32 Antworten auf „Masken, Marter, Millionäre beim Meister“

      1. @Marc Damlinger: Das war doch der Verein, der mit zu Herzen gehen­den Videos sich als Kirche kon­sti­tu­tie­ren woll­te, um der "Impfung" zu ent­ge­hen, was aber irgend­wie für nicht so vie­le Menschen inter­es­sant klang, oder?

  1. Ist Euch auch auf­ge­fal­len welch schreck­lich dün­ne Ärmchen die Radler der TdF die­ses Jahr haben!? Wie krank die alle aussehen!?

    Gute Preise!

  2. Übliche Vorgehensweise bei Feiglingen :
    Man sucht sich immer die als 'Opfer' aus, die sich am wenigsten
    weh­ren können.
    An all die 'Helden', die für die­sen Wahnsinn (mit)verantwortlich
    sind : Ihr könnt unglaub­lich stolz auf euch sein.
    An Erbärmlichkeit nicht zu überbieten.

  3. Ein bezeich­nen­des Bild unse­rer Gesellschaft, die Großen trei­ben busi­ness as usu­al und die Kleinen wer­den abgerichtet.
    Zum Kotzen…

    1. @Chrissie: Ja, die­sel­be Lüge kann man jetzt über­all nach­le­sen. Und das Lustigste: Es ändert sich dadurch nichts. Es ist doch völ­lig egal, ob 1 auf 5000 Menschen /durch/ die Spritze oder in zeit­li­chem Zusammenhang /mit/ der Spritze schwer erkran­ken. Nach zwei Spritzen sind es dann trotz­dem 1 auf 2500. Und jede wei­te­re Spritze macht es nach wie vor immer noch schlimmer. 

      In Wirklichkeit ist das alles natür­lich gar nicht lus­tig. Ob ideo­lo­gi­sche Verbohrtheit oder ein­fach nur gren­zen­lo­se Dummheit: Das Verbrechen nimmt wei­ter­hin sei­nen Lauf, ermög­licht, wenn nicht gar getrie­ben, durch sol­che alt­me­dia­le Realitätsverweigerung.

    2. @Chrissie:
      "wursch­telt" passt besser.

      Ich habe (wegen eines bereits vor zwei Jahren gekün­dig­ten Alt-Abos) noch Zugang zum Forum und dort ein wenig gestöbert.
      Fazit: die Rechtgläubigen haben einen schwe­ren Stand – und das trotz "Moderation" aus dem Hamburger Vatikan.

      Man kann sor­tie­ren, was "am bes­ten bewer­tet" wird: 

      On Top:
      "Nur Verdachtsfälle, soso. Wenn man bedenkt, welch wei­ter Weg es für Betroffene ist, über­haupt ernst genom­men zu wer­den und somit als Verdachtsfall zu gel­ten (PlusMinus Beitrag im ZDF) dürf­te die Dunkelziffer noch­mals deut­lich höher liegen."

      Auf Platz 2:
      "Es ist bemer­kens­wert wie sich hier Leute von bei­den Seiten äußern, die kei­ner­lei Praxisbezug haben.
      Insbesondere aber von Seiten der dog­ma­ti­schen Impfbefürworter, die alle, die etwas hin­ter­fra­gen, als Schwurbler stigmatisieren.
      Ich oute mich als Arzt, bin selbst 3x geimpft und habe 3.500 Coronaimpfungen verabreicht.
      Dabei habe ich 3 Myokarditiden – also 3 wirk­lich schwe­re Impfnebenwirkungen – fest­ge­stellt und alle in mei­nen Abendstunden an das PEI gemel­det – ja unentgeltlich.
      Vom PEI hat sich nie­mand bei mir mit Rückfragen gemel­det. Das hat mich wirk­lich sehr gewundert.
      Als Empfehlung gebe ich (und habe das schon immer in der Aufklärung getan), 14 Tage nach der Impfung (und auch nach der Infektion) kei­nen Sport zu machen.
      Ich wäre froh, Ärzte wür­den für die Impfberatung bezahlt und nicht „nur“ für die Impfung.
      Alten Menschen und sehr Übergewichtigen wür­de ich wei­ter zur Impfung raten, jun­gen gesun­den, ins­be­son­de­re Männern nicht mehr unbedingt."

  4. Evidenz rund um Corona: 1. Masken

    Das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken wur­de in den letz­ten zwei Jahren ein wesent­li­cher Teil einer „neu­en Normalität“ rund um Corona. – Eine Evaluation der medi­zi­ni­schen und sozia­len Folgen die­ser Intervention. Und ein Ausblick.

    In den letz­ten bei­den Jahren wur­den Masken für vie­le zu einem star­ken und viel­schich­ti­gen Symbol: Politik und Medien setz­ten sie gleich mit Schutz der MitbürgerInnen, Solidarität, Selbstschutz und Verantwortung. Wer sie also nicht trug, galt als Gefährder sei­ner selbst, sei­ner Mitmenschen und des öster­rei­chi­schen Gesundheitssystems, manch­mal nahe­zu als „Volksschädling“.

    Masken wur­den auch zu einer Bedingung erho­ben, um am öffent­li­chen Leben teil­neh­men zu dür­fen, zum Beispiel um mit öffent­li­chen Verkehrsmitteln zu fah­ren, ein­zu­kau­fen, ins Kino oder in ein Konzert zu gehen. Viele Menschen muss­ten sie auch am Arbeitsplatz stän­dig tra­gen (Gesundheitswesen, Einzelhandel, öffent­li­cher Verkehr, Kinderbetreuung und Bildungseinrichtungen) – viel­fach ent­ge­gen aller arbeits­me­di­zi­ni­schen Vorschriften zum Schutz der Arbeitenden (wie z.B. Recht auf Masken-Pausen, etc.).

    Man soll­te davon aus­ge­hen kön­nen, dass die WHO, unse­re Regierung und die bera­ten­den ExpertInnen der­ar­ti­ge Empfehlungen und Anordnungen nur dann aus­ge­ben, wenn es dafür gute und evi­denz­ba­sier­te medi­zi­ni­sche Gründe gibt. Und wenn der Nutzen sorg­fäl­tig gegen die Risiken abge­wo­gen wur­de. Es ist erschre­ckend, dass die­se Evaluation und fun­dier­te, umfas­sen­de Ermittlung und Abwägung beim Thema Masken, genau wie bei vie­len ande­ren Themen rund um SarsCoV2, nicht statt­ge­fun­den haben. Stattdessen hör­ten wir, dass die­se Maßnahmen welt­weit so umge­setzt wür­den, was uns als Begründung genü­gen sollte.
    Reality Check Nr. 1: Weltweite Maskenpflicht?

    Wie sieht die Realität in Sachen Maskenpflicht in unter­schied­li­chen Ländern tat­säch­lich aus?

    Österreich und Deutschland sind bis­her die ein­zi­gen euro­päi­schen Länder, die eine all­ge­mei­ne FFP2-Maskenpflicht aus­ge­ru­fen haben. Schweden, Dänemark und Norwegen hat­ten ins­be­son­de­re im ers­ten Jahr der Corona-Pandemie gar kei­ne Maskenpflicht, spo­ra­di­sche Maskenempfehlungen und Schweden z.B. eine Masken-Compliance zwi­schen 2% und 9%. Compliance defi­niert sich in die­sem Zusammenhang als Prozentsatz der Bevölkerung, der außer­halb des Wohnbereichs immer Maske trägt. In Österreich betrug die Compliance im Vergleich dazu 55 %.
    Auch etli­che ame­ri­ka­ni­sche Bundesstaaten hat­ten kei­ne Maskenpflicht, dar­un­ter Florida, Georgia und South Dakota.
    Österreich bil­det also welt­weit eher die Ausnahme als die Regel, wenn es dar­um geht beson­ders teu­re, res­sour­cen-ver­brau­chen­de und trotz­dem nur mäßig effek­ti­ve Masken anzuordnen.
    Reality Check Nr. 2: Was haben die Masken gebracht?

    2019 kam die WHO in einer gro­ßen Metaanalyse zum Nutzen von Masken (Stoff oder chir­ur­gisch) zur Verhütung von grip­pa­len Infekten zum Schluss, dass sie kei­nen wesent­li­chen Schutz bie­ten (1). Es gab in den letz­ten 2 Jahren – aber auch schon davor – diver­se Studien, die den feh­len­den Nutzen von Stoff‑, OP- und FFP2-Masken bele­gen. Eine Auswahl guter Studien dazu fin­den Sie im Anhang zum Nachlesen (2,3,4,5).

    Gleichzeitig gibt es auch Studien, die einen Nutzen bei der Verwendung von Masken – und ins­be­son­de­re FFP2-Masken – zei­gen. In den uns vor­lie­gen­den Studien stie­ßen wir aller­dings auf diver­se gra­vie­ren­de Fehlannahmen (z.B. Effekt von Masken bei gleich­zei­ti­gen ande­ren Maßnahmen oder Verläufen außer­halb der Grippesaison, etc.), was sie somit wenig aus­sa­ge­kräf­tig macht. 

    Wir wis­sen alle, dass das Ergebnis einer Studie auch davon abhängt, was man jeweils nach­wei­sen WILL. Unbestreitbar sind hin­ge­gen die Beobachtungen in der rea­len Welt. Sie las­sen sich nicht durch ein Studiendesign beein­flus­sen und auch nicht wegdiskutieren.

    Betrachtet man Zahlen aus dem „ech­ten Leben“, näm­lich die Erkrankungs‑, Intensivpflege- und Sterbefälle an und mit Corona im euro­päi­schen Vergleich, dann fal­len fol­gen­de Dinge auf:

    1. Über die 2,5 Jahre hin­weg waren in Ländern mit Maskenpflicht die Erkrankungszahlen an SarsCoV2 nicht nied­ri­ger – und ins­be­son­de­re auch nicht in Ländern mit FFP2-Maskenpflicht (sie­he Grafik).

    2. Intensivpflegefälle durch oder mit SarsCoV 2 waren nicht weni­ger in Ländern mit Maskenpflicht – und auch nicht mit FFP2-Maskenpflicht.

    3. Verstorbene an oder mit COVID-19 (ermit­telt in Relation zur Bevölkerungszahl) waren eben­falls nicht weni­ger in Ländern mit Maskenpflicht – und auch nicht mit FFP2-Maskenpflicht. 

    Wie kann es dann sein, dass WHO und Regierungen trotz­dem Masken emp­foh­len haben?

    Wir wis­sen es nicht und fin­den dazu auch kei­ne belast­ba­re medi­zi­ni­sche Begründung. Möglicherweise woll­te man den Menschen ein­fach etwas in die Hand geben, damit sie sich gegen­über Corona nicht völ­lig hilf­los fühl­ten. Und Mund-Nasen-Schutz erschien vie­len eine ein­leuch­ten­de Maßnahme zur Eindämmung des Virus. 

    Im Zusammenhang mit der WHO berich­tet die renom­mier­te bri­ti­sche Medizinjournalistin Deborah Cohen dazu Folgendes: „Uns wur­de von meh­re­ren Quellen mit­ge­teilt: Das WHO-Komitee, wel­ches die wis­sen­schaft­li­che Evidenz bzgl. Masken eva­lu­ier­te, unter­stütz­te die Empfehlung nicht. Stattdessen kam die Empfehlung auf­grund von poli­ti­schem Lobbyismus zustan­de. Dieser Punkt wur­de der WHO vor­ge­legt und die­se hat ihn nicht bestrit­ten.“ (6)
    Reality-Check 3: Nützt’s nix, so schadet’s nix?

    Die WHO gibt in einem ihrer Berichte (7) zur Maskennutzung bei COVID-19 diver­se Nebenwirkungen des Maskentragens zu: dar­un­ter Kopfschmerzen, Hautausschläge im Gesicht, erhöh­tes Ansteckungsrisiko durch Viren in den Masken und ein fal­sches Sicherheitsgefühl.

    • In ver­schie­de­nen Studien wur­de die gesund­heits­ge­fähr­den­de Erhöhung der CO2-Konzentration in der Atemluft – all­ge­mein durch das Tragen von Masken, aber ganz mas­siv von FFP2-Masken – auf­ge­zeigt. (8) Dieser Effekt ist bei Kindern noch deut­lich höher und belas­ten­der als bei Erwachsenen. (9)

    • Eine deut­sche Studie mit 1.000 TeilnehmerInnen weist schwe­re psy­cho­so­zia­le Konsequenzen durch das Tragen von Masken nach. (10)

    • Das Hamburger Umweltinstitut fand „pro Tag bis zu 2.000 Mikrofasern, die teils mit der Atemluft in die Lungen gelan­gen.“ (11) Es exis­tie­ren auch bereits Studien, die die­se Plastikfasern im Lungengewebe zei­gen. (12)

    • Die Auswirkungen auf die psy­cho­so­zia­le und sprach­li­che Entwicklung von Kindern sind aus unse­rer heu­ti­gen Sicht noch schwer zu bezif­fern. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sie eben­falls gra­vie­rend sind.

    • Insgesamt wur­den bereits seit 2020 mehr als 250 Studien zu kör­per­li­chen, psy­chi­schen und sozia­len Nebenwirkungen durch Tragen von Mund-Nasenschutzmasken publiziert.

    Was nun?

    Aufgrund ein­deu­ti­ger Evidenz lässt sich also sagen, dass (FFP2-) Masken im Alltag ers­tens längst nicht die Schutzwirkung haben, die offi­zi­ell ver­mit­telt wur­de. Und dass sie zwei­tens sogar der Gesundheit scha­den kön­nen. Ganz beson­ders aus­ge­prägt sind die­se Effekte bei Kindern. Diese Tatsachen müs­sen den Menschen ver­ständ­lich und ehr­lich ver­mit­telt wer­den, damit sie für sich – und gege­be­nen­falls für ihre Kinder – die Entscheidung tref­fen kön­nen, ob sie im Einzelfall eine Maske tra­gen wol­len oder nicht. 

    Derzeit tra­gen vie­le Menschen noch immer Masken, oft­mals sogar im Freien, sehr wahr­schein­lich in der irri­gen Annahme sich selbst oder ande­re dadurch zu schüt­zen. Diese Menschen brau­chen aus unse­rer Sicht beson­de­re Aufmerksamkeit, um sich von der ver­meint­li­chen Sicherheit durch die Maske wie­der lösen zu können. 

    Ein staat­lich ver­ord­ne­ter Maskenzwang ist auf­grund der kla­ren Evidenz der letz­ten Jahre jeden­falls kon­se­quent abzulehnen. 

    1 World Health Organization. (‎2019)‎. Non-phar­maceu­ti­cal public health mea­su­res for miti­ga­ting the risk and impact of epi­de­mic and pan­de­mic influ­en­za: annex: report of sys­te­ma­tic lite­ra­tu­re reviews. World Health Organization. https://apps.who.int/iris/handle/10665/329439. License: CC BY-NC-SA 3.0 IGO

    2 Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV‑2 Infection in Danish Mask Wearers – A Randomized Controlled Trial, Henning Bundgaard, DMSc , Johan Skov Bundgaard, BSc, et al. – Annals of Internal Medicine. Randomisierte Studie aus Dänemark mit 6000 Teilnehmer*innen – November 2020 https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-6817

    3 Review vom Oxford Centre für Evidenz-Basierte Medizin (July 2020) – Kein Hinweis auf Effektivität von Masken bzgl. Ansteckung oder Übertragung. https://www.cebm.net/covid-19/masking-lack-of-evidence-with-politics/

    4 Damian D. Guerra, Daniel J. Guerra. Mask man­da­te and use effi­cacy for COVID-19 con­tain­ment in US States. International Research Journal of Public Health, 2021; 5:55. DOI: 10.28933/irjph-2021–08-1005 – Kein Unterschied bzgl. Fallzahlen in den USA mit oder ohne Masken. (August 2021)

    5 Cochrane Review – November 2020 – Kein wesent­li­cher Hinweis auf Nutzen von Masken – Do phy­si­cal mea­su­res such as hand-washing or wea­ring masks stop or slow down the spread of respi­ra­to­ry viru­ses? Jefferson T, Del Mar CB, Dooley L, et al. – https://www.cochrane.org/CD006207/ARI_do-physical-measures-such-hand-washing-or-wearing-masks-stop-or-slow-down-spread-respiratory-viruses

    6 https://archive.ph/20201205224307/https://twitter.com/deb_cohen/status/1282244773030633473#selection-4233.0–4270.1 (Abfrage 16.6.2022)

    7 WHO-Bericht – unter ande­rem zu Nebenwirkungen des Tragens von Masken im Zusammenhang mit COVID-19 (v.a. Seite 6) https://www.who.int/publications/i/item/advice-on-the-use-of-masks-in-the-community-during-home-care-and-in-healthcare-settings-in-the-context-of-the-novel-coronavirus-(2019-ncov)-outbreak (Abfrage 16.6.2022)

    8 Inhaled CO2-con­cen­tra­ti­on while wea­ring face masks: a pilot stu­dy using capno­gra­phy. Authors Cecilia Acuti Martellucci* et al

    9 Wallach H. et al, (2022) Carbon dioxi­de rises bey­ond accep­ta­ble safe­ty levels in child­ren under nose and mouth covering: Results of an expe­ri­men­tal mea­su­re­ment stu­dy in healt­hy child­ren, Environmental Research

    10 Prousa, D. (2020). Studie zu psy­chi­schen und psy­cho­ve­ge­ta­ti­ven Beschwerden mit den aktu­el­len Mund-Nasenschutz-Verordnungen. PsychArchives. https://doi.org/10.23668/PSYCHARCHIVES.3135

    11 Frankfurter Rundschau – Corona-Masken: Wie Sie gesund­heits­schäd­li­ches Mikroplastik ver­mei­den kön­nen. Erstellt 3.2.2021, Aktualisiert 4.2.2021

    12 Jenner C. Lauren, (2022) et al Detection of micro­plastic in human lung-tis­sue using uFTIR-spectroscopy

    https://gesundheit-österreich.at/evidenz/masken/

    aus

    Kurz gemel­det
    22.7. Die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich hat eine Sammlung der Evidenz zum Nutzen einer Maskenpflicht veröffentlicht.
    https://norberthaering.de/

  5. Vielleicht war eines der Auflaufkinder … 

    … doch so nennt man die. Das Wort steht sogar im Duden:

    https://www.duden.de/rechtschreibung/Auflaufkind

    Vielleicht war ja eines noch unge­impft und soll­te des­we­gen auf Druck der ande­ren Eltern eine Maske tra­gen. Vielleicht kam von den betrof­fe­nen Eltern dann der Einwand, dass ihr unge­impf­tes Kind damit stig­ma­ti­siert wird. Und so hat man sich dar­auf geei­nigt, dass alle ande­ren Kinder aus Solidarität eben auch eine Maske tragen.

    Ist das nicht schön? Dass die Maske uns alle gleich macht? Naja gut, nicht alle. Manche sind eben glei­cher. Wie die Fußballer. Oder die Politiker. Oder die …

  6. Man soll­te die­sen Kindern nicht nur die Maske auf­set­zen, son­dern ihnen auch den Mund mit Panzerband ver­kle­ben, drei­mal um den Kopf gewi­ckelt. Wenn die sich nach zwei­ein­halb Jahren noch immer nicht weh­ren und statt­des­sen bei sol­chen Veranstaltungen mit­ma­chen, dann ver­die­nen sie es nicht anders.

    1. Es sind Kinder! Wie sol­len sich Kinder dage­gen weh­ren? eine sehr absur­de Vorstellung! Nach die­ser Logik, gibt es kei­ne Kindesmisshandlung, weil sich die Kinder ja weh­ren könnten.

    2. @Die ver­die­nen es nicht besser: 

      Sorry, aber das wäre noch schlim­mer als die Misshandlung durch die Fußballprofis. Pervers, null Verständnis für die leicht beein­fluss­ba­re Kinderseele. Ähnlich wie die Pedoverbrecher, die immer damit kom­men, dass die Kinder es doch sel­ber wollen.

    3. Die Mitläufer, die Auflaufkinder, wis­sen ganz genau, was sie machen.

      Die machen da frei­wil­lig mit, weil sie sich einen Vorteil dar­aus ver­spre­chen. Das sind kei­ne Säuglinge. Im Gegenteil, das sind genau jene Kinder, die ande­re, wel­che sich gegen sol­che Maßnahmen zum Beispiel in der Schule zur Wehr set­zen, als Außenseiter dif­fa­mie­ren und dann über die­se mit der Rückendeckung einer grö­ße­ren Gruppe her­fal­len und sie verprügeln.

      Die unter­schei­den sich in ihrem Verhalten nicht von ihren Eltern.

      1. Und die ein oder ande­re Ohrfeige hat noch nie­man­dem geschadet,
        richtig ?
        Schließlich ist aus Ihnen ja auch noch etwas 'Richtiges' geworden,
        oder ?
        Meine Güte, was muss man erlebt haben, um solch einen Stuss von
        sich zu geben.

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