Kommen jetzt die Jota-S11-Körnchen?

Es geht nichts über die Schnelligkeit von Auftragsforschung.

»Studie: Jota-Variante erhöht Sterblichkeitsrisiko um bis zu 82 Prozent

Das New York City Department of Health and Mental Hygiene und die Mailman School of Public Health der Columbia University haben eine neue Studie zur Jota-Variante B.1.526 des Coronavirus ver­öf­fent­licht. Die Ergebnisse zei­gen, dass die Virusvariante die Sterblichkeitsrate bei Infektionen von älte­ren Erwachsenen ver­gli­chen mit ande­ren Varianten erheb­lich erhöht. 

Bei den 45- bis 64-Jährigen steigt das Sterblichkeitsrisiko um 82 Prozent und bei den 65- bis 74-Jährigen um 62 Prozent.

Die Modelle schät­zen außer­dem, dass B.1.526 eine um etwa 15 bis 25 Prozent höhe­re Übertragbarkeit auf­weist als zuvor zir­ku­lie­ren­de Varianten. Erstmals wur­de die Variante im November 2020 in den USA nach­ge­wie­sen. Neue Varianten wie B.1.526 ver­brei­ten sich wahr­schein­lich schon Wochen vor ihrer Entdeckung in der Bevölkerung.«
t‑online.de (10.8.)

Für Biontech wird es ein Leichtes sein, den Nanopartikeln ein paar Körnchen bei­zu­mi­schen. Hier ein Vorbild:

Quelle: you​tube​.com

34 Antworten auf „Kommen jetzt die Jota-S11-Körnchen?“

  1. Wir haben doch gelernt, dass ein Atemwegsvirus sei­nen Wirt nicht umbringt. Neue Varianten? Her damit, wir trai­nie­ren das Immunsystem. Alles gut. So wie immer.

  2. Jota – Der Herbst mit Lockdown und Nachschärfungen kann kom­men. Wo blei­ben die Apokalyptiker, die Modellierer, die Leopoldina? Wo sind Drosten, Brinkmann, Ciesek und Priesemann, wenn sie gebraucht wer­den? Das Volk muss auf die Apokalypse ein­ge­stimmt werden.

    Ist das Werbung mit dem obers­ten Apokalyptiker Deutschlands? Dem, der ger­ne und oft in Talkshows zu sehen ist. Aber der sieht ja jetzt so …so … anders aus. Ist das die Kreuz-Gentherapie? Also, beim Kalif Chasid im Märchen hat das auch geklappt. Mit Pulver. Und es war ein Storch. Aber Sittiche sind auch toll. Warum nicht ein Gen-Sittich. 

    Es ist ja durch­aus nicht unbe­kannt, dass Sittiche auch gan­ze Sätze nach­spre­chen kön­nen. Natürlich nur aus­ge­wähl­te Exemplare, nicht jeder Sittich kann das. "Coooorrrrona".

  3. Wieso soll­ten die für Jota die Impfung anpas­sen? Machen die doch für Delta auch nicht. Der 3."Piks" oder "Booster" oder in Ö "Jaukerl" ist nix ande­res, als die nun eigent­lich schon völ­lig ver­al­te­te mRNA-/Nanolipid-Wundermischung der ers­ten Stunde…

    1. Natuerlich! Man muss nur die Gesamtdosis erhoehen, um die Infektion auf­zu­hal­ten (auf die eine oder ande­re Weise, denn ver­stor­be­ne wer­den das Virus ja auch nicht wei­ter ver­brei­ten …). Neue Impfstoffversionen? Warum? Die aktu­el­le Version weist doch schon genue­gend Nebenwirkungen auf, die muss man nicht noch durch Neuentwicklungen erhoehen …

    2. Bei HIV wer­den auch bis heu­te die glei­chen Tests ver­wen­det, obwohl das Virus gera­de des­halb so heim­tü­ckisch ist, weil es sich so wahn­sin­nig schnell wan­deln kann und damit stets das Immunsystem aus­trickst. (Wobei die HIV-Tests gera­de die Reaktion des Immunsystems auf das Virus nachweisen.)

    3. Stimmt, war­um soll­ten sie auch? Es geht um Profit und der ist dank der Knebelverträge so und so gesi­chert. Die Staaten *müs­sen* die Dosen von Pfizer & Co ent­ge­gen neh­men egal was ist. Man wird auch nicht zuge­ben, dass sie unwirk­sam sind bzw. gewor­den sind, da die Dosen dann ver­nich­tet wer­den müss­ten und das wür­de die unge­heu­er­li­che Unterordnung unse­rer Regierungen unter die Pharmainteressen zu offen­sicht­lich machen.

  4. Und wie wird Pfizer auf die­se Meldung reagie­ren? Vielleicht mit einem Werbespruch "Comirnaty2, jetzt mit Jota-S11 Spike Protein schuetzt ihren Grossvater vor der neu­en Variante (ganz ehr­lich, gros­ses Indianerehrenwort!) …".
    Man, wird mir schlecht …

  5. SARS-CoV‑2 Iota variant 
    Iota vari­ant, also known as lineage B.1.526

    https://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​S​A​R​S​-​C​o​V​-​2​_​I​o​t​a​_​v​a​r​i​ant

    Iota
    Ἰῶτα
    ιώτα 

    If you don't care one iota about some­thing, it means you don’t care about it even one litt­le bit. An iota is some­thing very small. 

    https://​www​.voca​bu​la​ry​.com/​d​i​c​t​i​o​n​a​r​y​/​i​ota

    Das Iota bzw. Jota (alt­grie­chi­sches Neutrum Ἰῶτα „der kleins­te Buchstabe“, neu­grie­chisch Ιώτα, Majuskel Ι, Minuskel ι) ist der 9. Buchstabe des grie­chi­schen Alphabets und hat nach dem mile­si­schen System den Zahlwert 10. Er wur­de in der Antike wie heu­te iden­tisch, näm­lich [i] aus­ge­spro­chen; von ihm stammt der latei­ni­sche Buchstabe i ab. 

    In Mt 5,18 EU heißt es: 

    „Denn wahr­lich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde ver­ge­hen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz ver­ge­hen, bis alles gesche­hen ist.“ 

    Die ursprüng­li­che Bedeutung ‚der kleins­te Buchstabe‘ wird also im NT im über­tra­ge­nen Sinne ‚etwas sehr Geringes‘ verwendet. 

    Im lite­ra­ri­schen Kontext fin­det der Begriff häu­fig Verwendung. So legt bei­spiels­wei­se Johann Wolfgang von Goethe in Wilhelm Meisters Lehrjahre im Vierten Buch, 16. Kapitel dem Protagonisten Folgendes in den Mund: „Beste Freundin“, ver­setz­te Wilhelm, „ich kann auch hier nicht ein Jota nach­ge­ben.“ Sowie in sei­nem Stück Faust. Eine Tragödie., Studierzimmer, im Gespräch zwi­schen Mephistopheles und Schüler: „Mit Worten läßt sich treff­lich strei­ten, Mit Worten ein System berei­ten, An Worte läßt sich treff­lich glau­ben, Von einem Wort läßt sich kein Jota rauben.“ 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​I​ota

    „Denn wahr­lich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde ver­ge­hen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz ver­ge­hen, bis alles gesche­hen ist.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jod_(Hebr%C3%A4isch)

  6. Eigentlich soll­te es jede­re längst kapie­ren, das wir von Verbrechern, ver­arscht wer­den. Ich berich­te­te hier vor weit über einem JAHR, über die­ses Verbrecher Kartell: Alles CIA, Pentagon, Biowaffen Leute aus den USA, die Lothar Wieler, wohl sehr gut kennt, wie L. Gardener

  7. Vollkommen sinn­lo­se Zahlen. Wir erfah­ren nichts dar­über, wie sie erho­ben wur­den. Und dazu ein Bild des Terrors. Es fehlt natür­lich eine ordent­li­che Quellenangabe.

    t‑online.de gehört dem Unternehmen Ströer und das Unternehmen ist nichts wei­ter als eine Propagandaschleuder. Propaganda ist deren Geschäft. Lügenpresse.

  8. Die drit­te Spritze – Schuss in den Ofen?
    https://​tkp​.at/​2​0​2​1​/​0​8​/​1​1​/​d​i​e​-​d​r​i​t​t​e​-​s​p​r​i​t​z​e​-​s​c​h​u​s​s​-​i​n​-​d​e​n​-​o​f​en/

    Ich sehe die Nummer mit dem drit­ten Spritzmitteleinsatz so: Den Menschen wur­de bereits ein­ge­häm­mert, dass Zertifikate zum Schutz not­wen­dig sind. Nun nun wird ihnen bei­gebracht, dass das regel­mä­ßi­ge Aktualisieren der Zertifikate "not­wen­dig" ist.

    Ein ver­teil­tes Zertifikatesystem, in dem man Zertifikate aktualisieren/austauschen kann (und muss), bie­tet viel mehr Möglichkeiten der Kontrolle als eines mit einem lebens­lang gül­ti­gen Zertifikat (das an sich schon schlimm genug ist).

  9. Und ich habe immer gedacht, vie­le Politiker müss­ten die Jod S11-Körnchen ein­neh­men, um eine Implosion des Gehirns zu ver­mei­den. Platzen soll­te da nichts mehr könnten!

    Wie auf Bestellung gibt es immer neue und noch „bedroh­li­che­re“ Varianten; ins­be­son­de­re dann, wenn ande­re Maßnahmen der Panikerzeugung ver­sa­gen oder wie jetzt die Impfkampagne stockt. Gipfeln wird das Ganze in drei Monaten mit der Omega-Variante, zu 150% töd­lich. Da stirbt man schon dran, wenn man den Namen hört.

  10. … ist schon wie­der über­holt – die "unend­li­chen Weiten" wer­den die Namenspaten der Mutanten :

    ,, Nach Ende des grie­chi­schen Alphabets: Coronavirus-Varianten wer­den womög­lich nach Sternen benannt "

    11 Aug. 2021 06:30 Uhr

    Neue Corona-Varianten könn­ten nach Sternenkonstellationen benannt wer­den, sobald die 24 Buchstaben des grie­chi­schen Alphabets aus­ge­schöpft sind. Das hat eine COVID-19-Expertin der WHO vor­ge­schla­gen. Infrage kämen dem­nach Namen wie Orion, Zwilling oder Widder. 

    https://​de​.rt​.com/​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​/​1​2​2​1​2​1​-​n​a​c​h​-​e​n​d​e​-​g​r​i​e​c​h​i​s​c​h​e​n​-​a​l​p​h​a​b​e​t​s​-​c​o​r​o​n​a​v​i​r​us/

    Hier ein kur­zes "Erklär-Video" zum Thema "unend­li­che Weiten" :

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​w​g​P​W​V​q​D​0​cgo

    (… die "Nummer" könn­te also noch län­ger dau­ern … Man mun­kelt : Alleine in der Milchstrasse, unse­rer Heimat-Galaxie, gibt es min­des­tens 100 Milliarden Sterne, also aktiv leuch­ten­de Himmelskörper. Das schät­zen Forscher, genau sagen kann es kei­ner. Und Galaxien – davon dürf­te es auch locker 100 Milliarden geben.)

  11. Aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: Lächle und sei froh, es könn­te schlim­mer kom­men. Und ich lächel­te und war froh und es kam schlimmer.

  12. Vorschlag:
    Nächsten Monat steht die Wahl an und nicht zuletzt dank Corona könn­te es schwe­rer denn je sein, sei­ne Stimme abzugeben.
    Ist trotz allem die Linke noch immer die rich­ti­ge Wahl? Oder doch die Basis? Manch einer hofft dar­auf, dass die Liberalen die Maßnahmen been­den, oder das Aiwanger es rich­ten wird. Wieder ande­re sind so ver­zwei­felt, dass sie die AFD als ein­zi­gen Ausweg sehen. Ein Twitterer hat­te sogar genug Fantasie, um zu ver­kün­den, dass eine Laschet-CDU das Land ret­ten wer­de. Und dann gibt es noch die Überzeugung, dass Nichtwählen das bes­te Signal ist.

    Könnte ein Post hel­fen, in dem AA sei­ne Gedanken dar­legt? Der ein oder ande­re könn­te Orientierung fin­den, die Kommentare könn­ten den Diskurs vorantragen.

  13. 28. Juli 2021 um 11:26
    Ein Artikel von:
    Tobias Riegel

    In einer Mediensammlung wer­den Corona-Meldungen
    aus­schließ­lich aus gro­ßen Medien
    in kri­ti­scher und teils ent­lar­ven­der Weise mit­ein­an­der verknüpft.
    Das Projekt hat auch Schwächen,
    aber der auf­rüt­teln­de Effekt ist zu begrüßen. 

    https://​coro​na​-blog​.net/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​2​1​/​0​6​/​C​o​r​o​n​a​S​e​l​b​s​t​V​e​r​s​t​e​h​e​n​.​pdf

    aus:
    https://​www​.nach​denk​sei​ten​.de/​?​p​=​7​4​697

  14. Interessanter Leserkommentat?
    Wer kennt sich da aus? some1?

    "green­bow­ler­hat

    Ich fra­ge mal wei­ter: erfüllt so eine “Studie” denn noch die Minimalvoraussetzungen, um als Studie für eine con­di­tio­nal mar­ke­ting aut­ho­riz­a­ti­on (CMA) her­an­ge­zo­gen zu wer­den? Denn Voraussetzung für die beding­te Zulassung ist, dass auf­grund der Notsituation eine Nutzen/Risikoabwägung posi­tiv aus­geht, weil kei­ne >Zeit< bleibt, die sonst not­wen­di­gen voll­stän­di­gen Studien durch­zu­füh­ren. Von einer mög­li­chen inhalt­li­chen Qualitätsreduktion der Studien, ins­be­son­de­re der zum Zeitpunkt der Erteilung der CMA schon durch­ge­führ­ten Studien, ist dabei nicht die Rede.

    Die Spur führt von Art. 4 der Regulation (EC) No 507/2006 (der Grundlage für die CMA) über Regulation (EC) No 726/2004, dort Art. 14 Abs. 7 sowie Art. 6 Abs. 1, der für die kli­ni­schen Tests auf
    die Directive 2001/20/EC ver­weist. Dort wie­der­um (klei­ner Schlenker) sind Art. 9 Abs. 5 bis 7 inter­es­sant, jeden­falls für mRNA Impstoffe.

    Und Art. 10 lit. b) steht: "…without pre­ju­di­ce to point (a), in the light of the cir­cum­s­tan­ces, nota­b­ly the occur­rence of any new event rela­ting to the con­duct of the tri­al or the deve­lo­p­ment of the inves­ti­ga­tio­nal medi­ci­nal pro­duct whe­re that new event is likely to affect the safe­ty of the sub­jects, the spon­sor and the inves­ti­ga­tor shall take appro­pria­te urgent safe­ty mea­su­res to pro­tect the sub­jects against any immedia­te hazard. The spon­sor shall forthwith inform the com­pe­tent aut­ho­ri­ties of tho­se new events and the mea­su­res taken and shall ensu­re that the Ethics Committee is noti­fied at the same time; "

    Hier wäre zu prü­fen, ob die Impfung der Placebo-Patienten mit dem damals noch uner­forsch­ten Impfstoff eine geeig­ne­te, erfor­der­li­che und vor allem ver­hält­nis­mä­ßi­ge Maßnahme war, um die Sicherheit der Patienten zu gewähr­leis­ten. Aus heu­ti­ger Sicht, wo man über den Verlauf der Erkrankung mehr weiß, sicher nicht gerecht­fer­tigt, auch nicht, weil man um die Nebenwirkungen weiß. Auf Basis des dama­li­gen Wissensstands könn­te es even­tu­ell anders aus­se­hen, aller­dings wür­de ich da schon ger­ne den Bericht sehen, der damals ver­fasst wur­de, war­um das alles so urgent und immedia­te war.

    Die "GCP", für cli­ni­cal tri­als u.a. nie­der­ge­legt in der Directive 2005/28/EC, sieht strik­te Vorgaben für die Dokumentation und Aufbewahrung von Studienunterlagen vor. Und sieht in Art. 2 Abs. 3 aus­drück­lich vor: "Clinical tri­als shall be sci­en­ti­fi­cal­ly sound and gui­ded by ethi­cal princi­ples in all their aspects."

    Nun bin ich kein Fachmann im Recht der Pharmakovigilanz und Pharmazulassung, aber ich mei­ne, hier stinkts. Da müss­te mal einer nach­se­hen, und mög­li­cher­wei­se fin­det sich hier ein Hebel, um die beding­ten Zulassungen zu kip­pen. Denn wenn noch nicht mal die damals bei Erteilung der CMA schon vor­han­de­nen Daten der GCP ent­spre­chen, dann hät­te man die beding­te Zulassung nicht ertei­len dür­fen, biss sol­che Daten vor­lie­gen. Übrigens, jetzt wer­den nach mei­nem Eindruck, auch gewon­nen durch die Lektüre hier, immer noch nicht die Daten so erho­ben wie es sich für einen nach­ge­hol­ten cli­ni­cal tri­al gehört."

    https://​sci​ence​files​.org/​2​0​2​1​/​0​8​/​1​0​/​s​p​u​r​e​n​-​v​e​r​w​i​s​c​h​e​n​-​t​e​i​l​-​i​i​-​h​a​b​e​n​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​h​e​r​s​t​e​l​l​e​r​-​d​i​e​-​m​o​g​l​i​c​h​k​e​i​t​-​l​a​n​g​z​e​i​t​f​o​l​g​e​n​-​z​u​-​e​r​f​o​r​s​c​h​e​n​-​m​u​t​w​i​l​l​i​g​-​z​e​r​s​t​o​rt/

    1. Nach mei­nem Dafürhalten erfüll­ten die­se Studien zu kei­nem Zeitpunkt die Voraussetzungen für eine beding­te Zulassung. Abgesehen von dem min­der­wer­ti­gen Design wur­den selbst die Protokolle wäh­rend der Studien unzu­läs­si­ger­wei­se angepasst.
      Und nun geht man sogar soweit, die Placebogruppen pro­phy­lak­tisch zu therapieren.
      Man will dann durch den Vergleich von pro­phy­lak­tisch Therapierten mit pro­phy­lak­tisch Therapierten Unterschiede zu Nicht-Probanden fest­stel­len. Mehr als sport­lich, näm­lich höchst kri­mi­nell. Der Knackpunkt scheint mir aber der zu sein, dass wir zu jedem Zeitpunkt ein gan­zes Arsenal hoch­po­ten­ter Medikamente mit her­aus­ra­gen­den Sicherheitsprofil zur Verfügung hat­ten (s. FLCCC-Protokolle, Azythromicin, Budenosid, HCQ respek­ti­ve CDL). Selbst vor den mär­chen­haf­ten Wirksamkeit der pro­phy­lak­ti­schen Therapieprodukte, 80%, 90%, 95%, müs­sen sich die­se Medikamente nicht ver­ste­cken. Es bestand also zu kei­nem Zeitpunkt über­haupt die Notwendigkeit über bedingt zuge­las­se­ne Produkte über­haupt nachzudenken.
      Ganz davon ab, dass wir es hier – nach gän­gi­ger Meinung und Virentheorie- mit einer völ­lig durch­schnitt­li­chem grip­pe­ähn­li­chen Erkrankung (Influenza like ill­ness) zu tun haben. Auch aus die­ser Sicht wäre eine bedingt zuge­las­se­nes pro­phy­lak­ti­sches Therapieprodukt nicht nötig gewe­sen, ganz unab­hän­gig von der vor­han­de­nen medi­ka­men­tö­sen Therapie.

  15. "Kaizen@DoCruz1

    Meinem Vater wur­de heu­te erklärt, dass er sei­nen Status als voll­stän­dig Geimpfter ver­liert, wenn er die 3. Impfung nicht vor dem 30. September 2021 absol­vie­ren lässt. Ratet mal was im Frühling 2022 pas­siert und im Herbst 2022 und im Frühling 2023.

    https://​twit​ter​.com/​D​o​C​r​u​z​1​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​2​5​1​7​9​5​7​4​4​6​0​1​5​7​957

    Zacki@FrankfurtZack

    Liebe voll­stän­dig #Geimpfte! In Österreich gel­tet ihr 360 Tage nach dem "ers­ten Stich" wie­der als #Unrein, bei J&J sogar nach nur 292 Tagen. Österreich ist uns im Maßnahmenterror immer 3 Wochen vor­aus, @Markus_Soeder
    wird also bald nachziehen."

    https://​twit​ter​.com/​F​r​a​n​k​f​u​r​t​Z​a​c​k​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​2​5​3​6​5​4​5​8​1​1​9​7​6​1​920

    Wieviele der Doppeltverimpften haben das begrif­fen? Schätze mal im ein­stel­li­gen Prozentbereich…

  16. Freiheitsgewinn oder Datenmissbrauch?
    – der Digitale Impfpass via App CovPass
    11. August 2021 Gunnar Kaiser 

    Viele Menschen sind zum (ergänzt: Schutz) ihrer per­sön­li­chen Daten von WhatsApp zu Signal oder zu Telegram gewechselt.

    Vielleicht sind auch Sie gewechselt?

    Wie ver­hält es sich nun mit dem digi­ta­len Impfpass und der Corona App?
    Mit stoi­scher Gelassenheit hat sich bereits
    ein Großteil der Bevölkerung den digi­ta­len Impfpass heruntergeladen,
    schließ­lich dient die App der Suche nach Infektionssträngen.

    Im Rahmen der Kontaktnachverfolgung soll der digi­ta­le Impfausweis zur Eindämmung der Pandemie genutzt werden.

    https://​kai​sertv​.de/​2​0​2​1​/​0​8​/​1​1​/​f​r​e​i​h​e​i​t​s​g​e​w​i​n​n​-​o​d​e​r​-​d​a​t​e​n​m​i​s​s​b​r​a​u​c​h​-​d​e​r​-​d​i​g​i​t​a​l​e​-​i​m​p​f​p​a​s​s​-​v​i​a​-​a​p​p​-​c​o​v​p​a​ss/

    Siehe auch die Entwicklung in Frankreich:

    "Impf-Kontrollen" in Cafés: 135 Euro Bußgeld,
    wenn der QR-Code fehlt
    11. August 2021 Thomas Pany

    Corona:
    In Frankreich haben die Kontrollen des Gesundheitspasses begonnen.
    Nach einer Woche der päd­ago­gi­schen Flexibilität sol­len sie stren­ger werden.
    Kann eine Person zum wie­der­hol­ten Mal kei­nen "G3"-Ausweis präsentieren,
    droht sogar eine Freiheitstrafe 

    https://​www​.hei​se​.de/​t​p​/​f​e​a​t​u​r​e​s​/​I​m​p​f​-​K​o​n​t​r​o​l​l​e​n​-​i​n​-​C​a​f​e​s​-​1​3​5​-​E​u​r​o​-​B​u​s​s​g​e​l​d​-​w​e​n​n​-​d​e​r​-​Q​R​-​C​o​d​e​-​f​e​h​l​t​-​6​1​6​1​1​5​2​.​h​tml

  17. "Diese AOK Studie zeigt, dass in Deutschland 30% der Covid Krankenhauspatienten gestor­ben sind. Das hat mit einer Grippe nichts zu tun. Für mich ein Rätsel, wes­halb so vie­le auf Impfung verzichten."
    Twitter-0-Ton Lauterbach. Das macht er aus einer Studie, die selbst durch­aus kri­tisch zu beäu­gen ist, aber die­ses Fazit so nicht zieht: "Die 180-Tage-Nachbeobachtungsdaten von hos­pi­ta­li­sier­ten COVID-19-Patienten in einer bun­des­wei­ten Kohorte, die fast ein Drittel der deut­schen Bevölkerung reprä­sen­tiert, zei­gen signi­fi­kan­te lang­fris­ti­ge Gesamtmortalitäts- und Wiederaufnahmeraten, ins­be­son­de­re bei Patienten mit Koagulopathie (Gerinnungsstörungen, Bri), wäh­rend Frauen im Vergleich zu Männern ein deut­lich bes­se­res und lang­fris­ti­ges kli­ni­sches Ergebnis auf­wei­sen." Leitender Autor der Studie ist Christian Karagiannidis, laut Ärzteblatt "Sprecher des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und setzt sich für „eine nach­hal­ti­ge Stärkung der Intensiv- und Notfallpflege“ ein.
    https://​twit​ter​.com/​K​a​r​l​_​L​a​u​t​e​r​b​a​c​h​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​2​5​0​2​0​0​2​8​7​6​4​8​0​3​077
    https://​jour​nals​.plos​.org/​p​l​o​s​o​n​e​/​a​r​t​i​c​l​e​?​i​d​=​1​0​.​1​3​7​1​/​j​o​u​r​n​a​l​.​p​o​n​e​.​0​2​5​5​427
    https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​a​r​c​h​i​v​/​2​1​7​6​6​3​/​C​h​r​i​s​t​i​a​n​-​K​a​r​a​g​i​a​n​n​i​d​i​s​-​E​i​n​s​a​t​z​-​f​u​e​r​-​d​i​e​-​I​n​t​e​r​p​r​o​f​e​s​s​i​o​n​a​l​i​t​aet

    Übersetzt mit http://​www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)

  18. @Zulassung sein lassen
    Den Kommentator ken­ne ich. Verfehlt aber doch das Ziel.
    https://​blogs​.bmj​.com/​b​m​j​/​2​0​2​1​/​0​1​/​0​4​/​p​e​t​e​r​-​d​o​s​h​i​-​p​f​i​z​e​r​-​a​n​d​-​m​o​d​e​r​n​a​s​-​9​5​-​e​f​f​e​c​t​i​v​e​-​v​a​c​c​i​n​e​s​-​w​e​-​n​e​e​d​-​m​o​r​e​-​d​e​t​a​i​l​s​-​a​n​d​-​t​h​e​-​r​a​w​-​d​a​ta/ – Peter Doshi in BMJ
    Das ist Zulassungsbetrug.
    https://​che​cker​che​cken​.blog​ger​.de/​s​t​o​r​i​e​s​/​2​8​1​3​1​7​1​/​#​2​8​1​9​067
    "…wenn wir impf­stof­fe mit 90% wir­kung mit tot­impf­stoff haben…"
    Wir haben sie nicht. Aufgrund der Zulassungsunterlagen hat BionTech eine rela­ti­ve Wirksamkeit von 19–29%. Die vor­über­ge­hen­de Zulassung ist also durch eine Art Dokumentationsbetrug erschli­chen. Was einem Peter Doshi von BMJ auf­fällt wis­sen auch die Leute bei der EMA. Das war wohl "schöp­fe­ri­sches Weggucken".

  19. Vielleicht sind ja auch alle schon geimpft?

    https://​www​.faz​.net/​a​k​t​u​e​l​l​/​p​o​l​i​t​i​k​/​i​n​l​a​n​d​/​r​k​i​-​u​m​f​r​a​g​e​-​n​a​e​h​r​t​-​z​w​e​i​f​e​l​-​a​n​-​o​f​f​i​z​i​e​l​l​e​r​-​i​m​p​f​q​u​o​t​e​-​1​7​4​8​0​6​8​9​.​h​tml
    "Selbst dann blie­ben noch immer 17 Prozentpunkte Abweichung zur Umfrage. Hier kom­men die Betriebsärzte ins Spiel. Von den im DIM regis­trier­ten Werksmedizinern mel­det dem RKI zufol­ge bis­her nur die Hälfte über die für die Auswertung ent­schei­den­de Web-Anwendung. „Dies könn­te ein Hinweis auf die Untererfassung der Impfquote sein“, schreibt das Institut. Zählte man alle an die Betriebsärzte aus­ge­lie­fer­ten Dosen als wirk­lich ver­ab­reicht, stie­ge die Quote um 3,9 Punkte. Freilich betrü­ge der Unterschied zwi­schen offi­zi­el­lem Monitoring und Umfrage dann noch immer 13,1 Prozentpunkte.

    Möglicherweise noch ent­schei­den­der als die Diskrepanz ist ein ande­rer Befund der Befragung. Dass näm­lich 91,6 Prozent ent­we­der schon geimpft oder zumin­dest dazu wil­lens sei­en. „Die COVID-19-Impfbereitschaft der Bevölkerung liegt auf einem hohen Niveau“, resü­miert das RKI."

    Wenn ich mei­nen Freundes‑, Bekannten- und Familienkreis neh­me – 3 von 10 sind nicht geimpft und haben das auch nicht vor. Vielleicht drei von sie­ben aus Angst vor dem Virus. Der Rest wegen Zugang zu Reisen und Veranstaltungen. Ich tref­fe im Job vie­le Menschen. Noch im Juni wur­de geläs­tert über die Maßnahmen, auch mit Fremden. Jetzt ist die Impfung und die Maßnahmen ein Tabuthema wie Politik und Religion, über die man pro­fes­sio­nell kei­ne Konversation macht. Immerhin sagen wir wie­der "Gesundheit", wenn jemand niest.

  20. Auszüge aus The Telegraph, 10.8.21, Quelle/Link siehe unten:

    Wissenschaftler warnen, dass die Delta-Variante die Hoffnung auf Herdenimmunität zunichte gemacht hat

    Es gibt keine Möglichkeit, die Ausbreitung von Covid in der gesamten Bevölkerung zu stoppen, sagen Experten den Abgeordneten und fordern ein Ende der Massentests

    Die Delta-Variante hat jede Chance auf Herdenimmunität zunichte gemacht, so ein Expertengremium, zu dem auch der Leiter des Oxford-Impfstoffteams gehörte, das ein Ende der Massentests forderte, damit Großbritannien beginnen kann, mit Covid zu leben.

    Die Wissenschaftler erklärten, es sei an der Zeit zu akzeptieren, dass es keine Möglichkeit gebe, die Ausbreitung des Virus in der gesamten Bevölkerung zu verhindern, und dass die Überwachung von Menschen mit leichten Symptomen nicht mehr hilfreich sei.

    Prof. Andrew Pollard, Leiter des Oxford-Impfstoffteams, sagte, es sei klar, dass die Delta-Variante auch Menschen infizieren könne, die geimpft worden seien, so dass eine Herdenimmunität selbst bei einer hohen Durchimpfungsrate nicht erreicht werden könne.

    In einer Rede vor der parteiübergreifenden parlamentarischen Gruppe für Covid sagte Sir Andrew: "Jeder, der noch nicht geimpft ist, wird irgendwann auf das Virus treffen.

    "Wir haben nichts, was die Übertragung stoppen könnte. Ich denke also, dass wir uns in einer Situation befinden, in der eine Herdenimmunität nicht möglich ist, und ich vermute, dass das Virus eine neue Variante hervorbringen wird, die noch besser in der Lage ist, geimpfte Personen zu infizieren.

    Eine Analyse von Public Health England hat jedoch gezeigt, dass geimpfte Personen, die sich mit dem Virus infizieren, eine ähnliche Viruslast aufweisen wie ungeimpfte Personen und genauso ansteckend sein können.

    Paul Hunter, Professor für Medizin an der University of East Anglia und Experte für Infektionskrankheiten, erklärte vor dem Ausschuss: "Das Konzept der Herdenimmunität ist unerreichbar, weil wir wissen, dass sich die Infektion in ungeimpften Bevölkerungsgruppen ausbreitet, und die neuesten Daten deuten darauf hin, dass zwei Dosen wahrscheinlich nur zu 50 Prozent vor einer Infektion schützen."

    Prof. Hunter, der die Weltgesundheitsorganisation zu Covid berät, sagte auch, es sei an der Zeit, die Art und Weise der Datenerfassung und -aufzeichnung zu ändern, da das Virus endemisch werde.

    "Wir müssen zu klinisch orientierten Tests übergehen, bei denen die Menschen bereit sind, sich testen, behandeln und betreuen zu lassen, anstatt viele Tests in der Bevölkerung durchzuführen. Wenn es jemandem nicht gut geht, sollte er getestet werden, aber wenn es seinen Kontaktpersonen nicht schlecht geht, ist es sinnvoll, dass sie in der Schule sind und unterrichtet werden".

    Dr. Ruchi Sinha, Fachärztin für Kinderheilkunde am Imperial College Healthcare NHS Trust, erklärte den Abgeordneten und Kollegen, dass die Entscheidung, Kinder nicht zu impfen, wahrscheinlich nicht zu Problemen im Gesundheitswesen führen werde.

    https://www.telegraph.co.uk/news/2021/08/10/delta-variant-has-wrecked-hopes-herd-immunity-warn-scientists/
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

  21. Da geht ein Virus um wie immer. Und wie immer wan­delt sich die­ser Virus durch Mutation und Variation.

    Das ein­zig Neue: bald gibt es mehr Text über Viren als Viren selbst.

    Ich freue mich wirk­lich schon auf die Landung der Aliens – kann nicht mehr lan­ge dau­ern. (Blöd, dass in den Kostümen Schwab, Gates und Co. ste­cken werden.)

  22. Auch mal wie­der zur Erinnerung: frü­her muss­ten die Impfstoffe zT bis auf ‑70 Grad Celsius kühl gehal­ten wer­den, um trans­por­tier und gela­gert wer­den zu können.

    Inzwischen ist das alles kein Thema mehr.

    Und ob der GENImpfstoff gegen Theta, Jotta, Kappa oder Omega mehr oder weni­ger nützt ist wirk­lich eine völ­lig sinn­lo­se Diskussion ange­sichts der Tatsache, dass der GENImpfstoff NICHTS NÜTZT und höchs­tens Schaden anrichtet.

    Kein Mensch hat von die­sen GENImpfstoffen pro­fi­tiert (außer die Pharma-Industrie und die durch die­se bedach­ten Helferlein).

    Noch nie gab es eine so gro­ße Maschine um Geld in die Taschen Weniger zu schau­feln wie heu­te mit dem phar­ma-finanz-media­len Komplex.

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