Klinikchef: Beschäftigte, die sich nicht impfen lassen, sind Sozialschmarotzer

1939 lau­te­te der ent­spre­chen­de Begriff "Volksschädlinge". Auf nordbayern.de ist am 29.12. zu lesen: »Los geht's: Das Klinikum Nürnberg impft sei­ne Mitarbeiter«. Und nein, die­ses Foto und sei­ne Bildunterschrift sind kei­ne maka­bre Satire:

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/los-geht-s-das-klinikum-nurnberg-impft-seine-mitarbeiter‑1.10717681

»Es herrscht ein gespann­tes Warten auf den Gängen. Die Geriatrische Tagesklinik ist momen­tan eigent­lich geschlos­sen. Doch am Dienstagmittag sol­len hier im Haus 32 die ers­ten Mitarbeiter des Nordklinikums gegen Covid-19 geimpft wer­den. Um Punkt 12.06 Uhr ist es so weit: Dr. Undine Samuel steht in der Tür. Die Medizinische Referentin des Klinikvorstands bringt den Behälter mit den begehr­ten Impffläschchen.

Bis die ers­ten Impfstoffe von Biontech/Pfizer ver­ab­reicht wer­den, dau­ert es aller­dings noch eini­ge Minuten. Denn aus jedem Fläschchen wer­den für fünf Personen Dosen à 0,3 Milliliter ent­nom­men. Maßarbeit ist gefragt.

Der Chef packt mit an

"Hier impft der Chef per­sön­lich", scher­zen eini­ge Mitarbeiter, als Professor Achim Jockwig zur Spritze greift. Der Vorstandsvorsitzende des Klinikums lässt es sich nicht neh­men, den ers­ten Impfstoff selbst zu ver­ab­rei­chen. "Patientin" Agnes Himmler ver­zieht kei­ne Miene, als sie den Pieks der Nadel spürt. Nach weni­gen Sekunden hat sie die Prozedur überstanden.

Die Bereitschaft, sich gegen Covid-19 imp­fen zu las­sen, war für die erfah­re­ne Hygienefachkraft "eine kla­re Sache". Eigentlich ist Agnes Himmler nach 40 Jahren am Klinikum bereits in Rente. Doch der­zeit nimmt sie im Betriebsärztlichen Dienst Abstriche bei Patienten. In drei Wochen nun wird sie ein zwei­tes Mal geimpft…

Ich bin froh, dass es end­lich los­geht," sagt Achim Jockwig und betont, dass die Impfung der Klinikumsmitarbeiter frei­wil­lig erfol­ge. Es wer­de nicht über­prüft, wer sich hat imp­fen las­sen und wer nicht.

"In mei­nen Augen ist Impfen ein Akt der Solidarität, denn man kann sich und ande­re vor einer Erkrankung schüt­zen", sagt der Vorstandsvorsitzende. Gesamtgesellschaftlich betrach­tet, ist für ihn die Sache klar: "Wer sich nicht imp­fen lässt und dar­auf hofft, dass es ande­re tun, ist für mich ein Sozialschmarotzer."…"

Uns ist wich­tig, zunächst die Mitarbeiter zu schüt­zen, die beson­de­ren Risiken aus­ge­setzt sind“, erklärt Jockwig wei­ter. Er rech­net mit 2000 bis 3000 Mitarbeitern, die je nach Verfügbarkeit des Impfstoffes in den nächs­ten zwei Monaten geimpft wer­den sol­len. Anschließend kön­nen sich auch alle wei­te­ren der rund 7000 Beschäftigten imp­fen las­sen.«

https://de.wikipedia.org/wiki/Volkssch%C3%A4dling#/media/Datei:VO_gegen_Volkssch%C3%A4dlinge_1939.jpg

Wikipedia weiß zudem:

»Der Inhalt des Begriffs des Volksschädlings, der in der Verordnung nicht abschlie­ßend defi­niert war, erwei­ter­te sich im Laufe der natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Rechtspraxis zuneh­mend und wur­de kurz vor Kriegsende in ers­ter Linie auf Deserteure bezo­gen. Victor Klemperer berich­tet von einer Gruppe der Feldgendarmerie, die im März 1945 eine Armbinde mit der Aufschrift „Volksschädlingsbekämpfer“ trugen.

Die Bearbeitung von Anklagen, die auf die­se Verordnung Bezug nah­men, war vor allem den Sondergerichten zuge­wie­sen. Während des Krieges wur­de die Kompetenz der Sondergerichte auch auf „nor­ma­le“ Delikte aus­ge­dehnt, sodass nun gegen „Staatsfeinde“ (poli­ti­sche Variante) oder „Volksschädlinge“ (all­ge­mei­ne Variante), sofern die­se auch „gefähr­li­che Gewohnheitsverbrecher“ waren, auf Sicherungsverwahrung erkannt wer­den konn­te.«

21 Antworten auf „Klinikchef: Beschäftigte, die sich nicht impfen lassen, sind Sozialschmarotzer“

  1. Warum kom­men bei so NS Aussagen ("NS-nahen" kann man da wohl nicht mehr sagen) wie die­se mit dem Schmarotzer auch immer so Namen wie "Himmler" oder "Göring-*" usw. vor. Schon manch­mal auffällig 😉

    1. Und dann pas­siert das noch in Nürnberg. Apropos Göring: Wie heißt die­ser Physiker mit Pferdeschwarz (Füllmich nann­te ihn den "Kasper mit Pferdeschwanz"), der in den Talkshows der här­tes­te aller Hardliner ist: Meyer-Hermann. Schwuppidwupp ist man bei Hermann Meyer bzw. Göring. Laut Victor Klemperer gab es bei Fliegeralarm in den Bunkern immer einen, der mit Galgenhumor sag­te: "Und der Hermann hat gesagt, er wol­le Meier hei­ßen, wenn auch nur ein feind­li­cher Flieger in den Luftraum des Reichs eindringt."

      Humor ist eine wich­ti­ge Sache, um nicht voll­stän­dig irre zu wer­den. Man hat damals sei­ne Witze über die Regierenden gemacht und man soll­te heu­te auch wie­der sei­ne Witze machen. Hitler, Göring, Goebbels… alles Gestalten, die es in einem ehr­li­chen Beruf zu nichts gebracht hät­ten. Und jetzt muss man sich die aktu­el­le Bundesregierung anschau­en. Auch nur sol­che Gurken. Das Dritte Reich hat wahr­schein­lich auch nur des­halb so lan­ge durch­ge­hal­ten, weil Hitler immer noch klu­ge Leute wie Hjalmar Schacht inte­grie­ren konn­te. Auch die anfäng­li­chen Erfolge der Wehrmacht waren ja nur des­halb mög­lich, weil Generäle sind auf den Kopf gefal­len waren und ihr tak­tisch ihr bes­tes geben durf­ten, wäh­rend Stalin ja sei­ne Streitkräfte per ideo­lo­gisch moti­vier­ter Säuberung enorm schwächte.
      Das Merkelsystem scheint gera­de zu kip­pen. Während vor ein paar Jahren Bürgerliche und ech­te Fachleute auf ihren Gebiet ein­fach ihre Arbeit machen konn­te, wird jetzt sehr genau ideo­lo­gisch vor­ge­schrie­ben. Es muss gegen­dert wer­den. Dieses und jenes dür­fe nicht mehr gesagt wer­den. Die Bundeswehr küm­mert sich plötz­lich um Umstandsmode in Flecktarn und gibt dafür 650000 € aus:

      https://www.focus.de/politik/deutschland/650–000-euro-teurer-test-bundeswehr-fuehrt-umstands-uniformen-fuer-schwangere-soldatinnen-ein_id_8701293.html

      Nix gegen schwan­ge­re Soldaten, aber 650000 € ist ein ziemlich.

      Die ver­nünf­ti­gen Leute, die ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Fachleute, konn­ten vor bis vor weni­gen Jahren noch ihrer Arbeit nach bes­ten Wissen und Gewissen nach­ge­hen, aber das ist nun abso­lut vor­bei. (Versetzung des Amtsarztes in Bayern. Suspendierung von Stefan Kohn. Suspendierung von Polizisten. Entziehung von Approbationen.) Und nun wird es ein­fach schei­tern, weil die Ideologie bis ins letz­te Glied durch­ex­er­ziert wird.

      1. @Johannes Schumann: Mir ist wesent­lich lie­ber, das Geld wird für Textilien aus­ge­ge­ben als für Killer-Drohnen. Wobei ich mir für alle Gelder des Bundeswehr-Etats bes­se­re Verwendungsmöglichkeiten vor­stel­len kann. Ich bin auch heil­froh, daß sich bei den Nazis nicht die kom­pe­ten­ten Generäle bei ihrem Mordzug durch­ge­setzt haben, und auch nicht womög­lich klu­ge Finanzberater.
        Und solan­ge nur jedes fünf­te Vorstandsmitglied in DAX-Konzernen eine Frau ist und Menschen die­ses Geschlechts deut­lich schlech­ter bezahlt wer­den, müs­sen wir wohl noch mit Gendern leben.

  2. Wenn mein Chef mich als Sozialschmarotzer beschimp­fen wür­de, hät­te er ganz schnell die Kündigung auf dem Tisch. Könnte bei Kliniken und Pflegeeinrichtungen inter­es­sant wer­den, wenn plötz­lich nur noch die Hälfte der Belegschaft arbei­tet… Wäre aber viel­leicht an der Stelle ganz heil­sam. Diese Form der Impfpropaganda auf dem Rücken derer, die seit Jahren den Mist der Politik aus­ba­den, ist wirk­lich unmöglich.

  3. Herr Jockwig, für mich sind Sozialschmarotzer eine ande­re Gattung von Menschen. Sie rau­chen, essen und trin­ken über dem Maß, wobei das Rauchen beson­ders schlimm ist, las­sen sich dann beim Arzt und der Allgemeinheit lebens­lang aus­hal­ten. Dies mit Mitteln die gera­de nicht wenig kos­ten. Auf Kosten der Menschen die jeden Monat einen nicht klei­nen Teil ihres Einkommens "frei­wil­lig" abge­ben. Grundsätzlich bin ich für die gute medi­zi­ni­sche Versorgung der Menschen. Es gibt immer Menschen die für ihre Gesundheit nichts kön­nen. Diese mei­ne ich nicht! Herr Jockwig, jetzt suchen Sie bit­te Ihre Stellung in die­ser Nahrungskette. Oder geht es Ihnen dar­um, Menschen krank zu machen?

    1. @Mario
      Mal nüch­tern in Ihrem Sinne betrach­tet, sind die lang­le­bi­gen Menschen die teu­ers­ten, eben will sie lan­ge Rente bezie­hen und auch rauch­frei, nor­mal­ge­wich­tig und ohne Sauferei unwei­ger­lich Krankheiten bekom­men, am Ende auch noch gepflegt wer­den müs­sen. Daher freu­en Sie sich über jeden Raucher, jeden Säufer, jeden Übergewichtigen, denn die lie­gen Ihnen am wenigs­ten lan­ge auf der Tasche.

  4. Ich bin auch gegen den 'Coronawahnsinn' und auch gegen die Cornaimpfung aber die Vergleiche, die hier gemacht wer­den, fin­de ich abso­lut unsach­lich und hel­fen hier über­haupt nicht weiter.

    Das ein­zi­ge, was dadurch pas­siert ist, dass die Menschen, die berech­tig­te Fragen und Zweifel haben, alle zusam­men in die Verschwörerschublade gesteckt wer­den. Ist mei­ne per­sön­li­che Meinung zu die­sem Artikel hier.

    1. Wie wäre es dann mal mit einer genau­en Definition zur Unterscheidung zwi­schen den Begriffen "Sozialschmarotzer" und "Volksschädling". Vielleicht die, dass jede Epoche ihren eige­nen sprach­li­chen Ausdruck für die glei­che inhalt­li­che Zielrichtung ent­wi­ckelt? Dass Ihnen bei die­ser ver­ba­len Entgleisung des Vorstandsvorsitzenden nicht eben sol­che kal­ten Schauer über den Rücken jagen wie bei dem Vergleichsbegriff läßt mich ahnen, dass Sie mög­li­cher­wei­se schon einen gewis­sen Gewöhnungsprozess hin­ter sich haben. Abgesehen davon benö­ti­gen die Schubladenöffner kei­ner­lei Hilfestellung durch "falsch" gewähl­te Vergleiche oder Benennungen, sie bas­teln sich das ger­ne aus Versatzstücken und dem Kontext geris­se­nen Aussagen zusam­men, wofür wir gera­de ein ganz aktu­el­les Beispiel durch den BWischen Antisemitismusbeauftragten ken­nen ler­nen dür­fen. Für den lei­den alle Coronamaßnahmenkritiker unter "Tyrannophilie". Schön, dass man durch die auch mal etwas neu­es ken­nen lernt, war mir bis­her nicht geläufig.
      https://m.tagesspiegel.de/politik/sie-suchen-den-erloeser-der-sie-befreien-kann-wie-gefaehrlich-wird-die-querdenker-bewegung-2021/26760802.html
      Und um nicht miß­in­ter­pre­tiert zu wer­den: ich bin sehr für Genauigkeit auf der sprachlich/politischen Ebene, aber in die­sem Zusammenhang passt das Erinnern an his­to­ri­sche "Vorbilder" haarscharf.

    2. Ach ja? Ist es nicht doch so, dass die Mitläufer den gan­zen Betrug erst ermög­li­chen? In den 1930ern war es exakt das sel­be. Hinterher woll­te kei­ner was gemerkt haben.

  5. Warum wird bei nor­ma­len Menschen eigent­lich immer mit gut sicht­ba­rer Nadel, direkt in den nack­ten Arm geimpft? Ich fra­ge nur, weil ich es von den vie­len Politikerimpfungen so ken­ne, dass durch das Hemd, oder hin­ter dem Blusenärmel ein­ge­sto­chen wird und bein raus­zie­hen die Nadel weg ist… Ist in Deutschland auch schon fol­gen­de Nebenwirkung ein­ge­tre­ten? Man wird in den lin­ken Oberarm geimpft und am nächs­ten Tag berich­tet man über leich­te Schmerzen der Einstichstelle am rech­ten Arm? Ich fra­ge für Herrn Fauci…

  6. Dass eini­ge Ärzte in Kliniken ähn­lich drauf sind wie zu ihren "bes­ten Zeiten", durf­te ich vor eini­gen Jahren am eige­nen Leib erfah­ren. Diese Erfahrung war sehr trau­rig, erhel­lend und für immer prägend.

  7. Gesundheitskraftzersetzung (*)

    Als Sozialschmarotzer wur­den bis vor kur­zem noch die Leute in Hartz-IV bezeich­net – selbst aus höchs­ten poli­ti­schen Rängen her­aus. (Wolfgang Clement: "Parasiten")

    Jetzt schlägt das "Gesunde Volksempfinden" also wie­der zu, wenn es um die Corona-Impfung geht.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gesundes_Volksempfinden

    Wir wer­den schon eine Lösung für die­se Schädlinge am deut­schen Volkskörper finden:

    "Es kann nicht sein, dass die über­wie­gen­de Mehrheit unter eini­gen weni­gen lei­den muss, die sich nicht imp­fen las­sen wol­len." (Michael Müller, regie­ren­der Bürgermeister von Berlin, vor eini­gen Tagen im ZDF-Morgenmagazin

    (*) Begriffliche Analogie zu: "Wehrkraftzersetzung"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wehrkraftzersetzung

  8. Demnach ist jeder der nicht opti­mal lebt ein Sozialscmarozer? Gefährliche Hobbys, unge­sun­des Essen, Partys, Rauchen, Saufen .… usw.

    Also alle die dann und wann, mehr oder weni­ger im Krankenhaus lan­den können?

    Wenn man so unre­flek­tiert sol­che Parolen hin­aus­po­saunt , nur weil ande­re eine gesun­de Skepsis haben, dann ist das schon befremdlich.

    Treu doof die Ärmel hoch­zu­krem­peln zeugt nicht zwangs­läu­fig von Solidarität und Intelligenz. Redlich kann auch ande­res aussehen.

  9. "Sozialschmarotzer"…

    Manche Deutsche haben schon rich­tig schwer einen am Helm. 

    Wenn ich mal einen von Euch hilf­los auf der Straße fin­den soll­te: Ich las­se Euch ein­fach lie­gen. Sozialschmarotzer unter­stüt­ze ich nicht.

  10. Zitat aus Ingo Müller, Furchtbare Juristen, 2. Aufl. 2014, Seite 144: 

    "Der gefähr­li­che Gewohnheitsverbrecher und der Sittlichkeitsverbrecher ver­fal­len der Todesstrafe [!!!], wenn der Schutz der Volksgemeinschaft und das Bedürfnis nach gerech­ter Sühne es erfordern". 

    Dies soll am 04.09.1941 Gesetzestext gewe­sen sein, und die Richter haben offen­bar ("ver­ant­wor­tungs­be­wusst") Gebrauch davon gemacht, ihre Mitmenschen für banals­ten Quatsch zum Tode ver­ur­tei­len zu können.
    Die Kapitelüberschrift ist: ""todes­wür­di­ge" Liebschaften"

    Ich hal­te die­ses aus­ge­zeich­ne­te Buch für unbe­dingt emp­feh­lens­wert und erlau­be mir, aus Anlass der zitier­ten "Volksschädlingsverordnung", für Interessierte dar­auf hinzuweisen.

  11. Warum nur immer ein­fa­che Menschen als „Sozialschmarotzer“ bezeich­net werden.
    Auch eine Methode zu spalten.
    Ein Arzt mit so einem Menschenbild ist doch frag­wür­dig bis gefährlich!

    Da ent­wi­ckelt sich vie­le Konzerne und machen Gewinne, auf Kosten der Bevölkerung.
    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/corona-pandemie-wacker-evonik-lonza-die-chemieindustrie-profitiert-vom-impfstoff-boom/26693956.html?ticket=ST-21345772-r2Wet3miiNf0FGYdsmrb-ap2
    Was für tol­le Menschenfreunde!

  12. Erinnert mich fatal an die Diskussion um die kapi­tal­ge­deck­te Rente. Dort haben auch die Rentenriesterer mit dem Finger auf die­je­ni­gen gezeigt, die nicht "pri­vat vor­sor­gen" woll­ten oder konn­ten, und als Schmarotzer bezeich­net, wäh­rend sie still­schwei­gend unter­schla­gen haben, dass sie vor allem wegen der Zuschüsse aus Steuermitteln die Riesterverträge abge­schlos­sen haben.
    Der media­le Feldzug gegen die gesetz­li­che Rente war ja auch groß­flä­chig ange­legt, wäh­rend sich die Strippenzieher hin­ter schi­cken Instituten ver­steckt haben (etwa die Deutsche Bank hin­ter ihrem Deutschen Institut für Altersvorsorge).

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