Leopoldina-Forscher Falk: „Klappe halten, impfen lassen“

Manchmal muß man der "FAZ" ein­fach dank­bar sein. Eine sol­che Demaskierung eines skru­pel­lo­sen und auto­ri­tä­ren "Spitzenforschers" wäre in kri­ti­schen Medien völ­lig unglaub­wür­dig. Am 29.7. ist auf faz.net hin­ter der Bezahlschranke unter obi­gem Titel zu lesen:

»Sich nicht imp­fen zu las­sen, hat nichts mit Rationalität zu tun, son­dern ein­fach nur mit Eigennutz. Die Allgemeinheit muss hier zah­len für die Trägheit und die Dummheit der Impfgegner. Wer sich nicht imp­fen lässt, obwohl dem kei­ne medi­zi­ni­schen Gründe ent­ge­gen ste­hen, erzeugt das, was wir Ökonomen nega­ti­ve Externalität nen­nen. In die­sem Fall sind das ver­hee­ren­de Folgen: Todesfälle, Lockdowns, Schulschließungen, psy­chi­sche Schäden, Insolvenzen, mil­li­ar­den­schwe­re Rettungen durch den Staat.«

Als Verhaltensökonomen sich noch Propagandaleiter nann­ten, hieß "nega­ti­ve Externalität" in die­sem Zusammenhang Verbrechen an der Gesundheit des Volkskörpers. Joseph Goebbels war nur Dr. phil., Armin Falk ist Wirtschaftsprofessor. Goebbels hat­te die Macht, die VerursacherInnen sol­cher Kapitalverbrechen (oft final) aus dem Verkehr zu zie­hen, Falk kann nur Hinweise geben.

"Impfverweigerer" machen noch nicht ein­mal vor schwan­ge­ren Frauen und Kindern Halt:

»Ist eine Impfung also ein Akt der Solidarität?

Ja, es geht nach mei­nem Verständnis um Solidarität und das Gemeinwohl. Wenn ich mich imp­fen las­se, ver­hal­te ich mich koope­ra­tiv. Das liegt dar­an, dass ich dann nicht nur mich schüt­ze, son­dern auch ande­re, zum Beispiel Kinder und Schwangere, die sich nicht imp­fen las­sen kön­nen.«

Ökonomen wie Falk sind auch Trittbrettfahrerforscher:

»Und wer sich nicht imp­fen lässt, ist ein Trittbrettfahrer?

Unbedingt. Nach mei­nem Dafürhalten han­delt es sich hier um Trittbrettfahrertum der übels­ten Sorte und soll­te auch als sol­ches gebrand­markt wer­den. Es ist in mei­nen Augen nicht wirk­lich etwas ande­res als Schwarzfahren, Steuerhinterziehungen oder ande­re Formen der Nicht-Kooperation. Klar, der ein­zel­ne hat viel­leicht einen Vorteil für sich, aber ins­ge­samt kann das kei­ne Richtschnur für die Pandemiebekämpfung sein.

Ökonomen wie Sie erfor­schen Trittbrettfahren seit Jahrzehnten. Was ist zu tun?

Zuerst set­zen wir auf Marktlösungen, die vie­le Vorteile gegen­über staat­li­chen Zwängen und Verordnungen haben. Wenn wir aber dem Markt nicht trau­en kön­nen, weil wie im aktu­el­len Fall Externalitäten nicht ein­ge­preist wer­den, schlägt die Stunde des Staates. Das ist der klas­si­sche Anwendungsfall für ord­nungs­po­li­ti­sches Handeln.«

Hier ver­fällt der Wirtschaftsprofessor end­gül­tig in den "Stürmer"-Jargon. Er ist nicht unge­bil­det und weiß sehr genau, wie jüdi­sche Geschäfte und Synagogen "gebrand­markt" wur­den. Die Verwendung die­ses Wortes und das unbe­denk­li­che, wenn auch sicher nicht unbe­dach­te, Zitieren in einer ein­fluß­rei­chen deut­schen Tageszeitung ist bestimmt kein Zufall. Bei Falks ideo­lo­gi­schen Vorgängern war aller­dings der offen aus­ge­spro­che­ne Marktradikalismus so nicht zu lesen. Ganz im Sinne von Merkels "markt­kon­for­mer Demokratie" zeigt er hier die Prioritäten auf. Wenn der "Impfstoff" auf dem Markt floppt, wir damit dem ansons­ten all­mäch­ti­gen Indikator ein­mal "nicht trau­en kön­nen", dann "schlägt die Stunde des Staates". Was bedeu­tet, er muß dann auch zuschla­gen gegen "Trittbrettfahrer der übels­ten Sorte".

»Was heißt das konkret?

Im Fall des Impfens bin ich für eine Impfverpflichtung. Das Mindeste wäre, den Zugang zu Restaurants, Reisen und Veranstaltungen für Nicht-Geimpfte zu erschwe­ren. Das wäre zum einen gerecht, weil im Moment die Kooperativen die Dummen sind. Sie las­sen sich imp­fen; und trotz­dem ist die vier­te Welle schon pro­gram­miert. Eine Gesellschaft, die Kooperation bestraft, die also die Kooperierenden nicht bes­ser stellt als die Nicht-Kooperierenden, kann mei­nes Erachtens nicht funk­tio­nie­ren.«

Sollen "Nichtgeimpfte" doch krepieren!

Falk drückt das nur gering­fü­gig fei­ner aus:

»Wenn Beatmungsgeräte knapp wer­den oder wir noch­mal in eine Triage-Situation kämen, was ich nicht hof­fe, und wir dann vor der Wahl ste­hen, ob ein Geimpfter oder ein Nicht-Geimpfter die Behandlung bekommt, dann wür­de ich sagen, dass der Impfstatus mit in die Abwägung ein­flie­ßen soll­te. Man muss mal klar­ma­chen, um was es hier geht…

Der baye­ri­sche Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat gera­de öffent­lich bekräf­tigt, dass er sich nicht imp­fen lässt, weil er die Impfstoffe noch für zu unsi­cher hält. Was wür­den Sie ihm raten?

Klappe hal­ten, imp­fen las­sen, wür­de ich ihm raten. Angesicht der offen­bar gering­fü­gi­gen Nebenwirkungen – viel­leicht mal einen Tag zu Hause blei­ben – und dem gro­ßen gesell­schaft­li­chen Mehrwert, hal­te ich sol­che Äußerungen ein­fach nur für dumm. Vor einem Jahr war nicht klar, ob wir über­haupt einen Impfstoff bekom­men. Jetzt haben wir ihn – und jetzt soll es dar­an schei­tern, dass Leute sich zu fein sind, sich imp­fen zu las­sen? Ich ver­ste­he bei der Impfverweigerung nicht, wo die­ser schon fast reli­giö­se Furor her­kommt…«

Karl Lauterbach kann man, so man sehr tole­rant ist, zugu­te­hal­ten, daß man­che sei­ner Äußerungen im Suff ent­stan­den sein mögen. Diese Entschuldigung gilt für den Ökonomen nicht. Ein Finanzminister Scholz, der nicht nur einen Wirecard-Skandal an den Hacken hat, ein Gesundheitsminister, der Abermilliarden Euro für Masken, Tests und über­flüs­si­ge "Impfstoffe" ver­ju­belt, Wirtschaftsminister jeg­li­cher Parteifarben, die bei Cum-Ex-Geschäften mehr als ein Auge zuge­knif­fen haben, kön­nen – um in Falks Stil zu blei­ben – die Klappe so weit auf­rei­ßen, wie sie wol­len. Wenn ein ein­zi­ger Minister in Bayern auch nur in einer Frage nicht auf Kurs bleibt, soll er mund­tot gemacht werden.

Man wird sehen, ob sich die Gesellschaft von einem Extremisten, der sogar die for­ma­len Grundfesten der bür­ger­li­chen Demokratie schlei­fen will, ins Chaos stür­zen läßt.

73 Antworten auf „Leopoldina-Forscher Falk: „Klappe halten, impfen lassen““

  1. Neoliberalismus kann zu Herzlosigkeit, Überheblichkeit und Anmaßung füh­ren. Halten Sie Distanz, blei­ben Sie wach; wenn Sie schon Ökonomie stu­die­ren wol­len, dann Augen auf bei der Berufswahl. Was nützt Ihnen ein Titel, was eine Karriere, wenn Sie dafür zum empa­thie­lo­sen Wesen abstumpfen?

  2. "Im Fall des Impfens bin ich für eine Impfverpflichtung. Das Mindeste wäre, den Zugang zu Restaurants, Reisen und Veranstaltungen für Nicht-Geimpfte zu erschwe­ren. Das wäre zum einen gerecht, weil im Moment die Kooperativen die Dummen sind. Sie las­sen sich imp­fen; und trotz­dem ist die vier­te Welle schon pro­gram­miert. Eine Gesellschaft, die Kooperation bestraft, die also die Kooperierenden nicht bes­ser stellt als die Nicht-Kooperierenden, kann mei­nes Erachtens nicht funktionieren.«

    Purer Sozialismus.

    1. Herr Neo-Goebbels hat gesprochen.
      Da die­ser Prof. ver­fas­sungs­feind­li­che Äußerungen (öffent­lich) tätigt und zum Hass und zu Aktionen gegen Verweigerer auf­ruft, die sich die nur so genann­te! "Impfung" nicht set­zen las­sen wol­len, auf­ruft, müss­te die­ser Prof. sofort vom VS beob­ach­tet werden.

      1. Das Wort "Verweigerer", das von mir ver­wen­det wur­de, neh­me ich zurück.
        Verwendete ich das Wort "Verweigerer", sug­ge­rier­te das, dass ich argu­men­ta­tiv die­sel­ben Worte ver­wen­de­te, wie der Prof. Falk. Ich begä­be mich dabei auf das Niveau des Prof. Falk.

        Da es sich _nicht_ um eine Impfung han­delt, son­dern expe­ri­men­tel­les Mittel in die Menschen gespritzt wird, gibt es weder Teilnehmer, noch Nicht-Teilnehmer an Impf-"Ereignissen".
        Es liegt eine Täuschung kri­mi­nells­ter Art des Staates und sei­ner nicht-staat­li­chen Mit-Akteure vor, um bei der Bevölkerung ein flüs­si­ges Mittel los­zu­wer­den, was die staat­li­chen Akteure bei Dritten (der Pharma-Industrie) teu­er ein­ge­kauft haben. Bei einem Täuschungsverfahren ist nie­mand ver­pflich­tet mitzumachen.

    2. "…weil im Moment die Kooperativen die Dummen sind… Eine Gesellschaft, die Kooperation bestraft, die also die Kooperierenden nicht bes­ser stellt als die Nicht-Kooperierenden, kann mei­nes Erachtens nicht funktionieren."

      Soso. Ich dach­te, man gibt sich die Spritze, damit man geschützt ist. Allein dadurch wäre ja schon eine Besserstellung gege­ben, folgt man dem Narrativ. Aber: Die Gentherapierten sind sei­ner Meinung nach die Dummen. Es fällt ihm also auf, aber er begreift es offen­bar nicht.

    3. Eine Impfverpflichtung (Masern) nur dort wo es Sinn macht und ver­nünf­tig ist. Prof. Bhakdi ist sogar ein Befürworter von Impfungen. Aber wir haben es mit etwas völ­lig Neuartigen zu tun und wie es Hr. Wieler ausdrückte. 

      Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächs­ten Jahr Impfstoffe zuge­las­sen wer­den. Wir wis­sen nicht genau wie die wir­ken, wie gut die wir­ken, was die bewir­ken, aber ich bin sehr opti­mis­tisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.

      Ist denn Hr. Dr. Wieler geimpft? Auf eige­ne Gefahr hin sich sprit­zen zu las­sen und auf Schadensersatz und Schmerzensgeld ver­zich­ten? Es ist eine Nötigung. Wie vie­le Mitglieder der Leopoldiner sind geimpft. Wieler bestimmt nicht. 

      Nur, die Dummen las­sen sich imp­fen sag­te Jacques Attali ein­mal. Wenn es dann rich­tig los geht, dann Gnade uns Gott.

  3. "Sich nicht imp­fen zu las­sen, hat nichts mit Rationalität zu tun, son­dern ein­fach nur mit Eigennutz."
    Sagte Streek nicht, dass die Impfungen dem Selbstschutz die­nen und mit den bestehen­den Impfungen kei­ne Herdenimmunität her­ge­stellt wer­den kann? Warum weiß der Ökonom das besser?

    1. Da gibt es 2 Moeglichkeiten: Entweder ist er daemllich genug, um sich wirk­lich das Maerchen von "imp­fen ist Solidaritaet" auf­schwat­zen zu las­sen, oder er wird fuer die­sen Bloedsinn bezahlt (das "oder" ist aus­dru­eck­lich kein exklu­si­ves oder).

  4. Schauen mer mal wer kre­piert, Hr. Vollhonk! „Mein“ Beatmungsgerät könnt ihr ger­ne ander­wei­tig ver­wen­den, ich bit­te sogar darum!
    Ist das Bild echt? Würde zu den Aussagen eines extrem-Soziopathen pas­sen. Würde mich nicht wun­dern, wenn die­se Person im Stammbaum der Rothschilds zu fin­den sein würde.
    Langsam sieht’s nach Endspiel aus – Leute, bewegt den Arsch raus aus der Komfortzone!

    1. Ich habe fuer mich eine Patientenverfuegung ver­fasst, dass ich im Falle einer Krankenhausbehandlung wegen Convid-19 auf kei­nen Fall intu­biert wer­den moech­te. Ich habe auch eini­gen mei­ner Bekannten eine Kopie davon gege­ben und tra­ge ein Exemplar stets mit mir her­um (in einem Etui zusam,men mit Krankenkassenkarte und Personalausweis). Der Typ soll also nicht ver­su­chen, mir damit zu dro­hen, was ich bereits fuer mich selbst aus­dru­eck­lich in einer Patientenverfuegung fest­ge­legt habe.
      Ansonsten: eine Triage wegen SARS-CoV‑2 hat es in unse­rem Land nie gege­ben, er liegt also mit sei­nem "noch­mal in eine Triage-Situation kämen" so voll dane­ben wie man nur dane­ben lie­gen kann. Ich gehe davon aus, dass er das auch ganz genau weiss. Also war­um luegt er so dreist?

      1. @Juergen Ilse: lei­der hat­ten wir von Anfang an eine Triage in dem Sinne, dass Krankenhäuser gan­ze Abteilungen geschlos­sen und Operationen ver­scho­ben haben, um Reserven für evtl Covid19 Fälle zu haben. Triage bedeu­tet ja nicht nur, dass ich unter den aktu­ell vor­han­de­nen Patienten nach Priorität vor­ge­he, son­dern auch, dass ich von vor­ne­her­ein ange­sichts einer (künst­lich hier­bei geführ­ten?) Verknappung von Therapiemöglichkeiten oder ‑sta­tio­nen gewis­se Patienten ablehne(n muss). Dies wur­de und wird immer noch prak­ti­ziert – und von die­sem Hetzer sogar gefor­dert, wenn er Ungeimpfte nach­ran­gig behan­delt wis­sen will.

  5. Der wer­te Herr Hetzer ist doch kein Einzelfall. Hier im Blog lesen wir doch fast täg­lich über die von die­sen Hetzern aus­ge­wor­fe­nen Hasstiraden. Heinz war auch so ein Beispiel. Jeden Tag eine Steigerung.

    Was sich der Hetzer wohl an Vorteilen aus sei­ner Hetzerei ver­spricht. Dass viel­leicht ein paar Brotkrumen der Veranstaltung bei ihm lan­den? Wenn sich der Hetzer da mal nur nicht täuscht. Diese Kategorie an Hetzern sind klei­ne, aus­tausch­ba­re Rädchen im Getriebe. Die "Sponsoren" der Corona-Plandemie lachen sich wahr­schein­lich schief über ein solch klei­nes Licht und sein Vertrauen, irgend­wie belohnt zu werden.

  6. imp­fer­ver­wei­ge­rer sind nicht die "Juden" der markt­kon­for­men-demo­kra­tie, son­dern die unaus­rott­ba­ren a‑sozialen, die "sozia­len psy­cho­pa­then", die "mora­lisch Irren".
    es geht nicht um "Judenvergleiche" son­dern um die behand­lung von "Gemeinschaftsfremden" = die nicht zur gemein­schaft fähi­gen, die nicht koope­ra­tiv sind.
    a‑sozial ver­sus soli­da­risch. die a‑sozialen hat­ten ihren eige­nen win­kel, ihre eige­ne brandmarkung.
    es braucht kei­ne "Judenvergleiche", weil es um Devianz geht.
    die impf­pflicht ist eine mass­nah­me auf der ange­bots­sei­te, um die schaf­fung eines neu­en mark­tes zu erzwin­gen, per gesetz, um eine "nach­hal­ti­ge und effi­zi­en­te wirt­schaft­li­che Entwicklung der euro­päi­schen Volkswirtschaften zu ermög­li­chen, denn der impf­stoff ist eine »wir­kungs­vol­le Innovation", "die für das Wachstum in Europa von Bedeutung" ist.
    Es "bedarf poli­ti­scher Maßnahmen, die die Übernahme neu­er Technologien in der euro­päi­schen Wirtschaft sicher­stel­len kön­nen. Technologische Diffusionsprozesse könn­ten mit­hil­fe spe­zi­fi­scher Unterstützungsprogramme und der Stärkung des euro­päi­schen Marktes bei der Finanzierung inno­va­ti­ver Unternehmen beschleu­nigt wer­den. Missionsorientierte Regierungsinstitutionen sind bei der Schaffung von Schlüsseltechnologien entscheidend.«
    https://www.zew.de/das-zew/aktuelles/zew-jahresbericht-2020-erschienen

    1. @holger blank: Exakt, es geht nicht um Judenvergleiche. Es geht um die Sprache, die abwei­chen­des Verhalten als gefähr­lich dar­stellt und die­ses brand­mar­ken will. Falk kann mit Sprache umge­hen, er wählt das Wort mit Bedacht. Wer so spricht, spielt mit dem Feuer. Nur dafür steht der Hinweis auf bren­nen­de Synagogen.

      1. der hin­weis auf bren­nen­de syn­ago­gen ist aber nicht "exakt".
        die a‑sozialen waren die "anor­ma­len", die vor den nazis kri­mi­na­li­siert wur­den, ver­folgt wur­den, umer­zo­gen wer­den soll­ten, iso­liert, usw., und die nach den nazis "gebrand­markt" werden.
        es braucht kei­nen juden­ver­gleich, weil der öko­nom hier "exakt" von den a‑sozialen spricht, von Ihnen und von mir, die wir uns nicht imp­fen las­sen wollen.

    2. Ich habe ja nichts dage­gen, dass man die euro­pa­ei­sche Volkswirtschaft foer­dern und neue Innovationen schaf­fen moech­te, aber wenn das mit­tels expe­ri­men­tel­ler Impfstoffe auf Kosten der Gesundheit der Buerger aus­ge­tra­gen wer­den soll, soll­te man die­je­ni­gen, die so etwas pla­nen und/oder sich dar­an betei­li­gen, ein­sper­ren und den Schluessel wegschmeissen.

    3. @Holger Blank und aa

      Richtig, es geht hier nicht mehr nur um eine Gruppe Juden, Schwarze ect.. Über sol­che bor­nier­te Kleingeistigkeit ist man längst hin­aus. Hier geht es um die Menschen im all­ge­mei­nen um jeden. Jeden kann es tref­fen und kei­ner ist mehr aus­ge­nom­men. Das Gattungswesen Mensch ist als ulti­ma­ti­ve Feind eines jeden, als Zerstörer, ekel­haf­ter Parasiten und Schmarotzer aus­er­ko­ren, den es in sei­ner jet­zi­gen Form zu über­win­den gilt. 

      Das ist eine auf die Spitze getrie­be­ne Robinsonade eine irra­tio­na­le und zutiefst unmensch­li­che Ideologie all derer, die den Widerspruch zwi­schen der abs­trak­ten Privatheit der iso­lier­ten Einzelnen und der abs­trak­ten Allgemeinheit ihres gesell­schaft­li­chen Zusammenhangs bis heu­te nicht begrif­fen haben. Diese Sichtweise , die heu­te metho­do­lo­gi­scher Individualismus heißt, ist gegen­wär­tig lei­der die vor­herr­schen­de, sozu­sa­gen com­mon sen­se. Von die­ser Perspektive aus und auch ein­ge­denk der Tatsache, dass die heu­ti­gen gesell­schaft­li­chen Verhältnisse kein eman­zi­pa­to­ri­sches Potential mehr her­ge­ben und damit Protest mehr oder weni­ger immer kon­for­mis­ti­sche Revolten sind, rufen sol­che Wortmeldungen kaum noch Unverständnis her­vor, son­dern wer­den all­ge­mein­hin geteilt und für rich­tig erachtet. 

      Das poli­ti­sche Coronahandling ist erst der Anfang. In den letz­ten paar Wochen zum Beispiel ist oft­mals zu lesen, dass der Klimawandel, der ein­zig und allein auf „den Mensch“ zurück­geht , wobei ich mich fra­ge, wel­ches Fabelwesen mit „dem Mensch“ wohl gemeint sein kann, frü­her oder spä­ter nur mit Lockdowns noch auf­ge­hal­ten wer­den kann. 

      Dazu kommt wohl dann auch noch die Steuerung via elek­tro­ni­schem Zentralbankgeld, dass kein Geld mehr ist, son­dern ein Zuteilungsmechanismus von Ge- und Verboten sein wird. Als Krönung könn­te dies viel­leicht noch mit einem jedem Menschen von Geburt an zuste­hen­den Carbon- bud­get ver­bun­den wer­den, ( das ersetzt dann die sog. Menschenrechte) was im Endeffekt bedeu­tet, dass jeder Gang ins Scheißhaus kli­ma- und damit Co2 rele­van­te Auswirkungen hätte. .….

      1. @Emil: Immer wie­der fra­ge ich, und nie bekom­me ich eine Antwort, woher die Auffassung kommt, daß aus­ge­rech­net die Bundesregierung, die noch jede Einschränkung für dre­cki­ge Dieselfahrzeuge in Europa hin­ter­trie­ben hat, die bei einem Übermaß an Energieerzeugung in die­sem Land noch Jahrzehnte Braunkohle ver­bren­nen will, deren Subventionen für den indi­vi­du­el­len Automobilverkehr bei Vernachlässigung von Schiene und Wasser hor­rend sind ("Abwrackprämie" nur als win­zi­ges Beispiel), die mehr­fach Grenzwerte für Umweltbelastung her­auf­ge­setzt hat, wenn sie über­schrit­ten wur­den,… daß aus­ge­rech­net eine Regierung Merkel also etwas für die Umwelt unter­neh­men woll­te und dafür Lockdowns plant.

        1. Umweltsünden wird die Bundesregierung wei­ter unter­stüt­zen. Aber oben­drauf kann sie noch eine CO₂-Steuer ein­füh­ren, um die Bürger unter dem Deckmantel des Klimaschutzes abzukassieren.
          Ist doch genau wie mit Corona: Beim Pflegenotstand bleibt alles beim Alten, aber oben­drauf kommt die Abschaffung der Grundrechte, was uns als Pandemiebekämpfung ver­kauft wird.

        2. @aa
          gute fra­ge aber die Antwort wird wohl die glei­che sein, wie bei Corona. Es geht um etwas ande­res. Um was es genau geht, sagt uns kei­ner, also ist das, was ich oben schrieb natür­lich immer nur Spekulation.

          Aber es wird nicht abzu­strei­ten sein, dass es bei den gan­zen C- Maßnahmen ja nicht um Gesundheit ging/ geht ( wo die Bundesregierung ja auch bis­her nicht son­der­lich inter­es­siert dran war) und falls es zu ähn­li­chen Maßnahmen hin­sicht­lich des KW kom­men soll­te dür­fen wir sicher sein, das dies nichts mit der Sorge ums Weltklima zu tun haben wird.

          Warum ich über­haupt über das Klima in dem Beitrag geschrie­ben habe ist, dass es mir auf­fiel das dafür irgend­wie „Stimmung“ gemacht wird und sich auch früh diver­se Akteure einen Klimalockdown ins Spiel gebracht haben ( Lauterbach, Bundesverfassungsgericht, Aktivisten wie die­se Lisa, das WBCSD) Die ande­re Sache die ich dabei mit Schaudern betrach­te ist, dass auf­ge­peitscht durch Horrorgeschichten über Naturkatastrophen, Teile der Bevölkerung auch hier Verständnis für sol­che Maßnahmen haben könn­ten, sich also das glei­che wie Corona nur mit einer ande­ren Gefahr noch­mals ereignet.

    1. Ich habe ange­fan­gen mir das anzu­se­hen und habe es nach weni­gen Minuten nicht mehr ertra­gen. Querdenker benoe­ti­gen auch kei­nen Anschluss an die Mitte der Gesellschaft, denn sie rekru­tie­ren sich zum groess­ten Teil aus eben die­ser Mitte der Gesellschaft, ste­hen also bereits mit­ten drin (im Gegensatz zu die­sem frag­wu­er­di­gen Experten, unse­rer "noch Bundeskanzlerin", dem Bankkaufmann, der 1/5 fuer mehr haelt als 1/4, dem panik­ma­chen­den Tierarzt und wei­te­ren Vollidioten).

  7. ""Wer sich nicht imp­fen lässt, obwohl dem kei­ne medi­zi­ni­schen Gründe ent­ge­gen stehen,…"
    Damit ist doch alles geklärt. Da medi­zi­ni­sche Gründe ent­ge­gen­stehn, ist es bes­ser sich nicht sprit­zen zu lassen.

    Das Thema "Impfen" wird, seit­dem es die­ses Thema gibt, kon­tro­vers dis­ku­tiert. Daher ist auch hier anzu­neh­men, dass es, außer eini­gen Vorteilen, auch eini­ge Risiken birgt. Daher sind, zur jewei­li­gen Impfung, ein Gespräch mit einem Arzt und ein wenig eige­ne Recherchen, ratsam.

  8. Wie heißt es noch so schön ?
    Der will sich doch nur wich­tig machen. Jetzt hat er qua­si auch seine
    15 Minuten "Ruhm" gehabt.
    Wie wird man eigent­lich zum 'Spitzenforscher' ?
    Ich habe in mei­nem Leben schon so eini­ge Spitzen rausgehauen
    und forsch bin ich auch. Macht mich das jetzt zum Spitzenforscher ?
    "Mit Verlaub, Herr Wirr-schaff­ts-Professor, Sie sind ein …"

    1. man muss kor­rupt sein, Blödsinn ver­brei­ten und dann wird man in den Medien: Spitzen Forscher. Forschungsgelder steh­len, wenn man Innovations Projekte erfin­det, obwohl es oft nur Allgemein Wissen ist

  9. An Leopoldina-Forscher Armin Falk:
    "Trittbrettfahrertum der übels­ten Sorte". Das wäre ja wohl eine akti­ve Handlung. Wer von den Nicht-Geimpften hat ande­re gezwun­gen, sich imp­fen zu las­sen, um Trittbrettfahren zu kön­nen? Sich imp­fen zu las­sen, ist jeder­manns per­sön­li­che, urei­ge­ne Entscheidung.
    Wenn sich jemand imp­fen lässt, macht er ande­re auto­ma­tisch zu Trittbrettfahrern? Geht's noch?
    Armin Falk: "Sich nicht imp­fen zu las­sen, hat nichts mit Rationalität zu tun, son­dern ein­fach nur mit Eigennutz. Die Allgemeinheit muss hier zah­len für die Trägheit und die Dummheit der Impfgegner". Was hat "sich nicht imp­fen zu las­sen" mit "Impfgegner" zu tun? Auf sol­che Verbindungen kön­nen nur Dummköpfe kommen.
    Warum soll­te sich jemand imp­fen las­sen, nur weil sie Trägheit und die Dummheit, Ausfluss ihrer Worte, öffent­lich zur Schau stellen?
    Woher wis­sen sie, dass Nebenwirkungen des Impfens über­schau­bar und der Nutzen für die Gesellschaft rie­sig sei­en? Was ich weiß, die Intelligenz und der Verstand man­cher "Leopoldina-Forscher" ist über­schau­bar, ihre Dummheit dage­gen augen­schein­lich riesig.
    Was mei­nen sie mit „weil im Moment die Kooperativen die Dummen sind“? Kooperativ mit wem, mit was? Sind Dummbatze, die alles von oben kom­men­de klag­los über­neh­men und nichts hin­ter­fra­gen koope­ra­tiv oder ein­fach nur nütz­li­che Idioten?
    Dass sich Menschen imp­fen las­sen könn­ten aus frei­en Stücken und in eige­ner Entscheidung ist offen­sicht­lich nicht ihr Thema.
    Diejenigen, die sich imp­fen las­sen sind "die Kooperativen". Kooperativ: soli­da­risch mit der heils­ver­kün­den­den poli­ti­schen Kaste, ein­ge­fan­gen von deren Propaganda, Seite an Seite mit den Regierenden und obrigkeitshörig.
    Impfen um koope­ra­tiv zu sein? Soll das die Entscheidungsgrundlage sein? Kooperativ mit Herrn Söder? Kooperativ mit Herrn Lauterbach? Kooperativ mit Merkel?
    Sonst noch was?
    Herr Leopoldina-Forscher Armin Falk, sind sie eigent­lich noch ganz bei Trost?
    Haben sie Long-Covid oder schon Everlasting-Covid im Kopf?

  10. Armin Falk

    Falk ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Direktor des Behavior and Inequality Research Institute (briq) sowie des Labors für Experimentelle Wirtschaftsforschung an der Universität Bonn. Er ist exter­nes wis­sen­schaft­li­ches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft (und als sol­ches Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern), Programmdirektor am Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Fellow des Centre for Economic Policy Research (CEPR), Fellow des Centers for Economic Studies (CESifo), Forschungsprofessor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Armin_Falk

    vgl. am
    21.02.2021 bei Corona Doks (Am Ende hilft nur eine Impfpflicht) 

    (…) Der Bonner Verhaltensökonom Armin Falk sieht dar­in ein Problem von Kooperation. Impfverweigerern wirft er „unko­ope­ra­ti­ves, anti­so­zia­les und zutiefst eigen­nüt­zi­ges Verhalten“ vor. Solch ein Verhalten ver­die­ne die­sel­be gesell­schaft­li­che Ächtung wie ande­re Formen man­geln­der Kooperation, sei­en es Korruption, Lügen oder die Verschmutzung der Umwelt. (…) „Impfverweigerung ohne trif­ti­gen Grund ist Trittbrettfahren der übels­ten Sorte“, sagt Falk. (…) 

    https://www.corodok.de/am-ende-impfpflicht/

    1. Korruption, Lügen und Verschmutzung der Umwelt will er ächten?

      Korruption… sie­he Spahn und Konsorten.
      Lügen… sie­he Merkel, Wieler und Konsorten.
      Umweltverschmutzung… über­all lie­gen nun Masken auf den Bürgersteigen. Die Tests erzeu­gen auch jede Menge Müll.

  11. 16.03.2017 ÄrzteZeitung

    Da streikt auch das Herz!

    BONN. Chef-Gehalt oder doch bloß Arbeiter-Lohn? Unfair emp­fun­de­ne Bezahlungen füh­ren zu einer deut­li­chen Verschlechterung des Gesundheitszustandes, so das Ergebnis einer inter­dis­zi­pli­nä­ren Studie (Managmenet Science 2017; online 16. Februar). Die Bonner Ökonomen Professor Armin Falk und Dr. Fabian Kosse vom Institute on Behavior & Inequality (briq) haben in ihrer Studie gemein­sam mit einem Team von Medizinsoziologen ein Verhaltensexperiment durch­ge­führt und ihre Ergebnisse mit Befragungsdaten verglichen. 

    Chef oder Arbeiter? 

    Für das Laborexperiment hat­ten die Wissenschaftler 80 Studierende in zwei­köp­fi­ge Teams aus "Chef" und "Arbeiter" auf­ge­teilt. Die Arbeiter muss­ten 25 Minuten lang ein­tö­ni­ge Rechenaufgaben lösen, wäh­rend sich die Chefs ent­span­nen durften. 

    Je mehr Zahlen die Arbeiter rich­tig addier­ten, des­to mehr Geld erwirt­schaf­te­te das Team. Danach teil­ten die Chefs den Gewinn will­kür­lich zwi­schen bei­den auf. In der Regel bedach­ten sie die Arbeiter mit einem gerin­ge­ren Gewinnanteil, als von außen­ste­hen­den Personen als fair betrach­tet wurde. 

    Die erleb­te Ungerechtigkeit ver­setz­te die Arbeiter in Stress, den die Wissenschaftler anhand der HFV (HerzfrequenzVariabilität) mes­sen konn­ten. Eine nied­ri­ge HFV signa­li­siert men­ta­le Belastung und deu­tet auf ein erhöh­tes Risiko koro­na­rer Herzerkrankungen hin. 

    Die Auswertung der Versuchsdaten ergab: Je stär­ker die Bezahlung von einer als fair erach­te­ten Summe abwich, des­to aus­ge­präg­ter war die kör­per­li­che Stresssymptomatik. Erlebte Unfairness wirkt sich dem­nach unmit­tel­bar auf das auto­no­me Nervensystem aus. (…) 

    Höheres Risiko für Herzerkrankungen

    Die kurz­fris­ti­gen Effekte aus dem Laborexperiment decken sich mit den Erkenntnissen aus lang­fris­ti­gen Erhebungen. Anhand von Befragungsdaten des Sozio-oeko­no­mi­schen Panels (SOEP) ermit­tel­ten die Forscher einen kla­ren Zusammenhang zwi­schen gefühl­ter Lohnungerechtigkeit und eige­nem Gesundheitszustand.

    Je häu­fi­ger die Befragten ihren Lohn als unfair emp­fan­den, des­to schlech­ter schätz­ten sie ihre Gesundheit ein. Eine genaue­re Analyse zeig­te, dass die Betroffenen vor allem häu­fi­ger unter Herzkrankheiten litten. 

    Die Größenordnung des nega­ti­ven Gesundheitseffekts unfai­rer Entlohnung ist beträcht­lich: Laut Studie ent­spricht er einer kör­per­li­chen Alterung um bis zu zehn Jahre oder einem Einkommensrückgang um monat­lich mehr als 1000 Euro netto. 

    "Faire Bezahlung ist also nicht nur eine Frage der sozia­len Gerechtigkeit und der Mitarbeitermotivation, son­dern auch der Gesundheit. Dieser Aspekt wird in der poli­ti­schen und öffent­li­chen Diskussion bis­lang ver­nach­läs­sigt", so Armin Falk.

    Rückkopplung als Teufelskreis 

    Die Autoren sehen zudem die Gefahr, dass die Rückkopplung zwi­schen dem mensch­li­chen Körper und sei­nem sozia­len Umfeld zum Teufelskreis wird: Verschlechtert unfai­re Entlohnung neben der Arbeitsmoral auch den Gesundheitszustand, sin­ken mit abneh­men­der Leistungsfähigkeit die Verdienstchancen auf dem Arbeitsmarkt, was die gefühl­te Ungerechtigkeit wei­ter verstärkt. 

    (…)

    https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Da-streikt-auch-das-Herz-311441.html

  12. Interessant ist, dass er die Impfverweigerung als Eigennutz ansieht. Hat er denn kein Vertrauen in die Impfung? Und ich will ger­ne auf die Beatmung ver­zich­ten. Die bringt doch die Leute um.

    @Dr. Hartmut Reinke: Das hat nichts mit Neoliberalismus zu tun. Menschen die Geschäftsgrundlage durch Abstände, durch Schließungen und Masken zu ent­zie­hen, ist schar­fe Regulierung. Wenn man auf der ande­ren Seite beklagt, der Neoliberalismus wür­de die staat­li­chen Regulierungen zurück­drän­gen, dann ist das Widerspruch ers­tes Ranges. Was ist denn nun Neoliberalismus? Starke Regulierung ohne Rücksicht auf die wirt­schaft­li­che Freiheit oder wirt­schaft­li­che Freiheit über alles. 

    Dass Großkonzerne immer mäch­ti­ger wer­den, ist nicht im Sinne des Neoliberalismus oder über­haupt eines Liberalismus. Es ist im Sinne der Liebhaber gro­ßer Strukturen, also Sozialismus. Der Sozialismus hat­te immer auch klei­ne Krämer zum Feind. Bauern wur­de auch der Gewinn miss­gönnt und sie wur­den in LPGn und in Kolchosen gezwun­gen, also in gro­ße Strukturen unter poli­ti­scher Kontrolle. Wer aktu­ell am län­ge­ren Hebel sit­ze, die Politik oder die Tech-Konzerne bzw. Big Pharma: Ich den­ke, die Politiker haben enor­me Eigeninteressen und sind kor­rupt. Oder so ver­blen­det, dass sie gar nicht mer­ken, was für nütz­li­che Idioten sind. Bei jeder Datenschutzverschärfen lachen sich Google, Facebook und Twitter ins Fäustchen? Warum? Regulierung hält die Konkurrenz klein. Die Abmahnanwälte legen sich doch nicht mit Google an, sehr wohl aber mit klei­nen Krautern, die über das Netz bei­spiels­wei­se selbst­ge­mach­te Rasierseifen ver­trei­ben. Dann stimmt irgend­was irrele­van­tes im Impressum nicht und schon wird man abgemahnt. 

    Neoliberalismus ist sozia­le Marktwirtschaft. Die klei­ne und mitt­le­ren Unternehmen brau­chen mehr Freiheiten und sie müs­sen von Regulierungen aus­ge­nom­men sein. Sonst nimmt man ihnen die natür­li­chen Vorteile. Ein klei­nes Boot ist schließ­lich viel wen­di­ger auf dem Wasser unter­wegs, aber kann natür­lich nicht die Nutzlast tra­gen wie ein gro­ßer Frachter. Wenn man aber die Regulierungen der Frachter auf die Boote aus­dehnt, dann führt das dazu, dass es kei­ne Boote mehr gibt.

    1. @Johannes Schumann: Ich stim­me Ihnen inso­weit zu, dass Neoliberalismus kein guter Begriff ist für das Endstadium des Kapitalismus, in das sich der Westen seit den 70er Jahren bewegt hat. Ein Grund dafür ist der Widerspruch, den Sie auch erwäh­nen, den ich aber tat­säch­lich rea­li­siert sehe: Einerseits kön­nen vor­geb­lich alle Aspekte des Systems opti­mal durch Marktkräfte gere­gelt wer­den, denen sich also die Kleinen und Mittleren zu unter­wer­fen haben, ande­rer­seits wer­den die gro­ßen Akteure vor den Märkten geschützt und kön­nen sich auf Kosten aller berei­chern. In letz­te­rem könn­te man eine "sozia­lis­ti­sche" Komponente sehen, das macht aber aus dem Gesamtsystem in mei­nen Augen kei­nen Sozialismus. Das aktul­le System beinhal­tet ja gera­de, immer mehr Bereiche auch der Grundversorgung in pri­va­te Hände oder ÖPPs zu über­füh­ren zwecks Profitmaximierung zuguns­ten einer klei­nen Gruppe von Menschen. Das ist für mich genau das Gegenteil des im Sozialismus ange­streb­ten Übergangs der Produktionsmittel in Gemeinschaftseigentum. Die Gleichsetzung von Konzernen mit Sozialismus habe ich schon an ver­schie­de­nen Stellen gele­sen, halt das aber für eine zu star­ke Vereinfachung, die letzt­lich wie­der ein­mal alles Übel dem Sozialismus anlas­tet, obwohl es ja hier um die extre­me Akkumulation von Kapital geht. Ich hal­te den Begriff Korporatismus für rela­tiv tref­fend, wür­de aber per­sön­lich nicht zu sehr auf Begriffen her­um­rei­ten. Gerade der Begriff des Sozialismus ist durch vie­le Jahrzehnte west­li­cher Propaganda kom­plett ver­brannt wor­den. Vor allem führt der Streit über die "Ismen" aus mei­ner Sicht zur Spaltung und lenkt davon ab, dass das System schlicht und ein­fach lebens­feind­lich ist.

      1. @steini
        Es hal­te PPPs und der­glei­chen hal­te ich nichts, was der Neoliberalismus for­dert. Als Softwareentwickler weiß ich, wie eine gute Softwarearchitektur sein soll: Die Zuständigkeiten der Einzelbausteine müs­sen klar und sinn­voll sein. Hat man das, ist das Chaos vor­pro­gram­miert. Und so ist es ja nicht anders mit der Rolle des Staates. Der Staat muss für bestimm­te Dinge zustän­dig sein, ohne wenn und aber. Und es muss klar gere­gelt sein. Denn etwas miss­lingt, muss man Verantwortliche nen­nen kön­nen. Und wo Verantwortliche sind, wird Verantwortung getra­gen. Wenn jemand weiß, dass ein Scheitern des Projektes X einem ange­las­tet wird, dann strengt sich die Person an. Gemischte Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, sind vor­pro­gram­mier­tes Scheitern. Das hat­ten wir in Berlin mit dem Flughafen, das hat­ten wir in am Nürburgring mit wech­seln­den Gesellschaftern.

        Dennoch bin ich ein Freund von Privatisierung. Post, Bahn und Telekom sind ein­deu­tig bes­ser gewor­den, aber die Regulierungsbehörden wur­den gleich scharf gemacht, denn wenn man ein staat­li­ches Monopol in ein pri­va­tes über­führt, muss man die Marktausnutzung ver­hin­dern. Ich sehe aber dann doch wie­der ein Problem, wenn der Staat als Aktionär drin­hockt, aber auch noch das Kartellamt betrei­ben soll. Das funk­tio­niert dann wie­der nicht, wenn die poli­ti­schen Direktiven kom­men, bei Post, Bahn und Telekom nicht so genau hin­zu­schau­en. Es muss sau­ber getrennt wer­den. Aber in einer Republik, wo die Kanzlerin mit den Verfassungsrichtern diniert, ist das Bewusstsein, wie wich­tig Gewaltenteilung oder Trennung der Belange sind, nicht sehr groß.

        Vor 20 Jahren war es auch in Mode, dass die Politiker öffent­li­che Güter nach Amerika ver­kauf­ten und dann zurück­leas­ten. Diese Politiker, die sonst auf Steuersparmodelle schimpf­ten, haben sich selbst eines bedient, zu Lasten der Amis. Ich fand das falsch und fin­de es immer noch. Da muss es auch kla­re Vorgaben geben, dass man so einen Quatsch nicht macht. Ich bin ein Fan von ein­fa­chen Verhältnissen. Es muss klar sein, wer Verantwortung trägt. Ich wür­de bei­spiels­wei­se nie Eigentümer in einer Eigentümergemeinschaft sein, wo dann Eigentümerversammlungen ein­be­ru­fen wer­den, so dann immer nur die Hälfte kommt (zu der ich zwangs­läu­fig gehö­ren wür­de). Ich wür­de unter der schnarch­na­si­gen ande­ren Hälften lei­den. Mein Kollege erzählt immer davon, dass die eine unfä­hi­ge Hausverwaltung nicht kün­di­gen kön­nen, wegen der Schnarchnasen. Oder dass Sanierungen nicht durch­ge­führt wer­den kön­nen, wegen der Schnarchnasen.

        Klare Verhältnisse und Verantwortung sind so wich­tig. Der Lebensmittelhandel ist durch­gän­gig pri­vat und der funk­tio­niert bes­tens. Genau des­halb: Der Staat hat sich zurück­ge­zo­gen auf die Rolle der Wettbewerbsüberwachung und der Lebensmittelüberwachung. Der betreibt kei­nen Supermarkt und er sub­ven­tio­niert auch keinen.

        Ich habe vor 16, 17 Jahren unge­fähr die Ausführungen von Sahra Wagenknecht und Co. gehört und gele­sen. Unter ande­rem wird ja der Kapitalismus abge­lehnt, weil er zu Monopolbildung füh­re. Richtig ist, dass Monopole ent­ste­hen kön­nen. Jedoch muss ich dann über die Lösung den Kopf schüt­teln, die aus Sorge vor einem Konzern in Monopolstellung ein staat­li­ches Monopol for­dern. Das ist wie vom Regen in die Traufe. Man stel­le sich vor, es gäbe einen Staatskonzern für eine bestimm­te Berufsgruppe. Die Angestellten hät­ten in arbeits­recht­li­chen Auseinandersetzung auch nur wenig Chancen, weil sie den Staat ankla­gen wür­den und was man von Richtern hal­ten darf, mögen sie Harbart oder Freisler hei­ßen, ist doch klar: So ganz unab­hän­gig sind die nicht. Und die Leistung für die Kunden wäre auch schlechter.

        Korporatismus trifft's es schon eher, was wir haben oder wo wir uns gera­de hin­be­we­gen. Kritisch sehe ich auch in dem Ganzen die Rolle des ÖRR. Eigentlich kann man die­sen gan­zen Kladderadatsch pri­va­ti­sie­ren und ein­ge­hen las­sen. Der ÖRR bewegt sich dem Umfeld, dass er nicht den Nutzern und Finanzierern gefal­len muss, son­dern den Politikern. Dann wur­de dem ÖRR auch noch ein­ge­räumt, Pensionsansprüche zu ver­ge­ben. Genau sol­che Geschichten, dass Generationen spä­ter sol­che Pensionen gezahlt wer­den müs­sen, muss man von Anfang an unter­bin­den. Ein Unternehmen mit Pensionslasten muss sich dafür recht­fer­ti­gen und geschieht Betrug, sind wenigs­tens die Pensionäre die gelack­mei­er­ten und nicht irgend­wel­che Dritten. Die Steuerzahler jedoch wer­den irgend­wann auch mal für die ÖRR-Pensionen auf­kom­men müssen.

  13. Kam nicht die Delta-Version aus Indien? Mal schaun, wie es ihnen zwi­schen­zeit­lich ergan­gen ist.
    "Indien: 68 Prozent haben Corona-Antikörper – Infektionssterblichkeit 0,045 Prozent"
    https://tkp.at/2021/07/29/indien-68-prozent-haben-corona-antikoerper-infektionssterblichkeit-0045-prozent/
    "Trotz der sehr nied­ri­gen Impfquote ist offen­bar Herdenimmunität erreicht."
    "Bevor wir zur Antikörper Studie kom­men, noch ein Wort zur Zahl der Todesfälle (der­zeit 303 pro Million Einwohner; Frankreich 1708, Spanien 1740, Deutschland 1096)."
    "Die Impfquote ist in Indien noch immer sehr nied­rig mit 24,9% mit einer Dosis und 6,8% mit zwei Dosen. Dabei ist in Indien der welt­weit größ­te Hersteller vom Impfstoffen."
    "Laut den Daten von Worldometers (Abfrage 29.7.2021) hat Indien bei 1,395 Milliarden Einwohnern bis in bis­her 16 Monaten 422.695 Todesfälle an oder mit Covid 19 regis­triert. Es waren also etwa 943.38 Millionen Menschen infi­ziert. Damit erhal­ten wir eine Infektionssterblichkeit von 0,045% was weit unter­halb jeder Grippe liegt."
    Bleibt die Frage, Wieviele der, inzwi­schen immu­nen, Inder haben über­haupt bemerkt, dass sie infi­ziert waren?
    Der asym­to­ti­sche Schnupfen so vie­ler Menschen wur­de ganz sicher durch die feh­len­de Maske ver­ur­sacht. Selbst Schuld 🙂

    1. Als hier­zu­lan­de die Propagandamaschinerie mit "sonst bekom­men wir noch Zustaende wie in Indien" ankam, hat­te ich mir auch die Daten im worl­do­me­ter ange­se­hen, geseufzt und mir gesagt "were doch schon, wenn bei uns die Zahlen so nied­rig wae­ren wie in Indien …". Noch inter­es­san­ter sind ueb­ri­gens die "kata­stro­pha­len Zahlen" in den 3 afri­ka­ni­schen "Impfverweigerer-Laendern" Eritrea, Burundi und Tansania. In unse­rem "bes­ten Deutscchland aller Zeiten" haben wir pro Mio Einwohner mehr als 3.000 mal so vie­le "Corona-Tote" wie in Tansania …

  14. Sklaverei ist ein Zustand, in dem Menschen vor­über­ge­hend oder lebens­lang als Eigentum oder Handelsware ande­rer behan­delt werden. 

    [Der] Global Slavery Index mit Schätzungen zur Verbreitung der Sklaverei in 162 Ländern (2013) bzw. in 167 Ländern (seit 2014) (…) Der aktu­el­le Index aus dem Jahr 2018 kommt auf eine geschätz­te Gesamtzahl von 40,3 Millionen ver­sklav­ten Männern, Frauen und Kindern weltweit. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei

    Global Slavery Index
    Modern slavery: A hid­den, every day problem. 

    It is a con­fron­ting rea­li­ty that even in the pre­sent day, men, women and child­ren all over the world remain vic­tims of modern slavery. 

    https://www.globalslaveryindex.org/

    Germany

    https://www.globalslaveryindex.org/2018/findings/country-studies/germany/

    China

    https://www.globalslaveryindex.org/2018/findings/country-studies/china/

  15. aus einer ande­ren zeit und doch top­ak­tu­ell (bevor der sän­ger im west­deut­schen kul­tur­le­ben den gockel spie­len durfte):

    "was haben wir denn an denen verlor'n
    an die­sen deut­schen professor'n,
    die wirk­lich man­ches bes­ser wüßten,
    wenn sie nicht täg­lich fres­sen müßten-
    beam­te, fei­ge fett und platt -
    die hab ich satt!"

    https://www.youtube.com/watch?v=bp3gOR_NSbU

    1. Schade, dass Biermann so lei­se ist. Ich mag sei­ne Lieder und Sie haben recht: Das Lied passt wie Arsch auf Eimer. Interessant ist auch, wie er den "klei­nen Mann" durch den Kakao zieht und ihm Feigheit vor­wirft. Schlimmer fin­de ich aber eigent­lich jene, die die Maßnahmen gut­hei­ßen und es sich nicht die Mühe gemacht wird, die volks­wirt­schaft­li­chen und gesund­heit­li­chen Auswirkungen der Maßnahmen zu durch­den­ken. Selbst Leute, die Privatwirtschaft tätig sind… Da schütt­le ich nur den Kopf über so viel Dummheit. Diese Leute träu­men aber nicht vom Attentat, und wenn doch, dann vom Attentat auf einen Querdenker, aber nicht eines gegen die Obrigkeit.

  16. noch als sach­li­che ergänzung:
    als guter ver­tre­ter sei­nes faches muß er dem ter­ror der öko­no­mie natür­lich den ter­ror des öko­no­men fol­gen las­sen. dabei bleibt die logik oft auf der stre­cke, die rhe­to­rik kann den gei­fer nur müh­sam im zaum halten.
    sehr inter­es­sant aber: er rech­net mit geimpf­ten an beatmungs­ge­rä­ten! mehr wol­len wir von ihm doch gar nicht wis­sen. dan­ke für die­se wortmeldung.

  17. Herr Falk, auch die­je­ni­gen, die sich imp­fen las­sen, tun dies i.d.R. aus rei­nem Eigennutz? Denken Sie mal dar­über nach…

  18. Ich sage nur:
    "Das wäre zum einen gerecht, weil im Moment die Kooperativen die Dummen sind. Sie las­sen sich imp­fen; und trotz­dem ist die vier­te Welle schon programmiert."

    wie kommt er noch­mal auf die­se Solidaritätsthese mit dem Schutz der Anderen?

  19. Oha. Das, "was wir Ökonomen nega­ti­ve Externalität" nen­nen, ist eben die­ses nicht. Todesfälle betref­fen in der kran­ken Unlogik der Zeugen Coronas unwei­ger­lich die Ungeimpften, weni­ger Externalität als die allei­ni­ge Betroffenheit des Individuums geht in der Ökonomie nicht.
    Die ande­ren "Externalisierungen" sind kei­ne ech­ten Folgen des indi­vi­du­el­len Verhaltens, son­dern das fal­sche Verhalten des reagie­ren­den Kollektivs. Das sind kei­ne Externalisierungen im eigent­li­chen Sinne, son­dern inter­ne Kosten des Kollektivs. Externalisierte Kosten müs­sen dem Verursacher direkt und kau­sal zure­chen­bar sein, das soll­te der Herr Professor eigent­lich wis­sen. Kleines Beispiel: wenn jemand einen Liter Altöl 5 Kilometer vor der Mündung in einen Fluß kippt, dann sind die exter­na­li­sier­ten Kosten die Kosten des Auffindens und Beseitigen des Altöls und ggf. der Reinigung des Flusses bis zur Mündung, wenn man gründ­lich ist. Wenn der Staat aber beschließt, dass nun­mehr der gesam­te Fluß von der 700 Kilometer ent­fern­ten Quelle bis zur Mündung auf Altöl unter­sucht und gerei­nigt wer­den soll, dann sind dies kei­ne exter­na­li­sier­ten Kosten, son­dern die inter­nen Kosten staat­li­cher Blödheit. Verwechselt man leicht, wenn man im ers­ten Semester VWL oder in der die Regierung bera­ten­den Expertengruppe ist.

    Er faselt davon , die "Kooperativen" sei­en momen­tan die "Dummen". Im Rahmen der Spieltheorie soll­te er sich dar­über im Klaren sein, dass ein Szenario, wel­ches bei Entscheidungsfreiheit nicht zu einem ste­ti­gen Anwachsen der Kooperation führt, ein grund­sätz­li­ches Problem hat. Ein Aufoktroyieren der Bewertung von Vor- und Nachteilen wie es dem geseg­ne­ten Herren vor­schwebt ist kein wirt­schafts­wis­sen­schat­lich begründ­ba­res Szenario und noch nicht ein­mal markt­ra­di­kal (was schlimm genug wäre), son­dern purer ego­zen­tri­scher Dirigismus. Ich wür­de das als dik­ta­to­risch bzw. gesell­schafts­feind­lich bezeichnen.
    Kooperation, die man erzwin­gen muss, ist kei­ne Kooperation, wel­che lang­fris­tig nütz­li­che Ergebnisse erzeugt; das gilt auch und gera­de in den Wirtschaftswissenschaften.

    Interessanterweise wird bei Wikipedia berich­tet, er nut­ze Einsichten der expe­ri­men­tel­len Wirtschaftsforschung, Sozialpsychologie, Genetik und den Neurowissenschaften.
    Hatte nicht auch Sarrazin die "Erkenntnisse" der Genetik und Sozialpsychologie ver­wen­det? Da war die Rezeption nicht ganz so begeis­tert wie bei die­sem Witzbold.

  20. @Alle
    Wir soll­ten nicht den Fehler mit­ma­chen die­se Gentechnik als Impfung durch­ge­hen zu las­sen nur weil die Verkäufer das so bezeich­nen. Sie ist ja kein Impfmittel. Sie schützt weder vor erneu­ter Infektion noch vor sym­pto­ma­ti­scher Erkrankung noch wird ver­hin­dert das "Geimpfte" die­se Viren wei­ter geben.
    Es han­delt sich um das Angebot einer Medikation, die sozu­sa­gen nicht wett­be­werbs­fä­hig ist. Zu vie­le zu erns­te Nebenwirkungen, über­haupt nur als Notfallzulassung oder bedingt zuge­las­sen mög­lich. – Das Medikament ist auch unnö­tig weil wir in Deutschland mit eini­ger Sicherheit Herdenimmunität schon haben und weil die­se, sie­he Indien, auch ohne die­se Art Medikament erreich­bar ist.

  21. Ähnliches gab es schon mal.
    Ein Bayreuther Gesundheitsökonom, Mitbegründer derf AfD, ver­trat die Ansicht dass ein Mensch, der etwa Schulden hat die er nicht zurück­zah­len kann, dann eben z.B. eine sei­ner bei­den Nieren ver­kau­fen müs­se. Aus ethi­schen Gründen.

  22. @AA: Gute Analyse – wür­de ich zustimmen.
    Wundere mich nur ein wenig, dass du von dei­ner Linie ("Bitte kei­ne Nazi-Vergleiche, weil …") sehr deut­lich abge­wi­chen bist.
    Der Empörung der Rechtgläubigen kannst du dir dar­ob gewiss sein!

    In die­sem Zusammenhang viel inter­es­san­ter ist eine nüch­ter­ne Betrachtung des/der:

    - Schaums vor dem Schnabel des Falken (da braucht es weder Goebbels noch Freisler-Vergleiche)

    - offen­sicht­li­chen P (= "Pseudowissenschaft") aus "PLURV" (wie bit­te? Einem Verhaltensökonomen gebührt ein ähn­li­ches Gewicht wie einem Tierarzt, VirologInnen, Physikern … das gleich­wohl Praktikern und Medizinern wie Wodarg oder Pürrner bzw. fach­lich ziem­lich nah am Kernthema befind­li­chen Wissenschaftlern wie Bhakdi et al abge­spro­chen wird?) 

    - Credos der himm­li­schen Mehrfaltigkeit (oder Einfalt?), dass man ein Virus mal eben so kurz- oder mit­tel­fris­tig aus­rot­ten kön­ne (ich will das ja nicht aus­schlie­ßen – aber bei den Pocken, bis­her ein­zi­ger Präzedenzfall, hat's, auch ohne "Varianten", na – 200 Jahre gedau­ert? Zudem erfolg­te die Kanonisierung der "Impfstofflösung", als "poli­ti­sche Entscheidung" bereits zu einem Zeitpunkt, als die­se – zumin­dest für uns Normalsterbliche – noch nicht annä­hernd in Sicht war)

    - "Arguments" des "Trittbrettfahrens".
    Wenn es sich denn um ein sol­ches, ver­werf­li­ches Tun han­delt (in die­sem Fall ja ein Nichtstun – wie Schwarzfahrer, die sich vor dem Fahrkartenkauf "drü­cken"): erfolgt dies, weil man (laut BaWü-Gesundheiz-Minister Lucha) ein "Schlurchi" ist, der nur "den Bobbo need hoch­griagd", oder, bei "Überzeugungstätern", weil man das – vom Falken impli­zit ein­ge­räum­te – Impf-Risiko nicht ein­ge­hen will, bzw. auf die zah­len­den Mitfahrer "abge­wälzt" hat? Und mit die­sen dann gemein­sam an's "Ziel" (= "Herdenimmunität" = "Freiheit") kom­men will, das aber nur erreicht wird, wenn alle ihre Fahrkarten bezahlt haben? 

    - "Triage": (= "wir noch­mal in eine Triage-Situation kämen") Wie? "noch­mal"? Also waren wir da schon? Außerhalb von dem, was seit "Erfindung" der Medizin, deren beschränk­ten Hilfsmitteln, sowie begrenz­ter Zeit und sons­ti­ger (Human-)Ressourcen zwangs­läu­fig immer wie­der ört­lich und zeit­lich begrenzt auftritt?
    Im Falkschen Kodex fin­det die "Triage 2.0" dann wohl so statt:
    "Covid-Stationen" wer­den sicher­heits­hal­ber schon mal auf­ge­teilt in "Impf-" und "Non-Impf", Personal- und Apparateschlüssel bei letz­te­ren ent­spre­chend run­ter­ge­stuft. Für die Selektierung (auf his­to­ri­sche Anologien hin­zu­wei­sen wäre natür­lich geschmack­los) der­sel­ben wird an Falkschen Forschungseinrichtungen schon am pas­sen­den Algorithmus gear­bei­tet (Drittmittelgelder aus ein­schlä­gi­gen Stiftungen sind bereits einkalkuliert) 

    Als bis zum Überdruss bekannt (und nicht zu hin­ter­fra­gend) vor­aus­ge­setzt, wird bei der F®AZ-Leserschaft selbst­re­dend, dass es sich um ein "Killervirus" han­delt (mer­ke: Delta schlägt Gamma schlägt Beta schlägt Alpha schlägt "Wildtyp") und Vergleiche mit "Grippewellen" (unter­halb der "spa­ni­schen") sich verbieten …

  23. Geht's noch dämlicher?

    "Sich nicht imp­fen zu las­sen, hat nichts mit Rationalität zu tun, son­dern ein­fach nur mit Eigennutz. " laut Falk

    Also zuerst ein­mal wäre Eingennutz nicht ratio­nal? Was dann? Soll jetzt Selbstschädigung als "ratio­nal" ver­kauft werden?

    Zweitens: wel­cher Eigennutz denn? Vielleicht der Eingenutz sich nicht dem Risiko der Gen-Behandlung aus­zu­set­zen. Ja, das ist Eingennutz! Und zwar der aller­le­gi­tims­te über­haupt. Ich habe ein Grundrecht dar­auf mich NICHT VERLETZEN LASSEN ZU MÜSSEN! 

    Eigennutz, ver­brieft im Grudngesetz!

    Dann wäre doch noch die insi­nu­ier­te Erzählung, dass das Gen-Behandeln ja DEN ANDEREN nüt­zen wür­de, wodurch "Impfverweigerer" als ver­meint­lich aso­zi­al gebrandt­markt wer­den. Nun fra­ge ich mich, inwie­fern den mei­ne Gen-Behandlung irgend jemand ande­rem nüt­zen sollte.

    Und da fällt mir ein: klar: Bill Gates und Konsorten nützt das weil die dar­an verdienen.

    Und damit wird ein Schuh aus dem Ganzen!

    (Und ich habe jetzt George Soros extra weg­ge­las­sen, weil ja sonst auto­ma­tisch die Antisemitenkeule auf mich nie­der­schlägt. Ein Glück das Gates NICHT jüdisch ist (hof­fe ich wenigs­tens). Aber da fällt mir ein: müss­te der nicht ein­fach kon­ver­tie­ren um vor jedem Angriff geschützt zu wer­den wie Soros – wegen autom. Antisemitismus-Alarm und dann sofort alle Antisemitenjäger der Replublik einem auf der Spur wären?)

    1. @Albrecht Storz: Juden und Jüdinnen hilft gegen Antisemitismus kein Konvertieren. Ein jüdi­scher Profiteur an gefähr­li­chen "Impfstoffen" ist genau­so ein Gangster wie ein christ­li­cher, mus­li­mi­scher, bud­dhis­ti­scher oder wel­chen Glaubens auch immer er sein mag. Das ist er als "Impfstoff"-Vermarkter und nicht als Jude. (Weil die Welt der Ökonomie immer noch weit­ge­hend in Männerhand ist, ver­zich­te ich fahr­läs­sig auf Genderei.) Bill Gates ist an Pharmafirmen betei­ligt, von Soros ist mir das nicht bekannt, wobei ich mich ger­ne beleh­ren las­se, wenn das anders sein soll­te. Wenn nicht, dann wäre die Erwähnung des Namens ledig­lich eine Chiffre – wofür? Im übri­gen hal­te ich ohne­hin mehr davon, die Strukturen von Konzernen und Stiftungen in den Vordergrund zu stel­len. Namen und Figuren sind aus­wech­sel­bar. Das heißt nicht, über sie zu schwei­gen. Aber der Zusammenhang wäre schon wich­tig, wenn man Verantwortliche und Möglichkeiten zur Gegenwehr aus­ma­chen will.

  24. Also das ist echt die Satire pur:
    "In der Forschung von Falk geht es, all­ge­mein gespro­chen, um eine bes­se­re, empi­ri­sche Fundierung des öko­no­mi­schen Verhaltensmodells. Das tra­di­tio­nel­le öko­no­mi­sche Modell (Homo Oeconomicus) pos­tu­lier­te per­fek­te Rationalität und Eigennutz; die Arbeiten von Falk (und von zahl­rei­chen ande­ren Ökonomen) zei­gen aber, dass das mensch­li­che Verhalten in der Regel nur beschränkt ratio­nal ist und dass neben einer engen Eigennutzorientierung wei­te­re Motive mensch­li­ches Verhalten beein­flus­sen, v. a. sozia­le Präferenzen wie Fairness und Vertrauen. " laut Wikiblödia

    Also Falk forscht in die Richtung, dass der Mensch als Objekt der Wirtschaftswissenschaften eben nicht nach per­fek­ter Rationalität und Eigennutz han­del wie es die "klas­si­schen Modellen" vorgeben.

    Und dann stellt er sich hin und wirft das sei­nem Forschungsobjekt "Mensch" auch noch vor?

    "Sich nicht imp­fen zu las­sen, hat nichts mit Rationalität zu tun, son­dern ein­fach nur mit Eigennutz." so Falk

    Kann man eigent­lich nur noch in Spitzenpositionen kom­men wenn man völ­lig ver­blö­det und merk­be­freit wie anschei­nend die­ser Falk ist?

    1. Und Falk geht davon aus, dass alle, die in den Panik-Modus wegen des Virus und sich jetzt haben imp­fen las­sen, ratio­nal gehan­delt haben, wäh­rend der Irrationalität nur bei jenen sieht, die sich jetzt nicht imp­fen las­sen wollen.

  25. Eventuell ist er bei der Leopoldina am fal­schen Platz.
    Typen mit der­art inter­na­li­sier­ten Befehlsgebaren wie:
    "In Linie antreten"!,"Rührt Euch"!, "Rechts um"!, "Abteilung marsch!" pas­sen bes­ser in die US Army .
    Die fie­sen Suggestivfragen sol­cher Schreiberlinge …wer liest, oder noch schlim­mer, abon­niert denn sol­che "Berichterstattungsblätter"? "Die Kooperativen sind die Dummen"- ja, könn­te pas­sen, wie schon oft. Lesen ist augen­schein­lich auch nicht das Hobby sol­cher Leute, denn es gab hin­läng­lich genug Berichte über Impfschäden , auch mit Todesfolgen.
    Aber er ist halt ein ÖKONOM und dient in mehr­fa­cher Hinsicht dem "GROSSEN GESELLSCHAFTLICHEN MEHRWERT"!
    Nun denn , wenn´s dem Ego dient.….

      1. @aa ich bezie­he es nicht auf die Institution, son­dern auf das Menschenbild die­ses Ökonomen sowie ähn­lich den­ken­der "Menschenfreunde".

  26. Kapitalistische Ökonomie hat kei­ne Ethik, Danke für die SelbstEntblößung, hof­fent­lich macht das über­all die Runde. Worüber er nicht sprach:
    "US-Finanzsystem – Suchtkrank und auf dem Weg ins Verderben
    10. Januar 2020[!!!] Ernst Wolff
    Gastkommentar zu den Verwerfungen am Repo-Markt

    Während die US-Öffentlichkeit wie gebannt auf die dra­ma­ti­schen Ereignisse im Iran und das Impeachment-Verfahren in Washington starrt, gesche­hen im Hintergrund Dinge, die die Zukunft des Landes und das Schicksal der ame­ri­ka­ni­schen Bevölkerung erheb­lich stär­ker beein­flus­sen wer­den als die Besetzung des Präsidentensessels oder eine wei­te­re krie­ge­ri­sche Eskalation im Nahen Osten.Im September ver­gan­ge­nen Jahres ist es am Repo-Markt, an dem sich US-Banken über Nacht mit fri­schem Geld ver­sor­gen, zu schwe­ren Verwerfungen gekom­men. Zur Beruhigung des Marktes, der zuvor zehn Jahre lang ohne grö­ße­re Turbulenzen funk­tio­niert hat­te, griff die Federal Reserve ein und beschwich­tig­te die Öffentlichkeit mit der Behauptung, es hand­le sich um kurz­fris­ti­ge Probleme, die sie schnell aus der Welt schaf­fen werde.

    Diese Argumentation ist mitt­ler­wei­le durch die Realität wider­legt wor­den. Die FED hat ihre Bilanz im Rahmen ihrer Interventionen am Repo-Markt inner­halb von drei­ein­halb Monaten um über $ 400 Milliarden aus­ge­wei­tet, ohne dass ein Ende der Eingriffe abzu­se­hen wäre.

    Allein am 02.01.2020, dem ers­ten Arbeitstag die­ses Jahres, griff sie mit $ 57 Milliarden ein, am Donnerstag, den 09.01.2020, waren es $ 83,1 Milliarden. Am sel­ben Tag trat der stell­ver­tre­ten­de Vorsitzende der FED, Richard Clarida, vor die Medien und kün­dig­te an, die Eingriffe wür­den bis min­des­tens Ende April fortgesetzt.

    Auch das dürf­te nur Wunschdenken sein, denn es han­delt sich bei den Turbulenzen am Repo-Markt nicht um eine vor­über­ge­hen­de Schwäche, son­dern um ein fun­da­men­ta­les Problem der US-Finanzindustrie, deren Schicksal mit dem eines Suchtkranken zu ver­glei­chen ist, dem mit her­kömm­li­chen Methoden nicht mehr gehol­fen wer­den kann.

    Hintergrund
    Der US-Aktienmarkt erlebt seit zehn Jahren einen his­to­risch nie dage­we­se­nen Boom, der sich offen­bar durch nichts mehr erschüt­tern lässt. Selbst die schlimms­ten Nachrichten las­sen den Dow Jones nur kurz nach­ge­ben, um anschlie­ßend wie­der neue Rekordstände zu erklim­men und Präsident Trump zu ver­an­las­sen, ein­mal mehr auf die "groß­ar­ti­ge Wirtschaft" unter sei­ner Führung zu verweisen.

    Das aber ist nichts als eit­les Geschwätz. Der Aufschwung hat lan­ge vor sei­ner Amtszeit begon­nen und die US-Wirtschaft ist nach der letz­ten Rezession nur sehr schwach gewach­sen. Der Boom an den Aktienmärkten ist aus­schließ­lich der Tatsache zu ver­dan­ken, dass die FED nach der Krise von 2007/08 Unmengen an Geld ins System gepumpt und zu immer nied­ri­ge­ren Zinsen an Großinvestoren ver­ge­ben hat.

    Zwar hat sie zwi­schen 2015 und 2018 ver­sucht, die­se Geldschwemme ein­zu­däm­men, doch der Versuch ist zum Jahresende 2018 geschei­tert. Seitdem hat sie die Zinsen wei­te­re drei Mal gesenkt und mit ihrer Intervention am Repo-Markt eine neue Runde der bil­li­gen Geldvergabe an Großinvestoren eingeläutet.

    Diese Liquiditätsschwemme sorgt dafür, dass Geld ent­we­der direkt in den Aktienmarkt fließt oder dass Großkonzerne immer neue Aktienrückkäufe unter­neh­men und die Kurse auf die­se Weise mani­pu­lie­ren können.

    Für die ame­ri­ka­ni­sche Bevölkerung bedeu­tet der Prozess vor allem eines: die wei­te­re Zunahme der Explosion sozia­ler Ungleichheit. Die Gewinne an den Aktienmärkten kom­men der gro­ßen Masse näm­lich nicht zugu­te. Stattdessen sorgt das Gelddrucken dafür, dass der US-Dollar lang­fris­tig wei­ter an Wert ver­liert, die Realeinkommen also auf brei­ter Front sinken.

    Ein her­vor­ra­gen­des Beispiel für das Ausmaß der gegen­wär­ti­gen Umverteilung von unten nach oben lie­fern die Großbank JP Morgan und ihr Chef Jamie Dimon: Dimons Aktienpaket hat auf Grund der FED-Interventionen allein im vier­ten Quartal 2019 einen Wertzuwachs um mehr als $ 250 Millionen erlebt – im sel­ben Jahr, in der JP Morgan eini­ge hun­dert Angestellte "aus Kostengründen" in die Arbeitslosigkeit ent­las­sen hat.

    Wie wird es weitergehen?
    Selbst wenn es der FED gelin­gen soll­te, den Repo-Markt unter Kontrolle zu brin­gen, wird sie die Süchtigen – die US-Großinvestoren – wei­ter mit bil­li­gem Geld ver­sor­gen müs­sen. Und da das gegen­wär­ti­ge System auf Wachstum auf­baut, wer­den die ver­ab­reich­ten Dosen immer höher aus­fal­len müssen.

    Ob das US-Finanzsystem durch die Ereignisse am Repo-Markt in die fina­le Phase sei­nes Bestehens ein­ge­tre­ten ist, wird sich zei­gen, da nie­mand weiß, zu wel­chen wei­te­ren Manipulationen die Verantwortlichen noch fähig sind. Auf jeden Fall wer­den die zu erwar­ten­den Maßnahmen die Probleme nicht lösen, son­dern das System wei­ter unter­gra­ben, es lang­fris­tig noch stär­ker desta­bi­li­sie­ren und nicht nur mit abso­lu­ter Sicherheit zu sei­nem end­gül­ti­gen Zusammenbruch füh­ren, son­dern die­sen auch noch schlim­mer als ohne­hin unver­meid­bar aus­fal­len lassen."
    https://www.heise.de/tp/features/US-Finanzsystem-Suchtkrank-und-auf-dem-Weg-ins-Verderben-4632917.html

    und dann tauch­te zum Glück Corona auf mit Billionen an Steuergeldern.…."Great Reset", "Wiederaufbau", das wort so falsch wie der pcr-test, "Build back bet­ter" usw.
    PsyOp "GriechenlandRettung" incl miss­ach­tung eines volks­ent­scheids: "Von den 240 Milliarden Euro, die in ers­ter Linie durch die
    Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) und den ESM an
    Griechenland gezahlt wur­den, sind nur 24 Milliarden Euro im Land
    geblie­ben. 216 Milliarden Euro davon gin­gen als Zahlungen an
    Banken in Frankreich, Deutschland, Niederlande und den USA."

  27. "Wer sich nicht imp­fen lässt, obwohl dem kei­ne medi­zi­ni­schen Gründe ent­ge­gen ste­hen, erzeugt das, was wir Ökonomen nega­ti­ve Externalität nennen."

    Scheint ein­deu­tig zu den "sozi­al Schwachen" zu gehö­ren die­ser Armin Falk. Oder wie sonst, außer Sozial Schwach, soll­te Jemand bezeich­net wer­den, der unge­niert sei­nen Mitmenschen, wider bes­se­res Wissen, ein gen­ba­sier­tes Wirkstoff-Experiment, als qua­si medi­zi­nisch unbe­denk­li­che Impfung auf­zu­schwat­zen versucht ? 

    Wie auch immer
    MfG

  28. Die Titelzeile muss wohl hei­ßen: "Forscher Leopoldina-Falke …".

    Die ver­nünf­ti­gen Forscher sind unter Protest aus der Leopoldina aus­ge­tre­ten. Zurückgeblieben sind die Falken.

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