Kritiker behaupten, dass Covid-Spritzen Herzprobleme verursachen – gibt es dafür Beweise?

Das wird auf tele​graph​.co​.uk am 7.1.23 gefragt.

»Anti-Vaxxer hat es zwar schon immer gege­ben, aber die­ses neue Anliegen zieht auch Menschen an, die nicht zu den übli­chen Verschwörungstheoretikern gehören

Am Montagabend brach der American-Football-Spieler Damar Hamlin nach einem Zusammenstoß mit einem Gegenspieler auf dem Spielfeld zusam­men. Er erlitt einen Herzstillstand und muss­te zwei­mal wie­der­be­lebt wer­den. Innerhalb weni­ger Stunden wur­de in den sozia­len Medien spe­ku­liert, dass der 24-jäh­ri­ge Star der Buffalo Bills Opfer einer Covid-Impfung war, da sein Herz – so wur­de spe­ku­liert – durch die Impfung gefähr­lich geschwächt wor­den war.

Der bri­ti­sche Kardiologe Aseem Malhotra twit­ter­te über den Vorfall. "Eine offen­sicht­li­che Frage, die sich vie­le stel­len, ist, ob er die mRNA-Impfung erhal­ten hat", schrieb er und wies dar­auf hin, dass Myokarditis (Herzentzündung) – eine mit dem Impfstoff in Verbindung gebrach­te Nebenwirkung – das "Risiko eines plötz­li­chen Herztods bei Kontaktsportarten" erhöht, bei denen "stump­fe Schläge auf die Brust" üblich sind…

Nicht erst seit dem Vorfall mit Hamlin ist der Zusammenhang zwi­schen Impfstoffen und Herzproblemen eine Theorie, die in den letz­ten Monaten an Bedeutung gewon­nen hat. So for­der­te der kon­ser­va­ti­ve Abgeordnete Andrew Bridgen einen Stopp der Einführung von mRNA-Impfstoffen wie Pfizer und Moderna.

"Die mRNA-Impfstoffe sind nicht sicher, nicht wirk­sam und nicht not­wen­dig", sag­te er letz­ten Monat im Parlament. "Die der­zei­ti­ge Politik der Regierung in Bezug auf die mRNA-Impfstoffe steht auf der fal­schen Seite der medi­zi­ni­schen Ethik, auf der fal­schen Seite der wis­sen­schaft­li­chen Daten und letzt­lich auf der fal­schen Seite der Geschichte."

Was also ist der Grund für die­se neue Welle der Impfstoffskepsis? Hat der Impfstoff tat­säch­lich Auswirkungen auf das Herz? Und selbst wenn dies der Fall ist, über­wie­gen die Vorteile dann noch die Risiken?…

Eine neue Angst 

… In einem kürz­lich im Journal of Insulin Resistance ver­öf­fent­lich­ten Artikel lob­te Dr. Malhotra Impfstoffe als "eine der größ­ten Errungenschaften der Medizin". Er war einer der ersten Ärzte, der zwei Dosen Pfizer-Impfstoff zum Schutz sei­ner Patienten erhielt. Er trat sogar in der Fernsehsendung Good Morning Britain auf und warb für die Verwendung von Impfstoffen.

"Traditionelle Impfstoffe gehö­ren zu den sicher­sten Medikamenten, die wir haben", sag­te er dem Telegraph. "Sie sind der Heilige Gral der Medizin, und es war für mich nicht ein­mal eine Möglichkeit, dass sie Schaden anrich­ten könnten."

Doch der Tod sei­nes Vaters hat ihn umgestimmt…

"Damals haben mich die Leute ver­arscht und behaup­tet, es sei der Impfstoff, und ich wur­de rich­tig wütend und block­te sie ab, denn das war nicht mei­ne Denkweise. Aber dann bemerk­te ich, dass die Zahl der Herztodesfälle zunahm, und ich begann mich zu wundern."

Besorgniserregender Anstieg der Todesfälle durch Herzerkrankungen

Dr. Malhotra hat Recht, wenn er sagt, dass die Zahl der Todesfälle durch Herzerkrankungen in den letz­ten Jahren alar­mie­rend gestie­gen ist. Nach Angaben der British Heart Foundation gab es seit Beginn der Pandemie rund 30.000 Todesfälle mehr als erwar­tet, die auf Herzkrankheiten zurück­zu­füh­ren sind – jede Woche ster­ben mehr als 230 Menschen mehr als erwartet.

In eini­gen Wochen des letz­ten Jahres gab es mehr als 1.000 zusätz­li­che Todesfälle, bei denen auf dem Totenschein eine Herz-Kreislauf-Erkrankung ver­merkt war.

Aber wenn wir nach einem Grund für den Anstieg suchen, gibt es vie­le Möglichkeiten, ohne mit dem Finger auf die Covid-Impfstoffe zei­gen zu müssen.

Es ist bekannt, dass eine Covid-Infektion selbst das Risiko eines Schlaganfalls und eines Herzinfarkts erhöht, so dass das Virus zumin­dest im ersten Jahr der Pandemie wahr­schein­lich ein wesent­li­cher Faktor für den Anstieg war.

Auch die Turbulenzen inner­halb des Gesundheitswesens for­dern ihren Tribut. Seit dem Erlass der "Protect the NHS"-Vorschriften durch die Regierung kam es zu weit­rei­chen­den Unterbrechungen bei der Herzbehandlung, so dass die Patienten oft nicht recht­zei­tig behan­delt wer­den konnten.

Während Patienten mit Verdacht auf einen Herzinfarkt inner­halb von 18 Minuten von einem Krankenwagen abge­holt wer­den soll­ten, ist die­se Zeitspanne auf 48 Minuten gestie­gen, und der­zeit war­ten 350.000 Herzpatienten auf eine zeit­kri­ti­sche Behandlung – ein Anstieg von 50 Prozent seit Beginn der Pandemie.

Diese syste­mi­schen Probleme wur­den durch Schließungen und die Anordnung, von zu Hause aus zu arbei­ten, noch ver­schärft, was zu einer sit­zen­den Lebensweise und einem Anstieg des Alkoholkonsums bei­trug – und das zu einer Zeit, in der Großbritannien bereits mit einem histo­ri­schen Ausmaß an Fettleibigkeit und Herzkrankheiten kon­fron­tiert war.

Dr. Malhotra räumt zwar ein, dass ande­re Ursachen eine Rolle spie­len, ist aber nach wie vor davon über­zeugt, dass auch Impfstoffe eine Rolle spielen.

Er ver­weist auf die eige­nen Studiendaten von Pfizer, die zeig­ten, dass es bei den Geimpften vier Herzstillstände gab, wäh­rend es in der Placebogruppe nur einen gab…

Ein Zusammenhang mit Impfstoffen und Herzproblemen

Es ist sicher­lich rich­tig, dass bei eini­gen Menschen nach der Verabreichung der mRNA-Impfstoffe von Moderna und Pfizer Herzprobleme auf­ge­tre­ten sind.

Die Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) bit­tet Ärzte, Nebenwirkungen über ihr "Yellow Card"-System zu mel­den, und seit der Markteinführung gab es ein ste­ti­ges Aufkommen [trick­le] von Herzbeschwerden, die ver­mut­lich mit den Impfungen in Zusammenhang stehen.

Die Zahlen bis zum 23. November 2022 zei­gen, dass die MHRA 851 Berichte über Myokarditis – eine Entzündung des Herzmuskels – im Zusammenhang mit der Pfizer-Impfung erhal­ten hat. Darüber hin­aus gab es wei­te­re 579 Berichte über Perikarditis – eine Entzündung der Auskleidung außer­halb des Herzens – im Zusammenhang mit der Impfung.

Die mei­sten Fälle ver­lie­fen glimpf­lich und die Betroffenen erhol­ten sich inner­halb kur­zer Zeit, aller­dings gab es auch sie­ben Todesfälle.

Im Vergleich dazu gab es 241 Berichte über Myokarditis und 226 Berichte über Perikarditis im Zusammenhang mit dem AstraZeneca-Präparat von Oxford sowie sechs Todesfälle. Für Moderna gab es 251 Berichte über Myokarditis und 149 über Perikarditis sowie zwei Todesfälle.

Die Probleme kom­men erst jetzt ans Licht, weil an den kli­ni­schen Studien der Phase 3 zu weni­ge Personen teil­neh­men, um sel­te­ne Ereignisse zu erfas­sen, ins­be­son­de­re wenn das erhöh­te Risiko bei einer klei­nen Untergruppe auf­tritt – wie etwa bei jun­gen Männern.

Doch auch wenn die­se Zahlen hoch erschei­nen mögen, muss man sie in Relation zu der schie­ren Menge an Impfungen set­zen, die seit 2020 durch­ge­führt wurden…

Deshalb sind die Experten der Meinung, dass der Nutzen einer Impfung das Risiko bei wei­tem überwiegt. 

Die British Heart Foundation erklär­te gegen­über The Telegraph: "Die Wissenschaft ist sich einig, dass die Vorteile der Covid-Impfung, ein­schließ­lich des gerin­ge­ren Risikos schwe­rer Erkrankungen oder des Todes, für die gro­ße Mehrheit der Menschen das sehr gerin­ge Risiko sel­te­ner Nebenwirkungen wie Myokarditis oder Perikarditis bei wei­tem über­wie­gen, vor allem, wenn die Menschen älter werden.

"Aus die­sem Grund ist es beson­ders wich­tig, dass Menschen über 50 eine Auffrischungsimpfung erhal­ten, wenn die­se ange­bo­ten wird, um einen noch bes­se­ren Schutz zu erhalten."«

Da ist es wie­der, das belieb­te Pseudo-Argument, das aller­dings nicht mit dem Geschilderten über­ein­stimmt: "Die Wissenschaft ist sich einig".

»Ein erhöhtes Risiko bei jungen Männern

Bei jün­ge­ren Menschen – ins­be­son­de­re jun­gen Männern – scheint das Risiko tat­säch­lich höher zu sein, was erklä­ren könn­te, war­um der Impfstoff mit dem Zusammenbruch von Sportlern wie Hamlin in Verbindung gebracht wird.

Gerüchte über die Auswirkungen des Impfstoffs auf Sportstars kamen erst­mals auf, nach­dem der däni­sche Nationalspieler Christian Eriksen wäh­rend der Europameisterschaft 2020 auf dem Spielfeld einen Herzstillstand erlitt.

Eine Studie, die 2021 im European Heart Journal ver­öf­fent­licht wur­de, legt eben­falls nahe, dass Myokarditis das Risiko lebens­be­droh­li­cher Herzrhythmusstörungen erhö­hen kann, die durch einen stump­fen Schlag auf den Brustkorb ver­ur­sacht wer­den, ins­be­son­de­re bei Kontaktsportarten.

Inter Mailand hat inzwi­schen bestä­tigt, dass Eriksen zum Zeitpunkt sei­nes Zusammenbruchs nicht geimpft war, und trotz der Behauptungen in den sozia­len Medien scheint es in den letz­ten Jahren kei­nen signi­fi­kan­ten Anstieg von Spielerzusammenbrüchen zu geben.

Es ist jedoch nach wie vor so, dass jün­ge­re Männer nach der Impfung einem höhe­ren Risiko aus­ge­setzt sind. In einer gro­ßen euro­päi­schen Studie wur­de geschätzt, dass in der Woche nach einer zwei­ten Pfizer-Impfung bei 12- bis 29-jäh­ri­gen Männern etwa 27 Fälle von Myokarditis pro Million Menschen mehr auf­tre­ten wür­den als in einer unge­impf­ten Bevölkerung zu erwar­ten wäre. Bei Moderna wären es 132 zusätz­li­che Fälle pro Million.

Bei län­ge­rer Nachbeobachtung wer­den mehr Fälle fest­ge­stellt. Eine zwei­te euro­päi­sche Studie deu­tet dar­auf hin, dass inner­halb von 28 Tagen nach einer zwei­ten mRNA-Impfung bei Männern im Alter von 16 bis 24 Jahren mit Pfizer 57 und mit Moderna 188 Fälle pro Million mehr als üblich an Myokarditis auftreten.

Aber die Vorteile schei­nen die Risiken zu überwiegen.

Eine umfas­sen­de Untersuchung der US-ame­ri­ka­ni­schen Zentren für Seuchenkontrolle und ‑prä­ven­ti­on (CDC) ergab, dass zwar bis zu 47 Fälle von Herzmuskelentzündung bei 12- bis 29-jäh­ri­gen Männern pro eine Million Impfungen auf­tre­ten wür­den, die Impfungen aber 11.000 Covid-Infektionen, 560 Krankenhausaufenthalte, 138 Einweisungen in die Intensivstation und sechs Todesfälle ver­hin­dern würden.

Aus die­sem Grund sind die mei­sten Experten der Ansicht, dass die Herzprobleme kei­nen Grund zur Sorge darstellen…

Eine mögliche Erklärung 

Was also ist der Grund für die­ses gering­fü­gig erhöh­te Risiko bei mRNA-Impfstoffen?

Die neu­en Impfstoffe funk­tio­nie­ren, indem sie einen gene­ti­schen Bauplan lie­fern, der dem Körper bei­bringt, das Spike-Protein zu pro­du­zie­ren, das Covid ver­wen­det, um in die Zellen einzudringen.

Dieser Prozess dau­ert in der Regel ein paar Wochen, bevor die mRNA zer­fällt und ihre Botschaft nicht mehr übermittelt.

Einige Experten glau­ben, dass die­se Spike-Proteine Schäden ver­ur­sa­chen, ähn­lich wie das Virus selbst Gerinnungsstörungen und Schäden an den Zellen, die die Blutgefäße aus­klei­den, aus­lö­sen kann.

Möglicherweise gibt es auch ein als "mole­ku­la­re Mimikry" bekann­tes Problem, bei dem die gegen Covid gebil­de­ten Antikörper auch mit wich­ti­gen Herzmuskelproteinen reagie­ren und Entzündungen verursachen.

Die mRNA-Impfstoffe kön­nen auch zu einer Überaktivierung von Zellen füh­ren, die als Zytokine bekannt sind und den Immunzellen signa­li­sie­ren, dass es an der Zeit ist, eine Infektion zu beseitigen.

Zu vie­le davon kön­nen einen töd­li­chen Zustand ver­ur­sa­chen, der als "Zytokinsturm" bekannt ist und bei dem das Immunsystem außer Kontrolle gerät.

Experten gehen davon aus, dass mRNA-Impfungen beson­ders anfäl­lig dafür sind, weil sie eine Verbindung namens Polyethylenglykol ent­hal­ten – einen nicht-phar­ma­zeu­ti­schen Zusatzstoff, der dazu bei­trägt, den Wassergehalt des Impfstoffs aufrechtzuerhalten…

Ein Bericht in der medi­zi­ni­schen Fachzeitschrift Lancet legt jedoch nahe, dass die sel­te­nen Herzprobleme mög­li­cher­wei­se ein­fach eine Nebenwirkung aller Impfstoffe sind und nicht spe­zi­fisch für Covid-Impfstoffe oder das Spike-Protein.

Der Bericht deu­tet dar­auf hin, dass die Zahl der Berichte auf­grund des gro­ßen Ausmaßes der Impfung und der bei­spiel­lo­sen Aufmerksamkeit, die ihr zuteil wur­de, grö­ßer zu sein scheint.

Was nun?

Experten räu­men ein, dass sie immer noch nicht wis­sen, ob der Impfstoff lang­fri­sti­ge Risiken für das Herz mit sich bringt.

Die British Heart Foundation unter­sucht nun, ob die durch den Impfstoff oder das Virus ver­ur­sach­te Myokarditis zu einer Vernarbung des Herzmuskels füh­ren kann, was wie­der­um zu zukünf­ti­gen Gesundheitsproblemen füh­ren könnte.

Genau das befürch­ten eini­ge Experten und for­dern daher, dass das Problem ern­ster genom­men wird.

Dr. Malhotra ist der Ansicht, dass die Impfung die Entwicklung von Herzkrankheiten rasch beschleu­ni­gen kann, und bezieht nun Impfschäden in sei­ne Diagnosen für sei­ne Patienten ein.

"Wenn man ein Angiogramm vor der Impfung und ein Angiogramm nach der Impfung hat, das Schäden zeigt, die nor­ma­ler­wei­se erst nach Jahren auf­tre­ten, muss man an die wahr­schein­lich­ste Erklärung den­ken", so Dr. Malhotra.

Im November unter­such­te die Universität Heidelberg 25 Personen, die inner­halb von 20 Tagen nach einer Covid-Impfung uner­war­tet ver­stor­ben waren, und brach­te vier Todesfälle mit einer Myokarditis in Verbindung, ohne jedoch die Schuld auf den Impfstoff zu schieben…

Die mei­sten Experten sind jedoch nach wie vor nicht davon über­zeugt, dass die Impfungen einen signi­fi­kan­ten Einfluss auf die Sterbezahlen haben…«

Es folgt ein unsäg­li­ches Kapitel "Q&A" mit sämt­li­chen Psalmen und Suren aus den Gebetbüchern des Vakzinismus.

33 Antworten auf „Kritiker behaupten, dass Covid-Spritzen Herzprobleme verursachen – gibt es dafür Beweise?“

  1. Schon fast lustig (wenn es nicht so trau­rig wäre), was man­che Menschen immer wie­der für gei­sti­ge und argu­men­ta­ti­ve Verrenkungen voll­füh­ren, um ihr Narrativ zu schützen.
    Irgendwie erin­nert mich der gan­ze Palaver an ein bestimm­tes Zitat eines gewis­sen Herrn Blüm in Bezug auf die Rente…
    Und Hauptsache, man kann mal wie­der Verunglimpfungen und ver­ba­le Verdrehungen wie 'Anti-Vaxxer' und 'übli­che VTler' anbrin­gen. Brav, "tele­graph", hast dir dein Fleißkärtchen verdient.

    1. was man­che Menschen immer wie­der für geis­ti­ge und argu­men­ta­ti­ve Verrenkungen voll­füh­ren, um ihr Narrativ zu schützen.

      Das ist mir in den letz­ten drei Jahren auch deut­lich öfter auf­ge­fal­len als zuvor. Und deut­lich, ähm, ver­renk­ter war es auch.

  2. " .. "Traditionelle Impfstoffe gehö­ren zu den sicher­sten Medikamenten, die wir haben", sag­te er dem Telegraph. "Sie sind der Heilige Gral der Medizin, und es war für mich nicht ein­mal eine Möglichkeit, dass sie Schaden anrich­ten könnten." .."

    ( Aus dem "Telegraph"- Artikel)

    "..Was ist der Heilige Gral?

    Unter dem Heiligen Gral ist in den Sagen und Legenden des Mittelalters eine hei­li­ge Reliquie zu ver­ste­hen, deren Besitz höch­stes irdi­sches Glück und ewi­ge Jugend ver­heißt. Die Wortentsprechung ist nicht rest­los geklärt. Altfranzösische, grie­chi­sche und latei­ni­sche Übersetzungen deu­ten jedoch dar­auf hin, das es sich um eine Schale, einen Kelch oder einen Stein han­delt. Den ver­schie­den­sten Überlieferungen gemein ist, dass ein Gralskönig den Gral hütet und auf einen Auserwählten hofft, der das Geheimnis des Grales lüf­tet und die Gralshüter von einem, ihnen anla­sten­den Fluch befreit, um dar­auf­hin der neue Hüter des Grals zu wer­den. Dieser infi­ni­te Regress macht die Suche nach dem Heiligen Gral – ins­be­son­de­re auch in Verbindung mit den vie­len Geheimnissen und Mythen, die den Gral umge­ben – beson­ders spannend.

    Weitere Infos fin­den Sie im Artikel: Der Heilige Gral
    Die Suche nach dem Gral: von den Prieuré de Sion zu den Templern

    Die Suche nach dem Heiligen Gral beschäf­tigt seit vie­len Jahrhunderten die Menschheit. Da bis zum heu­ti­gen Tage kei­ne genaue, bezie­hungs­wei­se kei­ne ein­heit­lich über­lie­fer­te Gralslegende exi­stiert, kann man sich bis dato nur an bestimm­ten Parallelen ori­en­tie­ren, wel­che über vie­le Epochen hin­weg wei­ter­ge­ge­ben wur­den und bis heu­te Bestand zu haben scheinen.

    Es gibt diver­se Indizien, die dar­auf hin­deu­ten, dass es Verbindungen zwi­schen den Tempelrittern und den spä­te­ren Freimaurern gab. Diese Theorie hält sich seit vie­len Jahren und ent­wickelt sich immer mehr zur Verschwörungstheorie. .."

    https://​www​.hei​li​ger​-gral​.info/

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    Das Scheitern der Impfung – Carl Spinzig (1881)

    "Verschiedene Infektionen sind eine Illusion, die Impfung ist gesund­heits­schäd­lich und lebens­ge­fähr­lich und als Pockenschutz eine Eitelkeit". So schrieb Dr. Carl Spinzig 1881 in einem medi­zi­ni­schen Text, und als wir anfin­gen, uns mit Impfvorschriften zu beschäf­ti­gen, hat­ten wir das Gefühl, alles von Grund auf in Frage zu stel­len. Wir began­nen in Italien mit Dr. Carlo Ruata, stell­ten aber bald fest, dass vie­le Ärzte die­se Praxis kritisierten.

    Hier ein Auszug von einem Arzt, der in den Tagen der Pocken lebte

    Nach dem ursprüng­lich behaup­te­ten Schutz "ist der kon­trol­lie­ren­de Einfluss der Impfung auf die Pocken selbst sta­ti­stisch gese­hen nicht halt­bar. Daher wird die Zuflucht zu einer ande­ren Behauptung genom­men, dass die Impfung (Auffrischungsimpfung und häu­fi­ge Wiederholung oder Nachimpfung) einen mil­dern­den Einfluss auf die Intensität der Pocken aus­übt, und daher, so wird behaup­tet, sei­en die Pockenepidemien der­zeit (d. h. in den letz­ten Jahrzehnten) nur gering­fü­gig und unbe­deu­tend gewe­sen". " (Übersetzer)

    https://​cor​vel​va​.it/​a​p​p​r​o​f​o​n​d​i​m​e​n​t​i​/​a​r​c​h​i​v​i​o​-​s​t​o​r​i​c​o​/​l​i​b​r​i​-​e​-​t​r​a​t​t​a​t​i​/​f​a​i​l​u​r​e​-​o​f​-​v​a​c​c​i​n​a​t​i​o​n​-​c​a​r​l​-​s​p​i​n​z​i​g​-​1​8​8​1​.​h​tml

      1. @aa: Wie lässt sich das alles belegen ?
        Die Kontroverse, damals wie heu­te, dreht sich um die­se Frage. Das Geheimnis des Grals, gewissermaßen.
        Auf der velink­ten Website ist der Artikel von Carl Spinzig im Original ein­seh­bar. Vielleicht offen­bart er man­che Paralelle.

      1. @PeKaSa: Ja. Kleine Linkliste mit impf­kri­ti­schen Webseiten aus der Vor-Corona-Zeit:

        https://​www​.impf​kri​tik​.de/​w​e​b​s​e​i​t​e​n​-​i​m​p​f​k​r​i​t​i​s​c​h​e​/​i​n​d​e​x​.​h​tml

        Es ist, wie Dr. Malhotra im "Telegraph"-Artikel sagt. Impfstoffe wer­den als "eine der größ­ten Errungenschaften der Medizin" gehandelt.

        Vollkommen ver­blen­det und dogmatisch.

        Dieser Orden der Tempelmediziner, auf der Suche nach ihrem hei­li­gen Gral, schreckt vor nichts mehr zurück.

  3. "Auf dem Weg hier­her sah ich einen Autofahrer, allein im Auto mit Maske. Ich dach­te erst, der Lauterbach kommt auch noch"

    Dieter Nuhr im Jahresrückblick

  4. Wie kann der Herzstillstand des däni­schen Nationalspielers bei der EM 2020 mit der Impfung in Zusammenhang gebracht wer­den? Zur Zeit der E‑MAIL 2020 gab es noch kei­ne mRNA „Impfung“!

    1. @Strandläuferin:
      Die „EM 2020“ wur­de wegen der Pandemie ver­scho­ben und fand daher erst 2021 statt. Ohne Ihren Kommentar hät­te ich das aber auch nicht mehr auf dem Schirm gehabt.

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fußball-Europameisterschaft_2021

      Falls die Entzündungen am Herzen aber wirk­lich durch auto­im­mun wir­ken­de Antikörper aus­ge­löst wer­den, die mit spe­zi­el­len „Herzproteinen“ inter­agie­ren, dann könn­ten davon auch die ande­ren „Impfstoffe“ betrof­fen sein, nicht nur die mRNA Präparate. Zumindest beim Protein Impfstoff von Novavax gab es inzwi­schen so vie­le Meldungen von Herzentzündungen, das die­se als mög­li­che Nebenwirkungen in die Produktinformationen auf­ge­nom­men wur­den. Allerdings war die­ser Impfstoff zur Zeit des Zusammenbruchs des däni­schen Nationalspielers defi­ni­tiv noch nicht zugelassen.

  5. Schon komisch, dass die Befürworter des Kurses immer sich damit ver­tei­dig­ten, dass man ja nicht genau wis­se, wie schlimm Covid-19 wirk­lich sei, wes­halb man in den Lockdown gehen müs­se. "Better safe than sor­ry.", hieß es. Aber man will wis­sen, dass Covid-19 Myokarditis und ande­re Krankheiten des Herzen begün­sti­ge. Auch Schlaganfälle. Mal behaup­tet man wis­sen, mal ver­schanzt man sich hin­ter Nichtwissen. Ich habe es ja schon oft gesagt und geschrie­ben: Man muss kein Fachmann sein. Es genüg schon, zu erken­nen, wie die Befürworter des Kurses sich stän­dig selbst wider­spre­chen und sich einen Eklektizismus betreiben.

    Sicherlich haben die Lockdownerien auch gesund­heit­li­che Schäden ange­rich­tet. Ich erin­ne­re mich noch gut, als ich nach dem ersten Lockdown (Mitte März bis Anfang Juni 2020) mei­nen Mannschaftssport wie­der auf­neh­men konn­te. Ich war nach zehn Minuten fix und fer­tig. Meine Kondition war im Eimer. Viele Amateursportler dürf­ten die­sen Effekt bei sich erlebt haben. Natürlich hat das nega­ti­ve Auswirkungen auf die Gesundheit. Schon inter­es­sant, denn für Lockdowns tra­gen die Befürworter des Kurses genau­so Verantwortung wie für die Gentherapien. Nun haben Gegner des Kurses wie wir immer vor bei­dem gewarnt, den­noch kön­nen die Lockdowns es nicht erklä­ren: Profisportler waren nie im Home Office und man hat ihnen die Trianingsmöglichkeiten nicht genom­men. Diese durf­ten als erstes wie­der ran und unse­re Bundesligisten waren auch nicht im Wellenbrecherlockdown. Die Bevorzugung des Profisports war welt­weit so, sport­art­über­grei­fend. Gerade die Sportarten, die wich­tig für die Fernsehanstalten sind (Fußball, Basketball, American Football usw.) Dass nun so vie­le Profisportler auf dem Spielfeld umkip­pen, ist sprung­haft mit der Spritzkampagne ange­stie­gen. Dass die Profis über­le­ben, liegt sicher­lich auch dar­an, dass die medi­zi­ni­sche Hilfe sofort da ist (Mannschaftsärzte). Im Amateurfußball jedoch wird eher gestor­ben, weil die pro­fes­sio­nel­le Hilfe nicht so schnell da sein kann.

    Ich kann mir gut vor­stel­len, dass vie­le Profisportler Kochsalzlösung intus haben, ent­we­der weil sie sich selbst drum geküm­mert haben oder weil der Mannschaftsarzt es ins­ge­heim so gemacht hat. Es wird noch raus­kom­men. Man wird die­se Ärzte noch als Helden feiern.

  6. „Dieser Prozess dauert in der Regel ein paar Wochen, bevor die mRNA zerfällt und ihre Botschaft nicht mehr übermittelt.

    Einige Experten glauben, dass diese Spike-Proteine Schäden verursachen, ähnlich wie das Virus selbst Gerinnungsstörungen und Schäden an den Zellen, die die Blutgefäße auskleiden, auslösen kann.

    Möglicherweise gibt es auch ein als "molekulare Mimikry" bekanntes Problem, bei dem die gegen Covid gebildeten Antikörper auch mit wichtigen Herzmuskelproteinen reagieren und Entzündungen verursachen.

    Die mRNA-Impfstoffe können auch zu einer Überaktivierung von Zellen führen, die als Zytokine bekannt sind und den Immunzellen signalisieren, dass es an der Zeit ist, eine Infektion zu beseitigen.

    Zu viele davon können einen tödlichen Zustand verursachen, der als "Zytokinsturm" bekannt ist und bei dem das Immunsystem außer Kontrolle gerät.“

    Diese Aufzählung ist bemerkenswert. Inzwischen räumt man also ein, dass es „in der Regel ein paar Wochen“ dauert, bis die mRNA komplett abgebaut und nicht mehr aktiv ist. Hatte man am Anfang doch noch behauptet, die mRNA wäre nur Stunden, höchstens wenige Tage aktiv.

    Auch vor allen anderen hier aufgeführten Risiken haben Leute wie Bhakdi und Wodarg schon lange gewarnt. Und wurden dafür diffamiert und hingestellt, als wären sie nur ein paar alte Trottel, die von nichts eine Ahnung haben.

    Wenigstens werden solche Punkte nun angesprochen, aber wenn es in diesem Tempo mit der Aufklärung weitergeht, wird es für viele weitere Menschen zu spät sein.

    1. @Ute Plass: Gut, daß es wis­sen­schaft­li­che Beiträge gibt und nicht bloß wich­tig­tue­ri­sche wie die von Steve Kirsch. Seine Story über den Telefonanruf bei einer (!) ger­ia­tri­schen Praxis ist uralt und vor allem ohne Evidenz. In sei­ner stets ange­führ­ten thai­län­di­schen Studie heißt es eben auch: "alle Fälle erhol­ten sich inner­halb von 14 Tagen voll­stän­dig" (https://​www​.pre​prints​.org/​m​a​n​u​s​c​r​i​p​t​/​2​0​2​2​0​8​.​0​1​5​1​/v1). Allen Ernstes sieht er als Beweis an, "dass nie­mand auf der Welt mein Angebot ange­nom­men hat, mit mir um 1 Million Dollar zu wet­ten, dass die Impfstoffe mehr Menschen töten als retten".

      1. Dieter Nuhr im Jahresrückblick:

        "Alle Geimpften wer­den eines Tages ster­ben. Da bin ich mir abso­lut sicher. Man wird dann von den Langzeitfolgen der Impfung sprechen".

          1. @Manfred Meyer: So Spaßiges wie in dem genann­ten Artikel, in dem "eine befreun­de­te Krankenschwester die ersten bei­den Spritzen über­leb­te"? Es ist die­se Art von Interpretationen, die Kritik ähn­lich dis­kre­di­tiert wie die Panikmache auf der "ande­ren Seite". Bei 95 "Covid-Toten" inner­halb von zwei Wochen in ganz NSW ist das Jonglieren mit rela­ti­ven und abso­lu­ten Werten ganz ver­gleich­bar dem zur "Effektivität der Impfstoffe". Die Zahlen bewei­sen, daß "Impfungen" wenig bis nichts Positives bewir­ken, aber nicht einen mas­sen­mör­de­ri­schen Faktor, der in dem zitier­ten Artikel nahe­ge­legt wird.

            1. ‘Die Zahlen bewei­sen, daß "Impfungen" wenig bis nichts Positives bewir­ken, aber nicht einen mas­sen­mör­de­ri­schen Faktor, der in dem zitier­ten Artikel nahe­ge­legt wird.’

              — Ein “mas­sen­mör­de­ri­scher Faktor“ wird nicht nahe­ge­legt; von Massen von Impftoten ist nicht die Rede, und von Mord auch nicht; das “sur­vi­ved” zu Beginn muss auch nicht bedeu­ten, dem Tod ent­ron­nen zu sein, son­dern kann auch ein­fach bedeu­ten: etwas ohne Schwierigkeiten über­stan­den zu haben. Wer den Besuch der Großtante “über­lebt” hat, hat nicht unbe­dingt damit gerech­net, von ihr ver­gif­tet zu werden.

              ‘Bei 95 "Covid-Toten" inner­halb von zwei Wochen in ganz NSW ist das Jonglieren mit rela­ti­ven und abso­lu­ten Werten ganz ver­gleich­bar dem zur "Effektivität der Impfstoffe".
              —Hier: https://​www​.health​.nsw​.gov​.au/​I​n​f​e​c​t​i​o​u​s​/​c​o​v​i​d​-​1​9​/​P​a​g​e​s​/​w​e​e​k​l​y​-​r​e​p​o​r​t​s​.​a​spx ,
              kann man wei­ter in die Vergangenheit zurück­ge­hen und fin­det die Tabellen für die vor­he­ri­gen Zwei–Wochen–Zeiträume: Die sehen ähn­lich aus. Es geht also nicht nur um zwei Wochen. 

              Wenn man denkt (ich den­ke so), daß man auch nicht einen ein­zi­gen dazu zwin­gen, mani­pu­lie­ren, täu­schen, in die Enge trei­ben darf, sich einer schlam­pig ent­wickel­ten phar­ma­zeu­ti­schen Prozedur zu unter­zie­hen, um viel­leicht zehn, hun­dert oder auch zehn­tau­send zu ret­ten: Dann braucht man nicht mit Zahlen zu jonglieren.
              Aber vie­le den­ken wohl nicht so. Und dann muss man mit Zahlen jonglieren.

        1. Auch dazu wird Spaßvogel Nuhr sicher eine Pointe einfallen:

          UK age stra­ti­fi­ed all cau­se death data shows hig­her deaths asso­cia­ted with covid vaccination

          “by may 2022 having ever taken a covid vaxx was asso­cia­ted with 22–74% grea­ter all cau­se mor­ta­li­ty vs being unvac­ci­na­ted and this was true in ALL age stratifications.”

          “i know this is not news many folks want to hear and it brings me no joy to report it, but this cam­paign of warp speed covid vac­ci­na­ti­on with unpro­ven and unte­sted moda­li­ties during a pan­de­mic looks more and more like per­haps the worst public health mista­ke in modern or pos­si­bly human history.”

          “we can­not unring this bell, but we can at least secu­re the clap­per and pre­vent fur­ther dama­ge. the­se pro­ducts have loo­ked pro­ble­ma­tic from the very begin­ning and real­ly should have been pul­led the minu­te we saw they were non-ste­ri­li­zing. leaky vac­ci­nes are very dan­ge­rous and to spread them this wide­ly so quick­ly real­ly puts us off the edge of the map in terms of what comes next.”

          https://​bori​quaga​to​.sub​stack​.com/​p​/​u​k​-​a​g​e​-​s​t​r​a​t​i​f​i​e​d​-​a​l​l​-​c​a​u​s​e​-​d​e​ath

  7. Die Wissenschaft hat fest­ge­stellt, fest­ge­stellt, festgestellt,
    dass Marmelade Fett ent­hält, Fett ent­hält, Fett enthält.
    Danke für nichts

  8. "Kritiker behaup­ten, dass Covid-Spritzen Herzprobleme ver­ur­sa­chen – gibt es dafür Beweise?

    Das wird auf tele​graph​.co​.uk am 7.1.23 gefragt."

    Die Vazzinisten üben sich in Beweislastumkehr.
    Die Kritiker müs­sen nicht bewei­sen, dass die Gen-Injektionen Kill-Shots sind.
    De Beweislast liegt immer bei dem, der eine Behauptung aufstellt,
    Bis dahin müs­sen die Gen-"Impfungen" sofort getoppt wer­den, wie renom­mier­te Kritiker for­dern. Dr. Aseem Malhotra hat die­se Forderung an den bri­ti­schen Premier noch mal wiederholt.
    https://​uncut​news​.ch/​g​r​o​s​s​b​r​i​t​a​n​n​i​e​n​s​-​e​i​n​f​l​u​s​s​r​e​i​c​h​s​t​e​r​-​k​a​r​d​i​o​l​o​g​e​-​s​a​g​t​-​s​t​o​pp/

  9. Tennis-Ass wird wegen angeb­lich gefälsch­ter Covid-Bescheinigung überprüft.

    Wer lässt sich bei kla­rem Verstand mit unaus­ge­te­ste­ten Gen-Substanzen inji­zie­ren, deren Wirksamkeit nie­mals erwie­sen wur­den, und die bereits vie­le Menschen getö­tet und unzäh­li­ge damit Injizierte schwer gesund­heit­lich geschä­digt haben.…
    Zumindest ist Camila Giorgi top­fit und für sie gibt es kei­ne Gebetsaufrufe in den Medien wie für den „geimpf­ten“ Football Spieler Hamlin , der nach zwei­ma­li­ger Wiederbelebung wei­ter­hin im kri­ti­schen Zustand ist.
    https://​www​.rt​.com/​s​p​o​r​t​/​5​6​9​5​6​6​-​t​e​n​n​i​s​-​c​a​m​i​l​a​-​g​i​o​r​g​i​-​v​a​c​c​i​ne/

  10. “Kritiker behaup­ten, dass Covid-Spritzen Herzprobleme verursachen”
    —Und nicht nur Herzprobleme:

    “Interstitial lung dise­a­se, MDA5-posi­ti­ve der­ma­to­myo­si­tis and ties to SARS-CoV‑2 spike protein
    Say that 5 times fast…”
    https://​jes​si​car​.sub​stack​.com/​p​/​i​n​t​e​r​s​t​i​t​i​a​l​-​l​u​n​g​-​d​i​s​e​a​s​e​-​m​d​a​5​-​p​o​s​i​t​ive

  11. Da weder ich, noch im nähe­ren fami­liä­ren Umfeld jemand gespritzt ist, aber nahe­zu der gesam­te Kollegenkreis und deren Familien, so ist es schon auf­fäl­lig, dass es in den letz­ten Monaten zahl­rei­che uner­war­te­te Todesfälle in den Familien der Kollegen gab. Selbst bei jün­ge­ren Kollegen ver­star­ben Elternteile weit unter­halb des typi­schen Sterbealters, oft kaum 60 Jahre alt. Nennenswerte Krankengeschichten spiel­ten dabei auch kaum eine Rolle.
    Am Wochenende wur­de bekannt, dass ein regio­nal bekann­ter Inhaber einer ört­li­chen Brauerei aus mei­ner Gegend mit 60 Jahren uner­war­tet ver­starb. Gestorben wur­de schon immer, auch dass mal jemand frü­her als erwar­tet dran kam, ist nichts neu­es. Aber ich sehe hier schon eine gewis­sen Steigerung die­ser Todesfälle "aus hei­te­rem Himmel". Als Todesursache wird meist "Herzversagen" genannt und damit fragt auch kei­ner wei­ter nach, weil das ja als typi­sche Todesursache akzep­tiert wird. Aus mei­ner Sicht klingt die­se Todesursache aber zu pau­schal, fast schon wie die typi­schen Ansagen von Reparaturdiensten:
    – Auto bleibt ste­hen -> Motorschaden
    – Hausgerät defekt -> Steuerung durchgebrannt
    – PC streikt -> Softwareproblem
    – Fernseher defekt -> Hauptplatine durch­ge­brannt usw.

    Ein Herz ver­sagt nicht grund­los bzw. war­um soll­te das seit Monaten nun häu­fi­ger gesche­hen als früher?

    Ich war noch nie ein Anhänger der Theorie, dass die mRNA-Spritzungen vor­sätz­lich den Menschen Schäden zufüh­ren sol­len, son­dern ich ver­tre­te den Standpunkt, dass man hier grob fahr­läs­sig vor­ging, im Sinne von "es dürf­te theo­re­tisch nichts pas­sie­ren" und hat das Zeug unge­te­stet und uner­probt in größt­mög­li­cher Menge auf die Menschen losgelassen.
    Damit man im Fall von Schäden kei­ne grö­ße­re Vergleichsgruppe mit Ungespritzten hat, woll­te man ja auch schnellst­mög­lich alle Menschen spritzen.

    1. @R.L.
      Sehr gut und rich­tig beschrieben.
      Vor allem soll­ten 'wir' uns davor hüten, die glei­che Panikmache wie im MS zu betrei­ben, nur eben von der ande­ren Seite. Aber ent­schie­den die Augen offen hal­ten u.a. bezüg­lich der von Ihnen beschrie­be­nen Korrelationen. Ich bin da auch der Überzeugung, daß mit­nich­ten ein Fall von Euthanasie vor­liegt, son­dern viel­mehr ohne Rücksicht auf Verluste eine per­ver­se Art von 'Forschung' (im Sinne eines : alles was mach­bar ist, wird auch aus­pro­biert; kennt man ja zur Genüge u.a. von Hiroshima und Nagasaki) betrie­ben und für die Profitgier buch­stäb­lich über Leichen gegan­gen wird. Und das Schöne dabei ist : man kann sich das Deckmäntelchen der Gesundheitsforschung umle­gen und jeg­li­che Verantwortung ablehnen.

    2. Und dann kom­men noch die dazu, Beispiel aus mei­nem Bekanntenkreis, die mal plötz­lich ohn­mäch­tig wer­den, unglück­lich stür­zen, sich meh­re­re Rippen bre­chen und außer­dem noch die Milz ent­fernt wer­den muss. – Aber das hät­te mit 60 ja jedem pas­sie­ren können.

  12. "Dietrich Brüggemann@dtrickb
    Jan 8 Replying to @pelagicbird

    Wenn ich im Supermarkt kei­ne Äpfel kau­fe, weil ich kei­ne brau­che, habe ich des­we­gen kei­ne patho­lo­gi­sche Angst vor Äpfeln. Und wenn mich der Supermarkt mit krei­schen­der Werbung zudröhnt und nicht gehen las­sen will, wenn ich kei­nen Apfel kau­fe, dann kau­fe ich erst recht keinen."

    https://​nit​ter​.net/​d​t​r​i​c​kb/

  13. Ich bin ehren­amt­lich Rettungsdienst gefah­ren. Aus mei­ner Erfahrung kann ich sagen das es nicht nur die jün­ge­ren Männer trifft, son­dern alle Altersgruppen.
    Ich habe mit ande­ren Kollegen gespro­chen und im Vergleich zu frü­her gibt es in allen Altersgruppen erheb­lich mehr Schlaganfälle und auf­fal­lend mehr Herzprobleme. Nicht alle enden tödlich.
    Das Problem ist, bei einer leicht über­al­ter­ten Bevölkerung fällt ein "mehr" nicht auf. Man erwar­tet bei Leuten ab 50, und bei Leuten ab 70 genau die­se Krankheiten. Aber, sie sind seit Jahren bes­ser behan­del­bar und das Bewusstsein der Patienten für eine gesun­de­re Lebensweise ist gestie­gen. Also eigent­lich müss­te die Anzahl in etwa gleich blei­ben auch wenn es mehr alten Menschen gibt pro Jahr. (aus den gebur­ten­star­ken Jahrgängen).
    Die Analysen von mitt­ler­wei­le meh­re­ren Pathologen bestä­ti­gen das. Junge Leute über­le­ben das kurz­fri­stig eher weil das Herz noch in bestem Zustand ist, älte­re fal­len dann gleich Tod um. Und in den mei­sten Fällen erfolgt die Todesursachenfeststellung Aufgrund von Inaugenscheinnahme. Somit ist über­haupt nicht klar ob es nur Junge Menschen trifft. Außerdem wird da schon eher eine Obduktion bei plötz­li­chem Tod ange­ord­net. Ist also fast wie beim PCR Test.….

  14. Da wird es doch bald ein Medikament dage­gen geben.
    Vermutlich auf RNMA Basis zum Freundschaftspreis wenn man nur weni­ge Milliarden Dosen abnimmt.

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