Infantilisierung bei Zustimmung des Bundesrats zum IfSG

Auf der Grundlage völ­li­ger Abkehr von Wissenschaft stimm­te der Bundesrat heu­te dem Gesetz zu. BA‑5 ver­läuft schwe­rer, aber wir bekom­men das nicht so mit. Jeden Tag ster­ben künf­tig 100, 150, 200 Menschen, zum Teil schwer. "Impfstoffe" schüt­zen deut­lich bes­ser gegen Ansteckung. Nächste Woche gibt die Stiko eine gute Empfehlung. Hausärzte rei­chen Paxlovid auch bei Kontraindikation. Demnächst wis­sen wir, wer für Covid und mit in die Klinik kommt. Abwassermonitoring ist sub­jek­tiv, aber wert­voll. "Das klingt jetzt erst­mal nicht plau­si­bel" mit den FDP-2-Masken. Vielleicht haben wir im nächs­ten Sommer gute "Impfstoffe". "Bis dahin haben wir noch einen wei­ten Weg zu gehen".

Videoquelle: bun​des​rat​.de (16.9.)

24 Antworten auf „Infantilisierung bei Zustimmung des Bundesrats zum IfSG“

  1. Nicht geän­dert haben sich die Grundlagen der Virologie zur Evolution aller SARS Viren: durch mutie­ren pas­sen die sich dem Wirt an, sind in ihrer Wirkung auf den Wirt ange­pass­ter, abgeschwächter ! 

    Anfangs stell­te sich noch die Frage , ob das auch für Virus mit gain of func­tion aus Labor stimmt. Das ist seit Delta abso­lut bewiesen. 

    NICHTS AN MASSNAHMEN IST NOTWENDIG!

      1. @ aa: Das wür­de schon eini­ges ändern, wenn das Ding auch noch selbst fabri­ziert wäre. 

        Auf die Belege für die­se These bin ich auch gespannt.

        1. @Karl: Das wür­de aus bio­lo­gi­scher Sicht nichts ändern. Künstlich oder natür­lich – Stein ist erst­mal Stein, ob beim Hausbau, oder wenn man ihn auf den Kopp bekommt.

          Juristisch / poli­tisch wür­de es einen Unterschied machen.

  2. Das Monitoring der Gesundheitsdaten mit­tels einer bes­ser zen­tral aus­wert­ba­ren elek­tro­ni­schen Patientenakte wird gera­de von Lauterbach vorangetrieben:

    "Damit aus­sa­ge­kräf­ti­ge Forschung und Vorsorgemodelle durch Künstliche Intelligenz über­haupt mög­lich wer­den, muss der Pool an Daten mög­lichst groß und voll­stän­dig sein. Dafür wäre es aber nötig, Ärzte und ande­re Leistungserbringer zu ver­pflich­ten, die Daten ihrer Patienten in der Akte abzu­le­gen – und die­se Entscheidung nicht den Nutzern zu überlassen."
    https://​app​.han​dels​blatt​.com/​p​o​l​i​t​i​k​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​-​l​a​u​t​e​r​b​a​c​h​-​w​i​l​l​-​e​l​e​k​t​r​o​n​i​s​c​h​e​-​p​a​t​i​e​n​t​e​n​a​k​t​e​-​r​a​d​i​k​a​l​-​u​m​b​a​u​e​n​/​2​8​6​8​0​0​2​4​.​h​tml

  3. War was?
    Der Pharmareferent hat mich mit sei­nem Singsang gera­de in den Mittagsschlaf gesäuselt…
    Hat er die schreck­li­chen täg­li­chen Todeszahlen von Frau Priesemann errech­nen lassen?

  4. "Es ist so, daß die­je­ni­gen, die intu­biert wer­den müs­sen … zu 50% ster­ben." (Lauterbach, Zeit: 1:05) So ist es: sehr wahr­schein­lich sind (min­des­tens) 50% der wegen Covid-Erkrankung Intubierten gestor­ben – doch nicht an der Covid-Erkrankung, son­dern an der für älte­re Patienten töd­lich-gefähr­li­chen Intubationstherapie. "Auf den Intensivabteilungen fie­len die vie­len inva­siv beatme­ten Patienten auf. Dafür muss der Patient nar­ko­ti­siert und in ein künst­li­ches Koma über­führt wer­den. Dabei wird ihm ein Schlauch (Tubus) in die Luftröhre ein­ge­führt (Intubation) und die­ser Schlauch an eine Beatmungsmaschine ange­schlos­sen. … Besonders alte Patienten über 80 Jahre ster­ben unter der inva­si­ven Behandlung. Auf deut­schen Intensivstationen zu 78%. Wenn alte Patienten die Tortur einer Beatmung über­le­ben, dann sehr oft mit einem Gehirnschaden, der die Pflegebedürftigkeit wei­ter erhöht." (Gunter Frank: Der Staatsvirus / Kapitel 'Das Beatmungsdrama')
    Ältere Menschen soll­ten in einer Patientenverfügung fest­le­gen, daß sie nur eine pal­lia­ti­ve Behandlung, eine nicht-inva­si­ve Beatmung erlauben.

  5. Ist ja wirk­lich schlimm, wenn Leute an SARS-CoV *schwer* ster­ben. Wie viel bes­ser wae­re es doch, wenn die Leute an einer unnoe­ti­gen kuenst­lich­hen Beatmung "leicht" ster­ben wuerden …

    Hat der Mann sich selbst mal zugehho­ert? Vermutlich nicht, sonst haet­te er sichh womoe­g­lichh zu Tode gescha­emt ob des Unsinns, den er da vor sich hin brabbelte.…

  6. Verräterische Versprecher!

    O‑Ton:
    ——————————–

    Auch bei­de Impfstoffe schüt­zen DEUTLICH bes­ser vor Ansteckung und schwe­rer Erkrankung bei BA5 und bei BA 275, schüt­zen aber auch gegen die alten uns bekann­ten °Wirkstoffe°, äh °Impfungen°, äh °Varianten°, so dass wir MIT die­sen Impfstoffen gut vor­be­rei­tet sind.
    ———————————-
    Zitat Ende.

    Der Redner in die­sem Video ver­rät durch sei­ne Versprecher, was er denkt. "Impf"-Stoffe schüt­zen gegen Wirkstoffe, "Impf"-Stoffe schüt­zen gegen "Impfungen" – gegen Varianten.

    Merkt Ihr was? 

    Die nächs­ten "Impfungen" schüt­zen gegen die vori­gen "Impfungen" bzw. gegen die Wirkstoffe aus ver­gan­ge­nen mRNA-Anwendungen. Er sagt es wört­lich, er sagt es gut hörbar. 

    Warum sagt er nicht: "Wir haben uns geirrt, die mRNA-Präparate aus frü­he­ren Anwendungen hel­fen nicht, des­halb brau­chen wir jetzt neue Präparate. Die schüt­zen dann aber bes­ser. Mal sehen, viel­leicht hel­fen die neu­en Produkte, wir wis­sen es noch nicht, aber es könn­te sein." ??

    Stattdessen ver­has­pelt und ver­spricht sich der Redner in dem Video, weil er irgend­wie mit der Realität und dem, was er sagen MUSS, was er sagen SOLL, nicht klar kommt. 

    Wenn ich laut und deut­lich sage: ICH HABE NOCH NIE IN MEINEM GANZEN LEBEN JEMANDEN UMGEBRACHT – dann kann ich das ohne Verhaspeln und ohne Stottern und ohne Versprecher sagen. Weil es stimmt, weil ich es weiß. Ich kann dabei jedem gera­de in die Augen oder direkt in eine lau­fen­de Kamera sehen, denn es ist die Wahrheit.

    Und der Mann in die­sem Video? Stottert, ver­spricht sich, ver­hed­dert sich.

  7. Hat irgend­ein ver­damm­tes Bundesland gegen die­ses ver­damm­te Gesetz gestimmt?

    Die kön­nen mich alle mal kreuz­wei­se. Heute hör­te ich auch von einem 2‑fach Geimpften aus der eige­nen Familie, dass "die alle aus der Regierung auf den Mond geschos­sen gehö­ren". Hat mir doch etwas gefal­len, dass die bra­ven Tagesschau-Gucker und CDU/SPD-Wähler wohl end­lich doch begrei­fen, was da abläuft. Auch Bärbock, mit ihrem Wähler-Hass kam nicht gut weg und der Kinderbuchautor mit sei­ner Waschlappen-Nummer auch nicht. 

    Ich weiß nicht, wie lan­ge das Theater noch gespielt wer­den wird… Hoffentlich nur noch die letz­te Runde mit die­sem abso­lut unsin­ni­gen Infektionsschutzgesetz. Die Länder könn­ten jetzt den gesichts­lo­sen Rückzug ange­hen. Wenn nun aber aus Größenwahn und Machtinteresse ein Land zur Maßnahmenfolter grei­fen soll­te, wird der Weg frei sein für den Bürgerkrieg. Deshalb hof­fe ich, dass kei­nes der Länder irgend­wel­che Maßnahmen ergrei­fen wird und die Corona-Sch*** in die letz­te Runde geht. 

    Leider bin ich momen­tan sehr mit mei­nem eige­nen Leben und Überleben beschäf­tigt. Die FFP2-Pflicht in Zügen wer­de ich nicht beach­ten bzw. ver­mut­lich kei­nen Zug mehr fah­ren. Habe ja bereits letz­te Woche eine Panikattacke bekom­men, als ich mir nach fast 3 Jahren wie­der bei der Heilpraktikerin eine Massage gön­nen woll­te und ent­setzt fest­stel­len muss­te, dass dort Maskenpflicht war und sich die Lemminge auch dar­an hiel­ten. Nach die­ser unschö­nen Erfahrung habe ich wei­te­re Termine abge­sagt. Ich wer­de mit dem Maskenfetisch nicht leben. Die sehen mich nicht mehr, wenn sie nicht ihre Maskenpflicht abschaf­fen. Irgendwann wer­de ich denen das auch noch­mal aus­drück­lich sagen, am Telefon scheint es näm­lich nicht ange­kom­men zu sein, als ich mein­te, ich muss mei­nen nächs­ten Termin wegen der Maskenpflicht lei­der absagen.

  8. Sollte man viel­leicht FÜR (oder doch WEGEN) alle Krankheiten machen.
    Gibt's dann in Zukunft sol­che Dialoge bei der Einweisung (falls Patientin sprechfähig)?
    – "Guten Tag, ich äh, also, kom­me ins Krankenhaus FÜR, äh, Krankenhauskeime"
    – "Sind sie sicher, dass Sie nicht WEGEN Krankenhauskeimen gekom­men sind?"
    – "Also, äh, kön­nen Sie da kei­nen Test machen? Also, äh, nur den bes­ten, zuver­läs­sigs­ten? Ich will schließ­lich sicher gehen!"
    (Stunden später:)
    "Chef?! Der Test ist zwar posi­tiv, aber typi­sche Symptome gibt's nur 2 von 10 – soll ich jetzt FÜR oder WEGEN eintragen?"
    – "Äh, also, für WEGEN gibt's die höhe­re Prämie für uns! Das wis­sen Sie doch! Und es geht schließ­lich auch um Ihren Arbeitsplatz! Oder wol­len Sie schon wie­der umzie­hen? Da sind die Immobilien und Mieten noch teu­rer als hier und man heizt mit Gas"

    Verschwörung?
    Nö. Nur der nor­ma­le, gesetz­lich ver­ord­ne­te Melde- und Testwahn.
    (Es ist natür­lich völ­lig aus­ge­schlos­sen, dass in rea­li­tas jemals ein FÜR oder WEGEN ver­wech­selt wer­den könnte)

  9. Gestik, Mimik, Sprache/Inhalt, Physiognomie? Ich begrüß­te in den Siebzigern die Öffnung der Psychiatrien. Aber wenn es sich um Gemeingefährliche han­delt? Der Typ ist fer­tig, aber wie! Möchte nicht wis­sen, wie sein abend­li­cher Cocktail aus Alkohol und Pharmazeutika aussieht.

  10. „Nun hat der Bund im Bundesrat eine Protokollnotiz hinterlassen“

    — Ärzteblatt

    16.09.2022 / 16. September 2022 | Ärzteblatt 

    Bundesrat stimmt Infektionsschutz­gesetz zu, Bund plant nach Druck noch Änderung

    Berlin – Der Bundesrat hat den Weg für das neue Infektionsschutzgesetz frei gemacht. Die Länderkammer stimm­te heu­te für die ab dem 1. Oktober geplan­ten Coronamaßnahmen. Unter dem Druck der Länder ver­sprach der Bund auf den letz­ten Metern noch Änderungen.

    Demnach soll COVID-19 wie­der aus der Liste der Infektionskrankheiten aus Paragraf 34 Infektionsschutz­gesetz gestri­chen wer­den. Darin auf­ge­lis­tet sind auch ande­re anste­cken­de Erkrankungen wie Masern, Mumps, Röteln, oder Windpocken, für die beson­de­re Regeln gelten. 

    Der Bund hat­te COVID-19 mit dem aktua­li­sier­ten, vom Bundestag ver­ab­schie­de­ten Gesetz dort auf­neh­men wol­len. Schüler hät­ten damit nach Ansteckung beson­de­re Nachweise erbrin­gen müs­sen und sie hät­ten nach einer über­stan­de­nen Coronainfektion nur mit einem bestä­tig­ten Antigentest wie­der zur Schule gehen dür­fen. Kritiker hat­ten bemän­gelt, dass sol­che Regelungen für Arbeitsplätze nicht gel­ten würden. 

    Nun hat der Bund im Bundesrat eine Protokollnotiz hin­ter­las­sen, wonach COVID-19 wie­der von der Liste ge­nom­men wer­den soll. Das Papier liegt dem Deutschen Ärzteblatt (DÄ) vor. „Die Bundesregierung wird eine Formu­lierungshilfe für eine Streichung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) aus der Liste des § 34 Abs. 1 IfSG vor­le­gen mit dem Ziel, den Bundesrat am 7.10.2022 zur abschlie­ßen­den Beratung zu errei­chen“, heißt es darin. 

    Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien (CDU) zufol­ge hät­ten nach dem bis­he­ri­gen Entwurf Kin­der nicht in die Schule zurück­dür­fen, ohne in einem Testzentrum, bei einem Arzt oder in der Schule, die zu einem Testzentrum hät­te gemacht wer­den sol­len, einen Test zu machen. 

    „Damit hät­ten wir Kinder und Jugendliche mit­un­ter wochen­lang, selbst, wenn sie sym­ptom­los gewe­sen wären, mit ein­fa­chen Coronainfektionen vom Unterricht aus­ge­schlos­sen“, sag­te sie. Alle ande­ren Menschen hät­ten nach fünf Tagen nor­mal wie­der am Leben teil­ha­ben kön­nen. „Es wäre erneut eine Regelung zulas­ten von Kin­dern und Jugendlichen und eine unver­tret­ba­re Belastung für die Fami­lien mit Kindern gewe­sen“, sag­te Prien. 

    „Ich bin sehr dank­bar, das sage ich auch als Präsidentin der Kultusministerkonferenz, dass auf­grund der erheb­lichen Proteste, nicht nur der Länder, son­dern auch der gro­ßen medizi­nischen Fachgesellschaften die Bundesregierung sich bereit erklärt hat, eine Protokollerklärung abzu­ge­ben und die­sen Irrtum zu korrigieren.“ 

    Diese Korrektur müs­se schnell kom­men und dür­fe kei­ne Regelungslücke hin­ter­las­sen. Die Gesellschaften für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) sowie der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) sahen das wie Prien. 

    Prien hat­te zuvor gewet­tert, dass auch eine wei­te­re Regelung aus dem In­fek­tionsschutzgesetz, die aber offen­bar erhal­ten blei­ben soll, unsin­nig sei. So sei bei einem Verdacht auf Corona einen Antigentest zu Hause ver­pflichtend. Sie hat­te die Frage aufgewor­fen, wie vie­le Selbsttests Eltern eigent­lich zu Hause vor­hal­ten soll­ten und wer die­se bezah­len sol­le. Da blie­ben vie­le offe­ne Fragen. 

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erläu­ter­te zur Liste der Erkrankungen, er neh­me die Ände­rungen „ger­ne“ vor. „Wir ent­fer­nen das, aber es war nur zum Schutz der Kinder und zum Schutze der Vermei­dung von Schulausfall gedacht“, sag­te er. Das Ziel, Kinder und Jugendliche in der Pandemie zu schüt­zen, sei von Bund und Ländern das Gleiche. 

    Auch der Bund habe sich über­legt, was man tun kön­ne, um zu ver­hindern, dass vie­le Ausbrüche in den Schu­len statt­fin­den. „Das war unser Vorschlag. Wenn Sie einen eige­nen Vorschlag ent­wi­ckeln wol­len, das ist das, was die Länder machen wol­len, sind wir damit voll einver­standen“, so Lauterbach. Das sei der Wert einer sol­chen Beratung. 

    Kritik an feh­len­den Schwellenwerten 

    Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) bemän­gel­te heu­te vor der Länderkammer, es fehl­ten genaue Schwellenwerte, ab denen die Maßnahmen der Länder grei­fen sol­len. Er kri­ti­sier­te zudem, dass die umstrit­te­ne ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht mit der Neuregelung nicht abge­schafft wer­de – sie gilt nun­mehr wei­ter bis zum 31. Dezember des lau­fen­den Jahres. 

    Die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht tra­ge immer mehr Unfrieden in die Einrichtungen, so der Linken-Poli­tiker. Befürchtet wird, dass sich der Personalnotstand in Heimen und Gesundheits­einrichtungen wei­ter ver­schärfen könnte. (…) 

    Möglich wird eine Maskenpflicht in Nahverkehrszügen und ‑bus­sen sowie in Innenräumen wie Geschäften, Restaurants und Veranstaltungsräumen. Die Länder kön­nen dort ab 1. Oktober Maske vor­schrei­ben, müs­sen dies aber nicht. Wer einen nega­ti­ven Test vor­zeigt, ist in der Gastronomie und bei Veranstaltungen zwin­gend von einer sol­chen Pflicht aus­zu­neh­men. An Schulen und Kitas sol­len Tests vor­ge­schrie­ben wer­den kön­nen. Ab Klasse fünf ist eine Maskenpflicht möglich. 

    Wenn sich die Infektionslage ver­schlim­mert, kön­nen die Länder mit einem Landtagsbeschluss wei­te­re Vorga­ben machen: Maskenpflicht auch bei Draußenveranstaltungen, wenn Abstände von 1,50 Meter nicht mög­lich sind; Besucherobergrenzen für Innenveranstaltungen; Hygienekonzepte für Betriebe und ande­re Einrichtungen. 

    Geplant ist eine neue bun­des­wei­te Impfkampagne. Informiert wer­den soll über die Impfstoffe, die an neue Virusvarianten ange­passt sind. Zudem sol­len Medikamente bei COVID-19-Erkrankten stär­ker zum Einsatz kom­men. Auch soll es bes­se­re, tages­ak­tu­el­le Daten zur Klinikbelegung geben. Heime müs­sen Beauftragte benen­nen, die sich um Impfungen, Hygiene und Therapien für Erkrankte etwa mit dem Medikament Paxlovid kümmern. 

    https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​1​3​7​4​4​2​/​B​u​n​d​e​s​r​a​t​-​s​t​i​m​m​t​-​I​n​f​e​k​t​i​o​n​s​s​c​h​u​t​z​g​e​s​e​t​z​-​z​u​-​B​u​n​d​-​p​l​a​n​t​-​n​a​c​h​-​D​r​u​c​k​-​n​o​c​h​-​A​e​n​d​e​r​ung

    “modRNA, fälsch­li­cher­wei­se als mRNA bezeich­net, schä­digt oder tötet.” ፨ “modRNA, incor­rect­ly named mRNA, harms or kills.”

    1. Nachtrag (11:50 Uhr): Bundesrat stimmt zu 

      Nach dem Bundestag stimm­te noch am Vormittag auch der Bundesrat dem geän­der­ten Infektionsschutzgesetz zu. Einem Bild-Bericht zufol­ge ver­sprach die Bundesregierung dafür per Protokollnotiz, die beson­ders schar­fen Regeln für Schüler aus dem Gesetz zu streichen. 

      bei Norbert Häring (Vor Bundesratsabstimmung zum Infektionsschutzgesetz: RKI lässt Einschätzung der Gefährdung durch Corona als „hoch“ still­schwei­gend verschwinden) 

      https://​nor​berthae​ring​.de/​n​e​w​s​/​g​e​f​a​e​h​r​d​u​n​g​-​r​ki/

      [ die Protokollnotiz … abschlie­ßen­de Beratung am 07.10.2022 ]

      Das nächs­te Mal tagt der #Bundesrat am 7. Oktober 2022. Der Entwurf der Tagesordnung erscheint am 27. September 2022. 

      twit​ter​.com/​b​u​n​d​e​s​r​a​t​?​l​a​n​g​=de
      lv​.sach​sen​-anhalt​.de

      Nun hat der Bund im Bundesrat eine Protokollnotiz hin­ter­las­sen, wonach COVID-19 wie­der von der Liste ge­nom­men wer­den soll. Das Papier liegt dem Deutschen Ärzteblatt (DÄ) vor. „Die Bundesregierung wird eine Formu­lierungshilfe für eine Streichung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) aus der Liste des § 34 Abs. 1 IfSG vor­le­gen mit dem Ziel, den Bundesrat am 7.10.2022 zur abschlie­ßen­den Beratung zu errei­chen“, heißt es darin. 

      aerz​te​blatt​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​1​3​7​4​4​2​/​B​u​n​d​e​s​r​a​t​-​s​t​i​m​m​t​-​I​n​f​e​k​t​i​o​n​s​s​c​h​u​t​z​g​e​s​e​t​z​-​z​u​-​B​u​n​d​-​p​l​a​n​t​-​n​a​c​h​-​D​r​u​c​k​-​n​o​c​h​-​A​e​n​d​e​r​ung

      Bundesrat stimmt COVID-19 Schutzgesetz zu 

      Top 65 | Infektionsschutzgesetz 

      Geltung ab Oktober 

      Nach Ausfertigung und Verkündung des COVID-19 ‑Schutzgesetzes im Bundesgesetzblatt, die noch am Tag der Plenarsitzung erfolg­te, kann es in Teilen bereits am 24. September 2022 in Kraft tre­ten. Die dar­in ent­hal­te­nen Rechtsgrundlagen für Schutzmaßnahmen wer­den vom 1. Oktober 2022 bis 7. April 2023 gelten. 

      https://​www​.bun​des​rat​.de/​D​E​/​p​l​e​n​u​m​/​b​u​n​d​e​s​r​a​t​-​k​o​m​p​a​k​t​/​2​2​/​1​0​2​4​/​6​5​.​h​t​m​l​#​t​o​p​-65

      [ noch am sel­ben Tag im Bundesgesetzblatt ] 

      16.09.2022 [ auf Seite 1454 ] Bundesgesetzblatt Jahrgang 2022 Teil I Nr. 32, aus­ge­ge­ben zu Bonn am 16. September 2022 

      Gesetz zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung
      und ins­be­son­de­re vul­nerabler Personengruppen vor COVID-19 

      Vom 16. September 2022 

      https://​www​.bgbl​.de/​x​a​v​e​r​/​b​g​b​l​/​s​t​a​r​t​.​x​a​v​?​s​t​a​r​t​b​k​=​B​u​n​d​e​s​a​n​z​e​i​g​e​r​_​B​G​B​l​&​j​u​m​p​T​o​=​b​g​b​l​1​2​2​s​1​4​5​4​.​pdf

      https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&start=%2F%2F%2A%5B%40attr_id=%27bgbl122s1473.pdf%27%5D#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl122s1454.pdf%27%5D__1663636060451

      “There is no pan­de­mic, the­re is COVAX, a crime against huma­ni­ty and a medi­cal crime. Es gibt kei­ne Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und glo­ba­les Medizinverbrechen.”

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