Krankenhäuser in NRW warnen vor Infarkt des Systems: Geld fehlt

Die Lösung könn­ten vir­tu­el­le PatientInnen sein. Die kos­ten wenig und brin­gen viel:

»Der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Ingo Morell, warnt vor einem „ris­kan­ten Qualitätsverlust“ im Gesundheitssystem. Wegen Unterfinanzierung leb­ten die Krankenhäuser in NRW „schon seit vie­len Jahren auf Kosten der eige­nen Substanz“, sag­te er der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf…

Zur nach­hal­ti­gen Finanzierung der Digitalisierung in den Kliniken schlägt die KGNW einen zwei­pro­zen­ti­gen Aufschlag auf Krankenhausrechnungen vor.

„Eine füh­ren­de Rolle“ neh­me NRW bereits mit dem „vir­tu­el­len Krankenhaus“ ein. Inzwischen gehö­ren dem Netzwerk, das über Telemedizin seit gut zwei Jahren einen Austausch von Expertenwissen ermög­licht, nach Angaben der KGNW mehr als 150 Krankenhäuser in NRW an.«
dorstenerzeitung.de (15.7.)

4 Antworten auf „Krankenhäuser in NRW warnen vor Infarkt des Systems: Geld fehlt“

  1. Wie wärs wenn sich mal für alle Manager (und soge­nann­te) für 10 Jahre dün­ne machen?
    Wir wer­den von zuvie­len Managern gema­nagt die null Ahnung haben, aber vie­le soge­nann­te Fortbildung in Management besucht haben!
    Ergebnis : von nix nich ne Ahnung aber davon ganz viel!!

  2. "Virtuelle Patienten", das wäre die Lösung 😀

    Ich bin in mei­nem Berufsleben vie­len vie­len Krankenpflegekräften begegnet.
    Wenn es mal beson­ders anstren­gend war, haben sich vie­le in eine Art sar­kas­ti­schen Humor gerettet:
    "Was wäre das Schaffen so schön, wenn es die Patienten nicht gäbe."

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.