8 Antworten auf „Kaum Covid-Fälle – Intensivstationen bleiben voll“

  1. Woher kommt der Anteil von gut 25% an "COVID-19-Fällen"? Was ist die Definition eines Falls, gibt es eine Art von Fall oder meh­re­re? Ist man auto­ma­tisch ein "COVID-19" Fall, wenn bereits 2 epi­de­mi­sche Fälle von Lungenentzündung in der Pflegeeinrichtung oder im Krankenhaus lie­gen; ist eine Erkrankung an COVID-19 nach­ge­wie­sen oder han­delt es sich um Ergebnisse von PCR-Tests, wird man zu einem neu­en "COVID-19" Fall, wenn man in eine ande­re Abteilung ver­legt wird usw. (alles Beispiele aus der Definition eines "Falls" vom RKI, zu fin­den unter "Falldefinition" bei RKI).

    Das BMG hat letz­tes Jahr noch bestä­tigt, dass durch COVID-19 durch­ge­hend unter 1% der Betten belegt waren, bis auf eine kurz­zei­ti­ge Erhöhung auf knapp 4%. Nun haben wir bis in den Mai und Juni 2021 hin­ein angeb­lich einen bis zu 25% hohen Anteil. Das passt nicht. Entweder ist die Epsilon-Tripple-Ko-Mutante die Ursache oder es wird mal wie­der manipuliert.

    Solche Diagramme ohne die Informationen, wie sie zustan­de kom­men, sind voll­kom­men sinn­los. Bestenfalls eig­nen sie sich, um auf­zu­zei­gen, wo mani­pu­liert wor­den sein könn­te, wie bei­spiels­wei­se über eine sinn­lo­se Falldefinition. Für den zwangs­fi­nan­zier­ten Staatsfunk wird es rei­chen: Die Redaktion der Tagesschau ver­arscht mit sol­chen Diagrammen immer öfter ihre Zuschauer.

    1. Bisher ging ich davon aus, dass ein "Covid-Fall" ein posi­ti­ver PCR-Test ist, Wenn also jemand wegen eines aku­ten Herzinfarkts auf der Intensivstation liegt, aber bei ihm auch daru­e­ber­hin­aus ein posi­ti­ver PCR-Test vor­liegt (ohne Symptome der Covid-19 Erkrankung), dann wae­re das ein Covid-19 Fall auf der Intensivstation … Ich gehe davon aus, dass auch bzgl- Krankenhaus oder Intensivstationbelegungen die sel­be selt­sa­me Zaehlweise ver­wen­det wird, wie schon bei den "Corona-Toten": Ein posi­tiiver PCR-Test reicht (bei den Todesfaellen sogar ein posi­ti­ver PCR-Test inner­halb der letz­ten 4 Wochen vor dem Tod, auch wenn die Person bereits wie­der gene­sen ist).
      Die gan­ze Krux liegt dar­an, dass die WHO urspru­eng­lich eine "Falldefinition" fest­ge­legt hat, die *aus­schliess­lich* einen posi­ti­ven PCR-Test aber kei­ne duch das Virus aus­ge­loes­te Erkrankung vor­aus­setz­te. Mittlerweile hat die WHO (vie­le Monate nach Bginn der "Pandemie") zwar die "Falldefinition" dahin­ge­hend geaen­dert, dass ein posi­ti­ver PCR-Test *nicht* mehr aus­reicht, son­dern min­des­tens auch noch Symptome vor­lie­gen mues­sen. Leider ist die­se Aenderung der Fall-Definition am RKI voru­e­ber­ge­gan­gen: dort scheint man noch immer mit der urspru­eng­li­chen, allein auf dem PCR-Test beru­hen­den, Falldefinition zu arbeiten …

    2. Samuel Eckert wer­te­te die offi­zi­el­le DeStatis- Statistik aus:
      "Offenbar mas­si­ver Betrug bei den Todesursachen‼️"
      https://www.youtube.com/watch?v=N0aW89N3UU4&t=286s

      SE Research & Statistik (YouTube- Kanal)
      78.200 Abonnenten
      Beschreibung:
      Die Zahlen bei den Todesursachen für das Jahr 2020 sind weit­ge­hend in den Büchern. Lediglich 8% ste­hen noch aus. Diese Zahlen ber­gen enor­men Sprengstoff, denn die Gefahr durch die "neu­ar­ti­ge Mikrobe" kann nun in Zahlen geprüft werden.
      Hierbei hilft uns das Äquivalent erneut, um die Zahlen aus den Jahren 2019 und 2020 mit­ein­an­der zu vergleichen.
      Die Ergebnisse sind erstaun­lich. Trotz einer immer noch mög­li­chen, wenn auch sehr gerin­gen Fehlerquote durch die Hochrechnung kann nun ver­an­schau­licht wer­den, dass die­je­ni­gen, wel­che als C19-Tote dekla­riert wur­den, in Wirklichkeit ande­ren Krankheiten ent­nom­men wurden.
      Ein span­nen­des Thema, wel­ches durch­aus das Potential zu poli­ti­scher Sprengkraft besitzt.
      Es geht offen­sicht­lich um Betrug bei den Todesursachen. Drosten, Merkel, Wieler und #Spahn soll­ten sich drin­gend erklären.

  2. Vielleicht soll­te das Personal des RKI noch ein­mal an einer Schulung in der Führernation des frei­en Westens teil­neh­men. Die Meister der Propaganda hat­ten es geschafft, dass selbst 10 Jahre nach der Invasion der USA im Irak die Hälfte der Bürger in den USA davon über­zeugt war, dass Saddam Hussein an den Ereignissen von 11.9.2001 betei­ligt war.

    Und in Deutschland wis­sen die meis­ten Bürger noch immer nicht, dass Deutschland an der Invasion durch Zielaufklärung vor Ort (im Irak) betei­ligt war.

    So wirk­sam sind Propaganda und das sys­te­ma­ti­sche Unterdrücken von unbe­que­men Informationen.

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