"Impfstoffe": Schwere Vorwürfe von Transparency International

»Organisation Transparency:
Intransparenz bei Impfstoffen

Die Organisation Transparency International kri­ti­siert man­geln­de Transparenz bei Covid-19-Impfstoffen. Bei der Entwicklung und dem Verkauf der welt­weit 20 wich­tigs­ten Vakzine sei­en nur die Hälfte der kli­ni­schen Studien und nur sie­ben Prozent der Verträge ver­öf­fent­licht wor­den. Verwiesen wur­de auf eine Studie mit der Universität Toronto mit dem Titel "For Whose Benefit?". Untersucht wur­de die Datenlage auch zu den Impfstoffen von Astra Zeneca, Biontech und Moderna. Von den Verträgen, die ver­öf­fent­licht wur­den, ent­hiel­ten fast alle erheb­li­che Schwärzungen von Schlüsselinformationen wie Gesamtpreis, Preis und Lieferpläne. Die Öffentlichkeit habe ein Recht dar­auf, die Beschaffungsverträge unge­schwärzt ein­zu­se­hen", sag­te Rolf Blaga von Transparency Deutschland.«
sueddeutsche.de (25.5.)

(Hervorhebungen nicht im Original.)

10 Antworten auf „"Impfstoffe": Schwere Vorwürfe von Transparency International“

  1. Aber erst­mal Herrn Wodarg raus­mob­ben, den alten anti­de­mo­kra­ti­schen und ver­schwö­rungs­theo­re­ti­schen Plattformer …
    https://www.transparency.de/aktuelles/detail/article/in-eigener-sache-vorstand-beschliesst-ruhen-der-mitgliedschaft-von-wolfgang-wodarg‑1/

    "Dieser Schritt ( …) ist uns allen schwergefallen"

    Noch schwe­rer ist es ihnen gefal­len, ein Haar in der Sumpfsuppe zu fin­den – 14 Monate spä­ter, na immerhin.

  2. Transparency D. am 17.03.2020, also pünkt­lich zum Lockdown, hin­sicht­lich W. Wodarg:

    "Transparency Deutschland ori­en­tiert sich im Umgang mit dem Corona-Virus an den auf umfas­sen­der wis­sen­schaft­li­cher Expertise beru­hen­den offi­zi­el­len Einschätzungen und Handlungsempfehlungen. Das Infragestellen die­ser Maßnahmen führt zu einer Verunsicherung in der Bevölkerung, die den rea­len Gefahren des Virus nicht gerecht wird."

    DIE "umfas­sen­de wis­sen­schaft­li­che Expertise" ken­nen wir mitt­ler­wei­le – es gab sie nicht.

    Die irrea­le Darstellung der Gefahren des Virus führt zu einer Verunsicherung in der Bevölkerung, so rum ist richtig.

  3. Schon okay natür­lich, die Kritik an kri­mi­nel­len Verträgen, ein biss­chen spät viel­leicht. Aber hat sich der Verein schon bei Dr. Wodarg entschuldigt?

  4. Die Intransparenz besteht ja aber nicht bloß bei den Verträgen zur Impfstoff- Beschaffung.
    Viel schlim­mer ist die Intransparenz über die tat­säch­li­chen Ingredienzien der Vakzine, der Überprüfbarkeit der Produktionsabläufe und auch ein­zel­ner Chargen sowie detail­lier­ter Studienprotokolle; da fehlt die Transparenz näm­lich umso mehr und wird lei­der hier auch nicht angemahnt!
    Sogar der Nachweis zur Wirksamkeit steht doch infra­ge, da er sich allein auf die per PCR-Test-Methode erho­be­nen angeb­li­chen "Infizierten- Zahlen" der Studienteilnehmer ergibt; dar­in wird m.W. nicht auf­ge­schlüs­selt, wie vie­le Teilnehmer der bei­den Vergleichsgruppen tat­säch­lich Corona-Symptome ent­wi­ckel­ten. Zumal die durch­weg jun­gen, gesun­den Teilnehmer auch gar nicht reprä­sen­ta­tiv für das Entstehen schwe­rer Verläufe waren, d.h. durch Vorauswahl der Teilnehmer bereits poten­ti­ell nega­ti­ve Ereignisse weit­ge­hend aus­ge­schlos­sen wurden.
    Die PCR- Tests ent­beh­ren einer Zulässigkeit für medi­zi­ni­sche Diagnosen und sind weder stan­dar­di­siert, noch zer­ti­fi­ziert, also für die­sen Studienzweck äußerst fragwürdig.

  5. Das wäre doch mal eine schö­ne Aufgabe für Anonymus. Findet die Verträge zwi­schen den Staaten und den Pharmakonzernen für die Abschussquoten, sry, den Ausverkauf der Bevölkerungen als frei­lau­fen­den, zwei­bei­ni­gen Versuchsobjekte.
    Vielleicht wer­den Ihnen ja so mal die Augen geöffnet.

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