Korinna Hennig versteht die Welt nicht mehr

Der Sparringspartnerin von Christian Drosten feh­len die Worte. Andere fin­den deut­li­che. Zu den neu­es­ten Maßnahmen des Berliner Senats gibt es die­se Tweets:

Zu Frau Hennig gibt es hier sehr schö­ne Podcast-Zusammenfassungen, bit­te mal suchen!

16 Antworten auf „Korinna Hennig versteht die Welt nicht mehr“

  1. … der "aus­ge­pols­ter­te Sprechraum" von Frau Hennig hat schon sei­ne the­ra­peu­ti­schen Gründe – frü­her tru­gen sol­che Patienten zusätz­lich auch noch so komi­sche Jacken wo man kei­ne Hände sah …

    ,, Holy shit …"

  2. Sehr schön: Der Postcast, nein Kotzcast, mit Korinna Hennig ist mit­ver­ant­wort­lich für das, was hier seit 18 Monaten evi­denz­frei und ver­nunft­wid­rig abläuft, ohne damit sagen zu wol­len, die Täter wüss­ten nicht genau, was sie hier wozu tun.

    Dass sie die Auswirkungen einer Grippewelle nicht gegen die Auswirkungen der ver­häng­ten tyran­ni­schen Maßnahmen abwägt, ist doch gera­de eines der zen­tra­len Probleme; sie ver­sucht es als Tugend dar­zu­stel­len. Unbezahlbar!

    Und sie bedient das regie­rungs­amt­li­che Narrativ gedan­ken­los wei­ter – "die Krankenhäuser lau­fen voll". Wie min­der­be­mit­telt und sediert kann (oder muss?) man sein, um es in die­se Position zu schaffen?

    Was folgt dar­aus? Im güns­tigs­ten Fall hat sie die Welt noch nie verstanden.

    1. @FS

      Wer die­se gan­zen Dr. Osten-Schwurbeleien andert­halb Jahre nicht nur erträgt, son­dern mit Begeisterung ver­sucht, den wir­ren Gedanken des Meisters zu fol­gen und die Botschaft in die Welt hin­aus­zu­tra­gen, dem ist nicht mehr zu hel­fen, fürch­te ich.

      Oder viel­leicht noch durch radi­ka­len Entzug.…

  3. Frau Hennig ver­wahrt sich offen­bar dage­gen, die Auswirkungen der Maßnahmen und das Virus gegen­ein­an­der abge­wo­gen zu haben. Interessant. Es ist doch Aufgabe eines jeden Politiker, eines jeden poli­ti­schen Beobachters und eines Staatsbürgers, genau das abzu­wä­gen. Ich aber 1,5 Jahren abge­wo­gen und ich emp­fand den ers­ten Lockdown für falsch. A

  4. Wenn die Impfquote so bleibt… wenn eine neue Mutation kommt… wenn zuwe­nig geboos­tert wird… wenn kein Lockdown kommt… wenn die Ungeimpften ihre Masken abneh­men… herr­je… NA UND? Wenn frü­her im Winterhalbjahr Menschen auf den Krankenhausfluren gele­gen haben, hat da doch auch kein Hahn nach gekräht. Wir haben gelebt und unse­re Befindlichkeiten nicht nach Statistiken und fal­schen Prognosen (expo­nen­ti­el­les Wachstum – wie oft denn noch?) ausgerichtet…

  5. Jau, die Krankenhäuser lau­fen voll. Tun die seit Jahren regel­mä­ßig immer wie­der. Aber im letz­ten Jahr hat es sogar ohne "Impfung" nicht so wirk­lich mit dem Volllaufen geklappt. Allerdings geht Volllaufen auch schnel­ler, wenn es eh schon Oberkante Unterlippe steht. Dann läuft es auch schnell mal über. Besonders wenn man den frei­en Rand nach oben wei­ter ein­kürzt, will hei­ßen, Personal und Betten redu­ziert und Schließungen pro­vo­ziert. Kann man die­se gan­zen, wie Duracell-Häschen dau­er­rat­tern­den Sprechpuppen nicht mal abschalten?

  6. Neues Druckmittel sind also unse­re Kinder, damit auch noch das letz­te Elternteil brö­ckelt und sich end­lich den Schuß set­zen lässt, damit ihre Kinder nicht län­ger lei­den müs­sen. Wie weit wer­den sie gehen … wie weit…

  7. Und immer wie­der die Panik- und Hysterie-Phrase "die Krankenhäuser lau­fen voll" – wie oft denn noch?! Wenn es dort wirk­lich Engpässe gibt, dann nur, weil die Politik seit vie­len Jahren das so woll­te. Aber es gibt weder die­se kon­kre­ten Engpässe, noch kann ein Bürger es mit dem Befolgen der "Maßnahmen" beein­flus­sen. Das Kaputtsparen und Misswirtschaft im Bereich des Krankenwesens und der Pflege ist nicht erst seit Anfang 2020 bekannt.

    Außerdem: Letztes Jahr wur­de immer von den "Alten" berich­tet, die die Stationen über­schwem­men. Die soll­ten ja alle seit Anfang 2021 "geschützt" sein. "Impfangebote" wur­den für alle der "Risikogruppen" unter­brei­tet und damit soll­te doch gut sein – man erin­ne­re sich an die Aussagen von Helge Braun im März 2021.

    Weiß man, dass die "Impfung" nichts bringt oder instru­men­ta­li­siert man erneut die "Alten", um bei den Bürgern damit über Angst und Panik den nöti­gen Druck auf­zu­bau­en, sich sprit­zen zu lassen.

    Was soll außer­dem die Forderung nach dem "Impfschutz", wenn damit sowie­so kei­ne Reduzierung von Infektionen selbst mög­lich ist, Nutzwirkung kaum vor­han­den ist und Schadwirkung offen­sicht­lich und nicht von der Hand zu wei­sen ist?!

  8. Fehlen ja auch 40% der Intensivbetten, und selbst damit läuft nichts voll. Unter 5% aller Intensivpatienten sind coro­na­po­si­tiv, noch weni­ger lie­gen allein wegen Corona dort.

  9. Als "Sparringspartnerin" von Dr. Vollpfosten hat sie offensichtlich
    mehr Schäden davon­ge­tra­gen als ursprüng­lich angenommen…
    Kostprobe ? "Freut ihr euch auch immer so, wenn ihr einen Menschen mit klei­nem Pflaster auf dem Oberarm seht ?"

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