt ist, dass die Impfungen ande­re schützen. 

    Dass die­ser Irrtum des "schüt­zens" immer noch in den Köpfen fest­hängt, kann nur damit zu tun haben, dass Politiker/innen und Verbandspräsidenten usw. im Homeoffice sit­zen, und gar­nicht mit­be­kom­men, wie häu­fig, Geimpfte ande­re anste­cken und auch selbst in Quarantäne müssen. 

    Mit Logik kann man in die­sen irra­tio­na­len Zeiten nichts erreichen.

  10. Suchergebnisschnipsel
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    Angebotskarte
    Wenn Sie in die Nutzung der Kartenfunktion ein­wil­li­gen und das Tool…
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    https://mffki.rlp.de › de › ser­vice › pres­se › detail › news › News › detail › fami­li­en­kar­te-rhein­land-pfalz-star­tet-in-kai­sers­lau­tern-und-lud­wigs­ha­fen-fami­li­en­mi­nis­te­rin-anne‑s
    Familienministerin Anne Spiegel hat den Startschuss für die Familienkarte Rheinland-Pfalz in den bei­den Modellregionen, dem Landkreis Kaiserslautern sowie der Stadt Ludwigshafen gege­ben. Das Online-Portal ist ab sofort für Familien unter familienkarte.rlp.de zu erreichen.

    https://mffki.rlp.de/de/service/presse/detail/news/News/detail/familienkarte-rheinland-pfalz-startet-in-kaiserslautern-und-ludwigshafen-familienministerin-anne‑s/

    3)
    Familienkarte Rheinland-Pfalz – Stadt Ludwigshafen
    [Search domain ludwigshafen.de] https://www.ludwigshafen.de › bue­r­ger­nah › sozia­les-und-gesell­schaft › familienkarte-rheinland-pfalz
    Die Familienkarte star­tet in den Pilotregionen Landkreis Kaiserslautern und Stadt Ludwigshafen. Im Laufe des Jahres 2021 kom­men wei­te­re Kommunen dazu. Die Karte soll im Jahr 2022 lan­des­weit ein­ge­führt wer­den. familienkarte.rlp.de
    https://www.ludwigshafen.de/buergernah/soziales-und-gesellschaft/familienkarte-rheinland-pfalz

    Siehe dazu auch
    Hat CORONA die digi­ta­le Überwachung vor­an­ge­trie­ben? (Interview Norbert Häring)
    Auch Norbert Häring sagt, unser Finanzsystem steht vor dem Ende. Wieso er es mit einem Schneeballsystem ver­gleicht, was genau dies für uns bedeu­tet und wie Corona die Digitalisierung und damit ver­bun­de­ne tota­le Überwachung för­dert, erfahrt ihr heu­te in einer neu­en Folge “Marc spricht mit…” Norbert Häring.

    z.B.
    44:30 – 48:12 Ist das Ziel viel­leicht eine Abhängigkeit zum Staat zu erzeugen?
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=79805#h04

  11. Wegbrechen ist Propagandadeutsch. Auch im Pflegedienst gel­ten die pri­mi­ti­ven Gesetze der Privatwirtschaft die dar­auf beruht daß Menschen aus­ge­beu­tet wer­den und der dadurch erzeug­te Mehrwert in pri­va­ten Taschen landet.

    Von daher dient die dro­hen­de Impfpflicht, egal ob sie kommt oder nicht, als Druckmittel und des­we­gen ist es den Besitzern die­ser Pflegeeinrichtungen auch egal ob die Mitarbeiter geimpft sind oder nicht.

    Je län­ger die Impfplicht hin­aus­ge­zö­gert wird, des­to grö­ßer der Druck auf die Angestellten und des­to mehr Zeit bekom­men die PrivatunternehmerAlternativen zu finden.

    Insofern ist das Hinauszögern einer Impfpflicht stets im Interesse Privater Unternehmer.

  12. Die Impfpflicht, so der Gesetzentwurf, ist nur für Pflegekräfte ver­bind­lich, die eine NEU EINSTELLUNG ab 15.3. auf­neh­men. Das gilt nicht für Altverträge!

  13. Sofern es die Betreiber von medi­zi­ni­schen und pfle­ge­ri­schen Einrichtungen immer noch nicht ver­stan­den haben soll­ten: Dies dient der Verstärkung der Impfnötigung für die "all­ge­mei­ne" Bevölkerung. Pflegenotstand, nicht geimpf­tes Personal ist schuld, es muss eine all­ge­mei­ne Impfpflicht sein. Die Bevölkerung wird von jeder Seite ange­grif­fen. Und die "Insassen" sind Geiseln.

    Die Betreiber die­ser Einrichtungen soll­ten schlicht die Umsetzung verweigern.

  14. Verbandspräsidentin Bienstein sagt letzt­lich: "Wir ste­hen hin­ter der Impfpflicht." Für die Präsidentin des Berufsverbandes für Pflegeberufe steht der Schutz der Patienten an ers­ter Stelle…«

    Für die Arbeitsgerichte steht der Schutz der Arbeitnehmer an ers­ter Stelle. Bin auf ers­te Urteile gespannt.

  15. bin kein anwalt, aber so steht es ja auch im bei­trag von FOCUS:
    RA Thomas Georgi aus der Kanzlei Hoyer in Regensburg: „Es geht immer noch um Arbeitsrecht und die Pflegeberufe. Diesmal aber ein Hinweis an die Arbeitgeber‼️

    Wer berät die­se Krankenhäuser und Trägers eigent­lich? Denn im Infektionsschutzgesetz (20a) steht das so nicht drin. Der Absatz 3 regelt die neu­en Mitarbeiter, die ab dem 16.03. ein­ge­stellt wer­den und die­se müs­sen tat­säch­lich 2G haben. Für die Bestandsmitarbeiter im Absatz 2 gilt das aller­dings nicht. Da steht ledig­lich, dass die KHs, Mitarbeiter, die 2G nicht erfül­len, an das Gesundheitsamt mel­den müs­sen. Mehr aber auch nicht. Da steht nicht, dass sie gekün­digt wer­den dür­fen oder dass man sie frei­stel­len muss. Das Gesundheitsamt kann dann ein Berufsverbot aus­stel­len. Aber das ist eine Kann-Vorschrift.

    Wenn sie die Mitarbeiter frei­stel­len, dann kön­nen die Mitarbeiter sich den Lohn ein­kla­gen bzw. fest­stel­len zu las­sen, dass ihnen der Lohn zusteht… Dieses Risiko wür­de ich als Arbeitgeber nicht eingehen.“

    wei­ter­hin fin­de ich es befremd­lich, das tele­gram jetzt mit SPAM dazu­ge­bracht wer­den soll, ver­stärkt gegen straf­ba­re Inhalte vorzugehen…
    das birgt eine gew­wis­se iro­nie, in mei­nen augen.

    https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article741679/50–000-Euro-Strafe-sollen-Spam-Versender-schocken.html

  16. Ich wür­de ger­ne die­ser bor­nier­ten frau die­ses antworten:
    "Prof. Hendrick Streeck: “Der Impfstoff wur­de ent­wi­ckelt als Eigenschutz, also man schützt sich sel­ber vor einem schwe­ren Verlauf. Und dar­um plä­die­re ich wirk­lich an alle Bürger, dass sie sich imp­fen las­sen, damit sie kei­nen schwe­ren Verlauf haben […]. Mit die­sem Impfstoff wird man kei­ne Herdenimmunität errei­chen. Also dass die Geimpften die Nicht-Geimpften [oder die Geimpften sich gegen­sei­tig] schüt­zen, das wird es lei­der nicht geben, weil wir [bei] immer mehr Menschen, die geimpft sind, im Rachen Virus nach­wei­sen kön­nen. Und natür­lich muss man das jetzt sehen, wie wich­tig da wirk­lich der Schutz vor der Infektion durch den Impfstoff ist, wie gut er funk­tio­niert. Aber ich glau­be, der wird ein wenig über­schätzt, weil es gibt ja noch eine ange­bo­re­ne Immunantwort, die erst mal gene­rell Infektionen nach der Impfung abwehrt.” 
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=74600
    Quelle: WELT Nachrichtensender, 22.07.2021
    und das war vor "Omikron".

  17. Also mein Eindruck: inter­es­siert nie­man­den!!! Im Gegenteil!!
    Seit Jahrzehnten wis­sen wir um Pflegenotstand: Reaktion: Tal der Ahnungslosen!
    Fakt: ohne PflegerInnen, bzw mit maschi­nel­ler Pflege, wirds für Investoren, die Sozialhilfe abkas­sie­ren kön­nen, lukra­ti­ver .… wis­sen die aus dem Tal der Ahnungslosen seit 40 Jahren!!

    Weniger Personalkosten=mehr Gewinne!
    DAS Mantra der McKinsey Beratungsfirmen seit den 80ern!

  18. Weil‘s so schön ist

    https://apps.derstandard.at/forms?form=MARMERarmband

    Man beach­te ange­sichts der all­zu­meist lini­en­ge­treu­en Positionen des „Standard“ in der aktu­el­len Corona-Diskussion die schö­nen Aufdrucke auf den Armbändern, die man bei die­sem schö­nen Presseerzeugnis bestel­len kann (Das Accessoire fin­de ich sehr pas­send: Armbänder sind der­zeit ja auch auf Weihnachtsmärkten und Kulturveranstaltungen so beliebt und zei­gen auch dort so fein den aktu­el­len auf­rech­ten Haltungsjournalismus … äh nein, mein Fehler, die jewei­li­ge so auf­rech­te Haltung – Freilandhaltung? – des Nutzers …). Die Farbe gefällt mir auch: Mausgrau wie mei­ne FFP2-Maske!

  19. Ach komm.
    Die nahe­zu unge­nut­zen Humanressourcen für die Pflege deut­scher alter Ärsche lie­gen im Osten und Süden unse­res Planeten. Die natür­li­che Freundlichkeit, sowie der kul­tu­rell beding­te hohe Respekt des dor­ti­gen Humanmaterials alten Menschen gegen­über ver­bin­det sich in gera­de­zu idea­ler Weise mit sei­ner kör­per­li­chen Belastbarkeit und einer ech­ten Dankbarkeit gegen­über dem Arbeitgeber, der hier finan­zi­ell nur pro­fi­tie­ren kann. Die Ausgaben für Glasperlen, Kämme und Glitzerschmuck sind mar­gi­nal.. und wo ein­mal tat­säch­lich eine Art Lohnzahlung in Geldwert nötig sein soll­te, bewährt es sich, die­se am bis­he­ri­gen, lan­des­üb­li­chen "Lohnsystem" aus­zu­rich­ten und mit weni­gen Prozentpunkten über­stei­gen zu las­sen. Es ist wich­tig, dass das gewon­ne­ne Humankapital der Illusion sei­ner Wertschätzung unter­liegt. Regelmässiges Beklatschen kann hier eben­so hel­fen, wie etwa das Anbieten ver­güns­tig­ter Mobilfunk-Tarife oder das gross­zü­gi­ge Verteilen über­schüs­si­ger Booster-Impfungen an die lei­der unver­meid­li­chen Kinder.

  20. Es geht um das Betretungsverbot ab 16.3. Arbeitgeber wei­sen schon jetzt ihre Mitarbeiter:innen in Schreiben dar­auf­hin, dass sie ohne eine Impfbescheinigung ihren Arbeitsplatz nicht mehr betre­ten dürfen.
    O‑Ton in einem Telegram-Kanal:
    " Ja, den Wisch habe ich auch bekom­men, ist wohl Standard, aber es hängt viel vom Arbeitgeber ab, wie er zu sei­nen Leuten steht. Außerdem gilt die Verordnung nur für neu ab 16. März ein­ge­stell­te Fachkräfte, d.h. für die bereits im Betrieb bestehen­den Mitarbeiter muss der Arbeitgeber nur dem Gesundheitsamt mel­den wer im Betrieb ungeimft ist. Damit kann man erst­mal wei­ter arbei­ten, solan­ge das Gesundheitsamt nicht ein Arbeitsverbot für die bestimm­te Person aus­spricht. Und das , den­ke ich wird Wochen oder gar Monate dau­ern, die wer­den so über­las­tet sein.….."

  21. Ein Vorteil der Debatte um die ver­kürz­te Genesungszeit (wegen Omikron, nicht ohne Humor, aber was für Menschen den­ken sich sowas aus?) ist, dass Schweswig, Söder und Tschentscher mit ihren Ungeimpften-Fake-Inzidenzen nicht mehr im media­len Vordergrund ste­hen und für den ablenk­ba­ren Michel ledig­lich die nächs­te Sau durchs Dorf gejagt wird.

  22. Wir sind als Bürger nur noch Spielball. Im Zweifel ent­schei­det das Amt, die Behörde, der Apparat.
    Wer nicht ange­passt & unter­wür­fig alles mit­macht — ges­tern, heu­te, mor­gen — ris­kiert alles.

    Fear, uncer­tain­ty & doubt. Psychologische Kriegsführung vom Feinsten.

    Ich hät­te nie gedacht, dass soet­was in die­sem Land noch­mal gesche­hen könn­te. Und es geschieht glo­bal. Dieser gan­ze Glauben, wir wären auf­ge­klärt und hät­ten “es” ver­stan­den — alles Illusion. Selbst wenn wir die­se Runde noch­mal über­ste­hen, die trei­ben­den Kräfte haben das alles schon ein­kal­ku­liert und eingepreist. 

    Aber dass es so leicht wird und dass wir schon so weit kom­men wür­den — wer hät­te das gedacht?

  23. "Verbandspräsidentin Bienstein sagt letzt­lich: "Wir ste­hen hin­ter der Impfpflicht." Für die Präsidentin des Berufsverbandes für Pflegeberufe steht der Schutz der Patienten an ers­ter Stelle…"

    Merkwürdig nur, da eine Impfung ja gar nicht vor Ansteckung oder Virusweitergabe schützt. Inwiefern schützt denn die Impfung der MitarbeiterInnen die Patienten?
    Es ist doch eher das Gegenteil der Fall: Eine aus medi­zi­ni­schen Gesichtspunkten völ­lig unsin­ni­ge Impfung wird vor­aus­seh­bar dazu füh­ren, dass die Pflegerinnen und Pfleger und Ärzte mit gesun­dem Menschenverstand und die für die Aufrechterhaltung der Menschenwürde und Grundrechte ein­tre­ten NICHT mehr für die Patienten da sein KÖNNEN. 

    Eine unnö­ti­ge Impfpflicht, die genau zum Gegenteil des­sen führt, was man eigent­lich ursprüng­lich mal vor­hat­te (Menschen lei­den bis zum Verrecken, Patienten kön­nen nicht mehr gepflegt und ärzt­lich behan­delt wer­den) soll­te man viel­leicht doch noch mal kri­tisch überdenken.

    Oder man steckt eben als Verantwortliche wei­ter den Kopf in den Sand und war­tet ab, bis ca. 20% des Personal weg ist (es wer­den sicher nicht nur 'eini­ge' sein) und fängt dann wie­der das Hetzen und Klagen an, das kön­nen wir in Deutschland ja am Besten.
    Vielleicht wird die Impfpflicht dann zurück­ge­nom­men. Vielleicht ist das aber auch die nächs­te Stufe, um noch wei­ter unmensch­lich mit Ungeimpften umzugehen. 

    Der gan­ze Schwachsinn (Impfpflicht, Drohungen, Zwang usw.) wird den Verantwortlichen irgend­wann auf die Füße fal­len. Mein Ratschlag lau­tet immer noch, so schnell wie mög­lich aus­zu­stei­gen und einen Rückzieher zu machen, denn je län­ger die Regierung in die­sem Gebilde ste­cken bleibt, was sich als nicht trag­bar erwie­sen hat und je mehr Lügen dar­auf auf­ge­baut wer­den, des­to lau­tet wird es kra­chen, wenn alles inein­an­der zusam­men­fällt. Mir per­sön­lich ist ein Leben in Frieden und Wahrung der Grundrechte für alle Menschen wich­tig. Das könn­ten die Verantwortlichen noch hin­be­kom­men. Dazu müss­ten sie aber auch auf­hö­ren, kri­tisch den­ken­de Menschen, die sich für den Erhalt der Demokratie und der Grundrechte ein­set­zen, als Staatsfeinde zu betiteln.
    Aber je düm­mer die Kommentare wer­den ('Staatsfeinde'), des­to schnel­ler wird alles zusam­men­bre­chen und des­to eher kom­men wir wie­der dort­hin zurück,wo wir frü­her waren: In eine Demokratie, in der die Grundrechte für alle gel­ten und nicht durch Selbstentmächtigung des Parlaments an die Regierung bzw. mitt­ler­wei­le schon an die Privaten (Restaurants, Betreiber) aus­ge­la­gert werden.
    Es ist immer noch ein Skandal, was in die­sem Land pas­siert. Einzelne Betreiber dür­fen dar­über ent­schei­den, ob den Besuchern die Grundrechte gewährt wer­den. DIE MENSCHENWÜRDE IST UNANTASTBAR!!! GILT FÜR ALLE MENSCHEN!!! P.S.: Ungeimpfte sind auch Menschen (ins­be­son­de­re an Herrn Lauterbach und die ande­ren psy­chisch Auffälligen, die Ungeimpften in die Nähe von Unmenschen und Staatsfeinden drän­gen wol­len). Nein, wir sind Menschen, die in Frieden in unse­rer Demokratie leben wol­len. Ohne Hetze, ohne Spaltung, ohne Staatsfeind genannt zu wer­den, weil man sich für den Erhalt der Demokratie einsetzt.

  24. Es ist schlim­mer als nur lächer­lich, wenn heu­te noch jemand an irgend­wel­che "Schutzimpfungen" glaubt. Bei "Corona" ist ein Impf-Glaube kaum anders zu erklä­ren als durch Bosheit.
    Jedenfalls gilt: Schon die Behauptung, dass es bei "Corona" (?) um Gesundheit geht, ist eine Lüge. Das gan­ze Theater basiert auf "Modellen" und absur­den Falschdarstellungen. Das Sinnziel des Staates, i. e. das Allgemeinwohl, wird bekämpft. Cf. dazu Papst Leo XIII., Enzyklika Sapientiae Christianae":
    "Wenn aber die Staatsgewalten sich offen gegen das gött­li­che Recht auf­leh­nen … dann ist Widerstand Pflicht, Gehorsam aber Verbrechen."

  25. Einen Aspekt möch­te ich jetzt mal noch erwäh­nen, den ich noch nie irgend­wo erhört oder gele­sen habe:
    es gibt auch unge­impf­te Pflegeauszubildende.
    Von BW weiß ich sehr genau, dass es einen Erlass des Sozialministerium gibt, der es qua­si unmög­lich macht ohne die 'Immunisierung' die Ausbildung abzu­schlie­ßen. Ich ver­mu­te mal, dass das in ande­ren Bundesländern ähn­lich ist.
    Das bedeu­tet, dass gera­de Azubis, die nicht alles hin­neh­men und Dinge hin­ter­fra­gen (also Leute, die man drin­gend braucht) ggfs. aus der Ausbildung flie­gen und noch nicht ein­mal die Chance haben zum Ende des Jahres, falls die Impfpflicht dann endet, wie­der ein­zu­stei­gen. Auch dafür hat man per Erlass gesorgt.
    Die zustän­di­gen Verbände schweigen.….…..
    @aa der Erlass liegt mir vor, soll­te Bedarf nach der Quelle mei­ner Aussagen bestehen kann ich ihn Ihnen zukom­men lassen

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