Liesa Wölm von t‑online.de hat "den Höhepunkt noch nicht erreicht"

Am 27.10. berich­tet sie aus Mühldorf am Inn:

»Corona-Kollaps in deut­schem Landkreis? 
Inzidenz bei fast 600: "Haben den Höhepunkt noch nicht erreicht"

Kein ein­zi­ges Intensivbett ist im Klinikum in Mühldorf am Inn noch frei, die Corona-Inzidenz kratzt an der 600er-Marke. In dem baye­ri­schen Landkreis zeigt sich wie im Brennglas, dass die Pandemie in Deutschland noch lan­ge nicht vor­bei ist.«
t‑online.de (27.10.)

Wer ist die jun­ge Frau, die hier ihr Brennglas aus dem Leistungskurs Horoskopie verwendet?

Heute also eine "herz­zer­rei­ßen­de Geschichte aus dem Alltag", blitz­schnell verfaßt.

»… Das Infektionsgeschehen in ein­zel­nen Regionen ist zu hoch, um Corona für been­det zu erklä­ren. Zudem ist die Impfquote laut Experten noch immer zu niedrig.

Dafür gibt es die­ser Tage kaum ein bes­se­res Beispiel als Mühldorf am Inn: In dem Landkreis im Süden Bayerns sind die Kapazitäten der Intensivbetten aktu­ell aus­ge­schöpft. Mühldorf ver­zeich­net deutsch­land­weit die höchs­te Sieben-Tage-Inzidenz: 592,4 (Stand: 27. Oktober 2021). Nicht alle Intensivpatienten sind an Covid-19 erkrankt – aber die Prognose für die kom­men­den Wochen lässt aufhorchen. 

Vor rund drei Wochen lag die Inzidenz noch bei unter 100. Doch seit dem 7. Oktober geht die Infektionskurve in Mühldorf steil berg­auf. "Seit Freitag haben sich die Corona-Fälle auf den Intensivstationen mehr als ver­dop­pelt, da sind wir schon am Limit", erzählt der Chefarzt der Pneumologie und Beatmungsmedizin am Innklinikum Mühldorf, Dr. Gregor Zimmermann, t‑online.

Geringe Impfquote, hohe Inzidenz

Und es gibt kei­ne Entwarnung: "Ich den­ke, wir haben den Höhepunkt noch nicht erreicht." Man wer­de erst nächs­te Woche sehen, ob die Intensiv-Kapazitäten rei­chen, denn auf­grund des Zeitverzugs zwi­schen einer Corona-Infektion und der Behandlung auf der Intensivstation lie­gen laut Zimmermann meist meh­re­re Tage.

Dass die Krankenhäuser im Landkreis an ihre Belastungsgrenzen sto­ßen, führt bis­lang nicht zu einem Nachschärfen der loka­len Corona-Maßnahmen. Das Leben in Mühldorf am Inn geht wei­ter: Die Kinder gehen zur Schule, die Kitas haben geöff­net, Feiern und öffent­li­che Veranstaltungen fin­den unter Hygieneauflagen statt – wie im Rest des Landes auch. Keine beson­de­ren Regeln, kei­ne beson­de­ren Einschränkungen.«

So rich­tig klar wird nicht, was auf der Station los ist und vor allem, wer dort war­um liegt. Selbst CSU-Landrat Heimerl sieht kein Problem. Doch das läßt Frau Wölm ihm nicht durchgehen:

»Eines lässt Heimerl dabei außen vor: Die Impfquote in sei­nem Landkreis liegt unter dem Bundesdurchschnitt. Den Zahlen des ört­li­chen Impfzentrums zufol­ge sind erst etwa 63 Prozent der rund 116.000 Einwohner voll­stän­dig geimpft (Stand: 22. Oktober 2021). Deutschlandweit sind es 66,4 Prozent (Stand: 27. Oktober 2021). Die Quote reicht nicht, um ins­be­son­de­re die gefähr­de­ten Gruppen und älte­re Bürger zu schüt­zen.«

Um das zu bekräf­ti­gen, kom­men nicht etwa nach­prüf­ba­re Zahlen, son­dern die übli­chen Textbausteine, die Chefärzte aus­wen­dig ler­nen müssen:

»"Etwa 80 Prozent der Corona-Patientinnen und ‑Patienten, die inten­siv ver­sorgt wer­den müs­sen, sind unge­impft. Und die weni­gen Geimpften haben schwe­re Vorerkrankungen", sagt Chefarzt Zimmermann. Er hof­fe daher, dass sich schon bald mehr Menschen für eine Impfung entscheiden.

"Covid-19 ist nach wie vor ein gro­ßes Problem." Inzwischen erkran­ken nicht mehr nur älte­re Menschen schwer, son­dern auch jün­ge­re ohne Vorerkrankung. "Die stan­den vor­her mit­ten im Leben und lan­den dann plötz­lich auf der Intensivstation", so der Mediziner.«

Junge Kerle wie Bäume, kern­ge­sund und plötz­lich aus dem Leben geris­sen – zu die­ser schon im letz­ten Jahr ger­ne kol­por­tier­ten und nie­mals beleg­ten Story kom­men nun die Vorerkrankungen aus­schließ­lich bei "Geimpften".

Infektionstreiber Alternativmedizin

Einer wirk­lich ori­gi­nel­len Erklärung ist die Frau, die "irgend­was mit Medien stu­diert" hat (abge­schlos­sen?), mit die­ser Zwischenüberschrift auf der Spur.

»Urlauber und Wochenendausflügler könn­ten eben­so ver­mehrt zu hohen Inzidenzen bei­tra­gen, sag­te die Virologin Ulrike Protzer von der Technischen Universität München dem Bayrischen Rundfunk (BR). Auch das erhöh­te Interesse an Naturheilkunde und Alternativmedizin in der Region könn­te dem Bericht zufol­ge ein Infektionstreiber sein: Wer auf Naturheilverfahren statt auf wis­sen­schaft­li­che Empfehlungen ver­traut, setzt sich ver­stärkt einem Infektionsrisiko aus.«

Diese Frau Protzer gehör­te im Februar zu den "Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die Entwarnung" gaben nach den ers­ten Meldungen über nach "Impfung" Verstorbene (s. 113 Menschen nach Impfung ver­stor­ben. Fachleute geben den­noch Entwarnung). Damals hat­te sie auch Verständnis dafür geäu­ßert, daß kei­ne Obduktionen vor­ge­nom­men wer­den: "Das ist dann so."

Frau Wölm ist jeden­falls unbe­dingt klar:

»Das Beispiel Mühldorf am Inn zeigt wie im Brennglas, dass der Kampf gegen die Pandemie in Deutschland noch nicht zu Ende ist. Denn wäh­rend ein Großteil der Menschen wie­der weit­ge­hend in der Normalität lebt, sta­peln sich in immer mehr Kliniken die Akten der Intensivpatienten. Und der Winter kommt erst noch.«

Als die Wehrmacht 1942 erken­nen muß­te, daß ihr Eroberungskrieg schei­tern wür­de, mach­ten sie den "General Winter" dafür verantwortlich.

Das RKI-Dashboard stellt die Lage heu­te so dar:

Wie unschwer aus­zu­rech­nen ist, wur­den ins­ge­samt seit "Pandemiebeginn" 7,8 Prozent der EinwohnerInnen posi­tiv getes­tet ("Fälle"), 0,14 Prozent star­ben "an und mit."

(Hervorhebungen nicht im Original.)

31 Antworten auf „Liesa Wölm von t‑online.de hat "den Höhepunkt noch nicht erreicht"“

    1. @holger blank
      Und Sie könn­ten wenig reflek­tiert sein, sonst bemerk­ten Sie viel­leicht selbst, wie viel Sie vor­nehm­lich von sich und umso weni­ger zur Sache schrieben.
      Selbst – wenn – es zutref­fen woll­te, wirkt Ihr förm­li­ches Ergötzen an mensch­li­cher Verzweiflung auf mich wenig mit­füh­lend, eigent­lich nur abstoßend.
      Ich emp­fin­de die Toleranz des hie­si­gen Bloggers der­art wohl­tu­end, dass ich dahin­ter Verzweiflung als aller­letz­tes auch nur ver­mu­ten würde.
      Ich hal­te es für mög­lich, Ihre weni­gen Worte falsch ver­stan­den zu haben; Sie ehr­ten mei­ne – und mein Ansinnen – in die­sem Fall durch Ihre Replik.

      1. ich bezie­he mich auf die frag­lich­keit von ver­glei­chen mit der nazi­zeit, die in die­sem blog immer akut ist, in der form, daß die nazi­zeit all­ge­gen­wär­tig ist.
        ges­tern war sehr viel von den nazis die rede, und ich mei­ne damit nicht den poliakov-beitrag.
        wenn die nazi­zeit stän­dig auf­scheint, obwohl eine ver­gleich­bar­keit als ver­harm­lo­sung abge­lehnt wird, dann sehe ich ver­zweif­lung dar­in, als ob doch noch die gren­zen ver­schwim­men, da sich die gegen­wart der ver­gan­gen­heit annä­hert, anäh­nelt, so daß nur noch der erfah­re­ne ver­nich­tungs­wil­le als kon­sti­tu­ti­ve dif­fe­renz die zei­ten trennt, wobei auch die­se gren­ze anzwei­fel­bar ist, wie in die­sem blog in den kom­men­ta­ren zu lesen ist.
        der "General Winter" der Gegenwart ist die anste­hen­de Grippewelle, die Wiederkehr der von coro­na ver­dräng­ten grip­pe, wobei die ver­drän­gung der grip­pe ein medi­en­er­eig­nis ist, wie auch ihre wiederkehr.
        statt grip­pe coro­na. statt coro­na grippe.
        die grip­pe ret­tet den nut­zen der imp­fung, man ist ja nicht gegen grip­pe geimpft, m‑r­na-mäßig, wäh­rend die unge­impf­ten wei­ter­hin die coro­na-pan­de­mie austragen.
        die grip­pe ist ein privileg.
        "gene­ral win­ter" ist ein pro­pa­gan­da-trick der nazis, und heu­te kommt "gene­ral win­ter" als grip­pe daher.
        "Und der Winter kommt erst noch."
        dann kommt als kom­men­tar: "daß ihr Eroberungskrieg schei­tern wür­de", über­setzt: impf­kam­pa­gne ist gleich erobe­rungs­krieg und die kam­pa­gne schei­tert irgend­wie am "gene­ral win­ter", an einer unver­füg­ba­ren natur, an der "ungunst der ver­hält­nis­se", womit sta­lin­grad vor der öffent­lich­keit abge­schrie­ben wurde.
        ich hof­fe, ich habe Ihnen hier­mit genug der Ehre getan und sie kön­nen Ihren Ekel überwinden.

        1. Ehre hin, Worte her?!
          Ich dach­te bis­her, ich wür­de selbst vie­ler Worte bedür­fen, ohne auch nur irgend­et­was zu sagen.
          Ihren Analogien, "General Winter" o. ä., kann ich schwe­rer fol­gen als denen des Bloggers. Auch die Nazis haben nicht 1933 Millionen von Kommunisten oder Juden umge­bracht, aber sie began­nen mit deren Entrechtung und anfäng­lich "nur" unge­sühn­ten Morden bzw. Totschlägen. Nach 36, der Olympiade, zogen auch sie die "Zügel" wei­ter an, die sie aber seit 33 ange­legt hat­ten. Die ers­te geplan­te Massenvernichtung star­te­te mit der Aktion "T4" 39, war aber schon durch Zwangssterilisierungen und ‑abtrei­bun­gen lan­ge vor­her vor­be­rei­tet, "unwer­tes Leben".
          Die Konditionierung der Menschen für den Faschismus begann nicht erst 36, nicht ein­mal 33, son­dern vor allem durch die Verelendung nach ers­tem Weltkrieg und der fol­gen­den Weltwirtschaftskrise.
          Und heu­te? Wir sind durch Hartz4 und Niedriglohnjobs längst schon kon­di­tio­niert, also wenigs­tens seit Ende letz­ten Jahrhunderts bzw. der Jahrtausendwende. Die "Finanzkrise" 2008 war der Auftakt kri­mi­nel­ler Umverteilungen, die sich seit C19 poten­zie­ren. Faschismus ent­steht nicht durch "brau­nes Gedankengut" allein, son­dern ist öko­no­misch deter­mi­niert. Der Profit lässt sich nur noch durch Terrorherrschaft realisieren.
          Und die­se zeich­net sich mehr und mehr ab. Da sind his­to­ri­sche Analogien durch­aus berech­tigt; der Vorwurf der Verharmlosung des Nazi-Massenmords durch sol­che Rückgriffe ist ver­ne­belnd und also selbst ver­harm­lo­send. Man könn­te 9/11 sei­ner Funktion nach auch als neu­en Reichstagsbrand bezeich­nen; es war der Auftakt zur Schleifung der bür­ger­li­chen Rechte ganz wie seinerzeit.
          "impf­kam­pa­gne ist gleich erobe­rungs­krieg" trifft es nicht ganz, aber die Verängstigung der Menschen durch das media­le Menetekel des Killervirus hat schon Ähnlichkeit mit einer Mobilmachung zum Amargedon bzw. dem Jüngsten Gericht.
          Ihr Angriff, hol­ger blank, auf den hie­si­gen Blogger hat für mich schon das Geschmäckle einer bewuss­ten Verneblung der (ver­meint­lich) von aa und mir beschrie­be­nen Zusammenhänge. Deshalb mein Tipp, Sie soll­ten sich mehr dem Niveau des Blogs anpas­sen – oder es lassen.

        2. Wenn ein Comedian oder Kabarettist die Impfkampagne mit dem Satz "Ab 5..45 Uhr wird durch­ge­impft" per­si­flie­ren wür­de, fän­de ich das ein­fach nur wit­zig und wür­de sicher spon­tan drü­ber lachen. Ob die­se Anspielung auf einen Hitler-Spruch nun his­to­risch kor­rekt oder geschmack­los ist, wäre mir total egal. Ich brau­che die­ses ober­leh­rer­haf­te Getue nicht.

    2. Der "Leistungskurs Horoskopie" ist mir ein beson­de­res Schmankerl, das ich gern in mei­nen Wortschatz oder bes­ser ‑witz auf­neh­me. Danke.

  1. Ich kom­me aus dem LK und bin damit nahe dran. Jetzt zie­hen wir von den 0.14% mal die ab, die „sonst“ auch gestor­ben wären, und….ach, kei­ner mehr da? Darf nicht sein.
    Der wer­te Hr. Heimerl hat­te – übri­gens kurz vor den Kommunalwahlen, die ihm den Landratstitel bescher­ten, auch C‑19. Müsste im März 20 gewe­sen sein. Offensichtlich geht es ihm gut und er ist ent­spannt. So wie alle ande­ren „wich­ti­gen“ die C‑19 hat­ten. Oder sind Özdemir, Trump, Müller (FCB), Nagelsmann (dto.) jäm­mer­lich verreckt?
    Mir ist bewusst, dass in der obi­gen Aufzählung eini­ge nur posi­tiv getes­tet wur­den, aber das ist ja lt. Regime und Hochglanzpresse schon das Todesurteil.
    Ich hat­te schon geschrie­ben, dass die Schwindligenz dort mit zwei­fel­haf­ten Maßnahmen ( ct < 34) bewusst pro­du­ziert wird. Die Ärzte im KH Mühldorf haben dabei ver­mut­lich weni­ger Ahnung, als die auf­ge­klär­ten Blog-Leser.

  2. "Ich den­ke, wir haben den Höhepunkt noch nicht erreicht."

    Nur Geduld.
    Auch für Trockenpflaumen ist es mög­lich den Höhepunkt zu erreichen.

    Sehr geehr­te Frau Liesa Wölm,
    schau­en sie nach Emden (Inzidenz 24,1) oder in den Landkreis Friesland (Inzidenz 25,3) oder nach Oldenburg (Inzidenz 27,7) etc. etc.
    Dort zeigt sich wie im Brennglas, dass die Pandemie in Deutschland ein poli­tisch erzeug­ter Fliegenschiss ist.
    Vor allem, da die ver­öf­fent­lich­ten "Inzidenzen" kei­ne Inzidenzen sind, son­dern nur will­kür­lich als posi­tiv bezeich­ne­te Test-Ergebnisse.

    Da ist nix mit Höhepunkt.
    Nicht mal ein lei­ses Kribbeln.

  3. Kommt die Meldung aus der Rubrik: „Reissack, der in China umfiel“?
    Ich habe mal gehört, dass in Deutschland die Krankenhäuser wäh­rend der Pandemie zu kei­ner Zeit über­las­tet waren… – War ein Krankenhaus kurz vor dem Limit, hat man die Erkrankten in ande­re Krankenhäuser ver­legt (das scheint heu­te durch Krankenwagen / Hubschrauber mög­lich zu sein). Mitunter sol­len sogar Menschen aus dem Ausland ein­ge­flo­gen wor­den sein. Verrückt, dass das geht.

  4. *Landkreis Mühldorf*

    Stand: 22.10.21

    Landkreis Mühldorf: "Von ins­ge­samt 14 zur Verfügung ste­hen­den Intensivbetten im gan­zen Landkreis sind alle 14 belegt am heu­ti­gen Samstag – vier davon mit Corona-Patienten, mel­den die Kliniken." 

    Landkreis Rosenheim: "Hier sind im gan­zen Kreisgebiet von ins­ge­samt 67 Intensivbetten heu­te 64 belegt – jeder ach­te Patient dort ist ein Corona-Infizierter mit einem schwe­ren Verlauf (also acht Fälle aktu­ell gesamt). "

    Entspricht dies den Vorgaben des RKI, wie eine Hospitalisierungsinzidenz ermit­telt wird?

    https://​www​.was​ser​bur​ger​-stim​me​.de/​b​l​o​g​/​2​0​2​1​/​1​0​/​2​3​/​l​a​n​d​k​r​e​i​s​-​m​u​e​h​l​d​o​r​f​-​u​e​b​e​r​-​d​e​r​-​5​0​0​e​r​-​i​n​z​i​d​e​nz/

  5. gemäß:
    https://​www​.inten​siv​re​gis​ter​.de/​#​/​a​k​t​u​e​l​l​e​-​l​a​g​e​/​k​a​r​t​e​n​a​n​s​i​c​h​ten
    aktu­ell 3 (= DREI) "Covid-19-Fälle aktu­ell in inten­siv­me­di­zi­ni­scher Behandlung".
    Das macht, bei 12 Intensivbetten für über 100000 EinwohnerInnen (auch für t‑on­line-Reporterinnen mit Hilfsmitteln aus­zu­rech­nen­den) gigan­ti­sche 25%!
    Dass 25% Betten noch frei sind ist natür­lich kei­ne Meldung.

    Außerdem wis­sen wir jetzt, thäänks Fräänk Montgomery, was Sache ist:
    "Viele Pflegekräfte und Ärzte hät­ten die Arbeit im Intensivbereich auf­ge­ge­ben – auch, weil sie es leid sei­en, sich für die Unvernunft von Impfgegnern abzurackern".
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-krise-krankenhaeuser-besorgt-wegen-belastung-von-intensivstationen-a-927ee9ca-7755–4252-b3f3-bc36e1555680

  6. Wenn der Landrat kei­ne Ahnung hat und die woke T‑online Expert:innen von außen (T=Tussi) sich ohne­hin bes­ser in Mühldorf aus­kennt, soll­te man den gan­zen Landkreis exna­tio­na­li­sie­ren und den ohne­hin auf­säs­si­gen Polen zuschrei­ben, die sich ja auch nicht an die EU-Vorgaben hal­ten! Dann wären wie­der alle Schwurbler vereint!

  7. Hihi, laut Intensivregister sind von den 12 beleg­ten Intensivbetten im Landkreis genau 2 von Covid-Patienten belegt, von denen kei­ner inten­siv beatmet wird.
    https://​www​.inten​siv​re​gis​ter​.de/​#​/​a​k​t​u​e​l​l​e​-​l​a​g​e​/​k​a​r​t​e​n​a​n​s​i​c​h​ten

    Die Zahlen haben sich also mehr als ver­dop­pelt? Ich ver­mu­te, der Chefarzt ist so besof­fen, dass er die Zahlen dop­pelt sieht 😀

    Aber bit­te kei­ne Witze über die Online-Journalistin. Wer eine Frisur trägt, die Comic-Veteranen sofort an Oma Eusebia aus den alten Fix und Foxi Comics erin­nert, hat jede Unterstützung ver­dient! Vivat Rolf Kauka!

  8. Als letz­tes Jahr hun­dert Prozent unge­impft waren, kam es nicht zu Problemen. 

    Nun, wo mut­maß­lich 60–70% weni­ger Kandidaten zur Auswahl ste­hen, da geimpft, sol­len die ver­blie­be­nen, die weni­ger als die Hälfte aus­ma­chen, dass Land in den Untergang füh­ren und die Krankenhäuser ans Limit bringen. 

    Vermutlich kann man sol­chen Leuten auch glaub­haft machen, dass man in der Wüste öfter ertrinkt, denn da gibt es weni­ger Wasser.

  9. Funfact am Rande, vor einem Jahr waren am Krankenhaus in MÜ mehr Intensivbetten belegt, als aktu­ell bestehen, da von 20 auf 12 Betten abge­baut wor­den ist, muß man ver­ste­hen, das Personal ist in die Gastronomie und zum Friseurhandwerk abge­wan­dert, wegen der Arbeitsplatzsicherheit und der guten Löhne dort.…
    Aktuelle Covid-Fälle in MÜ 3, das sind genau so vie­le, wie im fast gleich gro­ßen Landkreis Altötting mit einer nied­ri­ge­ren Inzidenz, Rottal-Inn hat 5 Fälle, also mehr, in Landsberg am Lech (wenig grö­ßer) sind es 4 Fälle. Der alar­mis­ti­sche Ton in die­sem Beitrag läßt sich also nicht bele­gen und wenn man sich die Auslastungen der Intensivstationen anschaut, Auslastungen um die 90 % sind völ­lig nor­mal und zumal im Winter abso­lut nichts ungewöhnliches.…

  10. Wo immer man hin­blickt, wird sol­chen Weibern eine Plattform für ihre östro­gen­ge­schwän­ger­ten Angstneurosen gebo­ten. DAS muss aufhören.

  11. "2G ver­hin­dert kein Superspreader-Event

    Erstens: Selbst bei 2G-Veranstaltungen kann es auch in Zukunft noch zu Ansteckungen kom­men. Dagegen hilft auch ein gutes Hygienekonzept wenig."

    Dies schrieb die hüb­sche Redakteurin unter dem 15.9.21 hier (ers­te Teilüberschrift):

    https://www.t‑online.de/nachrichten/panorama/id_90794886/63-infizierte-in-muenster-wie-wurde-eine-2g-party-zum-superspreader-event-.html

    Was dort fehlt, ist ihr "Zweitens", mit dem sie die Widersinnigkeit von 2,3,+/-G und jeg­li­chem "Hygienekonzept" hin­ter­fragt haben könn­te, wenn sie nicht oben­drein noch so eine ver­dammt schlaue, und man möch­te mei­nen, eine so strom­li­ni­en­för­mi­ge Lügnerin wäre. Sie wird es noch weit brin­gen können …

  12. Aktuelle Meldungen

    Bild:
    Krankenhäuser warnen
    Immer mehr Corona-Patienten auf Intensivstationen
    https://​www​.bild​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​i​n​l​a​n​d​/​p​o​l​i​t​i​k​-​i​n​l​a​n​d​/​k​r​a​n​k​e​n​h​a​e​u​s​e​r​-​w​a​r​n​e​n​-​r​a​s​a​n​t​e​r​-​p​a​t​i​e​n​t​e​n​-​a​n​s​t​i​e​g​-​a​u​f​-​i​n​t​e​n​s​i​v​s​t​a​t​i​o​n​e​n​-​7​8​0​8​1​6​3​6​.​b​i​l​d​.​h​tml

    ARD (MDR):
    Steigende Erkrankungszahlen
    Sachsens Krankenhäuser war­nen vor Überlastung mit Corona-Patienten
    https://​www​.mdr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​s​a​c​h​s​e​n​/​d​r​e​s​d​e​n​/​c​o​r​o​n​a​-​k​r​a​n​k​e​n​h​a​e​u​s​e​r​-​w​a​r​n​u​n​g​-​u​e​b​e​r​l​a​s​t​u​n​g​-​1​0​0​.​h​tml

    ZDF:
    Appell an Impfunwillige
    Kliniken über­las­tet – Experten schla­gen Alarm
    https://​www​.zdf​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​p​a​n​o​r​a​m​a​/​c​o​r​o​n​a​-​k​r​a​n​k​e​n​h​a​u​s​g​e​s​e​l​l​s​c​h​a​f​t​-​w​a​r​n​t​-​u​e​b​e​r​l​a​s​t​u​n​g​-​k​r​a​n​k​e​n​h​a​u​e​s​e​r​-​1​0​0​.​h​tml

  13. Die tra­gen ja auch alle kei­ne Masken, daher weiß das Virus, das es jetzt nie­man­den befal­len darf. 😉

    "Formel 1 beju­belt neu­en Zuschauerrekord
    Nach Fan-Spektakel in Austin: Brawn hat gro­ße USA-Visionen
    28.10.2021 14:06"
    https://www.sport.de/news/ne4680728/formel‑1–nach-spektakel-in-austin-brawn-hat-grosse-usa-visionen/

    "Am Rennsonntag säum­ten über 100.000 Fans die F1-Strecke in Austin"
    "Über 400.000 Motorsportfans sol­len es gewe­sen sein, die am zurück­lie­gen­den Wochenende ins­ge­samt den Trainingssessions sowie dem Rennen am Sonntag bei­wohn­ten. So ver­mel­de­te es der Veranstalter, der Circuit of the Americas, zwei Tage nach dem USA Grand Prix."

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