"Impfstoffe" sind Gentherapie, sagt Bayer-Vorstand und Charité-Aufsichtsratsmitglied

»Ich sage immer ger­ne: Wenn wir vor zwei Jahren eine Umfrage in der Öffentlichkeit gemacht hät­ten – "Wären Sie bereit, eine Gen- oder Zelltherapie in Ihren Körper zu inji­zie­ren?" – hät­ten wir wahr­schein­lich eine Ablehnungsquote von 95 % gehabt.«

Stefan Oelrich, der die­se kla­ren Worte auf dem Berliner World Health Summit Ende Oktober aus­sprach, wird dort offi­zi­ell so vorgestellt:

»Mitglied des Vorstands und Leiter der Division Pharmaceuticals, Bayer AG , Deutschland
Stefan Oelrich ist Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharma, eine Position, die er seit November 2018 inne­hat. Zuvor war er Mitglied des Executive Committee von Sanofi und lei­te­te das glo­ba­le Diabetes- und Herz-Kreislauf-Geschäft. Während sei­ner sie­ben­jäh­ri­gen Amtszeit lei­te­te er auch Sanofi Deutschland, die Schweiz und Österreich sowie die Geschäftseinheit Diabetes und Herz-Kreislauf in Europa. Von 1989 bis 2011 hat­te Herr Oelrich ver­schie­de­ne Führungspositionen im Gesundheitsgeschäft der Bayer AG inne und ver­füg­te über umfang­rei­che inter­na­tio­na­le Erfahrung in Lateinamerika (Argentinien, Uruguay), Europa (Frankreich, Belgien) und den USA. Herr Oelrich ist Mitglied des Aufsichtsrates des Universitätsklinikums Charité, Mitglied des Aufsichtsrates des Berlin Institute of Health und Mitglied des Vorstandes der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland.«

Berlin Institute of Health (BIH) von Quandt-Stiftung aufgebaut

Über das Berlin Institute of Health (BIH) wur­de hier am 22.11.2020 berich­tet. Damals konn­te noch die­se Passage von des­sen Webseite zitiert wer­den, die seit Mitte Januar ver­schwun­den ist:

»Im Rahmen einer „Privaten Exzellenzinitiative“ hat die ver­stor­be­ne Unternehmerin und Stifterin der Stiftung Charité, Johanna Quandt, Fördermittel bereit­ge­stellt, um den Aufbau des BIH und die Etablierung der trans­la­tio­na­len und nut­zenz­ori­en­tier­ten Medizin in Berlin zu unter­stüt­zen. Diese Fördermittel wer­den von der Stiftung Charité verwaltet.«

Siehe 2019 Christian Drosten "als Wortführer der deut­schen glo­ba­len Gesundheit" aus­er­se­hen.

Hier kommt ein ande­rer Referent auf dem Gesundheitsgipfel ins Spiel:

»Prof. Dr. Christian Drosten hat seit dem 1. März eine W3-BIH-Professur für Virologie an der Charité inne.«, so die Charité 2017.

Siehe dazu Kommerzielle Interessen von Charité und Labor Berlin .

Das gan­ze Video gibt es hier: you​tube​.com. Über den Auftritt Oelrichs wird auch berich­tet auf coro​na​-blog​.net in "Bayer-Vorstand: „Die MRNA – Impfungen sind ein Beispiel dafür, Gentherapie zu ver­kau­fen.“"

(Hervorhebungen nicht in den Originalen.)

27 Antworten auf „"Impfstoffe" sind Gentherapie, sagt Bayer-Vorstand und Charité-Aufsichtsratsmitglied“

  1. Das mensch­li­che Erbgut ver­än­dert sich stän­dig. Hauptsächlich infol­ge des Älterwerdens 😉

    Und ganz sicher auch infol­ge der Aufnahme bedenk­li­cher Substanzen!

  2. Leider funk­tio­niert der Druck.
    Bei mir in der Firma sind nun in den letz­ten Wochen alle mir bekann­ten Verweigerer umge­fal­len, weil sie psy­chisch zer­mürbt sind. Ein wei­te­rer guter Bekannter ist auch auf­grund des Drucks ein­ge­knickt. Es geht nicht auf­wärts. Jetzt geht es erst rich­tig los.
    Die Menschen, die sich nicht imp­fen las­sen woll­ten, sind nur zu 1% Menschen, die jeden Tag coro­dok und reit​schus​ter​.de lesen. 99% haben kei­ne Ahnung von der Agenda.

      1. @aa

        Die hat­ten den Schaden schon vor­her! Man hat sie mit der psyop zermürbt.
        Die kön­nen ein­fach nim­mer – psy­chisch am Ende, weil sie da aus­ge­schlos­sen sind, wo sie frü­her will­kom­men waren.
        Ihre Freunde gehen zusam­men irgend­wo­hin und sie sit­zen allein daheim. Ich hei­ße das nicht gut, aber ich ver­ste­he es. Nicht jeder ist aus unse­rem Holz geschnitzt. Die sehen das faschis­ti­sche digi­ta­le Panopticon nicht. Sie sehen kei­nen Ausweg mehr und sagen sich, dass die tat­säch­li­che Hetze und Isolation schlim­mer ist als die hypo­the­ti­sche Nebenwirkung.

    1. @ fabia­nus I: Diese Einschätzung mag stim­men. Nach mei­ner Erfahrung gibt es unter den Ungeimpften aus Überzeugung aber (gera­de in länd­li­chen Bereichen und/oder im Osten der Republik) vie­le Menschen, die auch ohne kri­ti­sche Seiten zu ver­fol­gen ein gesun­des Maß an gene­rel­ler Skepsis gegen­über der Regierung/Obrigkeit mit­brin­gen und die erst recht miss­trau­isch wer­den, wenn die­sel­ben Politiker, die über Jahre Krankenhäuser kaputt­ge­spart haben, plötz­lich so sehr um die Gesundheit der Bürger besorgt sind, dass sie sie mit Gratis-Bratwurst und Umsonst-Döner zu ihrem Glück zwin­gen wollen…

      1. @JW

        Absolut, aber auch die fal­len um, wenn ihre Existenz und Familie bedroht ist. Die ein­zi­gen, die evtl. nicht umfal­len, sind die, die um die Agenda wis­sen und ums Rattengift.

    2. @ fabia­nus I:
      "… 99% haben kei­ne Ahnung von der Agenda. …"
      Vielleicht auch, weil vie­le Prozent der 99 Prozent die ande­ren Informationen nicht suchen, unkri­ti­sche Zeitgenossen sowie­so und auto­ri­täts­hö­rig sind.

      1. Ganz ehr­lich: ich bin seit 15 Jahren "Verschwörungstheoretiker".
        Wäre ich das nicht, wür­de ich auch nix finden.
        In Google fin­det man nix mehr. Man muss schon was wis­sen, um was zu finden.

      2. So ist das. Und sie WOLLEN auch nichts davon wis­sen oder hören..meine voll­ver­depp­te kom­plet­te Verwandtschaft ist so drauf. Ich habe gewarnt und immer wie­der Infos geschickt. Und wur­de für bekloppt erklärt.
        Tja, man kann die Pferde zur Tränke füh­ren. Saufen müs­sen sie alleine.…

  3. Was für ein Glücksfall die­ses Corona.
    Wäre es nicht von sel­ber auf­ge­taucht (hüs­tel hüs­tel), hät­te man es erfin­den müs­sen. Satansbraten Fauci habe ich auch neu­lich in einem Video gehört, in dem er ein "dis­rup­ti­ve event" her­bei­ge­sehnt hat, um end­lich "bes­se­re" Impftechnologien unter die Leute zu bringen.
    Merke: Ab einer gewis­sen Dimension einer Ungeheuerlichkeit, kann man ganz offen dar­über reden. Das wuss­ten frü­her schon andere.

  4. Bei mir in der Arbeit gehts mit Boostern los, lau­ter jun­ge Frauen um die 30, alle schon brav im Februar geimpft, es ist unglaub­lich was die stän­di­ge Medienbeschallung bewirkt.
    Bin die ein­zi­ge Ungeimpfte, arbei­te beim Zahnarzt.

  5. Ich über­leg­te bereits seit Monaten, wie in frü­he­ren Zeiten kri­mi­nel­le Vereinigungen, wie z.B. vor ewi­gen Zeiten ein­mal die Mafia, die unter einem erlo­ge­nen Vorwand resp. der"Vorspiegelung fal­scher Tatsachen" Menschen betro­gen haben, sie ihrer Sicherheit und ihrer Existenz beraub­ten, Bevölkerungen auch ger­ne mal in Panikzustände ver­setz­ten, Todesfolgen ihres Handelns ach­sel­zu­ckend in Kauf nah­men und damit enor­me Gewinne ein­stri­chen, Demagogie betrei­ben konn­ten, ohne dafür gericht­lich belangt zu werden. 

    Ich habe mich inzwi­schen bele­sen und erfuhr, dass die dama­li­ge Bevölkerung ein­fach nur mas­si­ve Angst hat­te auf­grund der inter­na­tio­na­len Vernetzung die­ses Vereins mit ent­spre­chend rigi­den Konsequenzen, Gott sei Dank, dass Diese Zeiten heu­te vor­über sind ,dass wir uns wie­der "behü­tet wie in Abraham´s Schoß" füh­len dürfen.

  6. @aa
    Ich glau­be, die Masse nimmt auch die 3., 4. Spritze ( lei­der ) in Kauf, ja lechzt gera­de danach.
    Im Geist neh­me ich schon Abschied von mei­nen Eltern, soll­ten sie sich dafür entscheiden.
    Und so die momen­ta­nen Regelungen sind, dürf­te ich sie noch nicht ein­mal im Krankenhaus besuchen. 🙁

    1. @Pusteblume

      Viele wer­den sich zumin­dest nöti­gen las­sen, weil sie ver­ein­zel­te Atome in einem sinn­lo­sen Universum sind und sonst jeden Halt im Leben verlieren.

      1. So oft, bis die Hufe hoch­ge­ris­sen werden.
        Ab derm 10. Booster müs­ten sie eigent­lich so eine Art Impfkreuz ver­lie­hen bekom­men, damit sie sich auch mit Schmerzen oder auf allen vie­ren hinbegeben.

    2. Nicht mehr besu­chen dür­fen ist eine beson­ders sympathische
      Begleiterscheinung die­ser Tage.

      Ich habe Ende August mei­ne Frau auf­grund einer Krebsgeschichte ver­lo­ren und durf­te 3 Wochen nicht zu ihr.

      Wenn ich halb­wegs Kraft geschöpft habe, wer­de ich mich bei der Klinikleitung gebüh­rend bedanken.

      Deutschland wird in immer wei­te­ren Teilen eine hoch­gra­dig aso­zia­le Bude.

  7. Aspirin am Neujahrstag hält ja auch nicht das gan­ze Jahr über…aber Scherz bei­sei­te – ein Pharmakonzern, der mit der ein­ma­li­gen Gabe eines Medikamentes/Therapie/"Impfung" eine "Krankheit" heilt – der wäre ja schön blöd. Warum reimt sich Vaccine auf Heroin?

      1. Seit Juni läuft das mehr oder weni­ger auto­ma­tisch für coro​dok​.de und die dar­über zitier­ten Webseiten. Leider ist die Wayback Machine nicht sehr zuver­läs­sig. Projekte wie die Wayback Machine kos­ten zudem viel Geld und sind daher beson­ders gefähr­det. Darum ist das zusätz­li­che (mög­lichst ver­teil­te) Speichern sicher­lich wichtig.

        Und immer flei­ßig die Namen der Verantwortlichen nennen.

        https://web.archive.org/web/*/https://www.corodok.de/

  8. 3x geimpft und glücklich.
    Das bin ich, das gibt es auch.
    Und passt.
    Wer kei­ne imp­fung will, ist auch glücklich.
    Und passt.
    Und klap­pe hal­ten, mei­ne Güte!

  9. 25.06.2021 · Swiss Academy of Sciences · SCNAT 

    mRNA-Impfung gegen das Coronavirus

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​D​D​h​8​Q​g​o​n​GyM

    mRNA-Impfstoffe

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    Gene Drive

    Die Gene Drive-Technik ist ein beson­de­res Werkzeug der Synthetischen Biologie. Sie erlaubt es näm­lich, eine gene­ti­sche Veränderung in eine natür­li­che Population ein­zu­brin­gen und auf alle Individuen aus­zu­brei­ten. So könn­ten eines Tages z. B. jene Mücken bekämpft wer­den, die Malaria über­tra­gen. Doch Gene Drives sind auch mit gro­ßen Herausforderungen im Bezug auf Sicherheit, Umweltauswirkungen und ethi­schen und gesell­schaft­li­chen Fragen verbunden. 

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    Synthetische Biologie erklärt

    Die Synthetische Biologie zielt dar­auf ab, bio­lo­gi­sche Systeme zu ent­wer­fen, nach­zu­bau­en oder zu ver­än­dern. Das Webportal beleuch­tet natur­wis­sen­schaft­li­che, ethi­sche, recht­li­che und gesell­schaft­li­che Aspekte der Synthetischen Biologie. Ein Fokus liegt dabei auf Projekten und Aktivitäten in der Schweiz. 

    Was ist Synthetische Biologie? 

    Synthetische Biologie zielt dar­auf ab, im Labor bio­lo­gi­sche Systeme zu ent­wer­fen, nach­zu­bau­en oder zu ver­än­dern. Dazu ver­sucht sie, stan­dar­di­sier­te Komponenten zu ent­wi­ckeln, die sich gut kon­trol­lier­bar zu neu­ar­ti­gen Einheiten zusam­men­fü­gen las­sen. Die Synthetische Biologie steht damit für eine Fachrichtung der Life Sciences, die Ingenieursprinzipien anwen­det, um gezielt aus bio­lo­gi­schen Materialien Systeme zu kon­stru­ie­ren und damit Produkte her­zu­stel­len, die für die Gesellschaft nütz­lich sind. 

    Unter den Begriff «Synthetische Biologie» fal­len ver­schie­de­ne Ansätze, die das Ziel ver­fol­gen, plan­voll und kon­trol­liert neu­ar­ti­ge bio­lo­gi­sche Systeme zu erschaf­fen. Synthetische Biologie ver­bin­det Methoden aus dem Bereich der Life Sciences mit Konstruktionsprinzipien aus dem Ingenieurwesen. 

    Standartisierte Bauteile und mini­ma­le Organismen 

    Ein wich­ti­ger Arbeitsschritt der Syntethischen Biologie ist der Entwurf stan­dar­di­sier­ter Bauteile, die sich zu kom­ple­xe­ren bio­lo­gi­schen Systemen zusam­men­fü­gen las­sen; dar­un­ter fällt etwa die syn­the­ti­sche Herstellung gene­ti­schen Materials oder von Zellhüllen, die ent­spre­chen­de Bestandteile natür­li­cher Zellen erset­zen kön­nen. Ein ande­res Instrument der Synthetischen Biologie beruht auf der Konstruktion mini­ma­ler Organismen – d. h. von Zellen, die über die gene­ti­sche Mindestausstattung ver­fü­gen, um lebens­fä­hig zu bleiben. 

    Ziele der Synthetischen Biologie 

    Die Synthetische Biologie will zum einen die Voraussetzungen für die effi­zi­en­te Herstellung von Produkten schaf­fen, die für die Gesellschaft nütz­lich sind – etwa neu­ar­ti­ge the­ra­peu­ti­sche Substanzen oder Treibstoff. Zum andern soll die Synthetische Biologie zu einem bes­se­ren Verständnis grund­le­gen­der Prozesse des Lebens beitragen. 

    Abgrenzung zur Gentechnik 

    Synthetische Biologie lässt sich nicht ohne wei­te­res von der Gentechnik abgren­zen. Tatsächlich baut Synthetische Biologie auf der Gentechnik auf, geht aber wei­ter als die­se. So nutzt sie infor­ma­ti­ons­tech­ni­sche Plattformen, um neue bio­lo­gi­sche Bauteile zu pla­nen und zu ent­wer­fen. Diese fügt sie zu Systemen zusam­men, die in der Natur nicht vor­kom­men, oder ver­wen­det sie, um in natür­lich vor­kom­men­den Organismen neue Stoffwechselpfade zu ent­wi­ckeln. Auch die Standardisierung von bio­lo­gi­schen Bauteilen – ver­gleich­bar mit «bio­lo­gi­schen Legosteinen» – , die in einem Katalog auf­ge­lis­tet sind und ein­zeln bestellt wer­den kön­nen, ist ein Ansatz, wel­cher der Synthetischen Biologie eigen ist. Der Übergang zwi­schen Gentechnik und Synthetischer Biologie ist letzt­lich fließend. 

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    Internationale Projekte

    Eine Zusammenstellung eini­ger inter­na­tio­na­ler Projekte und Forschungsinitiativen im Bereich Synthetische Biologie. 

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    ·

    “mοdRNA, fälsch­li­cher­wei­se als mRNA bezeich­net, schä­digt oder tötet.” 

    “mοdRNA, incor­rect­ly named mRNA, harms or kills.”

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