Langzeitfolgen sind Mißverständnis: "Symptome in dem beschriebenen Zeitfenster"

Die "Fak­ten­fin­der" der "Tages­schau" sind auf­ge­schreckt. Sie errei­chen Zuschrif­ten mit Fra­gen, ob Neben­wir­kun­gen der "Impf­stof­fe" vom Paul-Ehr­lich-Insti­tut aus­rei­chend geprüft wer­den. Was macht ein Patrick Gen­sing in die­sem Fall? Klar, er fragt beim Paul-Ehr­lich-Insti­tut an. Des­sen Chef Cichutek ist selbst in der "Imfp­stoff-For­schung" enga­giert, also der rich­ti­ge unab­hän­gi­ge Exper­te in der Fra­ge (s. War­um die Ver­tu­schun­gen des Paul-Ehr­lich-Insti­tuts fol­ge­rich­tig sind und wel­che Rol­le Klaus Cichutek dabei spielt).

Schuld an der Nör­ge­lei ist ein Fuß­bal­ler, wie im Arti­kel "Miss­ver­ständ­nis bei angeb­li­chen Spät­fol­gen" am 15.11. auf tages​schau​.de zu lesen ist:

»Ins­be­son­de­re die Äuße­run­gen von Fuß­bal­ler Joshua Kim­mich hat­ten die Debat­te ange­heizt. Kim­mich sag­te, er habe "per­sön­lich noch ein paar Beden­ken, gera­de, was feh­len­de Lang­zeit­stu­di­en angeht". Vie­le Fach­leu­te hat­ten dar­auf­hin betont: Neben­wir­kun­gen von Imp­fun­gen tre­ten nicht erst vie­le Mona­te spä­ter auf, son­dern inner­halb von Tagen oder Wochen. Da die Vak­zi­ne gegen Coro­na beson­ders oft getes­tet wur­den und seit einem Jahr ein­ge­setzt wer­den, sei es beson­ders unwahr­schein­lich, dass noch unent­deck­te Neben­wir­kun­gen auf­tre­ten.«

Ein Auto­mo­tor geht doch auch nicht an unent­deck­ten Feh­lern kaputt, wenn er ein Jahr in Betrieb war. Atom­kraft­wer­ke haben bekannt­lich ähn­lich unwahr­schein­li­che Neben­wir­kun­gen, und die lau­fen seit Jahr­zehn­ten tadellos.

So rich­tig über­zeugt das die Lese­rIn­nen nicht:

»Fragen zu Impfungen 2009 und 1976

In Zuschrif­ten haben aber Nut­ze­rin­nen und Nut­zer von tages​schau​.de nach­ge­fragt, ob das denn wirk­lich stim­me. Dabei ver­wie­sen sie auf zwei Bei­spie­le: Die Imp­fun­gen gegen die Schwei­negrip­pe 2009 in Euro­pa sowie 1976 in den USA. Was hat es mit die­sen bei­den Fäl­len auf sich?

2009 waren in Euro­pa Mil­lio­nen Men­schen gegen die Schwei­negrip­pe geimpft wor­den. Schwe­den war beson­ders schnell dabei, doch trat dort bei Kin­dern und Jugend­li­che eine schwe­re Neben­wir­kung auf: die Nar­ko­lep­sie – eine Schlaf-Wach-Stö­rung, die das Leben der Betrof­fe­nen lang­fris­tig stark beein­träch­ti­gen kann. Mut­maß­lich war ein Ver­stär­ker in dem Impf­stoff für die­se schwe­re Neben­wir­kung verantwortlich.

Das Paul-Ehr­lich-Insti­tut (PEI) erklärt dazu auf Anfra­ge von tages​schau​.de, auch bei der Nar­ko­lep­sie sei­en die ers­ten Sym­pto­me (in Schwe­den) zwi­schen einem und vier Mona­te nach der Imp­fung beob­ach­tet wor­den. In Deutsch­land sei­en sol­che Fäl­le erst spä­ter ent­deckt wor­den, "aber auch in die­sen Fäl­len gab es die Sym­pto­me in dem beschrie­be­nen Zeit­fens­ter", so das PEI.

Der Lei­ter des For­schungs­be­reichs Immu­no­lo­gie der TU Dort­mund, Cars­ten Watzl, erklärt auf Anfra­ge von tages​schau​.de, von den ers­ten Sym­pto­men bis zur Dia­gno­se­stel­lung kön­ne bei der Nar­ko­lep­sie "teil­wei­se eine recht lan­ge Zeit ver­ge­hen". Es kön­ne daher sein, dass "die Dia­gno­se bei eini­gen Fäl­len erst Mona­te nach der Imp­fung gestellt wird; die Sym­pto­me sind bei den meis­ten Per­so­nen aber rela­tiv kurz nach der Imp­fung auf­ge­tre­ten".«

Noch deut­li­cher faßt das "Ärz­te­blatt" ein Gespräch mit Watzl zusam­men: »Es ver­ging also ein knap­pes Jahr, bevor Nar­ko­lep­sie als mög­li­che Fol­ge der Imp­fung erkannt wur­de.« (Sie­he Lang­zeit­fol­gen sind gar kei­ne. Man bemerkt sie nur lan­ge danach.)

Auch das Guil­lain-Bar­ré-Syn­drom (GBS) tritt zwar bei "Imp­fun­gen" auf, aber, so wird das PEI zitiert, "die ers­ten Anzei­chen eines GBS [wur­den] nicht nach Mona­ten, son­dern kurz nach der Imp­fung beob­ach­tet". 

Dumm ist, daß selbst der Sti­ko-Chef es anders weiß:

»Nachfragen zu Mertens-Äußerungen

In Zuschrif­ten und Nach­fra­gen ver­wie­sen Nut­ze­rin­nen und Nut­zer von tages​schau​.de auf Äuße­run­gen des Vor­sit­zen­den der Stän­di­gen Impf­kom­mis­si­on (STIKO), Tho­mas Mer­tens. Er hat­te im Juni in der "taz" zu der Dis­kus­si­on um Imp­fun­gen für Kin­der und mög­li­che Neben­wir­kun­gen auf die Nar­ko­lep­sie-Fäl­le nach der Pan­dem­rix-Imp­fung vor allem in den skan­di­na­vi­schen Län­dern ver­wie­sen. Mer­tens weiter:

"Da kön­nen sich die meis­ten noch gut erin­nern, die Betrof­fe­nen lei­den bis heu­te dar­un­ter – und das war auch erst Mona­te nach der Imp­fung auf­ge­tre­ten. Schon in den 1970ern gab es in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten einen Grip­pe­impf­stoff, der Guil­lan-Bar­ré-Fäl­le her­vor­ge­ru­fen hat, auch erst Mona­te nach der Imp­fung. Den Zusam­men­hang konn­te man klar nach­wei­sen, weil die Fäl­le plötz­lich häu­fi­ger auf­tra­ten als in der Nor­mal­be­völ­ke­rung."

Auf Nach­fra­ge von tages​schau​.de sag­te Mer­tens dazu, sei­ne Aus­sa­gen sei­en "in die­ser Dif­fe­ren­zie­rung kor­rekt": GBS kön­ne tat­säch­lich meh­re­re Mona­te nach einer Imp­fung auf­tre­ten, so der STI­KO-Chef: "Es gibt einen mir bekann­ten gut beleg­ten Fall, wo GBS bei einem Men­schen nach zwei zeit­lich unab­hän­gi­gen Teta­nus­imp­fun­gen jeweils auf­ge­tre­ten ist."«

Die Gefahr, so viel Kotau muß sein, sei bei den mRNA-Impf­stof­fen (die sei­ne Sti­ko ja emp­fiehlt), nicht beson­ders groß. Mer­tens hat in die­sem Augen­blick der Schwä­che im Juni noch viel mehr gesagt, sie­he Radi­ka­li­siert Mer­tens sich?.

Watzl schließt aus

»Watzl beklagt, dass mit dem The­ma Lang­zeit­fol­gen "vie­len Leu­ten unnö­tig Angst vor der Imp­fung ein­ge­jagt" wer­de. "Vie­le stel­len sich dann vor, dass es eine häu­fi­ge Neben­wir­kung noch Jah­re nach der Imp­fung geben könn­te. Und das ist nun wirk­lich ausgeschlossen."«

Wie sag­te hin­ge­gen der Spre­cher des Gesundheitsministeriums?

»Inso­fern ist die Fra­ge der Neben­wir­kun­gen bzw. der Langzeit­wirkungen eher unter dem Aspekt zu sehen, dass beson­de­re Aspek­te hier noch erforscht wer­den müs­sen.«

Schrieb ich "sag­te"? Das Video mit sei­nen Äuße­run­gen ist sehens­wert, sie­he hier.

(Her­vor­he­bun­gen nicht in den Originalen.)

38 Antworten auf „Langzeitfolgen sind Mißverständnis: "Symptome in dem beschriebenen Zeitfenster"“

  1. Spass mit Sta­tis­tik: wie man mit­tels eines Pla­ce­bos und einer Mel­de­ver­zö­ge­rung pro­blem­los eine "Impf­wir­kung" und einen "Effi­zi­enz­ver­lust" hinkriegt:
    https://​pro​ba​bi​li​ty​and​law​.blog​spot​.com/​2​0​2​1​/​1​1​/​i​s​-​v​a​c​c​i​n​e​-​e​f​f​i​c​a​c​y​-​s​t​a​t​i​s​t​i​c​a​l​-​i​l​l​u​s​i​o​n​.​h​tml

  2. Jetzt wird es ganz albern.

    https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​p​o​l​i​t​i​k​-​g​e​s​e​l​l​s​c​h​a​f​t​/​v​i​r​o​l​o​g​e​-​d​r​o​s​t​e​n​-​f​o​r​d​e​r​t​-​k​o​n​t​a​k​t​b​e​s​c​h​r​a​e​n​k​u​n​g​e​n​-​f​u​e​r​-​u​n​g​e​i​m​p​f​t​e​-​l​i​.​1​9​4​961
    "Den Kern­punkt der künf­ti­gen Stra­te­gie mar­kier­te bei der Exper­ten­an­hö­rung der Viro­lo­ge Chris­ti­an Dros­ten von der Cha­ri­té. Er sag­te, die Bun­des­re­pu­blik befin­de sich in einer Hoch­in­zi­denz­zeit. Die Mehr­heit der Men­schen sei geimpft, kön­ne aber Coro­na­vi­ren aus­schei­den, ohne selbst erkrankt zu sein. „Das Ziel muss daher der Schutz der Unge­impf­ten sein“, so Drosten.

    Die 3G-Regel allein sei dafür zu wenig, da sie kei­ne Infek­ti­on unge­impf­ter Men­schen ver­hin­de­re. Sie kön­ne sogar im Gegen­teil zu einer gewis­sen Sorg­lo­sig­keit füh­ren. Zudem habe sich gezeigt, dass man vie­le Men­schen aus der Grup­pe der Unge­impf­ten mit 3G nur schwer errei­che, da sie nicht viel rei­sen, weni­ge Ver­an­stal­tun­gen besu­chen und vor allem Kon­tak­te im Pri­vat­be­reich pfle­gen. Da vie­le von ihnen Kin­der haben, kön­ne es pas­sie­ren, dass ihnen das Virus qua­si ins Haus getra­gen wer­de. Dros­ten plä­dier­te daher dafür, eine „neue Schutz­schicht“ ein­zu­zie­hen, in der die Grup­pen­grö­ße bei pri­va­ten Tref­fen und über­dies die Frei­heit sich zu tref­fen eine Rol­le spie­len müssten."

    Abge­se­hen von his­to­ri­schen Ver­glei­chen, die sich auf­drän­gen – gibt es ein Recht dar­auf, nicht geschützt zu wer­den, wenn man es nicht will? Ein Recht auf Zustim­mung zur Ansteckung?

  3. Am bes­ten waren ja vor kur­zem die gan­zen selbst­ge­fäl­li­gen Tweets und Kom­men­ta­re auf Social Media à la »Ich bin geimpft und bin noch nicht gestor­ben« – und die­ser Wahn­sinn soll­te dann auch noch irgend­wie wer­bend sein für den groß­ar­tigs­ten »Impf­stoff« aller Zeiten.

  4. Genau so machen es doch die Gerich­te – abge­se­hen von ganz weni­gen Aus­nah­men, die man an einer Hand abzäh­len kann – seit Beginn der Plan­de­mie. Wenn die Maß­nah­men der Regie­rung, die sich stets auf das RKI stützt, vor Gericht ange­grif­fen wer­den, erkun­di­gen die sich beim RKI, das erstaun­li­cher­wei­se die Ein­schät­zung wie­der­holt, auf die die Regie­rung vor­geb­lich die Maß­nah­men stützt. Der per­fek­te ("vicious") Zir­kel­schluss. So viel zu Wodargs anfangs regel­mä­ßig wie­der­hol­ter und mit dem Hin­weis "Rich­ter kön­nen logisch den­ken" ver­se­he­ner For­de­rung, zu kla­gen. Wie gesagt: In der End­pha­se des Zaren­reichs war jedes Gericht unab­hän­gi­ger als die­se Justizsimulationen.

    Was den Gerich­ten recht, ist dem "Fak­ten­er­fin­der" billig.

  5. die sind doch Alle irgend­wie mit­ein­an­der ver­bun­den. Sogar der Ehe­mann der Ursu­la von der Ley­en, hat nun einen Top Phar­ma Pos­ten: Medi­zin­scher Direkto

  6. "Neben­wir­kun­gen" ist der fal­sche Begriff bzgl. der "Imp­fung" gegen Covid-19. Es ist tat­säch­lich die Wir­kung (!) der expe­ri­men­tel­len gen­tech­ni­schen Therapie.

    Das scheint auf den ers­ten Blick viel­leicht nur ein klei­ner Unter­schied zu sein. Aber für das Ver­ständ­nis ist der Unter­schied sehr wichtig.

    Die "Imp­fung" besteht dar­in, dass der ein­zi­ge schäd­li­che Teil von SARS-CoV‑2 per in enor­mer Anzahl gespritz­ter Boten-RNS über die Kör­per­zel­len im durch­blu­te­ten Teil des Kör­pers pro­du­ziert wer­den. Man führt also mit der "Imp­fung" einen der gefähr­lichs­ten Aus­gän­ge einer Covid-19 Erkran­kung bewusst her­bei. Die meis­ten Men­schen wür­den die­ses Sze­na­rio nur mit einer Infek­ti­on durch das Virus über­haupt nicht erle­ben, weil das Virus im Atem­weg erfolg­reich bekämpft wird. Erst durch die "Imp­fung" wer­den sie der Gefahr aus­ge­setzt, die von den Sta­chel­pro­te­inen von SARS-CoV‑2 aus­geht. Das ist irre. Das ist vor­sätz­li­che Körperverletzung.

    Des­halb soll­ten wir nicht von Neben­wir­kun­gen in Bezug auf die­se "Imp­fung" schrei­ben, son­dern her­vor­he­ben, dass die zu beob­ach­ten­den Fol­gen der Imp­fung die wohl bekann­ten Wir­kun­gen (!) der "Imp­fung" sind.

    1. @Dieter Mül­ler

      Genau. Die Tat­sa­che, dass Herz, Nie­re, Hirn, Lun­ge und Geschlechts­zel­len nach Zufalls­prin­zip befal­len wer­den, ist rus­si­sches Rou­lette und im Grun­de ein vor­sätz­li­cher Mordanschlag.

  7. Könn­te mir jemand erklä­ren, inwie­fern das dürf­ti­ge Wis­sen über alt­her­ge­brach­te Imp­fun­gen und deren Fol­gen mit der expe­ri­men­tel­len Gen­the­ra­pie im Zusam­men­hang steht?
    Gibt es hier, abge­se­hen von der Injek­ti­on einer Flüs­sig­keit, irgend­wel­che Über­ein­stim­mun­gen, die eine Gleich­set­zung nahelegen?

  8. Wis­sen­schafts­be­trug ist nicht neu, aber wird seit Coro­na durch die Scher­gen der Impf­ak­tio­nä­re immer noch wei­ter auf und in die Spit­ze getrie­ben. Dabei neh­men auch die Erpres­sungs­ver­su­che immer noch wei­ter zu, trotz der zunehm­den Hin­wei­se auf Über­sterb­lich­kei­ten. Ich bin über die Beweis­la­ge umfas­send infor­miert. Ich habe nicht Wis­sen­schaft stu­diert, um mich von "Pis­sen­schaft­lern" und Pro­pa­gan­da-Papa­gei­en unauf­hör­lich anblö­den und ter­ro­ri­sie­ren zu lassen.

  9. Den Staat und alle Wei­te­ren, die mit die­sen Impf­zeugs Geschäf­te machen, inter­es­sie­ren die Neben­wir­kun­gen nicht im Geringsten!

  10. Das Schö­ne am Kon­zept der Imp­fun­gen ist ja, dass Spät­fol­gen, die sich natür­lich (war­um denn auch nicht) in ver­schie­dens­ten Aus­prä­gun­gen zei­gen kön­nen, mehr­heit­lich schlicht nicht auf eine (oder eine ande­re bzw. eine Kom­bi­na­ti­on) Imp­fung zurück­zu­füh­ren sind. Das Immun­sys­tem ist im Prin­zip noch immer völ­lig unver­stan­den – auch wenn die Wis­sen­schaft­ler das Eine oder Ande­re her­aus­ge­fun­den haben mögen. Es über­for­dert die typi­sche mecha­nis­ti­sche und oft mono­kau­sa­le Her­an­ge­hens­wei­se doch komplett.
    Und aus­ser­dem: Man hat es geschafft, dass so gut wie jeder, der nicht gera­de lebens­mü­de ist, die Mons­tranz des gene­rel­len Impf­be­für­wor­ters vor sich her­trägt. "Ich bin abso­lut kein Impf­skep­ti­ker.. aber..". Schon die­ser Umstand macht mich eben skeptisch.

  11. Da die­se Gen­ex­pe­ri­men­te nicht "Imp­fung" genannt wer­den kön­nen, sind sie auch mit kei­ner unse­rer bis­he­ri­gen Imp­fun­gen vergleichbar.
    Außer­dem war bis­her die Bedin­gung für eine Vak­zin- Notzulassung
    stets, dass ein wirk­lich sehr töd­li­cher Erre­ger, wie z.B. Evo­la, die Welt bedroht. Das Risi­ko poten­ti­el­ler Impf­ne­ben­wir­kun­gen darf in kei­nem Fall an gesun­den Men­schen ein­ge­gan­gen wer­den, wenn es auch Mög­lich­kei­ten der Behand­lung der Krank­heit gibt. Die Ent­wick­lung neu­er oder der Ein­satz bereits bekann­ter Mit­tel wur­de aber von Beginn an dem Ziel der "Durch­imp­fung" der Welt unter­ge­ord­net, ja sträf­lich ver­nach­läs­sigt. Indi­en hat­te ziem­lich schnell mit dem neben­wir­kungs­ar­men, preis­wer­ten und lan­ge bewähr­ten "Iver­mec­tin" die Vor­beu­gung und Behand­lung von Covid'19 recht gut im Griff, wäh­rend USA und Euro­pa mit einer extre­men Über­do­sie­rung von Hydro­xi­chlo­ro­quin und dem vor­schnel­len Ein­satz von Beatmungs­ge­rä­ten Men­schen in den Tod beför­der­ten (= mit Kano­nen auf Spatzengeschossen!).
    Hier ging es nur um das War­ten auf den "hei­li­gen" Impf­stoff und das "Flat­ten the Cur­ve" per Lock­downs. Erkrank­te Pati­en­ten wur­den aus Arzt­pra­xen und Kli­ni­ken fern­ge­hal­ten, sie soll­ten zu Hau­se blei­ben, bis sie unter schwe­rer Atem­not lit­ten und dann sofort ein Beatmungs­ge­rät benötigten.
    All das hät­te wohl mit Prä­ven­ti­on und frü­her Behand­lung ver­mie­den wer­den kön­nen, aber das Ziel der Phar­ma­kon­zer­ne war ja die öffent­li­che För­de­rung und brei­te Eta­blie­rung ihrer Gen­mo­di­fi­ka­ti­ons- Prä­pa­ra­te. In den gehei­men Ver­trä­gen mit allen Staa­ten schlos­sen sie expli­zit die Haf­tung u.a. für wort­wört­lich "Lang­zeit­fol­gen" aus, wor­un­ter man nach­hal­ti­ge / lebens­lan­ge Behin­de­run­gen, als auch spät dia­gnos­ti­zier­te Fol­ge­schä­den ver­ste­hen kann!

    1. Am 20. Febru­ar 2020 wur­de das Basis­pro­to­koll der Behand­lung in Chi­na ver­öf­fent­licht, wel­ches auf Hydro­xychlo­ro­quin (HCQ) basiert. Dr. Zel­en­ko und Prof. Dr. McCull­ough the­ra­pier­ten tau­sen­de mit HCQ und Ivermectin.

      Den Apo­the­ken in den USA wur­de mit einem Rund­schrei­ben der FDA vom Novem­ber 2019 (!) die Aus­lie­fe­rung von HCQ und ande­ren Medi­ka­men­ten, wel­che für die Covid-19 Erkran­kun­gen wirk­sam sind, "vor­über­ge­hend" ver­bo­ten. Man woll­te kein wirk­sa­mes Medi­ka­ment, son­dern die Imp­fung (Gen­the­ra­pie) soll­te pro­te­giert werden.

      Teu­re Medi­ka­men­te wur­den jetzt von Bay­er ange­kün­digt; nicht ohne mit Stolz zu ver­kün­den, dass man die Bevöl­ke­rung auf dem Umweg über die Covid-19 Angst dazu gebracht habe, gen­the­ra­peu­ti­sche Ein­grif­fe zu akzep­tie­ren. Und natür­lich sol­len die bekann­ten und wirk­sa­men Medi­ka­tio­nen außen vor blei­ben. Es geht ja um MONOPOLPROFIT, den machen spott­bil­li­ge Medi­ka­men­te ja kaputt!

  12. "Ich hal­te es für falsch, Men­schen zu kriminalisieren,
    die von ihrem Recht Gebrauch machen
    Ein­grif­fe in ihren Kör­per abzulehnen",
    sagt die #Phi­lo­so­phin und @philomagde
    ‑Chef­re­dak­teu­rin Sven­ja #Flass­poeh­ler bei #har­ta­ber­fair @DasErste
    zum The­ma #Imp­fen.
    10:30 PM · Nov 15, 2021

    https://​twit​ter​.com/​h​a​r​t​a​b​e​r​f​a​i​r​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​6​0​3​7​4​6​4​2​4​9​8​1​4​6​304

    s.a.
    Phi­lo­so­phie Magazin
    @philomagde
    Durch 2G-Regeln wird der Druck auf Nicht-Geimpf­te verschärft.
    Auch die Rhe­to­rik wird rauer.
    Aber sind Men­schen, die sich nicht imp­fen las­sen wollen,
    wirk­lich die schlech­te­ren Menschen?
    Ein Kom­men­tar von Sven­ja Flaßpöhler.
    https://​twit​ter​.com/​p​h​i​l​o​m​a​g​d​e​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​6​0​2​9​7​6​1​1​1​1​0​4​6​1​446

  13. Pro­ble­me und Neben­wir­kun­gen las­sen sich auch ver­mei­den, indem man ver­ant­wor­tungs­be­wusst mit Medi­ka­men­ten umgeht und sie nur an die Per­so­nen­krei­se ver­ab­reicht, die sie tat­säch­lich brau­chen. In einer halb­wegs nor­ma­len Welt wür­de jeden­falls nie­mand auf die Idee kom­men Leu­te mas­sen­haft gegen eine Krank­heit zu imp­fen, die nur bestimm­te Risi­ko­grup­pen betrifft und das auch noch mit einen undich­ten Impfung, 

    Wir dis­ku­tie­ren hier also längst über Fol­gen und Neben­wir­kun­gen einer irr­sin­ni­gen Impf­kam­pa­gne, die rein poli­tisch ist und der Gesell­schaft mas­sivst schadet.

  14. https://​tkp​.at/​2​0​2​1​/​1​1​/​1​6​/​k​a​r​d​i​o​l​o​g​e​-​d​r​-​p​e​t​e​r​-​m​c​c​u​l​l​o​u​g​h​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​u​n​g​-​a​l​s​-​f​o​r​m​-​v​o​n​-​b​i​o​t​e​r​r​o​r​i​s​m​u​s​-​m​i​t​-​p​a​t​h​o​g​e​n​e​m​-​s​p​i​k​e​-​p​r​o​t​e​in/

    Wenn sich das als wahr her­aus­stellt, was der Arzt McCull­ough hin­sicht­lich nicht erfolg­ter Ein­be­zie­hung von Schwan­ge­ren bei den "Zulas­sungs­stu­di­en" sagt – und ich gehe davon aus, dass es wahr ist:

    Herr Gates wäre am Ziel. Die Mensch­heit wür­de sich dras­tisch ver­rin­gern. Vor allem die in den Län­dern der gro­ßen Industrie.

    Einen ers­ten Hin­weis auf die – wie es aus­sieht, erheb­lich – gestör­te Frucht­bar­keit und erfolg­te Abor­te durch die Gen­prä­pa­ra­te: https://​www​.ach​gut​.com/​a​r​t​i​k​e​l​/​a​b​t​r​e​i​b​u​n​g​_​d​u​r​c​h​_​c​o​r​o​n​a​_​i​m​p​f​ung

    Was McCull­ough hin­sicht­lich des Wuhan-Insti­tuts sagt, auch interessant.

    »… . McCull­ough sprach auch über die Bedeu­tung des Aus­schlus­ses bestimm­ter gefähr­de­ter Grup­pen von Impf­stoff­ver­su­chen. Er sag­te, dass bei den Ver­su­chen für die expe­ri­men­tel­len COVID-19-Impf­stof­fe mit Gen­trans­fer „schwan­ge­re Frau­en, Frau­en im gebär­fä­hi­gen Alter, Covid-Gene­se­ne und [die] zuvor immun waren“ ord­nungs­ge­mäß aus­ge­schlos­sen wurden. 

    „Wenn die­se Grup­pen von kli­ni­schen Stu­di­en aus­ge­schlos­sen wer­den, wer­den wir das Pro­dukt nie, nie, nie in die­sen Grup­pen auf dem Markt tes­ten“. Nie­mals. Und es soll­te Sie wirk­lich sehr beun­ru­hi­gen, dass eine Ärz­te­grup­pe wie das Ame­ri­can Col­lege of Obste­trics (Ame­ri­ka­ni­sches Kol­le­gi­um für Geburts­hil­fe) sagt, dass schwan­ge­re Frau­en den Impf­stoff neh­men soll­ten, ohne dass ran­do­mi­sier­te Stu­di­en­da­ten vor­lie­gen. Keine.“

    „Das ist ein Bruch. Das ist ein Bruch der guten medi­zi­ni­schen Pra­xis, der Ein­hal­tung von Vor­schrif­ten [und] der Recht­spre­chung. Das ist ein Bruch der treu­hän­de­ri­schen Bezie­hung zwi­schen den Ärz­ten und den [Pati­en­ten]. Wenn das pas­siert, stimmt etwas nicht, und His­to­ri­ker wer­den noch lan­ge dar­über schreiben“.… .«

    1. Zwei Grün­de dafür, dass die Gen- und Gift­sprit­ze nicht sofort aus­ge­setzt wird: 

      1. Ein Zurück­ru­dern der Akteu­re wür­de alles infra­ge stel­len und die Schuld- und auch Haf­tungs­fra­ge in den Mit­tel­punkt stel­len – und ist des­halb – aus Sicht der Akteu­re – gewis­ser­ma­ßen unmöglich – 

      2. Die Kon­troll­grup­pe darf nicht bestehen blei­ben, denn besteht sie wei­ter, könn­te die­se den Beweis dafür erbrin­gen, dass es sich um eine Gen- und Gift­sprit­ze und mit­hin um ein Ver­bre­chen handelt.

    2. @sv: Die Gläu­big­keit der Zeu­gen Coro­nas fin­det ihre Ent­spre­chung in der an den Glau­ben, Bill Gates wol­le die Mensch­heit, "vor allem die in den Län­dern der gro­ßen Indus­trie" dras­tisch verringern.

      1. @aa: Ich glau­be gar nichts, ich zie­he nur strin­gen­te Schluss­fol­ge­run­gen. Im Konjunktiv. 

        Es gibt mit S. Freud auch so etwas wie den Tha­na­tos, den Todes­trieb. Auf die­sen kam er in der Fol­ge des ers­ten Weltkriegs.

        Was den B. Gates anbe­langt, hal­te ich alles für mög­lich. Der Mann ist gefähr­lich. Des­halb, weil die meis­ten – qua­si leicht­gläu­big – das glau­ben, was die Pro­pa­gan­da weis­ma­chen möch­te, dass es sich bei der Gestalt um einen "Phil­an­tro­pen" han­delt. Dabei han­delt der Mann "streng" nach Pro­fit, skru­pel­los jedoch des­halb, weil er die von ihm kon­trol­lier­te Pro­pa­gan­da­ma­schi­ne und Polit­ma­rio­net­ten der­art in Stel­lung gebracht hat, dass bloß alle an eine "Pan­de­mie" glau­ben und sei­ne Gen­sprit­ze kaufen. 

        Nicht nur weiß man, wie B. Gates in frü­he­ren Jah­ren war, als er sei­ne Mit­strei­ter denun­zier­te und aus­boo­te­te, nicht nur weiß man, dass er mit dem J. Epstein Kon­takt unter­hielt – Epstein woll­te mit sei­nem Sper­ma, aus euge­ni­schem Wahn, rund 10 Frau­en gleich­zei­tig befruch­ten, s. J. Cor­bett – son­dern man weiß auch, dass er einer Fami­lie von Euge­ni­kern ent­stammt. Besieht man die­se, hier oben in einem Kom­men­tar von 'Max Mus­ter­mann' ver­link­te Web­sei­te, weiß man auch, dass sich Gates in den letz­ten Jah­ren für Sta­tis­tik­ma­ni­pu­la­ti­on interessierte.

        Hier in den Kom­men­ta­ren: https://​pro​ba​bi​li​ty​and​law​.blog​spot​.com/​2​0​2​1​/​1​1​/​i​s​-​v​a​c​c​i​n​e​-​e​f​f​i​c​a​c​y​-​s​t​a​t​i​s​t​i​c​a​l​-​i​l​l​u​s​i​o​n​.​h​tml

        1. @sv: Es inter­es­siert mir nicht die Boh­ne, was Epstein mit sei­nem Sper­ma gemacht hat, und nur am Ran­de die Fami­lie von Bill Gates. Ahnen­nach­wei­se sind mir suspekt. Die Fixie­rung auf den einen Mann ist ähn­lich wenig zufrie­den­stel­lend wie die auf Adolf Hit­ler. Ich wer­de mir in ein paar Jah­ren auch nicht Serie des Nach­fol­gers von Gui­do Knopp anse­hen über "Gates' Hun­de" und "Gates' Frauen".

          1. End­lich mal eine kla­re Aus­sa­ge, dass Hit­ler nicht der allei­ni­ge Schul­di­ge war.
            So wird es näm­lich immer hingestellt. 

            So ist es auch dies­mal . Es steht ein Rudel an Kri­mi­nel­len hin­ter die­sem Spuk.

            Auf jeden Fall ist er noch lan­ge nicht zu Ende.

      2. War­um lässt man Gates dann zu die­sem The­ma über­haupt Stel­lung bezie­hen ? Von Medi­zin hat der Mann doch kei­ne Ahnung.
        Man soll­te das zumin­dest hin­ter­fra­gen, da er inzwi­schen doch eine "bedeu­ten­de" Rol­le in die­ser Ver­bre­cher­ban­de spielt.

        Sie kön­nen mir natür­lich ant­wor­ten, Spahn ist auch kein Medi­zi­ner und doch Gesundheitsminister.
        Mei­ner Meim­nung ist, dass da etwas ganz fri­vo­les vor­be­rei­tet wird.

        Dann hat sich mei­ne Fra­ge erübrigt.

  15. Con­ter­gan-Skan­dal
    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​C​o​n​t​e​r​g​a​n​-​S​k​a​n​dal

    Es hat 4 Jah­re gedau­ert, bis man die Neben­wir­kung von Tha­li­do­mid erkannt und akzep­tiert hat, was dazu führ­te, dass Medi­ka­men­te mit dem Wirk­stoff Tha­li­do­mid nicht mehr rezept­frei erhält­lich waren.
    4 Jahre.

    Wir wis­sen schon lan­ge, wie die Sta­chel­pro­te­ine des Virus den mensch­li­chen Kör­per schä­di­gen. Der Impf­stoff dient nur dazu, die Sta­chel­pro­te­ine zu bil­den und das in einer Vari­an­te, die die ACE2-Rezep­to­ren dau­er­haft blo­ckiert (nach­zu­le­sen u. a. über tkp​.at). Wie­so wird wei­ter "geimpft"?

    Wo sind die unab­hän­gi­gen wis­sen­schaft­li­chen Bele­ge dafür, dass die "Imp­fung" funk­tio­niert? Wir haben bis­her nur gefälsch­te Stu­di­en der Phar­ma­in­dus­trie, die dies behaup­ten und das Geschreie von Leu­ten wie den Ober­fak­ten­er­fin­der Gen­sing der Tagesschau.

    Mit jeder SARS-CoV‑2 "Imp­fung" geht man ein unnö­ti­ges Risi­ko ein. Die "Imp­fung" kann mit Schmer­zen, schwe­ren Schä­den und mit dem Tode enden.

    Was sind das für Ärz­te, die so etwas mit­ma­chen? Ist es nur noch das Geld, das zählt?
    Was macht die Justiz?

  16. Ja, bei Con­ter­gan sind ja die schwe­ren Neben­wir­kun­gen auch sofort auf­ge­tre­ten , hmmm – naja, nach sofort-neun-Mona­ten- spä­ter eben – aber das Medi­ka­ment wur­de noch Jah­re wei­ter ver­kauft. War­um nur?

    Weil .… sowas dum­mes aber auch, dass man Neben­wir­kun­gen erst ein­mal über­haupt erst als Neben­wir­kun­gen erken­nen muss – und das kann zum Teil Jah­re, Jahr­zehn­te gehen und unzäh­li­ge Opfer for­dern. Aber das wis­sen natür­lich die Ver­ant­wort­li­chen nicht. Woher sol­len die denn sowas wis­sen. Ich bit­te Sie!

    ;-(

    (Unab­hän­gig von der Medi­zin­ge­schich­te, die voll von sol­chen Fäl­len ist, hier mal ein ande­rer Bereich, in dem die Fach­leu­te doch auch immer ganz genau wis­sen, wie man gera­de am bes­ten die Welt rettet:
    _ mit Asbest
    _ mit DDT
    _ Poli­tik der Hohen Schorn­stei­ne ("saue­rer Regen")
    _ mit FCKW
    _ mit Umwelt-bestän­di­gem Plas­tik (Nylon, Dralon, PVC, PU, PP, …) und deren hor­mon­ana­lo­gen Weichmacher
    _ mit Atom­kraft (ohne Ent­sor­gungs­kon­zept: "die Zukunft wird's schon rich­ten. " bzw. "nach uns die Sintflut")
    _ mit Neonicotinoide
    _ mit Glyphosat
    _ mit Bio­die­sel und Super E10 (Mono­kul­tu­ren für Biosprit-Anbau)
    _ mit Kata­ly­sa­to­ren (fol­gen der mas­sen­haf­ten Aus­brin­gung durch KfZ heu­te noch völ­lig uner­forscht und unbekannt)
    _ mit Nano­par­ti­keln (Fol­gen für Mensch und Natur schon teil­wei­se bekannt, in der Medi­zin aber gera­de trotz­dem der vol­le Renner)

    Risi­ken und Neben­wir­kun­gen erkann­te der Wis­sen­schafts-Kory­phä­en-Sta­del regel­mä­ßig erst nach Jahr­zehn­ten und nach mas­si­ven Opfer­zah­len (ger­ne bei Unter­schicht­lern und vor­wie­gend in der "drit­ten Welt").

  17. "DAS
    IMPFBUCH
    FÜR ALLE
    Spätfolgen
    Noch län­ger dau­ert die Beob­ach­tung mög­li­cher Spät­fol­gen. Denn natür­lich kann man bei einer Imp­fung, die erst seit ein paar Mona­ten ver­ab­reicht wird, noch nicht wis­sen, ob und wel­che Spät­fol­gen nach ein paar Jah­ren auftauchen."
    Robert Koch-Institut
    Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Aufklärung
    Mit Bei­trä­gen von
    Dr. med. Eck­art von Hirschhausen
    https://​www​.das​impf​buch​.de/

  18. Was ist die Kon­troll­grup­pe "Nor­mal­be­völ­ke­rung" , wenn ange­strebt wird, in kür­zes­ter Zeit eine Schlumpf­quo­te von nahe­zu 100% zu erreichen.

  19. Es liegt doch auf der Hand, dass die Imp­fung lang­fris­ti­ge Wir­kun­gen hat (Immu­ni­tät?). Glau­be nicht, dass das bei allen Men­schen immer nur posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen sind.

  20. "Mut­maß­lich war ein Ver­stär­ker in dem Impf­stoff für die­se schwe­re Neben­wir­kung verantwortlich."

    Was Sano­fi nicht davon abhält, in ihrem kom­men­den Covid-19 Pro­te­in Impf­stoff "Vidprevtyn"eben jenen Wirk­ver­stär­ker erneut einzusetzen.

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​S​a​n​o​f​i​-​G​S​K​_​C​O​V​I​D​-​1​9​-​I​m​p​f​s​t​off

    "Im Fer­tig­prä­pa­rat ist als Wirk­ver­stär­ker das Adju­vans AS03 von GSK enthalten."

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​A​S03

    "AS03 ist die Kurz­be­zeich­nung für das Adju­vant Sys­tem 03, eines vom Phar­ma­un­ter­neh­men Gla­x­oS­mit­h­Kli­ne (GSK) her­ge­stell­ten Adju­vans, das als Wirk­ver­stär­ker in Impf­stof­fen dient.

    Ein­ge­setzt wur­de es im in der Euro­päi­schen Uni­on zuge­las­se­nen Schwei­negrip­pe-Impf­stoff Pan­dem­rix zur Bekämp­fung der Pan­de­mie H1N1 2009."

  21. Also wenn man jetzt mal die Arbeits­hy­po­the­se auf­stellt, dass so ein Ein­griff z. B. auch Krebs oder AIDS her­vor­ru­fen könn­te – das wür­de sich ja auch nicht sofort nach zwei Wochen zei­gen. Trotz­dem ist es erst­mal theo­re­tisch denk­bar. Es wür­de eine sorg­fäl­ti­ge Stu­die über meh­re­re Jah­re erfor­der­lich machen, hier­zu belast­ba­re Aus­sa­gen zu tref­fen, anstatt nur "Nö, glau­be ich nicht, wird schon schief­ge­hen, was soll schon passieren". 

    Zeit lässt sich in die­sem Fall nicht durch etwas ande­res ersetzen.

  22. Kann es sein, dass es kei­ne Lang­zeit­fol­gen gibt, weil der Impf­ling vor­her von dan­nen gegan­gen (wor­den) sein wird?
    Dann wären die Aus­sa­gen der „Exper­ten“ ja wahr.

  23. Ein Impf­stoff, des­sen Wir­kung dar­in bestehen soll, für vie­le Mona­te das Immun­sys­tem irgend­wie zum Nütz­li­chen zu ver­än­dern – war­um sol­len des­sen Neben­wir­kun­gen nicht auch das Poten­ti­al haben, vie­le Mona­te lang zu wirken?

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