Kleinkinder an die Nadel? Kekulé sagt nein

Auf mdr.de ist am 24.5. zu lesen:

»Der Virologe Alexander Kekulé hat sich erstaunt über die neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) gezeigt. Demnach sol­len auch gesun­de Kinder zwi­schen fünf und elf Jahren eine Corona-Impfdosis bekommen.

Kaum schwere Erkrankungen

Kekulé sag­te MDR AKTUELL, er hal­te das für nicht nachvollziehbar.

Durch Omikron sei die Schwere der Erkrankungen für Kinder abso­lut in den Keller gesackt. Auch für das sel­te­ne MIS-C-Syndrom gebe es bei die­ser Virusvariante nur noch ein extrem gerin­ges Risiko. Zudem wer­de die Übertragbarkeit des Virus weder bei Kindern noch bei Erwachsenen durch die Impfung nen­nens­wert verhindert.

Überraschende Entscheidung nach Monaten

Die Stiko hat­te zuvor nach mona­te­lan­ger Zurückhaltung die Impfung von gesun­den Kindern zwi­schen fünf und elf Jahren mit einer Dosis eines mRNA-Impfstoffs emp­foh­len. Bislang hat­te die Impfkommission die Covid-Impfung nur für Kinder mit bestimm­ten Vorerkrankungen oder mit Kontakt zu Menschen mit hohem Corona-Risiko empfohlen.

Die Stiko schätzt, dass inzwi­schen mehr als 77 Prozent der Fünf- bis Elfjährigen eine Corona-Infektion durch­ge­macht haben. In Deutschland sind in der Altergruppe knapp 20 Prozent voll­stän­dig geimpft.«

Auf der Seite des MDR läßt sich der ein­stün­di­ge Beitrag anhören.

17 Antworten auf „Kleinkinder an die Nadel? Kekulé sagt nein“

  1. Benennen wir es doch mal rich­tig: Der weit­aus größ­te Teil der Ärzteschaft ist kor­rup­tes Pack, beson­ders die Funktionäre. Wenn man Glück hat, trifft man mal auf Ausnahmen.

  2. “STOP modRNA injec­tions immediately.”
    “Die Injektionen mit modRNA sofort stoppen.” 

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    24.05.2022 um 11:12 bis 11:22 via Twitter 

    RKI · Robert Koch-Institut 

    Impfempfehlung der STIKO zu COVID-19 aktua­li­siert, u. a. wur­de Empfehlung für Kinder ohne Vorerkrankungen zwi­schen 5–11 Jahren angepasst. 

    Alle bis­her nicht geimpf­ten Kinder ohne Vorerkrankungen im Alter von 5–11 Jahren sol­len zunächst eine mRNA-Impfstoffdosis, im Sinne einer Basisimmuninsierung, erhal­ten. Diese Empfehlung gilt für Kinder mit und ohne bis­her nach­ge­wie­se­ne durch­ge­mach­te SARS-CoV-2-Infektion. 

    Die STIKO wird für alle Kinder die Frage der Notwendigkeit einer Vervollständigung der Grundimmunisierung bzw. einer Auffrischimpfung im Spätsommer bzw. bei einem Wiederanstieg der Infektionszahlen erneut bewer­ten.

    Für noch nicht geimpf­te Kinder mit Vorerkrankungen, die mit einem erhöh­ten Risiko für einen schwe­ren Verlauf ein­her­ge­hen (s. STIKO-Liste), und ohne durch­ge­mach­te SARS-CoV-2-Infektion gilt wei­ter­hin die Empfehlung von 2 Impfungen zur Grundimmunisierung und 1 Auffrischimpfung.

    Zudem hat die STIKO ihre Impfempfehlung für Personen mit durch­ge­mach­ter SARS-CoV-2-Infektion und bis­her unvoll­stän­di­ger Immunisierung aktualisiert. 

    Das Dokument, das alle STIKO-Empfehlungen zur COVID-19-Impfung beinhal­tet und wel­ches fort­lau­fend aktua­li­siert wird, wur­de umfas­send über­ar­bei­tet. Es ist jetzt anwen­dungs­freund­li­cher und über­sicht­li­cher gestaltet. 

    https://twitter.com/rki_de/status/1529027477955305473
    https://twitter.com/rki_de/status/1529030012762046465

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    25.05.2022 / 25. Mai 2022 / RKI 

    Epidemiologisches Bulletin. 21 | 2022 

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    Beschluss der STIKO zur 20. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung

    In der 20. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung aktua­li­siert die STIKO nach sorg­fäl­ti­ger Abwägung aller ver­füg­ba­ren wis­sen­schaft­li­chen Daten ihre COVID-19-Impfempfehlung für Kinder. Aktualisiert wer­den dar­über hin­aus die Empfehlungen bezüg­lich der Notwendigkeit zur Verabreichung wei­te­rer Impfstoffdosen für die Grundimmunisierung und Auffrischimpfung bei Personen, die bereits eine bzw. meh­re­re SARS-CoV-2-Infektionen durch­ge­macht haben. 

    Seite 3

    (Dieser Beitrag erschien online vor­ab am 24. Mai 2022.) 

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    Wissenschaftliche Begründung der STIKO zur Modifizierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder im Alter von 5 – 11 Jahren

    Die STIKO emp­fiehlt Kindern mit Vorerkrankungen wei­ter­hin eine Grundimmunisierung mit 2 Impfstoffdosen sowie eine Auffrischimpfung. Gesunde Kinder sol­len eine Grundimmunisierung mit 2 Impfstoffdosen bekom­men, wenn sich in deren Umfeld Personen mit hohem Risiko für einen schwe­ren COVID-19-Verlauf befin­den, die durch eine Impfung selbst nicht sicher geschützt wer­den kön­nen. Allen ande­ren Kindern emp­fiehlt die STIKO zunächst nur eine COVID-19-Impfstoffdosis. 

    Seite 20

    (Dieser Beitrag erschien online vor­ab am 24. Mai 2022.) 

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    Wissenschaftliche Begründung zur COVID-19-Impfempfehlung der STIKO für Personen mit durch­ge­mach­ter SARS-CoV-2-Infektion und bis­her unvoll­stän­di­ger Immunisierung

    Die STIKO geht davon aus, dass erst eine mehr­ma­li­ge Auseinandersetzung mit dem SARS-CoV-2-Spikeprotein einen soli­den Schutz vor einer SARS-CoV-2-Infektion und einer schwe­ren COVID-19-Erkrankung bie­tet. Dies kann durch eine 3‑malige Impfung oder durch eine Kombination von natür­li­cher Infektion und Impfung (hybri­de Immunität) erreicht wer­den. Daher sol­len auch Personen mit zurück­lie­gen­den SARS-CoV-2-Infektionen geimpft wer­den. Zwischen den jewei­li­gen Ereignissen muss jedoch ein zeit­li­cher Mindestabstand bestehen. Der Beitrag gibt eine Übersicht über die Impfempfehlungen bei unter­schied­li­chen Impfanamnesen und nach durch­ge­mach­ten SARS-CoV-2-Infektionen. 

    Seite 44

    (Dieser Beitrag erschien online vor­ab am 24. Mai 2022.) 

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/21_22.pdf?__blob=publicationFile

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    “STOP nucleosi­de modi­fied mRNA (modRNA) injec­tions immediately.”
    “Die Injektionen mit nukleosid-modi­fi­zier­ter mRNA (modRNA) sofort stoppen.” 

    Was für ein Verbrechen.

  3. Epidemiologisches Bulletin 21/2022 – RKI

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/21_22.pdf?__blob=publicationFile

    "Generelle Impfempfehlung für 5 – 11-jäh­ri­ge

    Kinder mit zunächst einer Impstoffdosis Die STIKO hat nach sorg­fäl­ti­ger Abwägung aller ver­füg­ba­ren wis­sen­schaft­li­chen Daten ihre COVID-19-Impfempfehlung für Kinder aktualisiert. 

    ▶ Kinder mit Vorerkrankungen sol­len wei­ter­hin eine Grundimmunisierung mit 2 Impfungen sowie eine Auffrischimpfung erhalten. 

    ▶ Gesunde Kinder sol­len eine Grundimmunisierung mit 2 Impfstoffdosen bekom­men, wenn sich in ihrem Umfeld enge Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schwe­ren COVID-19-Verlauf befin­den, die durch eine Impfung selbst nicht sicher geschützt wer­den können. 

    ▶ Zusätzlich emp­fiehlt die STIKO allen ande­ren Kindern zunächst nur eine COVID-19-Impfstoffdosis. 

    Diese Impfempfehlung wird vor­sorg­lich aus­ge­spro­chen, weil ein erneu­ter Anstieg von SARS-CoV-2-Infektionen im kom­men­den Herbst bzw. Winter zu erwar­ten ist. 

    Die Impfung der 5 – 11-jäh­ri­gen Kinder soll vor­zugs­wei­se mit Comirnaty (10 μg) durch­ge­führt werden. " 

    "Nach der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen sind in sel­te­nen Fällen Myo-/Perikarditiden auf­ge­tre­ten. Betroffen waren bis­her über­wie­gend Jungen sowie jun­ge Männer" 

    "Tritt nach einer Impfung mit einem mRNA-Impfstoff eine Myo- oder Perikarditis auf, soll­te in der Regel auf die Verabreichung wei­te­rer Impfstoffdosen eines mRNA-Impfstoffs ver­zich­tet werden" 

    .

    There is no pan­de­mic, the­re is COVAX, a crime against huma­ni­ty and a medi­cal crime.

  4. KL hat ein Problem, bei dem er jetzt Cichiotek (der mei­ner Meinung nach zu den Leuten gehört, die man schnellst­mög­lich ent­las­sen müss­te) auf­ge­for­dert hat, ihn zu hel­fen. Die Impfdosen dro­hen zu ver­fal­len, also benö­tigt er eine „pas­sen­de“ Empfehlung, damit auch Kinder unter 11 Jahren einen „Schuss“ erhal­ten kön­nen. Zum Glück gibt es ja genug Eltern, die für ihre Kinder nur das „Beste“ wollen.

    Und damit auch die rich­ti­gen Pharmafirmen einen Reibach machen kön­nen, kann die ein­zig rich­ti­ge Wahl beim Impfstoff natür­lich nur Pfizer sein. Und wie­der ein­mal hat KL mit ein paar Millionen zusätz­li­chen Impfungen den Schaden von sich abge­wen­det – zu Lasten des Steuerzahlers und zum Wohl der Pharmaindustrie!

  5. das RKI ist doch eine voll­kom­men, kor­rup­te und durch­ge­knall­te Organisation und Super geschmiert vopn Bill Gates und Co.. Für Posten machen die Alles auch den Corona Betrug mit Fake Zahlen.

    Gute Worte: Alexander Kekulé

  6. Wie hat der GROßE Bill Gates gesagt!! Wir wer­den den Stoff direkt in die Venen der klei­nen Ärmchen drü­cken !! Die Plörre muss weg!!
    Nun geht es an die Wehrlosen , wenn sich die Eltern nicht gegen die ärzt­li­che Übergriffe weh­ren ( die Wenigsten kön­nen dies) sehe ich schwarz für unse­re Zukunft.
    "Euthanasie in reinstform"

    1. @MAtt: Wie wäre hier Euthanasie defi­niert? Der Duden muß ja nicht Recht haben, klingt aber verständlich:
      »Erleichterung des Sterbens, Milderung des Todeskampfes, beson­ders durch Schmerzlinderung mit Narkotika (soge­nann­te pas­si­ve Sterbehilfe)
      Gebrauch
      Medizin veraltet

      absicht­li­che, geziel­te Herbeiführung des Todes durch Handeln (z. B. Gabe von Medikamenten) auf­grund eines tat­säch­li­chen oder mut­maß­li­chen Wunsches einer Person (sog. akti­ve Sterbehilfe; in den meis­ten Staaten strafbar)
      Gebrauch
      Medizin veraltet«

      1. Wikipedia ist bei Eugenik etwas aus­führ­li­cher und aus­nahms­wei­se mal seri­ös (im Sinne das das Thema von aus­führ­lich von ver­schie­de­nen Seiten ange­gan­gen wird anstatt mono­ton von einer Seite)
        Eugenik (von alt­grie­chisch εὖ eũ ‚gut‘, und γένος génos ‚Geschlecht‘) oder Eugenetik, deutsch auch Erbgesundheitslehre, in der Zeit des Nationalsozialismus (da auch Erbpflege genannt) bzw. in Deutschland[2] meist gleich­be­deu­tend mit Rassenhygiene (vgl. Nationalsozialistische Rassenhygiene), bezeich­net die Anwendung theo­re­ti­scher Konzepte bzw. der Erkenntnisse der Humangenetik auf die Bevölkerungs- und Gesundheitspolitik bzw. den Gen-Pool einer Population mit dem Ziel, den Anteil posi­tiv bewer­te­ter Erbanlagen zu ver­grö­ßern (posi­ti­ve Eugenik) und den nega­tiv bewer­te­ter Erbanlagen zu ver­rin­gern (nega­ti­ve Eugenik).

        Die natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Rassenhygiene dien­te zur Rechtfertigung der Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus im Rahmen der „Vernichtung lebens­un­wer­ten Lebens“, etwa in der „Aktion T4“ und der „Kinder-Euthanasie“, und zu Menschenversuchen in Konzentrationslagern. Bezüglich der Durchführung „ras­sen­hy­gie­ni­scher Reformen“ hat­te sich der natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Rassenhygieniker Fritz Lenz[7] für die Verwendung des Wortes „Rassenhygiene“ statt „Eugenik“ ausgesprochen.[8] In der Nachkriegszeit wur­de der Begriff Eugenik von Laien wie von Fachleuten mit die­sen und wei­te­ren Verbrechen im Nationalsozialismus wie auch mit Kriegsverbrechen der japa­ni­schen Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg, ins­be­son­de­re durch Einheiten der Kaiserlich Japanischen Armee, in Verbindung gebracht. Insbesondere in Deutschland wur­de „Rassenhygiene“ wie der Eugenikbegriff fort­an gemieden.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Eugenik
        Ich den­ke das @MaTT dar­auf hinauswollte …

  7. Mit die­ser hane­bü­che­nen Entscheidung hat sich die Stiko voll­ends unglaub­wür­dig gemacht.
    Dieser kor­rup­te, lächer­li­che Haufen kann weg!

  8. hen­ning rosenbusch
    @h_rosenbusch

    Paper im BMJ zur Covid-Impfstoffpolitik: 

    Bardosh: „Wir dis­ku­tie­ren 12 unbe­ab­sich­tig­te Folgen von Mandaten und Pässen in der Gesellschaft“

    (Ob das so unbe­ab­sich­tigt war, las­se ich mal dahin gestellt):

    „Insgesamt stel­len wir fest, dass die­se Politik schäd­li­che Auswirkungen auf das öffent­li­che Vertrauen, das Vertrauen in Impfstoffe, die poli­ti­sche Polarisierung, die Menschenrechte, Ungerechtigkeiten und das sozia­le Wohlergehen hatte.

    Wir for­dern die poli­ti­schen Entscheidungsträger auf, zu nicht­dis­kri­mi­nie­ren­den, ver­trau­ens­ba­sier­ten Ansätzen für C19 und zukünf­ti­ge Pandemien zurückzukehren“

    https://gh.bmj.com/content/bmjgh/7/5/e008684.full.pdf

  9. es geht doch kaum um die kin­der, es geht um "Fremdschutz":
    „Diese Impfempfehlung wird vor­sorg­lich aus­ge­spro­chen, weil ein erneu­ter Anstieg von SARS-CoV-2-Infektionen im kom­men­den Herbst bzw. Winter zu erwar­ten ist.“

    "Gesunde Kinder sol­len eine Grundimmunisierung mit 2 Impfstoffen bekom­men, wenn sich in ihrem Umfeld enge Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schwe­ren Covid-19-Verlauf befin­den, die durch eine Impfung selbst nicht sicher geschützt wer­den können."

    die­se kon­takt­per­so­nen sind von der Herbst-Winter-Welle bedroht, nicht die Kinder.

  10. Wenn man sich den Wirkmechanismus der mRNA-Stoffe vor Augen führt, dann fällt mir zuerst ein, dass U. Sahin im Interview gesagt hat: "Wir haben uns bewusst für die Nano-Lipide als Träger der mRNA ent­schie­den, weil die­se leich­ter in die Lymphknoten ein­drin­gen und von den Lymphozyten auf­ge­nom­men wer­den kön­nen." In der Folge wer­den die befal­le­nen Lymphozyten dann vom Immunsystem liqui­diert. Es geht also – ganz neben­bei – dar­um, schon bei Kindern das Immunsystem zu schwächen.

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