10 Antworten auf „Keine Meldung, aber ein schönes Bild“

  1. 29 😀

    Mal schau­en wie­vie­le es heu­te Abend sind. Aber irgend­et­was stimmt da auch nicht bei Youtube. Diese bot detec­tion Algorithmen fil­tern glau­be ich auch legi­ti­me Anfragen heraus.

  2. „Das Virus ist cle­ver, es ver­än­dert sich, und der Impfschutz lässt nach"

    Danke, Monti. Es wur­de ja auch Zeit, dass jemand das Virus lobt.

    Sag mal, Monti: Vermittelt die Genbrühe denn über­haupt einen Impfschutz, der nach­las­sen kann? Ansonsten gibt es viel­leicht eine Abmahnung wegen uner­laub­ter Werbung. Nicht, dass ein klei­nes Richterlein (nein, nicht der Stephan H., der ist ein gro­ßes Richterlein) dafür rügt.

  3. Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat sich hin­ter die EU-Empfehlung gestellt, Menschen ab 60 Jahren eine zwei­te Corona-Auffrischungsimpfung zu ver­ab­rei­chen. „Das Virus ist cle­ver, es ver­än­dert sich, und der Impfschutz lässt nach“, sag­te Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Dienstag. „Impfen schützt also nicht abso­lut, aber doch sehr effektiv.“

    Ist der von Beruf Metzger?

  4. Schlimmer als aus einem Horrorfilm. Meiner Meinung nach ist ein Großteil der Bevölkerung psy­chisch schwer krank. Wer offen­bar Lust dar­an emp­fin­det, ver­sklavt zu wer­den und ande­ren Menschen Angst ein­zu­ja­gen und sie psy­chisch und phy­sisch zu schä­di­gen, hat ein offen­sicht­li­ches Problem. 

    Es gibt Menschen, die erle­ben sol­che Fotos, wie die mit dem ver­mumm­ten Personal und der aggres­siv auf­ge­zo­ge­nen Mega-Spritze, die total aggres­siv inze­niert ist, als genau das was sie ist: Androhung von Gewalt. Machtmissbrauch. Andere las­sen sich dadurch ein­schüch­tern und füh­len sich nach dem 'Konsum' sol­cher Fotos ver­mut­lich hilf­los und klein.

    Durchschauen wir die­se Medienmanipulation. Lassen wir uns nicht ängs­ti­gen! Erkennen wir, wel­che krank­haf­ten Mechanismen auf der Seite der Verantwortlichen dahin­ter stecken!

  5. Eben noch den Kommentar gele­sen "Scheuklappen der Impfängstlinge überwinden".
    ICH BIN FASSUNGSLOS.
    Da wer­den Mechanismen ange­wandt, die ich aus dem Bereich des (emo­tio­na­len) Missbrauchs ken­ne, Täter-Opfer-Umkehr usw.
    In die­sem einen Satz steckt so viel bös­ar­ti­ge Gemeinheit, dass ich es gar nicht auf­zäh­len mag. Kritische Menschen "Impfängstlinge" zu nen­nen ist schon an der Widerwärtigkeit der Manipulation kaum zu überbieten.

    Wer zu sol­chen Methoden grei­fen muss, ist am Ende! Wer zu sol­chen Methoden grei­fen muss, hat mei­ner Meinung nach sein Leben ver­fehlt, ist dem Teufel ver­fal­len und ist abgrund­tief böse. 

    Diese Art der Kommunikation ist für Traumatisierte eine Qual und Traumatisierte (sei es durch poli­ti­sche Erfahrungen, psy­chi­sche Erfahrungen, kör­per­li­che Erfahrungen) durch­schau­en die Widerwärtigkeit die­ser Manipulationen meis­tens beson­ders schnell. Es ist unfass­bar, was da drau­ßen an Menschen unter­wegs ist.
    Falls die­ser Satz wie­der von Montgomery kam, kann man nur ver­mu­ten, dass er offen­bar sehr schlim­me Dinge hin­ter sich hat, wenn er es nötig hat, so in die Täterrolle ein­zu­stei­gen. Nichts ande­res ist das: Grausigste Täterenergie, die ande­re Menschen zu Opfern machen will. Am Ende wird er sich selbst zum Opfer machen, denn sol­che kaput­ten Pläne gehen auf Dauer nicht auf. Was für eine Witzfigur.

    1. @Getriebesand
      Stimme Ihnen zum größ­ten Teil zu.
      Was aller­dings den Ärzte-Darsteller betrifft : Sie haben zwar recht,
      ihn als Witzfigur zu bezeich­nen (eine jäm­mer­li­che noch dazu), es
      ist m.E. aber völ­lig irrele­vant, was die­ser Kerl hin­ter sich haben mag.
      Viele Menschen haben schlim­me Dinge hin­ter sich und sind nicht
      annä­hernd so bös­ar­tig wie die­ser Typ. Ich hal­te ihn dar­über hinaus
      für einen aus­ge­mach­ten Psychopathen/Sadisten. Aber sol­che Typen schei­nen ja z.Zt. Hochkonjunktur zu haben.
      Das Schlimme dabei ist, wie­vie­le ihn ein­fach gewäh­ren lassen
      bzw. sogar noch zusätz­lich eine Bühne bie­ten. Das macht mich
      noch viel fassungsloser.

      1. @Brian

        "ist m.E. aber völ­lig irrele­vant, was die­ser Kerl hin­ter sich haben mag.
        Viele Menschen haben schlim­me Dinge hin­ter sich und sind nicht
        annä­hernd so bös­ar­tig wie die­ser Typ. Ich hal­te ihn dar­über hinaus
        für einen aus­ge­mach­ten Psychopathen/Sadisten. Aber sol­che Typen schei­nen ja z.Zt. Hochkonjunktur zu haben"

        Ich wür­de ihm drin­gend nahe­le­gen, an sei­nen Problematiken zu arbei­ten und hof­fe immer wie­der dar­auf, dass sich psy­cho­lo­gi­sche Fachverbände oder ein­zel­ne Psychologen zusam­men­tun und auf­zei­gen, dass momen­tan in den Reihen der Verantwortlichen vie­les aus­agiert ist, was man sin­ni­ger­wei­se in Therapien bear­bei­ten soll­te. So ein Menschenhass wie ihn Montgomery ins ich trägt, hat in ver­ant­wor­tungs­vol­len Positionen ein­fach nichts verloren.
        Sie haben aber wohl recht, dass es dar­auf ankommt, dass Typen wie er nicht wei­ter Schaden ver­brei­ten soll­ten durch sei­nen Menschenhass. Dazu kann es mei­ner Meinung nach aber schon hel­fen, wenn man begreift, war­um Menschen so wur­den, um ihnen dann mög­li­cher­wei­se ande­re Wege auf­zu­zei­gen mit ihrer Vergangenheit umzu­ge­hen bzw. um als Außenstehende über­haupt zu begrei­fen, was da abläuft. Man könn­te Bücher dar­über schreiben. 🙁 

        Sehr oft ist es ja so, dass Opfer zu Tätern wer­den, bei­spiels­wei­se dass Kinder, wel­che selbst geschla­gen wur­den, spä­ter den eige­nen Kindern Gewalt antun und das ver­harm­lo­sen, weil sie sich selbst nicht ein­ge­ste­hen kön­nen, damals ein Opfer gewe­sen zu sein. Also wer­den sie selbst zum Täter.
        Bei man­chen der poli­tisch Verantwortlichen sind mei­ner Meinung nach sol­che Vorgänge ziem­lich plau­si­bel. Ein Mensch fällt nicht mit die­ser Hassenergie auf die Welt, ihm muss irgend­et­was sehr Schlimmes ange­tan wor­den sein, aber den­noch trägt er die Verantwortung für sein tun und das, was sich momen­tan eini­ge Vertreterin der Politik leis­ten, ist durch nichts mehr zu recht­fer­ti­gen. 🙁 Durch deren Vergangenheit schon gar nicht. Ich will nie­man­den in Schutz neh­men, son­dern zu all­ge­mei­nen Diskussionen und zur Auseinandersetzung mit die­sen Themen anre­gen. Immer noch bin ich der Meinung, dass in der Gesellschaft dis­ku­tiert wer­den muss, wir wir bei­spiels­wei­se mit Menschen umge­hen, die ihren Ämtern nicht mehr gewach­sen sind. Wieso greift nie­mand ein, wenn offen­sicht­lich ist, dass Politiker alko­hol­krank, dro­gen­ab­hän­gig, zwangs­krank, grö­ßen­wahn­sin­nig usw. sind und dabei der Bevölkerung scha­den? Trump ist ja offen­bar ein ganz gro­ßer Narzisst, der irgend­wann von den Medien zu Fall gebracht wur­de. Wieso aber gibt es dafür kei­ne offi­zi­el­len Mechanismen? Wieso benö­ti­gen wir die Medien dafür und was machen wir, wenn die Medien einen Narzissten, einen Psychopathen usw. hypen und ein gan­zes Land damit ins Elend stür­zen? Wieso dis­ku­tiert die­ses Land, aus­ge­rech­net die­ses Land mit die­ser Vergangenheit, die­ses Thema nicht sach­lich und neu­tral? Ich mache mir Sorgen um unse­re Demokratie, dar­über, dass ein­zel­ne Verantwortliche sehr viel Unheil über eine gan­ze Gesellschaft brin­gen kön­nen. Eine Gesellschaft muss sich doch dar­über Gedanken machen, ob wir das ver­hin­dern wol­len und wenn nicht, war­um nicht? Wo wird so etwas dis­ku­tiert? An den Hochschulen? Ich begrei­fe es nicht, wie­so über wirk­lich wich­ti­ge Dinge offen­bar nie Debatten statt­ge­fun­den haben. Was haben wir die letz­ten 80 Jahre getan?!?

        1. "Dazu kann es mei­ner Meinung nach aber schon hel­fen, wenn man begreift, war­um Menschen so wur­den, um ihnen dann mög­li­cher­wei­se ande­re Wege auf­zu­zei­gen mit ihrer Vergangenheit umzu­ge­hen bzw. um als Außenstehende über­haupt zu begrei­fen, was da abläuft."
          Ja und nein. Mir ist schon klar, was Sie damit aus­drü­cken wol­len, im Grunde sehe ich das nicht viel anders. Das setzt
          aller­dings vor­aus, daß die­se Menschen einen gewissen
          Leidensdruck ver­spü­ren bzw. über­haupt ein Interesse daran
          haben, etwas zu ver­än­dern. Um bei dem Beispiel des GröWaZ
          (Größter Weltärztepräsident aller Zeiten) zu blei­ben : der
          macht nicht mal ansatz­wei­se einen sol­chen Eindruck. Warum
          auch ? Der bekommt doch alles, was er will : Aufmerksamkeit, Geld, etc.
          Ich kann zwar die dahin­ter­lie­gen­den Wünsche/Hoffnungen
          sehr gut nach­voll­zie­hen, aber es bringt m.E. nur sehr wenig,
          sich immer wie­der damit zu befas­sen, wel­che Entwicklungen
          wir uns wün­schen wür­den. Das wäre m.M.n. – wenn über­haupt – ein Thema für später.
          Tatsache ist : die wenigs­ten Menschen haben ein ernsthaftes
          Interesse dar­an, sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln bzw. sich mit
          essen­zi­el­len Themen aus­ein­an­der­zu­set­zen. Wäre dies anders, wür­de die Welt nicht so aus­se­hen, wie sie es tut.
          Insofern fin­de ich es emi­nent wich­tig (gera­de für 'uns'), die
          Augen nicht vor dem Ist-Zustand zu ver­schlie­ßen, so schwer
          das auch immer wie­der ist.
          Das weit­ver­brei­te­te (und auch sehr nachvollziehbare !)
          Wunschdenken und Hoffen (daß sich schon alles irgendwann
          wie­der rich­ten wird) hilft da m.E. nicht viel weiter.
          Das ver­fes­tigt nur die Endlosschleife.

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