Kinderarzt impft
„Ich werde meine jungen Patienten nicht ins offene Messer laufen lassen“

"Impfen" hilft näm­lich gegen Depressionen:

»Gesunden Jugendlichen von zwölf Jahren an wird die Corona-Impfung offi­zi­ell nicht emp­foh­len. Ein Kinderarzt aus München impft sie trotz­dem. Warum? Ein Interview…

Ich imp­fe alle Jugendlichen, die dar­um bit­ten. Dafür habe ich meh­re­re Gründe. Jugendliche lei­den sehr stark und zuneh­mend stär­ker unter den bereits lan­ge Zeit andau­ern­den Restriktionen. Ich beob­ach­te in mei­ner Praxis eine stei­gen­de Anzahl von Jugendlichen mit depres­si­ven Verstimmungen und Rückzugstendenzen. 

Gesundheit ist laut WHO-Definition „ein Zustand voll­stän­di­gen kör­per­li­chen, see­li­schen und sozia­len Wohlbefindens“ und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Nach über einem Jahr „Bildschirmunterricht“, der anfangs span­nend war, sind längst Resignation und man­geln­de Motivation ein­ge­kehrt. Von Lehrern höre ich die Aussage: „Die Schüler ver­lot­tern.“ Die Lehrer errei­chen sie immer weniger.«

Mit der WHO-Definition lie­ßen sich pri­ma Aktionen gegen den glo­ba­len Kapitalismus begrün­den. Doch dann wäre man bei Ursachen und nicht bei Symptomen.

»Ein wei­te­rer Grund ist die medi­zi­ni­sche Situation. Tatsächlich erkran­ken Kleinkinder bis zu Beginn des Schulalters in der Regel mild, obwohl es da auch schwe­re Verlaufsformen gibt. Langzeitfolgen nach einer Covid-19-Infektion tref­fen immer häu­fi­ger grö­ße­re Kinder, Jugendliche und jun­ge Erwachsene, auch nach oft nur mil­der oder mode­ra­ter Infektion mit dem Coronavirus. Extreme Abgeschlagenheit, Atem- und Kreislaufprobleme, Schlafstörungen und Schmerzen sind die Folgen. Wir haben nun einen von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zuge­las­se­nen und emp­foh­le­nen Impfstoff. Hochkarätige Experten aus ganz Europa, auch Pädiater, haben dort befun­den, dass der BioNTech-Impfstoff für Jugendliche ab zwölf Jahren sicher und geeig­net ist. Darauf ver­las­se ich mich und ver­su­che, mei­ne jugend­li­chen Patienten vor Covid-19-Infektionen zu schützen.«

Wir nutzen ja auch millionenfach Medikamente mit viel schlimmeren Nebenwirkungen

»Mehr als fünf Millionen Jugendliche sind pro­blem­los und hoch­ef­fek­tiv geimpft wor­den. Ob die sehr sel­ten berich­te­ten Herzmuskelentzündungen etwas mit dem Impfstoff zu tun haben, ist bis­her unklar. Alle Betroffenen haben sich schnell erholt. Der natio­na­le Fokus der Kommissionen ist mir zu eng gewor­den. Ich habe das Gefühl, dass die „German Angst“ hier abbremst und den Jugendlichen die Wege aus der Pandemie ver­bau­en wird. Es ist nicht ziel­füh­rend, die aller­letz­te poten­ti­el­le Nebenwirkung abwar­ten zu wol­len. Eine gan­ze Reihe gän­gi­ger, nutz­lo­ser Alltagsmedikamente haben, wenn man genau hin­sieht, viel schlim­me­re Nebenwirkungen, die von Millionen Menschen ohne Probleme in Kauf genom­men wer­den. Kindern und Jugendlichen mit Corona-Langzeitfolgen ver­mag ich kaum zu hel­fen. Nur durch eine Impfung kann ich sie schüt­zen. Sie ist not­wen­dig und wichtig.«

Herr Garcia hört offen­bar den NDR-Podcast (da sind wir schon zu zweit!):

»Ab Herbst wird die vier­te Infektionswelle kom­men, das ist unbe­strit­ten. Und es wird beson­ders die Ungeimpften tref­fen. Die aktu­ell neu­en und auch zukünf­tig zu erwar­ten­den Varianten sind bekannt­lich deut­lich infek­tiö­ser. Gerade für Kinder und Jugendliche, die dem Geschehen dann unge­impft und schutz­los aus­ge­lie­fert sein wer­den. Als Kinder- und Jugendarzt mit mehr als 30 Jahren Berufs- und Impferfahrung wer­de ich mei­ne jun­gen Patienten nicht in das offe­ne Messer der kom­men­den Infektionswelle lau­fen lassen.«

Alte sollen gefälligst Astra und J&J nehmen

»Für jun­ge Menschen sind nun ein­mal die mRNA-Impfstoffe am bes­ten ge­eignet. Folgerichtig soll­ten sie auch für die­se ver­wen­det wer­den. Ich arbei­te auch im Impfzentrum und erle­be vie­le Menschen über 60 Jahre, die auf den BioNTech-Impfstoff bestehen, obwohl die Vektorimpfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson wun­der­bar für die­se Altersgruppe geeig­net sind. Ich selbst bin erfolg­reich und neben­wir­kungs­frei mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpft wor­den. Die Solidarität, die jun­ge Menschen bis­her durch ihr Warten gezeigt haben, soll­te nun auch umge­kehrt gel­ten – und die mRNA-Impfstoffe den jun­gen Menschen vor­behalten sein. Zwar kann ich die ­emo­tio­na­len Beweggründe der älte­ren Mitmenschen ver­ste­hen, die medizi­nische Faktenlage ist aber anders. Das muss von ihnen respek­tiert wer­den.«
faz.net (13.6., Bezahlschranke)

So sieht jemand aus, bei dem Mr. Hyde Übermacht über Dr. Jekyll gewinnt:


Oops:

https://homepage.ruhr-uni-bochum.de/pedro.andreo-garcia/


Diese Werbung paßt nicht ganz:

kinderaerzte-im-netz.de

Über den Kinderfreund war im Oktober auf wn.de zu lesen:

»Wie sich die AHA-Regeln auf Kinder auswirken
Lieber Maske als Lockdown
Leben mit Maske. Für die meis­ten Menschen ist das Tragen von Mund-und-Nasen-Bedeckungen, in den letz­ten Monaten, schon nor­mal gewor­den. Aber wie wirkt sich die­se Maßnahme auf Kinder aus? Kinder- und Jugendmediziner Pedro Andreo Garcia berichtet…

„Nicht raus­zu­kön­nen, stark ein­ge­schränkt zu sein, hat den Kindern und Eltern mehr aus­ge­macht, als eine Maske zu tra­gen“, sagt Andreo Garcia, der über das Praxisnetz der Kinder- und Jugendärzte in Münster (www.paednetz-muenster.de) mit sei­nen Kollegen vor Ort ver­netzt ist. „Durch die Maske und das Abstand hal­ten haben wir der­zeit mehr Alltagsmöglichkeiten. Damit kön­nen wir die­se Zeit ver­nünf­tig über­ste­hen und Schlimmeres wie einen erneu­ten Lockdown ver­hin­dern.“ Dafür tra­gen auch Kinder ger­ne eine Maske und hal­ten Abstand.«

33 Antworten auf „Kinderarzt impft
„Ich werde meine jungen Patienten nicht ins offene Messer laufen lassen““

    1. Und nicht ver­ges­sen. Christian Eriksen brach wäh­rend des Spiels zusam­men. Geimpft am 31.05. mit dem Wundermittel von Biontech/Pfizer. Ob das die Ursache war, weiß man noch nicht. Natürlich wer­den die MSM alles ver­tu­schen wollen.

      Es war übri­gens mein ers­ter Gedanke am Dienstag, als ich hör­te, dass ein Däne beim Spiel zusam­men­ge­bro­chen ist: Wurde er geimpft?

      1. FAZ(AKTUALISIERT AM 13.06.2021–19:20):
        (S.2) "In den digi­ta­len Netzen kur­sier­ten Mitarbeiter-Zitate aus der medi­zi­ni­schen Abteilung von Eriksens Klub Inter Mailand, denen zufol­ge der Spieler am 31. Mai mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer gegen das Coronavirus geimpft wor­den sein soll, was ja in sehr sel­te­nen Fällen zu Schädigungen des Herzmuskels füh­ren kann. Aus Mailand hieß es dann, ent­spre­chen­de Zitate sei­en frei erfun­den, Eriksen habe weder eine Covid-19-Erkrankung hin­ter sich noch eine Impfung erhal­ten. So äußer­te sich Inter-Klubchef Beppe Marotta."
        Klar, dass das auf kei­nen Fall an die Öffentlichkeit soll, dar­um schnel­les Dementi des Clubchefs; die poten­ti­el­len Sponsoren sind vllt sonst "not amused"!

  1. Die WHO-Definition der Gesundheit ist ein Ziel, das anzu­stre­ben, aber in der Realität uner­reich­bar ist, ein dau­er­haf­ter para­die­si­scher Zustand sozusagen. 

    „Ich wer­de mei­ne jun­gen Patienten nicht ins offe­ne Messer lau­fen las­sen“ – doch, das ist genau das, was er tut! Ein ver­ant­wor­tungs­vol­ler Kinder- und Jugendarzt wür­de ver­su­chen, sei­ne Patienten auf­zu­klä­ren, und sie nicht dar­in zu bestär­ken, dass Pillen und Spritzen ihr Ausweg aus der Krise sind. Erst recht nicht, wenn es sich um so hoch­ris­kan­te Medikamente han­delt. Wer weiß, was für Zeug bei dem noch über den Tisch wandert.

  2. Schauerliches Interview.
    Obiger Kinderarzt ist gefan­gen in einer alten, schon über­wun­de­nen geglaub­ten medi­zin­his­to­ri­schen Tradition…

    Es gibt aber auch medi­zi­ni­sche Lichtgestalten, die­ser Arzt ist eine von ihnen:

    "Bei Kindern und Jugendlichen, die bestimm­te Vorerkrankungen haben bezie­hungs­wei­se chro­nisch krank sind, ist die­se Impfung wahr­schein­lich sinn­voll. Ich hal­te es aber nicht für gerecht­fer­tigt, gesun­de Kinder und Jugendliche nun gene­rell gegen Covid-19 zu impfen."

    https://www.infosperber.ch/gesundheit/corona-die-information-der-oeffentlichkeit-ist-unbefriedigend/

    Wer von bei­den ist kompetenter?
    Der alte Kampf Eminenz ver­sus Evidenz will ein­fach nicht enden.

    ot

    Sie sind ein Elternteil mit einem Kind und woh­nen in München?

    https://martin-hirte.de/coronavirus/

    1. Ich hal­te die Impfung auch und gera­de für vor­er­krank­te Menschen, ‑egal ob alt oder jung- für abso­lut ris­kant und lebensgefährlich!
      Wenn doch das Risiko, an Covid'19 zu ster­ben, nur 0,15% der Infizierten betrifft und ca 97% der Bevölkerung bis­her ohne Ansteckung ver­blie­ben ist, weil sie wahr­schein­lich eine Kreuz- u. Grundimmunität (T‑Zellimunität) dage­gen besitzt, dann erüb­rigt sich jedes Menschenexperiment!

  3. Da fällt mir nix mehr ein! Eine Systemnutte ers­ten Grades!
    Als Ungeimpfter muss man künf­tig noch mehr als bis­her schon die Ärzte meiden.

  4. Ein beson­de­res Exemplar jener "durch­säu­er­ten Generationen" und von der "Bewunderung vor der »Macht der Geschichte«" geblen­de­ten Personen, deren "nack­te Bewunderung des Erfolges […] zum Götzendienste des Tatsächlichen führt: für wel­chen Dienst man sich jetzt die sehr mytho­lo­gi­sche und außer­dem recht gut deut­sche Wendung »den Tatsachen Rechnung tra­gen« all­ge­mein ein­ge­übt hat. Wer aber erst gelernt hat, vor der »Macht der Geschichte« den Rücken zu krüm­men und den Kopf zu beu­gen, der nickt zuletzt chi­ne­sen­haft-mecha­nisch sein »Ja« zu jeder Macht, sei dies nun eine Regierung oder eine öffent­li­che Meinung oder eine Zahlen-Majorität, und bewegt sei­ne Glieder genau in dem Takte, in dem irgend­ei­ne »Macht« am Faden zieht. […] Denn rede man von wel­cher Tugend man wol­le, von der Gerechtigkeit, Großmut, Tapferkeit, von der Weisheit und dem Mitleid des Menschen – über­all ist er dadurch tugend­haft, daß er sich gegen jene blin­de Macht der Fakta, gegen die Tyrannei des Wirklichen empört und sich Gesetzen unter­wirft, die nicht die Gesetze jener Geschichtsfluktuationen sind. Er schwimmt immer gegen die geschicht­li­chen Wellen, sei es, daß er sei­ne Leidenschaften als die nächs­te dum­me Tatsächlichkeit sei­ner Existenz bekämpft oder daß er sich zur Ehrlichkeit ver­pflich­tet, wäh­rend die Lüge rings um ihn her­um ihre glit­zern­den Netze spinnt. Wäre die Geschichte über­haupt nichts wei­ter als »das Weltsystem von Leidenschaft und Irrtum«, so wür­de der Mensch so in ihr lesen müs­sen, wie Goethe den Werther zu lesen riet: gleich als ob sie rie­fe, »sei ein Mann und fol­ge mir nicht nach!« Glücklicherweise bewahrt sie aber auch das Gedächtnis an die gro­ßen Kämpfer gegen die Geschichte, das heißt gegen die blin­de Macht des Wirklichen, und stellt sich dadurch selbst an den Pranger, daß sie jene gera­de als die eigent­lich his­to­ri­schen Naturen her­aus­hebt, die sich um das »so ist es« wenig küm­mer­ten, um viel­mehr mit hei­te­rem Stolze einem »so soll es sein« zu fol­gen." (Nietzsche, Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben)

    http://www.zeno.org/Philosophie/M/Nietzsche,+Friedrich/Unzeitgem%C3%A4%C3%9Fe+Betrachtungen/2.+Vom+Nutzen+und+Nachteil+der+Historie+f%C3%BCr+das+Leben

  5. Anstatt die Kinder zu imp­fen, könn­te sich der Arzt ja dafür ein­set­zen, dass schlicht und ergrei­fend end­lich mal die Restriktionen, unter denen die Kinder lei­den, auf­hö­ren. Und das könn­ten sie ohne Weiteres, wenn end­lich die RICHTIGEN Strategien ange­wen­det wür­den (Frühbehandlungsangebote mit erfolg­rei­chen Medikamenten für alle, die durch Kinder angeb­lich oder tat­säch­lich gefähr­det werden)!

  6. Alles aus­klam­mern, was wich­tig ist. Die Ursachen sau­ber aus­blen­den. Die Geschichte mit­ten­drin begin­nen lassen. 

    Problem schaf­fen – Reaktion pro­vo­zie­ren – Lösung anbieten. 

    Unser Reaktionär tritt hier in Stufe 2 an, um der ter­ro­ri­sier­ten Masse in Stufe 3 sei­ne barm­her­zi­ge Lösung anzubieten. 

    Stufe eins, also Terror, spielt dann ein­fach kei­ne Rolle mehr. Kann man ver­su­chen, Deppen wer­den das nie ver­ste­hen. Nie!

    1. und nach­her wer­den sie sagen:
      "Wir haben doch gar kei­nen Druck aus­geuebt. Es war eine rein frei­wil­li­ge 'Impfung' mit einem nicht regu­la­er zuge­las­se­nen Stoff – i.d. 'Sonderzulassung'.

      Wir koen­nen doch nichts fuer die Arbeitgeber, Krankenhaeuser etc, wel­che einen zu hohen Druck auf Ihre 'Schutzbefohlenen' aus­geuebt haben.

      Naja, die Reisebeschraenkungen hat­ten ja auch was gutes. Bald wird das dann ja eh nor­mal sein wegen unse­ren CO2 Massnahmen."

      So aehn­lich aeus­ser­ten Sie sich ja auch zu der frei­wil­li­gen Masernimpfung mit Strafe. Ein Wahnsinn.

      Schloss & Riegel…

      1. @Sven: Wenn irgend etwas gut war an Corona, dann daß nicht stän­dig hoch­wich­ti­ge Business-Dumpfbacken und All-inclu­si­ve-Touris mit sub­ven­tio­nier­tem Kerosin durch die Gegend flo­gen. Wenn das noch den CO2-Ausstoß redu­ziert, um so besser.

        1. Ich sehe bei der CO2 Geschichte abso­lu­te Parallelen zu Cocolores:
          ‑angeb­li­cher Konsens wird als Wahrheit verkauft
          ‑Stimmen von Andersdenkenden lässt man in Debatten nicht zu Wort kommen
          ‑Theoretische Annahmen auf­grund von unver­läss­li­chen Modellen und Zalenspielereien wer­den als Fakten dargestellt
          – die Messmethoden sind unzu­läng­lich (zwar lässt sich CO2 exakt mes­sen, aber die Messpunkte sind viel zu weni­ge, um Aussagen zu treffen)
          – es ist eine Agenda und ein Kult
          – den Menschen wer­den Freiheiten ent­zo­gen und das Geld aus der Tasche gezogen
          – Der Wissenschaftler, des­sen Hockeyschläger Kurve ein Stützpfeiler des Narratives ist, scheut sich vor Gericht sei­ner Theorie einer stich­hal­ti­gen Überprüfung zu unter­zie­hen. Stattdessen läst er sich lie­ber Lügner und Betrüger nennen.

          Davon abge­se­hen fand ich an Cocolores das Beste, dass mal wie­der der Himmel zu sehen war und nicht zuge­schis­sen wur­de von.….. "Kondensstreifen"

          1. @V: Ich bin erklär­ter­ma­ßen ande­rer Meinung, fin­de aber, daß wir das CO2- bzw. Klimathema nicht aus­dis­ku­tie­ren können.

          2. an aa: Dass wir das hier nicht aus­dis­ku­tie­ren kön­nen sei dahingestellt.
            Dass wir das hier nicht müs­sen ergibt sich allei­ne aus dem Namen die­ser Netzseite und den Ansprüchen die dar­aus erwachsen.
            Ohne eine Diskussion eröff­nen zu wol­len stel­le ich in den Raum, dass die Schnittmenge von denen, die das CO2 Narrativ ableh­nen stark übers­lap­pend ist mit denen, die das Cocolores Narrativ ablehnen.
            Das ist eine Behauptung aus mei­nem Gefühl her­aus, gemischt mit Erfahrung.
            Eine plum­pe Erklärung wäre die gene­rel­le Ablehnung
            von dik­tier­ten Narrativen unab­hän­gig von ihrem Wahrheitsgehalt. Also eine all­ge­mei­ne Antihaltung.
            Das sehe ich nur zum Teil als gegeben.

            Unabhängig davon dan­ke ich für die Zulassung mei­nes Beitrags und ihrer Positionierung dazu (die mir klar war)!

            Divergente Meinungen zuzu­las­sen zeugt von einem offe­nen Geist und Souveränität, und dem Gegenteil von Dünkel.

            Nicht umsonst bin ich die­ser Seite "anheim­ge­fal­len".

  7. "Ich imp­fe alle Jugendlichen, die dar­um bit­ten. Dafür habe ich meh­re­re Gründe. Jugendliche lei­den sehr stark und zuneh­mend stär­ker unter den bereits lan­ge Zeit andau­ern­den Restriktionen. Ich beob­ach­te in mei­ner Praxis eine stei­gen­de Anzahl von Jugendlichen mit depres­si­ven Verstimmungen und Rückzugstendenzen."

    Gegen die psy­chi­schen Auswirkungen poli­ti­scher Willkür geht er mit einer rein bio­lo­gi­schen Maßnahme vor: Impfen.
    Welche ärzt­li­che Armut sich hier­in zeigt.

  8. Ein beson­ders skru­pel­lo­ses "Journalisten"exemplar:

    "Impfnebenwirkungen Was fehlt, sind gesi­cher­te Daten"

    "Das Problem bei die­sen Meldungen: Herzmuskelentzündungen ver­lau­fen oft ohne hef­ti­ge Symptome, meis­tens spü­ren die Betroffenen nicht ein­mal, dass sie dar­an lei­den. Die Entzündungen hei­len oft von allein aus. In Zeiten ohne Impfkampagne bemer­ken Menschen sie kaum. Deshalb gibt es auch kei­ne gesi­cher­ten Daten dar­über, wie häu­fig sie wirk­lich sind.
    Nun weiß jeder Mensch, auch der, der kei­ne hypo­chon­dri­sche Ader hat, was Berichte über Krankheiten bewir­ken kön­nen: Man spürt die beschrie­be­nen Symptome sofort selbst am Körper. Man wird wach­sam. Es könn­te sein, dass die neue Körperwachsamkeit dazu führt, dass Herzmuskelentzündungen, die ohne­hin auf­ge­tre­ten wären, auf­grund der Impfung auf­ge­spürt werden. "

    Das schreibt eine "Ressortleiterin Wissen"

    Es stimmt, dass die Erkrankung oft nicht bemerkt wird, es ist aber lei­der so, dass 30–40 % schwe­re Schädigungen behal­ten, wes­halb jeder Myokarditisverdacht behan­delt wer­den muss.
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article231741385/Impfnebenwirkungen-Es-fehlen-gesicherte-Daten.html

    1. Alles, was der Autor schreibt, wür­de auch auf das "Hypochonder"-Problem "Long Covid" pas­sen und auf alles, was als typi­sche Corona- Symptome beschrie­ben wurde!

  9. Zitat: „Ich imp­fe alle Jugendlichen, die dar­um bit­ten. Dafür habe ich meh­re­re Gründe. Jugendliche lei­den sehr stark und zuneh­mend stär­ker unter den bereits lan­ge Zeit andau­ern­den Restriktionen. Ich beob­ach­te in mei­ner Praxis eine stei­gen­de Anzahl von Jugendlichen mit depres­si­ven Verstimmungen und Rückzugstendenzen. 

    Gesundheit ist laut WHO-Definition „ein Zustand voll­stän­di­gen kör­per­li­chen, see­li­schen und sozia­len Wohlbefindens“ und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Nach über einem Jahr „Bildschirmunterricht“, der anfangs span­nend war, sind längst Resignation und man­geln­de Motivation ein­ge­kehrt. Von Lehrern höre ich die Aussage: „Die Schüler ver­lot­tern.“ Die Lehrer errei­chen sie immer weniger.“

    Was hat die­ser Arzt für ein Verständnis des hip­po­kra­ti­schen Eides? Er gibt Kindern die­sen Wirkstoff um sie vor Depressionen, Verstimmungen und Rückzugstendenzen zu schüt­zen? Hat der man schon mal von Ursache und Wirkung gehört? Gehört es nicht mehr zum Medizinstudium, kau­sa­le Zusammenhänge zu ver­ste­hen und zu begrei­fen? Was ist das für eine Herleitung?

    Und dann ver­steckt er sich noch hin­ter einer Definition der WHO? Die ja auch eine Immunität nur noch bei geimpf­ten anerkennt.

    Kinder die von Kleinkindesalter mit allem mög­li­chen in Kontakt kom­men und damit eine sta­bi­le Resistenz und Resilienz gegen­über Keimen und Viren ent­wi­ckeln, gibt es nicht mehr? Das was den mensch­li­chen Körper schützt und zwar seit wir als Menschen exis­tie­ren, wird als unwis­sen­schaft­lich ange­se­hen und somit zum Mythos, zur Legende, zu Fake-News erklärt?

    Wäre das so, dann dürf­te es auf der Erde ja schon lan­ge kei­ne Menschen mehr geben!

    Mein Opa hät­te dazu gesagt: „Ja wo sind wir denn hier? Das gibt es doch nicht, wer soll das denn glau­ben? Schwachsinn!“

    Man, jetzt bin ich bin wirk­lich so rich­tig auf 180!!!

    Das wird für mich wohl wie­der mal eine schlaf­lo­se Nacht werden!

  10. Na mal schau­en, even­tu­ell ein groß ange­leg­tes Programm um lang­fris­tig die Wohnungsnot zu beenden.
    (Sarkasmus)

  11. der Herr dr. soll­te sich mal die­se bei­den Videos anse­hen und viel­leicht noch ein Studium anfan­gen zum Thema Impfen.
    Ich habe die ges­tern durch Zufall ent­deckt die sind wie eine Blaupause für den momen­ta­nen Impfwahnsinn.
    https://odysee.com/@DD-Zone:3/Vaxxed_1:6
    https://odysee.com/@InstinctTV:2/VAXXED-2-%E2%80%93-DAS-ENDE-DES-SCHWEIGENS—(2020):a
    Wer Zeit und Lust hat unbe­dingt anse­hen ist schon eine gute Zeit vor Corona entstanden.

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