Lückenbooster

Alarmierendes ver­mel­det am 16.5. swr.de:

Der wirk­li­che Grund:

tagesschau.de (25.1.)

»Die Bundesregierung hat seit Beginn der Pandemie ins­ge­samt mehr als 660 Millionen Dosen Corona-Impfstoff bestellt, die bis 2023 aus­ge­lie­fert wer­den sol­len. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine klei­ne Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Kathrin Vogler her­vor, die dem ARD-Politikmagazin Report Mainz vor­ab vorliegt.

Darunter sind rund 367 Millionen Dosen des Impfstoffs von Biontech/Pfizer, 120 Millionen Dosen von Moderna, aber auch meh­re­re Millionen Dosen der Impfstoffe Novavax, Valneva und des Herstellers Sanofi. Die bestell­ten Vakzine haben nach Angaben der Bundesregierung einen Gesamtwert von rund 12,5 Milliarden Euro…

Laut den Lieferverträgen ist Deutschland ver­pflich­tet, die gesam­te bestell­te Menge Impfstoff abzu­neh­men…«

9 Antworten auf „Lückenbooster“

  1. neben den 100 Milliarden der Sondervermögen für die Waffen auch 12,5 Milliarden für den mRNA-Stoff, in der Summe 112,5 Milliarden. Ob die mRNA-Stoff wird ähn­li­che Wirkung und Effektivität wie die Waffen haben, wird es sich noch herausstellen.
    (akac)

  2. Report Mainz. Alles klar. Die Sendung mit dem Fuchs. Lösen Sie sich doch bit­te mal von der Vorstellung daß Impfstoffe bestellt und gelie­fert wer­den. Was die machen sind ein­fach nur spe­ku­la­ti­ve Geschäfte und die haben mit Bestellung und Lieferung herz­lich wenig zu tun.

      1. "Milliardengeschäft mit Impfstoffen
        BioNTech ver­drei­facht Gewinn
        Stand: 09.05.2022 15:23 Uhr
        BioNTech pro­fi­tiert wei­ter von der star­ken Nachfrage nach sei­nem Corona-Impfstoff. Alleine in den ers­ten drei Monaten des Jahres mach­te der Mainzer Hersteller 3,7 Milliarden Euro Gewinn. Offen bleibt, wann das Omikron-Vakzin kommt."

        https://www.tagesschau.de/wirtschaft/biontech-comirnaty-impfstoff-gewinn-covid19-101.html

        War es Lauterbach, der mein­te, dass nie­mand mit den "Impf"-Stoffen Gewinn machen werde?

  3. Ich bin dafür das wir per­spek­ti­visch die Injektionen den Menschen (Politiker, Journalisten, Lobbyisten) geben, die die­se am lau­tes­ten Fordern und zwar jeden Tag eine Dosis. Mal sehen wie lan­ge die dann noch was davon haben wollen.

    Ich bin und blei­be nicht Injeziert mit die­ser Biowaffe. Und wer dies ver­sucht der wird mit Notwehrmaßnahmen mei­ner­seits beglückt werden.

  4. Ich fra­ge mich: Nimmt die Schutzwirkung der "Impfung" wirk­lich nach ein paar Monaten ab oder hat es nie eine Schutzwirkung gege­ben, und der Effekt ist rein sta­tis­ti­scher Natur?

    Denn die "Impfung" kann ja nur dann einen Unterschied machen, wenn man dem Virus aus­ge­setzt ist. Also man muss ja erst­mal jemand begeg­nen, der infi­ziert und anste­ckend ist. Und je län­ger der Zeitpunkt der "Impfung" zurück­liegt, des­to mehr Kontakt mit ande­ren Menschen hat­te man natür­lich auch. Und des­to wahr­schein­li­cher wird es, dass man Kontakt zu einem Infizierten hat­te und es zu einer Ansteckung kommt.

    Dieser angeb­li­che Schutz der "Impfungen", der dann nach ein paar Monaten wie­der abneh­men soll, könn­te also auch nichts ande­res sein, als ein sta­tis­ti­sches Artefakt.

  5. @ King Nothing

    Eigentlich ist die Frage irrele­vant, weil mitt­ler­wei­le auch in der Praxis erkenn­bar ist, daß die Nebenwirkungen den mRNA "Impfstoffe" so zahl­reich und ver­hee­rend sind, daß es kein ver­nünf­ti­ges Risiko-Nutzen-Verhältnis geben kann.

    Da spielt bei so einer rela­tiv mil­den Erkrankung die Frage, ob tem­po­rär irgend­ei­ne Schutzwirkung besteht, kei­ne Rolle.

    Um den­noch etwas zu dem Thema zu äußern:

    Bereits in der Pfizer Zulassungsstudie wur­de getrickst und geschum­melt, was das Zeug hält und trotz alle dem, wur­de selbst in die­sem Papier nichts ande­res ver­merkt, als ein "Schutz" gegen leich­te und mitt­le­re Symptome – und das war noch der Urtyp des Virus.

    Ob der wirk­lich exis­tiert… wer weiß das schon.

    Die angeb­lich ers­te ver­nünf­tig durch­ge­führ­te Studie zu dem Thema, soll ja zu dem Ergebnis gekom­men sein, daß man nicht nach­wei­sen kann, ob die mRNA Injektionen Todesfälle ver­hin­dern, weil ent­we­der kei­ne Schutzwirkung gegen Tod besteht oder genau so vie­le Menschen wie geret­tet wur­den, auch Opfer der Nebenwirkungen wurden.

    Und damit wären wir wie­der bei dem kata­stro­pha­len Risiko-Nutzen-Verhältnis angekommen…

    Wo ich mir aber sicher bin, auch aus mei­ner eige­nen prak­ti­schen Erfahrung, ist die Annahme, daß die Nebenwirkungen (inklu­si­ve Tod) der Injektionen immer noch MASSIV unte­r­er­faßt sind, auch mit der neu­en Schätzung von 0,8% für schwe­re Nebenwirkungen !

    Was in Zukunft mit den Immunsystemen vie­ler Geimpften noch pas­siert, wird man sehen…

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