8 Antworten auf „Klinikchef: #allemalneschichtmachen ist Schnapsidee von "Doc Caro"“

  1. Die Botschaft ist klar. Der Patient steht im Mittelpunkt. Das behaup­ten aus­ge­rech­net die die uns erklä­ren wol­len dass ein Krankenhaus wirt­schaft­lich arbei­ten muss.

    Wie denen ihre Wirtschaftlichkeit aus­sieht wis­sen wir!

  2. Brüggemann vs. Doc Caro: „Wir kön­nen so nicht wei­ter­ma­chen!“ | stern TV

    Dietrich Brüggemann führ­te Regie bei der Kampagne #alles­dicht­ma­chen – und ver­tei­digt die Aktion trotz des dar­auf­fol­gen­den Shitstorms. Auch Notfallmedizinerin Doc Caro hat­te die Beteiligten für die iro­nisch-sar­kas­ti­schen Videoclips kri­ti­siert – und mit #alle­mal­ne­schicht­ma­chen prompt eine Gegeninitiative gestar­tet. Live bei stern TV haben die bei­den über die pola­ri­sie­ren­de Kampagne und die Corona-Maßnahmen diskutiert
    (voll­stän­di­ges Interview):
    https://www.facebook.com/sterntv/videos/769542780415243

    1. Historiker Daniele Ganser im Gespräch mit Kritikern der Massnahmen
      Hauptthema war die Abstimmung vom 13. Juni über das Covid-19-Gesetz (mit Video). 

      Die Schweiz ist welt­weit das ers­te Land, in dem auf natio­na­ler Ebene über die Gesetzgebung zum Coronavirus abge­stimmt wird. Am 13. Juni 2021 ent­schei­den die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, ob die Schweizer Regierung das öffent­li­che Leben wegen der Pandemie wei­ter­hin ein­schrän­ken darf.
      https://corona-transition.org/daniele-ganser-im-gesprach-mit-kritikern-der-massnahmen

  3. Das klingt doch sehr nach #caro­ein­fach­mal­die­klap­pe­hal­ten. Der gute Mann wirkt genervt von den Aktivitäten sei­ner Ärztin.

  4. "Wir sind auch gut bera­ten, wenn wir mal wie­der im Alltag bei uns hier bleiben."

    Offentlich geht die media­le Dauerselbstdarstellung von Doc Caro nicht nur mir auf den Sack.

    Sie soll­te sich mal ein Beispiel an Pfleger Ricardo Lange neh­men. Der ist im Gegensatz zu ihr, glaub­wür­dig und macht sich für eine Veränderung im Gesundheitssystem stark.

  5. Am Anfang steht wie stets ein DENKFEHLER.

    1. Intensivstationen gab es schon vor Covid
    2. Der Anblick einer Intensivstation* ist für jeman­den, der noch nie dort war, meist scho­ckie­rend – auch schon vor Covid.
    3. sei noch ange­merkt, dass selbst­lo­se Menschenliebe (wie in jedem ande­ren Beruf**) auch NICHT die ein­zi­ge Motivation für Ärzte sein MUSS, auf einer Intensivstation zu arbeiten.

    * wahl­wei­se Pflegeheim oder häus­li­che Pflege, der Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden egal in wel­cher Umgebung. Die Westwelt ist bis­lang so dra­piert, dass nie­mand das mit­er­le­ben muss. Jeder, der sol­cher­art davon "ver­schont" war, kann dabei sei­nem ver­dräng­ten Entsetzen in die Augen sehen. AUCH DAS hat mit Covid nichts zu tun.

    **Auch ein mRNA-Impfstoffhersteller oder Philantrop muss nicht von der Idee beses­sen sein, wert­vol­le Menschen zu ret­ten. Er könn­te im Gegenteil sogar von der Idee beses­sen sein, das ihm ver­hass­te unvoll­kom­me­ne Menschenmaterial um jeden Preis ver­bes­sern zu wollen!

  6. Sehr inter­es­sant. Ich habe es vor­hin nur gele­sen und die Unterschrift las sich so, als bekä­me Liefers einen auf den Deckel. Aber eigent­lich bekommt "Doc Caro" eins auf den Deckel. Und das ist auch rich­tig so. Man braucht Profis und kei­en Laien. Und, der Witz bie­tet sich, könn­ten vie­le tat­ortaf­fi­ne Patienten einen Herzinfarkt bekom­men, soll­ten sie Boernes Stimme hören.

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