24 Antworten auf „Je dreister die Lüge, desto lauter der Bach“

  1. Die Katastrophe ist, das die meis­ten Alten Menschen an den Impfungen gestor­ben oder sehr schwer erkrankt sind. Ca 90%. Das soll­te sich jeder mal durch den Kopf gehen lassen.

      1. Nein sie hat recht, die Impfungen machen das kör­per­ei­ge­ne Immunsystem kaputt !
        Ich bin 82 und erfreue mich bes­ter Gesundheit ohne Impfungen und Medikamente

        1. Und ich bin krebs­krank, Lymphom, unge­impft und lebe immer noch, obwohl mein Immunsystem stark redu­ziert ist. Ich habe mich, wo es ging gewei­gert, Maske zu tra­gen, ich bin selbst ein­kau­fen gegan­gen, hab mir ganz nor­mal die Hände gewa­schen, nicht über­mä­ßig häu­fig Desinfektionsmittel benutzt. Wie gesagt, ich bin, was Infektionen angeht, gesund geblie­ben. Geimpfte aus mei­ner Nachbarschaft hat­ten bereits Corona, einer sogar schon zum drit­ten Mal inner­halb von 6 Monaten. Viele ande­re, die ich zwar nicht ken­ne, aber über die ich gehört habe, sind trotz Impfung eben­falls erkrankt, zum Teil angeb­lich sogar schwer.

      2. Das hal­te ich für völ­lig selbst­ver­ständ­lich. An ubi­qui­tä­ren schäd­li­chen Einflüssen, wie Giften (Umweltgift, Medikamente, "Impfungen") und gene­rell für alle ver­schlech­ter­ten Lebensumständen (Bedrohung, Angst, Eingesperrt-Sein, Kontakt-Unterbindung, …) lei­den und ster­ben immer vor allem Vulnerable und Alte (mit schlech­ten Immunsystemen, natür­lich hat nicht jeder Alte ein schlech­tes Immunsystem).

    1. Gefühlt wür­de ich ja recht geben. Aber den­noch benö­tigt eine sol­che Zahl im offe­nen Diskurs Belege. Gibt es die?

  2. Wenn das, was Herr Lauterbach in sei­ner Rede sag­te, wirk­lich den Tatsachen ent­spre­chen wuer­de, kann man nur jedem 80-jaeh­ri­gen raten, sich mit SARS-CoV2 zu infi­zie­ren, denn im Schnitt ster­ben von den 80-jaeh­ri­gen mehr als 10% (bei einer durch­scnitt­li­chen Lebenserwartung von nur weni­ge Jahre ueber 80). Waere die Ausage von Hehrrn Lauterbach rich­tig, wuer­de man als 80-jaeh­ri­ger das Risiko mit 80 zu verster­ben durch die Infektion also reduzieren …

  3. Lügerei und absur­de Erklärungen sind ein Kennzeichen tota­li­tä­rer Systeme. Da die Realität nicht zur Ideologie passt, muss gelo­gen wer­den. Und je län­ger die "Veranstaltung" dau­ert, des­to dreis­ter müs­sen die Lügen wer­den, da die anfäng­lich klei­ne Lücke zwi­schen Ideologie und Realität eben zu einem Canyon gewor­den ist. 

    Eine Person wie Kalle, der einen patho­lo­gi­schen Narzissmus an den Tag legt und die Bevölkerung damit "ter­ro­ri­siert", in Verbindung mit der ursäch­li­chen ideo­lo­gi­schen Verblendung, ist ein nahe­zu per­fek­tes Werkzeug der ent­spre­chen­den Kreise, die abso­lu­te Kontrollmechanismen imple­men­tie­ren möch­ten und die pro­fit­ori­en­tier­te Pharmaindustrie. Warum wohl der Cum-Ex Kalle und auch den Chefideologen Nr. 2 (Janosch D.) gewäh­ren lässt?

  4. 10 Prozent? Das ist nicht viel. 

    Bei einer nie­der­län­di­schen Studie aus 2016 lag die Sterberate bei Intensivpatienten wegen Atemwegserkrankungen bei 9%:
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7125534/

    Eine ande­re Studie aus den Niederlanden kam zu fol­gen­der Zusammenfassung:
    "Was zur Aufnahme von Influenza-Patienten ins Spital und in die Intensivstationen führt, lässt sich aus einer aktu­el­len nie­der­län­di­schen Studie able­sen (van Asten L et al in: Crit Care 2018 Dec 19;22(1):351). In ihrer Untersuchung ana­ly­sier­ten die Forscher die wöchent­li­chen ICU-Aufnahmen in den Niederlanden in den Jahren 2007 bis 2016 aus dem natio­na­len Qualitätsregister für die Intensivstationen (NICE). „Jährlich waren rund 13 Prozent der Aufnahmen von Erwachsenen auf ICUs durch schwe­re respi­ra­to­ri­sche Infektionen (SARI) bedingt. Ihr Anteil schwank­te aber von Woche zu Woche von min­des­tens 5 bis 25 Prozent. Aufnahmen in Intensivstationen wegen sol­cher Infektionen waren am häu­figs­ten durch bak­te­ri­el­le Pneumonien (59 Prozent) und pul­monä­re Sepsis (25 Prozent) bedingt“, so die Autoren. Die ICU SARI-Mortalität lag zwi­schen 13 und 20 Prozent."
    https://pflege-professionell.at/at-wenn-die-influenza-auf-der-intensiv-landet

    Die Zahlen der zwei­ten Studie decken sich sehr schön mit den Zahlen aus dem Intensivregister zu Corona.
    Wenn man die Statistiken und Daten mit der gebo­te­nen Fachkenntnis betrach­tet muss man aus mei­ner Sicht zu der Überzeugung kom­men, dass Covid und Influenza sich in der Wirksamkeit über einen mit­tel­fris­ti­gen Zetraum betrach­tet kaum unterscheiden. 

    Die ein­zi­ge Katastrophe ist übri­gens die­ser Lügenminister, der so tut, als wäre die iso­lier­te Zahl von 10% unge­wöhn­lich und als wür­de sich die­se Zahl auf die Gesamtbevölkerung bezie­hen. Das ist wider­wär­tig und scham­los – oder extrem dumm.

  5. 10 % der 80 jäh­ri­gen Ungeimpften verster­ben in Portugal bei einer Infektion, sagt Lauterbach im Video.
    Interessant, sol­len doch in Portugal alle geimpft sein! Wo fin­den die denn noch 10 % Ungeimpfte unter den 80-jährigen???
    Wenn die Wiese abge­grast ist, dann ist doch kei­ner mehr unge­impft – oder ver­ste­he ich das was falsch?

  6. Da steigt eine mas­kier­te (weil sie sich damit "bes­ser fühlt") RTL-epor­te­rin in einen Flieger und behaup­tet, dass es sowas in Portugal nicht gäbe, erwähnt dann aber, dass dort doch (noch) nicht alle "Maßnahmen" am Ende seien.
    Volle Jazzclubs (im Gegensatz zu Lissabon aber völ­lig ohne mas­kier­te Besucher) habe ich bereits Wochen vor die­sem tum­ben RTL-Bericht in der badi­schen Provinz gesich­tet (wenn auch ohne flan­kier­ten Pressebericht). Und das, obwohl die "vul­nerable" Gruppe der Ü60er dort stark über­re­prä­sen­tiert war und ist.

    Am Ende darf "die hohe Impfquote" als "Hoffnung" nicht fehlen.
    Egal, ob es sich um einen in Portugal arbei­ten­den deut­schen Arzt oder den Stöhr-enden KLauterbach-Kritiker handelt.

    Die "explo­die­ren­den" (angeb­li­chen) COVID-odes­fäl­le kann man sich hier bestä­ti­gen lassen:
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Klinische_Aspekte.html
    Demnach hat es die "Case Fatality Rate" seit KW2/2022 nicht ein­mal auf die von Ioannidis schon vor 2 Jahren berech­ne­te "Infektion Fatality Rate" von 0,15% geschafft.
    Berücksichtigt man also die von "Experten" geschätz­te Untererfassung der "Fälle" so läge die der­zei­ti­ge "Infektion Fatality Rate" bereits schon eini­ges unter der Promille-Grenze.
    Wenn die Recht- und Leichtgläubigen dies auf die "Impfung" zurück­füh­ren wol­len: Bitteschön!
    Wenn Ihr die Ungläubigen mit den ande­ren (nutz­lo­sen) "Maßnahmen" in Ruhe lasst, dann dürft Ihr mei­net­we­gen auch wei­ter "infor­mie­ren" (= mis­sio­nie­ren). Amen.

  7. Zehn Prozent der unge­impf­ten Achtzigjährigen verster­ben – was für eine Meldung! Ich hät­te gedacht: min­des­tens Neunzig Prozent der Achtzigjährigen müs­sen ster­ben – liegt doch die sta­tis­ti­sche Lebenserwartung bei ca. 81 -
    https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Demografischer-Wandel/Aspekte/demografie-lebenserwartung.html

    Übrigens habe ich einen neu­en Corona-Film gese­hen: Pandamned (Mai 2022), sehenswert.
    Ein pro­fes­sio­nel­ler Filmemacher mit illus­tren Gästen, dar­un­ter nam­haf­te Wissenschaftler: Ulrike Guérot, Michael Meyen, Norbert Häring, Sucharit Bhakdi.
    Ein nach­denk­li­cher Dokumentarfilm, wenn auch m.E. mit unter­be­lich­te­ter poli­ti­scher Aussage, womit letz­lich alles ins Diffuse abdrif­tet, ins Moralische, ins Religiöse …
    https://www.marijnpoels.com/pandamned-deutsch

    Und sofort kra­kee­len Faktenschimpansen, den Film zu ver­leum­den. Besonders pikant dabei: der fil­mi­sche Hinweis auf Angstmacherei als Mittel der Manipulation wird gegen den Filmemacher selbst gewen­det – also nicht Regierungen und ihre Ämter ver­brei­ten Furcht und Zittern unter den Menschen, son­dern der Regisseur tue das mit sei­nem Publikum! [Eine Variation des argu­men­tum ad personam]
    Seltsamerweise ver­zich­ten die Faktenschimpansen auf eine Widerlegung ein­zel­ner Aussagen, obwohl das hier leicht wäre: von der angeb­li­chen Grippe-Impfung zur Zeit der Spanischen Grippe bis zur Behauptung: Alle Geimpften müs­sen ster­ben. [Zu sagen: Das ist falsch, und Punkt – ist kei­ne wis­sen­schaft­li­che Widerlegung einer Aussage]
    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-dieses-verschwoerungs-video-enthuellt-nichts,T6pbH6C

      1. @aa:
        Deinen Einwand ver­ste­he ich nicht. Besagten Film wird von den Faktenschimpansen Panikmache unter­stellt, weil er dar­auf hin­weist, daß Verängstigung die Menschen mani­pu­lier­bar macht. Das ist eine bekann­te Tatsache. Das ist ja auch Kern des berühmt-berüch­tig­ten Strategie-Papiers von 2020 des Innenministeriums: 'Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekom­men' – "Um die gewünsch­te Schockwirkung zu erzie­len, müs­sen …" steht da unter '4. Schlussfolgerungen für Maßnahmen und offe­ne Kommunikation', mit eini­gen kon­kre­ten Vorschlägen zur effek­ti­ven Panikmache (dar­un­ter einen sehr zyni­schen bezüg­lich Kinder).

        1. @Peter Miso: Ich möch­te das hier nicht breit­tre­ten, aber mei­ner Meinung hat der Film durch­aus mani­pu­la­ti­ve und panik­ma­chen­de Bestandteile. Es wäre ein Reflex, das zu igno­rie­ren, bloß weil die "Gegenseite" das behauptet.

          1. @aa:
            Vermutlich gefällt dir der ver­schwö­rungs­theo­re­ti­sche Touch des Films nicht, das kann ich ver­ste­hen, das ist auch nicht mei­ne Sache, ich nen­ne es dif­fus, es ist man­gel­haf­tes wis­sen­schaft­li­ches Denken. Mich beein­druck­ten v.a. die Stimmungsbilder, z.B. die Aussperrung vom gesell­schaft­li­chen Leben durch 2G, das Demonstrationsverbot – obwohl die­se Ereignisse erst Monate zurück­lie­gen, erschei­nen sie mir wie Bilder aus einer ande­ren Welt.

  8. Was ich in mei­nem Kopf nicht zusam­men­krie­ge, ist die Annahme einer Übersterblichkeit durch Covid bei 80+-jährigen einer­seits und die sta­tis­ti­sche Lebenserwartung von 82–90 Jahren ande­rer­seits. Vielleicht bin ich aber auch nur zu doof dafür. 

    Also nicht nur rein sta­tis­tisch liegt die Sterbewahrscheinlichkeit von 80+-jährigen im Alter von 80+ bei 100%, Covid hin oder her.

    Statistisches Bundesamt:
    https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/07/PD21_331_12621.html

    Pressemitteilung Nr. 331 vom 9. Juli 2021
    Lebenserwartung bei Geburt in Jahren, Deutschland

    WIESBADEN – Die durch­schnitt­li­che Lebenserwartung beträgt nach den Ergebnissen der Sterbetafel 2018/2020 für neu­ge­bo­re­ne Mädchen aktu­ell 83,4 Jahre und für neu­ge­bo­re­ne Jungen 78,6 Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) wei­ter mit­teilt, hat sich die Lebenserwartung von Neugeborenen damit im Vergleich zur vor­an­ge­gan­gen Sterbetafel 2017/2019 nur sehr gering­fü­gig ver­än­dert: bei Jungen um +0,01 Jahre, bei Mädchen um +0,04 Jahre. Hauptgrund für die nahe­zu sta­gnie­ren­de Entwicklung sind die außer­ge­wöhn­lich hohen Sterbefallzahlen zum Jahresende 2020 im Zuge der zwei­ten Welle der Corona-Pandemie. Zuvor war die Lebenserwartung Neugeborener bei bei­den Geschlechtern seit der Berechnung für die Jahre 2007/2009 jeweils um durch­schnitt­lich 0,1 Jahre angestiegen.

    Lebenserwartung für 65-Jährige eben­so unverändert 

    Auch für älte­re Menschen sind die Werte für die Lebenserwartung nahe­zu unver­än­dert. Nach der Sterbetafel 2018/2020 beläuft sich die noch ver­blei­ben­de Lebenserwartung – die soge­nann­te fer­ne­re Lebenserwartung – von 65-jäh­ri­gen Männern wie bereits 2017/2019 auf 17,9 Jahre. Für 65-jäh­ri­ge Frauen ergibt sich nach wie vor eine fer­ne­re Lebenserwartung von 21,1 Jahren. 

    (s. auch:
    https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?sequenz=tabelleErgebnis&selectionname=12621–0002&zeitscheiben=16&sachmerkmal=ALT577&sachschluessel=ALTVOLL000,ALTVOLL020,ALTVOLL040,ALTVOLL060,ALTVOLL065,ALTVOLL080#abreadcrumb
    )

  9. Die Deutschen ste­hen ein­fach auf solch stu­pi­de-unqua­li­fi­ziert-nim­mer­mü­de Dummschwätzer. Zehn Prozent davon wür­den für sowas sogar kämp­fen bis zum letz­ten, wie wir his­to­risch uns erin­nern. (Zumindest ihrer eige­nen gro­ßen Klappe nach)

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