Keine Diktatur, sondern nationale Notlage…

Diktatur kann es nicht sein, denn es gibt einen Ermächtigungsbeschluß des Bundestages. Ob lang­sam die Kräfte der Opposition auf­wa­chen, die bis­lang alles und jedes mittragen?

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/spahn-will-corona-impfung-fuer-kinder-auch-ohne-stiko-empfehlung-17358671.html (26.5.)

»Bundes­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn setzt wei­ter­hin auf Corona-Schutzimpfungen für älte­re Kinder und Jugendliche, auch wenn die Ständige Impfkommission (Stiko) dafür kei­ne all­ge­mei­ne Empfehlung aus­spre­chen sollte. 

Die Stiko gebe eine Empfehlung, sag­te der CDU-Politiker den Sendern RTL und ntv. „Im Lichte die­ser Empfehlung kön­nen dann die Eltern mit ihren Kindern, den Ärztinnen und Ärzten die kon­kre­ten Entscheidungen tref­fen, ob jemand geimpft wird oder nicht.“ Das sei eine indi­vi­du­el­le Entscheidung.

Der Hersteller Biontech/Pfizer hat eine Zulassung sei­nes Präparats ab zwölf Jahren bei der euro­päi­schen Arzneimittelbehörde (EMA) bean­tragt. Mit einer Entscheidung wird noch bis Ende Mai gerech­net. Spahn sag­te: „Der Impfstoff wäre dann, wenn die Europäische Arzneimittelagentur das macht, ein zuge­las­se­ner Impfstoff auch für die­se Altersgruppe.“ Schon vor Beginn der Sommerferien sol­le den ers­ten Kinder und Jugendlichen dann ein Impfangebot gemacht wer­den. „Wenn die Zulassung da ist, wer­den wir dann nach und nach – nicht allen auf ein­mal – Kindern und Jugendlichen über zwölf Jahren ein Angebot machen, sich imp­fen zu las­sen.“…«

Nicht nur im Zweifelsfall gilt die Loyalität der Bundesregierung der Pharmaindustrie und nicht dem Wohl der Kinder. Wissenschaft spielt nur dann eine Rolle, wenn sie das in die­sem Sinn Gewünschte bestä­tigt. Ansonsten kann sie mit Füßen getre­ten werden.

Es wird das STIKO-Mitglied von Kries zitiert:

»„Die Stiko ist ein auto­no­mes Organ, wir arbei­ten nicht auf Zuruf des Ministeriums, wir tref­fen unse­re Entscheidungen nach Bewertungen der Risiken und des Nutzens“, sagt von Kries. Momentan sei „nichts“ über die Nebenwirkungen von Corona-Impfungen bei Kindern bekannt. „Bei unkla­rem Risiko kann ich zur Zeit noch nicht vor­her­se­hen, dass es eine Impfempfehlung für eine gene­rel­le Impfung geben wird.“

Das Ziel der Herdenimmunität sei zwar wei­ter­hin vor­han­den, sag­te van Kries wei­ter. Aber Herdenimmunität dür­fe nicht das pri­mä­re Ziel für Impfungen von Kindern sein. „Kinderimpfungen macht man, damit die Kinder davon pro­fi­tie­ren kön­nen, damit den Kindern schwe­re Krankheiten erspart blei­ben“, beton­te der Mediziner. Herdenimmunität kön­ne viel bes­ser erreicht wer­den, wenn sich um die 40 Millionen geküm­mert wer­de, die noch nicht geimpft sind. Diese wür­den zudem sehr viel mehr von den Impfungen pro­fi­tie­ren als die Kinder.

Kinderärzte gegen Impfungen in Schulen

Der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) warn­te über­dies davor, direkt in den Schulen zu imp­fen, wie Bundesbildungs­ministerin Karliczek es for­dert. „Wir müs­sen ja trotz­dem Aufklärungsgespräche mit Eltern orga­ni­sie­ren. Zudem möch­te man einen Zwischenfall wie einen Schock, auch wenn er nur sehr sel­ten vor­kommt, nicht gera­de in der Schule erle­ben“, sag­te BVKJ-Sprecher Axel Gerschlauer der Rheinischen Post.«

Der Schock soll bit­te schön zu Hause erfolgen.

»Er beton­te wei­ter: „Meine größ­te Sorge ist, dass Frau Karliczek damit auch eine Impfpflicht durch die Hintertür ein­führt. Der Schulbesuch darf nicht an eine Corona-Impfung geknüpft wer­den. Hier muss die Politik Wort hal­ten.“ Im Übrigen sei eine Impfpflicht für Kinder auch nicht nötig. „Kinder sind kei­ne Corona-Infektionstreiber, und das Risiko, schwer zu erkran­ken, ist für sie, anders als bei Masern, gering“, sag­te er.

Der Virologe Alexander Kekulé hält es eben­falls nicht für not­wen­dig, flä­chen­de­ckend alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren gegen Corona zu imp­fen. Im Podcast des Senders MDR aktu­ell sag­te er, die Eltern müss­ten selbst ent­schei­den kön­nen. Wenn die Risikogruppen und die rest­li­che Gesellschaft im Sommer immun sei­en, was ja das Ziel der Impfaktion sei, hal­te er den Druck, die Schüler zu imp­fen, nicht mehr für so hoch. Zudem glau­be er, dass das Ziel einer voll­stän­di­gen Eliminierung des aktu­el­len Coronavirus und sei­ner Varianten eine Illusion sei. Nach sei­ner Einschätzung sei nur ein „Kontrollzustand“ erreich­bar, bei dem man eine gewis­se Zahl an Infektionen ein­fach in Kauf neh­me…«

Es gibt gute Gründe anzu­neh­men, daß auch die­se sof­te Strategie schei­tern wird.

https://www.change.org/p/jens-spahn-keine-corona-impfpflicht‑f%C3%BCr-kinder

21 Antworten auf „Keine Diktatur, sondern nationale Notlage…“

  1. 1) "Schon vor Beginn der Sommerferien sol­le den ers­ten Kinder und Jugendlichen dann ein Impfangebot gemacht werden."

    Nach dem glei­chen Prinzip wur­de auch VOR den Ferien mit Testungen begon­nen, damit man NACH den Ferien mit dem DURCH-TESTEN wei­ter­ma­chen konnte.

    2) "natio­na­le Notlage"
    …dann müss­ten alle Kosten steu­er­fi­nan­ziert werden!

    3) "Das Ziel der Herdenimmunität sei zwar wei­ter­hin vorhanden, "

    Das BMG sieht das, wenn 3) nicht erreicht wird, auch wahl­wei­se anders:

    "die Fallzahlen deut­lich wei­ter in einen vor­aus­sicht­lich kon­trol­lier­ba­ren Bereich zu senken, 

    bis sich auf Populationsebene Grundimmunität durch die Impfungen einstellt."

    https://fragdenstaat.de/anfrage/corona-offenlegung-aller-kriterien-fur-die-lockerung-der-kontaktsperre/

    1. Wenn sich zei­gen soll­te, dass der Anteil töd­li­cher Impfkomplikationen bei Kindern grö­ßer ist, als der Anteil der an Covid gestor­be­nen Kinder (12 von 14 Milliionen), dann ver­bie­tet sich eine Impfung von selbst. Dass das ein­tritt, davon kann man aus­ge­hen, denn Nebenwirkungen tre­ten lt. Pfizer-Studie häu­fi­ger auf, als bei Erwachsenen. Im Vorfeld der Zulassung für Erwachsene kam es bei 20.000 Probanden zu kei­nen Todesfällen. Nun sind es aber 0,0018% (540 von 30 Millionen Geimpften) die an der Impfung gestor­ben sind (Situationsbericht PEI).
      Das Sagen haben die Eltern und Kinderärzte, nicht Herr Spahn, nicht die Virologen und erst recht nicht Big Pharma.
      Im Übrigen ist die Herdenimmunität längst da. Bei der von Prof Streek ermit­tel­ten Fallsterblichkeit von 0,36% errech­nen sich aus 88.000 Toten von 69 Millionen Erwachsenen 24,4 Millionen Infektionen. Hinzu kom­men noch 15 Millionen Geimpfte. Macht knapp 40 Millionen Immune. Die Berechnung der Herdenimmunität geht immer­zu nur davon aus, dass zu Beginn nie­mand immun ist und dass jeder Überlebende Immun ist. Dazu kommt ein R0-Wert, der bei 3 pro 4 Tage ange­nom­men wird, aber nir­gend­wo rich­tig gemes­sen wur­de. Er dürf­te nied­ri­ger sein, etwa 1,3 pro Tag.
      Wenn der Abfall der Inzidenz wei­ter­hin so schnell erfolgt, wie der­zeit, dann sind wir in 8–10 Tagen unter 25.

  2. Einladung zur Fachkonferenz / Pressekonferenz mit Podiumsdiskussion

    "am 27. Mai 2021 um 14:00 – 17:30 Uhr in Hamburg, Große Freiheit 36

    „Nur ein klei­ner Pieks?“
    Welche Risiken und Gefahren ber­gen die neu­en Impfstoffe?

    Eine Initiative der Stiftung
    ‚Ärzte für Aufklärung‘

    in Kooperation mit:

    Deutsche Arbeitsgemeinschaft für unab­hän­gi­ge Impfaufklärung, e.V.
    Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.

    Allianz für Menschlichkeit (ent­stan­den aus dem Bündnis von Ärzten, Anwälten und Psychotherapeuten für Menschlichkeit und Solidarität)

    Europäische Niederlassung der Organisation von Robert F. Kennedy, Jr.: ‚Childrens Health Defense Europe‘
    Organisiert durch die ‚Kultur Initiative: Engagement für die Zukunft‘ (Hamburg, St. Pauli) .."

    https://t.me/aerztefueraufklaerungoffiziell/1578

    1. "Covid-19-Impfung für Kinder und Jugendliche // Die wich­tigs­ten Fragen und Antworten
      Zu die­sem Event

      Live-Talk online | Die aktu­el­le Debatte um eine mög­li­che Empfehlung, nun auch Kinder und Jugendliche gegen Covid-19 zu imp­fen, nimmt rasant Fahrt auf. Die euro­päi­sche Arzneimittelbehörde EMA will zeit­nah ent­schei­den, ob der Impfstoff von BioNTech/Pfizer schon für Jugendliche ab 12 Jahren frei­ge­ge­ben wird. Diese Altersgruppe könn­te dann bereits im Sommer geimpft wer­den. Ob auch jün­ge­re Kinder bald fol­gen sol­len, steht eben­falls im Raum.

      Viele Fragen dazu sind noch unge­klärt: Wie sinn­voll sind Impfungen in die­ser Altersgruppe? Welche Nebenwirkungen wur­den bis­her beob­ach­tet? Wie sind die lang­fris­ti­gen Folgen ein­zu­schät­zen? Welche Erfahrungen lie­gen aus den bis­he­ri­gen Studien vor? Tragen die Impfungen zum Aufbau einer Herdenimmunität bei? Inwiefern sind Kinder und Jugendliche über­haupt dar­an betei­ligt, SARS-CoV‑2 zu verbreiten?

      Über all die­se Fragen spre­chen wir mit:

      Prof. Dr. Christof Kuhbandner, Lehrstuhlinhaber für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg

      Dr. med. Karin Michael, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

      Dr. med. Steffen Rabe, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin in München und Sprecher des Vorstandes ‚Ärzte für indi­vi­du­el­le Impfentscheidung‘ e. V.

      Moderation: Annette Bopp, Journalistin für Medizin und Kultur, Hamburg

      Dieser Live-Talk mit anschlie­ßen­der Fragerunde soll eine ergeb­nis­of­fe­ne Hilfestellung sein für alle, die sich dif­fe­ren­ziert mit der Corona-Impfung bei Kindern und Jugendlichen aus­ein­an­der­set­zen möchten.

      Mit dem Kauf Ihres Tickets ermög­li­chen Sie die­se Informationsveranstaltung und unter­stüt­zen die gemein­nüt­zi­ge Arbeit von:

      GESUNDHEIT AKTIV e. V. – Bürger- und Patientenverband

      http://www.gesundheit-aktiv.de

      Ärzte für indi­vi­du­el­le Impfentscheidung e. V.

      http://www.individuelle-impfentscheidung.de"

      https://www.individuelle-impfentscheidung.de/impfberatung/veranstaltungen/covid-19-impfungen-bei-kindern-ein-live-talk-online.html

  3. 1) Impfausweise been­den kei­ne Pandemien
    2021-05-17 06:30:56, erdgeist

    Solange nicht alle, die geimpft wer­den wol­len, auch geimpft wer­den kön­nen, sind Impfausweise ein Mittel der gesell­schaft­li­chen Spaltung.
    Als sol­che sind sie kein Teil der Lösung, son­dern ein Teil des Problems.

    https://www.ccc.de/de/updates/2021/impfausweise-beenden-keine-pandemien

    2) Stellungnahme zum elek­tro­ni­schen Identitätsnachweis und zur Zentralisierung der Biometriedaten
    2021-05-17 09:12:27, erdgeist

    Es wer­den im Gesetzentwurf jedoch all die Fehler wie­der­holt, die schon bei der Gesetzgebung und Implementierung vor­he­ri­ger Initiativen im Rahmen von eID (Digitalisierung von Familienleistungen) oder bei der De-Mail gemacht wurden. 

    Wieder soll die Infrastruktur in pri­va­ter Hand lie­gen und mit hohen finan­zi­el­len sowie orga­ni­sa­to­ri­schen Zugangshürden ver­se­hen werden. 

    Wieder gibt es kei­ne Offenheit für ande­re Anbieter. 

    Mit die­sem Vorgehen wird eine brei­te gesell­schaft­li­che Nutzung von elek­tro­ni­schen Identitätsnachweisen auch im Rahmen die­ser Initiative scheitern.

    https://www.ccc.de/de/updates/2021/gemeinsame-stellungnahme-zum-eid-gesetz-entwurf

    3)
    BfDI kri­ti­siert Änderungen am Bundesfernstraßenmautgesetz

    Bonn/Berlin, 25. Mai 2021
    Ausgabe 9/2021

    Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Professor Ulrich Kelber, kri­ti­siert die Änderung des zwei­ten Gesetzes zur Einführung des euro­päi­schen elek­tro­ni­schen Mautdienstes. 

    Zukünftig sol­len Mautdaten zur Verfolgung soge­nann­ter Kabotage-Verstöße ver­wen­det wer­den. Der BfDI hält das für einen Dammbruch: 

    "Die Mautdaten so zu ver­wen­den hat nichts mehr mit dem ursprüng­li­chen Zweck zu tun, für den sie erho­ben wurden."

    Professor Kelber weist außer­dem auf die bereits geplan­te Lösung hin: "Spätestens ab 2026 soll­te jedes Fahrzeug mit einem intel­li­gen­ten Fahrtenschreiber der Version 2 aus­ge­rüs­tet sein, wenn es im grenz­über­schrei­ten­den Güterverkehr ein­ge­setzt ist. Damit wären Verstöße gegen die Kabotageregelung effi­zi­ent zu ermitteln.
    Warum bis dahin die immer wie­der ver­spro­che­ne Zweckbindung der Mautdaten auf­ge­ho­ben wer­den soll, ist nicht nach­voll­zieh­bar. Die Mautdaten sind für die Verfolgung der Verstöße auch nur begrenzt geeignet."

    Der Bundestag hat­te am 20. Mai das zwei­te Gesetz zur Änderung maut­recht­li­cher Vorschriften hin­sicht­lich der Einführung des euro­päi­schen elek­tro­ni­schen Mautdienstes beschlossen. 

    Das Gesetz durch­bricht erst­mals die strik­te Zweckbindung für Mautdaten aus dem Bundesfernstraßenmautgesetz. 

    Erfasste Kennzeichen und Positionsdaten zur Mauterhebung sol­len zukünf­tig zur Ermittlung bei Kabotage-Verstößen ver­wen­det wer­den dürfen.

    Kabotage ist die inner­staat­li­che Güterbeförderung durch Unternehmen aus ande­ren EU-Mitgliedstaaten.
    Fahrzeuge sol­len nach einer grenz­über­schrei­ten­den Beförderung grund­sätz­lich nur drei inner­staat­li­che Güterbeförderungen inner­halb von sie­ben Tagen im Aufnahmemitgliedstaat durchführen.
    Die Mitgliedstaaten prü­fen in der Regel die Frachtbriefe und Fahrtenschreiber, um die Einhaltung der Gesetze zu gewährleisten. 

    Die Regelungen gel­ten auch für Fahrzeuge, die nicht maut­pflich­tig sind. 

    https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Pressemitteilungen/2021/09_Bundesfernstra%C3%9Fenmautgesetz.html

  4. Verstehe ich das rich­tig? Man sieht (erst­mal…) von der Kinderimpfpflicht ab, aber den schwar­zen Peter bekom­men jetzt die imp­f­un­wil­li­gen Erwachsen zuge­scho­ben: „… Herdenimmunität kön­ne viel bes­ser erreicht wer­den, wenn sich um die 40 Millionen geküm­mert wer­de, die noch nicht geimpft sind.…“
    Wäre ja zu schön gewe­sen, wenn die­ses Zugeständnis ganz ohne Gegenleistung erfolgt wäre…

  5. Spahn möge sich mit der Wand in sei­ner Wohnung unter­hal­ten. Es han­delt sich um sinn­ent­leer­tes Geschwätz, das sämt­li­che Fakten igno­riert und den Verfassungsbruch wei­ter betreibt.

  6. Pfizer-Studie: 79% geimpf­ter Kinder über 12 Jahre ent­wi­ckel­ten Nebenwirkungen
    Pfizer/Biontech ver­öf­fent­lich­ten am 19. Mai ein 37-sei­ti­ges „Factsheet“ zur Sicherheit und Anwendung ihres Impfstoffes. ..Im neu­en Factsheet ist ange­ge­ben, dass die Biontech/Pfizer-Impfung an 1.097 Kindern und Jugendlichen von 12 bis 15 Jahren getes­tet wur­de. Dabei ent­wi­ckel­ten 78,9 Prozent der Geimpften, also 8.66 von 1.097 Kinder, irgend­ei­ne Form von Nebenwirkung. Bei 466 wer­den die Nebenwirkungen als „leicht“ beschrie­ben, bei 393 fie­len sie „mit­tel­schwer“ aus und bei 7 wird „schwer­wie­gend“ angegeben.Die Studie wur­de als Doppelblindstudie ange­setzt, neben den 1.127 mit der ers­ten Dosis und 1.097 mit der zwei­ten Dosis geimpf­ten Kindern und Jugendlichen wur­den auch 1.127 und 1.078 mit einer Kochsalzlösung als Placebo geimpft. Die Unterschiede sind äußerst signi­fi­kant, von den mit ech­tem Impfstoff geimpf­ten Kindern klag­ten über 5 Mal so vie­le inner­halb der ers­ten 7 Tage über Nebenwirkungen.

    Jedes fünf­te Kind ent­wi­ckelt hohes Fieber
    Zu den Nebenwirkungen zählten:
    Erste Impfung
    Fieber über 38 Grad C (114)
    Müdigkeit (677)
    Kopfschmerzen (623)
    Frösteln (311)
    Erbrechen (31)
    Durchfall (90)
    Muskelschmerzen (272)
    Gelenkschmerzen (109)
    Zweite Impfung
    Fieber über 38 Grad C (215)
    Müdigkeit (726)
    Kopfschmerzen (708)
    Frösteln (455)
    Erbrechen (29)
    Durchfall (65)
    Muskelschmerzen (355)
    Gelenkschmerzen (173)
    https://report24.news/pfizer-studie-79-geimpfter-kinder-ueber-12-jahre-entwickelten-nebenwirkungen/?fbclid=IwAR3dA02MzAP4A1DTSrNLjzILzcO1jr2jqFTqcicFg76GRkraSr7JgkABnH8

    1. Was für eine kran­ke Konsumenten-Gesellschaft. Die Wirtschaft und das Geld haben doch sowie­so das Sagen, das den­ken schon vie­le. Setzt denn bit­te jemand auch sei­nen gesun­den Menschenverstand ein? Kinder zu schä­di­gen? Das ist ja furcht­bar. Und Spahn muss offen atta­ckiert wer­den! Dieser Hansel.

  7. „Der Impfstoff wäre dann, wenn die Europäische Arzneimittelagentur das macht, ein zuge­las­se­ner Impfstoff auch für die­se Altersgruppe.“
    Unterschlagen wird stets das Attribut "bedingt"(zugelassen).
    Leider will mir das von den gehirn­ge­wa­sche­nen Freunden nie­mand glau­ben! Die mei­nen, die Impfstoffe sei­en in der EU voll­stän­dig zugelassen!

  8. Auswertung von Impfdaten aus Israel: Impfschutz müss­te für lebens­ret­ten­de Vorteile 3 Jahre anhalten
    pfm Gesundheit 25. Mai 2021 4 Minutes
    Wie berich­tet gab es in Israel eine deut­lich erhöh­te Sterblichkeit wäh­rend der Impfung. Ebenso war eine erhöh­te Covid-beding­te Sterblichkeit bei mit 2 Dosen geimpf­ten Personen fest­stell­bar. Dazu wur­den Daten ver­öf­fent­licht, die von Hervé Seligmann, einem Wissenschaftler am Institute of Microstructure Technology, Karlsruhe Institute of Technology (KIT) aus­ge­wer­tet wurden. 

    Die hier ver­öf­fent­lich­ten Analysen zei­gen für die Altersgruppe der 20- bis 90-Jährigen, dass der Anstieg der impfas­so­zi­ier­ten Sterblichkeit umge­kehrt pro­por­tio­nal zum Alter ist, und zwar um bis zu 60 % für die 20- bis 24-Jährigen. 

    =>> Extrapoliert man die­se Ergebnisse für die Altersgruppe unter 20 Jahren, SO ERWARTET MAN FÜR DIE UNTER 5‑JÄHRIGEN EINEN MORTALITÄTSANSTIEG VON ÜBER 100 %. <<=

    https://tkp.at/2021/05/25/auswertung-von-impfdaten-aus-israel-impfschutz-muesste-fuer-lebensrettende-vorteile-3-jahre-anhalten/

    Expert eva­lua­ti­on on adver­se effects of the Pfizer-COVID-19 vac­ci­na­ti­on https://www.americasfrontlinedoctors.org/frontline-news/expert-evaluation-on-adverse-effects-of-the-pfizer-covid-19-vaccination

  9. 16.09.2017, 13:22 Uhr

    Anfrage der Linkspartei
    1500 Post-Mitarbeiter hel­fen bei Überwachung von Verdächtigen

    Die Deutsche Post als ver­län­ger­ter Arm von Ermittlern:
    Einem Medienbericht zufol­ge hel­fen 1500 Angestellte im Kampf gegen Terror und Verbrechen. 

    https://www.tagesspiegel.de/politik/anfrage-der-linkspartei-1500-post-mitarbeiter-helfen-bei-ueberwachung-von-verdaechtigen/20337660.html

    Dazu passt auch
    Änderung durch Art. 6 G v. 7.5.2021 I 850 (Nr. 20)
    text­lich nachgewiesen

    "Die Grundrechte .…des Brief- und Postgeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes) kön­nen inso­weit ein­ge­schränkt werden."

    https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__32.html

  10. Wie lan­ge noch, wird man sich von "Asozialen" und "Antichristen" fremd­be­stim­men lassen?

    Evt. sind das schon lebens­ech­te KI-Roboter (Spahn und Merkel Anlitz) mit einem mas­si­ven Softwareproblem.

  11. Es geht doch nichts über die geball­te Fachkompetenz eines Gesundheitsministers mit der Ausbildung zum Bankkaufmann
    https://www.was-war-wann.de/politik/biografien/jens-spahn.html

    Die 16 Mitglieder der Stiko kön­nen da nur auf lang­jäh­ri­ge Ausbildungen und Aberufserfahrungen im medi­zi­ni­schen Bereich zurückblicken:
    http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/stiko-mitglieder.html
    Mal ehr­lich, wer hört denn auf solch einen kom­pe­tenz­lo­sen Haufen?/s

  12. Die Kinder-Impf-Propaganda ist die rote Linie, ab der es unwi­der­leg­bar kri­mi­nell wird. Bisher kön­nen sich die Akteure noch auf "die Wissenschaft", die Experten, die öffent­li­che Meinung u.s.w. beru­fen, wenn­gleich es wenig glaub­wür­dig ist.
    Aber es gibt abso­lut nichts, womit man die Ausdehnung des medi­zi­ni­schen Experiments auf Minderjährige recht­fer­ti­gen könnte.
    Ende Gelände, Schluss mit lustig.

  13. " Aller Voraussicht nach wer­den Kinder durch die­se Corona-Impfungen ster­ben, ohne dass sie jemals durch COVID-19 gefähr­det gewe­sen wären."

    https://www.achgut.com/artikel/kinderimpfungen_herr_spahn_pfeift_auf_die_wissenschaft

    Und weil Kinder durch die Impfungen ster­ben könn­ten, ist es mora­lisch ange­zeigt, dass die 

    "Herdenimmunität viel bes­ser erreicht wer­den kann, wenn sich um die 40 Millionen geküm­mert wer­de, die noch nicht geimpft sind. Diese wür­den zudem sehr viel mehr von den Impfungen pro­fi­tie­ren als die Kinder."

    (sie­he oben)

    Da geht der Ähterrat doch ger­ne mit…

    "

  14. Wenn „sie“ die Kinder nicht „imp­fen“, am bes­ten schon gleich nach der Geburt, dann geht „ihr“ Masterplan nicht auf. Daher wer­den „sie“ alles in Bewegung set­zen, die Kinder noch im Sommer zu „imp­fen“. Spätesten im Herbst müs­sen sich die Eltern ent­schei­den. Wenn die Eltern (Vater und Mutter) nicht einig sind, dann wir­dˋs rich­tig auf­re­gend für die „Kleinen“. Wie bei den Schnelltests wer­den die meis­ten Eltern umfal­len und zuerst sich selbst und dann ihre Kinder „imp­fen“ lassen.

Schreibe einen Kommentar zu Ulrich Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.