13 Antworten auf „Krankenschwester kündigt nach 32 Jahren. "Das tut weh"“

  1. Wäre lus­tig. Auf arbeits­wil­li­ge Ungeimpfte wird ja ver­zich­tet und dann gibt es Geimpfte, die wegen der sons­ti­gen Zustände die Flinte ins Korn wer­fen. Die Leute, die übrig blei­ben, die haben dann noch mehr Arbeit an der Backe.

    Corona hat ja nicht die Situation ver­schlim­mert, son­dern die Auflagen. Wenn das Personal einen Kleidungswechsel hin­le­gen muss, als wür­de es sich um Ebola-Pantienten han­deln, dann gute Nacht. Dafür ist die Politik verantwortlich.

    Die Spaltung der Gesellschaft ist natür­lich da, schließ­lich sind es vie­le Geimpfte, die den Ungeimpften mora­li­sche Vorhaltungen machen, als Gefahr betrach­ten und Politik und Medien gie­ßen ja auch Öl ins Feuer.

    Es wird inter­es­sant sein, wie sich die­se Menschen gegen­über den unge­impft Gebliebenen ver­hal­ten, wenn der Spuk vor­bei ist.

    1. @Johannes Schumann So lang­sam sickert aller­dings auch durch, dass die Geimpften von heu­te die Ungeimpften von mor­gen sind und die Impfpflicht, von der hier gere­det wird, eine Impfabopflicht ist. Das könn­te auch die Einsicht för­dern, dass wir alle in einem Boot sit­zen. Wenn ich mir aber die Hetze in mei­nem Umfeld anhö­re, bin ich da sehr pessimistisch.

  2. Auch in den Praxen wird sich die Situation zusätz­lich ver­schär­fen, über­al­te­re Ärzteschaft, Erkrankungen, Burn-Outs, Todesfälle, füh­ren zu erheb­li­chen Versorgungslücken, va. auf dem Land, was wie­der­um zu einer stei­gen­den Morbidität, und Mortalität der Gesamtbevölkerung füh­ren wird. Ein jah­re­lang bekann­tes Thema, das aber von der "Gesundheitspolitik"egal wel­cher sog. "Parteien" tap­fer igno­riert wird, ja sogar mit for­cier­ten Abbau von KH-Betten beschleu­nigt wird, um letzt­end­lich eine sozio­öko­no­mi­sche und ange­bots­ori­en­tier­te medi­zi­no­ide Basisversorgung für reGIERungskonforme Heloten á la Ostblock 45–90er zu errei­chen. Natürlich ster­ben die Leute nicht wie Fliegen, wie bei der Pest ad Straße, aber mehr und mehr fül­len sich die Gottesäcker.…
    Und damit alles Gut & Richtig erscheint, läßt sich die­se unse­re ReGIERung das auch noch von einem d€utschen Ethik-Sowjet bestätigen…

  3. Weil ich es nicht mit mei­nem Gewissen ver­ein­ba­ren kann, Kurse zu ver­an­stal­ten, von denen Interessierte ohne trif­ti­gen Grund aus­ge­sperrt blei­ben, habe ich neu­lich mei­nen Job als Fachbereichsleiter (u.a. Gesundheit) bei einer gro­ßen Volkshochschule "geschmis­sen".

    Schon vor Monaten hat­te ich mei­ne rote Linie dort gezo­gen, wo es nicht ein­mal mehr genügt, dass jemand bereit ist für die Teilnahme an Bildungsveranstaltungen jeweils ohne indi­vi­du­el­len Verdacht sei­ne Gesundheit nach­zu­wei­sen. Was "2‑G-Regel" genannt wird, ist für mich nichts ande­res als mafiö­se Nötigung. 

    Ich weiß, dass sich mei­nen Schritt finan­zi­ell nicht jeder leis­ten kann. Aber wenn ihn zumin­dest die­je­ni­gen mit­gin­gen, die aus­rei­chend Geld auf der hohen Kante haben (davon gibt es seehr vie­le!), wäre schon viel erreicht. Unser mate­ri­el­ler Lebensstandard ist all­ge­mein so hoch, dass sich ein paar frei­wil­li­ge (!) Einschränkungen zuguns­ten der Menschenrechte ver­kraf­ten las­sen sollten.

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