La Lucha final. Wer sich an die Regeln hält, hat nichts zu befürchten

bnn.de (17.10.)
Quelle: wradio.com.mx

»Lucha Libre (span. für Freistilkampf) ist eine Form des pro­fes­sio­nel­len Wrestling, die in Mexiko ent­wi­ckelt wurde…

Masken wer­den seit Mitte der 1930er benutzt und gehen auf Wrestler wie El Enmascarado („der Maskierte“), den iri­schen Ciclón McKey und La Maravilla Enmascarada („das mas­kier­te Wunder“) zurück…

Im Prinzip ist die Maske mit dem Luchador gleich­zu­set­zen.«
de.wikipedia.org


manne-lucha.de

Wer sich an die Regeln hält, hat nichts zu befürchten

Zurück zur Meldung auf bnn.de:

»Die Polizei in Baden-Württemberg soll am Donnerstag und Freitag ver­stärkt über­prü­fen, ob in Gaststätten, Restaurants und Cafés die Corona-Regeln ein­ge­hal­ten wer­den. Das kün­dig­te Gesundheitsminister Manne Lucha am Sonntag an. „Es ist wei­ter­hin wich­tig, dass wir alle gemein­sam an einem Strang zie­hen und die Regeln ein­hal­ten“, erklär­te der Grünen-Politiker per Mitteilung. „Nur so kön­nen die Schritte in Richtung Normalität gelingen.

Deshalb möch­ten wir mit die­ser Schwerpunkt-Kontrollaktion die Menschen im Land sen­si­bi­li­sie­ren, die Corona-Verordnung wei­ter­hin einzuhalten.“

In der aktu­el­len Lage – bei weni­ger als 250 Corona-Patienten auf den Intensivstationen im Land und einer Hospitalisierungsinzidenz unter 8,0 – gilt in der Gastronomie in geschlos­se­nen Räumen die 3G-Regel: Geimpfte, Genesene und Getestete sind zuge­las­sen, müs­sen aber außer beim Essen und Trinken eine Maske tragen.

Gastwirte kön­nen seit kur­zem aber auch das 2G-Modell wäh­len. Dann dür­fen Personen, die nicht geimpft oder gene­sen sind, ein Lokal nicht betreten.

„Wir müs­sen sicher­stel­len, dass Gastwirte die Impf- oder Genesenennachweise auch tat­säch­lich kon­trol­lie­ren und die Kontaktdaten erhe­ben“, sag­te Lucha. „Nur dann kom­men wir sicher durch den Herbst und Winter. Wer sich an die Regeln hält, hat nichts zu befürch­ten.“ Die Aktion sei mit dem Innenministerium abge­stimmt.«

20 Antworten auf „La Lucha final. Wer sich an die Regeln hält, hat nichts zu befürchten“

  1. Tief gefal­len als Grüner. Aufgestiegen als unso­li­da­ri­scher Machtmensch. Gibt es einen Weg zurück? Ja, immer. Aber erst­mal muss er abge­wählt oder zum Rücktritt gezwun­gen werden.

  2. Von den Demoübertragungen her weiss man dass Ordnungsämter und Behörden noch schnel­ler "Steil gehen" wenn man (oder unge­impf­te) einen "Judenstern" trägt. Was beweist das – genau genom­men? 😉 (beim Kruzifix reg­te sich kei­ner auf!)

    1. @Alf: Glücklicherweise braucht es die Behörden nicht. Inzwischen regeln sol­chen Unsinn die Leute auf den Demos selbst. Ohnehin wur­de in den Medien stets ein und der­sel­be dum­me Stern gezeigt.

      1. @aa: Die Skepsis ver­ste­he ich. Die ist ‑ernst­ge­meint – durch­aus legi­tim. Man darf aller­dings nicht (genau­so­we­nig wie man stets gehor­chen darf) die Erklärung der "Gegenseite" akzep­tie­ren. Denn das ist Diese eben (auch). Provokation und "Unsinn" lie­gen lei­der oft nah bei­ein­an­der. Die Versinnbildlichung und nicht die Gleich-Unterstellung soll­te wohl das Ziel sein. Man soll­te viel­eicht die Symbolik etwas ver­frem­den und sowas wie "Sherrifs of the free" auf's Zeichen drauf­schrei­ben? Soweit ver­frem­den dass zumin­dest die jüdi­schen Leute sich nicht mehr komisch dabei vor­kom­men müs­sen. Eigentlich will man ja nur sagen "Ihr wollt uns (am liebs­ten) Brandmarken". Vieleicht ist nicht das Verlangen nach "Unsinn" das Problem son­dern bloss der Mangel an etwas Phantasie. Man kann ja Dinge auf unter­schied­li­che Art ein­gän­gig ver­an­schau­li­chen – auch für Fremdbetrachter. Übrigens, der Durchschnittsbürger hat noch lan­ge nicht das nöti­ge Verständnis für den Druck der auf die Demokraten (oft­mals) aus­ge­übt wird. Die schein­ba­re Dramatisierung wird (immer noch) auf Unverständnis tref­fen. Humor wäre da auch etwas ziel­füh­ren­der. Ein "Sherif of the free" wür­de zumin­dest "Wilkes" (ZDF-Wilke) Neo-Konsi-Pointen an die­ser Stelle köp­fen (Könnt' ich mir vorstellen)
        Aber mal his­to­risch aus­ge­drückt: Den jüdi­schen Leuten in Deutschland wur­de der gel­be Stern auf­er­legt, noch vie­le Jahre bevor die Vernichtungen began­nen. Das haben vie­le Menschen bereits im vori­gen Jahr so gese­hen und die Tendenzen bis Heute spre­chen dem gar (noch) nicht ent­ge­gen. Das eben­so his­to­ri­sche an der Verfolgung war, wie geord­net und vor allem Widerstandslos Millionen von Verfolgten sich so in die Vernichtungslager bega­ben. Mit Verlaub: Das kam einem wohl sehr-bizarr-ver­nünf­tig vor, auch wenn es dass ver­mut­lich nicht war. In der Tat, die Sterne sind zum gegen­wär­ti­gen Zeitpunkt weni­ger geeig­net die Position der Demokraten zu ver­sinn­bild­li­chen. Sie ren­nen ja schliess­lich nicht wie die Betäubten zu Hauf in die Impfzentren.

  3. Man kann nur hof­fen, dass sich nie­mand an die "Regeln" hält. Damit es wenigs­tens noch ein lus­ti­ges Katz- und Mausspiel wird. Katz und Maus gegen die Schweinebande.

    1. Ja, die­ses Corona-Regime ist freund­lich zu uns. Aber ein rich­ti­ger Coronoiker ist Lichtköstler. Der braucht hier­zu auch den Maul-Rüsselschutz nicht abzunehmen.

    2. Ich wür­de gern dem tief­ro­ten ver­bre­che­ri­schen Kretsche die Mundwindel gaaaa­anz fest zubin­den. Luft bekom­men ist dann auch für die­sen Verbrecher ein Glücksfall.
      Die Braun-Grünen in BaWü mögen ganz tief poli­tisch fallen.
      Lucha ist genau­so eine braun-grü­ne Ratte.

  4. Masken

    The Spirit of the Mask- sac­red Native American ceremonies

    "..im Laufe unse­rer Entwicklung haben Masken eine wich­ti­ge Rolle gespielt, und die Dinge, die wir tun, die Dinge, die wir sagen, für die wir ste­hen, die Dinge, an die wir glau­ben, wenn wir die­se Masken zum tan­zen tra­gen. Sie sind mehr als nur kunst­voll geschnitz­te Gegenstände. sie haben eine sehr rea­le Bedeutung und Symbolik. Sie bezie­hen sich auf vie­le der Dinge, die wir in der geis­ti­gen Welt wahr­neh­men und die wir beach­ten und ver­ste­hen soll­ten .." (Übersetzer)

    https://www.youtube.com/watch?v=f8WREmWxggU

  5. Der "Manne Lucha" am 27.7.
    “Die Schlurchis, die jetzt ein­fach de Popo net glupft krie­gn, die Bequeme, denen müs­se mer die Bequemlichkeit etwas umbe­quem­li­cher machen, weil es ein­fach um uns alle geht.”
    Und die neue Corona-VO Schule, not­ver­kün­det am 16.10., gül­tig ab 18.10. mit Datum vom 26.10. (sic!) ent­hält als Neuregelung: Maskenpflicht im Unterricht ent­fällt, wenn die Schüler still sit­zen oder ste­hen und sich nicht bewe­gen. Von Lehrern wird ange­nom­men, dass sie sich in der Regel bewe­gen (Tafelanschriebe z. B.), des­halb müs­sen sie 1,5 m Abstand hal­ten, wenn sie die Maske abneh­men wollen.

    1. Kinder und Jugendliche mit Bewegungsverbot. Gehts noch?
      An-den-Stuhl-Binden oder Ans-Bett-fes­seln und In-die-Zwangsjacke-Stecken die­ser braun-grü­nen Verbrecherbande!

  6. Der Name passt ja.
    Was für ein Lut-scha…
    (Das wird er sich wahr­schein­lich schon oft ange­hört haben müssen.
    Das nennt man dann aus­glei­chen­de Gerechtigkeit).

  7. Danke für Lucha libre!
    Wär er doch in Altötting geblie­ben, da weiß man noch wor­an man glaubt und braucht kei­ne Heilige Corona als Ersatz

  8. "Nur so kön­nen die Schritte in Richtung Normalität gelingen."

    Mit den "Maßnahmen" die immer absur­de­re Ausmaße anneh­men, wo man schon dach­te, der Lockdown wäre der Gipfel, ist man doch gegen jede Normalität und ver­sucht alles, um das Theater immer wei­ter zu trei­ben und alles dran zu set­zen, nur kei­ne Normalität ein­keh­ren zu lassen.
    Selbst die Gespritzten wur­den ver­arscht und wer­den auch wei­ter­hin zum Maulkorbtragen verdonnert.

  9. Einchecken im Restaurant mit der Lucha-App.

    Wo immer Leute gemein­sam an Strängen zie­hen wol­len, fra­ge ich mich jeweils, um wes­sen Hals die Schlinge liegt.

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