Laßt uns feiern! Zweites corodok-Treffen am 30.4.?

Die Wal­pur­gis­nacht könn­te doch ein net­ter Ter­min sein. Bis dahin könn­ten wir uns auch ein Bild davon machen, ob mei­ne Ein­schät­zung rich­tig ist, daß wir einen Etap­pen­sieg fei­ern können.

Völ­lig klar ist, daß der Vak­zi­nis­mus sei­ne Plä­ne nicht kampf­los auf­gibt. Das Pro­blem der hun­der­ten Mil­lio­nen "Impf­do­sen", die allein für unser Land bestellt sind und bezahlt wer­den müs­sen, besteht nach wie vor. Die For­mie­rung einer digi­ta­len Über­wa­chungs­ge­sell­schaft als stra­te­gi­sches Ziel mäch­ti­ger Inter­es­sen­grup­pen, einer Gesell­schaft, in der jeder Mensch nur noch über Zer­ti­fi­ka­te Zugriff auf Rech­te und Res­sour­cen haben darf und jeder­zeit kon­trol­lier­bar ist, ist nicht vom Tisch.

Und den­noch: Fürs ers­te kön­nen die Pla­nun­gen als geschei­tert ange­se­hen wer­den. Die anfäng­li­che "Imp­f­eu­pho­rie" ist einer Ernüch­te­rung gewi­chen, das Sprit­zen kommt zum Erlie­gen. Digi­ta­le "Impf­päs­se" haben vor­erst aus­ge­dient, weil genü­gend gro­ße Min­der­hei­ten sich ihnen ent­schlos­sen widersetzen.

Immer erkenn­ba­rer wer­den "Geimpf­te" min­des­tens so häu­fig krank wie die­je­ni­gen, die sich dem "Piks" ent­zo­gen haben. Die "Neben­wir­kun­gen" sind nicht mehr zu ver­schwei­gen. Mil­lio­nen Men­schen wer­den in den nächs­ten Wochen erle­ben, daß sie weder in Urlaubs­län­dern noch hier tot umfal­len, weil kei­ne Mas­ken getra­gen wer­den müs­sen. Die Fra­gen nach den Kos­ten der Coro­na­po­li­tik und danach, wer sie trägt, wer­den lau­ter werden.

Die Extre­mis­tIn­nen um Dros­ten, Lau­ter­bach, Brink­mann, Cie­sek und wie sie alle hei­ßen, hat­ten sich das alles anders vor­ge­stellt. Wenn nicht die gan­ze Welt, so soll­te doch wenigs­tens Deutsch­land "durch­ge­impft" sein, mit ein paar "Gei­sel­neh­me­rIn­nen" und "Sabo­teu­rIn­nen" wür­de man kur­zen Pro­zeß machen. Nun stellt sich her­aus, daß die Min­der­heit immer noch nach vie­len Mil­lio­nen zählt und weder Brat­würs­te noch Dro­hun­gen sie zum Ver­schwin­den brin­gen konn­ten. Ja, sie wächst sogar, wenn noch mehr Men­schen sich gegen eine Dritt- und Viert-"Impfung" entscheiden.

Das Kal­kül ist sicher, im Som­mer die Zügel schlie­fen (natür­lich: schlei­fen) zu las­sen und im Win­ter die Fol­ter­in­stru­men­te wie­der her­vor­zu­ho­len. Für den Augen­blick sieht es aber so aus, als ob der Extre­mis­mus an sei­ne Gren­zen kommt. Gön­nen wir uns also Atem­pau­sen und holen uns das Leben zurück! Blei­ben wir auf der Hut und berei­ten uns auf die nächs­ten Kämp­fe vor!

Ich bin mir sicher, es wird Wider­spruch zu die­ser Ein­schät­zung geben. Ich freue mich auf eine gewohnt qua­li­fi­zier­te Debatte.

Wei­ter bit­te ich um Mei­nun­gen zu einem coro­dok-Mee­ting 2.0.Es wäre schön, vie­le Lese­rIn­nen wie­der oder erst­mals zu treffen.

Update Hier der Kurz­be­richt zum ers­ten Tref­fen: Schön war's und ermu­ti­gend – dan­ke an alle!

Und wenn nie­mand eine bes­se­re Idee hat, wird es wie­der Berlin.

62 Antworten auf „Laßt uns feiern! Zweites corodok-Treffen am 30.4.?“

  1. Hal­lo Artur,
    wie wäre es wie letz­tes Mal am Neu­en See – man kann ja bei Bedarf kurz­fris­tis­tig umzie­hen. Dafür hät­te ich schon eine Idee; Du viel­leicht auch, und da könn­ten wir bequem zu Fuß hinkommen.
    Mit freund­li­chen Grü­ßen aus der Nachbarschaft
    Thomas

    1. @Thobit: Hal­lo Tho­bit, ich fürch­te, da ist es extremst voll. Ich hat­te an den Was­ser­turm in der Jung­fern­hei­de gedacht. Da gibt es Gas­tro­no­mie für die, die das wol­len, gro­ße Wie­sen für die, die dar­auf ver­zich­ten kön­nen, einen Super­markt in der Nähe, und für schlech­tes Wet­ter einen Bier­gar­ten um die Ecke mit Innen­räu­men. Ist auch gut erreich­bar mit Pkw und Öffis.

  2. "Das Kal­kül ist sicher, im Som­mer die Zügel schlei­fen zu las­sen und im Win­ter die Fol­ter­in­stru­men­te wie­der her­vor­zu­ho­len. Für den Augen­blick sieht es aber so aus, als ob der Extre­mis­mus an sei­ne Gren­zen kommt. Gön­nen wir uns also Atem­pau­sen und holen uns das Leben zurück! Blei­ben wir auf der Hut und berei­ten uns auf die nächs­ten Kämp­fe vor!"

    @aa
    Das befürch­te ich auch, also dass ab Herbst dann die Hot­spot-Rege­lun­gen grei­fen und wie­der alles run­ter­ge­fah­ren wird. Des­we­gen wer­de ich wei­ter­hin mon­tags auf die Stra­ße dafür gehen, dass die Hot­spot-Rege­lun­gen gekippt wer­den und das alles aus dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz zu Coro­na rück­gän­gig gemacht wird. Dazu muss ich aber noch recher­chie­ren, wel­che Rechts­grund­la­gen denn momen­tan noch in Kraft sind und was damit mög­lich wäre.
    Wir dür­fen ein­fach nicht hin­neh­men, dass jetzt Befug­nis­se für alle­zeit in den Geset­zen ermög­licht wer­den und jeder­zeit ein Lock­down und ein gesell­schaft­li­cher Aus­schluss dro­hen kön­nen, denn dass die Grün­de und Bewei­se dafür ganz schnell an den Haa­ren bei­gezo­gen wer­den kön­nen, haben wir ja die letz­ten 2 Jah­re gese­hen (Tests, die gar kei­ne Erkran­kun­gen nach­wei­sen son­dern nur Viren­bruch­stü­cke, Inzi­den­zen die ohne Sinn und Ver­stand erho­ben wer­den und dann auch noch als Grund­la­ge dienen).

    Ich brauch­te die Erho­lung jetzt selbst auch und hät­te es nicht mehr vie­le Wochen aus­ge­hal­ten ohne Sport und Kul­tur. Heu­te habe ich erfah­ren, dass ich in Ham­burg schon seit Mit­te März wie­der ins Muse­um gekonnt hät­te. Da ich nicht weiß, wie das ab 02.04. aus­sieht, wer­de ich ver­mut­lich noch mor­gen oder über­mor­gen hin­fah­ren. Ein Tag Muse­um lässt mich für min­des­tens 2 Wochen län­ger leben 🙂
    Ich wer­de ver­su­chen, so viel Kraft zu tan­ken wie es geht über den Som­mer. Viel­leicht wird die digi­ta­le Unter­drü­ckung ein lebens­lan­ger Beglei­ter blei­ben; es graust mir davor. Aber mein Plan ist, mich so gut wie mög­lich, davon zu distan­zie­ren. Wenn die mich wirk­lich mit ihren däm­li­chen elek­tro­ni­schen Zer­ti­fi­ka­ten aus allem aus­schlie­ßen wol­len, wer­de ich im See baden gehen statt im Schwimm­bad und irgend­wie wie­der ins Aus­land fah­ren, falls dort nicht auch alles dem IT-Wahn unter­wor­fen wird. Wir wis­sen nicht, wie es kommt. Mir macht die Zukunft sehr viel Angst, aber es gibt mir auch sehr viel Kraft, dass ich die letz­ten zwei Jah­re kör­per­lich und vor allem see­lisch über­lebt habe und dabei mei­ne inne­ren Wer­te nicht auf­ge­ge­ben habe. Das gibt mir wirk­lich sehr viel Kraft. So viel Kraft, dass ich kaum noch den Tod fürch­te. Ich habe ver­sucht, auf­recht zu leben und bin ziem­lich stolz auf mich und ich den­ke, das kön­nen wir alle sein!! Wir haben uns nicht selbst ver­ra­ten und wir haben auch nicht unse­re Mit­men­schen ver­ra­ten! Das gibt Kraft, weil das Leben zumin­dest für mich dadurch zusätz­li­chen Sinn gewinnt, auch wenn im Äuße­ren alles gefal­len ist. Ich weiß, dass es immer jeman­den geben wird, der zu mir ste­hen wird und das bin ich selbst. Ich glau­be, wer das erlebt hat, wird ver­ste­hen, dass es kein Ego­is­mus ist, son­dern aus der Tie­fe kommt. Ich kann mich so einer gewis­sen Wei­se selbst tra­gen und habe mich nicht ver­ra­ten. Dafür bin ich mir selbst sehr dank­bar. Es wäre wirk­lich schön, wenn die­se gan­ze Sache mit Coro­na jetzt vor­bei wäre. Ende gut, alles gut. Aber so ist das Leben wahr­schein­lich nicht. Immer wie­der neue Herausforderungen. 

    Ein Tref­fen fin­de ich eine sehr inter­es­san­te Idee! Gibt es hier einen Bericht zu dem ers­ten Tref­fen? Das Tref­fen wäre ja ver­mut­lich in Ber­lin. Ich den­ke, ich wür­de dabei sein, weil ich ger­ne Men­schen per­sön­lich ken­nen­ler­nen wür­de und nicht nur im Inter­net schrei­ben. Aller­dings hät­te ich auch Angst davor, dass sich hier jemand ein­schleicht und das Tref­fen über­wacht etc. Ob und wie man das ver­hin­dern kann, wäre die Fra­ge. Aber wer weiß, ob wir nicht eh schon alle über­wacht werden..

    1. Das bei Tref­fen von Alter­na­ti­ven "Horch-und-Guck der BRD" dabei sein könn­te oder dabei ist, wird man schwer­lich ver­hin­dern kön­nen. Viel­leichr hat der BRD-"Horch-und-Guck" auch was ganz ande­res zu tun, als aus­ge­rech­net die Coro­do­kia­ner aus­zu­spä­hen und den Corod­kia­nern zuzuhören.

  3. Eine Zukunfts­ab­schät­zung kam mir heu­te noch, weil es mich doch wun­der­te, dass die Mas­ken­pflicht nun doch gar so schnell fällt, in Ham­burg ist sie wohl sogar schon seit Mit­te März abge­schafft wor­den und gilt in den Geschäf­ten des täg­li­chen Bedarfs gar nicht mehr:
    Ich sah im Fern­se­hen einen kur­zen Aus­schnitt (in Öster­reich?), wo es dar­um ging, dass Geimpf­te und Getes­te­te ohne Mas­ken über­all rein­durf­ten, ohne 3G und 2G-Nach­weis jedoch muss­te man dort Mas­ke tragen. 

    Irgend­wie befürch­te ich, dass so etwas im Herbst kom­men könn­te. Da wird dann wie­der die Trom­mel gerührt und wer sich dann nicht imp­fen lässt (oder tes­ten lässt) muss wie­der die Mas­ken auf­set­zen, der Rest nicht. 

    Das wäre aber eine so augen­schein­lich aso­zia­le Form von Unter­drü­ckung und Spal­tung, dass ich in dem Fall mit erho­be­nem Haupt so wie bis­her trotz ein­zi­ger Mas­ken­trä­ge­rin einen Laden betre­ten wür­de und auch so auf ein Kon­zert gehen wür­de. Sobald man im Laden ist, könn­te man die Mas­ke doch eh abzie­hen, weil das kei­ner mehr über­wa­chen kann.
    Ich den­ke, dass die­ser Plan nicht funk­tio­nie­ren wür­de; wie er in Öster­reich aus­ging, wür­de mich inter­es­sie­ren. Es wer­den dadurch ja ganz klar Men­schen bloß­ge­stellt und auch wie­der dis­kri­mi­niert, weil es kei­ne medi­zi­ni­schen Grün­de für die Ungleich­be­hand­lung gibt (Geimpf­te kön­nen ande­re auch anste­cken, die müss­ten genau­so eine Mas­ke tragen). 

    Das wäre jeden­falls ein Weg, ohne mit einer Impf­pflicht noch­mals enor­men Druck aus­zu­üben. Aber errei­chen wür­de man damit ver­mut­lich nie­man­den. Wenn ich zwei Jah­re wie ein Unter­mensch aus dem sozia­len Leben aus­ge­grenzt wer­de, hal­te ich es auch aus, als Ein­zi­ge mit einer sinn­lo­sen Mas­ke ein Geschäft oder eine Kul­tur­ein­rich­tung zu betreten.

    Ich glau­be, bei den Ver­ant­wort­li­chen sickert auch so lan­ge durch, dass wir einen sehr lan­gen Atem haben, weil unse­re Über­zeu­gun­gen auf mora­li­schen Über­le­gun­gen und unse­rem Gewis­sen fußen und nicht auf Hörig­keit oder blin­dem Nach­plap­pern. Des­we­gen grei­fen Druck und Zwang auch bei ca. 20% der Bevöl­ke­rung nicht.

  4. Wir, Petra und ich, wären wie­der dabei. Btw, Du hast die "Diver­sen" mit nem Stern­chen zu kenn­zeich­nen ver­ges­sen z.B.: "Gei­sel­neh­mer*Innen" und "Sabo­teur*Innen"

    Vie­le Grüße
    Wal­ter aka Der Ösi

  5. Stimmt, ich möch­te Wider­spruch ein­le­gen gegen die­se Einschätzung. 😉
    Ich hät­te gro­ße Lust auf ein sol­ches Tref­fen, wer­de dies v.a. aus
    finan­zi­el­len Grün­den (und knapp 600 km sind ja auch kein Pap­pen­stiel) aber wahr­schein­lich nicht rea­li­sie­ren können.

      1. Ist ja nicht nur die Fahrt (abge­se­hen davon, daß ich auch weiterhin
        kei­ne Maul­ta­sche tra­gen wer­de und ich weiß nicht, wie die Bahn das z.Zt. hand­habt), son­dern auch Unter­kunft, Ver­pfle­gung, etc.

    1. na, wo bist Du denn???
      ich bin im Rau­me Coburg
      soll­te Das pas­sen, könn­ten wir ja mit mei­nem alten Golf­Plus zusam­men fahren

      1. Dan­ke für's Ange­bot, aber da sind wir doch ein wenig auseinander…
        Du kommst aus Söder-Land, ich aus Kal­li-for­ni­en, aus Köln.
        Habe übri­gens auch einen Golf 😉

    2. bin unge­fähr auch so weit weg…RLP. MFG? Ich hab zwei Hun­de und die müss­ten mit. Somit müss­te ich auch erst­mal einen Über­nach­tungs­platz orga­ni­sie­ren. letz­tes Jahr wär ich auch gern gefah­ren. Hab aber Muf­fen vor der lan­gen Stre­cke und Großstadt..

        1. Ich kom­me gern nach Wien zu einem Coro­do­kia­ner-Tref­fen, aber ohne Mual­korb­zwang in der Bahn und in Öster­reich, ohne Fake-Test-Zwang unter­wegs, bei der Aus­rei­se aus und der Wie­der-Ein­rei­se nach Deutsch­land. Das ost für mich die Vor­aus­set­zung der Teil­nah­me an dem Corodokianer-Treffen.

  6. Ein Mee­ting fän­de ich pri­ma! Es ist so not­wen­dig, dass man hin und wie­der auf eine Grup­pe Gleich­ge­sinn­ter trifft und nicht nur auf Ver­ein­zel­te im Bekanntenkreis.

  7. Wenn die­se Woche vor­bei ist, wird man sehen, wie weit wir in Deutsch­land sind. Sieht man sich unse­re Lügen­pres­se und das Lügen­fern­se­hen an, so sieht man eine stän­di­ge und täg­lich wie­der­heol­te Bet­te­lei, dass der Ein­zel­hand­al bit­te von sei­nem "Haus­recht" (voll­kom­me­ner Schwach­sinn in mei­nen Augen) Gebrauch machen möge, um die Mas­ken­pflicht bis in alle Ewig­keit bei­zu­be­hal­ten. Man darf so etwas ruhig Coro­na-Ter­ror durch die Hin­ter­tür nen­nen – genau das plant man mei­ner Mei­nung nach.

    Für die Dep­pen im Land spielt sel­ber man die Sau­ber­män­ner, die ihre Ver­spre­chun­gen ein­hal­ten; die Drecks­ar­beit lässt man höri­ge und abhän­gi­ge Vasal­len machen. Der "Deut­sche" ist inzwi­schen so blöd und ein­fäl­tig, dass ihn offen­sicht­lich sogar die Nach­rich­ten aus den Nach­bar­län­dern rund­her­um kalt las­sen, wo es nahe­zu kei­ne Ein­schrän­kun­gen mehr gibt.

    Ich hät­te ger­ne Unrecht, aber erst der nächs­ten Mon­tag wird zei­gen, wer letz­ten Endes in Deutsch­land den wahn­sin­ni­gen Regie­ren­den alles hörig ist. Und ich habe die Befürch­tung, dass es wesent­lich mehr "Insti­tu­tio­nen" sind, als einem lieb sein kann.

    Soll­te ich Unrecht mit mei­ner Ver­mu­tung haben, wäre ich am 30. April 2022 dabei.

  8. Ich wünsch­te, ich könn­te die­sen Opti­mis­mus tei­len. Dann könn­te ich die paar Mona­te „Frei­gang“ im Som­mer viel­leicht wenigs­tens etwas genie­ßen. Und etwas Kraft und Ener­gie tanken.

    Lei­der wird mir das nicht gelin­gen, weil ich davon über­zeugt bin, dass bei der „Zer­ti­fi­zie­rung der Mensch­heit“ alles wei­ter nach Plan läuft.

    Die aktu­el­len Rege­lun­gen im IfSG sind nicht ohne Grund bis Ende Sep­tem­ber befris­tet. Es ist nur ein Som­mer­ge­setz. Und wenn es aus­läuft, hat man die Zah­len (und damit die Angst) wie­der da, wo man sie haben will, um den gan­zen Wahn­sinn wie­der von vor­ne begin­nen zu las­sen. Und spä­tes­tens dann wird es auch eine Impf­pflicht für alle geben. Für die­se wird man nächs­te Woche zumin­dest die Grund­la­gen schaf­fen, z.B. indem man sich auf den Auf­bau eines Impf­re­gis­ters einigt. 

    Durch die Ein­rich­tun­gen eines Impf­re­gis­ters, wer­den alle „Abweich­ler“ auf­ge­spürt und so dem Staat auch nament­lich bekannt. Und wer weiß, viel­leicht gibt es dann ja mal eine „Daten­pan­ne“ und eine Lis­te der Unge­impf­ten ver­brei­tet sich im Netz. Ich hät­te gro­ße Angst, dass ich dann unge­woll­ten Besuch bekom­me, weil mich jemand auf­grund der gan­zen Het­ze als eine Art Schäd­ling betrachtet.

    Es gibt also mei­ner Mei­nung nach nicht wirk­lich einen Anlass zu fei­ern. Viel­leicht ist das aber der bes­te Grund, es trotz­dem zu tun.

    1. Ich fän­de wich­tig, dass kri­ti­sche Ärz­te den Som­mer nut­zen, um den Men­schen wirk­lich hilf­rei­che Schutz­maß­nah­men an die Hand zu geben. Es gibt so etwas schon, müss­te nur noch mehr publik gemacht haben.

      Und man müss­te Druck machen, dass kei­ne Kran­ken­häu­ser mehr geschlos­sen wer­den, kein "unge­impf­tes " Per­so­nal ent­las­sen wird, damit ihnen ihr Pseu­do­ar­gu­ment des über­las­te­ten Gesund­heits­sys­tems nicht mehr zur Ver­fü­gung steht.

  9. "Es gibt also mei­ner Mei­nung nach nicht wirk­lich einen Anlass zu fei­ern. Viel­leicht ist das aber der bes­te Grund, es trotz­dem zu tun." 

    Könn­te man so sehen, bevor es zu spät ist.

  10. "einen Etap­pen­sieg fei­ern"? Ich will ja nicht beim Fei­ern stö­ren, genießt die Par­ty. Aber m.E. ist es nur der Beginn der Som­mer­pau­se, so wie jedes Jahr seit 2020. Und am 7. April 2022 wird im Bun­des­tag über die Impf­pflicht ent­schie­den. Ich wür­de nicht dar­auf wet­ten, daß kei­ne kommt. 

    https://​www​.bun​des​tag​.de/​d​o​k​u​m​e​n​t​e​/​t​e​x​t​a​r​c​h​i​v​/​2​0​2​2​/​k​w​1​4​-​d​e​-​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​8​8​6​566

  11. Klär mich mal Eine/r bit­te auf. Ist die Ent­schei­dung über Impf­pflicht nicht für nächs­ten Monat ange­sagt, oder habe ich da was ver­passt? Auf dem Blog könnt' ich den Ein­druck bekommen.

  12. Erst ein­mal ein herz­li­ches Hal­lo in die Runde!

    Dei­nen Opti­mis­mus, lie­ber Artur, bezüg­lich unse­res Etap­pen­sie­ges tei­le ich nicht, las­se mich aber am 7.4. gern eines Bes­se­ren belehren!
    {Mir ist seit Tagen wirk­lich bang und eng im Gemüt. "Das wird die Erschöp­fung sein", so rede ich mir ein. Doch ein Gedan­ken­kon­glo­me­rat aus "Selbst wenn der Sprit­zen-Zwang jetzt noch nicht durch­kommt: Sie wer­den mit den unzäh­li­gen Sprit­zen-Kran­ken bald die 'Covid-Hos­pi­ta­li­sie­run­gen' in atem­be­rau­ben­de Höhen trei­ben, der Panik­pro­pa­gan­da noch ganz neue Töne hin­zu­fü­gen und ihre Jagd auf die Mensch­lich­keit in unge­ahn­te Gebie­te aus­deh­nen kön­nen" tut wei­ter­hin sein Zwei­fel-Werk in mir – und so wich­tig ich das auch fin­de: lang­sam erschöpft es mich. Und ich den­ke, da nicht allein zu sein.}

    Aber die Idee, wie­der ein Coro­dok-Tref­fen zu ver­an­stal­ten, fin­de ich sehr schön! ♥
    Vom letz­ten nahm ich eine äußerst ange­neh­me atmo­sphä­ri­sche Schwin­gung mit, wie­wohl ich da nur mit weni­gen (frei­lich sehr sym­pa­ti­schen) Men­schen sprach. 

    Für mich per­sön­lich käme nur Ber­lin in Fra­ge – allein schon des­halb, weil wir Frei­en Lin­ken Ber­lins am 1. Mai eine gewiss wun­der­schö­ne Demo durch den Wed­ding orga­ni­sie­ren und durch­füh­ren wer­den unter dem Mot­to: "Vom Krieg pro­fi­tiert nur das Kapi­tal" (und dabei den­ken wir nicht nur an den Krieg Russ­lands in der Ukrai­ne und den Wirt­schafts- und Waf­fen­lie­fe­rungs­krieg der Nato gegen Russ­land, son­dern auch an den von den herr­schen­den Eli­ten nun seit zwei Jah­ren geführ­ten 'Krieg gegen das Virus', der nichts ande­res als ein Krieg gegen die Men­schen und die Mensch­lich­keit über­all ist).

    Viel­leicht hät­ten ja ein paar nach dem Coro­dok-Tref­fen zur Wal­pur­gis­nacht Lust auf eine zünf­ti­ge 1. Mai-Demo fern­ab der staats­fi­nan­zier­ten Pro­Fa in Kreuzberg.

    ~ ~ ~
    Übri­gens: Was tun wir, was tut jeder ein­zel­ne von uns, wenn die am 7.4. doch für die "Impf"-Pflicht stimmen?

    Wie lan­ge hält jeder ein­zel­ne von uns es dann noch durch, auf Zeit zu spie­len? Wie lan­ge noch, unter stän­di­ger Anfein­dung, Kri­mi­na­li­sie­rung, Exis­tenz­be­dro­hung zu leben?

    Nein, ich rede nicht der Unter­wer­fung unter den Vak­zi­nis­mus­wahn­sinn und damit unter nur die ers­te Stu­fe des Digi­tal­kon­troll-Regimes der tota­len Ent­mensch­li­chung das Wort.

    Ich fra­ge offen: Was dann tun? – Wenn nicht gehen. 

    Und da es kaum eine ernst­zu­neh­men­de irdi­sche Exil-Opti­on gibt, mei­ne ich mit "gehen" mei­ner­seits etwas sehr Abso­lu­tes (und höre immer häu­fi­ger Men­schen über ein sol­ches Gehen laut nach­den­ken, gar dar­über mit­ein­an­der ins Gespräch kommen).
    ___

    Vor­her aber zum Coro­dok-Tref­fen gehen und dann auf die 1. Mai-Demo der Frei­en Lin­ken Ber­lins gehen – das könn­ten bei­des Fei­ern der Mensch­lich­keit wer­den, und für jede und jeden jeweils nach ihrer sei­ner Façon: über­schäu­mend und zart­füh­lend (jaja: letz­te­res kann auch die Atmo­sphä­re auf Demos sein; ich hab's selbst erst letz­tes Jahr begrif­fen)! Oder irgend­wo dazwischen.

    Herz­li­che Grü­ße aus dem Wit­wesk von Corinna

    1. @Corinna:
      Ihr Post macht mich betrof­fen. Als Schwar­se­her und Zweif­ler an der Mensch­heit vom Dienst fra­ge ich mich schon län­ger: was machen, wenn. Wenn der Pan­de­mie­ver­trag der WHO kommt und die CH unter­zeich­net (was das Volk ver­mut­lich nicht ver­hin­dern wird), ist auch hier­zu­lan­de der Ofen aus. Dann gilt näm­lich das, was die WHO vor­gibt und gegen eine Impf­pflicht kann dann eigent­lich nie­mand mehr vor­ge­hen. Lei­der tref­fe ich fast nur noch auf tau­be Ohren – selbst Leu­te, die wenigs­tens etwas infor­miert sind, wol­len die sich so deut­lich abzeich­nen­de Rea­li­tät nicht sehen, wol­len nicht dar­über reden, flüch­ten in irgend­wel­che irrea­len Fan­ta­sien, geschwei­ge denn, dass sie han­deln wür­den. Ich befürch­te tat­säch­lich, dass sich in nicht all­zu fer­ner Zukunft eine ganz ande­re Art von "Par­tys" eta­blie­ren wird – eine, bei der das Heli­um nicht zum Auf­bla­sen der Luft­bal­lons dient…
      Ich sel­ber… tja. Irgend­wann ist dann genug.

    2. @Witwesk
      Lie­be Corinna,
      ich bin eben­so skep­tisch wie Du in Bezug auf das Nicht-Durch­set­zen der all­ge­mei­nen Impfpflicht.

      Ich gehe auch ganz stark davon aus, dass das kom­men wird. Wahr­schein­lich wer­den sie erst ein­mal – um zu beru­hi­gen – die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne "Impf"-Pflicht wie­der kip­pen, um dann lang­fris­tig die all­ge­mei­ne "Impf"-Pflicht durchzuboxen.

      Die brau­chen sie auch, um ab 01.01.2024 über ein im Dezem­ber 2019 (kurz vor dem "Aus­bruch der Pan­de­mie") klamm­heim­lich ver­ab­schie­de­tes Gesetz – bzw. eine Ände­rung von Arti­kel 21 des Geset­zes zur Rege­lung des Sozia­len Ent­schä­di­gungs­rechts (Las­ten­aus­gleichs­ge­setz) – dann die­se immensen Kos­ten, die deren Wahn­sinn ver­ur­sacht hat und wei­ter­hin tut, zu begleichen.
      https://​reit​schus​ter​.de/​p​o​s​t​/​a​u​s​u​f​e​r​n​d​e​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​k​o​s​t​e​n​-​e​n​t​e​i​g​n​u​n​g​-​m​i​t​-​a​n​s​a​ge/

      Und natür­lich auch, um alle digi­tal zu erfas­sen und kon­trol­lie­ren zu können. 

      Trotz­dem ist es für mich kei­ne Opti­on dann "sehr abso­lut zu gehen".
      Ich kann sol­che Gedan­ken ver­ste­hen – aber gera­de des­we­gen sind Tref­fen mit Gleich­ge­sinn­ten, mit Men­schen, die auch wei­ter­hin kri­tisch den­ken und zum Dis­kurs bereit sind soooo wichtig. 

      Und beim "abso­lu­ten Gehen" wür­den dann ja nie­mand mehr auf dem Coro­dok-Tref­fen sein und auf der schö­nen 1. Mai-Demo mitlaufen :).

      Wir sind alle mal dran – das hat das Leben so an sich.
      Denn das EINE ist wirk­lich 100ig – wir alle müs­sen irgend­wann end­gül­tig gehen – aber doch bit­te noch nicht jetzt.
      Möch­te Dich auch erst noch vis-a-vis kennenlernen.
      Geschrie­ben haben wir ja schon öfter :).
      Und dis­ku­tie­ren über "was dann" – das kann man am Bes­ten per­sön­lich um Gespräch. 

      Ich war zwar auch in Ber­lin beim letz­ten Tref­fen – aber habe zum Einen ein schlech­tes Namens­ge­dächt­nis, zum Ande­ren waren da so vie­le net­te und inter­es­san­te Leute. 

      Also – ich bin auf jeden Fall auch wie­der dabei – vor­aus­ge­setzt, es gibt wie­der pri­va­te Übernachtungsmöglichkeiten.

      Ganz lie­be Grü­ße an Alle hier,
      Susan­ne mit Alex (wuff-wuff)

  13. Sehr geehr­ter Dr. Aschmoneit,

    Gra­tu­la­ti­on und Dank!

    Was Ihren Bei­trag hier angeht, dan­ke ich für die­se Formulierung:

    "… . Die For­mie­rung einer digi­ta­len Über­wa­chungs­ge­sell­schaft als stra­te­gi­sches Ziel mäch­ti­ger Inter­es­sen­grup­pen, einer Gesell­schaft, in der jeder Mensch nur noch über Zer­ti­fi­ka­te Zugriff auf Rech­te und Res­sour­cen haben darf und jeder­zeit kon­trol­lier­bar ist, ist nicht vom Tisch. … ."

    Ich wer­de min­des­tens bis Juli in dem Staat sein, des­sen Ers­tes im März 2020 die Ein­füh­rung des sog. "Green­pas­ses" gewe­sen ist. Ohne die­sen besteigt man in Chi­na kei­nen Bus, Zug, Flug­zeug etc., geht aber auch in kei­nen Super­markt oder in ein ande­res öffent­li­ches Gebäu­de. Es gibt jetzt schon meh­re­re die­ser Codes. Ein ande­rer zeigt an, wo man über­all gewe­sen ist. Es wird mit jeder Woche aus­ge­feil­ter. Chi­na ist im Grun­de ein Dreck­loch der Schlam­pe­rei, ein Moloch der Schin­de­rei mit sei­tens der Kommunisten/des gro­ßen Bru­ders zu ver­ant­wor­ten­den Über­völ­ke­rung und einem "Reich­tum", der sich auf 1,4 Mil­li­ar­den Men­schen ver­teilt, aber die IT der Codes ist nicht unerfinderisch.

    Was das sog. "Social Credit"-System anbe­langt, das mei­nes Wis­sens in Chi­na im letz­ten Jahr ein­ge­führt wur­de, habe ich sei­tens mei­ner Umwelt noch kein kla­res Bild erhalten. 

    Es ist auf jeden Fall so, dass die "mäch­ti­gen Inter­es­sen­grup­pen" für Deutsch­land ein sol­ches Sys­tem schon schmack­haft gemacht haben. Sei­tens des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Bil­dung und For­schung wur­den Insti­tu­tio­nen ("Zukunfts­for­schung") das Steu­er­geld für "Stu­di­en" hin­ter­her­ge­wor­fen, in denen es um "Wer­te­land­schaf­ten" geht, in denen jeder her­um­wan­deln darf, wenn er sich nicht uner­zo­gen zeigt. 

    Die "Wer­te­land­schaf­ten" kann man sich ganz gut bild­lich vor­stel­len. Den Geld­sä­cken gehö­ren sie, dem Plebs gehört nichts und er muss um Erlaub­nis bit­ten, wenn er etwas möchte. 

    Den "mäch­ti­gen Inter­es­sen­grup­pen" geht es ange­sichts von 8 Mil­li­ar­den rödeln­den Men­schen und der Über­pro­duk­ti­on, die hier­aus sich ergibt bezie­hungs­wei­se die Über­flüs­sig­keit der meis­ten Men­schen und der hohe Kos­ten­fak­tor, den die­se "über­flüs­si­gen" Men­schen dar­stel­len, banal nur dar­um, wie sie ihr Eigen­tum und damit ihre Pri­vi­le­gi­en eines schö­nen Lebens sichern kön­nen: Sie machen sich zu Allein­ei­gen­tü­mern. Auch des Plebs, den sie aus ihrer Pro­duk­ti­on bewirt­schaf­ten. Übrig blei­ben die "Wer­te­land­schaf­ten" ihres Eigen­tums, für die sicher­zu­stel­len ist, dass der Plebs sie auch wil­lig akzeptiert. 

    https://z‑punkt.de/de/themen/zukuenftige-wertelandschaften-in-deutschland/

  14. Bei einem Tref­fen in Ber­lin, ger­ne in der Jung­fern­hei­de, wäre ich evtl. auch dabei. Hal­ten Sie uns auf dem Lau­fen­den, @aa.

    Ihre Ein­schät­zug, dass wir einen Sieg zu fei­ern hät­ten, bezwei­fel ich aller­dings. Es ist schon ein Sieg, dass so vie­le Unge­impf­te trotz Dis­kri­mi­nie­rung und Dro­hun­gen stand­haft geblie­ben sind, aber ansons­ten sehe ich die aktu­el­len Locke­run­gen eher als Wider­stands­ma­nage­ment. Die wich­tigs­ten Zie­le wur­den durch die Trans­hu­ma­nis­ten erreicht: Die digi­ta­le Über­wa­chungs­in­fra­struk­tur wur­de aus­ge­baut, Gewohn­hei­ten zum Vor­zei­gen von Zer­ti­fi­ka­ten in der Bevöl­ke­rung geprägt. Jetzt steht alles bereit für die nächs­ten Schrit­te digi­ta­ler Iden­ti­tä­ten und von digi­ta­lem Zen­tral­bank­geld. Und ich behaup­te mal, dass es den Trans­hu­ma­nis­ten gar nicht so wich­tig ist, ob jetzt jeder sich Gen­stoff sprit­zen lässt. Man kann die Über­wa­chungs­agen­da auch dem­nächst sehr gut aus­bau­en, in dem der digi­ta­le Nach­weis von CO2-Zer­ti­fi­ka­ten (z.B. beim Tan­ken) oder Lebens­mit­tel-Berech­ti­gungs-Zer­ti­fi­ka­ten zur Vor­aus­set­zung am gesell­schaft­li­chen Leben teil­neh­men zu kön­nen, gemacht wird. 

    Grü­ße aus dem bereits gelo­cker­ten Frank­reich. Eine Zwi­schen­zeit des fast wie­der nor­ma­len Lebens tut der See­le in der Tat sehr gut.

  15. [zitat=aa]Und wenn nie­mand eine bes­se­re Idee hat, wird es wie­der Ber­lin.[/zitat]

    Wien 😎

    Lie­be Grüße
    Wal­ter aka Der Ösi

  16. Kön­nen wir den 01.Mai mit ein­be­zie­hen? Also Tref­fen am 30.04 und 01.05? Am 30.04.kann ich nicht, am 01.05. wäre ich dabei.
    Lie­be Grüße
    PS, war nicht HH auch im Gespräch?

  17. An diver­se mit­le­sen­de Berufs­grup­pen gerichtet:

    "Inter­dis­zi­pli­nä­re Ver­fas­sungs­be­schwer­de mit Eil­an­trag zur ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Impfpflicht

    Frist­ver­län­ge­rung: Teil­nah­me bis 03.04.22 möglich! 

    Wir suchen noch Mit­be­schwer­de­füh­ren­de und vie­le, die sich soli­da­ri­sie­ren (1000+), um der Beschwer­de Nach­druck zu verleihen. 

    Es eilt! Packen wir es an! Es kann sich jedeR betei­li­gen und unterstützen.

    Auf die­ser Sei­te erfah­ren Sie, wie es geht." 

    https://​www​.psych​-for​.me/​n​e​t​z​w​e​r​k​a​r​b​e​i​t​/​v​e​r​f​a​s​s​u​n​g​s​b​e​s​c​h​w​e​r​de/

  18. Jo, ich hätt ne bes­se­re Idee: Paderborn!
    Aber dort will wohl kei­ner hin.grrrrh.
    Und ich kenn mich da nich aus.
    Also mer­ke ich mal Bär­lin vor. Am 30.4. Werd aber nicht all­zu­lan­ge blei­ben. Wg Fahrt und so.
    Wobei: Wien wär auch nicht schlecht. 😉

  19. Ich fin­de, ein zwei­tes coro­dok-Tref­fen ist eine sehr gute Idee und wür­de mich freu­en, Euch kennenzulernen!

    Ich habe ein biß­chen Beden­ken wegen des Ter­mins und die Fra­ge, ob an die­sem Wochen­en­de ins­ge­samt (Wal­pur­gis­nacht und 1. Mai) nicht zu viel Tru­bel für ein Tref­fen in Ber­lin ist, aber das kön­nen alle, die in Ber­lin leben, bes­ser beurteilen?

  20. zur all­ge­mei­nen Impfpflicht:

    https://​coro​na​-blog​.net/​2​0​2​2​/​0​3​/​2​9​/​i​m​-​n​e​t​z​-​k​u​r​s​i​e​r​e​n​-​v​i​e​l​e​-​m​y​t​h​e​n​-​z​u​r​-​a​l​l​g​e​m​e​i​n​e​n​-​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​e​i​n​e​-​e​h​e​m​a​l​i​g​e​-​r​e​c​h​t​s​a​n​w​a​e​l​t​i​n​-​k​l​a​e​r​t​-​a​uf/

    mein Kom­men­tar:
    Mein Tipp: irgend eine Art Impf­pflicht wird beschlos­sen – auf Vor­rat. Die Umset­zung wird irgend­wie aus­ge­setzt wer­den. Denn es ist doch offen­sicht­lich, dass man kei­ne Impf­pflicht durch­setz­ten kann ange­sichts einer über­all ver­schwin­den­den „Pan­de­mie“ (dass es nie eine sol­che behaup­te­te gefähr­lich Seu­che gab steht noch auf einem ganz ande­ren Blatt).
    Nach­bar­län­der las­sen alle Maß­nah­men fal­len – und hier wür­de ein Impf­pflicht ein­ge­führt – dass das nicht funk­tio­niert dürf­te dem dümms­ten Par­la­men­ta­ri­er klar sein.

    Aber ein Gesetz wird kom­men. Und die Impf­pflicht wird dann bei der nächs­ten Gele­gen­heit sofort „akti­viert“. So geht Jun­ker-EU, so wird durchgejunkert:

    „Wir beschlie­ßen etwas, stel­len das dann in den Raum und war­ten eini­ge Zeit ab, was pas­siert. Wenn es dann kein gro­ßes Geschrei gibt und kei­ne Auf­stän­de, weil die meis­ten gar nicht begrei­fen, was da beschlos­sen wur­de, dann machen wir wei­ter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ – J. C. Jun­cker in Die Brüs­se­ler Repu­blik, Der Spie­gel, 27. Dezem­ber 1999.

  21. guten Tag wer­te Men­schen, die ‑wie ich– mit Begeis­te­rung und Dank die­se wert­vol­le www-Sei­te des geschäz­ten —aa— lesen.
    ich wer­de ger­ne kommen
    ich näh­me auch ger­ne net­te Men­schen in mei­nem alten VW-Golf­Plus mit
    ich woh­ne im Rau­me Coburg
    ich habe 76 Win­ter erlebt und fah­re ‑wie Freun­de immer ganz erstaunt sagen— seeeeeeeeeehhhhrrrr vorsichtig
    also – mel­det Euch
    4 Plät­ze kann ich anbieten
    Hel­mut Weber
    Rudels­dorf 7
    96476 Bad Rodach
    09564 2290080
    helmutweber1946@gmail.com

      1. @Warum: Ich habe mich das auch gefragt und mir dann gesagt, das muß jeder selbst ent­schei­den. Ich wäre aber bereit, die Adres­se auf Anfra­ge zu löschen.

        1. Wenn der Nut­zer sei­ne eige­ne Adres­se hier selbst mit Absicht rein­stellt, ist das okay. Ich dage­gen will weder mei­ne e‑Mail-Adres­se noch mei­ne Post-Anschrift plus Tele­fon­num­mer im Inter­net irgend­wo zeigen.

          Wenn man aber öffent­li­che Insti­tu­tio­nen zeigt, z.B. eine Boy­kott­lis­te erstellt mit Namen von A bis Z von Fir­men oder Kul­tur-Ein­rich­tun­gen, die immer noch an dis­kri­mi­nie­ren­den, aus­gren­zen­den 2G-Rege­lun­gen fest­hal­ten, auch wenn die­se Regeln von den ein­zel­nen Bun­des­län­dern nach dem 2. April 2022 abge­schafft sind, ist das anders.

  22. Egal ob es ein Etap­pen­sieg und damit tat­säch­lich ein Grund zum fei­ern ist – ich bin wil­lens und bereit mir im Zwei­fel auch einen ande­ren zu suchen und sei es, dass wir zumin­dest gefühlt eher mehr wer­den – und hin und wie­der muss man es sich auch ein­fach mal gut gehen las­sen – wir sind also wie­der dabei und freu­en uns schon auf einen regen Aus­tausch und sym­pa­thi­sche Menschen!!!

  23. Natür­lich gibt es was zu fei­ern: Wir sind uns zwei Jah­re treu geblie­ben. Und wir haben den bes­ten Blog die­ses Lan­des: Intel­li­genz und Witz und ein Fun­ken Hoff­nung, die gan­zen lan­gen Mona­te. Dank an AA und die ande­ren Mit­schrei­ber***. Um das zu sagen, mel­de ich mich end­lich auch hier an.
    Wer­de ver­su­chen zu kom­men, und ein paar Mit­le­sen­de mitzubringen.
    Nir­gend­wo las­sen sich sub­ver­si­ver neue Plä­ne schmie­den als bei einer guten Fla­sche Wein. Oder auch rus­si­sches Wasser.
    Und übri­gens bin ich wohl nicht die Ein­zi­ge, der auf­fällt: In vie­len, die sich aus Über­zeu­gung "imp­fen" lie­ßen, keimt zum Früh­lings­be­ginn ein Zwei­fel. Nicht umgra­ben, nicht erträn­ken, son­dern mit Bedacht gie­ßen, ist mei­ne Devise.

  24. Kön­nen wir das The­ma 2. Coro­dok-Tref­fen wie­der etwas wei­ter nach vor­ne stel­len? – Das ist ja auch ziem­lich wichtig!!!

    Ber­lin, 30.04.2022 – wenn es kei­ne ande­ren Vor­schlä­ge gibt, könn­ten wir ja viel­leicht auch schon mal die­sen wun­der­ba­ren Vor­schlag fest­le­gen? Dann könn­ten sich alle Fei­er-Teil­neh­mer aus den fer­nen Pro­vin­zen schon mal zei­tig um eine Unter­kunft in der gro­ßen Stadt bemü­hen – Fahr­ge­mein­schaf­ten bil­den – u.ä.

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