Masken und Co.: Zahl der Kinder mit Sprachstörungen steigt

Auf ber​li​ner​-zei​tung​.de ist unter die­sem Titel am 22.9. zu lesen:

»Die Zahl der von Sprachstörungen betrof­fe­nen Kinder und Jugendlichen in Deutschland steigt einer Untersuchung zufol­ge seit Jahren – auch in der Corona-Krise. Zwischen 2019 und 2021 wuchs die Zahl der betrof­fe­nen 6- bis 18-Jährigen um rund neun Prozent, bei den 15- bis 18-Jährigen sogar um fast 21 Prozent. Das geht aus Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hannover hervor…

Sprachentwicklung der Kinder während Pandemie erschwert

Der Krankenkasse zufol­ge habe die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen die Entwicklung sprach­li­cher Kompetenzen vie­ler Kinder erschwert. 

Homeschooling und feh­len­de sozia­le Kontakte hät­ten dafür gesorgt, dass etli­chen der direk­te Austausch mit Lehrern und vor allem Gleichaltrigen gefehlt habe. Weil Kitas und Schulen immer wie­der geschlos­sen waren, sei zudem man­che Sprachstörung unent­deckt geblie­ben – geschlos­se­ne Logopädie-Praxen sei­en dazugekommen.

„Aber auch orga­ni­sche Ursachen wie Hörprobleme sowie gene­ti­sche Veranlagung oder auch über­mä­ßi­ge Nutzung von Smartphone, PC und Fernseher kön­nen für Sprachdefizite ursäch­lich sein“, erklär­te Vijitha Sanjivkumar vom Kompetenzteam Medizin der Krankenkasse. „Und manch­mal kann der Sprachentwicklungsstörung kei­ne erkenn­ba­re Ursache zuge­ord­net wer­den.“ Die Krankenkasse rech­net auch bei klei­nen Kindern mit einer Zunahme logo­pä­di­scher Behandlungen. Wegen coro­nabe­ding­ter Hygienevorschriften wie Schutzmasken oder Kontaktbeschränkungen sei „der kom­ple­xe Spracherwerb von heu­te Zwei- und Dreijährigen über kom­mu­ni­ka­ti­ves Erleben mit Lautbildung, Ablesen von Lippenbewegungen oder auch Mimik ein­ge­schränkt gewe­sen“, sag­te Sanjivkumar…«

8 Antworten auf „Masken und Co.: Zahl der Kinder mit Sprachstörungen steigt“

  1. Das Verhältnis von posi­ti­ven Nachrichten zu nega­ti­ven Nachrichten ist etwa 1:10.
    Auf eine posi­ti­ve Nachricht kom­men wenigs­tens 10 ver­stö­ren­de, ver­ängs­ti­gen­de, frus­trie­ren­de, resi­gna­tiv wir­ken­de Nachrichten.

    Warum? Wozu?

    1. Das Verhältnis von posi­ti­ven Kommentaren zu nega­ti­ven Kommentaren Ihrerseits ist etwa 1:10. Auf einen posi­ti­ven (bzw.
      klu­gen) Kommentar kom­men wenigs­tens 10 dif­fa­mie­ren­de, ober­leh­rer­haf­te, im sich all­wis­send wäh­nen­den Duktus geäu­ßer­te, arro­gant wir­ken­de Kommentare.

      Warum ? Wozu ?

      Narzissten über­se­hen so etwas ja ger­ne mal häu­fig : wer sich so regel­mä­ßig abfäl­lig äußert wie Sie, den nimmt irgend­wann kei­ner mehr ernst. Man nimmt Sie dann eher belus­tigt zur Kenntnis, wenn über­haupt. In die­sem Sinne : nur wei­ter so…

  2. 2022 Juristentag Antrag f mehr Transparenz u zur Sicherung d Unabhängigkeit d Bundesrichter u Richter d BVerfG mit großer Mehrheit abgelehnt sagt:

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    Niko Härting
    @nhaerting
    ·
    11h
    1. Keine Demokratie ohne Vertrauen.
    Kein Vertrauen ohne Transparenz.
    Hieran haben sich Parlamentarier, Verwaltungen, Ministerien in einem lan­gen Prozess gewöh­nen müssen.
    Die Justiz hat gewal­ti­gen Nachholbedarf.
    Dies gilt ganz beson­ders für die Bundesgerichte.
    @juristentag
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    Niko Härting
    @nhaerting
    ·
    17h
    1. Beim @juristentag wur­de ein Antrag für mehr #Transparenz und zur Sicherung der #Unabhängigkeit der #Bundesrichter und der #Richter beim #BVerfG mit gro­ßer Mehrheit abgelehnt.

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    Niko Härting
    @nhaerting
    ·
    11h
    2. Die Bundesgerichte – BGH, BVerwG, BFH, BSG und BAG – haben eine her­aus­ra­gen­de Verantwortung f d Anwendung u Fortbildung d Rechts. Ihre Entscheidungen sind oft für Jahrzehnte weg­wei­send für die Instanzgerichte. Besonders hohes Gewicht hat das Wort d BVerfG als Verfassungsorgan.
    Niko Härting
    @nhaerting
    ·
    11h
    3. Bundesrichter und das BVerfG erwar­ten der­zeit noch, dass man ihnen blind vertraut.
    Die Wahl der Richterinnen wird in den Hinterzimmern von Richterwahlausschüssen und Parlamenten abge­stimmt. Streng geheim und abge­schirmt von den Augen der Öffentlichkeit.
    Niko Härting
    @nhaerting
    ·
    11h
    4. Welche Nebentätigkeiten eine Richterin aus­übt und wel­che Nebeneinkünfte ein Richter bezieht, erfährt die Öffentlichkeit allen­falls durch Zufall. Welche Verbindungen zu Interessenverbänden bestehen, bleibt in der Regel im Dunkeln.
    Niko Härting
    @nhaerting
    ·
    11h
    5. Wie wenig Richterinnen und Richter Transparenz gewohnt sind, konn­te man kürz­lich beim BVerfG erle­ben. Das BVerfG muss­te sich vom VG Karlsruhe beschei­ni­gen las­sen, die Rechte einer BILD-Journalistin bei der Beantwortung einer Presseanfrage gröb­lich ver­letzt zu haben.
    Niko Härting
    @nhaerting
    ·
    11h
    6. Am liebs­ten schweigt man und spricht mit der Presse nur hin­ter ver­schlos­se­nen Türen und vor aus­ge­such­tem Publikum. Mit der Öffentlichkeit kom­mu­ni­ziert man am liebs­ten „nur durch sei­ne Urteile“. Man ist dies schließ­lich so seit Generationen gewöhnt.
    Niko Härting
    @nhaerting
    ·
    11h
    7. Dass das eige­ne Verständnis von Öffentlichkeit, Verantwortlichkeit und Transparenz im 20. Jahrhundert ste­cken­ge­blie­ben ist, wird die Justiz noch ler­nen müssen.
    Niko Härting
    @nhaerting
    ·
    11h
    8. Dies ist der­sel­be Lernprozess, den es in den Parlamenten, Verwaltungen und Ministerien gege­ben hat und teil­wei­se noch gibt.
    Niko Härting
    @nhaerting
    ·
    11h
    9. Abgeordnete wehr­ten sich lan­ge gegen die Offenlegung von Nebeneinkünften und gegen ein Lobbyregister. Informationsfreiheits- und Transparenzgesetze muss­ten gegen ener­gi­schen Widerstand aus Behörden und Ministerien durch­ge­setzt werden.
    Niko Härting
    @nhaerting
    ·
    11h
    10. Die Justiz hat kei­nen Anspruch dar­auf, dass wir Bürgerinnen u Bürger ihr blind ver­trau­en. Umgekehrt ist der Anspruch auf Transparenz eine Selbstverständlichkeit, die die Justiz noch ler­nen muss. Auch für die Justiz wird in Puncto Transparenz am Ende wenig blei­ben, wie es ist.
    Niko Härting
    @nhaerting
    ·
    11h
    11. Die Justiz trägt eine Binde, nicht wir.
    Niko Härting
    @nhaerting
    ·
    11h
    12. Kungeleien um Bundesrichter („Gib mir die Präsidentin X, dann bekommst Du Präsident Y“) wer­den bei zukünf­ti­gen Juristentagen als Relikte der Vergangenheit dis­ku­tiert werden.
    Niko Härting
    @nhaerting
    13. Dies gilt auch für die Berufung von Richtern zum BVerfG, bei denen es zu Verbindungen und Hintergründe vie­le Gerüchte, aber kei­ne Informationen, son­dern eine Mauer des Schweigens gibt./
    9:49 PM · Sep 22, 2022
    https://​twit​ter​.com/​n​h​a​e​r​t​i​n​g​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​7​3​0​6​7​1​0​6​4​1​2​8​1​4​3​3​6​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​I​C​z​2​d​y​M​1​N​Q​r​A​AAA

  3. hen­ning rosenbusch
    @rosenbusch_
    Precht in Richtung Medien: „Überlegt mal, auf wel­chem Weg Ihr seid. Ist der wirk­lich gut? Könnt Ihr so Eure Zukunft ret­ten? Die Menschen ver­trau­en Euch nicht mehr!“ Dann fällt der Satz:

    „Was dem Mainstream nicht passt, wird zum Abschuss freigegeben.“1/2
    https://mobil.rundschau-online.de/news/kultur/-zum-abschuss-freigegeben–precht-und-welzer-legen-bei-medienschelte-nach-39960112
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​d​S​I​k​S​4​X​o​A​M​C​p​D​s​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​m​e​d​ium
    7:31 PM · Sep 22, 2022
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    hen­ning rosenbusch
    @rosenbusch_
    ·
    13h
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    @rosenbusch_
    2/2 Welzer sagt: „Warum gibt es bei Euch in den media­len Eliten einen ande­ren Diskurs als bei­spiels­wei­se in der U‑Bahn?“ Es gebe kei­ne direk­te Einflussnahme der Politik auf die Berichterstattung, aber eine Art „sub­ti­len Mechanismus der Selbst-Angleichung“, qua­si der Selbstzensur.
    Gedichte aus der Zukunft
    @GedadZu
    ·
    13h
    Replying to
    @rosenbusch_
    and
    @2Losungen
    #Kultur
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​d​S​J​b​a​A​X​E​A​E​S​g​e​X​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​s​m​all
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    Wall Street Silver
    @WallStreetSilv
    ·
    16h
    Physics > Ideology …
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    Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    ·
    23h
    Aus aktu­el­lem Anlass.
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    Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    ·
    May 9
    Minister @Karl_Lauterbach wirft mir vor, ich wür­de zu Unrecht berich­ten, @c_drosten habe Evaluierung ver­schie­ben wollen.

    Sachverständigen-Vorsitzender @StefanHuster behaup­tet, wir wür­den "Fake News" zu verbreiten.

    Nun ja: anbei eine wei­te­re inter­ne E‑Mail von Mitte März.

    @welt
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    RuSh
    @Hunterm25338263
    ·
    14h
    Ohne Worte
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    Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    ·
    11h
    IL-1RA Antibodies in Myocarditis after SARS-CoV‑2 Vaccination | ⁦@NEJM

    nejm​.org
    IL-1RA Antibodies in Myocarditis after SARS-CoV‑2 Vaccination | NEJM
    Correspondence from The New England Journal of Medicine—IL-1RA Antibodies in Myocarditis after SARS-CoV‑2 Vaccination
    See what’s happening
    Join Twitter to get the full sto­ry with all the live commentary.
    https://​twit​ter​.com/​r​o​s​e​n​b​u​s​c​h​_​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​7​3​0​3​2​3​3​4​3​8​6​9​2​9​6​6​6​?​c​x​t​=​H​H​w​W​h​I​C​x​9​d​y​k​x​N​Q​r​A​AAA

  4. Der Maskensch.… ver­hin­dert, dass man Mimik sieht, und, beson­ders für Schwerhörige (oder gar Taube), dass man von Lippen able­sen kann. 

    Keiner der Vernuftsabstinenzler der Corona-Regime ver­schwen­det dar­an auch nur einen Gedanken. Die kon­se­quen­te Forderung bei Maskenzwang für die Bevölkerung kann daher nur sein, dass jeder Plakate für Untertitel mit sich führt. Und ent­spre­chen­de Stifte, um die­se zu schreiben.

  5. So ger­ne man ja vie­les v.a. den letz­ten 2,5 Jahren anlas­tet, in diesem
    Fall hat die ent­spre­chen­de Entwicklung m.E. schon sehr viel frü­her ihren Ausgang genom­men. Da waren die gan­zen 'Maßnahmen' nur
    noch das letz­te Tüpfelchen.

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