Keine "Schlafschafe" – "niedrig hängende Früchte" (Fauci)

»Die Gesundheitsbehörden haben bereits die "nied­rig hän­gen­den Früchte erreicht – jene Menschen, die sich unbe­dingt imp­fen las­sen wol­len, ohne dass man ihnen etwas sagt", sag­te Anthony S. Fauci, der obers­te Experte der Regierung für Infektionskrankheiten, bei einem vom Weißen Haus orga­ni­sier­ten Treffen (call) mit Gemeindeleitern am Freitag.«

Das ist am 6.6. unter dem Titel "Impfquoten fal­len und gefähr­den Bidens Ziel für den 4. Juli" auf washingtonpost.com zu lesen.

»Sinkende Impfraten haben das, von dem Beamte hoff­ten, es sei die "letz­te Meile" der Coronavirus-Immunisierungskampagne, in einen Marathon ver­wan­delt und bedro­hen Präsident Bidens Ziel, bis zum 4. Juli min­des­tens 70 Prozent der Erwachsenen zu impfen.

In den Vereinigten Staaten wer­den im Durchschnitt weni­ger als 1 Million Impfungen pro Tag abge­ge­ben, ein Rückgang von mehr als zwei Dritteln gegen­über dem Höchststand von 3,4 Millionen im April, so die sie­ben­tä­gi­ge Analyse der Washington Post, obwohl alle Erwachsenen und Kinder über 12 Jahren jetzt berech­tigt sind.

Kleine Armeen von Gesundheitspersonal und Freiwilligen über­tref­fen oft die Zahl der Menschen, die sich in den Kliniken im gan­zen Land imp­fen las­sen, von einem Drive-Through-Standort in Chattanooga, Tennessee, bis zu einer Turnhalle in Provo, Utah, oder einem Park in Raleigh, N.C.

Der Rückgang ist landesweit…

Der stei­le Rückgang begann Mitte April, zeit­gleich mit der vor­über­ge­hen­den Aussetzung des Impfstoffs von Johnson & Johnson durch Bundesbeamte, wäh­rend sie sel­te­ne Reaktionen auf Blutgerinnsel unter­such­ten. Diese Verlangsamung hat sich fort­ge­setzt, wobei nur 2,4 Millionen Erwachsene letz­te Woche ihre ers­te Dosis erhiel­ten. Beamte müs­sen die ers­te Dosis an 4,2 Millionen Erwachsene pro Woche ver­ab­rei­chen, um Bidens Ziel zu errei­chen, dass 70 Prozent der Erwachsenen bis zum Unabhängigkeitstag zumin­dest teil­wei­se geimpft sind…

Die Verlangsamung hat eine Flut von Werbung, Lotterien und Promotionen aus­ge­löst, um die Verweigerer zu gewin­nen, auch wenn die Liste der Anreize für Leute, die sich imp­fen las­sen, fast bis zum Punkt der Parodie auf­ge­bläht wur­de. Die Behörden von West Virginia bie­ten die Chance, Gewehre zu gewin­nen. Mehrere Unternehmen haben Leckereien wie Freibier, Doughnuts und Marihuana ver­spro­chen. Die Einwohner meh­re­rer Bundesstaaten kon­kur­rie­ren jetzt in spe­zi­el­len Lotterien um Geldpreise in Millionenhöhe…

Das Weiße Haus kün­dig­te letz­te Woche einen "Aktionsmonat" mit einer Reihe von Initiativen an, dar­un­ter eine Partnerschaft mit Friseurläden und Salons in schwar­zem Besitz, um das Bewusstsein für die Impfungen zu schär­fen, eine "Bürgermeister-Challenge" für 79 Städte, die bei den Impfraten kon­kur­rie­ren, und kos­ten­lo­se Kinderbetreuung für die­je­ni­gen, die sich imp­fen las­sen.«

So ver­zwei­felt hat die US-Regierung zuletzt gegen die Kriegsdienst­verweigerer im Vietnamkrieg gekämpft. Und auch damals ver­lo­ren. (Was nicht die bis heu­te lei­den­den Opfer die­ses Verbrechens igno­rie­ren soll.)

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6 Antworten auf „Keine "Schlafschafe" – "niedrig hängende Früchte" (Fauci)“

  1. Kommen Sie näher, kom­men Sie ran! Nicht lan­ge fackeln, Fräulein, ja Sie!
    Schießen Sie sich gleich mit die­ser Schrotflinte ins Gesicht und räu­men 2 Tüten Gummibärchen ab! Wer will noch­mal, wer hat noch nicht?

    1. Ein tol­les Video – eine ent­zü­cken­de jun­ge Frau, die einen ein­fa­chen doch beein­dru­cken­den Text singt, der einem nicht mehr aus dem Kopf geht und eine Frau mit Rythmus im Blut.

      Sollten sich vor allem die Männer ansehen.….


  2. Wobei, ob Bayer am Vietnamkrieg betei­ligt war weiß ich gar­nicht. Kilez und man­che Webseiten erwäh­nen es, aber Details fin­de ich kei­ne dazu.

    1. @anon: "Agent Orange ist die mili­tä­ri­sche Bezeichnung eines che­mi­schen Entlaubungsmittels, das die USA im Vietnamkrieg und im Laotischen Bürgerkrieg[1] groß­flä­chig zur Entlaubung von Wäldern und zur Zerstörung von Nutzpflanzen ein­setz­ten… Zwischen 1962 und 1971 wur­den im Vietnamkrieg von der US-Luftwaffe bei der Operation „Ranch Hand“, die im Jahre 1961 von John F. Kennedy auto­ri­siert wur­de, mehr als 6000 Einsätze mit ver­schie­de­nen Entlaubungsmitteln durch­ge­führt. Agent Orange wur­de von Januar 1965 bis April 1970 aus Flugzeugen und Helikoptern versprüht.
      Agent Orange wur­de unter ande­rem von den US-Firmen Dow Chemical und Mobay, einem Gemeinschaftsunternehmen von Monsanto und der Bayer AG, her­ge­stellt und gelie­fert. Wegen des enor­men Bedarfs kam es zu Lieferschwierigkeiten. Zwischenprodukte lie­fer­ten auch die deut­sche Firma Boehringer Ingelheim und das tsche­cho­slo­wa­ki­sche Unternehmen Spolana. Laut einem Artikel des Nachrichtenmagazins Der Spiegel von 1991 lie­fer­te Boehringer Ingelheim 1967 720 Tonnen Trichlorphenolatlauge an Dow Chemical." (https://de.wikipedia.org/wiki/Agent_Orange).
      "Die Frage, was Boehringer-Vorstandsmitglied Richard von Weizsäcker damals davon wuss­te, dass sein Unternehmen einen Teil des Giftes lie­fer­te, das dann über dem viet­na­me­si­schen Dschungel ver­sprüht wur­de, ist bis heu­te nicht geklärt." (https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/fritz-von-weizsaecker-ermordet-brutale-bluttat-in-berlin-das-steckt-hinter-dem-mord-an-fritz-von-weizsaecker_id_11375233.html – 22.11.2019).

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