Lauterbach "ohnmächtig"? "Narkolepsie"??

Viel inter­es­san­ter als die­se Spekulationen über Lauterbachs Gesundheitszustand sind ande­re Äußerungen von ihm am 29.7. mit einer pein­li­chen Nachwuchsjournalistin. Zur ver­mu­te­ten Ohnmacht (s. hier und hier) ach­te man auf Minute 3:37 und sein völ­lig nor­ma­les Weiteragieren. Videoquelle: tagesschau.de, 29.7.

23 Antworten auf „Lauterbach "ohnmächtig"? "Narkolepsie"??“

  1. Ach was. Da ist doch neu­lich erst eine Journallie neben der Kamera umge­kippt. Macht halt Schule sowas. Und dem­nächst im Werbefernsehen zei­gens uns wie man rich­tig fällt. Das machen näm­lich auch vie­le falsch.

    1. 1:13 – "Ich bin im Berghain beschäf­tigt." – Da ist die Prophylaxe gegen Geschlechtskrankheiten viel wich­ti­ger als die­ses Corona-Ding, Herr Lauterbach.

    1. @holger blank: Der Mann ist KEIN Kasper. Der Mann gene­riert Umsätze, und das wie der­zeit kein Zweiter. (neh­men wir die Rüstungs-PR'ler mal raus) Der Einzige der bis­her mehr gebracht hat ist Jens Spahn. Alles Show. So funk­tio­niert die "PR" nun einmal.
      Wie wür­den Sie denn einen Impfstoff ver­kau­fen wol­len, der vor der Krankheit schon nicht schützt? Man soll­te die PR nicht dadurch unter­stüt­zen indem man zusätz­li­che Stories schafft. Oder bezahlt das Einer. Den schi­cken Sie mal zu MIR. 😉

  2. Er soll­te drin­gend kür­zer tre­ten. Eine Kur und dann in den vor­zei­ti­gen Ruhestand. Bahamas oder Hawai und strik­tes Handyverbot und ohne Internet, oder wenn dann nur unter Aufsicht. Dann wird das schon wie­der. Als Ersatz wün­sche ich mir bspw. die ein­zi­ge grü­ne Abgeordnete, die sich klar gegen die Impfpflicht geäu­ßert hat. Vielleicht könn­te ja dafür dann die Foilein (sor­ry) Baerbock den Sessel für einen SPD Politiker räu­men? Einer, der evtl. noch ein paar Latten am Zaun hat und rote Linien respektiert?

    Ihn wei­ter lei­den zu las­sen, und zuzu­las­sen, wie er sich um Kopf und Kragen redet…wirklich, das geht garnicht!

  3. So sieht man also aus, nach dem drölf­zigs­ten Booster bei Preprint und Rotwein.
    Die pein­li­che Nachwuchsjournalistin hat dage­gen eine ein­seitei­ge Gesichtslähmung davon getra­gen, wes­halb sie auch nicht rich­tig spre­chen kann. ("Jusa-Innen")

    Spaß bei­sei­te: Lauterbach wirkt, als wür­de er zu wenig schla­fen, und hät­te zu viel Stress. Typische Zeichen von Überforderung.

  4. Am inter­es­san­tes­ten fin­de ich was er etwa aber 1:30 über die 4. "Impfung" sagt, und war­um er die­se offen­bar sogar sel­ber bekom­men hat.
    Es ist schwer zu begrei­fen aber offen­bar wahr, dass der Bundesgesundheitsminister "Prof. Dr.!!!" Karl Lauterbach offen­bar noch immer nicht weiß, dass und wie schwe­re Verläufe von Covid mit genau 100 % Wahrscheinlichkeit sicher mit ein­fa­chen Mitteln ver­hin­dert wer­den können.
    Siehe z.B. http://www.freizahn.de/2021/01/wirksame-coronapraevention/ sowie
    http://www.freizahn.de/2021/06/dr-manuel-aparico-in-der-stewpeters-show/ und, auf dem sel­ben Blog, vor­al­lem auch
    die 9‑Teilige Serie über Dr. Chettys extrem erfolg­rei­che Methode http://www.freizahn.de/2021/12/dr-chettys-covid-behandlung-teil1/ .
    Wenn man von üblen Verschwörungstheorien absieht, dann gab und gibt es kei­ne ver­nünf­ti­gen Grund für die­se "Impfungen" gegen Covid, weil es extrem wirk­sa­me und, im Gegensatz zu den "Impfungen" auch extrem sicher Möglichkeiten zur Prävention und Behandlung von Covid-19 gab und gibt.

  5. Ohnmacht und Narkolepsie sind das sicher­lich nicht. Ich hat­te erst gedacht, er senkt eben den Kopf, um in Ruhe nach­den­ken zu kön­nen. Was mich aber irri­tiert hat, ist sein wir­rer Blick nach dem wie­der-Aufschauen, der gera­de­zu von Angst getrie­ben ist. Normal ist das nicht. Ich den­ke, Lauterbach hat unheim­li­che Angst vor den kri­ti­schen Rückfragen und duckt sich weg, damit man nicht sieht, wie ihm sei­ne Gesichtszüge ent­glei­sen und ihn die Angst über­rollt. Das ist mei­ne Theorie hier­zu. Es macht den Eindruck, als wäre er nicht fähig, mit Kritik umzu­ge­hen und als wür­de ihn das psy­chisch kom­plett aus der Bahn wer­fen. Wundert mich nicht, da er die Corona-Pandemie ja offen­bar zu nut­zen scheint, um eige­ne inne­re Dinge zu bekämpfen.

  6. Er kann ja auch eine Entschädigung beantragen

    https://mainichi.jp/english/articles/20220726/p2a/00m/0sc/002000c

    Japanische Regierung zahlt zum ers­ten Mal eine Entschädigung für Todesfall nach COVID-Impfung

    TOKIO – Die japa­ni­sche Regierung wird nach dem Tod einer älte­ren Frau, die nach einer Impfung gegen das Coronavirus ver­stor­ben ist, im Rahmen des Impfstoff-Entschädigungssystems des Landes eine Pauschalentschädigung gewähren.

    Ein Unterausschuss des japa­ni­schen Gesundheitsministeriums beschloss am 25. Juli, der Familie einer über 90-jäh­ri­gen Frau, die nach einer Impfung gegen COVID-19 ver­stor­ben war, ein pau­scha­les Sterbegeld im Rahmen des Impfgesetzes zu zah­len, da ein kau­sa­ler Zusammenhang zwi­schen der Impfung und ihrem Tod nicht bestrit­ten wer­den kann. Dies ist die ers­te Entscheidung Japans über eine Entschädigungszahlung für eine Person, die nach einer Impfung gegen das Coronavirus ver­stor­ben ist. Es wird erwar­tet, dass der Minister für Gesundheit, Arbeit und Soziales die end­gül­ti­ge Genehmigung für das Angebot von 44,2 Millionen Yen (etwa 324.000 $) an die Familie der Frau erteilt.

    Da es unmög­lich ist, durch Impfungen her­vor­ge­ru­fe­ne Nebenwirkungen und Gesundheitsprobleme aus­zu­schlie­ßen, hat die japa­ni­sche Regierung ein Hilfssystem ein­ge­rich­tet, das in Fällen, in denen ein kau­sa­ler Zusammenhang mit der Impfung nicht aus­ge­schlos­sen wer­den kann, Leistungen wie z. B. die Übernahme von Arztkosten vorsieht.

    Leistungen wer­den gewährt, wenn der Prüfungsausschuss des Gesundheitsministeriums für die Bescheinigung von Krankheit und Invalidität, der sich aus Impf- und Rechtsexperten zusam­men­setzt, einen kau­sa­len Zusammenhang zwi­schen uner­wünsch­ten Ereignissen nach der Impfung und dem Impfstoff beschei­nigt. Der Zusammenhang zwi­schen der Krankheit und der Impfung wird in drei Stufen ein­ge­stuft: "geneh­migt", "abge­lehnt" oder "anhän­gig". Wenn ein Fall als "schwe­bend" ein­ge­stuft wird, wird die Überprüfung fortgesetzt.

    Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ent­wi­ckel­te die 90-jäh­ri­ge Frau nach der Impfung eine aku­te all­er­gi­sche Reaktion und einen aku­ten Herzinfarkt, an dem sie starb. Sie hat­te bereits Vorerkrankungen wie einen klei­nen Schlaganfall und Bluthochdruck. Auf der Sitzung des Unterausschusses am 25. Juli wur­den 12 Personen, die nach einer COVID-Impfung gestor­ben waren, unter­sucht. Eine davon wur­de "geneh­migt", 11 ande­re blie­ben "in der Schwebe".

    Bis zum 25. Juli hat­te die Regierung 3.680 Anträge auf Entschädigung für den Coronavirus-Impfstoff erhal­ten und beschlos­sen, 850 von ihnen medi­zi­ni­sche Kosten und ande­re Leistungen zu gewäh­ren. Zweiundsechzig Fälle wur­den abge­lehnt und 16 Fälle sind noch anhängig.

  7. Man muss ja auch nicht unbe­dingt in Zwitscher-Mentalität direkt
    in jeden Furz etwas hineininterpretieren.
    Und daß Reitschuster sowas dank­bar auf­nimmt, ist nicht wirklich
    ver­wun­der­lich. Er weiß, was er sei­nen Lesern schul­dig ist.
    Ist halt so ein biß­chen was wie die BLÖD-Zeitung für die Alternativen (wobei ich sei­ne Arbeit in vie­ler­lei Hinsicht durch­aus zu
    schät­zen weiß).

    1. @Brian:

      Das Niveau der "BLÖD-Zeitung" ist aber im Gegensatz zu ehe­mals "Seriösen" nicht ins Bodenlose abge­kracht. Alles ist eben Relativ.

      GucksDu "TAZ" ; Die "Alternativen mues­sen lei­der ganz gra­vie­rend die Klappe hal­ten, bevor sie mit dem Finger auf Andere zei­gen soll­ten. Vieleicht kommt daher die "lin­ke Konspiration" mit der Regierung?

      GELD und Dummheit hat viel damit zu tun. Ohne Geld läuft halt nicht viel, nicht wahr?

      "Geld ist das Brechmittel der Macht" [Frei nach Nietsche, oder so Einem]

      1. "Das Niveau der "BLÖD-Zeitung" ist aber im Gegensatz zu ehe­mals "Seriösen" nicht ins Bodenlose abgekracht."
        Stimmt. Das war schon von Anfang an dort.

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