13 Antworten auf „Jetzt wirklich: Ein paar Tage Funkstille“

  1. Lieber aa, ich sage zwi­schen­durch (hof­fent­lich zum wie­der­hol­ten Mal) tau­send Dank für die unver­zicht­ba­re Arbeit, wün­sche eine schö­ne Erholungswoche, aber mit dem Tiergarten wird's lei­der nichts, weil wir uns so lan­ge Zugfahrten (von München) finan­zi­ell und gesund­heit­lich (wg. Maske) zur Zeit lei­der nicht leis­ten kön­nen. Ic hof­fe auf schö­ne Fotos (ohne Polizei).

  2. Lieber aa, viel Glück bei dem Versuch, aus dem Karussell des Irrsinns aus­zu­stei­gen (wenn auch nur tem­po­rär) . Mir will und will es nicht gelingen. 

    Danke noch­mal für dei­nen Kampf gegen Windmühlenflügel, mir ret­tet es regel­mä­ßig den Tag. Bzw. den kla­ren Verstand.

  3. Tolle Idee, lie­ber Artur!
    (habe/hatte mir immer wie­der ähn­li­ches vor­ge­nom­men – mal sehen ob ich's dies­mal durch­hal­te … schließ­lich ist das Anschreiben gegen den Wahnsinn eine Art Selbsttherapie, die jetzt eben ein paar Tage aus­fal­len muss)

  4. Erholen Sie sich gut! Ich bin dank­bar, dass Sie über­haupt die­sen Blog betrei­ben. Ohne inter­net leb­te ich in etwa so wie sei­ner­zeit die Leute im „Tal der Ahnungslosen“…

  5. Besten Dank noch­mals für alle und alles.
    Auch für die gebo­te­nen Freiräume für mich als klei­nen Schreiberling. (und all die Rechtschreib- und Grammatikfehler. und die zu vie­len oder zu weni­gen Kommatas. und den gan­zen Rest. und für die Möglichkeit zu lernen.)
    (gibt Färbemittel für die grau­en Haare 😉 )

    Auf ein bal­di­ges Wiedersehn freut sich ehrfurchtsvoll
    Benjamin

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