Island. Ende einer Corona-Erfolgsgeschichte?

So – aller­dings ohne Fragezeichen – lau­tet der Titel eines Artikels vom 17.10. auf welt.de.

»Island galt lan­ge als Vorbild bei der Eindämmung der Corona-Pandemie. Nun bewegt sich die Infektionsrate aber auf dem Niveau von schwer betrof­fe­nen Ländern wie Frankreich und Großbritannien…

In den ver­gan­ge­nen drei Wochen erleb­te der Inselstaat einen rasan­ten Anstieg von Neuinfektionen. Im Vergleich zu ande­ren Ländern schei­nen die Zahlen abso­lut gese­hen klein. Setzt man sie jedoch ins Verhältnis zu den 364.000 Einwohnern, dann steht der Inselstaat ganz weit oben auf der Liste der beson­ders betrof­fe­nen euro­päi­schen Länder – und weit vor sei­nen nächs­ten Nachbarn in Nordeuropa.…

Tatsächlich hat das Land im lau­fen­den Monat Oktober eine Rate von 269 Tests pro 1000 Einwohner – so viel wie wohl kein ande­res Land.«

Dazu gibt es furcht­erre­gen­de Grafiken. Mit 3.998 "Fällen" laut Johns Hopkins Universität gibt es bei der ange­ge­be­nen Zahl von 364.000 EinwohnerInnen damit in der Tat 110 Fälle pro 10.000 Ew. Im Artikel nicht genannt wird die Zahl der "an und mit Corona Verstorbenen". Das sind 11 und damit 30 pro 1 Million Ew. Die 9.776 Toten für Deutschland ent­spre­chen einer Zahl von 117 pro 1 Million Ew.

2 Antworten auf „Island. Ende einer Corona-Erfolgsgeschichte?“

  1. Pandemisch panisch per­ko­la­ti­ve Perversion prak­ti­schen Prinzips. Perfekt pro­bat per Proklamation. Parteien para­ly­siert. Plebejisch pro­ble­ma­tisch.

    PS: Pernod per­du!

    PPS: Liebe Kinder, das war also der Buchstabe P. Den ihr nicht fürch­ten müsst. Denn der ist ja ein freund­li­cher, so wie wenn man sei­ne Zunge auf der lin­ken oder rech­ten Seite des Mundes raus­stre­cken wür­de. Das nächs­te mal wer­de ich euch den Buchstaben M zei­gen (M wie Maske) und der sieht vieeel gru­se­li­ger aus, so wie die Monster an Halloween.

  2. Und immer wie­der die gro­ße Lüge:

    "Test-posi­tiv" ist nicht gleich "Infiziert"

    Mit dem PCR-Test kann man kei­ne Infektionsrate nach­wei­sen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.