Lagebericht des RKI: Zahl der "Impfdurchbrüche" knackt die Million. In einer Woche mehr als 1.400 bei 5 bis 11-Jährigen

Dem Wöchentlichen Lagebericht des RKI vom 3.3. zufol­ge blei­ben die bis­he­ri­gen Abwärtstrends sta­bil. Das betrifft die Intensivbetten­belegung eben­so wie die Zahl der "Erkrankungen" und "Impfungen" sowie die Todesfälle.

Einzig gestie­gen ist die Zahl der "Impfdurchbrüche".

»Im gesam­ten Zeitraum von MW 05/2021 – 08/2022 war aus den über­mit­tel­ten Angaben für 86 % der sym­pto­ma­ti­schen COVID-19-Fälle der Impfstatus bekannt. In die­sem Zeitraum wur­den ins­ge­samt 1.077.798 Impfdurchbrüche identifiziert: 

4.819 bei 5- bis 11-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 482 mit Auffrischimpfung, 39.933 bei 12- bis 17-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 4.605 mit Auffrischimpfung, 627.114 bei 18- bis 59-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 207.787 mit Auffrischimpfung und 146.439 bei Personen ab 60 Jahre mit Grundimmunisierung bzw. 46.619 mit Auffrischimpfung.«

Die Zahl der "Impfdurchbrüche" ist somit in Wochenfrist um 80.000 gestie­gen. Über 1.400 geschei­ter­te "Impfungen" wur­den bei den 5- bis 11-Jährigen gemel­det, bei den übri­gen Minderjährigen waren es 4.917. Von den Geboosterten aller Altersklassen erlit­ten im gesam­ten Zeitraum 259.493 "Impfdurchbrüche", in der Vorwoche waren es noch 212.575.

"Geimpfte" symptomatische Fälle

In allen Altersgruppen ab 12 Jahren ist der Anteil der "Geimpften" (zum Teil deut­lich) höher als der der nicht "Geimpften". Bei den Hospitalisierungen wer­den fast 48 Prozent "Geimpfte" gemel­det, für die Intensivstationen sind es 35 Prozent, bei den Todesfällen mehr als 40 Prozent.

Allerdings weiß das RKI von einem gro­ßen Teil der "Fälle" über­haupt nichts über den "Impfstatus". So lagen bezo­gen auf den gesam­ten Erhebungszeitraum

»… für 2.259.404 (78 %) der 2.911.535 über­mit­tel­ten sym­pto­ma­ti­schen COVID19-Fälle bzw. für 91.421 (57 %) der 161.484 über­mit­tel­ten hos­pi­ta­li­sier­ten COVID-19-Fälle aus­rei­chen­de Angaben zum Impfstatus vor.«

Zu den wei­te­ren Einschränkungen und (gewoll­ten) Ungenauigkeiten bei der Datenerhebung sie­he die Ausführungen zum Vorbericht.

24 Antworten auf „Lagebericht des RKI: Zahl der "Impfdurchbrüche" knackt die Million. In einer Woche mehr als 1.400 bei 5 bis 11-Jährigen“

  1. Ich hab mal gele­sen dass das Zeug erschüt­te­rungs­frei tran­psr­tiert wer­den muss.
    Stimmt das?
    Wenn ja dürf­te es ja einen Grund geben.
    Könnte es sein das sonst der Wirkstoff "zer­fällt" und nicht mehr wirkt?Vielleicht des­we­gen auch die Unterschiede in der Häufigkeit der Nebenwirkungen?

    Die MRNA soll ja in den Nanopiliden ein­ge­schlos­sen sein weil es sonst zu schnell "kaputt" geht.

    Gerade 30 sekun­den gegoogelt.
    "Dies sei mit ent­spre­chen­den Schwingungsversuchungen unter­sucht wor­den. In den Fahrradkorb soll­te man das emp­find­li­che Gut dage­gen nicht legen, hier sind die Erschütterungen womög­lich zu groß."

    https://​www​.phar​ma​zeu​ti​sche​-zei​tung​.de/​b​i​o​n​t​e​c​h​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​j​e​t​z​t​-​a​u​c​h​-​v​e​r​d​u​e​n​n​t​-​t​r​a​n​s​p​o​r​t​i​e​r​b​a​r​-​1​2​3​0​79/

    wei­ter gehts im Text:
    "Beim Tragen soll­te es auch blei­ben, riet Michael Ginap, Manager für Logistik und Distribution bei Biontech. Die fer­ti­ge Impfsuspension soll­te dage­gen nicht auf Rollwagen gescho­ben werden."

    1. Das steht auch in der Gebrauchsanleitung: 10 ‑mal soll die Brühe laang­sam also kei­nes­falls schüt­teln auf den Kopf gedreht wer­den, bevor die Brühe in den Oberarmmuskel inje­ziert wird.
      Wer über­wacht das, wer stellt sicher, dass die MitarbeiterInnen ent­spre­chend geschult sind?
      Wer wun­dert sich über die Umstellung auf Einzeldosen?
      Wovon soll wohl der her­bei­ge­rüs­te­te Krieg, des­sen Opfer mein Mitgefühl, bei dem mir nur ein lau­tes "Die Waffen nie­der!" der Bertha geden­kend in den Sinn kommt, ablen­ken?… Den Teufel werd ich tun, eine Seite zu ver­teu­feln oder zu lob­prei­sen.,, nur stop!!!"

  2. Nein, das ist kei­ne Eugenik.

    Nein, das ist auch nicht schlimm – sind ja nur Zahlen.

    Macht wei­ter, irgend­wann wird es schon klappen .…

    Nur was?

  3. Zur Info, ein Bericht aus der Daily Mail (unge­prüft):

    Wissenschaftler behaup­ten, dass das Covid-Virus ein win­zi­ges Stück DNA ent­hält, das „mit einer Sequenz über­ein­stimmt, die von Moderna DREI JAHRE vor Beginn der Pandemie paten­tiert wurde“.

    Genetische Übereinstimmung in Covids ein­zig­ar­ti­ger Furin-Spaltstelle auf Spike-Protein entdeckt
    Abgestimmte gene­ti­sche Sequenz, die von Moderna für Zwecke der Krebsforschung paten­tiert wurde
    Forscher sagen, eine von 3 Billionen Chancen, dass Covid den Code auf natür­li­che Weise ent­wi­ckelt hat
    Kritiker der Studie ste­hen den Schlussfolgerungen des Autors skep­tisch gegen­über, was dar­auf hin­deu­tet, dass die Sequenzübereinstimmung nicht so sel­ten ist, wie behaup­tet wurde 

    Google-Tranlator, Original Hier:

    https://​www​-dai​l​y​mail​-co​-uk​.trans​la​te​.goog/​n​e​w​s​/​a​r​t​i​c​l​e​-​1​0​5​4​2​3​0​9​/​F​r​e​s​h​-​l​a​b​-​l​e​a​k​-​f​e​a​r​s​-​s​t​u​d​y​-​f​i​n​d​s​-​g​e​n​e​t​i​c​-​c​o​d​e​-​C​o​v​i​d​s​-​s​p​i​k​e​-​p​r​o​t​e​i​n​-​l​i​n​k​e​d​-​M​o​d​e​r​n​a​-​p​a​t​e​n​t​.​h​t​m​l​?​_​x​_​t​r​_​s​l​=​a​u​t​o​&​_​x​_​t​r​_​t​l​=​d​e​&​_​x​_​t​r​_​h​l​=​d​e​&​_​x​_​t​r​_​p​t​o​=​o​p​,​w​app

  4. Die ein­zig brauch­ba­ren Aussagen des RKI zur Fake-Pandemie fin­den sich im Grippeweb und da sieht man: Nichts.

    Die ARE-Raten sind im Vergleich zu den Vorjahren jah­res­zeit­lich unty­pisch nied­rig, schon seit Monaten. Übrigens ohne Einsperrungen – vom Regime neu­deutsch "Lockdown" genannt. Dabei beträgt der Anteil der posi­tiv auf Corona getes­te­ten Fälle stets nur einen Bruchteil der ARE-Fälle, wobei der Test belie­big mani­pu­lier­bar ist und frag­lich bleibt, was er besagt. Von weni­gen Prozent bis zu gegen­wär­tig etwas über einem Viertel der erfass­ten ARE-Fälle: 1,3% gegen­über 4,8% der Gesamtbevölkerung. 

    Die ARE-Raten stei­gen auch seit eini­gen Wochen wie­der, wäh­rend der Anteil der posi­tiv getes­te­ten Fälle wei­ter­hin kon­ti­nu­ier­lich sinkt.

    Aktueller Wochenbericht des Grippeweb des RKI 08/22.
    https://​grip​pe​web​.rki​.de/​W​e​e​k​l​y​R​e​p​o​r​t​s​.​a​spx

  5. ot

    "Kristina Schröder
    @schroeder_k

    Und #ZeroCovid (und #NoCovid) trägt tota­li­tä­re Züge. Das war von Anfang an offen­kun­dig. Ich kann über­haupt nicht fas­sen, dass es demo­kra­ti­sche Politiker gab und gibt, die das nicht sehen (woll­ten)."

    https://​twit​ter​.com/​s​c​h​r​o​e​d​e​r​_k/

    "Konstantin@konst1989

    Antwort an @Impf_Info

    Das ist gesteu­er­te Ablenkung. In @cducsubt
    Kreisen mun­kelt man, dass es am Ende die Fraktions Ansage gibt sich geschlos­sen bei #Impfpflichtab18 zu ent­hal­ten. Das Gesetz wäre damit sicher durch (ein­fa­che Mehrheit reicht aus). Medial tut man so als kommt nichts mehr, clever!"

    https://​twit​ter​.com/​k​o​n​s​t​1​989

    Im Kampf gegen tota­li­tä­re Strömungen hat die ver­meint­li­che "MItte" noch immer versagt.

  6. "Nach mehr als 20 Jahren gibt es Hoffnung auf Gerechtigkeit für die Opfer staat­li­cher Zwangssterilisation in Peru. Am Donnerstag began­nen die Anhörungen im Prozess gegen den Expräsidenten Alberto Fujimori (1990–2000) und die ehe­ma­li­gen Gesundheitsminister Eduardo Yong Motta, Marino Costa Bauer und Alejandro Aguinaga Recuenco sowie den frü­he­ren Berater des Gesundheitsministeriums, Ulises Jorge Aguilar. Aguinaga Recuenco ist der­zeit Kongressabgeordneter der Rechtspartei »Fuerza Popular«, der auch Fujimoris Tochter Keiko ange­hört. Den fünf Angeklagten wer­den wegen der Zwangssterilisationen Hunderttausender Frauen und Männer in den neun­zi­ger Jahren »Verbrechen gegen das Leben und die Gesundheit« und »schwe­re Körperverletzung mit Todesfolge im Zusammenhang mit schwe­ren Menschenrechtsverletzungen« vorgeworfen. …
    Schätzungen zufol­ge waren wäh­rend Fujimoris Amtszeit in Peru mehr als 300.000 über­wie­gend indi­ge­ne Frauen und rund 22.000 Männer zum Teil gegen ihren Willen ste­ri­li­siert oder unter fal­schen Versprechungen zu Eingriffen gedrängt wor­den, die in den meis­ten Fällen ohne Anästhesie und ohne post­ope­ra­ti­ve Versorgung erfolgten."
    https://​www​.jun​ge​welt​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​4​2​1​9​9​7​.​v​e​r​b​r​e​c​h​e​n​-​g​e​g​e​n​-​i​n​d​i​g​e​n​e​-​e​n​d​l​i​c​h​-​v​o​r​-​g​e​r​i​c​h​t​.​h​tml

  7. Hallo,
    wenn Ihr noch nicht gegen Sars-Cov‑2 modRNA inje­ziert bekom­men habt,
    dann folgt doch mal der Werbung der Bundesregierung "Impfen hilft"
    "Bei Fragen wäh­len Sie 116117"
    Und fragt mal nach der Individuellen Nuzten/Riskoabwägung
    mit der Zusatzfrage für den Zeitraum von 1 oder 2 Jahren.
    .
    Gerne könnt Ihr die bes­ten Antworten hier teilen 😉
    Gruß coro​na​-demo​.de

  8. "olafgar­ber
    @olafgarber

    Begründung Impfpflicht Gesundheitswesen hin­fäl­lig laut RKI Wochenbericht 3.3.22, Seite 26: Geimpfte und Ungeimpfte erkran­ken nahe­zu gleich oft. Booster nur noch mini­ma­ler Schutz (<50%, gäbe kei­ne Neuzulassung als Impfstoff)

    Und dies sind Zahlen im Verhältnis zur Bevölkerung, also aktu­ell ca 190 Geimpfte erkran­ken pro 100.000 Geimpfte Bürger vs. 195 Ungeimpfte erkran­ken pro 100.000 Ungeimpfte. Und das mit den "beschö­nig­ten" RKI Zahlen. Mehr dazu später

    Auf den Intensivstationen steigt der Anteil der Geboosterten rapi­de, Ungeimpfte (blau) inzwi­schen in Minderheit. Aus voll­stän­di­gen Daten aller Intensivstationen (DIVI), Quelle RKI Wochenberichte 20.1.–3.3.22. Nur im Text (aktu­ell Seite 19), die­se Graphik ist dem RKI unangenehm

    https://​twit​ter​.com/​o​l​a​f​g​a​r​b​e​r​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​9​9​6​6​5​0​3​6​1​8​8​5​2​4​5​4​7​/​p​h​o​t​o/1

    https://​twit​ter​.com/​o​l​a​f​g​a​r​ber

  9. Stimmt es, dass alle Impfstoffe für Deutschland aus nur einem Bundeswehr-Zentrum in Ostfriesland ver­teilt wer­den? Wenn die Hypothese von Mike Yeadon anhand der US-Daten stim­men wür­de, gäbe es unschäd­li­che und schäd­li­che Chargen. Wie groß könn­te dann die Wahrscheinlichkeit sein, dass der Bundestag und sein Umfeld aus­schließ­lich unschäd­li­che „Impfungen“ bekom­men haben könn­te? Wenn alles ohne­hin Korruption ist, wäre die­ses doch eine Prüfung bzw. einen anony­men Hinweis aus der Truppe wert?! 2019 gab es jeden­falls einen spe­zi­el­len Impfstoff für die Regierung. Das gab öffent­li­chen Ärger? Ich habe das damals alles nicht mitbekommen.

  10. "
    Digitale Impfpasskontrollen wer­den Dauereinrichtung: In Deutschland, USA, Kanada und der gan­zen Welt

    01. 03. 2022 | Hören | In Deutschland und welt­weit wird ent­schlos­sen dar­an gear­bei­tet, die Bewegungs- und Handlungsfreiheit aller Bürger dau­er­haft davon abhän­gig zu machen, dass man Impfungen auf neu­es­tem Stand der staat­li­chen Vorgaben nach­weist. Die Totalüberwachungs-Agenda ID2020 wird auf die­se Weise umgesetzt."

    https://​nor​berthae​ring​.de/

  11. 05.03.2022 · Betriebsärztetag 2022

    BsAfB · Bundesverband selbst­stän­di­ger Arbeitsmediziner und frei­be­ruf­li­cher Betriebsärzte
    und
    BGW · Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege 

    18. Bundesweiter Betriebsärztetag 2022 am 05.03.2022 und 06.03.2022

    WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM
    SAMSTAG, 05.03.2022
    12.30—13.15 Uhr 

    Update mRNA-Impfstoffe

    N. N.

    https://​gpk​.de/​d​o​w​n​l​o​a​d​p​/​P​r​o​g​r​a​m​m​_​B​e​t​r​i​e​b​s​a​e​r​z​t​e​_​2​0​2​2​.​pdf

    https://​bsafb​.de/​m​e​d​i​a​/​p​r​o​g​r​a​m​m​_​b​e​t​r​i​e​b​s​a​e​r​z​t​e​2​0​2​2​.​pdf

  12. Noch zu

    05.03.2022 · Betriebsärztetag 2022
    BsAfB · BGW 

    10.30—11.15 Uhr
    Long- und Post-Covid. Differenzierte Therapiestrategien.
    J. Frommhold (Heiligendamm)
    [ Dr. med. Jördis Frommhold, Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie, pneu­mo­lo­gi­sche Chefärztin der MEDIAN Klinik ] 

    12.30—13.15 Uhr
    Update mRNA-Impfstoffe
    N. N.
    [ ? ]

    14.00—14.45 Uhr
    Arbeitsrechtliche Fragen bei Corona
    S. Stefanova-Behlert (Berlin)
    [ Sachka Stefanova-Behlert, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Employment | Global Immigration Services ] 

    14.45—15.30 Uhr
    Corona (Juristisches Thema)
    P. Aligbe (München)
    [ Patrick Aligbe LL. M., Referent für Recht, Autor bzw. Herausgeber von Rechtshandbuch Arbeitsmedizinische Vorsorge (C.H.Beck, 2014 und 2019) sowie Infektionsschutzrecht in Zeiten von Corona (C.H.Beck, 2021) ] 

    gpk​.de/​d​o​w​n​l​o​a​d​p​/​P​r​o​g​r​a​m​m​_​B​e​t​r​i​e​b​s​a​e​r​z​t​e​_​2​0​2​2​.​pdf

    bsafb​.de/​m​e​d​i​a​/​p​r​o​g​r​a​m​m​_​b​e​t​r​i​e​b​s​a​e​r​z​t​e​2​0​2​2​.​pdf

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