Medienminister Lauterbach: Präsenz ist alles, Inhalte sind nichts

Thomas Kubo, der u.a. die coro­dok-Bücher ver­legt, hat sich unter die­sem Titel am 11.7. auf hintergrund.de mit der Strategie des Ministers und der Reaktion der Medien beschäftigt:

»Lauterbachs Stern ist am Sinken. Galt er noch im Januar 2022 gemäß einer INSA-Umfrage als belieb­tes­ter Politiker Deutschlands, gerät er nun zuneh­mend in die Kritik. Die Opposition, die Zivilgesellschaft, die Medien und sogar der Koalitionspartner FDP machen Stimmung.

Vermehrt drin­gen Berichte über das seit Wochen strei­ken­de Uniklinik-Personal in NRW auch zu den grö­ße­ren Medienhäusern durch. Der Intensivpfleger Ricardo Lange betont regel­mä­ßig, dass Lauterbach sei­ne coro­na­ge­bun­de­ne Aufmerksamkeit den über­all und immer noch gras­sie­ren­den mul­ti­re­sis­ten­ten Keimen zuwen­den soll – in Deutschland und anders­wo sind nos­o­ko­mia­le Infektionen die Todesursache für Zehntausende. Die Opposition regt sich über die Extraprofite in Milliardenhöhe auf, die Lauterbach den Pharmakonzernen ohne Not ermög­licht. Und Teile des Koalitionspartners FDP zwei­feln an der Rechtmäßigkeit von Lauterbachs immer auto­kra­ti­sche­ren Alleingängen…

Lauterbach zu kri­ti­sie­ren ist aus jour­na­lis­ti­scher Perspektive inzwi­schen eine low han­ging fruit: Die him­mel­schrei­en­de Inkompetenz ist so umfang­reich doku­men­tiert, dass ein Blinder sie sehen kann.

Die ent­schei­den­de Frage aber lau­tet: Wo war die Kritik vor­her? Und war­um kommt sie erst jetzt? Zufriedenstellende Antworten auf die­se Fragen sind vor­erst nicht zu geben. Notwendige Bedingung für eine Antwort auf die­se Fragen ist es, eini­ge Sachverhalte aus der media­len Versenkung her­vor­zu­ho­len, und den Gang der Dinge im Rückblick nach­zu­zeich­nen. Dies soll hier ver­sucht wer­den…«

Weiterlesen bit­te im Original! Hier nur die Zwischenüberschriften:

      • »Der SPD-Hinterbänkler
      • Talkshow-Minister
      • Prügelknabe
      • Twitter-König
      • Wissenschafts-Politiker
      • Überparteilich beliebt: Der Gesundheitsminister der Herzen
      • Links schweigt
      • Warum?«

Und das Fazit:

»Die Einsicht der Profiteure wird auf sich war­ten las­sen. Sie wer­den ihren Applaus kal­ku­liert, aber klamm­heim­lich ein­stel­len, sobald Lauterbach nicht mehr nütz­lich ist. Noch ist er es. Die Einsicht der Getäuschten wird hin­ge­gen wesent­lich sein, nicht nur im Hinblick auf Lauterbach, son­dern ganz grund­sätz­lich, wenn es dar­um geht, die letz­ten Jahre auf­zu­ar­bei­ten. Glaubwürdiger und authen­tisch wäre die­se Aufarbeitung, wenn ehe­mals kri­ti­sche Geister, die Lauterbach medi­al ins Amt beför­dert haben, an sei­nem Rauswurf mit­wir­ken. Von selbst wird er näm­lich nicht zurücktreten.«

Auf Fußnoten wur­de in die­sem Kurzbericht verzichtet.

18 Antworten auf „Medienminister Lauterbach: Präsenz ist alles, Inhalte sind nichts“

  1. Natürlich ist Kalle der ideo­lo­gisch-nar­ziss­ti­sche ver­fas­sungs­frag­li­che Laberer und Hilfstruppe der Impfstoffindustrie. Und dort klopft man sich sicher­lich brül­lend auf die Schenkel. (Vielleicht erzählt man inzwi­schen dort auch "Lauterbach-Witze" – Kommt ein Lauterbach in eine Talkshow …). Jeder halb­wegs intel­li­gen­te Mensch hät­te den Rückzug ange­tre­ten. Nicht so Kalle. Er setzt mit jeder abstru­sen Lüge noch eins drauf. Man kann nahe­zu sicher sein: Kalle macht den Mund auf, um etwas zu sagen. Und es kommt dabei her­aus: Eine abstru­se Behauptung ohne Substanz oder gar eine Lüge. Vielleicht wür­de ihm ein Teleprompter helfen.

    Die zen­tra­le Frage ist doch, war­um der Cum-Ex dies lau­fen lässt. Wahrscheinlich, weil kein ande­rer Schw.….t den infor­mel­len Zusagen und Forderungen an die Impfstoffindustrie und die "Eliten" auf inter­na­tio­na­ler Ebene dies Schwachsinn ermög­li­chen kann. Und es lenkt toll vom Krieg in der Ukraine ab. Und so ein paar Versammlungsverbote kom­men im Herbst und Winter auch gut.

  2. Warum soll­te man irgend­et­was, das mit dem Namen Lauterbach zusam­men­hängt noch kom­men­tie­ren? Reine Zeitverschwendung!

    1. Weil er der amtie­ren­de Gesundheitsminister ist und qua Infektionsschutzgesetz mit zu viel Macht aus­ge­stat­tet ist.

      Aus den Augen aus dem Sinn, hal­te ich für gefährlich.

  3. Die HH Mopo schreibt erstaunliches.
    https://www.mopo.de/hamburg/hamburg-vierte-impfung-jetzt-schon-ab-60/
    "Es gibt jedoch eine Bedingung: Wer das Angebot nut­zen will, darf bis­her nicht mit Corona infi­ziert gewe­sen sein, weil eine Infektion wie ein Booster wirkt. (elu)"

    Ach, echt? War eine Infektion nicht auch schon nach der 2 Spritze ein Booster?
    Drosten behaup­te­te so was. Und über­haupt.… wie kann man denn fest­stel­len, ob man eine Infektion hat­te? Viele mer­ken das ja nicht einmal.
    Was für ein geschwurbel!

  4. Meiner Meinung nach ist das Corona-Narrativ mitt­ler­wei­le medi­al fast so stark im Volk ver­an­kert wie die bereits zu mei­ner Kindheit gepfleg­te Legende vom bösen Russen…
    Jeder, der von der Regierungsbank bzw auch der Vorgängerregierung Lauterbachs Rücktritt for­dert, läuft Gefahr, daß plötz­lich Daten und Statistiken auf den Tisch kom­men, die einem Bumerang ähneln.
    Insofern wer­den wohl alle zuneh­mend unru­hi­ge Nächte bekom­men, aber vor­her den Gesundheitsminister in ihr Abendgebet einschließen.

  5. Lauterbach in sei­ner Rolle als Clown ist sicher­lich unter­halt­sa­mer. Es hilft zudem, wenn man sich über sol­che Deppen lus­tig macht.

    Aber bei all dem Spaß soll­te man nicht den Ernst ver­ges­sen, der hin­ter dem gen­tech­ni­schen Experiment, den dar­an gekop­pel­ten Zertifikaten und den bereits erkenn­ba­ren Folgen steckt. Über die Zertifikate gibt es nun inzwi­schen genug "Verschwörungstheorien", von denen vie­le inzwi­schen Realität sind.

    Wenn die gan­ze Diskussion bei der "Gesundheit" bleibt, um die es tat­säch­lich nie ging, ver­steht es die Mehrheit der Menschen nicht. Die schal­ten ganz ein­fach ab, ohne es zu mer­ken. Dann mer­ken die auch nicht, was danach pas­siert. Das geschieht nicht zufäl­lig, son­dern mit Absicht. Dem soll­te man mit einer offe­nen Diskussion um den Kern des Wahnsinns ent­ge­gen­wir­ken, wenn man den Wahnsinn been­den möchte.

    1. "Über die Zertifikate gibt es nun genug "Verschwörungstheorien" , von denen vie­le inzwi­schen Realität sind".

      Der Schweizer Komiker Marco Rima hat in der Vergangenheit hef­tig die Corona-Zwangsmassnahmen kri­ti­siert und ver­kün­det, er wer­de erst wie­der auf­tre­ten, wenn jeder ohne Vorlage irgend eines Zertifikats zu sei­nen Vorstellungen kom­men kann. Nun hetzt die Schweizer Presse gegen ihn, sei­ne Vorstellungen wären eh nicht gelau­fen: https://www.20min.ch/story/komiker-marco-rima-bezog-150000-franken-an-corona-hilfsgeldern-419920798705

  6. Es ist mir ein völ­li­ges Rätsel, wes­halb sich die­ser Blog in die­ser maxi­ma­len Häufigkeit mit Herrn Lauterbach beschäf­tigt – das alles ist eine unend­li­che Wiederholung des­sen, was man von ihm sowie­so schon wis­sen kann. 

    Solange Herr Lauterbach noch nütz­lich ist, wird er sei­nen Posten behal­ten und dann wird er, wie ande­re vor ihm, ent­we­der an einem Skandal schei­tern oder beför­dert wer­den – so what?
    Wenn er weg wäre, wür­de es einen ande­ren nütz­li­chen Minister geben.

    Ist es tat­säch­lich eine "lin­ke Perspektive", zu ver­mit­teln, es wür­de sich inner­halb der Gesellschaft etwas ändern, wenn man eine Person im System austauscht?

    Sorry – aber das fin­de ich wirk­lich schade!

  7. @aa: Muss man das expli­zit sagen – oder ent­steht der Eindruck viel­leicht auch dann, wenn man den Aussagen einer Person und ihrer Funktion (allei­ne schon durch die aus­ge­spro­chen inten­si­ve Beschäftigung mit ihr und der Anzahl der Beiträge) so eine extre­me Bedeutung beimisst?

  8. Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    ·
    8h
    Diskussion in #Katalonien über neue Maskenpflicht wegen #Covid-Welle.
    Gesundheitsminister Argimon:
    "Wir den­ken der­zeit nicht an irgend­wel­che Einschränkungen.
    Wir müs­sen zur Normalität zurück­keh­ren, und
    wir wer­den mehr Wellen wie die­se haben.”
    elnacional.cat
    Josep Maria Argimon: "Descartamos el retor­no de la mas­ca­ril­la en el inte­rior" – ElNacional.cat
    El con­sel­ler de Salud, Josep Maria Argimon, des­car­ta cual­quier tipo de restric­ción con­tra la covid.
    Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    ·
    7h
    “Wir errei­chen den Gipfel (der Neuinfektionen, d. Red.) und
    wer­den dort noch ein paar Tage bleiben,
    aber dann geht es wie­der bergab,
    wie es auch in Portugal gesche­hen ist. 

    Wir haben die Maskenpflicht in Innenräumen ausgeschlossen.”
    Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    ·
    7h
    Das ist nicht nur inter­es­sant ange­sichts des deut­schen Sonderwegs,
    son­dern auch,
    weil Katalonien zu den comu­ni­dades gehör­te, die beson­ders strik­te Vorschriften hatte.
    Man hat aus den Erfahrungen seit Anfang 2020 sei­ne Lehren gezo­gen und Politik sowie Kommunikation angepasst.
    Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    Und die Kanaren?
    Chef-Epidemiologe Torres:
    “Wir erwä­gen kei­ne neu­en restrik­ti­ven Maßnahmen, weil ich ehr­lich gesagt glau­be, dass die­se nicht not­wen­dig sind“. 

    Es stim­me, “dass wir wei­ter­hin die Verwendung von Masken in Innenräumen emp­feh­len. Es ist eine Empfehlung, kein Zwang.”
    9:51 AM · Jul 12, 2022·
    https://twitter.com/Tim_Roehn/status/1546787386012614657

  9. Prof. Dr. Markus Veit
    @veit_markus
    ·
    39m
    Den Umstand, dass die Politik uni­so­no, Teile der Medien und lei­der auch Wissenschaftler uns wei­ter­hin ein­re­den wollen, 

    dass Masken einen posi­ti­ven Beitrag zu Infektionsgeschehen leis­ten (kön­nen) möch­te ich zum Anlass nehmen, 

    die fol­gen­den Feststellungen zu twit­tern (1–11):

    Prof. Dr. Markus Veit
    @veit_markus
    ·
    39m
    1. Masken wur­den nie dazu entwickelt,
    vor vira­len Erkrankungen zu schüt­zen oder
    die Verbreitung von (respi­ra­to­ri­schen) Viren zu verhindern.
    Prof. Dr. Markus Veit
    @veit_markus
    ·
    39m
    2. FFP-Masken wur­den entwickelt,
    um Menschen vor Partikel zu schützen,
    medi­zi­ni­sche (chir­ur­gi­sche) Masken, um Patienten bzw. deren offe­ne Wunden vor Mikroorganismen (nicht Viren) zu schützen.

    Prof. Dr. Markus Veit
    @veit_markus
    ·
    39m
    3. Infektionsgeschehen wür­de erfordern,
    dass wirwissen,
    wie die Infektionswege und ‑mecha­nis­men sind. 

    Dazu gibt es bes­ten­falls Annahmen aber kein beleg­tes oder gar bewie­se­nes Konzept.
    Prof. Dr. Markus Veit
    @veit_markus
    ·
    39m
    4. Die Annahme der „Wirkung“ von Masken im Alltag
    (nicht-pro­fes­sio­nel­ler Einsatz) 

    beruht auf Modellen mit zwei­fel­haf­ten Annahmen (cf. 1. / 2.). 

    Die dazu publi­zier­ten Studien sind je nach Validität der Annahmen in den (arti­fi­zi­el­le) Modellen bes­ten­falls hypothesengenerierend.
    Prof. Dr. Markus Veit
    @veit_markus
    ·
    39m
    5. Die Hypothese der „Wirkung“ von Masken im Alltag wird von den zwi­schen­zeit­lich vor­lie­gen­den epi­de­mio­lo­gi­schen Daten klar widerlegt. 

    Das gilt für die Anwendung wel­cher Masken auch immer
    ‑drau­ßen und in Innenräumen.

    Prof. Dr. Markus Veit
    @veit_markus
    ·
    39m
    6. Das FFP2-Masken „bes­ser“ wir­ken sol­len als medi­zi­ni­sche Masken ist eine Behauptung, 

    die durch epi­de­mio­lo­gi­sche Daten nicht belegt wer­den kann. 

    Die Verwendung von FFP2-Masken impli­ziert nicht nur gesund­heit­li­che Risiken, son­dern auch …
    Prof. Dr. Markus Veit
    @veit_markus
    ·
    39m
    7 …das Risiko eines Beitrags der Masken 

    zur Verbreitung der Viren durch nicht sach­ge­rech­te und wie­der­hol­te Anwendung. 

    Darauf haben Hygienefachleute, wie Frau Prof. Kappstein, von Beginn der Pandemie an hingewiesen.
    Prof. Dr. Markus Veit
    @veit_markus
    ·
    39m
    8. Im Lichte einer zu erfol­gen­den Nutzen-Risiko-Beurteilung ist insbesondere
    die Maskenpflicht für Kinder oder gar Kleinkinder sehr kri­tisch zu sehen. 

    FFP2-Masken sind für Kinder nicht zuge­las­sen wer­den aber den­noch ver­kauft und verwendet.

    Prof. Dr. Markus Veit
    @veit_markus
    ·
    39m
    9. Ich habe mich im Verlauf mei­nes Berufslebens u.a. mit der 

    Zertifizierung von Masken als Medizinprodukte ibeschäftigt. 

    Es ist erschreckend,
    in wel­chem Ausmaß die Politik bestehen­de Sicherheitsstandards bei der Prüfung von Masken und zum Schutz der Tragenden heu­te ignoriert

    Prof. Dr. Markus Veit
    @veit_markus
    ·
    39m
    10. Aus mei­ner Sicht kann im Lichte die­ser Feststellungen 

    das Festhalten an Auflagen zur Maskenpflicht 

    nur mit einem (klein­kind­haf­tem) Trotz, 

    einer (poli­ti­schen) Hilflosigkeit und
    auch einer Verleugnung von wis­sen­schaft­li­cher Evidenz kom­men­tiert werden.

    Prof. Dr. Markus Veit
    @veit_markus
    11. Der Themenkomplex Masken illus­triert pars pro toto 

    wo wir in die­sem Land hin­ge­kom­men sind und 

    wie für wie unkri­tisch (unbe­darft) Menschen mit die­sem Thema umgehen,
    wenn sie brav im Zug die Maske aufsetzen 

    wenn sie bspw. von der Schweiz nach Deutschland mit dem Zug einreisen.

    4:58 PM · Jul 12, 2022
    https://twitter.com/veit_markus/status/1546901846496870408

  10. Fahrlässige Tötung?
    Anklage gegen Pflegeheim-Beschäftigte
    Aktualisiert am 12.07.2022–13:42

    Weil sie einen Corona-Ausbruch mit Toten in einem Pflegeheim ver­ur­sacht haben
    soll,
    hat die Staatsanwaltschaft Hildesheim Anklage gegen eine 45-Jährige erhoben.
    Der frü­he­ren Mitarbeiterin des Heimes wer­de fahr­läs­si­ge Tötung in Tateinheit mit fahr­läs­si­ger Körperverletzung zur Last gelegt, teil­te die Behörde am Dienstag mit.

    https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/fahrlaessige-toetung-anklage-gegen-pflegeheim-beschaeftigte-18167279.html

    aus
    https://twitter.com/Knabenmorgenbl1/status/1546847705326034944

  11. Doku über Aufstieg und Fall eines Ministers, der so ger­ne alle Maßnahmen anord­nen und jeden imp­fen würde.
    Extrem, getarnt mit Besorgnis und Fürsorglichkeit

    "»Die Einsicht der Profiteure wird auf sich war­ten las­sen. Sie wer­den ihren Applaus kal­ku­liert, aber klamm­heim­lich ein­stel­len, sobald Lauterbach nicht mehr nütz­lich ist."

    https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-minister-ohne-mitstreiter-lauterbachs-kassenreform-verprellt-selbst-verbuendete/28499542.html

    Wo war die Kritik vor­her? Und war­um kommt sie erst jetzt?
    Vorher konn­te man die Angst der Bevölkerung vor Corona noch ausnutzen.
    Die Angst läßt nach, Corona hat an Schrecken verloren,
    Berichte über Impfnebenwirkungen neh­men zu,
    kein gutes Image für K.L., man distan­ziert sich von ihm

    "Lauterbach zu kri­ti­sie­ren ist aus jour­na­lis­ti­scher Perspektive inzwi­schen eine low han­ging fruit: Die him­mel­schrei­en­de Inkompetenz ist so umfang­reich doku­men­tiert, dass ein Blinder sie sehen kann."

    Genau so will man das haben

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