5 Antworten auf „Luca-App: Betreiber von Check-In-Orten sollen freiwillig ihre privaten Schlüssel hochladen“

  1. Wer hier immer noch von Zufällen oder Unfähigkeit redet, gehört in eine Geschlossene. 

    Die staat­li­che Anordnung kri­mi­nel­ler Delikte wird in einer Bananenrepublik aber grund­sätz­lich nicht bestraft.

    Also bleibt nur cybern.

    1. Findet man so sogar im Telekommunikationsgesetz (TKG) for­mu­liert. Das TKG wur­de extra zur Abdeckung der kri­mi­nel­len Datenhehlerei per "elek­tro­ni­scher Gesundheitskarte" geändert.

  2. Neiiiin … sie haben es schon wie­der getan!
    Immer wenn man am Boden des Einschlagkraters ange­kom­men zu sein glaubt, packt irgend jemand den Spaten aus und gräbt ein Loch!

  3. Die Leute wur­den dar­an gewöhnt, ihre Bank-Passwörter bei SofortÜberweisung zu hin­ter­le­gen. Selbst die Vorkassefunktion wird von immer mehr Online-Läden abge­schafft. Nachnahme ist anschei­nend gar nicht mehr bekannt. Leute wer­den dar­an gewöhnt, Sicherheitswarnungen weg­zu­kli­cken. Das Feld für die Datenschleuderei wur­de von vie­len Händen bereitet.

  4. Vielleicht könn­te ja Kalle bera­tend tätig wer­den. Er ist ja Experte in Sachen Unverletzlichkeit der Wohnung und Grundrechte. Er könn­te sich noch ein paar Kröten dazu­ver­die­nen. Und da der Name Luca App nun irgend­wie ver­brannt ist, wie wäre es mit "Kalle Wave"?

    Ansonsten gilt: Wer die­sen Müll tat­säch­lich ohne Zwang ver­wen­det, dem ist nicht zu helfen.

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