Michael Kretschmers sicheres Händchen für historische Termine

»2G fast überall
Sachsen erwägt Lockdown für Ungeimpfte
Sachsen berei­tet als ers­tes Bundesland Corona-Maßnahmen vor, die einem Lockdown für Ungeimpfte gleich­kom­men wür­den. Wie die "Leipziger Volkszeitung" unter Berufung auf Regierungskreise berich­tet, erwägt die Landesregierung auf­grund der stark stei­gen­den Corona-Zahlen das 2‑G-Modell ver­pflich­tend für vie­le Lebensbereiche zu machen.

Konkret dürf­ten bei Umsetzung der Pläne Menschen ohne Immunisierung nur noch Geschäfte des täg­li­chen Bedarfs auf­su­chen, also etwa Supermärkte oder Apotheken. Auch Friseurbesuche und die Inanspruchnahme kör­per­na­her Dienstleistungen wären noch mög­lich. Einkäufe im sons­ti­gen Einzelhandel wären aber eben­so unmög­lich wie die Anwesenheit am Arbeitsplatz…

In Sachsen läuft die gül­ti­ge Corona-Verordnung am 17. November aus. Die Landesregierung könn­te bereits am 9. November eine Neufassung vor­le­gen, die offen­bar die ver­schärf­ten Regeln ent­hal­ten wird…«
n‑tv.de (29.10.)

Der 9. November also als Tag der Verkündung von Ausgrenzung einer nach Millionen zäh­len­den Bevölkerungsgruppe, die ver­däch­tigt wird, die natio­na­le Gesundheit zu gefähr­den. Die meis­ten Menschen wer­den mit die­sem Tag den "Mauerfall" ver­bin­den. Er ist aber auch der der Ausrufung der Republik in der Novemberrevolution 1918 und der des geschei­ter­ten Hitler-Ludendoff-Putsches in München 1923.

In unse­rem Zusammenhang beach­tens­wert ist aber das, was mit den Novemberpogromen von 1938 ver­bun­den ist:

»Novemberpogrome

Der Begriff Pogrom stammt aus dem Russischen und bedeu­tet eine "gewalt­tä­ti­ge Ausschreitung gegen bestimm­te Minderheiten". Nicht erst 1938, son­dern bereits mit der Machtübernahme Adolf Hitlers 1933 begann die juden­feind­li­che Politik der deut­schen natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Regierung.

Am 1. April 1933 gab es die ers­te zen­tral gesteu­er­te Terroraktion im Deutschen Reich: den Juden-Boykott. "Kauft nicht bei Juden" stand auf Schildern an jüdi­schen Geschäften geschrieben.

Mit dem "Reichsbürgergesetz" und dem "Gesetz zum Schutze des deut­schen Blutes und der deut­schen Ehre" vom 15. September 1935 schu­fen die Nationalsozialisten die Grundlage dafür, die Rechte der Juden immer mehr ein­zu­däm­men. Jüdische Beamte wur­den ent­las­sen, Ärzten wur­de die Approbation ent­zo­gen, Anwälte durf­ten nicht mehr prak­ti­zie­ren. Diskriminierungen, Misshandlungen und Verhaftungen waren an der Tagesordnung.

Die Polen-Ausweisung

500.000 deut­sche Juden leb­ten Anfang 1933 im Deutschen Reich. Rund ein Viertel davon war bis zum Herbst 1938 ins Ausland emi­griert. Das reich­te den Nationalsozialisten nicht: Sie ver­schärf­ten ihre "Judenpolitik" und beschleu­nig­ten die Massenvertreibungen.

Das betraf auch die aus­län­di­schen Juden im Deutschen Reich. Knapp 100.000 waren es Mitte 1933, mehr als die Hälfte von ihnen Polen. In der Nacht vom 27. auf den 28. Oktober 1938 soll­ten sie alles ver­lie­ren: Ohne Vorbereitung, ohne Sachen packen und mit­neh­men zu kön­nen, hol­ten Polizisten die pol­ni­schen Juden ab…

Ein Mordanschlag als Vorwand

Unter den Abgeschobenen waren Sendel und Ryfka Grynszpan aus Hannover mit ihren Kindern Berta und Markus. Ihr Sohn Herschel, der ille­gal in Paris leb­te, erfuhr am 3. November 1938 per Postkarte vom Leid der Familie. Am Morgen des 7. November ver­üb­te der 17-Jährige ein töd­li­ches Attentat auf den höhe­ren Beamten der deut­schen Botschaft in Paris, Legationssekretär Ernst vom Rath.

Grynszpans Motiv wur­de nicht ein­deu­tig geklärt, jedoch gab er in einem Verhör an, dass er aus Protest gegen die juden­feind­li­che Politik der Deutschen und aus Rache für das schlim­me Schicksal sei­ner Eltern und Geschwister geschos­sen hat­te. Das Attentat nutz­ten die Nationalsozialisten als Vorwand für den schreck­li­chen Pogrom, der nur weni­ge Tage spä­ter die Juden im Deutschen Reich traf.

Die Nacht der brennenden Synagogen

Der 9. November war für die Mitglieder der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) ein wich­ti­ges Datum. Jedes Jahr gedach­ten sie mit dem Marsch auf die Feldherrnhalle in München des miss­glück­ten Hitler-Putschs von 1923.

Im Münchener Rathaussaal waren die Spitzen der Partei an die­sem 9. November 1938 anschlie­ßend zusam­men­ge­kom­men, auch Reichskanzler Adolf Hitler war unter ihnen…

Goebbels hielt nach Hitlers Aufbruch eine anti­se­mi­ti­sche Hetzrede, in der er Rache und Vergeltung für das Attentat for­der­te. Vereinzelt war es schon in eini­gen Orten, unter ande­rem in Kurhessen und Magdeburg-Anhalt; zu angeb­lich spon­ta­nen juden­feind­li­chen Ausschreitungen gekommen.

Hitler habe hier­zu gesagt, so Goebbels in sei­nem Vortrag, dass "der­ar­ti­ge Aktionen von der Partei weder vor­an­zu­trei­ben noch zu orga­ni­sie­ren sei­en. Soweit sie spon­tan ent­stün­den, sei ihnen aber auch nicht ent­ge­gen­zu­tre­ten". Die Parteispitzen ver­stan­den Goebbels Rede als Aufruf zum Pogrom, den die Partei orga­ni­sie­ren soll­te, als des­sen Urheber sie aber nicht in Erscheinung tre­ten durfte.

Was folg­te, war die Nacht der bren­nen­den Synagogen: Polizisten und Leute der Sturmabteilung in Zivil bra­chen in die jüdi­schen Gotteshäuser ein, zer­stör­ten alles, was sie in die Hände beka­men, und zün­de­ten die gesam­te Einrichtung an.

Die Juden wur­den aus ihren Wohnungen geholt, miss­han­delt, bedroht, ver­haf­tet, ihr gesam­tes Hab und Gut ver­nich­tet. Jüdische Geschäfte, Schulen, Waisenhäuser – kaum etwas blieb ver­schont. Die Polizei sah zu, die Feuerwehr war nur vor Ort, um ein Übergreifen der Brände auf nicht­jü­di­sche Häuser zu verhindern.

Die Bilanz des Schreckens

7500 Geschäfte wur­den in die­ser Nacht demo­liert. 1400 Synagogen, also die Hälfte aller deut­schen und öster­rei­chi­schen Synagogen, waren nur noch Schutt und Asche. 30.000 Juden, vor allem Männer, wur­den in den Folgetagen ver­haf­tet und in Konzentrationslager gebracht.

91 Menschen sol­len nach offi­zi­el­len Angaben wäh­rend der Reichspogromnacht zu Tode gekom­men sein. In Wirklichkeit waren es weit­aus mehr: Zwischen 1300 und 1500 Menschen star­ben durch den Schock an einem Herzinfarkt, nah­men sich aus Leid und Scham das Leben oder wur­den in den Konzentrationslagern zu Tode gequält.

Am 10. November ver­kün­de­te Goebbels durch die Presse, dass wei­te­re Ausschreitungen zu unter­las­sen sei­en. Dennoch dau­er­te der Pogrom in eini­gen Städten bis zum 13. November an. Wegen der Masse an Scherben durch zer­bro­che­ne Schaufenster ent­stand der ver­harm­lo­sen­de Begriff "Reichskristallnacht" für den 9. November 1938.«
planet-wissen.de (22.11.19)


Man kann nicht oft genug dar­an erin­nern. Das ist ein Original-Tweet des säch­si­schen Ministerpräsidenten vom 5.5.2020:

32 Antworten auf „Michael Kretschmers sicheres Händchen für historische Termine“

  1. Mal anders­her­um über­legt: Theoretisch könn­te ja auch ein Verfassungsrichter einen kom­pe­ten­ten Arzt oder Wissenschaftler ken­nen, der ihn durch sei­ne Erklärungen von einer Impfung abge­hal­ten hat. Als Ungeimpfter dürf­te der Richter dann aber gar nicht mehr Recht spre­chen, oder? Und was wür­de das dann bedeuten?

  2. Mich wür­de echt inter­es­sie­ren, was den umge­dreht hat. Vom leben und leben las­sen-MP zum Westentaschen-Södolf/ Kurz/ Netanjahu in einem hal­ben Jahr. Ob es die Aussichten auf höhe­re Weihen sind, die ihn antreiben?

  3. https://www.rubikon.news/artikel/die-grosse-sauberung
    "Jedes im Entstehen begrif­fe­ne tota­li­tä­re System führt in einer bestimm­ten Phase der Machtübernahme eine Säuberungsaktion gegen poli­ti­sche Gegner, ideo­lo­gi­sche Dissidenten und ande­re „aso­zia­le Abweichler“ durch. Solche Säuberungen kön­nen von kur­zer Dauer sein, und sie kön­nen je nach Art des tota­li­tä­ren Systems eine belie­bi­ge Anzahl von äuße­ren Formen anneh­men, aber es gibt kei­nen Totalitarismus ohne sie.
    Das Wesen des Totalitarismus — unab­hän­gig davon, wel­ches Outfit und wel­che Ideologie er trägt — ist der Wunsch, die gan­ze Gesellschaft, jeden gesell­schaft­li­chen Teilbereich, jedes indi­vi­du­el­le Verhalten und Denken zu kon­trol­lie­ren. Jedes tota­li­tä­re System, ob eine gan­ze Nation, eine win­zi­ge Sekte oder irgend­ei­ne ande­re Form von sozia­lem Körper, ent­wi­ckelt sich auf die­ses uner­reich­ba­re Ziel hin … die tota­le ideo­lo­gi­sche Umwandlung und Kontrolle jedes ein­zel­nen Elements der Gesellschaft (oder wel­che Art von sozia­lem Körper sie auch immer ent­spre­chen mag). Dieses fana­ti­sche Streben nach tota­ler Kontrolle, abso­lu­ter ideo­lo­gi­scher Gleichförmigkeit und der Ausschaltung jeg­li­cher Meinungsverschiedenheit ist es, was den Totalitarismus zum Totalitarismus macht.
    Daher muss jedes neue tota­li­tä­re System an einem bestimm­ten Punkt sei­ner Entwicklung eine Säuberungsaktion gegen die­je­ni­gen durch­füh­ren, die sich wei­gern, sich der offi­zi­el­len Ideologie anzu­pas­sen. Dies geschieht aus zwei grund­le­gen­den Gründen:
    (1) um tat­säch­li­che poli­ti­sche Gegner und Dissidenten, die eine Bedrohung für das neue Regime dar­stel­len, aus­zu­son­dern oder ander­wei­tig zu eli­mi­nie­ren; und (2) — was noch wich­ti­ger ist — um das ideo­lo­gi­sche Territorium fest­zu­le­gen, auf das sich die Massen nun beschrän­ken müs­sen, um nicht aus­ge­son­dert oder eli­mi­niert zu werden."
    und
    https://www.rubikon.news/artikel/der-alpenfaschismus
    "Wenn es nicht die bit­te­re Wahrheit wäre, wür­de man es für die ver­korks­te Fantasie eines Verschwörungsschwurblers aus dem Jahr 2020 hal­ten: Wer nicht gegen COVID-19 geimpft, davon in letz­ter Zeit gene­sen oder getes­tet ist, hat an sei­nem Arbeitsplatz nichts mehr ver­lo­ren, wird ohne Bezüge „frei“ gestellt und in der Folge ent­las­sen. Zur Durchsetzung die­ser nie dage­we­se­nen Verschärfung des Corona-Regimes zwingt der grü­ne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein Hunderttausende Unternehmer, Abteilungsleiterinnen und Vorarbeiter in die Rolle von Blockwarten. Das Gesetz tritt am 1. November 2021 in Kraft."
    Wolfgang Mückstein ist Mitglied der öster­rei­chi­schen Grünen.
    Das geplan­te Spiel läuft zwei­fel­los, inklu­si­ve "Pandemie der Ungeimpften". Fakten sind dabei egal. Vielleicht las­sen sich eini­ge Leute sogar auf­het­zen. Da, wo ich lebe, sehe ich das nicht. Die Parolen sind unglaubwürdig.
    Ich den­ke, die Ungeimpften eig­nen sich nicht als Mobbingopfer oder ver­folg­te Minderheit. Die Geimpften haben sich über­wie­gend nicht aus gesund­heit­li­chen Gründen imp­fen las­sen. Die wis­sen das.

  4. 2G am Arbeitsplatz ist ganz klar ver­fas­sungs­wid­rig und kann von vorn her­ein als unwirk­sam betrach­tet wer­den. Verhältnismäßigkeitsprinzip nicht gewahrt.

    Die bay­ri­sche Ausgangssperre wur­de aus die­sem Grund vom baye­ri­schen Verwaltungsgerichtshof nach­träg­lich für unwirk­sam erklärt.

    https://www.wochenblick.at/schwerer-schlag-fuer-corona-diktatur-soeders-hausarrest-erlass-war-rechtswidrig/

    https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/Y‑300-Z-BECKRS-B-2021-N-29086

    bye bye, Herr Kretschmer.

    1. Natürlich ist es ver­fas­sungs­wid­rig. Und, hat so etwas in Italien Draghi gestört? Es traut sich doch kein Richter mehr, irgend­wie gegen das Regime zu ent­schei­den. Und Bayer: Revision beim Bundesverwaltungsgericht.

  5. Whistleblower aus der US Pfizer Qualitätskontrolle
    der Impfstoff glüht, sie tippt auf Luciferase
    https://www.worldviewweekend.com/tv/video/pfizer-whistleblower-melissa-mcatee-vaccine-glowing-and-what-happened-when-she-confronted
    Spannenderweise fal­len dem US Interviewer Nazi-Vergleiche ein.
    Es passt zu die­ser Information
    https://www.vorsichtgesund.de/enzym-luciferase-soll-sichtbar-machen-wer-geimpft-wurde-und-wer-nicht/

    100 Prozent der VAERS Covid-Impftodesfälle von 5% der Impf"batches" erzeugt, die­se "bat­ches" wur­den über die gan­ze USA ver­teilt, im Gegensatz zu den harm­lo­sen Lieferungen, die voll­stän­dig an einen Ort ver­schickt wurden.
    https://theexpose.uk/2021/10/31/100-percent-of-covid-19-vaccine-deaths-caused-by-just-5-percent-of-the-batches-produced/
    Scheint in Deutschland anders zu lau­fen, sie­he Professor Arne Burkhardt
    https://www.mwgfd.de/2021/10/das-paradox-der-corona-impftoten-opfer-einer-unprofessionellen-impftreibjagd/
    "Dabei stößt man auf para­do­xe Umstände, die so bei
    ande­ren Impfungen nicht beob­ach­tet wur­den bzw. werden.
    1. Der über­gro­ßen Mehrheit der Personen, die kei­ne oder impfübliche
    Nebenwirkungen zeig­ten (d.h. die Impfung gut ver­tra­gen wur­de), steht
    eine klei­ne, aber bedeu­ten­de Gruppe mit schwers­ten und unter
    Umständen töd­li­chen Nebenwirkungen gegenüber.
    Zwar sind bio­lo­gi­sche Reaktionen (wie z.B. bei Vergiftungen) sehr stark
    indi­vi­du­ell varia­bel, aber auch unter die­sen Aspekten ist das fast „alles
    oder nichts“ bzw. hier „nichts oder alles“ Verhalten mit einer
    bio­lo­gi­schen Streuung kaum erklärbar.
    2. Es tre­ten kla­re „Hot Spots“ mit deut­lich erhöh­ten Komplikations- und
    Sterberaten auf. Dies betrifft sowohl die regio­na­le Verteilung als auch die
    Zuordnung zum Berufs-/so­zia­len Umfeld:
    – In ver­schie­den Altersheimen sind offen­bar ran­do­mi­siert und nach
    Impfung gehäuft Todesfälle regis­triert worden.
    – Bei sonst gesun­den jun­gen Menschen sind es vor allen Dingen
    mus­ku­lö­se Menschen, die betrof­fen sind, in meh­re­ren bekann­ten Fällen
    akti­ve Betreiber von Fitness-Studios mit gro­ßer Muskelmasse.
    Dem gegen­über ist die Komplikationsrate bei Geimpften der Bundeswehr
    offen­bar nahe­zu null und bei in Arztpraxen Geimpften sehr niedrig.
    Diese Paradoxa sind so krass und so offen­kun­dig, dass sie auch in der Öffentlichkeit regis­triert wur­den und zu abstru­ses­ten Verschwörungstheorien Anlass gaben. Etwa die Theorie, man ver­tei­le mit den ech­ten Impfdosen Placebos, um die „beab­sich­tig­te“ Sterberate zur Bevölkerungsreduktion
    zunächst nied­rig zu hal­ten und zeit­lich zu stre­cken und so vor der
    Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu ver­tu­schen, die Überlebenden wür­den in der 3. oder 4. Impfwelle erfasst; die Bundeswehr habe a prio­ri nur Placeboserhalten und Ähnliches. "

    1. Ja, sowas ist denk­bar, dass es Placebo-Chargen gibt. Es muss ja nicht nur Kalkül sein. Wenn man sich dage­gen absi­chert, dass geprüft wird, was in den Ampullen drin ist, dann lie­fert man einen Prozentsatz an Chargen mit Kochsalzlösung aus. Merkt ja kei­ner. Warum soll­te man das tun? Die Produktionskapazitäten sind der­art in die Höhe geschnellt, dass man eigent­lich nicht das Qualitätsniveau ein­hal­ten kann, das benö­tigt wird. Es kann ja auch 'ne Menge pas­sie­ren, wenn der Impfstoff nicht rein ist. Das wird die­se Effekte, dass Ausweitung der Produktion mit Qualitätseinbußen ein­her­geht, in jeder Branche fin­den. Also bevor man Vertragsverletzung begeht und gar nichts aus­lie­fert oder viel zu wenig aus­lie­fert, dann lie­fert man ein paar Chargen Kochsalzlösungen. Und wenn man das schon macht, dann soll­ten die Chargen mit der Kochsalzlösung an die poli­ti­schen Entscheider gehen, damit die kei­nen Verdacht schöpfen.

      Das ist alles Spekulation, aber ein mög­li­ches Szenario. In eini­gen Jahren wis­sen wir die Wahrheit. Ich habe schon im SPON-Forum geschrie­ben: Selbst wenn man Corona für eine schlim­me Krankheit und den Impfstoff von Biontech für super hält, muss man doch miss­trau­isch wer­den auf­grund der hoch­ge­fah­re­nen Produktion in die­sem Mordtempo. Schon bei der Testerei hat­te ich damals ähn­lich argu­men­tiert: Selbst wenn man vom PCR-Test als Goldstandard über­zeigt ist, muss man doch miss­trau­isch wer­den, denn die Labore kön­nen unter der zusätz­li­chen Last nicht mehr die Qualität anbie­ten. Neues Personal muss ein­ge­ar­bei­tet wer­den und macht Fehler und die rou­ti­nier­ten Fachkräfte sind über­mü­det. Dass Politiker die­se Gedanken nicht nach­voll­zie­hen kön­nen, ist ja logisch, kommt es ja nicht auf die Qualität ihrer Arbeit an.

  6. ich hof­fe nicht, daß uns nur noch der moral­ap­pell vor dem wahn­sinn ret­tet. der ver­weis auf die ver­gan­gen­heit als boll­werk gegen eine ord­nung, die nicht nor­mal ist.
    ich hof­fe irgend­wie, daß der rechts­staat doch noch irgend­wel­che schran­ken set­zen kann und nicht an das gewis­sen appel­liert wer­den muß, damit einer frei­wil­lig unge­rech­tig­ket zum fal­schen zeit­punkt sein läßt. die vor­la­ge der neu­fas­sung der ver­ord­nung läßt sich auch eine woche ver­schie­ben. dann hilft die geschich­te auch nichts.
    muß die­se neu­fas­sung durch den land­tag ver­ab­schie­det wer­den oder ist das ein Dekret?

  7. Na, hat der Kretschmer doch von Australien gelernt. Und vom Draghi. Gelernt ist nicht die rich­ti­ge Bezeichnung. Abgekupfert hat er. Viel eige­ne Intelligenz scheint nicht drin zu ste­cken. Nun gut, auch egal. Verfassungsbruch und offe­ne Menschenfeindlichkeit kön­nen auch ohne gro­ße Intelligenzleistungen voll­bracht werden. 

    Hallo, Wissenschaft! Hallo, Leopoldina! Der Kretschmer und der Rest des Regimes braucht eure hoch­wis­sen­schaft­li­che Begründung zur Menschenfeindlichkeit und Impfterror. Macht euch an die Arbeit! Und lasst den Stefan auch noch mal drü­ber­le­sen. Zur Belohnung wird dann mit dem Regime getafelt.

  8. Ich gebe Ihnen Recht, was die Anfänge des Totalitarismus betrifft, nur mit der Judenverfolgung eine direk­te Linie in die Jetztzeit zu zie­hen, hal­te ich für pro­ble­ma­tisch, da die Ungeimpften sich immer noch "frei­imp­fen" kön­nen, dann sind sie kei­nen Restriktionen mehr aus­ge­setzt (aus­ser die für das "Volk" all­ge­mein gül­ti­gen". )Den Juden war es (außer in sel­te­nen Ausnahmefällen) nicht mög­lich sich "frei­zu­imp­fen" = "ari­sie­ren zu las­sen" und waren damit hoff­nungs­los dem Terror aus­ge­setzt wenn sie nicht fliehen/ sich ver­ste­cken konn­ten. Das ist mei­ne Meinung, wie gesagt ich miss­bil­li­ge und ver­ur­tei­le jede von die­sen grund­ge­setz­wid­ri­gen Maßnahmen, da schon im Laufe des März 2020 für mich bzw jeden halb­wegs klardenkenden/nachfragenden/kritischen Menschen bewusst gewor­den ist, das hier etwas "künst­lich" auf­ge­baut wird und durch stän­di­ges Wiederholen ein "Gefärdungsnarrativ in die Köpfe der emp­fangs­be­rei­ten Masse imple­men­tiert wor­den ist.

    Gruß

    1. @Christian K.: Einverstanden. Die Verfolgung der Juden und Jüdinnen hat­te das "Endziel" ihrer Vernichtung, und noch ist die Diskriminierung von nicht "Geimpften" nicht zu ver­glei­chen mit der der Nazis. Ich habe wie­der­holt dar­auf hin­ge­wie­sen, daß auch nie­mand in der BRD mor­gens früh von irgend­wel­chen Gestapo-Nachfolgeorganisationen abge­holt wird und ver­schwin­det. Es gibt kei­ne Konzentrationslager, in denen poli­tisch Unliebsame gequält und ermor­det wer­den, wenn die Entwicklungen etwa in Australien auch Schlimmes verheißen.
      Mir kam es dar­auf an, Kretschmers unsäg­li­ches "Feingefühl" in Bezug auf die­sen Tag anzusprechen.

      1. Das ist ja auch OK, ich woll­te nur dar­auf hin­wei­sen, das direk­tes Vergleichen wegen den o.g Gründen pro­ble­ma­tisch ist, denn die­se direk­te Linienziehung ist auch ein gefun­de­nes Fressen für die "Zeugen Coronas", den Widerstand gegen die­se unver­hält­nis­mä­ßi­gen, men­schen­ver­ach­ten­den und grund­ge­setz­wid­ri­gen Maßnahmen in die rech­te Ecke zu drän­gen und sich damit von jeg­li­cher Nähe zu der­sel­ben frei­zu­spre­chen bzw den Weg zum tota­li­tä­ren Staat empört zu negieren.

        Gruß

      2. "fein­ge­fühl" und Moral, wen inter­es­siert das?
        2G redu­ziert Kosten, die Arbeitgeber müs­sen kei­ne Probeverfahren mehr anbie­ten, viel­leicht ist 2G eine vari­an­te des län­der­wett­be­werbs, stand­ort­po­li­tik, viel­leicht will das land phar­ma­zeu­ti­sche indus­trie ansiedeln?
        war­um ver­gleicht man die nazi­zeit mit heu­te, um dann zu sagen, die heu­ti­gen ver­hält­nis­se haben nichts mit der nazi­zeit zu tun?

    2. Aber man kann natür­lich ein­ver­stan­den sein, dass in bei­den Fällen Sündenböcke genannt sind. Dass man sich "Freiimpfen" las­sen kann, bezweif­le ich. Die Politiker wer­den sich neben die Ungeimpften noch die "Zu-spät-Geimpften" aus­den­ken, die im August sich schon hät­ten "voll­im­mu­ni­sie­ren" kön­nen, es aber erst im November taten und den­noch für die "4. oder 5. Welle" ver­ant­wort­lich gemacht wer­den. Es wird so kom­men und bit­te die Begriff mer­ken: "Zu-spät-Geimpfte".

      Während die eine schon boos­tern, kom­men die ande­ren mit Immunisierung auch gar nicht mehr hin­ter­her. Die dop­pelt Geimpften wer­den dann gegen­über den Geboosterten benach­tei­ligt wer­den. Man muss doch nur mal nach Israel schauen.

      Eine Ähnlichkeit besteht auch in der Eigendynamik, mit der sich die Restriktionen immer wei­ter ver­schär­fen. Es ist schon erschre­ckend. Das anti­se­mi­ti­sche Weltbild, wonach Juden für das Unheil auf der Welt ver­ant­wort­lich sei­en, ist dem Weltbild sehr ähn­lich, wonach es die Ungeimpften sei­en. Beide Weltbilder las­sen sich durch Logik und schon gar nicht durch inne­re Unlogik erschüttern.

  9. Ich möch­te noch ein Lob für die­sen Blog dalas­sen und mich für die Möglichkeit kon­struk­ti­ves zu äußern, bedanken.

    Kritik ist wich­tig und Diskussionen auf einer mensch­li­chen, gleich­be­rech­tig­ten Ebene sind unbe­dingt not­wen­dig in der brei­ten Öffentlichkeit. Die Menschen soll­ten wie­der" mehr Demokratie wagen" und sich aus­tau­schen und respek­tie­ren anstatt aus­zu­gren­zen, zu dif­fa­mie­ren und sich durch eine Impfung zu "erhö­hen".

    Gruß

  10. Oh das wird ein Fest!
    Man stel­le sich Arbeitnehmer vor, die auf­grund eines Landeserlasses zwangs­ge­feu­ert wer­den und die auf­grund des sel­ben Erlasses kei­ne ande­re Arbeit bekom­men. Die haben dann 'ne Weile ALG I und dann Hartz IV. In der Zwischenzeit wird die Vergassungsmäsigkeit ver­neint und dann gehen die Schadenersatz kla­gen von Arbeitnehmern UND Arbeitgebern los … Gutes Personal ist schwer zu krie­gen und der übli­che Impfverweigerer ist gut gebil­det (hat sich durch Recherche eine Entscheidung zusam­men­ge­tra­gen). Headhunter bekom­men für sol­ches Personal gern mal ein paar zen­tau­send Eurönchen.
    Erfolg kön­nen sol­che Klagen haben weil von vorn her­ein klar war, dass eine sol­che Verordnung klar Grundgesetzwidrig ist.

  11. Bei der Impfquote hier in Sachsen könn­ten eine Reihe von Firmen und Behörden nur noch zu und nicht mehr aufmachen.
    Vor allem im Handwerk und Dienstleistungsbereich wird es inter­es­sant. Die Schwarzarbeit wird blühen.
    Sachsen als Vorreiter der glo­ba­len Versorgungskrise.
    Ist doch auch was.
    Ganz neben­bei wird so dafür gesorgt, das die AFD den nächs­ten Ministerpräsidenten stellt.
    Die Impfquote wird auch nicht signi­fi­kant steigen.

    1. Noch mehr Ungespritzenpandemie. Die müs­sen das schon vor der Pandemie geplant haben. Unmöglich, dass es an irgendwle­chen Maßnahmen lie­gen kann. 😉

      "Frankreich: 1.300 Krankenschwestern und Pfleger in Ausbildung kün­dig­ten in den ver­gan­ge­nen Jahren
      31 Okt. 2021"
      https://de.rt.com/europa/126436-frankreich-1300-kuendigungen-von-pflegepersonal/

      "Die Äußerungen des Ministers fie­len nach zahl­rei­chen Berichten in den fran­zö­si­schen Medien, wonach die Krankenhäuser auf­grund des Mangels an Pflegekräften mit der Versorgung ihrer Patienten kaum nach­kom­men kön­nen. So sei­en laut Berichten etwa im Pariser Krankenhaus Bichat-Claude Bernard der­zeit nur sechs von 24 Stellen für Pflegekräfte besetzt, was bedeu­tet, dass nur vier von 28 Betten ver­füg­bar sind. 

      Laut einer Analyse des fran­zö­si­schen Wissenschaftsrats, der Anfang Oktober ver­öf­fent­licht wor­den war, fie­len 20 Prozent oder eines von fünf ver­füg­ba­ren Betten in öffent­li­chen Krankenhäusern in ganz Frankreich der­zeit weg. Grund ist laut einem Bericht von Le Parisien der Mangel an Pflegepersonal und Ärzten. Demnach sei­en in Frankreich seit 2013 ins­ge­samt 27.000 Krankenhausbetten geschlos­sen. Das ist laut Le Parisien ein Rückgang von 6,5 Prozent in sie­ben Jahren."

      "Im September wur­den in Frankreich 3.000 nicht geimpf­te Mitarbeiter des Gesundheitssektors sus­pen­diert, weil sie sich nicht gemäß den neu­en Vorschriften gegen das SARS-CoV-2-Virus hat­ten imp­fen lassen."

  12. tages­schau: Liveblog
    Kretschmer nach Corona-Fall in der Fa-
    milie in Quarantäne
    01.11.2021 12:22

    Sachsens Ministerpräsident Michael
    Kretschmer hat sich nach einem positi-
    ven Corona-Test in sei­ner Familie in
    häus­li­che Quarantäne bege­ben. Wie Re-
    gie­rungs­spre­cher Ralph Schreiber mit-
    teil­te, steht das Ergebnis eines PCR-
    Tests bei Kretschmer noch aus. Der Re-
    gie­rungs­chef sag­te bis auf wei­te­res öf-
    fent­li­che Auftritte ab. Er arbei­te nun
    von zu Hause aus, hieß es. Kretschmer
    ist dop­pelt geimpft mit dem Impfstoff
    von AstraZeneca.

  13. ( "Dann zog er ihre Kleider an, setz­te ihre Haube auf, leg­te sich in ihr Bett und zog die Vorhänge zu" ) 

    Corona-Verdacht bei Sachsens Ministerpräsident Kretschmer 

    Der säch­si­sche Regierungschef Michael Kretschmer unter­zieht sich gegen­wär­tig einem PCR-Test. Zuvor hat­te sich sei­ne Frau mit dem Virus infiziert. 

    https://www.saechsische.de/coronavirus/corona-verdacht-bei-sachsens-ministerpraesident-kretschmer-5556359.html

    Sachsens Ministerpräsident muss in Quarantäne 

    https://www.t‑online.de/nachrichten/panorama/id_91067820/michael-kretschmer-sachsens-ministerpraesident-muss-in-quarantaene.html

    … Der Wolf aber ging gera­de­wegs zum Haus der Großmutter und klopf­te an die Tür. „Wer ist drau­ßen?“ — „Rotkäppchen, das bringt Kuchen und Wein, mach auf.“ — „Drück nur auf die Klinke“, rief die Großmutter, „ich bin zu schwach und kann nicht auf­ste­hen.“ Der Wolf drück­te auf die Klinke, die Tür sprang auf, und er ging ohne ein Wort zu spre­chen, gera­de zum Bett der Großmutter und ver­schluck­te sie. Dann zog er ihre Kleider an, setz­te ihre Haube auf, leg­te sich in ihr Bett und zog die Vorhänge zu.

    Rotkäppchen aber war nach den Blumen herumgelaufen … 

    https://www.goethe.de/lrn/prj/mlg/mad/gri/de9114344.htm

    „Aber, Großmutter, was hast du für eine ent­setz­lich gro­ße Spritze?“ — „Dass ich dich bes­ser "imp­fen" – gen­the­ra­pie­ren – kann.“ Kaum hat­te der Minister das gesagt, so tat er einen Satz aus dem Bett und "impf­te" das arme Rotkäppchen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.